Nackte Bewerbung Teil 2
Als sie mir sagte, dass sie das nicht wisse, es aber immer eine gebe, konnte sie nun auch nicht mehr anders, als mir zu verraten, das vor 15 Jahren sie an meiner Stelle war.
Der Tag verging im Fluge. Wir hatten so viel zu besprechen, aber nur Dinge, die auch für mich Vergangenheit waren, auf keinen Fall würde sie mir verraten was mich noch erwarten würde. Mir wurde auch bewusst das die Möglichkeit zurück zu einem normalen Leben zu kommen, von der Firma wo ich jetzt bin, gefordert wurde. Ohne das ich mich frei für dieses Leben und dies in realer Kenntnisse dessen, was es bedeutet, hätte man mich niemals genommen.
Ich ahnte schon, dass das Angebot ein Test war, aber ich dachte aus eigenem Interesse meiner Firma und weiß nun, das es die Geschäftspartner so wünschen. Es war schon Nachmittag. Ich ging auf mein Zimmer bzw. des Zimmers, wo ich morgens wach wurde. Ich duschte gerade, als sie alle heimkamen. Einer der Männer rief mir zu, ich solle, sobald ich fertig bin, nach oben kommen.
Es dauerte nicht lange, als ich auf dem Gang trat, waren alle dort versammelt. Es bestätigte sich nun, was mir gesagt wurde, den ich sollte nun zu dem einzigen Mann gehen, der mich nicht gefickt hat und ihn Bitten mit mir das zu tun, was ihm mehr bedeutet, als mich zu ficken.
Ich konnte dabei maximal 15 Männer ausschließen, von denen ich mir sicher war, das sie mich gefickt haben, so dass es hoffnungslos war, genau den Mann zu erwählen der dieser Gesuchte ist. Der Erste, den ich ansprach, wähle ich nur deswegen, weil ich mich nicht erinnerte von einem Mann mit Glatze gefickt worden zu sein. Ich sagte zu ihm: Würdest du mir bitte zeigen, was dir mehr Spaß mach, als mich zu ficken. Er suchte intensiven Blickkontakt und antwortet mir, das es ihm leid täte, er hätte mich gefickt und sei nicht derjenige den ich suchen, er wäre aber gern heute Abend dabei. Ich wollte mich schon dem nächstbesten Kandidaten zuwenden, als man darauf bestand seine Bitte abzulehnen oder zu akzeptieren. Ich sagte ihm, ich nehme seine Bitte sehr gern an. 12 weiteren Männer sprach ich an. Bei jedem glaubte und hoffte ich nun den vor mir zu haben, der mich noch nicht gefickt hat. 11 weitere Mal bekam ich bis zu Bitte hin die Wortwörtlich gleiche Aussage. Dann aber hatte ich den Richtigen vor mir, den er sagte mir, er mit Freude tun und ich ihm folgen sollte.
Die 12 Männer, mit der Zusage dabei zu sein zu dürfen, folgten uns. Es war der gleiche Raum wie gestern. Nur der Stuhl mit seinen gepolsterte Halsbänder war durch eine runde harte Holzkonstruktion ersetzt worden. Ich hatte mich zunächst mit dem Rücken dagegen zu lehnen und dann, ohne das die Füße den Boden verlassen und mit extremen Hohlkreuz mich der Form anzupassen.
Erst als mir gelang die Wand, vor der die Konstruktion stand, mit den Armen berührte, war man am Ziel. Meine Armen wurden ebenso sofort an der Wand angekettet, wie meine Füße am Boden.
Während man mir damit auch ein paar Momente gewährte, um mich an diese mir fremde und nach kurzer Zeit schmerzhafte wirkende Postion zu gewöhnen, vernahm ich das man mit irgendwelche metallische Geräte zwischen meinen Füßen und dem Eingang meine Lustgrotte hantierte.
Es machte mir Angst, da ich nicht abschätzen konnte, was er tat. Ich sollte es aber bald zu spüren bekommen, den es war, nichts anders als eine Haltevorrichtung für eine besonderen Vibrator. Kaum eingeschaltet merkte ich auch schon, dass er ständig das Tempo und die Intensität der Vibrationen änderte und man sich so nicht im geringsten darauf einstellen lassen konnte.
Es dauerte, aufgrund der schmerzhaften Fixierung, eine ganze weile bis der Vibrator mich tatsächlich in Erregung versetzte und ich sogar aufhörte den Schmerz der Fixierung verdrängt. Mit jeder Minute begann ich mich mehr in meine Fesseln zu winden, man sah sich veranlasst sie nochmals fester zu ziehen, da ich mir ansonsten wohl selbst Abschürfungen zugefügt hätte.
Was ich nicht ahnte ist, das der Verzicht auf jede monotone Vibrationen und auf ständige Wechsel zu setzen, bei den meisten Frauen, und ich war keine Ausnahme davon, dazu führt das äußerst selten sich die Erregung soweit steigert, das es zu einem Höhepunkt kommt.
In diesem Zustand vernahm ich zwar sehr wohl, was man mit mir tat, ich empfand auch die Momente des Schmerzes, aber es war mich nicht unangenehm dabei, im Gegenteil ich fühlte mich gut.
Ich sah, wie der Mann Kerzen anbrannte und ich hatte fast Panik, in Erwartung des Schmerzes, als er das Wachs auf mich zu tropfen begann, als es dann aber tatsächlich traf, fühlte es sich einfach gut an. Mit der Erkenntnis dieser Gefühle gewann er mein Vertrauen, zu wissen was er mit mir tat.
Nun kam er mit klammern, die er aber nicht selbst anbrachte, sondern dabei bekamen die 12 Zuschauer jeweils eine Klammer, die sie dann der Reihe nach anbrachten. Die meistens kosten es aus bis ihre Klammer endlich saß. Als jede Brust von 6 Klammern verziert war, nahm er noch 2 besonders große Clips und brachte sie an. Dabei macht er die Bemerkung, es könnte nicht sein das meine Warze hier ausgespart blieben. Im Gegensatz zu den andere Klammern spürte ich diese beiden Clips auch deutlich, während der Zeit wo sie an mir waren.
Er griff sich nun eine Gerte mit der er zunächst sanft, aber zunehmen deutlich spürbar meine Brüste traf, bis er schließlich die Klammern von mir abschlug. Nur die beiden Clips an den Warzen blieben sitzen. Er befestige an jedem der Clips ein Seil, das über eine Stange gezogen und zunächst durch ganz leichte Gewichte erschwert wurde, wodurch sich meine Warzen in die Länge zogen.
Als ich aufschrie, wurde mir in Aussicht gestellt, mich zu knebeln, wenn ich nicht Ruhe bewahren würde.
Während die Gewichte immer größer und der Schmerz immer stärker wurde, kämpfe ich gegen ihn an, ich wollte nicht geknebelt werden.
Recht unerwartet kündigte er mir, aber auch den anderen Männer an, er würde jetzt für einen Moment den Raum verlassen. Er bat diese auf mich aufzupassen, aber auch so sehr er es versteht, dass diese mich jetzt am liebsten nochmal ficken würden, aber sie dem Drang widerstehen sollten.
Im ersten Moment dachte ich, er wäre nun, da es zum Sex kommt gegangen und nun würde mich die anderen ficken. Kaum das er weg war, kamen einige der Männer um mir ungeniert in den Schritt fasten. Aber sie wollte nur ein Gefühl, wie erregt ich dabei war und waren sehr schnell wieder nur Zuschauer. Die an meinen Brüste ziehende Gewichte wirkten nun aufgrund der Dauer so, als wären sie erschwert wurden. Mir wurde klar das diese “Pause” genau diesen Zweck hatte. Anstatt den Schmerz durch größere Gewichte zu verstärken, war es nun der Zeitfaktor.
Als er wiederkam, hörte ich, dass er zu Abend gegessen hatte, wodurch mir auch bewusst wurde, dass ich längst mehrere Stunden hier war. Er nahm mir die Gewichte ab. Als er plötzlich mit eine große Nadel vor mir stand, bekam ich Panik. Auf Nachfrage eines der Männer, sagte er zu ihm, er würde diese mir durch die Brustwarze treiben.
Ich hätte alles getan, um dem zu entkommen, aber ich wusste, indem Moment wo die anderen Männer ihn nicht daran hinderten, das ich nicht entkommen konnte. Er beugte sich vor, ich sah nicht, wie er die Nadel ansetzte, als einen intensiven Schmerz meine Brustwarzen spürte, der sich Sekunden später wiederholte. Ich heulte vor Schmerz, mit dem Gefühl er hätte mir tatsächlich die Nadeln durchgestochen.
Als er mich aufklärte, das alles was er tat war meine Brustwarzen, die durch die Gewichtsbehandlung extrem gedeht waren kräftig zusammengedrückt hat, war ich zutiefst erleichtert.
Er entfernte die Vorrichtung mit dem Vibrator und verabschiedete sich von mir, diesmal würde er nicht wiederkommen. Die anderen Männer dürften nun ihren Spaß haben allerdings, sobald sie die Fesseln lösten, wäre der Tag für mich zu Ende.
Der erste Kerl begann auch sofort mich in meine triefend nasse Fotze zu ficken, während sich die anderen darüber Gedanken macht, wie sie dennoch mir ihren Schwanz auch in die 2 andere Löscher schieben konnte. Die Versuche anal gaben sie schnell auf, während sie sehr einfallsreich dann doch ihren Schwanz in meinen Mund bekamen, allerdings merkten sie, das es so kaum angenehmen schön ist und fanden sich damit ab, mich jetzt nur in meine Fotze ficken zu können.
Doch dieses taten sie dafür um so ungehemmter. An die Vorgabe mich nicht von den Fesseln befreien zu können hielten sie sich. Als sie mich dann losmachten, war es tatsächlich das Ende.
Da ich mich so gut danach fühlte, wollte ich keine Hilfe beim Duschen, aber man bestand darauf, das ich bis ich im Bett liege, nicht allein bleiben. Unter der Dusche als mit zunehmende Abstand zum letzten Sex auch die Erregung voll abklang und das herablaufende Wasser führte schlagartige zu einem extrem schmerzhafte Gefühl.
Es zeigten sich erst jetzt, das insbesondere das Wachs nicht ohne spürbare, wenn auch nur oberflächliche Verbrennungen ausgegangen sind. Meine Brüste schmerzten bei der kleinsten Berührung.
Die Männer halfen mir aus der Dusche und als ich im Bett lag, ohne etwas übergezogen zu haben, blieb mir nur auf dem Rücken liegend zu schlafen, was jedoch durch die folgen der mehrstündigen Dehnung der Rückenwirbel auch nicht die ideale Lage war
Nach eine Nacht, in der ich mehr damit beschäftigt war, eine Position zu finden, in der ich Schlaf finden konnte, war es schon Mittag, als ich am nächsten Tag aufwachte.
Nachdem ich mich in Schale geworfen hatte, sofern man das bei meinem Outfit überhaupt so nennen darf, ging ich zum Zimmer der Babysitterin. Sie hatte Essen liefern lassen und so konnte ich mir gleich den Magen vollschlagen.
Danach überraschte sich mich damit, dass sie mir sagte ich würde die anderen nicht nochmal sehen. Die Vertragsverhandlungen wären schwierig und vor 20 Uhr wären sie nicht zurück und sie beabsichtigten am nächsten Morgen mit dem ersten Zug abzureisen, wäre mein Erscheinen unnötig.
Bevor ich ihr aber sagen konnte, wie erleichtert ich war, denn ich spürte immer noch die Folgen vom Vortag, sagte sie, dass ich keinesfalls damit ohne Auftrag wäre und sich die Gäste in der Welt ihrer Gedanken, die Befriedigung suchen und wie aufregend es für mich wäre lege an mir selbst.
Ich würde aber erst nach Sonnenuntergang aufbrechen für 19:30 Uhr wäre das Taxi bestellt und es könnte eine lange Nacht werden, weswegen ich mir bis dahin noch etwas Ruhe gönnen sollte.
Als es soweit war, bekam ich ein sexy, aber doch öffentliche tragbares Outfit. Nur das Oberteil konnte ich einfach nicht schlissen und das ich auch in andere Form meine Brüste nicht bedecken konnte, stand ich vor einem Problem. Da ich nicht wusste, wohin es geht, schien es zu gewagt. Mangels alternative Idee, sagte die Babysitterin mir dann, ich würde zwar mehr auffallen als gewollt, aber es könne nicht negatives daraus passieren.
Als ich erfuhr, wohin es geht, war mir aus auch klar. Dieser Stadtteil gilt für viele als der wahre Rotlichtbezirk der Stadt. Hier gibt es mehr nackt Haut zu sehen, weil hier niemand drauf aus ist sich gegen Bezahlung anzubieten. Wer hier in einschlägiger Bars & Clubs kommt, hat vor, seinen Gelüsten freien Lauf zu lassen.
Alles was ich hier zu tun habe, ist von dort 5 mal von 5 Standorte in diesem Stadtteil aus im Hotel anrufen. Das erste Mal unmittelbar, nachdem mich das Taxi absetzt. Der letzte um 3 Uhr am Morgen. Ich hatte selbst keine Ahnung, was ich in der Zeit von gegen 20 Uhr wo ich ankam, bis 3 Uhr morgens halbnackt angezogen hier tun soll, wenn außer der 5 Anrufen nichts von mir erwartet wird.
Nun stehe ich hier. Das von meinem Dress abgetrennte Teil, das meine Brüste bedeckt hätte, habe ich mir, einem Schal gleich, um Hals und Gesicht geschlungen, um mich so in den Bereichen ein wenig vor der Kälte zu schützen. Als ich anrief, sagte man mir zunächst das man Anruf 1 bestätigte und auch wenn ich Uhrzeit und Orte der Anrufe der weiteren Anrufe wusste, nannte man mir der Folgen nochmals, der 21:20 Uhr zu erfolgen hat.
Als ich schon dachte, das wäre alles, sagte er mir, er hätte ein Vorschlag, was ich bis dahin tun könne. Nochmals betonte er am Telefon, ich sein nur verpflichtet anzurufen, aber in dem Haus, an dessen Eingang gegenüber ich stehe, können man ab 20:30 einen Strip auf die Bühne legen.
Ich überlegte, was ich tun soll, das nächste Telefon wäre in weniger, als 10 min zu erreichen. Ich ging in den Club, aber nicht um dort zu Strippen, sondern mit dem Gedanken hier ist es immerhin warm und irgendwie müsse ich die Zeit totschlagen. Man starte mich natürlich an, aber das war auf der Straße nicht anders.
Ich bestellte mir gerade einen Drink, als mich ein junger Mann ansprach, ob ich mit ihm die Bühne teilen würde. Er merkte das ich nicht wusste, was hier läuft. Er gebe hier Partnerstrips. Jeder durfte jeden auffordern und nimmt man an, zieht man sich gegenseitig und ausschließlich mit dem Mund aus. Besonders mutige Leute lassen sich dabei die Augen verbinden.
Auf die Frage, ob er das schon mal gemacht hätte, sagte er mir, ich wäre die erste, bei der er sich traut zu fragen, aber da mein Outfit schon soviel zeigte, hätte er Hoffnungen.
Nachdem ich ihm gesagt hatte, bis 21:10 müssen wir fertig sein, war ich bereit es mit ihm zu tun. Wir meldeten uns an. Wir wären als drittes Paar dran, was viel zu spät gewesen wäre. Allerdings waren die anderen Paare leicht zu erkennen. Dem jünger Paar, wäre es ganz recht, nicht den Anfang zu machen. Bei dem andere Paar hatten wir mit der Bitte vor ihnen dran zu dürfen keinen Erfolg, aber sie versprachen und mehr als 15 Minuten wären sie nicht auf der Bühne.
Bevor wir dran waren, sprachen wir uns ab, es stand uns ja frei soweit zu gehen wie man wollte. Ich würde nicht seine Socken ausziehen und selbst meine Stiefel angehalten ansonsten, aber sonst alles, selbst wenn das hieße, das er am Ende mit einem erkennbaren Ständer auf der Bühne stehen könnte.
Er meinte nur, das wäre dann ja eher ein Kompliment für seine Stripppartnerin als ein Grund für Peinlichkeit.
Woran ich nicht gedacht habe, war das sich zwar mein Outfit soweit aufknöpfen ließ, das es auch über den Kopf ausziehbar war, aber es zu schmerzhaften Berührungen der Brüste käme. Als mir dies klar wurde, aber hatte der Strip schon begonnen.
Ich beschloss sprichwörtlich die Zähne zusammen zu beißen. Die Tatsache das der Strip nicht nur wie erwartet lustige Momente hatte, sondern auch zu heißen Gefühle führte dazu, dass ich es nicht so schmerzhaft empfand. Dennoch wollte ich, nachdem es vorbei war, schnell von der Bühne weg.
Nachdem ich mich wieder angezogen hatte, dabei aber den sicheren Weg wählte, nach Ausziehen der Stiefel von unten hineinzuschlüpfen und mir klar war das es meinem Partner, nur darum ging hier mal auf der Bühne zu stehen, hatte ich keinen Grund mehr zu bleiben und verschwand.
Ein paar Minuten später folgte mein 2. Anruf. Wieder bestätigte man mir Anruf und Uhrzeit und Ort des nächsten Abrufs. Genau 0 Uhr und damit reichlich 2 ½ Stunden später würde ich das 3. Mal anrufen.
Ich rechnete damit, das wieder ein Vorschlag käme, was ich in der Zeit tun könnte. Als das ausblieb, fragte ich selbst danach. Ich bekam gleich 3 Adressen, die sich direkt hier oder auf dem Weg zum 3. Anrufort befinden. Eine Lesbenbar, die aber eher die ältere Generation besucht, eine Schwulenknepe, die ich vermutlich auch nicht aufsuche will und es gebe noch ein privates Pornokino, in dem der Eigentümer ein Spielzimmer hätte, das sich lohnt, mal angesehen zu werden.
Da mir nichts davon wirklich gefiel, überlege ich eine weile, was ich stattdessen machen würde, lief derweil die Straße entlang. Irgendwann war mir einfach nur kalt und ich entschied einfach den der drei Vorschläge aufzusuchen, der in dem Moment am nächsten war.
Ein paar Minuten später saß ich inmitten von zumeist Männer, denen die, wie ich es empfand, schlechte Porno, die auch in 3D nicht besser waren, zu gefallen schienen. Ich bestellte mir einen Drink. Ich dachte noch, vielleicht würde ja Alkohol helfen, den Film die nächsten rund 2 Stunden zu ertragen, bevor ich wieder ins Kalte müsse.
Kurz danach endete der Film und als auch der folgende Film keine Besserung brachte, erinnerte ich mich, das auch ein Spielzimmer gebe soll, das ich zeigen lassen könnte.
Ich ging aus dem Vorführraum und suchte den Betreiber.
Ich erzählte ihm, was ich hörte und das ich das Spielzimmer gern sehen würde. Er war weder überrascht noch unwillig. Er rief seine Frau, die oben im Haus war, damit diese sich um die sogenannten Filmliebhaber kümmerte. Dass er die Filme wohl selbst genauso wenig zu gefallen schienen wie mich, macht ihn mir gleich sympathisch.
Als wir am Ende eines längeren Flurs ankam, änderte er von einem Moment zum nächsten seine Tonlage. Er schrie mich an, ob ich wirklich glaube, das hier einfach mal so ihm unbekannte Frauen herkommen und er ihnen sein Spielzimmer zeigen würde.
Ich schüttelte eingeschüchtert den Kopf, ich selbst war ja überrascht, das es noch 10 Sekunden vorher genau danach aussah.
Er nickte zufrieden das ich diesen Umstand wenigstens akzeptierte, woraufhin er sagte, ich sollte mich jetzt sofort vollständig ausziehen und mir das Halsband, das er im selben Moment aus einem Schränkchen neben dem Eingang zum Keller nahm, anlege lassen und dann gehe wir runter, oder aber ich drehe mich rum und mache mich sofort vom Acker.
Ich wusste, er wollte das ich verschwinde, aber genau deswegen wollte ich ihm zeigen, das er ein vorschnelles Urteil getroffen hat. Nachdem ich nackt vor ihm Stand und mir bereitwillig das Halsband umlegen gelassen hatte, schien ihn der Gedanke, ich bleibe nun gar nicht mehr fremd. Während er im Schrank nach ein Paar Badeschuhe, den meine Stiefel könne ich nicht anziehen und barfuß die Treppe wollte er mich nicht herablaufen. Ich nutze diese Momente, um ihn zu Bitten, das ich in 2 Stunden wieder aufbrechen müsse.
Da er von mir abgewandt war, konnte ich seinem Gesichtsausdruck leider nicht entnehmen, ob er eher wohlwollend reagierte, das ich mich damit ja für 2 Stunden anbiete oder eher enttäuscht war, das es nur 2 Stunden wären.
Er wand sich mir zu. Mit ernsten Blick sagte er mir, mir müsse absolut klar sein, das es mir frei steht, jederzeit zu gehen, aber wenn es mein Wunsch ist, sorgt er dafür, das ich in spätestens 2 Stunden sein Haus verlasse. Da es die einzige Möglichkeit war sicher zu sein, das ich rechtzeitig um 0 Uhr meinen nächsten Anruf zu erreichen, bestätigte ich ihm, das ich dies so wünsche.
Als sogenannte Gegenleistung dafür verlangte er von mir, dass ich außer ich werde etwas gefragt, schweige müssen. Wenn ich antworten müsse, dann mit der kürzesten mir möglichen Antwort. Als er mich direkt anschließend fragte, ob ich eine Schlampe sei, war mein erster Gedanke mit “Ja, aber” zu antworten, um mit eine länger Erklärung die Aussage zu relativieren. Mir war klar, dass genau diese Antwort nicht das war was er hören wollte, so dass ich ihm nur mit einem “Ja, das bin ich” antwortete.
Es fiel mir mehr als schwer zu schweigen. Warum hat das Haus einen 2. stockigen Keller? Wieso hat er das Spielzimmer dort unten untergebracht? Wenn er seine Frau im Hause hat, weiß sie, was er hier unten hat? Spielt er auch mit ihr dort? Was er wohl mit mir anstellen wird? Aber ich widerstand der Neugier keine der Frage zu stellen.
Wir erreichte nach einiger Zeit einen recht großen Raum, wahrscheinlich war er, abgesehen vom Zugang, genauso groß wie die Wohnungen darüber.
2 richtige Betten auf gegenüberliegenden Seite des Raums, ausgestattet mit diversen Fesselmöglichkeiten am und über den Betten. Es gab Möbel, einen Fernseher, selbst ein Essbereich war vorhanden. Ansonsten aber gleicht der Raum, mit seiner dezenten Beleuchtung einem waren Spielplatz für alle Bondage und SM Liebhaber.
Er ließ mir Zeit mich ein wenig umzusehen, dann ließ er mich wieder zu ihm kommen. Ich hätte 2 von 3 Dingen erfüllt, die er von jeder Sklavin erwartet, es sei nun Zeit herauszufinden, ob ich nicht nur mit Nacktheit und mit Schweigsamkeit glänzen kann, sondern auch die Fähigkeit habe den Schwanz meines Herrn zur wahrer Lust zu bringen.
Als er seine Hose öffnete, war mir klar, was er wollte. Es war mir nicht fremd und ich würde es gern tun und doch war hier etwas anders. Ich wusste zunächst selbst nicht, was es war, dann aber wurde mir bewusst, das es, das erste Mal war, einen Schwanz zu blasen, der nicht schon am Beginn Erregung zeigte.
Ich kniete mich, auf den überraschender Weise nicht kalten Boden, und begann ihn zu verwöhnen, ich nahm an die Tatsache, das er noch schlaf vor mir hing, würde es nicht so leicht machen, wie es dann doch war.
Kurz danach war es auch bei diesem Schwanz nicht mehr anders als all die Male zuvor, es viel recht leicht und bedurfte keine besondere Mühe bis er kam. Im selben Moment zog er sich aus mir zurück und anstatt das ich sein Sperma schlucken konnte, verteilte er es über mein Gesicht.
Es war demütigend, aber kaum einen Moment später und beinahe überfallartig fing er an mich zu küssen und mein Gesicht bis zum letzten Tropfen von seinem Sperma ab zu lecken. Mit einem feuchten Handtuch beseitigte er endgültig seine letzten Spuren.
Ich konnte mir das Geschehene nur so erklären, das er zwar unheimlich darauf stand, mich mit dem Sperma im Gesicht zu demütigen, er aber nicht fortfahren wollte mit dem Sperma in meinem Gesicht.
Ich wurde nun zu einem Bett großen Gestell in zentrale Position geführt im Raum, ich wurde geknebelt, jedoch nicht einem dieser Knebel der den Mund verschließt, sondern einen der das Sprechen und Schreien unterdrückt, aber ein Eindringen in meinen Mund ermöglicht.
Dann legte ich mich hin, auf das deutlich höher wie ein Bett liegende Gestell, wo ich gefesselt und fixiert wurde. Es war zunächst sehr unbequem, wurde aber durch eine unter mich geschobene Auflagefläche für den Kopf aber auch unter meine Ärsche etwas erleichtert.
Sorgen machte mir auch, das er nicht erkenne oder erahnen könnte, wie empfindlich meine Brüste waren, während ich im Schritt wenigstens darauf hoffen konnte, dass ihm die sichtbar erröten Spuren auffallen würden.
Während ich in Erwartung versankt, was immer auch kommt, es wäre nicht nur die pure Lust, schrieb er einen Tisch heran, auf dem er all die Dinge bereit legte, die er griffbereit haben will, bevor er in das Gestell zwischen meine Beine steigt und anfängt mich dort zu befingern. Er bemerkt die Rötung, während er mich fragt, ob dass Verbrennungen sind, verhöhnt er mich.
Ich konnte ihm einerseits nicht antworten, anderseits stehen gleich mehrere Kerzenständer auf dem Tisch und ich zweifelte daran, das er der Typ ist, der damit eine etwas romantischere Stimmung erzeugen will.
Ich sah, wie er seine Hand immer wieder in einen Topf mit einem dickflüssigen Medium begab, bevor er mich damit dann weiter fingerte und immer mehr Finger und immer tiefer in mich eindrangen, tastete er sehr vorsichtig aber doch spürbar mit der andere Hand die gerötete Stelle oberhalb ab, strich dabei auch ein wenig des Stoffes darauf, das er mehr als reichlich an seiner andere Hand hatte, wodurch diese Stellen ein weniger unempfindlicher wurden.
Es dauerte eine ganze Weile, bis er 4 Finger in mir hatte und nun auch noch der Daumen mit hineinkommen sollte. Ich fühlte mich unheimlich erregt, aber auch einen riesigen Druck, wie er mich dabei dehnt. Als er den Daumen erstmal mit den andere Finger drin hatte, war er am ziel, den nun die Hand noch tiefer zu schieben viel weitaus leichter. Ich hatte schon davon gehört, aber bis ich es nun selbst erlebte, habe ich immer geglaubt, gefistet zu werden, sei nur eine Legende.
Während er anfing mich stoßweise nun mit der ganzen Hand in mir zu ficken, muss er die Tränen in meinen Augen gesehen haben, aber es hielt ihn nicht zurück. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, erst als er merkte das ich mich daran gewöhnte, ließ er im Tempo nach, aber seine Hand blieb in mir. Mit der andere Hand sah ich, das er eine der Kerzen griff und wenige Momente danach damit begann, den Bereich um den Eingang, in dem seine Hand stecke, mit Wachs zu betropfen.
Mir fiel auf, wie hoch er die Kerzen dabei hielt, es schien unheimlich schwer so zu treffen. Als die ersten Tropfen mich trafen, stellte ich erleichtert fest, so schmerzhaft wie tags zuvor war es nicht. Im Wechsel von 5 bis 6 Tropfen Wachs und danach 20–25 tiefe Stöße mit seiner Hand in mir, trieb er mich in einen Zustand, indem ich nicht mehr sagen könnte, ob ich Erregung oder Schmerz spürte.
Erst nachdem ich gekommen war, stellte er den Kerzenständer weg und führte seine Hand aus mir. Er schlich einige Male um mich herum, bis ich ihn nicht mehr mit den Augen verfolgte und er mich so überraschen konnte, als er ohne Vorwarnung einen ganzen Eimer kaltes Wasser über mich goss.
Neben dem über ein paar Minuten andauernden Kältegefühl verspürte ich einen beißenden Schmerz, der von meinen Brüsten kam, dem aber wenige Sekunden später komplett die Gefühle fehlten. Ich spürte nicht den geringsten Schmerz in diesem Bereich, aber auch dort, wo das nun vollkommen erkalten Wachs war, das sich von allein ablöste, war keinerlei Schmerz zu spüren.
Er stieg nun vom Kopfende auf das Gestell, auf dem nassen Körper geleitet er reicht leicht, bis so auf mir zu liegen kam, das sein Schwanz durch die Hohlknebel in meinen Mund eindrang, seine Hände zunächst seitlich neben meinen Brüsten lagen und sein Kopf genau da lag, wo er wollte, den er fing an mich zu lecken.
Als ich anfing ihn auch aktiv zu befriedigen, war er am Ziel. Während dessen bemühte er sich mit seinen Hände an meine Brustwarzen zu tasten, obwohl er sich dabei ja selbst im Weg lag. Er schafft es aber und so spielte er an meine Brüste, während wir uns gegenseitig, wenn auch mit andere Voraussetzungen Oral verwöhnten.
Nachdem wir beide einen neuerlichen Höhepunkt erleben konnten, lagen wir noch minutenlang aufeinander. Er löste alle Fesseln, nahm mir den Knebel ab und sagte mir ich hätte noch 10 Minuten mich abzuduschen und anzuziehen, wenn ich tatsächlich gegen muss, den die zwei Stunden wären dann um.
Ich sagte ihm, ich müsse leider tatsächlich gehen, ich lief dann mit ihm zügig nach oben, wo ich meine Kleidung samt Schuhwerk zurückgelassen hatte. Ich konnte mich noch kurz abduschen, bevor ich ging. Zwar musste ich nicht rennen, aber doch zugig gehen, um rechtzeitig zum Telefon zu kommen.
Als ich zu meinem 3. Anruf komme, bin ich etwas zu spät dran, 3 Minuten sind über die Zeit hinaus. Womit ich aber nicht gerechnet hätte, das man so reagiert. Ich muss mir anhören unfähig zu sein, nicht mal simpelste Anweisungen wie diesen Anruf ausführen zu können.
Ich empfinde es so sehr gemein in Anbetracht von nur drei Minuten.
Und doch als man mir sagt, man würde meinen Chef über meine Unfähigkeit informieren und den Deal mit der Firma platzen lassen, habe ich gar keine andere Wahl als mich einverstanden zu erklären, mir die Strafe für meinen Fehler abzuholen.
Der Abend ist in diesem Moment sofort beendet, ich hatte nach Hause zu fahren und wie ein unartiges Kind sofort ins Bett zu gehen. Am Morgen hätte ich um 5 : 48Uhr und damit 30 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Eingang zu Bahnhof zu sein. Und das ich mir genau überlegen sollte, ob ich dort auch zu spät erscheine. Am nächsten Morgen nach einer kurzen Nacht plane ich dennoch lieber etwas mehr Zeit ein und fahre so los das ich schon gegen 5:30 Uhr am Bahnhof bin.
Der Chef der Firma erscheint ca. 5 Minuten vor der mir angewiesen Zeit, sieht mich, aber beginnt dann mich zu ignorieren. Ich höre, wie er einen Passanten, der aus dem Bahnhof herauskommt fragt, ob dieser zufällig eine nackte Frau gesehen hätte. Er lacht kurz, scheint aber gestresst zu sein und geht schnell weiter.
Es war mehr als eindeutig, er würde mich nur beachte, wenn ich nackt wäre und es wäre ihm dabei vollkommen egal, das wir mitten in der Stadt und am einzige Ort waren, wo auch um diese Zeit schon Leute sind.
Ich zog mich aus, als ich nackt war, reagierte er so, als wäre ich aus dem Nichts vor ihm auf getaucht. Da sei ich ja, zwar spät dran, aber immerhin noch pünktlich. Ich fühlte mich erniedrigt, jetzt nur noch nackt wahrgenommene zu werden und ich hatte Angst, musste ich doch an die Wut, die ich auch durchs Telefon aufgrund meine Verspätung wahrnehmen konnte, denken.
Er holte einige Ketten und Schlösser aus einer Tüte die er außer seinen 2 Koffern noch bei sich trug. Während er begann mir die Ketten um den Bauch zu legen, um daran dann meine Hände au dem Rücken liegen zu fesseln, entfernte wir uns einige Meter vom Eingang, kamen schließlich bei den Fahrradständern zum Stehen. Eine 2. Kette legte er um die Knöchel meine Füße und kettete das Ende an den Fahrradständer. Eine dritte Kette legte er mir zwar nur locker um den Hals an, aber kurz genug sie nicht über den Kopf abzustreifen.
Ich musste mich hinknien, so dass er dessen Ende ebenfalls an den Fahrradständer anbringen konnte. Kurz danach war er weg und ließ mich als Objekt der Belustigung zurück, gedemütigt, frierend zitternd, aber auch verängstigt, den wie ich dieser Situation entkommen kann, ich wusste es nicht.
Nur in den ersten Minuten glaubte ich noch, er würde mich nur ein paar Minuten so lassen und bevor er in den Zug steigt, mich losmachen. Aber als er nicht zurückkam, schwanden alle Hoffnungen. Menschen, die an mir vorbei mussten, sahen mich entweder als Grund zu Belustigung oder es war ihnen peinlich und sie wechselten sogar die Straßenseite, um mir nicht nahezukommen.
Helfen jedoch wollte mir niemand. Für eine Gruppe Jugendlicher war ich sogar die Gelegenheit zu schauen, was mit schönen Brüsten wird, wenn man erstmal alt wird. Sie griffen mich ab, die Frauen meinten, wie froh sie sein das sie noch frisch sind. Ich hatte dabei das Gefühl, als wäre ich nicht mehr 28, sondern 58 Jahre alt, so abwertend wurde sich geäußert. Ein gerade mal 19 allerhöchsten 20-Jähriger bezeichnete mich sogar als Schande fürs Auge, bevor er mit den Anderen im Bahnhof verschwand.
Ich wusste irgendwann, ich müsse um Hilfe bitten und bräuchte dafür eine glaubhafte Geschichte was passiert ist, den die Wahrheit zu erzählen, dass ich mich selbst auszog, mir ohne die geringste Gegenwehr fesseln ließ, wäre einfach zu peinlich.
Inzwischen war es Mittag, noch immer hatte ich mir weder eine glaubhafte Geschichte bereit gelegt, noch den Mut gefunden um Hilfe zu Bitten.
Dann kamen 2 Polizisten, ich wusste sofort, dass ich jetzt schnell eine Erklärung brauche. Ich hatte Glück, sie wollte mich erstmal aus meine Lage befreien. Erst als ich bedeckt mit einer Decke in ihrem Streifenwagen saß, sollte ich ihnen erzählen, was passiert war. Aber was sollte ich sagen und sollte ich eine falsche Anzeige erstatten. Ich konnte nicht, ich wollte nicht.
Man redete lange auf mich ein, versuchte mich zu überzeugen ich müsse Anzeige erstatten, aber es brachte nichts ein. Als man sagte, das man mir so nicht helfen könne, bot man mir an mich nach Hause zu bringen. Ich verriet ihnen nun immerhin meine Namen und wo ich wohnte.
Dort angekommen und endlich allein gelassen, lag ich ganze 2 Stunden heulend auf dem Bett, bis ich mich wieder zu beruhigen begann. Den Rest des Wochenendes brauchte ich, um mir über einige Dinge klar zu werden. Sollte ich meinem Chef darüber informieren, was sie am heutigen Tag mit mir gemacht haben? Sollte ich aus dem ganzen Vertrag mit meinem Chef versuchen raus zu kommen, ich könnte doch jederzeit, wieder in so eine Lage kommen?
Doch die Wahrheit von heute war: Ich wurde erniedrigt, ich habe mich gedemütigt gefühlt, fremde Leute griffen mir an die Brüste. Aber ich wurde weder geschlagen, noch vergewaltigt und auch ansonsten wurde mir heute keinerlei Schmerzen zugefügt. Der entscheidende Grund dafür, dass ich Montagmorgen zur Arbeit fuhr und mich dem stellen wollte, was die Zukunft bringen würde, war die Tatsache, dass ich mir selbst klar machte, die Zeit bei den Geschäftspartnern war eine so schöne Zeit und hätte ich den Anruf nicht verpasst, es wäre nie dazu gekommen, was ich heute erlebte musste.
Als mein Chef mich ins Büro lud, um mich über den überaus erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen zu informieren, fühlte ich mich tatsächlich Stolz darauf, dass ich meinen Betrag geleistet habe. Der Chef der Delegation hätte schon angerufen und sich an erster Stelle bei mir bedankt für die schöne Zeit.
Von meinem Chef bekam ich als Dankeschön gleich 2 mit Diamanten verzierte Ringe jeder im Wert von 4000 Euro. Er hatte wohl nur auf die Frage, warum gleich zwei, gewartet, den so konnte er mir sagen, das die Ringe für Nippelpiercings vorbereitet sein. Er würde sich freuen, wenn ich sie eines Tages tragen würde.
Nachdem mein Stundenkonto in der vergangenen Woche aufgearbeitet wurde, hatte ich gedacht, dass man nun wieder einige Wochen die Stunden sammeln würde. Um so überraschter war ich schon am Mittwoch von meinem Chef über die Ableistung der Wochenstunden informiert zu werden.
Ich müsse für eine in naher Zukunft kommenden Geschäftspartner vorbereitet werden. Ich musste sofort an das Geschenk vom Montag denken. “Bitte keine Piercings“, flehte ich ihn an. Er beruhigte mich, dies wäre nur meine Entscheidung.