Mein Leben als Sklavin - Teil 10 - Der BDSM Club
Wir traten in das Hauptgebäude ein. Es war ein normaler Raum mit Empfangsbereich.
Eine Frau in Dessous stand bereits an der Kasse.
„Guten Abend, ihr Partner wartet schon auf sie!“ sagte die Frau nur.
Kristin und ich gingen durch einen Flur und gingen durch eine weitere Tür in einen großen Saal.
„Herr?“ fragte ich nur überrascht, denn in diesem Raum stand John und gab Arbeitern Anweisung über die Dekorationen.
John drehte sich zu uns um.
„Hallo Mina, schön dich hier zu sehen!“ sagte er.
„Was machst du hier?“ fragte ich.
„Ich und Kristin sind Partner und das hier ist unser Projekt! Kristin hat dir wohl nichts davon erzählt denke ich.“ antwortete er mir.
„Ich habe soweit alles vorbereitet, in einer Stunde können die Gäste kommen! Bereitest du Mina vor?“ sagte er zu Kristin.
„Ja das mache ich, treffen wir uns am Empfang in 45 Minuten? Dann können wir die Gäste in empfang nehmen.“ fragte Kristin.
„Das klingt gut, bis gleich!“ sagte John und verließ den Raum.
Ich hätte gerne mehr Zeit mit meinem Herren verbracht, aber hier war ich wieder mit Kristin.
„Dann bereiten wir dich mal vor!“ sagte Kristin.
Wir gingen in die mitte des Raumes, wo ich mich auf den Boden legte.
Kristin fing an mich mit Bondage Seilen zu fesseln. Meine Beine winkelte sie an und spreizte diese. Die Seile flossen auch um meine Hüfte und um meine Brüste. Als nächstes nahm sie einen Analhaken führte mir diesen ein und zog ein Seil durch die Öse und befestigte es an meinem Halsband. Als sie dass Seil straffte spürte ich den Druck an meinem Anus, was mir ein stöhnen entlockte. Kristin bemerkte dies und schob mir noch einen Ball Gag in den Mund.
Nun kam ein Seil von der Decke, dieses machte sie an einem Seil auf meinem Rücken fest und zog mich gute drei Meter in die Luft. Ich hing nun wie ein Kronleuchter von der Decke.
Kristin verließ nun den Raum in Richtung Empfang.
Die Zeit schien sich zu Strecken, doch nach einer gefühlten Ewigkeit kamen die ersten Gäste. Bei einigen konnte man direkt erkennen ob sie Dominant oder Unterwürfig waren, bei anderen wiederum nicht! Aber jeder einzelne Gast begutachtete mich.
Die Gäste redeten und tranken ein wenig. Nach dem jeder etwas Getrunken hatte traten John und Kristin direkt unter mir und hielten eine Rede zur Eröffnung ihres BDSM Clubs. Alle Prosteten einander zu und ein DJ fing an Musik zu spielen.
Nach und nach konnte ich beobachten wie der eine oder andere Schwanz gelutscht und die eine oder andere Fotze geleckt wurden.
So langsam wurde es zu einer BDSM Party, denn einige wurden gefesselt, ausgepeitscht und andere waren schon wild am ficken.
All dies zu sehen und nicht daran Teilnehmen zu können machte mich ziemlich geil, ich spürte wie meine Fotze nass wurde.
Mein Speichel sammelte sich auch immer mehr, da ich nicht schlucken konnte und immer wieder tropfte dieser aus meinem Mund nach unten.
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde ich nach unten gelassen, meine Fesseln wurden mir von meinem Herren entfernt.
Die Spuren der Seile waren deutlich auf meinem Körper zu sehen.
„Du sahst fantastisch aus Mina!“ lobte mich mein Herr.
„Danke Herr! Ich bin wirklich froh dass du auch hier bist! Ich bin so froh nur deine Sklavin zu sein Herr!“ bedankte ich mich bei John.
„Lass ins was trinken Mina!“ sagte er und wir gingen zusammen zur Bar.
Wir tranken beide einen Wein und schauten den Gästen zu.
Wir redeten ein wenig und ich war sehr froh wieder bei John zu sein, denn ich fühlte mich wohl und glücklich bei ihm.
Mir viel auf, dass hier und da jemand Tabletten einnahm.
„Nehmen die Leute hier Drogen?“ fragte ich John erschrocken.
„Man kann es als Droge sehen, aber wahrscheinlich nicht die Art von Drogen die du meinst.“ antwortete John.
„Was sind dass denn dann für Tabletten?“ fragte ich neugierig.
„Diese Tabletten haben verschieden Wirkungen. Einige steigern die Lust, andere steigern die Sperma Produktion oder die Feuchtigkeit der Fotze. Es gibt viele verschiedene Wirkungen. Darüber wirst du aber bald genug mehr erfahren!“ sagte John.
„Ist das nicht ungesund für den Körper oder kann dem Körper schaden?“ fragte ich erschrocken.
„Keine Sorge Mina, diese Tabletten sind alle sehr sorgfältig getestet.“ erklärte John mir.
Auf einmal tauchte Kristin neben John wieder auf.
„Hey John, ich hab deine kleine Sklavin schonmal in die Liste für den Wettkampf eingetragen!“ sagte sie und verschwand auch direkt wieder.
„Ähm, was für ein Wettkampf?“ fragte ich John.
„Zur Eröffnung des Clubs wird ein Wettkampf stattfinden und die Herren und Herrinnen können ihre Sklaven in verschiedenen Kategorien antreten lassen, es sind aber maximal drei pro Sklave erlaubt. Und Kristin war so freundlich und hat dich schonmal eingetragen.“ erklärte John mir.
„Ich verstehe, und wofür genau wurde ich eingetragen?“ fragte ich neugierig.
„Es werden noch Listen ausgehängt, dort wirst du deinen Namen finden.“ erklärte John mir.
Wir tranken noch ein wenig Wein und schauten anderen Paaren dabei zu wie sie sich vergnügten.
Langsam fragte ich mich warum mein Herr sich nicht mit mir vergnügte. War ihm nicht nach mir? Sehnte er sich nicht nach meine Fotze oder meinem Arsch?
Während diese Gedanken durch meinen Kopf rannten machte mein Herr eine Ansage.
„Die Tafeln mit den Wettkämpfen sind nun an der Eingangstür aufgestellt. Bitte Informiert eich in welcher Kategorie ihr euch befindet. Wenn eine eurer Kategorien aufgerufen wird, begebt eich zum Wettkampf auf die Bühne die sich in der Mitte der Haupthalle befindet. Als Hauptpreis gibt es einen Urlaub eurer Wahl zu gewinnen. Es gibt viele verschiedene Reiseziele und Arten zu gewinnen, von Sinnlich bis Hardcore BDSM Ausbildung. Das besondere die versklavte Person, die den Wettkampf gewinnt darf sich den Urlaub aussuchen, nicht der Herr! Derjenige mit den meisten Siegen wird diesen Hauptpreis gewinnen! Und nun schaut euch an in welchen Kategorien ihr seid und wartet bis diese aufgerufen werden.“ verkündete John.
Ich gong sofort zu den Tafeln und begann nach meinem Namen zu suchen.
Ich fand mich in folgenden Kategorien wieder:
Einlauf!
Anal Stretching!
Auspeitschen!
Okay, das kann ich schaffen! Mein Arsch kann einiges aufnehmen, ich habe eine gute Schmerztoleranz und einen Einlauf führe ich eh jeden Tag durch. Dass alles sollte ich schaffen.
Nach ein paar Minuten hörte ich Jons stimme wieder „Die erste Kategorie heute ist Blowjob, alle Teilnehmer auf die Bühne bitte. Ihr habt zehn Minuten um so viele Männer wie möglich mit einem Blowjob zum Orgasmus zu bringen! Das Sperma muss geschluckt werden, ein ausspucken führt zur Disqualifizierung! Und LOS!“ verkündete John.
Die Sklaven, mehrheitlich Frauen legten los und beglückten einen Mann nach dem anderen und schluckten eine Ladung Sperma nach der anderen. Nach zehn Minuten wurde eine junge Frau namens Meike zur Siegerin gekürt, sie hatte es geschafft elf Männer zum Orgasmus zu bringen.
Kristin sagte den nächsten Wettkampf an „Der nächste Wettkampf ist Auspeitschen! Alle Teilnehmer bitte auf die Bühne!“
Ich ging nervös auf die Bühne. Es wurden Andreaskreuze auf der Bühne aufgestellt.
„Stellt eich an das Andreaskreuz und lasst eich von den Doms fesseln!“
Ich und sechs weitere Frauen standen auf der Bühne und wurden nun an die Kreuze gefesselt.
„Hier gibt es kein Zeitlimit! Die Regeln sind einfach, wer die meisten Hiebe aushält ohne aufzugeben gewinnt! Falls ihr es nicht mehr aushaltet, ruft laut RED. Damit gebt ihr auf und scheidet aus dem Wettbewerb aus! Und LOS“ sagte Kristin.
Die Peitschen zischten und trafen, ich und die anderen Frauen schrieen auf vor Schmerz!
Hieb nach Hieb ging nieder, der Raum war erfüllt vom stöhnen und schreien der Sklavinnen. Nach dem 21 Hieb hörte ich die erste Sklavin RED rufen.
Für mich und den rest gab es aber keine Pause, schon kamen die nächsten Hiebe. Nach dem 26 hieb hörte ich die nächsten beiden RED rufen.
Wenn das so weiter geht kann ich das hier gewinnen dachte ich.
Die Tortur ging weiter nach dem 35 Hieb hing ich nur noch in meinen Fesseln und musste mich konzentrieren um noch Red zu rufen!
Ich will wirklich gewinnen, aber ich weiß nicht sie viel ich noch aushalten kann.
Dann hörte ich es wieder zweimal RED, es war Hieb 39! Num waren mur noch ich und eine weitere Sklavin im rennen, ich kann es wirklich gewinnen!
Nur dachte meine Konkurrentin offenbar das selbe, denn wir beide wollten nicht aufgeben, wir schrien bei jedem Hieb aber meine Konkurrentin oder ich wollten aufgeben.
So ging es weiter bis Hieb 61. Nach diesem Hieb hörte ich RED von meiner Konkurrentin. Erleichtert sank ich in meine Fesseln, da traf mich auf einmal der 62. Hieb, ich schrie auf vor Überraschung, da ich dachte ich hätte gewonnen.
Mach diesem Hieb wurde ich losgemacht.
„Warum der letzte hieb, ich hatte doch gewonnen?“ fragte ich meinen Peiniger.
„Es war gleichstand, du musstest noch einen weiteren aushalten um zu gewinnen!“ antwortete er mir.
„Num geh und lass dir deinen Rücken von einem der Hilfssklaven dort drüben eincremen. Du hast dich echt gut geschlagen“ sagte er.
„Und die Siegerin ist Mina, sie hat 62 Hiebe ausgehalten!“ verkündete Kristin laut.
Es wurde der nächste Wettkampf angekündigt, ich hörte nicht richtig zu. Was ich verstand, war dass der Name „Fotzen lecken“ war.
Ein Sklave namens Dirk versorgte meinen Rücken.
„Du hast dich echt gut geschlagen“ lobte er mich.
Ich bedankte mich bei ihm.
Ich bekam nicht mit wer diesen Wettkampf gewann. Der nächste war „Liebeskugeln“ hier ging es darum wer die Kugeln am längsten halten kann.
Ich nutzte die Zeit um mich auszuruhen und meine Kräfte für die nächsten beiden Wettkämpfe zu sammeln.
Als nächstes war „Orgasmus Kontrolle“ dran.
Die Sklavinnen wurden von einer Sexmaschine gefickt während ein Wand Vibrator die Klitoris stimulierte. Wer einen Orgasmus hat fliegt raus.
Ich bekam mit, dass Kristins Sklavin Lisa gewann.
John nahm das Mikro „Der nächste Wettkampf ist Anal Stretching! Alle Teilnehmer bitte auf die Bühne. Wir haben hier Toys verschiedener größen. Wir fangen mit dem kleinsten an und arbeiten uns weiter hoch. Wer es nicht schafft sich das Toy einzuführen fliegt raus. Wer es geschafft hat sich das Toy einzuführen, kann es danach entfernen. Gleitgel befindet sich bei den Toys nutzt so viel wie ihr wollt, ihr habt aber nur diese drei Flaschen!“
Ich stand nun auf der Bühne mit den anderen Teilnehmern, es waren insgesamt neun.
Vor uns lagen Toys und Gegenstände von Nummer eins anfangend nummeriert, davor lagen drei Flaschen Gleitgel.
„Und es kann los gehen führt euch Nummer eins ein und zeigt es danach eurem zugeteiltem Dom, wenn dieser zufrieden ist habt ihr die Runde bestanden.“ sagte John.
Ich nahm Nummer eins, es war ein kleiner Plug. Ich nahm diesen und schmierte ihn mir Gleitgel ein und führte ihn ein. Er glitt ohne Probleme in meinen Arsch. Ich spreizte meinen Arsch und zeigte meinem Dom den eingeführten Plug. Er nickte und ich entfernte den Plug wieder.
„Nun Nummer zwei!“ kam es von John.
Nummer zwei war nur ein wenig größer, auch dieser glitt ohne Probleme in mich hinein.
Wir erreichten nun Nummer neun.
Es war eine Billiard Kugel, ich rieb meinen Arsch erneut mit Gleitgel ein.
Die Kugel wird kein Problem ich hatte ja schon mehrere davon in mir, dachte ich mir.
Und so war es auch, ich drückte ein wenig und die Kugel verschwand in mir.
Ich spreizte meinen Arsch wieder und presste die Kugel ein wenig raus, so dass sie für meinen Dom sichtbar war, dieser nickte und ich presste die Kugel heraus.
Die ersten drei Scheiterten an der Billiardkugel und schieden aus.
Bei den nächsten zwei Nummern schieden die nächsten drei aus.
Nummer zwölf war ein Faustförmiger Dildo mit Saugnapf. Ich stellte ihn auf und schmierte in Sorgfältig mit Gleitgel ein, meine erste Flasche war nun leer.
Ich positionierte mich über den Dildo und ließ mich langsam nach unten sinken. Der Dildo drang langsam in mich ein. Nach ein paar Zentimetern spürte ich einen kleinen Widerstand und wurde etwas langsamer. Dann schaffte ich es und überwand diesen Widerstand und der Dildo drang komplett in mich ein. Mein Dom nickte wieder und ich erhob mich, mein Arsch klaffte weiter offen.
Nun kam eine größere Version dieses Dildos, nach einiger Zeit schaffte ich auch dies. Bei dieser Nummer flogen die nächsten zwei raus.
Nun waren nur noch ich und Kristins Sklavin Lisa im rennen.
Nun war ein Dildo mit einer sehr breiten Basis an der Reihe. Ich nutzte viel Gleitgel und ließ mich auf den Dildo sinken. Ich wippte auf und ab um meinen Arsch weiter zu weiten und nutzte immer wieder etwas Gleitgel.
Als ich zur Seite schaute sah ich, dass Lisa es bereits geschafft hatte.
Ich bekam von John zehn Sekunden bevor ich ausscheide, ich wippte weiter auf und ab und nach ein paar Sekunden überwand ich den Block und dee Dildo glitt komplett in mich hinein.
Dies war das letzte Toy was vor uns lag.
„Da dies das letzte Toy war werden nun eure Doms versuchen euch mit beiden Händen zu Fisten, wer dies zuerst schafft gewinnt!“ sagte John.
Ich war geschockt, diesen Dildo habe ich so gerade geschafft und nun zwei Fäuste, dass schaffe ich nicht.
„Bereit?“ fragte mein Dom.
„Ja!“ sagte ich nervös. Ich legte mich vor ihm auf den rücken und Spreizte meine Beine.
Er schmierte währenddessen sein Hände und Unterarme mit der letzten Flasche Gleitgel ein. Er nahm auch eine Gute menge und verteilte sie auf meinen Anus und in meinem offenen Arsch.
Nun fing er an langsam mit seinen Händen in mich einzudringen, er kam bis zu den Knöcheln. Auf einmal fing es an sehr zu Schmerzen und ich schrie „RED!“
Mein Dom verstand sofort und begann sich langsam aus mir zurückzuziehen.
Der Schmerz ebbte ab und ich atmete auf. Ich spürte wie mein Arsch noch weit offen war.
„Einen sehr schönen Arsch hast du ja!“ sagte mein Dom.
„Danke!“ antwortete ich erschöpft.
Ich schaute zur Seite und sah wie Lisa es geschafft hatte beide Hände in sich aufzunehmen. Somit hatte sie diese Runde gewonnen.
Kristin verkündete nun der letzte Wettkampf werde „Einlauf“ sein. Da ich auch hier mitmachte, blieb ich gleich auf der Bühne.
„Für den nächsten Wettkampf wird jeder einen ein Liter Einlauf erhalten und sich auf dee Bühne bewegen. Wer sich nicht bewegt oder bei wem der Einlauf ausläuft verliert!“ erklärte Kristin.
Das ist gar nicht gut, dachte ich. Wie soll ich denn einen Einlauf in mir halten wenn mein Arsch nur ein paar Minuten zuvor extrem gedehnt wurde?
Nach ein paar Minuten waren sie alle vorbereitet und hatten unsere Einläufe erhalten.
Ich fing ab auf der Bühne umherzulaufen. Ich hatte große Schwierigkeiten alles in mir zu behalten. Mein Arsch war aber zu sehr gedehnt, nach ein paar Minuten lief alles aus mir hinaus und ich schied aus.
Kristin und John betraten die Bühne.
„Der Wettkampf ist zu Ende! Die Siegerin ist Lisa! Sie konnte alle ihre Wettkämpfe für sich entscheiden.“ verkündeten die beiden.
Mein Herr kam zu mir.
„Es tut mir Leid Herr, ich werde mich mehr anstrengen und beim nächsten mal gewinnen! Ich gebe mein bestes Herr!“ entschuldigte ich mich für meine Niederlage.
„Mina, ich habe gesehen wie du dein bestes gegeben hast und ich bin echt stolz auf dich! Lisa ist schon seit bestimmt fünf Jahren Kristins Sklavin, da hast du einfach keine Chance! Deine Zeit bei Kristin ist auch um, ich habe mit ihr gesprochen, du kommst heute mit mir nach hause.“
„Danke Herr, ich freue mich wieder bei dir zu sein!“ sagte ich und schaute ihn freudig an.
„Komm Mina, es ist spät wir fahren nach Hause! Kristin wird sich um den Rest der Party kümmern, ich bin müde und ich denke du auch!“ sagte mein Herr.
Zusammen gingen wir zum Parkplatz und stiegen in das Auto meines Herren. Kleidung erhielt ich nicht, aber das störte mich auch nicht.
Wir erreichten die Villa meines Herren, mein Herr erlaubte mir direkt schlafen zu gehen, was ich auch tat!
Fortsetzung folgt!
Für Tipps und Ideen bin ich natürlich offen.
Ich bin kein guter Schreiber, aber ich versuche Tipps einfließen zu lassen.
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