Wir waren erst wenige Male überhaupt in einem Swingerclub. Es herrschte eine nahezu familiäre Atmosphäre. An der kleinen Bar wurde viel erzählt, gelacht und sich körperlich mit dem einen und / oder der anderen nähergebracht – sprich, es wurde sich zufällig berührt, gestreichelt, aber mehr an der Bar nicht …
Immer wieder verschwanden dann Paare, aber auch die Sie oder der Er eines Paares, um in Richtung Spielzimmer zu gehen …
An der Bar hatte sich ein vielleicht zehn Jahre älteres Pärchen zu uns gesellt. Wir haben erzählt und uns auch gegenseitig, aber mehr flüchtig, nur hier und da mal berührt … Der Er dieses Paares hatte schon leicht graue Schläfen, war durchtrainiert, eine tiefe Stimme und konnte den Frauen perfekt schmeicheln …
Das tat er auch bei Angelika, und plötzlich war Günter, so hieß er, einfach verschwunden. Seine Frau saß noch neben uns und schien sich über den Verbleib ihres Mannes keine Gedanken zu machen …
Dann war es Angelika, die nun auch mal kurz wegwollte, eher so mit dem Hinweis, auf die Toilette zu müssen und gleich wieder da zu sein …
Burkhard verguckte sich derweil weiter in Günters bessere Hälfte, aber nicht anzüglich, sondern rein unterhaltend. Beide waren wir nicht aufeinander typisiert …
Nach einer vielleicht guten halben Stunde war Angelika noch immer nicht zurück, sodass Burkhard sich auch anschickte, mal eine Runde zu den Spielwiesen zu machen …
Überall tobte inzwischen das Leben, nur wo war Angelika …
Ein Zimmer war verschlossen, aber über einen französischen Gang einsehbar … Burkhard verschwand hinter dem Vorhang, hinter dem er nicht alleine war. Es waren noch andere, Paare und Singles, die es dort sowohl miteinander im Halbdunkel trieben, aber auch durch die Schlitze in der Wand schauten, denn im verschlossenen Zimmer tat sich wohl was …
Burkhard war wie mit dem Hammer geschlagen, als er durch den Schlitz sah: seine Angelika in den Armen dieses Günters … Gerade als er durch den Schlitz schaute, verschlangen sich die beiden Körper in der 69er-Stellung … Er öffnete mit den Fingern gierig ihre nackte Spalte, die bisher noch von keinem Dritten berührt war, und begann sie mit seiner geilen Zunge auszuschlecken …
Sie griff seine Hoden und schob sich seinen dicken Riemen in den Mund und begann an seinem Penis zu saugen …
Ein geiler Anblick, der in Burkhard zunächst eine nicht unterdrückbare Eifersucht erzeugte, dann aber in Geilheit umschlug: seine Angelika mit diesem fremden Günter und scheinbar heimlich und doch vor aller Augen …
Nach einer gewissen Zeit des Leckens und Schleckens nahm Günter sie schließlich. Er positionierte sich hinter ihr, sie war in die Doggystellung gegangen und präsentierte sich ihm mit ihrem geilen Hinterteil … Er prüfte noch einmal ihre Feuchtigkeit, sah auch provozierend zur Schlitzwand, wohl hoffend, dass Burkhard dahinterstand und nichts tun konnte als zusehen, und dann schob er Angelika seinen Riemen in die Muschi … umfasste ihre Hüfte und fing an sie zu stoßen … Angelika schien es zu gefallen, denn sie stöhnte immer häufiger, die Schreie, die sie ausstieß, wurden immer heftiger …
Dann ließ sich Günter auf die Seite fallen, beide wechselten die Stellung. Günter legte sich auf den Rücken und Angelika nahm die Reiterstellung ein, griff sich den erigierten Penis und sattelte auf …
Als Angelika sich so richtig in Ekstase geritten hatte, kam auch Günter und schloss Angelika seine ganze Ladung Sperma in die geile Muschi …
Burkhard war rattengeil geworden, hatte sich inzwischen seinen Schwanz hinter der Wand gewichst, nur abspritzen wollte er nicht. Sein Sperma sollte Angelika später noch bekommen, in ihre nun bereits fremd besamte Muschi …
Nachdem sich Angelika von Günters Schwanz erhoben hatte, leckte sie ihn artig sauber. Günter spielte noch mit den Fingern in Angelikas Spermafotze, dann erhoben sich beide und verließen das Spielzimmer …
Für Burkhard das Zeichen, sich an die Bar zu begeben und so zu tun, als wüsste er von nichts …
Es dauerte nicht lange und Günter kam zurück an die Bar, umarmte seine Frau und flüsterte ihr dabei irgendetwas ins Ohr. Daraufhin schaute mich Günters Frau etwas merkwürdig an. Hätte ich nichts gesehen gehabt, hätte ich es nicht deuten können. So wusste ich: der Kerl hat es gerade seiner Frau ins Ohr geflüstert, dass er meine Frau gefickt hat …
Und dann kam Angelika, etwas schüchtern, und ohne, dass ich die Frage nach ihrem langen WC-Aufenthalt stellen konnte, nahm sie meine Hand und führte sie an ihre Muschi, die sich hinter einem Nichts von String verbarg …
Dabei küsste sie mir das Ohrläppchen und hauchte nur: „Fühl mal …“
Die geile Muschi hatte also Günters Sperma nicht ausgewaschen, sondern es in ihrer Spalte behalten, und jetzt machte es sich, natürlich der Schwerkraft folgend, nass und klebrig – ihre Schamlippen waren, außerdem wärmer als vor jedem Ficken und leicht geschwollen, also auch die inneren Schamlippen sehr gut zu fingern …
Ich stellte mich zunächst einmal ahnungslos. Ich wollte erleben, was jetzt wohl kommt …
„Was würdest du sagen, wenn ich gerade einen Orgasmus hatte?“, fragte sie mich leise ins Ohr …
„Du einen Orgasmus, woher und wieso?“, entgegnete ich naiv …
„Was du da jetzt in meiner Muschi zwischen deinen Fingern fühlst, ist nicht nur mein Fotzensaft, sondern auch fremdes Sperma. Ich habe mit Günter eben geil gevögelt und er hat sein Sperma mit seinem nackten Schwanz in meine Muschi gespritzt … Günter hat mich geil gefickt, er hat es mir geil besorgt, er hat einen so geilen Schwanz und so herrliche Hoden … er hat mich toll gefingert und super geleckt …“ Sie hörte gar nicht mehr auf, mir alles haarklein zu erzählen, während Günter triumphierend seine Frau im Arm hielt und mich dabei geringschätzig anschaute …
Ich konnte nicht anders. Ich hatte alles gesehen, was Günter ahnte, Angelika aber nicht wusste. Ich war geil, es hatte mich rattenscharf gemacht. Meine Frau hatte sich spontan von einem geilen Stecher bespermen lassen und jetzt kriegte ich es auch noch auf diese Weise erzählt … Ich ging auf die Knie, schob den String beiseite, öffnete Angelikas Spalte mit den Fingern und begann gierig Günters Sperma und Angelikas Fotzensaft auszuschlürfen wie eine lecke Auster …
An der Bar waren alle wohl perplex, aber ich war geil. Meine Frau war das Begierdeobjekt eines anderen Fickers und ich durfte es genießen … Angelika machte dieses Lecken erneut geil. Ich spürte ihre zunehmende Hitze und wer war es, der sich ihr näherte? Günter …
Er nahm sie in den Arm, steckte ihr seine Zunge in den Hals, sie küssten sich heiß, als wenn sie sich schon ewig kannten. Günter nahm ihre Titten in die Hände, legte sie flach, zwirbelte an ihren Warzen, leckte sie ab und biss hinein. Dann schob er eine Hand zwischen meine Zunge und ihre Clit und begann sie heftig zu fingern, was dazu führte, dass Angelika nicht nur stöhnte, sondern unkontrolliert zu zucken begann. Ihre Muschi war von ihrem Geilsaft überströmt, ich konnte die Mengen nicht mehr auflecken …
Irgendetwas musste Günter Angelika geflüstert haben, denn plötzlich entzog sich Angelika meinen Leckkünsten, sie umarmte Günter und beide zogen davon, mich einfach in der Hocke stehenlassend …
Ich folgte beiden diesmal sofort, doch sie waren schneller und verschwanden in wieder diesem abschließbaren Zimmer, das nur über den französischen Gang einsehbar blieb.
Ich versuchte noch, durch Drücken der Türklinke hinterherzukommen, aber die Tür blieb zu …
Also musste ich, wenn ich sehen wollte, was passierte, wieder durch den Schlitz spannen …
Diesmal ging es heftiger zu. Angelika kniete vor Günter, dessen Schwanz blank stand. Sie knete Günters Hoden und leckte gierig seinen blanken Schwanz …
Günter ahnte, dass ich hinter der Wand durch einen der Schlitze starren würde, und blickte wohl deshalb nun noch triumphierender in scheinbar meine Richtung. Dabei umfasste er Angelikas Kopf und drückte ihr seinen Riemen bis in den Rachen …
Günter zwang dann Angelika in die Doggystellung, kniete sich aber nicht dahinter, sondern blieb gebückt stehen, prüfte noch einmal ihre nasse Furche und dann fickte er Angelika wie ein Hengst … Immer wieder stieß er zu. Angelika lag auf ihren Brüsten, den Arsch steil nach oben gerichtet, ließ sie sich ficken. Beide stöhnten und dann kamen sie beide. Ich hatte einen Steifen, den ich heftig massierte, nur spritzen konnte ich nicht, alles war in mir blockiert. Meine Frau das zweite Mal mit diesem Hengst Günter. Was hatte der an sich, was Angelika hatte so reagieren lassen, sich von diesem Hengst einfach besteigen und nun das zweite Mal auch blank besamen zu lassen …
Kaum hatte sich Günter wieder in ihrer Muschi ergossen, zog er seinen nassen Prügel raus und sie musste ihn lecken, sein Sperma und ihren Geilsaft ablecken, was sie scheinbar mit Genuss tat – so sah es jedenfalls für mich aus …
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