In den Wochen nach unserem Ausflug vögelte ich Lina durch das ganze Haus. Es entstand eine völlig neue Form des Zusammenlebens. Wir schliefen weiter in getrennten Zimmern. Liefen wir uns aber beispielsweise früh im Bad über den Weg, flogen unsere Klamotten augenblicklich auf den Boden und wir trieben es an Ort und Stelle. Lina genoss trotzdem weiterhin ihr Studentenleben. Oft blieb sie über das ganze Wochenende weg. Ich war mir sicher, dass ich nicht der einzige ihrer Lover war, konnte aber damit leben, da ich wusste, dass ich einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen hatte.
Es war Sonntagmorgen, als sich Lina gerade nach dem Duschen abtrocknete, während ich ins Bad kam. Ich grinste sie an, hob die quiekende Lina hoch und trug sie ins Wohnzimmer. Dort legte ich sie auf die Couch, zog meine Shorts nach unten und ließ sie blasen. Danach vögelte ich sie eine halbe Stunde von hinten, bevor wir beide kamen und ich ihr meine Ladung in den Mund spritzte. Ich liebte es, wenn sie vor mir versaute Dinge tat.
Wir lagen dann noch eine Weile nackt nebeneinander auf dem Sofa. Ich kraulte gerade ihre Brüste, als sie mich ansah und sagte:
„Das war gut.“
„Gut?“, antwortete ich fragend, „Ich musste dir am Ende den Mund zuhalten, weil sich sonst noch die Nachbarn beschweren.“
„Sorry“, entschuldigte sich Lina, „Es war fantastisch.“
Das klang nicht ganz fantastisch.
„Aber?“, erkundigte ich mich.
„Naja“, sie drehte sich auf die Seite und schaute mich jetzt direkter an, „Was hältst du von etwas mehr Abwechslung?“
„Sehr viel“, antwortete ich trocken und griff mit meiner zweiten Hand zwischen ihre Beine, wo ich merkte, dass sie ziemlich feucht war.
Lina schloss ihre Augen und stöhnte leicht.
„Diese Abwechslung zum Beispiel?“, erkundigte ich mich.
„Mhhh.“
Ich nahm das als Ja, zog aber meinen Finger wieder aus ihr und hielt ihn ihr vor den Mund.
„Jetzt musst du ihn saubermachen.“
Sie leckte ihn ab, bevor sie ihr ursprüngliches Thema wieder ansprach:
„Das war toll, aber ich meinte etwas Anderes mit Abwechslung.“
„Und du meintest?“, wollte ich wissen.
„Ich hätte gerne mal einen Dreier“.
Das wollte sie also. Ihre Ideen überraschten mich immer noch, obwohl ich sie seit 19 Jahren kannte.
„Und du denkst, dass eine Freundin von dir da mitmachen würde?“
Lina schüttelte den Kopf:
„Mit zwei Männern.“
„Also ich und …?“
Sie fiel mir ins Wort: „Frank“
„Ah“
Damit hätte ich nicht gerechnet. Eigentlich dachte ich, dass ich Frank nie wieder sehen müsste.
„Weiß Frank davon?“, fragte ich sie weiter aus.
„Von dem Dreier ja. Aber nicht davon, dass du der andere bist.“
„Mh, okay“, meinte ich.
„Also, würdest du?“
„Ja“, sagte ich endgültig, „aber ich beschäftige mich dabei nur mit dir.“
„In Ordnung“, meinte Lina und schaute nach unten, „Dann schreibe ich ihm“.
Es dauerte nicht lange, wir hatten uns mittlerweile Bademäntel angezogen, und wir öffneten Frank die Haustür.
Er umarmte Lina und gab mir die Hand.
Wir gingen wieder ins Wohnzimmer.
„Das Wetter war gut, als du hergefahren bist?“, fragte ich Frank, als wir uns auf das Sofa setzten.
„Bitte hör auf damit!“, bat Lina. Sie setzte sich zwischen uns und zog mit einem Ruck ihren Bademantel aus.
Frank küsste sie sofort leidenschaftlich. Ich ging von dem Sofa und positionierte mich zwischen ihren Beinen. Frank bearbeitete stürmisch mit beiden Händen ihre Oberweite, also kümmerte ich mich mit meiner Zunge um den unteren Teil. Mit beiden Händen drückte ich dabei ihre Oberschenkel auf meine Schultern. Es dauerte nicht lange und ihr Unterkörper begann zu zucken, während ihre Flüssigkeit in meinen Mund lief. Gierig saugte ich jeden Tropfen auf.
Lina drückte schließlich meinen Kopf weg und verkündete mit weicher Stimme:
„Frank, jetzt bist du dran.“
Wir wechselten also die Positionen. Während Frank sie leckte, setzte ich weiter meinen Mund ein und leckte genüsslich an ihren Brustwarzen. Lina stöhnte über mir. Mein Schwanz war so steif, dass es weh tat. Ich vergrub noch einmal mein Gesicht tief in ihren Brüsten, bevor ich mich aufrichtete und Lina meinen Schwanz vors Gesicht hielt. Sie lächelte und nahm ihn in den Mund. Mittlerweile wusste ich, dass sie es härter mag, also griff ich mit beiden Händen an ihren Kopf und gab so den Takt vor. Spuckefäden verließen ihren Mund und tropften auf ihr Dekolletee.
Kurz bevor ich kam, zog ich meinen Schwanz aus ihr und befahl:
„Los, setz dich aufs Sofa“
Frank löste sich und sie setzte sich im Schneidersitz auf das Sofa und schaute von unten nach oben. Ich ging hinter sie und drückte ihren Oberkörper nach unten, sodass sie sich mit den Händen abstützen musste und ihre Beine nicht mehr verschränkt waren. Zweimal gab ich ihr einen Klaps auf jede Arschbacke, bevor ich meinen Schwanz bei ihr ansetzte.
„Oh ja, bitte“, flehte sie, aber ich spielte ein wenig mit meiner Eichel an ihrem Eingang. Ihr Rücken wölbte sich und sie warf ihren Kopf flehend zurück. Frank nutzte das aus und steckte seinen Schwanz in ihrem Mund. Ähnlich hart wie ich bearbeitete er sie von vorne.
Ich entschied, dass sie nicht mehr länger leiden sollte und versenkte meinen Schwanz in sie. Zum zweiten Mal an diesem Tag fickte ich sie von hinten durch. Trotzdem war sie noch eng, warm und feucht. Langsam beugte ich mich über ihren Rücken und griff mit beiden Händen an ihre Brustwarzen. Sie stöhnte in Franks Schwanz, als ich sie leicht nach unten zog, drehte oder einfach nur mit ihnen spielte.
Frank zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und drückte sanft ihren Kopf weg. Ich verstand und ließ ihn nach hinten. Lina drehte sich auf den Rücken. Frank drang in sie ein und fickte sie ausgiebig.
Mit meinem Schwanz in der Hand stellte ich mich neben das Sofa und beobachtete wichsend, wie Lina gefickt wurde. Ihre Beine hatte sie über Franks Oberkörper gelegt. Ihr Arsch klatschte jedes Mal, wenn er in sie Eindrang. Genauso wackelten ihre Brüste verführerisch. Sie stöhnte jetzt heftiger und schneller. Ich kam in mehreren Schwällen über ihre Titten.
So lag sie spermaverschmiert auf dem Sofa und ließ sich stöhnend von Frank durchnehmen. Ich nahm ihr Handy und öffnete aus dem Sperrbildschirm die Kamera. Fragend schaute ich Lina an, die kurz nickte. Dann begann ich zu filmen. Ihre Bewegungen wurden noch heftiger. Auch Frank stöhnte jetzt und erhöhte seine Stoßfrequenz.
Lina knetete ihre spermaverschmierten Brüste und verkrampfte sich. Frank sah man an, dass er seinen Samen in ihr versenkte.
Ich stellte die Kamera ab und legte mich zu beiden auf das Sofa.
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