Vom Sugardaddy zum Sub

23.08.2026 · 8 Min Lesezeit · BDSM

Es gibt im Netz viele Stories über Sugardaddies und Sugarbabies sowie über Femdoms in allen Schattierungen, aber jene entspricht einer wahren Begebenheit:

 

Ich war Geschäftsführer einer Werbeagentur. Auf der Suche nach einem Sugarbaby fiel mir auf einem Portal eine Frau auf, die nur ihre schönen Beine mit Rock zeigte. Ich schrieb sie an und nach ein paar Mails und Austausch dann auch der oberen Hälfte des Fotos verabredeten wir uns in Hannover in einem Lokal.

Dort angekommen sah ich sie schon von weiten. Sie war eine zierliche Frau mit Körbchengröße A, die mir aber sofort sympathisch war. Wir unterhielten uns den ganzen Abend vortrefflich. Natürlich ging es auch darum, wie wir uns das Ganze vorstellten und kamen überein, uns einmal die Woche zu treffen. Natürlich sollte sie einen monatlichen Scheck bekommen, sozusagen einen Dauerauftrag. Sie war zwar noch in Hannover, beabsichtigte aber in den nächsten Wochen eine neue Wohnung in Langenhagen zu nehmen, wo ich auch wohnte. Das passte mir gut, denn dann musste ich nicht immer nach Hannover reinfahren.

Bis dahin trafen wir uns aber in einem Hotel. Das erste Mal hatte sie schon vor mir eingecheckt und erwartete mich im Hotelzimmer. Wir kamen sehr schnell zur Sache. Sie lag auf dem Bett und sagte nur “Komm” und ich kroch langsam zu ihr hoch, zuerst leckte und saugte ich an ihren Zehen, was sie mit einem zufriedenen Grunzen quittierte, und dann schleckte ich ihre Kniekehlen. Ihre Muschi bekam eine besondere Behandlung, erst blies ich den kleinen Pfirsich an, so dass erste Regungen entstanden, dann leckte ich die Lippen vorsichtig aber immer heftiger bis langsam die Spalte nass zu glänzen schien, so dann fuhr ich hinein und befreite ihren Kitzler, der groß und rosarot dastand wie ein Minischwanz. Sie genoss es, dass ich sie langsam und immer schneller leckte, bis sie explodierte. Sodann übernahm sie und zog mir das Kondom über und ritt mich, bis ich abspritzte. Gekonnt schob sie sich dabei sofort über mein Gesicht und erwartete wohl weiterhin meine feuchte Zunge an ihrer triefenden Möse. Gehorsam erfüllte ich ihr den Wunsch abermals, bis sie stöhnend „braver Bub“ sagte. Auch das war ein geiler Augenblick. 

Das nächste Treffen sollte erst in 3 Wochen stattfinden, weil sie noch den Umzug durchführen musste. Damit war es aber nicht getan, fast täglich bekam ich irgendwelche zuckersüßen Mails von ihr, vor allem mit Bildchen, die sie von sich machte, vor allem von ihrer nackten Muschi, mal auf dem Bürostuhl, mal auf der Toilette, mal im Bett oder im Auto. Nicht schlecht dachte ich. In den mails fragte sie mich nach meinen Vorlieben, und ob ich auch auf sie Rücksicht nehmen werde und ihre Vorstellungen erfüllen würde. Ohne zu wissen, was sie genau wollte, sagte ich natürlich aus Respekt und Geilheit zu allem „Ja“.

Nach 3 Wochen war es so weit. Wir trafen uns in Ihrer neuen Wohnung. Sie empfing mich an ihrer Wohnungstür und wir küssten uns inständig. Sie führte mich zu Ihrer Couch, setzte sich und als ich vor ihr stand, öffnete sie sofort meine Hose, zog sie hinunter bis zu dem Knie, so dass ich keinen Schritt mehr machen konnte, ohne umzufallen. Geschickt öffnete sie zudem die Knöpfe meines Hemdes nahm die Enden und verband sie so auf meinem Rücken, dass meine Arme gefesselt waren. Wie von Geisterhand zog Sie mir noch eine Augenbinde über, so dass ich blind dastand. Sie fing mit spitzen Fingern an, meine Eier zu drücken und mein Schwanz kannte nur eine Richtung: nach oben. Langsam glitt ihr Finger an meine Schaft nach oben, sie fragte mich: „Macht Dich das geil?”, ich bejahte. Sie flüsterte “zwei Dinge mein Bub: 1. Abspritzen nur wenn ich es erlaube, andernfalls Schläge, 2.   Ich möchte, dass Du mir ständig unaufgefordert sagst, wie Du dich fühlst und was du fühlst. Ich war so geil geworden, dass ich auch noch “ja” sagte. Bis dahin hatte ich zwar Ahnung von BDSM, also etwas, aber in der Regel haben bislang die Frauen meine Dominanz und Führung gesucht. Femdom oder ähnliches war mir bis dahin kein Begriff und schon gar nicht eine dominante Frau, aber ich muss gestehen, es war als Mann auch angenehm, einfach mal vor allem im sexuellen geführt zu werden.

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Sie umkreiste meine Eichel erst mit den Fingern dann mit der Zunge, ich sagte, dass ich gerne abspritzen wurde und schon Schmerzen beim Zurückhalten habe, sie lachte und fing an meinen Schwanz zu blasen, kurz bevor ich kam, aber sie erlaubte es nicht. Ich stöhnte und bat sie wenigstens ficken zu können, Sie erklärte aber, dass ficken jetzt erst verboten sei, weil Sie Angst habe, schwanger zu werden. Schließlich durfte ich abspritzen, puh... sofort zwang sie mich aber auf die Knie und befall mir ihre Muschi und ihren wirklich großen Kitzler zu lecken. Ich leckte sie daher mit großem Eifer, was sie mehrfach lobte, bis sie voll kam und voller Lust genau in meinen Mund squirtete. Zum Schluss muss ich noch verschiedene Analplugs ausprobieren. Bei jedem neuen Plug beobachtete sie meinen Schwanz, ob er darauf reagierte. Irgendeiner – ziemlich lang und mit vielen Knubbeln, den sie mir bis zum Anschlag reintrieb, - machte mich auch wirklich geil bzw. mit jedem Stoß wurde mein Schwanz härter, bis ich laut vor Geilheit stöhnte und nochmals abspritzte, zwar unerlaubt, aber sie ließ es durchgehen.

So ging das mehrere Wochen, sie hatte mich völlig unter Kontrolle, sagte, was ich tun und lassen sollte, aber ficken durfte ich sie auf keinen Fall. Ihre Angst schwanger zu werden ging sogar so weit, dass ich sie nicht – egal wo – anspritzen durfte, der Saft könnte ja irgendwo bei ihr reinlaufen…. Sie schickte mir auch alle 2-3 Tage eine WhatsApp, diesmal nicht mit Bildchen von ihr, sondern wollte selbst Bilder von mir, die ich alle gehorsam zusandte: Bilder mit entblößtem Schwanz in meinem Büro oder auf der Toilette, Videos wie ich mir einen wichste oder ins Klo pinkelte, etc.  Sie wollte immer genau wissen, wie ich fühlte und ich musste lange Nachfragen beantworten. 

Schließlich hatte sie Freude an unzähligen Sex-Spielsachen, die sie aussuchte und ich ihr kaufte und ich sodann ausprobieren musste. Die Anzahl diverser Analplugs war schon gewaltig, hinzu kamen Peitschen und Gerten aller Art sowie Dildos jeder Größe. Zwei Dinge haben es ihr dann vor allem angetan: 

Einen überdimensionalen Plastikpenis an der Wand zu befestigen. Ich musste davor knien, mit dem Arsch zum Penis und ihn ständig  in meinen Po raus und rein drücken, also mich selbst ficken, bis meine Rossette blutete. Sie saß vor mir, und freute sich wie ein Kind, als sie das sah.

Zudem ein Strap-on, mit dem sie meinen Arsch ebenfalls ellenlang fickte, als wäre ich ein Trainingsball. Am liebsten mochte sie es, wenn ich dabei auf dem Esstisch lag oder mich über die Couch beugte. 

Mittlerweile war sie dazu übergegangen, dass ich mich gleich im Flur vollständig ausziehen sollte und wenn das nicht schnell genug geschah – was fast immer der Fall war, musste ich vor ihr erst einmal hinknien und sie schlug mit der flachen Hand auf meine Eier, bis ich schrie. Das gefiel ihr. Ebenso zwirbelte sie so lange an meine Brustwarzen bis ich vor Schmerzen zitterte. Ferner wurde ich genau untersucht, dass an meinem Schwanz und an meinen Eiern und an meinem Arsch kein einziges Härchen zu finden war, wenn doch riss sie es mit bloßen Fingern aus. Es gab Tage, da konnte ich weder sitzen noch schmerzlos gehen. 

Am meisten machten ihr aber die Spiele mit mir im Bad Spaß. Immer wenn ich aufs Klo musste, wollte sie dabei sein, meinen Schwanz beim Pissen halten und mit ihm dabei spielen. Ebenso sollte ich – während sie pisste – ihre Muschi streicheln, meine Hand unter ihrer Mumu halten, um ihren warmen Saft zu spüren, und sie dabei auf den Mund oder auf die Muschi küssen. 

Einige Wochen lang, musste ich wöchentlich nackt vor ihr stehen und viel Wasser so schnell ich konnte in mich hineinschütten und wenn ich pinkeln wollte, verlangte sie weiter zu trinken, bis das Zurückhalten richtig schmerzte. Sie schnürte dann meinen Penis mit einer Kordel so zu, dass ich auch nicht mehr pinkeln konnte. Sie nahm mich dann in die Badewanne flößte mir immer mehr Wasser oder harntreibenden Brenneseltee ein, bis ich es nicht mehr aushielt und sie anflehte pissen zu dürfen. Das ließ sie aber nicht so einfach zu, sondern ich musste ihr dabei irgendwelche erniedrigende Dinge versprechen, die ich für sie tun werde. Erst wie sie damit zufrieden war, durfte ich sie von oben bis unten anpissen. Das war weniger Spaß bei mir, sondern die Erlösung von heftigen Unterleibsschmerzen. 

Eines Tages ging ich wieder zu Ihrer Wohnung, klingelte und sie öffnete. Ich zog mich aus, sie inspiziert mich, diesmal war alles in Ordnung, aber Sie fesselte mich, verband meine Augen und führte mich ins Wohnzimmer. Aus dem Stimmengewirr entnahm ich, dass mehrere Frauen anwesend waren, wie viele weiß ich bis heute nicht. Sie freuten sich auf eine Session mit mir. Man kann sich vorstellen, dass nichts ausgelassen wurde, weder mein Schwanz noch meine Eier noch mein Po oder Mund.  Zudem musste ich mit meiner Zunge die Damen ausgiebig bedienen. Es war ein großes Vergnügen – für die Damen. Wegen meiner Augenbinde konnte ich aber nicht sehen, wer sie waren. Nach einiger gefühlten Ewigkeit war ich so fertig, meine Zunge, mein Kiefer tat mir weh, meine Hoden waren von vielen Schlägen geschwollen, mein Arsch brannte, auch von diversen Peitschenhieben; ich lag auf dem Boden des Wohnzimmers voll von allen denkbaren Körperflüssigkeiten. Die Damen waren alle schon gegangen. Ich bekam aber mit, dass sie sich über die Fotos und Videos, die sie von mir gemacht haben, kichernd unterhielten und wechselseitig verglichen und austauschten. 

Danach war es nicht mehr wie früher, da ich in der kleinen Stadt Langenhagen öfters im Café oder Restaurant saß und Frauen mich intensiv ansahen und mit ihrer Freundin tuschelten und in meine Richtung lachten. Wenige Wochen später rief mich plötzlich die Abteilungsleiterin eines Kunden an und bat mich zu sich nach Hause. Ein ungewöhnlicher Wunsch, aber mein Versuch das abzulehnen, widersprach sie heftig, so dass ich nicht anders konnte. Sie empfing mich in einem sehr kurzen Dress, bat mich herein und forderte mich auf, mich auszuziehen. Als ich mich weigerte, sagte sie, sie habe mehrere Videos von der Session und wenn ich nicht alles das machte, was sie jetzt sagte, werde sie die Videos entweder ins Netz stellen oder meiner Firma schicken. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr stundenlang zu ihrem Willen zu sein und auch die ausgefallensten Wünsche zu erfüllen. 

Nach diesem Vorfall suchte ich mir aber sehr schnell eine neue Stelle in Süddeutschland und zog aus, blockte alle Kontakte und entfloh. 

 

 

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