Freitagabend im Club


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05.07.2026
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Freitagabend im Club 

Ich saß noch immer auf der Kloschüssel in der engen Kabine der Damentoilette, das kurze schwarze Kleid hochgeschoben über meine Hüften. Mein String-Tanga hing mir schon halb über die Oberschenkel. Die Tränen liefen mir über die Wangen. Ich hatte so viel getrunken – der Alkohol brannte noch in meinem Bauch, während mein Kopf dröhnte. Maxim war weg. Einfach abgerauscht, nachdem er gesehen hatte, wie ich diesen blonden Typen auf der Tanzfläche geküsst hatte. Maxim, nach 2 Jahren, einfach weg, mir war elend zu mute.

Ich hatte es verdient. Ich war eine böse Schlampe. Der große blonde Kerl hatte mich den ganzen Abend auf der Tanzfläche angefasst, seine Hände über meinen Arsch gleiten lassen, meine Titten durch den dünnen Push-up-Spitzen-BH gedrückt. Und statt ihn wegzuschieben, hatte ich ihn geküsst. Hart. Mit Zunge. Vor allen. Maxim hatte alles gesehen. Die Szene danach war hässlich gewesen. Jetzt saß ich hier, heulte leise und hasste mich selbst.

Draußen im Waschraum wurde es plötzlich laut. Zwei Frauenstimmen, eine kräftig mit englischem Akzent, die andere weicher, mit leichtem osteuropäischem Klang.„Fuck, Vivian, gib mir die Line schon!“
Es klackerte. Ein Spiegel, ein Kärtchen, schniefende Geräusche. Dann Knutschlaute – feucht, gierig, hungrig. Ich hielt den Atem an. Die beiden fickten hier drin. Ich hörte, wie Stoff raschelte, ein Rock hochgeschoben wurde, Stöhnen, das schnell lauter wurde.
„Mmmh, Tony… deine Finger… tiefer…“
Die Eingangstür zur Damentoilette wurde von innen verriegelt. Jemand klopfte von draußen, wimmerte, dass er rein wollte. Die beiden ignorierten es. Der Sex wurde härter. Ich hörte das Klatschen von Haut auf Haut, Vivians hohes Stöhnen, Tonys tiefes Knurren.

Dann passierte es. Mein iPhone rutschte mir aus den schweißnassen Fingern und knallte laut auf die Fliesen. Sofort Stille.

„Wer zur Hölle ist da drin?!“ Die kräftige Stimme mit dem harten Leeds-Akzent.
Jemand trommelte gegen meine Kabinentür. „Komm raus, sofort!“
Mit zitternden Fingern schob ich den Riegel zurück. Die Tür flog auf.

Vor mir stand Tony – kräftig, kurze gelb gefärbte Haare, punkig, Hotpants, Tanktop und offene Lederjacke. Ihre Augen funkelten gefährlich. Dahinter saß Vivian auf dem Waschtisch, die Beine weit gespreizt. Ihr enger Rock war bis zur Taille hochgeschoben, kein Slip. Ihre glatt rasierte, geschwollene Pussy glänzte nass und offen, die Schamlippen noch rot vom Ficken. Um sie herum lagen mindestens sechs fremde Handtaschen, Geldbörsen und Handys – gestohlen, schoss es mir durch den Kopf.
Tony packte mich am Arm und zerrte mich aus der Kabine. „Was machst du hier, du kleine Spannerin? Hast du Fotos gemacht? Geilen wir zwei Lesben dich auf, häh?“

Sie riss mir das iPhone aus der Hand, dann die schwarze Handtasche vom Arm. Sie durchwühlte sie hektisch. „Wo ist der Rest? Hast du nicht mehr dabei?“Ich schüttelte nur stumm den Kopf, die Tränen liefen noch immer.

„Glaub ich dir nicht, du Schlampe.“ Tony grinste böse. Ihre Hand schoss vor, direkt zwischen meine Beine. Sie schob mein kurzes Kleid hoch und fuhr mit zwei dicken Fingern grob in meinen String-Tanga. „Mal sehen, was du versteckst…“
Ihre Finger glitten über meine komplett glatte, rasierte Muschi. Kein einziger Stoppel.
„Hey Vivian, schau dir die Kleine an! Die ist völlig blank – wie eine Porno-Puppe!“
Vivian lachte kehlig, ihre Beine immer noch offen, während sie sich langsam einen Finger in ihre eigene nasse Spalte schob. „Sie sieht geil aus… und sie zittert. Gefällt ihr wohl.“

Tony drückte mich gegen das Waschbecken neben Vivian. Ihre zwei Finger schoben sich ohne Vorwarnung tief in meine enge Fotze. Ich keuchte laut auf. Ich war schon nass – der Alkohol, die Aufregung, die Scham… alles zusammen machte mich verrückt.
„Oh fuck, die ist schon richtig feucht“, knurrte Tony und fickte mich mit den Fingern härter. „Du kleine verlogene Schlampe. Hast deinen Freund betrogen und jetzt versteckst du dich hier und hörst uns beim Ficken zu? Du brauchst Strafe, oder?“
Ich nickte devot. Die Worte kamen ganz von allein, leise und gebrochen: „Ja… ich war böse. Ich habe Maxim betrogen… ich verdiene Strafe… bitte… bestraft mich…“

Tony lachte dreckig und schob einen dritten Finger in mich. Vivian rutschte vom Waschtisch, stellte sich hinter mich und zog mir das Kleid ganz hoch. Sie öffnete meinen Spitzen-Push-up-BH und knetete meine festen 80B-Titten hart, zwirbelte meine steifen Nippel.
„Gute Kleine“, flüsterte Vivian mir ins Ohr, ihr Akzent machte mich noch geiler. „Dann darfst du uns jetzt dienen.“
Tony zog ihre Finger aus meiner tropfenden Fotze und hielt sie mir vor den Mund. „Lecken.“

Ich gehorchte sofort, saugte meine eigene Geilheit von ihren Fingern. Vivian drückte meinen Oberkörper nach vorne, sodass ich mit dem Gesicht auf dem Waschtisch lag, Arsch rausgestreckt. Tony zog meinen String-Tanga ganz runter und trat meine Beine weiter auseinander. Dann spürte ich ihre Zunge – hart und fordernd leckte sie über meine nasse Spalte, bis hoch zu meinem Arschloch.

Ich stöhnte laut auf. Die beiden Frauen benutzten mich gnadenlos. Vivian setzte sich wieder auf den Waschtisch, zog meinen Kopf zwischen ihre Beine und drückte meine Zunge in ihre nasse, heiße Fotze. Während ich sie leckte, fickte Tony mich von hinten mit ihren dicken Fingern, dann mit der ganzen Hand fast – tief und rhythmisch, bis meine Beine zitterten.
„Braves Mädchen“, keuchte Vivian und rieb ihre Klit an meiner Zunge. „Leck mich richtig, du kleine betrügerische Hure.“
Ich kam das erste Mal, als Tony drei Finger in meiner Fotze und einen Daumen in meinem Arsch hatte. Mein ganzer Körper zuckte, ich schrie gedämpft in Vivians nasse Muschi.
Sie wechselten sich ab. Mal leckte ich Vivian, während Tony mich mit ihrer Lederjacke über dem Rücken fickte und mir den Arsch versohlte. Mal kniete ich zwischen beiden, leckte abwechselnd ihre nassen Fotzen, während sie sich küssten und koksten. Meine eigenen Säfte liefen mir die Schenkel runter, mein Makeup war total verschmiert.

Irgendwann lag ich auf dem Boden der Toilette, die Beine weit offen. Tony saß auf meinem Gesicht und ritt meine Zunge, während Vivian mit zwei Fingern tief in mir war und meine Klit saugte, bis ich ein zweites, noch heftigeres Mal kam.
„Sag es“, befahl Tony schwer atmend.
„Ich bin eine böse Schlampe… ich verdiene das… fickt mich härter… bestraft mich…“
Sie taten es. Lange. Bis meine Stimme heiser war und meine Beine nicht mehr aufhörten zu zittern.

Als sie endlich fertig waren, standen sie auf, richteten ihre Klamotten und warfen mir meinen zerfetzten String-Tanga zu.
„Nächstes Mal fragst du vorher, ob du zuschauen darfst, Blondie“, grinste Tony.
Vivian warf mir einen Handkuss zu. „Und sag deinem Freund schönen Gruß von uns.“
Sie entriegelten die Tür und verschwanden lachend in der Menge.

Ich blieb noch einen Moment liegen, die Beine gespreizt, vollgesabbert und benutzt. Mein Körper brannte. Und tief in mir wusste ich: Ich würde genau das wieder tun. Weil ich es verdient hatte. Weil es sich so verdammt gut anfühlte, bestraft zu werden.
 

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Eine Woche später 

Es war wieder Freitagabend. Genau eine Woche später stand ich erneut im gleichen Club, das kurze schwarze Kleid eng um meinen schlanken, sportlichen 170-cm-Körper geschlungen. Meine langen blonden Haare fielen in zerzausten Wellen über meinen Rücken. Der Push-up-Spitzen-BH hob meine festen, runden 80B-Titten hoch, sodass sie prall und einladend wirkten. Der dünne String-Tanga verschwand tief zwischen meinen straffen Arschbacken, und die schwarzen High Heels betonten meine langen, trainierten Beine mit den definierten Waden. Ich war schon wieder ziemlich betrunken, als ich zur Damentoilette ging – mein Kopf leicht, mein Körper heiß und kribbelnd vor Vorfreude und Scham.

Kaum hatte ich die Kabine betreten, hörte ich die Tür. Schwere, selbstbewusste Schritte.„Na sieh mal einer an… unsere kleine geile Blondine ist zurück.“
Tonys kräftige Stimme mit dem harten Leeds-Akzent. Vivian stand grinsend daneben, ihr auffälliges Makeup dramatisch, die dunklen Haare glänzend. Tony hatte mir offenbar den ganzen Abend nachgestellt.

Sie packten mich sofort. Auf dem Waschtisch lagen mehrere fremde, teure Handtaschen – offen, durchwühlt. Tony griff in eine und zog ein Paar glänzende Metall-Handschellen heraus, die im kalten Neonlicht funkelten. “Schau mal, was da drin ist! Jede Menge geiles Spielzeug!“

Sie zerrten mich zur Seitenwand. Das dicke, silbrig-metallische Heizungsrohr verlief waagerecht hoch oben. Tony riss meine Arme brutal nach oben. Meine Brüste hoben sich straff, die hellrosa Warzenvorhöfe spannten sich, die kleinen, empfindlichen Nippel richteten sich sofort hart auf. Vivian klickte die kalten Handschellen um meine schlanken Handgelenke und fixierte sie am Rohr. Ich stand auf den Zehenspitzen meiner High Heels, Arme gestreckt, der ganze Körper langgezogen und ausgeliefert. Gänsehaut überzog meine helle, glatte Haut von der kühlen Luft und der Erregung.

Tony und Vivian zogen den Reißverschluss meines Kleides langsam auf. Der Stoff glitt über meine Schultern, entblößte meine prallen Titten mit den zarten, hellrosa Warzenvorhöfen und den steifen, rosigen Nippeln. Der Stoff fiel zu Boden. Vivian zog mir den feuchten String-Tanga aus und stopfte ihn mir tief in den Mund. Ich schmeckte meine eigene süß-salzige Geilheit.

Jetzt stand ich komplett nackt da. Meine helle Haut leuchtete unter den Neonröhren. Der Venushügel war komplett blank rasiert, weich und leicht gewölbt. Darunter meine zarte Fotze: die äußeren Labien schon leicht geschwollen und rosa, die inneren hellrosa und feucht glänzend. Meine Klit pochte sichtbar, ein kleiner, harter Knopf. Meine langen Beine zitterten leicht in den High Heels, die Waden straff und definiert, überzogen mit feiner Gänsehaut.

Vivian rollte ein Kondom über den dicken rosa Dildo und schob ihn mit einem langen, dehnenden Stoß bis zum Anschlag in meine tropfende Fotze. Meine inneren Wände umklammerten ihn gierig. Sie schaltete ihn ein. Das rosa Teil vibrierte tief in mir und leuchtete grell rot durch meine Schamlippen – ein heller, pulsierender Schein, der meine gesamte nackte Spalte illuminierte. Dicke, glibberige Fäden meines klaren Mösensafts hingen schon von den geschwollenen Labien herunter und tropften langsam auf die Fliesen.

Die beiden verschwanden lachend und ließen die Tür weit offen.

Jedes Mal, wenn die schwere Eingangstür aufschwang, war ich für alle sichtbar: eine komplett nackte, schlanke blonde Frau an die Wand gefesselt, Arme hoch über dem Kopf, High Heels, lange Haare zerzaust. Meine festen Titten mit den hellrosa Warzenvorhöfen und steifen Nippeln hoben und senkten sich schnell. Der Venushügel glänzte glatt, darunter die leuchtende, tropfende Fotze – geschwollene rosa Labien, glitschige innere Schamlippen, die Klit hart und pochend. Lange, zähe Fäden meines glibberigen Mösenschleims zogen sich von meiner offenen Spalte bis zu den Innenseiten meiner Schenkel und tropften in glänzenden Pfützen auf den Boden. Gänsehaut bedeckte meine Arme, meinen Bauch und meine Beine von der kühlen Luft und der Scham.

Die ersten Frauen kamen herein und entdeckten mich. Eine Gruppe kichernder Mädels blieb stehen, starrte auf meine nackte Haut, meine prallen Titten und die leuchtende Fotze. Sie zeigten mit dem Finger, machten Fotos und grinsten.

Zwei Frauen traten näher. Die eine, eine rothaarige Schönheit, strich vorsichtig mit kühlen Fingern über meinen Venushügel, dann über meine geschwollenen Labien. Sie spreizte sie sanft auseinander und betrachtete das Schauspiel: den vibrierenden Dildo, die glänzenden rosa Falten, die Klit, die bei jeder Berührung zuckte. Sie leckte langsam und zärtlich über meine Klit – heiße, nasse Zunge, die Kreise zog. Die andere knetete meine Titten, saugte abwechselnd an meinen steifen Nippeln, bis sie dunkelrosa waren und schmerzten.

Später kam eine dominante Frau Mitte 30. Sie wurde härter. Sie schlug mit der flachen Hand auf meine Titten – klatschende Schläge, die meine Haut rot färbten und meine Nippel brennen ließen. Dann kniff sie hart in meine Warzenvorhöfe und zog daran, bis ich wimmerte. Sie drehte den Dildo brutal in mir herum, fickte mich damit tief und schnell, sodass meine inneren Labien bei jedem Stoß mit herausgezogen wurden und glibberig glänzend zurückglitten. Dicke Spritzer meiner Säfte klatschten auf ihre Hand und den Boden.

Eine zierliche Asiatin kniete sich hin, saugte meine Klit zwischen ihre Lippen und bearbeitete sie mit der Zunge, während sie zwei Finger neben dem Dildo in meine tropfende Fotze schob. Die Mischung aus sanftem Saugen und dem Vibrieren ließ mich zittern. Eine andere Frau versohlte meinen Arsch hart – rote Handabdrücke auf meiner hellen Haut – und schob mir einen Finger in den Arsch, während sie meine Nippel zwirbelte, bis es schmerzte.

Der Womanizer wurde auf meine empfindliche, geschwollene Klit gepresst. Das intensive Saugen zusammen mit dem Dildo ließ mich squirten: klare, glibberige Flüssigkeit spritzte heraus, lief in Strömen über meine Schenkel, machte meine Waden nass und glänzend. Ich kam mehrmals, mein Körper bebte, Gänsehaut überall, die Titten wackelten, die Nippel hart und dunkel.

Nach über einer Stunde kam eine große, selbstbewusste Brünette mit scharfen Gesichtszügen herein. Sie betrachtete mich lange: die schweiß- und saftglänzende helle Haut, die roten Abdrücke auf meinen Titten und dem Arsch, die weit offene, knallrosa Fotze mit dem grell leuchtenden Vibrator, die langen Fäden meines Mösensafts, die von den geschwollenen Labien hingen. Sie ging zum Waschtisch, nahm den schwarzen Buttplug und hielt ihn mir vors Gesicht.

„Zeit für mehr, du öffentliche Hure.“

Sie spreizte meine Arschbacken mit einer Hand, setzte den dicken Plug an meinem engen Arschloch an und schob ihn erbarmungslos rein – hart, ohne Gleitgel, nur mit meinen eigenen Säften. Ich schrie gedämpft in den Slip, als der breite Teil meinen Schließmuskel dehnte und mit einem Plopp tief in mir verschwand. Der Druck auf den Dildo in meiner Fotze  wurde sofort intensiver. Sie drehte beide Toys, fickte mich damit abwechselnd und kniff hart in meine Klit, bis Tränen in meinen Augen standen.

„Soll ich dich losmachen?“, fragte sie schließlich und zog mir den durchtränkten Slip aus dem Mund.

Ich keuchte schwer, Stimme heiser vor Lust und Schmerz: „Ich… verdiene es… noch nicht… bitte…“

Sie lächelte kalt, drehte beide Toys auf höchste Stufe, gab mir einen letzten harten Klaps auf die tropfende Fotze und ging. Die Tür schwang wieder auf. Neue Blicke. Neue Hände.

Ich hing immer noch da – nackt, gefesselt, zitternd vor Geilheit und Erschöpfung. Meine Arme waren taub von den Handschellen am Heizungsrohr hoch über meinem Kopf. Meine helle Haut glänzte vor Schweiß und den Säften vieler fremder Frauen. Die festen 80B-Titten hoben und senkten sich schnell, die hellrosa Warzenvorhöfe waren leicht geschwollen, die Nippel dunkelrot und empfindlich von all dem Zwirbeln, Saugen und Schlagen. Feine Gänsehaut überzog meinen flachen Bauch, den glatten Venushügel und meine langen Beine bis hinunter zu den straffen Waden in den schwarzen High Heels.

Meine Fotze war ein einziges glitschiges, leuchtendes Chaos. Die äußeren Labien tiefrosa und stark geschwollen, die inneren hellrosa Falten glänzten nass und standen offen. Der dicke rosa Vibrator leuchtete grell pulsierend tief in mir, während dicke, zähe Fäden meines klaren, glibberigen Mösenschleims ununterbrochen aus meiner offenen Spalte tropften, lange Fäden zogen sich bis zu meinen Knien und sammelten sich in einer glänzenden Pfütze auf den Fliesen. Der schwarze Buttplug dehnte meinen Arsch erbarmungslos, drückte von innen gegen den Dildo und machte jede Bewegung intensiver. Meine Klit ragte hart und pochend hervor, überreizt und knallrot.

Ich bekam kaum noch mit, wie viele Frauen kamen und gingen. Manche nur schauten, grinsten, machten Fotos. Andere berührten mich: sanfte Finger, die vorsichtig über meinen Venushügel strichen, meine geschwollenen Labien spreizten und die glitschige Nässe verteilten. 
Auf meiner linken Pobacke, seitlich gut sichtbar, leuchtete mein kleines, nur etwa 10 cm großes Seepferdchen-Tattoo in zarten Linien – ein intimes Detail, das jetzt für jede Frau, die mich von der Seite oder von hinten sah, deutlich zu erkennen war.
Harte Schläge auf meine Titten, die meine Haut rot leuchten ließen. Zungen, die langsam und genüsslich über meine Klit leckten, bis ich wieder squirten musste – neue Schübe glibberiger Flüssigkeit spritzten heraus und liefen über meine Schenkel. Eine Frau hatte meine Nippel so hart gesaugt, dass sie jetzt brannten. Eine andere hatte mir mehrmals mit der flachen Hand auf die tropfende Fotze geschlagen, bis es schmerzte und gleichzeitig noch geiler machte.

Ich stand da – nackt, gefesselt, tropfend, leuchtend, mit Plug im Arsch und Dildo in der Fotze – meine helle Haut glänzend vor Schweiß und Säften, Gänsehaut am ganzen Körper, und wusste: Das war genau die Strafe, die ich verdiente.

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Draußen beim Dönermann-Imbiss stand Maxim mit einem halbgegessenen Döner in der Hand und einem Bier in der anderen. Soße tropfte ihm langsam von der Hand auf die Schuhspitze. Er hörte die anderen Gäste lästern.

„Alter, hast du das schon gehört? Auf dem Damenklo ist eine nackte Braut angekettet! Voll die geile Blondine, super Body, Wahnsinns-Titten, enge Taille, geiler Arsch… aber das Makeup total zerlaufen. Sieht aus, als würde sie es richtig genießen.“

„Krass, die hat einen leuchtenden Vibrator in der Fotze, der von weitem zu sehen ist. Die tropft wie verrückt, sagen die Mädels.“

„Wahnsinns-Arsch… und sie hat so ein kleines Seepferdchen-Tattoo auf der linken Pobacke, die sieht echt heiß aus. Die tropft wie verrückt, der Vibrator leuchtet richtig aus ihrer Fotze raus.“

„Völlig daneben, aber geil“, meinte ein anderer. „Die genießt das richtig.“

Maxim erstarrte. Das Seepferdchen-Tattoo. Das war Jasmin. Seine Jasmin. Eifersucht, Scham und eine dunkle, perverse Erregung schossen durch ihn hindurch. Er warf den Rest Döner weg und machte sich sofort auf den Weg zum Club-Eingang. Dort hatte sich bereits eine lange Schlange gebildet – das Gerücht hatte sich wie ein Lauffeuer verbreitet.

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Im Sicherheitskontrollraum des Clubs starrte Ali schon seit über einer Stunde gebannt auf die Bildschirme. Er hatte seiner Chefin Daniela sofort Bescheid gegeben, als er die nackte Frau an der Wand entdeckt hatte.

 Zum Glück gab es keine Kameras direkt in den Kabinen oder am Waschbecken-Bereich. Die gestohlenen Handtaschen, Geldbörsen und Handys, die Tony und Vivian dort ausgebreitet und durchwühlt hatten, lagen außerhalb des Sichtfeldes der Kameras – deshalb hatte Ali die Diebinnen nicht bemerkt und konnte aus Unwissenheit nicht eingreifen.

Daniela hatte ruhig zugeschaut, wie Jasmin sich nicht ernsthaft wehrte, sondern die Berührungen, Schläge und Toys mit lustvollem Stöhnen und Zittern hinnahm. „Lassen wir sie noch… scheint ihr zu gefallen“, hatte sie entschieden. Der Kontrollraum füllte sich immer wieder mit Wachmännern, die mit deutlichen Beulen in den Hosen wieder rausgingen. Ali zoomte, so gut die Kameras es erlaubten, immer wieder nah auf Jasmins triefende, leuchtende Pussy – die geschwollenen rosa Labien, die tropfenden glibberigen Säfte, die pochende Klit. „Warum gibt’s hier keinen 20-fachen Zoom…“, murmelte er mit steifem Schwanz in der Hose.

Draußen bildeten sich lange Schlangen. Das Gerücht hatte sich per Handy auch außerhalb des Clubs verbreitet. Daniela wusste: Ein kleiner Skandal war gute Werbung. Alle 15 Minuten schaute sie persönlich rein, nickte zufrieden und ging zurück an die Arbeit.

Nach 80 Minuten entschied sie: „Jetzt reicht’s.“ Sie schnappte sich den älteren Sicherheitsmann Manfred mit einem großen Seitenschneider und eine große graue Decke. Zusammen gingen sie zur Damentoilette.

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Ich hörte die schwere Tür erneut aufgehen. Diesmal keine kichernden Frauen, sondern feste Schritte. Eine resolute Frauenstimme: „Das war’s, Mädels. Raus hier.“

Eine große, dominante Frau Mitte 40 (Daniela) und ein älterer, bulliger Mann (Manfred) standen plötzlich vor mir. Daniela musterte meinen nackten, misshandelten Körper – die roten Handabdrücke auf meinen Titten, die tropfende, weit offene Fotze mit dem leuchtenden Vibrator, den Plug in meinem Arsch, die glänzenden Säfte überall auf meiner Haut und den Beinen.

Manfred setzte den Seitenschneider an der Kette der Handschellen an. Mit einem lauten Knacken durchtrennte er sie. Meine Arme fielen schwer herunter. Ich konnte mich kaum halten und sackte leicht zusammen. Daniela legte mir sofort die große Decke über die Schultern, bedeckte meine nackte, schweiß- und saftglänzende Haut.

„Komm mit, Kleine. Du hast genug Aufsehen erregt für heute.“

Manfred sammelte schnell alle herumliegenden gestohlenen Handtaschen, Handys und den Rest in einen großen Müllsack. Den Vibrator und den Buttplug ließ er erstmal stecken – ich wimmerte bei jedem Schritt, als die Toys bei jeder Bewegung in mir drückten und rieben.

Sie führten mich durch einen Seitengang und eine Treppe hoch in Danielas Büro im oberen Stockwerk. Die Decke rutschte bei jedem Schritt ein Stück herunter und entblößte mal eine Brust mit steifem Nippel, mal meinen glatten Venushügel oder die tropfenden Schenkel. Ich fühlte mich immer noch benommen, geil und gedemütigt – mein Makeup völlig zerlaufen, die langen blonden Haare verklebt.

Im Büro setzte Daniela mich auf einen Stuhl. Die Decke glitt etwas herunter, sodass meine Titten und meine immer noch tropfende Fotze teilweise sichtbar blieben. Der rosa Vibrator leuchtete weiterhin unter der Decke hervor. Dann nahm sie ihr Handy, tippte eine Nachricht, machte drei Fotos von mir, und tippte erneut.

„Du bist ja ganz schön mutig… oder einfach nur extrem geil“, sagte Daniela mit einem strengen, aber amüsierten Lächeln. „Wir reden gleich darüber, was mit dir passiert.“

Ich saß da, nackt unter der dünnen Decke, Toys noch in mir, Körper übersät mit Spuren fremder Hände – und fragte mich, was als Nächstes kommen würde. Die Strafe war noch nicht vorbei.

Auf einmal piepte der rosa Vibrator zwischen meinen Beinen schrill auf. Die rote LED flackerte hektisch, leuchtete ein letztes Mal grell auf und erstarb dann ganz. Das leise, tiefe Summen verstummte. Mein Körper zuckte enttäuscht zusammen – die plötzliche Stille in meiner überreizten Fotze fühlte sich fast wie ein Verlust an. Der dicke Dildo steckte noch immer tief in mir, glitschig von meinen Säften, aber ohne Vibration wirkte er plötzlich fremd und schwer.

Unter meinem Po hatte sich auf dem schwarzen Kunstleder des Chefsessels bereits eine große, glänzende Pfütze gebildet. Mein glibberiger Mösenschleim und die Reste der vielen Orgasmen hatten das Leder nass gemacht.

Daniela kam mit festen Schritten auf mich zu. Sie packte mich an den Kniekehlen, zog mich tiefer auf den Sessel und spreizte meine Beine weiter auseinander. Ohne Vorwarnung griff sie beherzt zwischen meine Schenkel, umfasste den pinken Vibrator und zog ihn mit einem feuchten, schmatzenden Ruck heraus. Ein langer Faden meines klaren Safts zog sich hinterher und riss ab.

„Der ist erledigt“, kommentierte sie trocken und legte das nasse, glänzende Teil auf den Schreibtisch.

In diesem Moment steckte ein Sicherheitsmann den Kopf durch die Tür. „Chefin, wir brauchen dich unten – die Schlange am Eingang wird langsam unruhig.“

Daniela drückte mir eine kühle Seltersflasche in die Hand. „Trink. Ich bin gleich zurück.“ Dann eilte sie aus dem Büro und ließ mich allein.

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Derweil hatte Maxim den Club endlich erreicht. Er drängte sich durch die Menge, eilte zuerst zu den Toiletten im Eingangsbereich, dann zu denen neben der Bar. Nirgendwo eine nackte Frau. Keine Jasmin. Als er ein paar Leute ansprach, zuckten die meisten nur mit den Schultern. Eine Gruppe Mädels erzählte grinsend: „Vorhin war da eine richtig geile Schlampe auf dem Damenklo bei der Bar – porno-mäßig angekettet, tropfende Fotze, leuchtender Vibrator, Plug im Arsch. Sah aus wie aus einem Porno. Aber jetzt ist sie weg.“

Dann traf er auf einen Junggesellinnenabschied: fünf Frauen in einheitlich grünen Kleidern und eine strahlende Braut in Weiß mit Krone. Die große Schwarzhaarige hielt ihm sogar ein Foto unter die Nase – eindeutig Jasmin. Nackt, gefesselt, tropfend, mit dem kleinen Seepferdchen-Tattoo auf der linken Pobacke.

„Die hat uns den pinken Vibrator und den Plug geklaut, die waren eigentlich ein Geschenk für die Braut!“, beschwerte sie sich lachend.

Maxim stand da, das Herz raste. Er wusste nicht, ob er wütend, eifersüchtig oder einfach nur geil sein sollte. Der Gedanke, wie Jasmin dort nackt für alle sichtbar gewesen war – ihre prallen Titten, die geschwollene, tropfende Fotze, das Tattoo – turnte ihn unerwartet stark an. Diese exhibitionistische Seite kannte er gar nicht an ihr. Er vermisste sie plötzlich noch mehr. Die Trennung und der Streit taten ihm leid. Er wollte sie zurück. Aber ihr Handy war aus. Niemand wusste, wo sie jetzt steckte.

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Zehn Minuten später kam Daniela zurück ins Büro. Ich hatte inzwischen mein kurzes schwarzes Kleid, den Spitzen-BH und den String-Tanga wieder angezogen. Die Decke hatte ich ordentlich gefaltet auf den Stuhl gelegt und saß fast eingenickt da, mein Körper schwer vor Muskelkater und Erschöpfung.

„Hi, ich bin Daniela und ich schmeiße den Laden hier“, sagte sie energisch und setzte sich mir gegenüber. „Und wer bist du?“
„Ich bin Jasmin…“, antwortete ich leise, den Blick gesenkt.
Daniela lehnte sich vor, ihre Stimme wurde schärfer: „Was ihr heute in meinem Bad abgezogen habt! Wir sind kein Sex-Club. Die Leute kommen zum Tanzen und Feiern. Eine Porno-Show passt hier nicht rein – ich hätte Ärger mit den Behörden bekommen können. Aber du… du hast es scheinbar auch noch genossen.“

Ich wurde immer kleiner auf dem Stuhl, mein Gesicht glühte. Kleinlaut flüsterte ich: „Ich wollte keinen Ärger machen… sorry!“ Nach einer Pause fügte ich hinzu: „Außerdem war ich nicht schuld. Die beiden haben mich gefesselt.“
„Sicherlich“, erwiderte Daniela mit einem wissenden Lächeln. „Aber sehr gewehrt hast du dich nicht. Ich würde eher sagen, du hast es genossen. Gib’s zu.“

Ich schwieg, nickte nur devot. Die Erinnerung an all die Hände, Zungen und Schläge auf meiner nackten Haut, an die tropfende Geilheit vor fremden Blicken, ließ mich schon wieder feucht werden.

Danielas Handy piepte. Sie schaute kurz auf die Nachricht und lächelte zufrieden.
„Okay. Eine Limousine holt dich morgen um 14 Uhr von zu Hause ab. Schreib mir Deine Adresse auf und gib mir Deine Nummer. Du brauchst nicht viel mitzunehmen. Mein Freund wird dich mit allem versorgen.“

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Kommentare

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charmbereich schrieb am 06.07.2026 um 00:38 Uhr

Das klingt nach einer dringenden Fortsetzung 😁😉

Surflogger schrieb am 06.07.2026 um 01:12 Uhr

Teil 1 hab ich letzten Monat geschrieben, Teil 2 ist eben fertig geworden und online

Muschelsucher schrieb am 06.07.2026 um 12:23 Uhr

Sehr gute Geschichte, es geht auch ohne wilde Fickerei, nur Schade das beim zweiten Mal auch wieder Alkohol dabei sein musste.