Der Fremde im Abendlicht


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Der Fremde im AbendlichtDie Sonne brannte immer noch, aber der Duft von Kiefern und feuchter Erde war eine willkommene Abwechslung zum abgestandenen Beton des Parkhauses. Ich hatte das Auto am Rande eines belebten Waldparkplatzes abgestellt, gerade so weit weg vom Hauptbereich, dass ich hoffte, ungestört zu sein. Die Geräusche von lachenden Kindern und das Klappern von Picknickkörben drangen gedämpft zu mir durch. Ich lehnte den Sitz zurück, die dünne Kleidung klebte immer noch unangenehm auf meiner Haut. Unter dem engen Jeansrock fühlte ich die anhaltende Hitze meines Körpers. Ich öffnete meine Beine, der kurze Stoff rutschte weiter nach oben. Ein leiser Seufzer entwich meinen Lippen, als meine Finger den Saum meines Slips berührten, dann das glatte, rasierte Fleisch darunter. Feucht. Schon bei der ersten Berührung. Vorsichtig, mit gespitzten Ohren für jeden Schritt auf dem Kies, begann ich zu streicheln. Kreise, die immer enger wurden, bis meine Fingerspitzen den geschwollenen, empfindlichen Knoten meines Kitzlers fanden. Ein Zucken durchfuhr meinen Unterleib. „Ah…“, stöhnte ich leise in die warme Waldluft. Die Fenster waren weit offen, aber die Geräusche der anderen schienen mich zu isolieren. Ich ließ zwei Finger in mich gleiten, tief, und mein Körper bog sich auf dem Sitz, als ich mich selbst füllte. Der Rhythmus wurde dringlicher, meine Atmung keuchte. Ich verlor mich in der Bewegung, in der aufsteigenden Spannung, die Augen halb geschlossen. Ich spürte ihn nicht kommen. Kein Geräusch. Erst als ein Schatten das Licht dämpfte und eine große, raue Hand die meine ersetzte, erstarrte ich. „Sssst“, machte eine tiefe, fremde Stimme neben der offenen Fahrertür. „Mach weiter. Ich helfe nur.“ Sein Daumen fand sofort meinen Kitzler, drückte nicht, sondern rieb mit perfektem, wissendem Druck. „Oh Gott“, schluchzte ich, und es war keine Frage des Widerstands mehr. Seine anderen zwei Finger, breiter und stärker als meine, schoben sich in mich, ersetzten meine eigenen. Er beugte sich nicht einmal ganz ins Auto, nur sein Arm war da, eine anonyme, meisterhafte Präsenz. „So ist’s gut“, murmelte er, und seine Finger begannen einen Rhythmus, der mich sofort an den Rand trieb. Einwärts, auswärts, mit einer leichten Drehung beim Rückzug, die mich aufstöhnen ließ. Sein Daumen kreiste unerbittlich um den empfindlichen Nervenknoten, mal fest, mal flüchtig, ein Spiel, das mich verrückt machte. „Bitte…“, wimmerte ich, ohne zu wissen, worum ich bat. „Komm schon“, forderte er mich auf, und seine Bewegungen wurden schneller, zielstrebiger. Die Spannung in meinem Bauch verknotete sich zu einem weißen, sengenden Punkt. Ein erstickter Schrei brach aus mir heraus, als mich der Orgasmus überrollte – eine Welle aus reiner, zuckender Entladung, die mich gegen das Leder presste und meine Hände in die Sitzlehne krallen ließ. „Jaaaa… ahhh!“ Er ließ nicht nach. Seine Finger zogen sich nicht zurück, als ich zitternd und keuchend in den Nachbeben lag. Im Gegenteil. Sein Daumen drückte jetzt fester auf den überempfindlichen, geschwollenen Kitzler, ein direkter, fast schmerzhafter Druck, der sofort eine neue, unmittelbare Reaktion auslöste. „Nein… zu viel…“, stammelte ich, aber mein Körper bog sich ihm schon wieder entgegen. „Noch einmal“, befahl seine Stimme, und seine zwei Finger fuhren wieder in mich hinein, diesmal schneller, intensiver, unnachgiebiger. Es war kein Vorspiel mehr, es war reine, gezielte Überflutung. Jeder Stoß traf einen tiefen, pulsierenden Punkt. Der zweite Höhepunkt baute sich nicht langsam auf, er explodierte in mir, gewaltsam und total. Ein langes, gutturales Stöhnen wurde mir entrissen. Ich spürte, wie ich um seine Finger herum auslief, warm und reichlich, ein Strom, der meine Innenseiten und den Sitz unter mir benetzte. Mein ganzer Körper zitterte in unkontrollierbaren Wellen, gefangen in einem endlosen Moment der vollständigen Hingabe. Dann, so plötzlich wie er gekommen war setze er sich auf die Rückbank , genau hinter meinen Fahrersitz .Er griff nach vorne, seine Finger streiften meine Schulter, bevor sie sich sanft um meine Brust schlossen. Er zog mein dünnes Top nach oben, und seine Hände fanden meine Brüste. Seine Berührung war anders als zuvor. Sie war zielgerichtet, aber auch unendlich zärtlich. Er massierte meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, übte mal sanften, mal festeren Druck aus, drehte und knetete sie mit einer Präzision, die mir den Atem raubte. Ein tiefes, vibrierendes Stöhnen entkam mir, als er den empfindlichsten Punkt fand und ihn mit einer unerhörten Intensität bearbeitete. "Oh Gott", flüsterte ich, meine Stimme brach. Die Empfindungen bauten sich in mir auf, schneller und heftiger als je zuvor. Ich bog mich ihm entgegen, meine Augen schlossen sich. Ein neuer, überwältigender Orgasmus brach über mich herein, diesmal lauter, ungezügelter. Ein langer, erstickter Schrei entfuhr mir, als mein Körper sich in einem Strudel der Lust verlor. Ich spürte, wie ich mich um seine Finger krümmte, wie meine Lust sich über meine Oberschenkel ergoss. Als das Zittern nachließ, öffnete ich langsam die Augen. Er zog seine Hände zurück und verschwand. Die Sonne war nun fast untergegangen, und die Schatten des Waldes begannen, sich auszudehnen, aber die Hitze in mir war noch lange nicht abgeklungen. Ich lag da, zitternd, atemlos, mit offenen Beinen und geschlossenen Augen, die Kleidung durchnässt und verschoben. Als ich die Augen öffnete, war ich allein. Nur die Geräusche des Waldes und das ferne Lachen der Menschen waren geblieben. Und auf dem dunklen Leder des Sitzes glänzte feucht das Zeugnis meiner Ekstase. Ich blieb noch lange liegen, bis das Zittern nachließ und nur die Erinnerung an seine Finger und die warme Waldluft blieb.


Kommentare

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xaverle schrieb am 03.06.2026 um 14:30 Uhr

Na sowas, erinnert mich das etwa an "Sommerhitze: Überfall der Lust" von gestern???Nur ein bisschen weitererzählt? Willst du uns verarschen? Dafür gibt's mal ne glatte eins.

araporn schrieb am 05.06.2026 um 15:35 Uhr

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