eichel

Fortsetzung von Teil 1. Zum besseren Verständnis sollte der Teil 1 zuerst gelesen werden, da dieser Teil 2 eine direkte Fortsetzung ist.Es empfiehlt  sich, die Story nackt zu lesen. Ich habe sie auch nackt geschrieben.Nach dem letzten Erlebnis mit Karin (u. a. gemeinsame Masturbation), gab es einige Veränderungen in meinem Leben und meinem Verhalten. Anstatt mich schamhaft im Bad auszuziehen, habe ich mich abends vor dem Schlafen immer im Zimmer ausgezogen, bin splitternackt ins Bad...
Natascha - die kleine Spannerin Ich war fast fertig mit duschen, als ich eine Frau rufen hörte: „Natascha! Was machst du denn da?“ Erschrocken schaute ich zum Fenster und konnte gerade noch in die Augen eines blonden Mädchens schauen die plötzlich verschwanden. Es war Sommer und  vom Hof aus hätte man durch das leicht geöffnete Fenster im Hochparterre höchstens meinen Oberkörper sehen können. Aber offensichtlich war sie auf die Mülltonnen...
Stammkunden in Mamas Kosmetikstudio ch bin Janina und die Tochter von Kiki. Meine Mama hat seit 18 Jahren ein eigenes Kosmetikstudio bei uns in der Stadt. Wir wohnen im Raum Nürnberg und nach meinem Abi schlug auch ich den Weg zur Kosmetikerin ein. Dazu absolvierte ich auch die Ausbildung zur Ajurvedamasseurin und Depiladora. Heute mit 26 arbeite ich seit vier Jahren mit im Studio meiner Mama. Seit nunmehr 3 Jahren bieten Mama und ich auch Waxing und Suggaring an. Jedoch nur für Damen. Herren nicht....
 Das Schweigen der Schatten – Teil 1: Die FalleDie nackte FreiheitEs war ein Dienstag in der dritten Woche der Semesterferien. Die Hitze über dem Garten war so massiv, dass sie jede Bewegung im Keim erstickte. Marc und ich hatten uns in den hintersten Winkel zurückgezogen, dorthin, wo die alten Eichen ein tiefes, smaragdgrünes Zelt aus Schatten bildeten.Wir lagen nackt auf unseren Liegen. Es war eine wortlose Übereinkunft gewesen – bei 36 Grad ergab Kleidung einfach keinen Sinn. Marc lag auf dem...
Das glühende Schweigen im SchattenWir ließen uns auf der riesigen, kreisrunden Sonneninsel unter den alten Eichen nieder. Das schwere Polster war warm von der Resthitze des Tages, und der tiefe Schatten der Blätter legte ein unruhiges Muster aus Licht und Dunkelheit auf unsere nackte Haut. Wir lagen nun alle nebeneinander, ein Geflecht aus Gliedmaßen, Schweiß und dem verblassenden Geruch von Chlor.Zuerst herrschte eine trügerische Stille, als würden wir alle nur dösen. Doch die Hitze zwischen unseren...