Die kommenden Tage brachten für Luise keine weiteren Abenteuer. Sie arbeitete im Geschäft ihrer Tante, absolvierte gewissenhaft ihr Training, pflegte ihren gestriemten Po mit Salbe und wartete abends, wenn sie allein im Bett lag, ungeduldig darauf, dass Mark sich meldet.
"Sehen wir uns am Wochenende, meine Liebe?"
Es war Donnerstagabend, Luise war bereits im Halbschlaf, als endlich die erhoffte Nachricht kam.
"Sehr gern", antwortete sich unverzüglich.
"Ben und ich wollen einen Ausflug machen. Möchtest Du mit?"
"Natürlich."
"Wir holen Dich um 16 Uhr ab. Bitte pack alles ein, was Du für drei Tage brauchst."
Luise stellte keine weiteren Fragen. Sie freute sich riesig über die Einladung und sie wollte sich gern überraschen lassen. Zugleich spürte sie die Aufregung in ihrem Bauch und die Angst vor dem Ungewissen. Was haben die beiden wohl diesmal mit ihr vor?
Als sie am nächsten Morgen aufwachte, war Luise alles andere als ausgeschlafen. Sie quälte sich aus dem Bett, es war kurz nach sieben. In neun Stunden kommen die Jungs! Sie musste trainieren, ihre Tasche packen, duschen und sich gründlich rasieren. Komplett, am ganzen Körper. Ben hatte das am vergangenen Wochenende sehr genau kontrolliert. Haare unter den Armen, an den Beinen oder im Intimbereich mochte er überhaupt nicht, weder sehen noch fühlen.
Nach Training, Dusche und Rasur betrachtete sich Luise im Spiegel. Die Striemen auf ihrem Po und ihren Schenkeln waren kaum noch zu erkennen. Zugleich zahlte sich das regelmäßige Training aus: Ihr Po und ihre Beine waren noch fester geworden, ebenso ihr Bauch. Zudem hatte sie tatsächlich wieder ein bisschen abgenommen. Die Jungs könnten ruhig mal ein bisschen stolz auf sie sein.
Kurz vor vier war alles erledigt. Luise hatte sich die Haare hochgesteckt und ein wenig Parfum aufgetragen. Sie trug Freizeitkleidung, ein enges, bauchfreies Top, eine ebenso enge, hellblaue Jeans und Sneakers. Elegante Kleidung und besonders reizende Unterwäsche hatte sie eingepackt, ebenso wie sämtliche Dildos, Cremes, Gleitmittel und Spielzeuge.
Zehn Minuten später saß sie auf der Rückbank von Marks Golf. Ihr Freund hatte sie mit einem herzlichen Lächeln begrüßt, sie lang und intensiv geküsst und dabei ihren trainierten Po massiert. Auch Ben hatte ein freundliches Lächeln im Gesicht, als er sie zur Begrüßung umarmte.
"Darf ich fragen, wohin wie fahren, Mark?"
"Natürlich."
"Und? Wohin fahren wir?"
"Lass Dich überraschen."
Die Jungs lachten und schenkten der jungen Schönheit auf der Rückbank für den Rest der Fahrt keine weitere Beachtung. Erst als sie das Hotel erreichten, drehte sich Ben zu Luise um.
"Das ist so ein Wellness-Tempel mit Schwimmbad, Sauna und Massage. Wir dachten, das hast Du Dir verdient."
Luise war begeistert. Das Haus, die gesamte Anlage und nicht zuletzt das große Zimmer, das die Jungs reserviert hatten, machten wirklich einen noblen Eindruck.
"Du kannst Dir in Ruhe alles ansehen", sagte Ben. "Und dann zieh Dir bitte was Schickes an. Wir gehen ein bisschen Billard spielen und treffen Dich dann um sieben zum Abendessen im Restaurant. Ok?"
In ihrem schwarzen, knielangen Kleid und ihren hohen Schuhen zog Luise alle Blicke auf sich, als sie pünktlich um 19 Uhr das Hotel-Restaurant betrat. Der Rücken war breit und tief ausgeschnitten, so dass jeder erkennen konnte, dass sie keinen BH trug. Der Ausschnitt vorn ließ ebenfalls einen großzügigen Einblick zu. Mark und Ben, die bereits Platz genommen hatten erhoben sich, um ihre Tischdame zu empfangen.
"Du siehst toll aus", sagte Ben, und Mark nickte zustimmend. Dann nahmen sie wieder Platz, und der Abend nahm seinen Lauf.
"Da wäre ich wirklich gern dabei gewesen", sagte Ella neidisch. Es war Montagabend, die beiden Freundinnen saßen wieder auf Luises Bett und Ella konnte den Bericht ihrer Freundin kaum erwarten. "Bitte Luise, erzähl mir alles, was sie mit Dir gemacht haben."
"Beide waren sehr charmant", schwärmte Luise, "richtige Gentlemen. Und das Essen war auch wirklich gut. Und dann kam das mit meinem Slip."
Sie machte eine kurze Pause und musste grinsen: "Mark hat mir gesagt, ich soll mein Höschen ausziehen und es ihm geben. Direkt am Tisch."
"Echt?"
"Ich habe versucht, dass so unauffällig wie möglich zu machen. Und was macht der? Hält sich das Ding vor die Nase und gibt es total auffällig rüber zu Ben, gerade als der Kellner kam. War das peinlich."
Jetzt musste auch Ella grinsen.
"Als nächstes musste ich mein Kleid hochziehen, so weit, dass ich mit dem nackten Po auf dem Stuhl saß."
"Wozu?"
"Ich musste dann die Beine breit machen und Ben hat mich dann unter dem Tisch fotografiert. Ganz diskret, mit dem Handy. Aber mit Blitz."
"Verrückt."
"Danach haben wir weiter gegessen, als wäre nichts gewesen. Es war wirklich köstlich. Und dann sind wir direkt ins Zimmer..."
"Jetzt wird´s interessant."
"Die Jungs haben sich aufs Bett gesetzt und Musik angemacht. Und ich sollte für sie tanzen. Ich hatte zwei Gläser Wein getrunken und war genau in der richtigen Stimmung. Dann sollte ich mein Kleid hochziehen, sollte mich drehen, dann oben ohne, und schließlich ganz ohne Kleid. Das ging bestimmt 20 Minuten."
Luise machte eine kurze Pause, fuhr dann aber ungehemmt fort.
"Und dann ging´s los. Ich musste den Dildo holen und das Gel. Dann rein damit und weiter tanzen."
"Tat das weh?"
"Nicht wirklich. Ich hatte meinen Po ja täglich trainiert, ging eigentlich ganz gut. Anders als die Klammern, die taten wirklich weh."
"Oh je. Wo denn?"
"Ich zitiere Ben, als er mir die vier Klammern gab: zwei für die Titten und zwei für die Fotze."
Wieder machte Luise eine kurze Pause. Dann fuhr sie mit ernster Stimme fort.
"Die beiden Klammern für die Brust waren mit einem Kettchen verbunden. Das war nicht schwer, aber beim Tanzen schaukelte es die ganze Zeit hin und her. Nach einer Weile haben Mark und Ben dann ihre Hosen ausgezogen und ich musste aufs Bett und sie abwechselnd lutschen und blasen. Dabei haben sie die ganze Zeit mit dem Kettchen gespielt und ziemlich heftig dran gezogen."
"Krass."
Teil 4 folgt.
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