Candy öffnete die Tür und ließ Tom eintreten, ohne lange zu zögern. Der weiße Bademantel hing locker an ihr, der Gürtel nur lose geknotet. „Sie ist schon oben und freut sich auf den entspannten Tag“, sagte sie leise. „Ich hab ihr nichts gesagt. Sie denkt, es bleibt bei uns dreien.“
Tom nickte. Er hatte Candy genau deswegen mitgenommen. Sonja war seit Jahren seine Frau, zuverlässig und zurückhaltend. Sie wurde schnell feucht, wenn man an ihren Brustwarzen spielte, und ihre Klitoris war empfindlich, aber sie hatte nie den Schritt zu etwas gewagt, das über ihre Ehe hinausging. Heute sollte das ändern. Candy kannte die Spielregeln. Sie war bereit, Sonja langsam und gezielt zu öffnen.
In der Umkleide schlangen sie sich die Bademäntel um. Sonja lächelte etwas verlegen, als sie Tom sah. „Endlich mal ein Tag nur für uns“, sagte sie und strich sich eine Strähne hinters Ohr. Der Mantel saß bei ihr enger. Ihre Brustwarzen zeichneten sich bereits deutlich ab, obwohl sie noch nichts getan hatten. Allein die Vorstellung, nackt in der Therme zu sein, machte sie unruhig. *Warum bin ich schon so aufgeregt?*, dachte sie. *Es ist doch nur eine Sauna.*
In der Backofensauna wurde es heiß. Candy ließ den Mantel als Erste fallen und setzte sich breitbeinig auf die oberste Bank. Der Schweiß lief ihr sofort zwischen die Brüste und sammelte sich in der Falte ihres glatt rasierten Geschlechts. Sonja zögerte länger. Als sie den Stoff endlich ablegte, spürte sie die Blicke der beiden auf ihrer Haut. Sie setzte sich dicht neben Tom, den Kopf an seine Schulter, die Hand auf seinem Oberschenkel. Schon die bloße Nähe ließ ihn hart werden. Sie spürte es unter ihrer Handfläche und zog die Finger halb zurück, das Gesicht heiß vor Scham. Zwischen ihren eigenen Beinen begann es zu pochen. Ihre Schamlippen schwollen an, und sie spürte, wie Feuchtigkeit aus ihr tropfte und auf dem heißen Holz verteilte. *Nicht schon wieder*, dachte sie. *Ich werd schon nass, nur weil er neben mir sitzt. Und Candy sieht alles.*
Candy beobachtete alles aus dem Augenwinkel. „Die Hitze wirkt schnell“, sagte sie beiläufig. „Man merkt es an allem.“ Sonja wagte nicht zu antworten. Sie schloss die Augen und versuchte, gleichmäßig zu atmen. Doch jedes Mal, wenn Tom sich bewegte, spürte sie seine Härte stärker. Es war peinlich und gleichzeitig elektrisierend. Niemand außer ihm hatte sie bisher nackt so nah gesehen, und schon die Anwesenheit einer anderen Frau machte es intensiver.
Später lagen sie auf der Lounge im Abkühlbereich. Sonja in der Mitte, den Kopf leicht zurückgelehnt. Candy schmiegte sich an sie, die Brüste bewusst so positioniert, dass Tom sie gut sehen konnte. Als Sonja kurz zur Toilette musste, blieb Candy allein bei ihm zurück.
„Sie ist schon nass“, flüsterte Candy. „Ich hab es an ihren Schenkeln gesehen. Sie will es nur noch nicht zugeben.“
„Dann fang an“, sagte Tom leise. „Ich tu so, als würde ich schlafen, wenn sie zurückkommt. Mach sie fertig. Langsam.“
Candy nickte. Als Sonja zurückkam und sich wieder neben Tom legte, glaubte sie ihn schlafend. Candy nutzte die Gelegenheit. Sie rieb ihre Beine langsam an Sonjas Hüfte, ließ die Finger über die Taille wandern und schließlich tiefer. Als sie die Innenseite des Oberschenkels erreichte und mit der Fingerspitze über den klatschnassen Kitzler strich, zuckte Sonja zusammen.
„Candy…“, flüsterte sie, die Stimme dünn. „Nicht. Er schläft.“
„Genau deswegen“, antwortete Candy leise und kreiste weiter. „Niemand sieht es. Lass dich einfach fallen.“
Sonja biss sich auf die Lippe. Es war das erste Mal, dass eine andere Frau sie so berührte. Die Scham brannte heiß in ihr, aber das Pochen zwischen ihren Beinen wurde stärker. Candy knetete gleichzeitig eine ihrer Brustwarzen, genau dort, wo Sonja am empfindlichsten war. Die Feuchtigkeit lief ihr bereits an den Schenkeln herunter. Sie versuchte, still zu bleiben, doch ihre Hüften bewegten sich unwillkürlich gegen die Hand. Als Candy zwei Finger in sie schob, stöhnte sie unterdrückt in das Kissen. Es fühlte sich fremd und unglaublich gut an. Ihre inneren Muskeln zogen sich um die Finger zusammen, als wollten sie sie festhalten. *Was mach ich hier?*, dachte sie. *Mein Mann liegt neben mir und ich lass mich von ihr fingern. Und ich will nicht, dass sie aufhört.*
Irgendwann flüsterte Candy: „Hier ist zu viel los. Komm mit.“
Sie schlichen in eine abgelegene Nische hinter den Duschen. Dort drückte Candy Sonja gegen die kühlen Fliesen und setzte fort. Finger, Zunge, Küsse. Sonja war so nass, dass es an ihren Schenkeln herunterlief und auf dem Boden tropfte. Sie hatte noch nie so heftig auf eine andere Frau reagiert. Die Scham war noch da, aber sie wurde von einer Welle überrollt, die sie nicht mehr kontrollieren konnte.
Da bemerkten sie den älteren Mann. Er saß ein Stück entfernt auf einer Bank, den Bademantel offen, und rieb sich den dicken, behaarten Schwanz. Der Anblick ließ Sonja erstarren. Candy dagegen lächelte nur.
„Schau ihn dir an“, flüsterte sie. „Er will uns. Und du zitterst schon vor Scham. Wie süß.“
Der Mann stand auf und kam näher. Sein Körper war massig, der Bauch hing über dem schweren, steifen Glied. „Ich habe ein Separee“, sagte er. „Ihr könnt es nutzen. Ich darf zuschauen.“
Candy nickte sofort. Sonja wollte widersprechen, doch ihre Knie waren weich und der Mann folgte ihnen bereits. Im Separee standen eine große Lounge, Stühle und ein Sessel. Der Mann – Otto – setzte sich nackt hin. Sein massiger Körper sank in das Leder, der schwere Schwanz stand steil, die Eier ruhten auf dem Polster. Schweiß glänzte auf seiner Haut. Der Geruch von ungewaschenem Mann stieg sofort in den Raum.
„Ihr dürft spielen“, sagte er ruhig und lehnte sich zurück. „Macht, was ihr wollt. Ich schau nur zu.“
Candy und Sonja saßen nebeneinander auf der großen Kunstleder-Lounge. Beide hatten die Bademäntel abgelegt. Sonja hielt die Beine noch relativ geschlossen, die Hände in den Schoß gelegt. Sie hatte sich darauf eingelassen, weil Candy sie überredet hatte und weil Otto ihnen einen privaten Raum angeboten hatte. Dass er dabei zusehen würde, hatte sie als unangenehm, aber noch beherrschbar empfunden. Sie war nicht darauf vorbereitet, was als Nächstes kommen würde.
Doch schon in dem Moment, als sie sich auf die Lounge legten und Otto sie ruhig musterte, spürte Sonja etwas, das sie nicht erwartet hatte. Sein Blick lag offen auf ihrem Körper. Er sagte nichts, bewegte sich nicht, rieb sich nur langsam. Und genau das machte es intensiver. Sonja spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter seinem Blick zusammenzogen. Zwischen den Beinen begann es zu pochen, obwohl Candy sie noch nicht berührt hatte. Sie wollte die Beine schließen, doch der Impuls war schwach. Ein Teil von ihr wollte, dass er hinsah. Sie verstand es selbst nicht. Es war das erste Mal, dass ein fremder Mann sie nackt so ruhig und direkt anstarrte, und die Scham brannte heiß – aber darunter lag etwas anderes, etwas, das sie noch nie so deutlich gespürt hatte. Ihre Klitoris schwoll an. Ein erster Tropfen Feuchtigkeit lief an der Innenseite ihres Oberschenkels herunter und blieb auf dem Leder liegen. Sie spürte ihn und zuckte innerlich zusammen. Der Gedanke, dass Otto genau das sehen konnte, ließ sie noch nasser werden. *Was mach ich hier?*, dachte sie. *Ich sollte aufstehen. Ich sollte gehen. Aber ich will, dass er weiterguckt.*
Candy bemerkte es. Sie lehnte sich zurück, die Beine etwas gespreizt, und sah Otto direkt an. Dann drehte sie sich zu Sonja. „Komm her“, sagte sie leise. „Wir sind allein mit ihm. Niemand sonst sieht uns.“
Sonja zögerte. Ihr Herz schlug schneller. Als Candy eine Hand auf ihre Hüfte legte und sie sanft näher zog, ließ sie es geschehen. Candy begann, ihre Nippel zu kreisen, genau dort, wo Sonja am empfindlichsten war. Sonja atmete scharf ein. Die Berührung war gezielt und ruhig. Ihre Klitoris pochte bereits heftig. Sie warf einen kurzen Blick zu Otto. Er sah genau hin. Und statt den Blick abzuwenden, ließ sie die Beine ein Stück weiter auf. Es war unbewusst. Sie merkte es erst, als die kühle Luft über ihre nasse Spalte strich. Die Scham schoss ihr ins Gesicht, aber sie schloss die Beine nicht wieder. *Scheiße*, dachte sie. *Ich mach die Beine weiter auf. Vor ihm. Was ist mit mir los?*
„Sieh ihn an“, flüsterte Candy. „Er guckt dir direkt zwischen die Beine. Und du wirst nass davon.“
Sonja schloss kurz die Augen. Es stimmte. Die Scham brannte heiß in ihr, aber zwischen den Beinen sammelte sich Feuchtigkeit. Sie spürte, wie ihre Schamlippen anschwollen und wie ein weiterer Tropfen an der Innenseite ihres Oberschenkels herunterlief. Candy nutzte es. Sie schob eine Hand zwischen Sonjas Beine und strich langsam über den Kitzler. Sonja zuckte zusammen und biss sich auf die Lippe. Es war das erste Mal, dass eine andere Frau sie so berührte, und das erste Mal, dass ein fremder Mann dabei zusah. Die Kombination machte sie schwindelig. Sie öffnete die Beine noch ein Stück weiter. Candy lächelte und ließ zwei Finger in sie gleiten.
Sonja stöhnte leise und lehnte den Kopf zurück. Ihre inneren Muskeln zogen sich um die Finger zusammen. Sie versuchte, still zu bleiben, doch ihre Hüften bewegten sich gegen Candys Hand. Otto sagte nichts. Er saß nur da, den Schwanz in der Hand, und rieb langsam. Der Anblick seines schweren, unbehaarten Gliedes und der dicken Eier ließ Sonja erneut zusammenzucken. Sie hatte noch nie so einen Schwanz gesehen. Er war dicker und massiver als alles, was sie kannte. Und der Gedanke, dass er sie so sah – nackt, gespreizt, mit Candys Fingern in ihr – ließ ihre Fotze noch stärker zucken. *Er sieht alles*, dachte sie. *Und ich will, dass er es sieht.*
Candy beugte sich vor und leckte über Sonjas Brustwarze, während ihre Finger weiterarbeiteten. Sonja krallte sich in das Leder der Lounge. Die Feuchtigkeit lief ihr bereits an den Schenkeln herunter. Sie öffnete die Beine weiter, diesmal bewusster. Candy wechselte die Position, schob sich zwischen ihre Beine und begann, sie zu lecken. Die Zunge war warm und gezielt. Sonja stöhnte lauter. Es fühlte sich falsch und gleichzeitig unglaublich gut an. Sie sah zu Otto hinüber. Er filmte jetzt mit dem Handy. Der Gedanke, dass dieser Moment festgehalten wurde, ließ sie noch nasser werden. Sie wölbte die Hüften gegen Candys Mund und hielt den Blick auf Otto, während sie kam. Es war klein, unterdrückt, aber heftig. Ihre Schenkel zitterten.
Candy hob den Kopf, den Mund nass von Sonjas Saft, und küsste sie. Sie drückte ihr den Geschmack in den Mund und zwang sie, zu schlucken. Sonja tat es. Ihre Hände zitterten. Candy setzte sich danach über sie und ließ sich von Sonja lecken. Sonja zögerte nur kurz, dann öffnete sie den Mund und begann. Es war neu, fremd und berauschend. Sie spürte Candys Feuchtigkeit auf ihrer Zunge und hörte, wie Otto schwerer atmete.
Die Tür ging auf.
Drei weitere Männer traten ein. Alle über sechzig, unterschiedlich gebaut, alle nackt. Der Erste war hager, mit einer markanten Nase. Der Zweite kräftiger, das Gesicht rot. Der Dritte massig, der Bauch hing weit über dem steifen Schwanz. Sie blieben einen Moment stehen und sahen auf die beiden Frauen.
Sonja erstarrte. Sie löste sich von Candy und versuchte, sich zu bedecken. „Was…?“ Ihre Stimme brach. Sie war nicht darauf vorbereitet. Sie hatte gedacht, es bliebe bei Otto. Auch Candy zuckte zusammen. Für einen Moment hielt sie inne, die Beine noch gespreizt, den Mund nass. *Scheiße*, dachte Candy. *Die sind zu dritt.* Dann sah sie die Männer an und atmete tief durch. Die Überraschung war echt, aber sie fing sich schneller als Sonja.
„Ihr seid… unangemeldet“, sagte Candy, die Stimme etwas heiser. Sie setzte sich auf, ohne die Beine zu schließen, und ließ den Blick über die drei Männer wandern. „Aber wenn ihr schon hier seid…“
Einer der Männer lachte leise. „Wir haben Zeit. Und ihr seht aus, als wärt ihr gerade erst warm geworden.“
Ein anderer nickte. „Die Blonde ist schon ganz nass. Man sieht’s von hier.“
Candy drehte sich zu Sonja, die noch immer die Arme vor die Brust gelegt hatte. „Komm“, flüsterte sie. „Die sind schon geil. Zeigen wir ihnen was.“ *Wenn schon*, dachte sie. *Dann richtig.*
Sonja zögerte, das Herz schlug ihr bis zum Hals. Doch Candys Blick und die Hitze zwischen ihren eigenen Beinen ließen sie nicht los. Der Teil in ihr, der vorhin schon vor Otto die Beine weiter geöffnet hatte, meldete sich wieder. *Sie gucken alle*, dachte sie. *Und ich will nicht, dass sie aufhören.* Langsam ließ sie die Arme sinken. Candy kniete sich vor sie, spreizte ihre Beine weiter und begann wieder, sie zu lecken. Diesmal bewusst, langsam und sichtbar für die Männer. Sonja stöhnte leise, die Hände in Candys Haar. Sie spürte die Blicke auf sich und wurde noch nasser. Candy hob den Kopf, strich mit zwei Fingern über Sonjas klatschnasse Spalte und hielt sie den Männern entgegen.
„Seht ihr das?“, sagte sie. „Die ist schon ganz nass. Und sie hat noch nie fremde Männer so nah gehabt.“
„Dann wird’s Zeit“, sagte der massige Mann. „Zeig uns mehr.“
Die Männer kamen näher. Einer setzte sich auf die Couch, die anderen blieben stehen. Candy stand auf, zog Sonja mit sich und stellte sich vor die Männer. Sie drehte sich halb, sodass beide Frauen von vorn und von der Seite zu sehen waren. Candy strich über Sonjas Brüste, knetete die Nippel, bis sie steinhart waren, und ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Sonja lehnte sich gegen sie, die Beine leicht gespreizt. Sie zitterte, aber sie ließ es zu. Candy schob zwei Finger in sie und bewegte sie langsam, sodass die Männer sehen konnten, wie nass sie war.
„Sie will es“, sagte Candy. „Sie traut sich nur noch nicht, es zuzugeben.“
„Die Beine noch weiter“, sagte einer der Männer. „Wir wollen alles sehen.“
Sonja keuchte, als Candy die Finger tiefer schob. Die Scham brannte, aber das Pochen zwischen ihren Beinen war stärker. Sie sah die Männer an – die steifen Schwänze, die Blicke, die auf ihren Körper gerichtet waren – und spürte, wie ein weiterer Schwall Feuchtigkeit aus ihr lief. Candy zog die Finger heraus und leckte sie ab, direkt vor den Männern.
„Kommt schon, ihr seid dran“, sagte Candy einladend zu den Männern, die Stimme rau und offen. „Wir sind beide so weit und richtig geil. Zeigt uns, was ihr könnt.“
Die Männer rückten näher, die Schwänze steif, die Blicke fest auf die beiden Frauen gerichtet. Candy zog Sonja mit sich auf die Lounge, sodass sie zwischen den Männern lagen. Einer kniete links von ihnen, einer rechts, der massige Mann direkt vor der Lounge. Otto blieb im Sessel, den Schwanz in der Hand.
Candy drehte sich zu Sonja, strich ihr über die Wange und küsste sie tief. Die Zungen trafen sich, langsam und nass. Sonja stöhnte leise in den Kuss. Candy schob eine Hand zwischen Sonjas Beine und fingerte sie, zwei Finger tief, während sie weiter küsste. Sonja öffnete die Beine weiter, die Hüften bewegten sich gegen die Hand. Die Männer atmeten schwerer. Einer murmelte: „Fuck, schaut euch das an.“
Candy löste sich und schob sich tiefer. Sie leckte über Sonjas Brustwarzen, dann tiefer, zwischen die Beine. Die Zunge glitt über den Kitzler, langsam und gezielt. Sonja krallte sich in das Leder, die Beine weit gespreizt, und stöhnte. Candy schob wieder zwei Finger in sie und lutschte gleichzeitig am Kitzler. Die Feuchtigkeit lief ihr über die Finger. Die Männer rieben sich, einer kniete näher, der Schwanz fast an Sonjas Schulter.
„Scheiße, die leckt sie richtig durch“, sagte der hagere Mann. „Ich halt das nicht mehr aus.“
Candy hob den Kopf, den Mund nass, und küsste Sonja wieder. Sie drückte ihr den Geschmack in den Mund. Sonja saugte an ihrer Zunge, während Candy weiter fingerte. Dann wechselten sie. Sonja schob sich zwischen Candys Beine und leckte sie, unsicher zuerst, dann fordernder. Candy stöhnte laut, die Beine weit, und griff in Sonjas Haar. Die Männer rückten noch näher. Einer strich über Candys Brust, ein anderer über Sonjas Rücken. Die Schwänze waren hart und tropften.
„Ihr macht uns fertig“, knurrte der massige Mann. „Hört nicht auf.“
Candy und Sonja küssten sich wieder, die Finger gegenseitig ineinander, die Zungen tief. Die Männer atmeten stoßweise, die Hände an den Schwänzen, die Blicke fest auf die beiden Frauen zwischen ihnen. Die Geilheit war greifbar, die Luft dick davon.
Otto winkte vom Sessel. „Komm her, Kleine.“
Sonja zögerte. Ihr ganzer Körper zitterte. Candy sah sie an und nickte einmal. Sonja ging zu ihm. Er zog sie mit einem Ruck auf seinen Schoß. Sie saß quer, die Beine gespreizt, und spürte den dicken, heißen Schaft direkt zwischen ihren nassen Schamlippen. Er war so massiv, dass sie kaum atmen konnte. Die Eichel rieb an ihrem Kitzler, und sie spürte, wie ihre eigene Feuchtigkeit ihn noch glitschiger machte.
Während Otto Sonja auf seinen Schoß zog, fielen die drei anderen Männer über Candy her. Sie zog sie auf die Lounge, küsste sie nacheinander, hart und tief, die Zungen in ihrem Mund. Einer saugte an ihrer linken Brustwarze, der andere an der rechten, der dritte leckte über ihren Hals und ihren Bauch. Candy stöhnte, als sechs Hände gleichzeitig über ihren Körper wanderten.
Otto packte Sonjas Kinn und zog sie zu sich. Er küsste sie, zuerst hart, dann tiefer. Seine Zunge schob sich in ihren Mund, dick und fordernd. Sonja öffnete den Mund und begann, an seiner Zunge zu saugen. Sie schmeckte nach ihm, salzig und fremd. Er leckte über ihre Lippen, über ihre Zunge, ließ seine Zunge in ihrem Mund toben, während sie daran lutschte.
Bei Candy schob einer zwei Finger in ihre Fotze, ein anderer drang mit einem Finger in ihren Arsch ein. Sie war schon nass genug, dass es leicht ging. Sie krallte sich in das Leder und hob die Hüften entgegen. „Genau so“, murmelte einer. „Lass dich füllen.“
Otto ließ eine Hand über Sonjas Brust gleiten und nahm eine Brustwarze zwischen die Lippen. Er lutschte fest, zog daran, ließ die Zunge kreisen. Sonja stöhnte in den Kuss. Die Empfindlichkeit ihrer Nippel ließ sie zucken. Gleichzeitig schob er zwei dicke Finger zwischen ihre Beine und drang in sie ein. Sie war so nass, dass sie sofort tief glitten. Er bewegte sie langsam, während er weiter an ihrer Brustwarze saugte und seine Zunge in ihrem Mund wütete.
Candy kniete sich hin und nahm den ersten Schwanz in den Mund, tief, die Lippen eng um den Schaft. Der zweite stand daneben, sie wechselte, lutschte abwechselnd, während der dritte sich hinter sie stellte und ihre Fotze weiter fingerte. Sie stöhnte um die Schwänze herum, Speichel lief ihr vom Kinn.
Sonja stöhnte in den Kuss. Ihre Hüften bewegten sich von selbst. Sie rieb sich an Ottos Schwanz und an seinen Fingern, die Klitoris pochte schmerzhaft. *Er fingert mich*, dachte sie. *Ein fremder alter Mann fingert mich und lutscht an meinen Titten, während die anderen zusehen. Und ich will nicht, dass er aufhört.*
Sie legten Candy auf den Rücken. Einer stieg zwischen ihre Beine und drang im Missionar in sie ein, tief und langsam. Candy keuchte, die Beine um seine Hüften. Ein anderer kniete neben ihrem Kopf und schob seinen Schwanz in ihren Mund. Sie saugte, während sie gefickt wurde. Der dritte rieb sich über ihren Brüsten.
Otto hob Sonja ein Stück an und setzte die dicke Eichel an ihren Eingang. Sonja keuchte, als er langsam in sie eindrang. Zentimeter für Zentimeter. Es dehnte sie mehr als alles, was sie bisher kannte. Sie krallte sich an seinen Schultern, Tränen und Lust vermischten sich.
Dann drehten sie Candy um. Doggy. Einer packte ihre Hüften und stieß hart in sie. Ein anderer kniete vor ihr, und sie nahm ihn wieder in den Mund. Der dritte schob sich unter sie, und sie spürte die dicke Eichel an ihrem Arsch. Er drang langsam ein. DP. Candy stöhnte laut, der Mund voll, als beide Schwänze sie gleichzeitig füllten. Sie zitterte, die inneren Muskeln zogen sich um beide Glieder zusammen. Die Männer stießen im Wechsel, dann im gleichen Rhythmus. Sie wurde immer lauter.
Otto stieß tiefer in Sonja. Sie spürte, wie er sie füllte, langsam und schwer. Ihre inneren Wände zogen sich um ihn zusammen. Sie wimmerte gegen seinen Mund, die Zunge noch immer in ihrem.
„Sie ist kurz davor“, sagte einer der Männer bei Candy.
Sie zogen sich raus. Candy kniete sich hin, den Mund offen, die Zunge raus. Die drei Männer rieben sich vor ihrem Gesicht. Der erste kam auf ihre Zunge und über ihre Lippen. Der zweite über ihre Brüste. Der dritte direkt in den offenen Mund. Bukkake. Candy schluckte, was sie konnte, der Rest lief ihr über Kinn und Hals. Sie stöhnte laut, heiser und heftig, die Augen halb geschlossen vor Geilheit.
Otto kam gleichzeitig in Sonja. Er stieß tief und hielt still, der dicke Schwanz pulsierte in ihr, während er abspritzte. Sonja spürte die Wärme, wie er sie füllte, und kam selbst, die Hüften zuckend, die Finger in seinen Schultern verkrallt. Die anderen Männer drehten sich um und sahen zu. Candy lächelte, das Gesicht nass, während sie weiter atmete.
Nach dem Höhepunkt blieb Sonja auf Ottos Schoß sitzen. Sie drängte sich an ihn, die Arme um seinen Nacken, den Kopf an seiner schwitzenden Schulter. Der Geruch von ihm stieg ihr in die Nase, schwer und salzig. Sie leckte langsam über seine Haut, nahm den Schweiß auf, die Zunge flach und warm. Otto brummte leise und strich ihr über den Rücken. Sonja schmiegte sich enger, die Lippen an seinem Hals, und leckte weiter, während sein Sperma aus ihr lief und auf seinen Oberschenkel tropfte. *Ich leck den Schweiß von einem fremden Mann*, dachte sie. *Und ich will nicht aufhören.*
„Das ist erst der Anfang“, flüsterte Otto in Sonjas Ohr, die Lippen noch nass von ihrem Speichel. „Heute wirst du lernen, wie sich ein richtiger, dicker Schwanz anfühlt. Und wir werden dafür sorgen, dass du es nie vergisst.“
Sonja schloss die Augen und ließ sich fallen. Die Scham war noch da, aber sie wurde von einer Welle überrollt, die sie noch nie gespürt hatte. Es war ihr erstes Mal mit Fremden. Und sie wusste schon jetzt, dass sie danach nicht mehr dieselbe sein würde. (Grammatik und Rechtschreibung mit KI korrigiert)
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