Sklavin Irina
Ein Neuling in der BDSM-Szene war Reinhard wohl nicht mehr, hatte sein „Studio“ eingerichtet mit den üblichen Werkzeugen und Gerätschaften, einiges aus der Konkursmasse einer Physiotherapie erworben oder mit Phantasie selbst gebaut.
Und hatte Frauen dagehabt, per Internet-Chat gefunden, doch meist mit Enttäuschung wieder verabschiedet. Sicher, devote Neigungen hatten sie alle, aber manchmal war es mit der Duldsamkeit nicht weit her, oder sie hatten nur selten Zeit und Lust, oder die Chemie stimmte nicht.
Wieso auch war er „dominant“ und suchte die „devote“ Frau? Nun, als wenig attraktiver Junge von der holden Weiblichkeit verschmäht, strafte er, auf Rache erpicht, die jungen „Teufelinnen“ in nächtlichen Wichsphantasien maßlos und grausam.
Andererseits sind Frauen nicht selten, welche in früherer Zeit von Vätern oder älteren
männlichen Verwandten körperlich gezüchtigt wurden oder dabei zusehen mussten, wie ihre
Geschwister auf den nackten Hintern Schläge bekamen. Und oft war dies irgendwie mit sexueller Erregung und bleibenden Phantasien verbunden. Als Erwachsener kann man diese Neigungen heutzutage ohne weiteres ausleben, wenn sich ein geeigneter Partner findet.
Dazu gehört natürlich das unbedingte Vertrauen, welches erst die bedingungslose Hingabe eines empfindsamen devoten Körpers an den dominanten Partner ermöglicht und das
beide miteinander befriedigt werden.
Dann kam Irina. In jeder Hinsicht was Besonderes. Erstens bildhübsch und ganz sein Typ. Zweitens war sie kürzlich aus einer Beziehung nebst Wohnung herausgeflogen und wollte
nun bei ihm bleiben.
Sie begrüßte Reinhard damit, dass sie noch im Hausflur niederkniete und ihn mit gesenktem Kopf um ein bescheidenes Quartier bat. Dafür würde sie auch alles gern tun, was er nur von ihr verlangte...
Nun ja, beim Chat hatten sich beide über die einschlägigen Vorlieben ausgetauscht und etliche gemeinsame Ansichten entdeckt, auch dass Irina als seine Sklavin gleich bei ihm einziehen möchte, war geplant.
Als dieses schöne junge Mädchen mit ihren reichlich schulterlangen dunkelblonden Haaren
im Sommerkleid so hilflos und bittend vor ihm kniete, kriegte er erst mal sozusagen Schmetterlinge in den Bauch. Die Gefühle Mitleid, Sehnsucht, Begehren und Triumph bildeten in seiner Brust ein wirres Durcheinander... Dann hob er sie an den Schultern hoch, sah in ihr süßes Gesicht und in die wunderschönen Augen mit den langen schwarzen Wimpern. Die graublaue Iris mit dunklem Rand und die geweiteten Pupillen hatten etwas erregend Unterwürfiges. Welche Freude wird es sein, dieses Geschöpf sich völlig zu unterwerfen und dabei glücklich zu machen!
Es dauerte, bis er sich wieder gefasst hatte.
Als er damit fertig war, umarmte er sie, betatschte ihren Leib unter dem Kleid und beschnüffelte sie ausgiebig.
Dann befahl er ihr, sich nackt auszuziehen. Das tat sie wortlos, und steckte die abgelegte Kleidung in ihre Reisetasche. Nun konnte Reinhard sich Irina richtig anschauen:
Sie war knapp mittelgroß, die Haut war glatt und von einem schönen hellen Teint. Ihr Leib war schlank aber nicht dürr, sie hatte wohlgeformte Beine und Hüften mit weiblichen Rundungen. Und die Brüste waren von schöner Form und Straffheit, mit rosigen Milchwarzen.
Das schönste war aber Irinas sauber rasierte Möse: Die inneren Lippen waren so schmal, dass sie von den prallen äußeren völlig verdeckt wurden, nur ganz oben unter dem Schamhügel zeigte sich ein winziges Stückchen der Kitzlerhülle in der Spalte.
Nun war es an der Zeit, ihr das zur Sklavenkammer umgeräumte kleine Gästezimmer zu zeigen. Das Bett für die Sklavin bestand nur aus einer großen Matratze auf dem Fußboden und einer verwaschenen Steppdecke. Ansonsten gab es nur noch das Waschbecken im Raum. Dorthin stellte er ihr Zahnputzzeug und wünschte angenehme Nachtruhe.
Am nächsten Morgen richtete er seiner Sklavin ein Bad an, mit viel Babyöl darin. Dort
wusch er sie sorgfältig, frottierte sie danach ab, föhnte und kämmte ihr Haar. Es folgten Feinarbeiten an Fuß- und Fingernägeln und das Eincremen von Gesicht und Händen.
Zum Schluss band Reinhard ihr das obligatorische Sklavenhalsband mit den Ringen um.
Seine Sklavin Irina wusste jetzt, dass er von ihrem Körper endgültig Besitz ergriffen hatte. Da Irina das alles mit sich geschehen ließ, küßte er sie zärtlich auf die zitternden Augenlider.
Nach dem Frühstück übte er mit ihr seine Verhaltensregeln für Sklavinnen ein. Als erstes hat sie ihn nur anzureden als „Mein Gebieter“, zweitens bestimmt er, der Herr, über ihre Körperpflege. Denn will er seine Sklavin frisch haben wie Morgentau, so wird geduscht und gebadet. Wünscht er es blumig, wird der Leib entsprechend parfümiert und wenn er sich an ihren natürlichen Körperdüften ergötzen möchte, wird eben mal drei Tage lang nichts an ihr abgewaschen.... Drittens niemals eigenen Willen zu äußern. Es muss zum Beispiel heißen: „Deine Sklavin hat Durst“ und nicht „Ich will trinken.“ Viertens wird sie ständig nackt bleiben. Kleidung ist für die Sklavin entbehrlich, denn die Wohnung ist sehr warm geheizt. Auch ein Codewort zum Abbruch erhielt sie von ihm.
Sie wollte sich gut an die Regeln halten, er war ja nicht ihr erster „Herr“, doch am Abend dann geschah es: „Ich möchte mal aufs Klo...“ ---„Was!!?“ ...“Äähh, die Blase Deiner Sklavin ist voll, mein Gebieter...“ „Ja, so hätte es heißen müssen! Eine Hundeleine in den Ring des Halsbandes eingeklinkt und auf allen Vieren trieb Reinhard die Ungehorsame in sein Studio. Er zeigte ihr die Streckbank, welche aus einer verstellbaren physiotherapeutischen Behandlungsliege bestand, ergänzt mit einigen Schlaufen und Bügeln an den Seiten. An Decke und Wänden des Zimmers waren Ringe und Haken zu sehen, in einem Gestell hingen allerlei Stricke, Riemen und Ketten sowie Peitschen aller Größen griffbereit. Eine lederne Matte auf dem Fußboden gab es auch. Irina schluchzte nur kurz mit gesenktem Kopf, sie kannte derartiges schon. Aber als er sie freistehend fesselte, die Arme nach oben gestreckt und die Beine weit gespreizt am Fußboden verankert, fing sie an zu wimmern und schaute ihn mit angstverzerrtem Gesicht an. Dabei ging er ganz zart vor, roch an ihrem Haar und an den Achselhöhlen, streichelte Brüste und Bauch...aber dennoch, jetzt hatte er sie erstmals ganz in seiner Gewalt, und auch ihre Möse seinem Zugriff völlig ausgeliefert. Er konnte sogar bestimmen, wann und wie sie pissen darf!
>Irina erhoffte sich gute Behandlung. Ihr vorheriger dominanter Herr war ein wirklich sadistisches Ekel, welcher nur immer seine Geilheit an ihr kühlen wollte. Aber er sah gut aus und wenn er langsam anfing mit den Quälereien, war sie schnell und heftig erregt, aber das ging meist unter in wirklichen Schmerzen... Hauptsache ER spritzte ab in alle ihre Löcher! Sie war froh, als es zu Ende war mit dem Kerl. Doch da war sie immer wieder, die Sehnsucht nach lustvoller Unterwerfung.
Sie masturbierte sich, aber zum Orgasmus kam sie nur, wenn dabei irgendwie das Gefühl von Demütigung und Erniedrigung dabei war. Aber sich selbst erniedrigen, das konnte sie am ehesten, wenn sie sich die Säfte ihrer Möse irgendwie in den Mund praktizierte. Also den Dildo erst in der Scheide reiben und dann den Schleim ablecken oder sich in der Badewanne selbst vollpissen... Ihr neuer Herr schien ein besserer Dom zu sein. Der erste Blick seiner stahlblauen Augen, noch an der Wohnungstür, hatte ihr den erfahrenen und liebevollen Gebieter verraten. Etwas verspielt vielleicht, aber nicht grausam. Bis jetzt jedenfalls...aber die Blase drückte, und zwar immer stärker. Doch gerade das weckte jetzt ihre Geilheit. Das lag daran, dass der Schmerz in der Harnröhre entstand, zwischen den Lustzentren Klit und Scheide. Er erzeugte ein Wechselbad von Pein und Erregung. Bald würde er sie pinkeln lassen, oder auch nicht. Das ist eine erregende Demütigung und Ungehorsam führt dazu, wegen des schuldhaften Verhaltens weitere Strafen erdulden zu müssen. Irina wurde knallrot im Gesicht, schon spürte sie ein heißes Ziehen im Unterleib…<
Umständlich erklärte Reinhard ihr nochmals alle Sklavenregeln, um Irina den Schmerz der Harnverhaltung zu verlängern. Er holte sein hartes Glied aus der Hose und präsentierte es ihr stolz. Dann löste er die Fußfesseln wieder, stellte eine große weiße Schüssel auf den Boden und ließ Irina hineinsteigen.
Sie wand sich hin und her, hüpfte etwas, presste die Schenkel zusammen, streckte die Knie, seufzte und wimmerte leise... Doch der Drang nahm immer mehr zu. Schließlich hielt sie es nicht mehr aus, öffnete die Schenkel, soweit die Schüssel das zuließ, dann lief es heraus.
Er genoss das Geplätscher. Das Gefäß entleerte er in den Bodeneinlauf bis auf einen kleinen Rest, den er sich in ein Glas abfüllte. Dann näherte er sich wieder seiner Sklavin. Sie war nun entspannt, aber nass zwischen ihren Beinen. Er spielte an den Schamlippen herum. Noch glitschiger wurde es jetzt unten bei ihr und er steckte drei Finger in die Grotte hinein, mit der Daumenspitze massierte er die Gegend um ihre süße Lustperle herum. Sie begann leise zu stöhnen. Immer heftiger rieb er an ihrer Möse. Es dauerte ein bisschen, aber dann kam sie...Er sah zu, wie Irinas Körper, an den Handfesseln locker hängend, sich immer wieder zusammenkrümmte und löste, immer im gleichen Rhythmus, langsam schwächer werdend. Endlich hing sie ganz still da, mit heftigem Atem. Er band die Handfessel ab, sie sank erschöpft in seine Arme, er küsste sie zärtlich auf die Stirn und streichelte ihre Hinterbacken: „Siehst Du, so schön kann Pissen sein.“ „…Ja, mein Gebieter.“
Wieder im Wohnzimmer öffnete er eine Flasche Wein und gab ihr gnädig zwei Gläser ab. Ständig beschaute er ihren nackten Körper und sah ihn schon in Gedanken gefesselt und mit weit gespreizten Beinen da liegen, bereit zum Auspeitschen. Sein bestes Stück in der Hose aber, dass an diesem Abend natürlich schon des öfteren hart geworden war, kriegte nun eine Dauersteife, die trotz des Alkohols kaum mehr auszuhalten war...aber langsam! Irina verbrachte diese Nacht noch allein in ihrem Sklavenzimmer.
Reinhard aber holte das Glas mit Irinas Harn aus dem Studio und mixte sich mit Wodka und Eiswürfeln einen geilen Schlummertrunk.
Er konnte noch nicht wissen, dass er zufällig ganz genau Irinas devote Wellenlänge getroffen hatte. Klar war, dass sie durch Erniedrigung und gelinden Schmerz erregt wurde. Aber den größten Effekt hatte alles, was irgendwie mit Pissen zu tun hatte…Irina schlief also glücklich wie selten ein. Ihr letzter Gedanke war: „Er ist ein Schwein, aber ein liebes Schwein…“
Am Tag danach passierte ihr ein Missgeschick beim Abwaschen. Anschließend führte er seine nackte Sklavin am Halsband ins Studio und schnurstracks mit dem Bauch quer über die Liege. Irinas Füße und Handgelenke unten angeschnallt, reckte sich ihr Hinterteil nach oben. Er nahm die siebenschwänzige Lederpeitsche in die Hand und gab ihr auf jede Hinterbacke zwei klatschende Hiebe. Dann nahm er einen Vibrator vom Regal, schaltete ihn ein und steckte ihn in die nasse Scheide hinein bis zum Anschlag. Nun zog er ihr weitere Hiebe über, bis die Hinterbacken rosig wurden, aber immer mit langer Pause. Hiebe und Vibration erzeugten Wirkung und für Irina wahrscheinlich einen langdauernden Höhepunkt. Denn als er sie losband und den Vibrator aus ihrem Lustkanal herauszog, ging das Mädel zitternd auf die Knie nieder.
> Irina war jetzt glücklich und zufrieden. Alles passte, sie fühlte sich wohl unter den sauber dosierten Schlägen, erlebte wunderbare Höhepunkte. Schmetterlinge hatte sie im Bauch, wenn er ihr beim Pinkeln zusah. Ständig nackt zu sein, fand sie besonders prickelnd. Ein geiles Gefühl, benutzt und gedemütigt zu werden. Dennoch, eine Kleinigkeit vermisste sie die ganze Zeit:
Er hatte ihr ja seine Erregung, den steifen Pimmel, oft gezeigt, den hätte sie gern in sich gehabt, in der Scheide, aber am liebsten im Mund, den herrlichen Luststab lecken, saugen und zum Abspritzen bringen, den salzigen Samen genießen und schlucken. Und dann seinen Harn trinken, seinen Strahl auf der Zunge spüren…<
Auch ohne Sex war Irina ein Gewinn für Reinhard, denn sie konnte perfekt Maschine-schreiben. Er arbeitete von zu Hause aus als Gutachter und ihr Talent sparte ihm viel Zeit.
Dennoch gab es Zoff. In seiner geilen Gier konnte er sich nicht zurückhalten, bei jeder Gelegenheit ihren nackten Leib, Brüste, Oberschenkel und die Pussi zu betatschen. Als sie dabei einmal wegzuckte und unmutig schnaufte, war die Strafe verwirkt. Ab ins Studio! Sie musste sich quer auf die präparierte Behandlungsliege setzen. Das Anbinden ihrer Gliedmaßen vollzog er mit viel Sorgfalt. Dann lag sie völlig bewegungsunfähig da, die Arme seitwärts lang ausgestreckt, jeweils an Kopf- und Fußseite der Liege gefesselt und die Beine weit aufgespreizt, gleichermaßen befestigt. Irinas Haupt mit den langen Haaren hatte keinen Platz auf der Liegenfläche, hing somit nach unten, so dass sie nicht sehen konnte, was mit ihr geschah. Nun konnte er ausgiebig spielen mit diesem schönen nackten Körper und seine dominante Macht genießen, diesen zu seiner Lust benutzen zu können.
Zuerst beschäftigte er sich mit Irinas Brüsten, bis die Nippel hart waren vom Drücken und Durchkneten. Dann streichelte er die glatte Haut der Innenseiten ihrer Oberschenkel. Endlich war die Möse dran. Die großen Lippen und der Venushügel formten sich schön prall durch die beginnende Erregung. Die innen schon sehr feuchten kleinen Lippen schön glatträndig und rosenfarben, oben zusammenlaufend in einer süßen Falte, darüber die längliche Hülle für die Klit. Diese Hauthülle schob er mit zwei Fingern vorsichtig nach oben und legte die kleine, glänzende Lustbohne frei. Seine Sklavin stöhnte und wand sich in den Fesseln, währenddessen die Muschi nass und nässer wurde. Gleichzeitig verstärkte sich deutlich der erregende frauliche Duft da unten. Nun hielt er es nicht mehr länger aus, entledigte sich seiner Shorts; zog die Vorhaut von seinem Prachtstück herunter und drang ganz langsam ein in Irina, jede Falte ihrer Scheide einzeln auskostend. Aber die strafenden Hiebe fehlten noch! Er zog seinen Lustlümmel wieder heraus, ergriff eine leichte Reitpeitsche und zog Irina ein paar sanfte Hiebe schräg über die Oberschenkel. Fünf links, fünf rechts, ein zartrosa Streifenmuster zeichnend. Irina wimmerte, eine Träne rann über ihr Gesicht. Er hörte mit den Schlägen auf und drang erneut in die jetzt noch viel nässere Grotte unterhalb von der glänzenden rosa Perle ein. Kaum zwölfmal hin und her, da zuckte das Böhnchen zurück und er spürte rhythmische wellenartige zarte Krämpfe ihrer Scheidenwände an der Eichelspitze....
Als er Irina losband, fiel sie auf alle viere nieder, und bat darum, einen Sklavinnenwunsch sagen zu dürfen. Sie würde gern jetzt ihren Herrn und Gebieter mit dem Mund befriedigen und vom Samendruck erlösen wollen. Tatsächlich taten ihm die Hoden schon weh, von den vielen Erektionen. Was gibt es schon Geileres, als wenn ein nacktes Mädchen auf Knien sich eine Nülle in den Mund stecken lässt um sie zu lutschen? Und so geschah es, dass Reinhards süße Sklavin kurz darauf sich ganz seinem Geschlechtsteil widmete. Die Vorhaut, wohl nass an der Mündung, war schon wieder geschlossen, aber in Irinas Mund wurde die Eichel gleich wieder freigelegt. Als die schmalen Mädchenhände eidechsengleich die Hoden ergriffen, straffte sich sein Schaft schnell. Er spürte eine flinke Zungenspitze an Bändchen und Pissloch, saugendes Hin und Her, und nach einer Weile bekam der gierige Sklavinnenmund eine reichliche Ladung Protein zum Schlucken sowie etliche Spritzer Harn zum Nachspülen.
Als Irina schlafen ging, fand sie zu ihrer großen Freude auf ihrer Matratze statt der einfachen Decke eine solche aus kostbarer Kaschmirwolle vor.
Ach, dieser beiderseitige, zunehmende Genuss bei den Erniedrigungen! Wenn Irina nunmehr meldete, eine volle Harnblase zu haben, musste sie sich immer breitbeinig vor ihm hinhocken. Ohne Extrabefehl zog sie sich mit den Fingern die kleinen Lippen breit auseinander, damit er ihr spritzendes Pißlöchlein genau betrachten konnte. Oft schob er ihr eine Glasschüssel mit Eiswürfeln unter, welche sie nun vollpissen durfte. Anschließend goss er Wodka dazu und erhielt so eine würzige Bowle… Gelegentlich füllte er ihr sogar eine Kostprobe ab… Manchmal band er ihr den Riemen ans Halsband und ging mit ihr im Garten wie mit einem Hündchen „Gassi“. Zum Entleeren ihrer Blase musste Irina dann besonders dekorative Stellungen einnehmen zwecks Erzeugung eines langen bogenförmigen Strahles.
Ein weiteres geiles Spielchen bestand darin, dass er die Scheide seiner Sklavin dafür
benutzte, um sich hin und wieder eine Abendessens-Bockwurst zuzubereiten. Gleich
nach der Morgentoilette bekam Irina ein Würstchen eingeschoben, das dann den ganzen Tag dort verblieb. Diese Dauerausfüllung steigerte die Erregbarkeit seiner Sklavin noch weiter und ihm schien, dass die lange Einwirkung des Scheidensaftes den Geschmack der Würste deutlich verbesserte.
Irinas nächste Bestrafung fand wieder auf der Behandlungsliege statt. Sie lag auf dem Rücken, er fixierte sie so, dass die Hände gestreckt über dem Kopf angebunden waren
und den linken Fuß schnallte er am unteren Ende der Liege fest. Das rechte Bein aber, lang ausgestreckt, zerrte er nach oben und band den Fuß kurz neben den Händen mit einem Strick fest. Als Schlaggerät wählte er einen dünnen Rohrstock aus und zeichnete Ihr erst mal ein paar rosige Striemen auf den rechten Oberschenkel, denn durch die Streckung lag ja die empfindliche Innenseite mit gestraffter Haut zuoberst. Das hielt Irina klaglos aus und wurde dafür mit einem langen Zungenkuß belohnt. Danach gab es zehn heftige Hiebe auf den Venusberg und als Abschluss je drei ganz vorsichtige Schläge mit der Stockspitze auf die angeschwollenen großen Schamlippen und noch einige weitere süße Quälereien...
> Irina war sich nun sicher, dass er sie liebte auf seine Art und sie liebte Ihn. Es gefiel ihr,
demütig seine geilen Wünsche auszuhalten und dafür mit nicht enden wollenden Höhepunkten belohnt zu werden. Die allerschlimmste Demütigung für sie war, dass er ihre Menses versorgte. An diesen Tagen gab es keine Bestrafungen, sogar ein Höschen durfte sie tragen
über der Binde, aber sie wurde erregter von Tag zu Tag. Denn ihre Verfehlungen wurden von ihm genau notiert und an dem Tag, an dem die Slipeinlage morgens sauber war, im Studio der Reihe nach abgebüßt. Doch manchmal wollte sie auch gelegentlich nur zärtlich mit ihm zusammen sein, wie ein normales Liebespaar und, ganz wichtig, ihm Entspannung zu schaffen und seinen Samen in sich aufzunehmen. <
Schnell merkte Reinhard zu seiner größten Freude, dass Irina fast täglich die Missgeschicke für Bestrafungen im Studio absichtlich inszenierte. Wundervoll war das und er ließ sie großzügig selbst jedes Mal die Peitsche oder sonstiges Martergerät auswählen. Es genügte ihm, die Art und Weise ihrer Fesselung zu bestimmen.
> Irina genoss es ganz besonders, wenn beim Fesseln ihre Beine weit aufgespreizt wurden, so dass ihre ungeschützte Scham seinen Spielereien völlig ausgeliefert war. Je mehr Aufmerksamkeit er auch all den kleinsten Einzelheiten ihrer Möse widmete, desto lustvoller empfand sie es. Und er hatte ja längst gemerkt, dass sie gerade davon besonders erregt wurde, wenn sie in ihrer Nacktheit ihre weiblichsten Geheimnisse offenbaren musste.
Die Art der Fesselung, bei der er die Beine am Fußboden und beide Armen gestreckt am Deckenring befestigte, gefiel ihr am besten, wenn es auch etwas anstrengend war. Aber die Sehnenspannung erhöhte den Reiz und wenn er dann, nach ein paar sanften Schlägen auf die empfindlichsten Körperteile, den Peitschenstiel oder gar seinen steifen Lümmel in sie einschob, kam sie meist ganz schnell…Schön war es auch, dass er sich mit Interesse auch anderen Stellen ihres Körpers widmete, wie den Zehen, den Brustnippeln und ihren langen Haaren, deren Duft er besonders liebte.
Deshalb mochte sie auch die Fesselungen, wobei die Schenkel weniger breit geöffnet
blieben und dafür die Brüste ins Zentrum seiner Aufmerksamkeit rückten. Mit Vibrator in der Möse und unter klatschenden, aber sanften Hieben auf die Titten ließ sie sich gern zum Orgasmus hinpeitschen. Manchmal musste sie auch, bei straff nach oben gestreckten Armen, um einiges schmerzhaftere Streiche links und rechts auf die empfindliche Haut der Innenseite der Oberarme, Achselhöhlen und dem seitlichem Brustansatz aushalten. Ihre Erregung wurde immer dann besonders gefördert, wenn er bei der Behandlung gelegentlich seine Hose vorn aufmachte und seinen steifen Schwengel vorzeigte. <
Eines Tages legte er seiner nackten Irina zur Bestrafung ein besonderes Riemenzeug an. Einen breiten ledernen Hosenriemen schnallte er fest um ihre Taille und einen zweiten, etwas schmaleren, aber sehr langen Riemen schlaufte er vorn am Hüftriemen an, zog ihn
durch ihren Schritt nach hinten, schob ihn kurz über ihrem Steißbein wieder unter dem breiten Leder durch und straffte das Ende mit der Hand. Wenn Irina nun auf am Boden kauerte oder befohlene gymnastische Übungen auszuführen hatte, konnte er durch wechselnden Zug am Riemenende luststeigernden Druck auf ihre Schamlippen ausüben.
Nach einer halben Stunde Kniebeugen, Beinegrätschen, Hüpfen und Laufen auf der Stelle, bettelte sie auf allen vieren darum, heute Nacht mit in das Bett ihres Gebieters zu dürfen. Ganz nass war Irina, im Schritt nicht nur vom Schweiß. Vom Duft ihres abgehetzten Körpers überwältigt, küsste Reinhard sie auf den Mund. Hastig band er die quälenden Riemen ab, zog sich Hemd und Hose aus und bumste sie an Ort und Stelle ganz klassisch auf der Matte.
Das war der Beginn eines vielleicht etwas ungewöhnlichen, aber sehr leidenschaftlichen
und glücklichen Ehelebens...
Curious how it goes on?
With a free account you read every story in full, keep your favourites and see no ads.
Comments
Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.