Sie trug ein knielanges blaues Sommerkleid und lachte eines ihrer gewohnt herzlichen Lächeln. Ihr Gesicht vergrub sie nach dem quittierten Kommentar wieder fast vollständig hinter dem Bildschirm in der einen Ecke des Büros. Mein nächster Blick fing ein, wie sie sich mittels Kopfbewegung eine ihrer blonden Strähnchen aus dem Gesicht schwang. Ihr sinnlicher Duft war schon seit längerem zu mir hinübergewabert und hüllte mich nun vollkommen ein. Dieser intime Duft, er verführte mich schon seit geraumer Arbeitszeit zum Tagträumen. Bis auf vereinzelte Schritte in der Distanz, war es zu dieser Sommermorgenzeit im Büro recht ruhig. Von den umgebenden Gängen hörte man nur ab und zu etwas dumpfes Gelächter oder die Kontur eines Gesprächs unter Kollegen. Eine leichte, warme Brise strömte durch das eine offene Fenster. Während ich also so unkonzentriert, wie selten der Fall, in meiner Ecke die recht widerspenstige und daher völlig unvollständige Tabelle betrachtete, flossen meine Gedanken rinnsalartig in eine ungeplante andere Richtung, nämlich in die meiner heißen Arbeitskollegin, die ab und zu unbewusst süsse Laute in ihrer Konzentration von sich gab. Ich hatte ihr nun schon seit geraumer Zeit den Rücken zugewandt, als sich einer meiner Gedanken auf Abwegen schließlich komplett verselbständigte...
In meiner Fantasiewelt angekommen, stellte ich mir vor, wie meine geschätzte Kollegin hinter mir langsam ihren Blick von ihrem Bildschirm ablöste. Stattdessen betrachtete sie nun lustvoll meinen kräftigen Oberkörper ausgiebig von Hinten. Zunächst tropften einige ihrer unzüchtigen Blicke auf meine breiten Schultern, dann auf die sichtbaren Stellen meiner Oberarme. Nun war auch in ihr das Kopfkino heftigst getriggert. In erotischen Gedanken versunken, stieß sie sich rasch mit den Händen von der Tischkante etwas nach hinten ab, während sie Teile von mir immer noch felsenfest mit ihren Röntgenblicken durchleuchtete. Ihre neue Position, etwas versetzt zur Tischplatte und mit einem Bein etwas auf dem Stuhl angewinkelt, ermöglichte ihr durch kurzes, gezieltes Zupfen am Kleid, ihre bronzenen und gefühlt ewig langen Beine vollständig zu entblößen. Zeitgleich auf die Bühne traten auch ihre heißen und festen Oberschenkel, sowie das vordere Dreieck ihres schick verzierten Höschens. Der weiße, seidige Stoff schmiegte sich eng an ihre sich aufwölbende Schnecke. Sogar aus dieser Distanz war die durchscheinende, kreisrunde und bereits gut durchfeuchtete Stelle in der Mitte ihrer Muschi gut zu erkennen. Sie hatte anscheinen schon etwas länger in guter Stimmung auf diesem Bürostuhl gesessen. Nun setzte sich ihre rechte Hand mit leicht gekrümmten Mittelfinger in Bewegung. Sie ertappte sich selbst bei dem Gedanken, jeden Moment erwischt werden zu können und stellte währenddessen sinnlich den ersten Kontakt zu sich selbst her: "Uh, heute bin ich ja extra frech...und dazu auch noch extra feucht" dachte sie sich und biss sich dabei leicht in ihre saftige Unterlippe. Ihr Mut, gepaart mit mehr oder weniger wohl-kalkuliertem Risiko, machte sie nur noch schärfer. Dabei lehnte sie sich nun leicht mit ihrem Oberkörper zurück, um sich intensiver spüren zu können.
Sie dachte sich:
"Falls er sich jetzt umdreht, sieht er mich eben ganz in meiner Weiblichkeit. Ich kann heute einfach nicht anders. Er würde es mir sicher nicht krumm nehmen oder mir einen Strick draus drehen, schließlich weiß ich, dass er selbst nicht ganz unschuldig ist und mich auch heiß findet"
Ihre inzwischen steinharten Nippel spießten den, sie umfassenden Soff auf, während ihr ein leichtes erstes Stöhnen entglitt. Ich tat so, als hätte ich nichts gehört. Frau Kollegin spannte den nun sehr nassen Fleck, sanft mit zwei Fingern immer tiefer in ihre saftige und geschwollene Öffnung. "Ja, tiefer, noch etwas tiefer, dann spritze ich hier gleich alles voll", flüsterte sie sich selbst zu und erhöhte die Stimulation durch einen steileren Anstellwinkel ihrer Fingernägel und mehr Druck.
"Weißt du zufällig, was da hineinkommt? " , fragte ich sie nun ganz beiläufig und meinte nicht nur die Tabelle. Dabei beobachtete ich weiter die Reflexion ihres Lustspiels in meinem Bildschirm. Sie hielt kurz inne und überlegte ob sie es darauf ankommen lassen wollte. Eine Entscheidung war getroffen.
"Das solltest DU doch am allerbesten wissen", antwortete sie mir schließlich frech und mit provokant tiefer und heiserer Stimmlage auf meine zweideutige Bemerkung. Sie fing wieder an zu reiben und ihr Becken rhythmische dazu nach vorn und zurück zu bewegen.
"Ich hätte da so eine Idee", fuhr ich fort.
"Ach ja, dann komm doch her und erklär es mir - du Hängst". Nach dieser eindeutigen Aufforderung und nachdem also klar war, dass ich alles mitbekommen hatte, drehte ich mich schließlich mit einem Lächeln zu ihr um. Sie machte eine einladende Handbewegung mit jener Hand, deren Finger gerade nicht vom Kitzler durch ihre durchnässte Furche vor und zurück wanderten. Mein Blick ging wie hypnotisiert von ihren Augen zu den Lippen zum Fleck, der in diesem Moment noch tiefer von ihr in ihre triefend heisse Lustmulde gedrückt wurde. Animalisches Stöhnen. Sie nahm meine Blicke entgegen und gleichzeitig die eine Seite ihres Höschens in die Hand. Sie schob es für mich vorsichtig zur Seite und blickte mir dabei tief in die Augen.
" Es kommt jedenfalls hier hinein", sagt sie, "so viel ist sicher" und deutet mit dem Kinn zwischen ihre nun einladend gespreizten Beine. Der Muschisaft, glänzte.
Ich studiere die Situation kurz. Mein Glied, welches schon vorher prall vor Vorfreude gefüllt war, fing nun an zuckend gegen mein Hoseninneres zu spannen. Ich musste ihn kurz verrücken, um einer späteren Verspannung vorzubeugen.
"Schau was du mit mir gemacht hast" keuchte sie nun schon etwas schwer atmend und öffnete mit ihren zwei Fingern ihre Lustlippen. Der weiße dickflüssige Saft bildete kurz glitzernde Fäden und tropfte nun langsam aus ihr heraus. Er floss über ihre Rosette und machte sich schließlich auf den Weg in Richtung Sessel.
Das war genug der Aufforderungen.
Ich stand auf und durchquerte sofort den Raum, ohne meinen Blick auch nur eine Sekunde lang von ihrem erregten und triefenden Fötzchen zu lösen. Angekommen bückte mich zu ihr herunter.
"Du bist heute also bereit zur vertieften Zusammenarbeit" flüsterte ich ihr ins Ohr und lies meine Worte dabei sanft von ihrem nun fest unterdrückten Stöhnen begleiten. Ihr Stöhnen stammte daher, dass ich ihr nun mit meinen Fingern etwas assistierte. Runde feste Bewegungen, die fast ihr Becken jedes mal mit anhoben.
Als meine Finger zunächst in sie hinein glitten, verschloss sie kurz vor lauter Erregung ihre Augen und zog meinen Hals mit einer Hand an ihre heiß gelaufene Stirn.
"Ja, genau so...tiefer" hauchte sie mir dabei ins Ohr und konnte ihr Stöhnen kaum zurückhalten, sodass ich mich dazu entschloss ihr mit meiner anderen Hand den Mund zu zuhalten.
"Hi, danke nochmals, dass du mir geholfen hast, echt süss von dir..." sagte sie, während sie dicht hinter mir stand und mich damit schlagartig aus meiner Fantasiewelt zurück in die Realität holte. Ihr Sommerkleid wehte dabei etwas in der Brise. Wegen meines gottlosen Ständers konnte ich mich nicht einmal zu ihr umdrehen, also sagte ich über meine Schulter hinweg: " Gern geschehen...es ist mir immer eine Freude mit dir zusammenzuarbeiten"
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