Wichtig! Das hier ist eine Fanfiction/Fortsetzung von mir, zu einer bereits existierenden BDSM Geschichte die nicht von mir stammt. Sie geht genau da weiter wo die original Geschichte endete. Lest euch also bitte vorher die original Geschichte durch.
Die original Geschichte findet ihr auf der Seite "bdsmbibliothek.de" :
Die Villa am Ende der Straße
Einbrecherin erlebt böse Überraschung.
https://bdsmbibliothek.net/die-villa-am-ende-der-strasse/
Damit das gesagt wäre. Viel Spaß beim lesen.
...Dieser Typ wusste was er tat. Alina musste wirklich kämpfen um keinen laut von sich zu geben. Sie wollte diesem perversen nicht auch noch die Genugtuung geben dass er es tatsächlich schaffte sie zu befriedigen.
Aber Alina sah ein das wenn sie so weitermachte sie unvermeidlich irgendwann kommen würde. Und wenn dass geschah würde dieser verrückte sie hier mit dieser Frau gefesselt zurücklassen und sie würde leer ausgehen.
Also warf Alina ihren Stolz beiseite und ließ alles raus. Sie stöhnte in ihren Knebel.
"Mhhhrrrrmmmmm!"
Ganz zum Leidwesen der anderen. Den die stöhnte ebenfalls auf, als die Vibrationen von dem Schnürsenkel, der Alina's Knebel und ihr Schritt-Seil verband, an sie weitergeleitet wurden. Wild sträubte die Frau sich, doch es nützte alles nichts.
Alina hielt sich nicht mehr zurück und ließ ihre komplette Lust entweichen. Ganz im Gegenteil sie gab alles was sie hatte in den Knebel um auch ja dafür zu sorgen dass diese Frau ihren Höhepunkt zuerst hatte.
"Du gehst ja mächtig ab. Das gefällt mir."
Dreckig lachte der Typ und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Maria blendete ihn mit aller Kraft aus und konzentrierte sich. Sie spürte wie Maria kurz vor dem Höhepunkt stand. Und dann passiert es. Sie verkrampfte und stöhnte laut in ihren Knebel.
Alina hatte es geschafft. Sie hatte sie zum Höhepunkt gebracht. Sie atmete erleichtert auf als der Typ endlich seine Hand unter ihr Weg zog.
"Das hast du gut gemacht. Das mit anzusehen hat mich selbst ganz gut in Stimmung gebracht."
"Uuuhhmmmmmph!"
Der man richtete sich hinter ihr auf. Allina konnte hören wie er sein Hose öffnete. Dieser irre hatte jetzt wohl nicht auch noch vor sie durch zunehmen.
"Nnnhhmmm? Mph! Mmhrrmmmmm!“
"Bevor ich dich gehen lasse will ich mich auch noch ein bisschen mit dir Vergnügen, meine hübsche."
Alina schüttelte wild den Kopf und zog an ihren fesseln. Aber sie gab auf als sich die Seile die sich in ihre Haut schnitten kein Stück lockerten. Sie ließ es über sich ergehen und schloss die Augen.
Als dieser perverse kurz vor seinem Höhepunkt stand hörte er auf zog sich aus ihr zurück. Er klettert aus dem Bett und trat neben Alina. Er griff nach ihrem Kinn und wandte ihr Gesicht zu sich.
"Mmhrrmm! Uuhhmmm! Nnnngggg!"
Angewidert schrie Alina in ihren Knebel und versuchte ihren Kopf weg zu drehen als dieser Typ sich stöhnend über ihr Gesicht ergoss.
"Du hast brav mitgemacht. Dass muss ich dir lassen."
Alina hielt es nicht mehr aus. Sie hatte nichtmal mehr die Kraft diesen Ekel-Typ durch ihren Knebel zu beschimpften. Sie spürte wie der Samen dieses Mannes über ihr Gesicht flies und wollte einfach nur noch raus aus diesem Albtraum.
Der Mann packte seinen Schwanz ein und griff dann wieder nach seiner Tasche. Er holte eine kleine Flasche raus. Er gab etwas von der Flüssigkeit darin auf seine Hände und setze sich neben Maria ans Kopfende. Sorgfältig fing er an die Flüssigkeit in ihre, von der Ellenbogen-Fesselung raus gestreckten, Brüste ein zu massieren. Dabei bezog er auch gründlich ihre Nippel mit ein.
Allina beobachtete dass nur mit Abscheu. Dieser verrückte sollte sie endlich los binden und mit dem Kollier abhauen lassen. Er ließ von Maria ab. Und goss sich nochmal etwas von der Flüssigkeit in die Hände. Er wandte sich dann zu Alina. Er kniete sich neben das Bett und griff an ihre Brüste.
Uuuhhmmmmmph!“
Sorgsam knetete er Alina's Brüste und bearbeitete auch sorgfältig ihre Nippel, genau wie er es bei Maria getan hatte.
"Weißt du, als ich Maria hier überrascht habe, habe ich sie ein wenig ausgefragt. Wie sich herausstellt hat sie noch keine Leute eingestellt die sich um die Riesen Bude hier kümmern sollen. Heißt es ist sehr unwahrscheinlich dass jemand euch beide hier finden wird."
Alina hörte wohl nicht richtig. Was meinte er mit "euch beide"? Er hatte gesagt sie frei zu lassen. Mittlerweile war ihr auch das Kollier völlig egal. Sie wollte einfach nur weg von hier. Fassungslos Protestierte sie in ihren Knebel.
Dann bemerkte sie wie Maria anfing in ihren Knebel zu stöhnen und sich zu winden.
Und bald merkte sie auch warum. Das was dieser verrückte ihnen auf die Brust geschmiert hatte war Massage-Öl. Alina stöhnte als sie merkte wie ihre Brüste ganz heiß wurden und ihre Nippel von selbst hart wurden.
"Spürst du's schon?"
Der Mann schnipste gegen einen von Alinas Nippeln. Die quittierte das mit einem spitzen Schrei. Jede Berührung an ihren Brüsten fühlt sich zehnfach verstärkt an.
Nun holte der man ein paar Klammern hervor. Er lachte gemein als er Maria die Klammern an ihre Nippel setzte. Sie schrie auf und schüttelte den Kopf. Das selbe machte er bei Alina.
"Mhhhrrrrmmmmm!"
"Uuuhhmmmmmph!"
Alina schrie vor Schmerz als dieser Typ ihr die Klammern an ihre Nippel hing. Durch ihre gebückte Position arbeitet die Klammern auch noch mit der Schwerkraft und zogen nochmal ein bisschen mehr an ihren Nippeln.
"So. Das sieht doch gut aus. Fehlt nur noch eine Sache."
Er griff erneut in seine Tasche. Er holte einen Vibrator mit Netzstecker und ein Vibrator-Ei hervor. Freudig hielt er den beiden, vor Schmerz stöhnenden Frauen, die Spielzeuge hin.
"Jeder von euch bekommt zum Abschied noch ein kleines Andenken. Das hier ist ein Vibrator-Ei. Das hält aber leider nur zwei Stunden und hat auch nur eine Stärke Einstellung. Das andere hier ist ein Vibrator mit Netzstecker. Der wird also so lange halten wie es nötig ist. Er hat mehrere Stufen und sogar ein Edging modus. Jetzt müssen wir nur entscheiden wer von euch beiden welchen bekommt. Ich denke es wäre fair wenn unsere Gastgeberin entscheiden darf oder?"
Er öffnete die Riemen von Marias Knebel und nahm in ihr aus dem Mund. Maria sah flehend den Mann an.
"Gib mir das Vibrator-Ei! Bitte! Ich kann nicht mehr, ich...mhhrrgg!"
"Das reicht schon als Antwort. Danke."
Alina fauchte in ihren Knebel. Nicht nur dass dieser Typ sie hier gefesselt zurücklassen wollte. Jetzt ließ er diese Frau auch noch darüber entscheiden wie sie zu leiden hatte.
Der Mann zwang Maria den Knebel zurück in den Mund und zog alle Riemen wieder schön fest. Dann machte er sich daran Maria das Vibrator-Ei rein zu schieben. Er zog ihr Schritt-Seil etwas bei Seite und schob ihr das Ei in ihre Öffnung. Dann nahm er eine kleine Fernbedienung aus seiner Tasche und drückte den Knopf. Sofort stöhnte sie und zog an ihren fesseln. Alina konnte ganz klar das Summen vernehmen das aus ihrem Intimbereich entwich. Der Mann warf die Fernbedienung unerreichbar in eine Ecke des Raumes.
Nun nahm er eine Rolle Klebeband aus seiner Tasche und steckte den Vibrator and den Strom. Er setzte sich hinter Alina aufs Bett und presste den Kopf des Vibrators zwischen ihre Schamlippen. Mit mehreren Lagen Klebeband machte er den Vibrator an ihrem Oberschenkel so fest daß es unmöglich war das er verrutschte. Er beugte sich vor, neben Marias Gesicht.
"Also genieß es. Ich mache mir jetzt mit meiner Ausbeute ein paar schöne Wochen. Und ihr beiden hübschen habt hier ganz viel Spaß. Und denn hier geb ich dir noch als kleines Extra, Süße."
"Aaauhhmmph!"
Ohne Vorwarnung steckte er Alina einen Buttplug hinten rein. Schmerzerfüllt schrie sie in den Knebel. Der man stieg aus dem Bett und schaltete den Edging Modus des Vibrators ein. Vorher tätschelte er aber nochmal genüsslich Alinas hintern und zog an ihren und Marias Nippel-Klammern. Er warf sich seine Tasche über und ging zur Tür.
"Also bis dann ihr beiden. Ich wünsche euch viel Spaß."
"Mmhhmmmm!"
"Mmhhmm!"
Die beiden Frauen protestierten und stöhnten hilflos in ihre Knebel als er hinter sich die Tür zu zog.
Alinas Nippel Schmerzten und der Vibrator quälte sie indem er nach und nach seine Stufe erhöhte, um dann nach kurzer Zeit auf der höchsten Stufe wieder auf die niedrigste zu wechseln. Ein Höhepunkt blieb ihr dadurch also verweigert.
Nach etwa zwei Stunden konnte Alina hören wie dem Vibrator Ei in Maria der Saft aus ging. Viel ändern tat das aber nichts an ihrer Situation. Den das frustrierte stöhnen das Alina von sich gab wurde weiterhin von ihrem Knebel, über den Schnürsenkel, an Marias Schritt-Seil weitergeleitet. Keine von beiden fand also wirklich Ruhe.
Alina verfluchte ihre Entscheidung in dieses Haus eingebrochen zu sein und schwor sich, sollte sie hier jemals rauskommen, ihre Hobby Einbrecher-Karriere an den Nagel zu hängen.
Curious how it goes on?
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Comments
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Wow, das nenne ich ein geile Geschichte. Nach denn ich die Vorlage gelesen habe bin ich beeindruckt von deiner Fortsetzung.
Ich würde dir dringend empfehlen noch ein Extra zu "Fesselnde Nächte im Ressort" zu schreiben. Vielleicht daraus eine erweiterte Serie zu machen, weil die Gefesselte nie zur Ruhe kommt. Aber ich wäre dankbar wenn es zumindest eine Geschichte gibt wie der Zimmerservice oder der Hotelmanager sie dort vorfindet.