Im Spätsommerregen – Die Fortsetzung
Der Regen prasselte leise gegen die Fenster des Gartenbungalows, als Sandra am nächsten Nachmittag allein war. Sie trug ein weißes Baumwoll-T-Shirt ohne BH und eine kurze Latzhose, die sie nur locker geschlossen hatte. Die Erinnerung an Jasmine ließ sie immer noch lächeln – diese unerwartete Intimität, die Wärme, die sie geteilt hatten.
Ein Klopfen an der Tür riss sie aus ihren Gedanken. Als sie öffnete, stand Klaus vor ihr, der Nachbar aus der dritten Reihe, ein Mann Mitte fünfzig mit praktischem Händedruck und freundlichen Augen.
„Entschuldigung, Sandra“, sagte er, „ich habe gehört, dass du Hilfe mit der Deckenlampe im Wohnzimmer brauchst? Die ist wohl kaputt?“
Sandra nickte. „Ja, genau. Sie flackert seit Tagen. Würdest du…?“
„Natürlich“, antwortete Klaus und trat ein, eine kleine Werkzeugtasche in der Hand.
Während Klaus eine Leiter aufstellte und die Lampe untersuchte, räumte Sandra nebenbei ein paar Sachen weg. Sie war sich nicht bewusst, wie deutlich ihre Brüste unter dem dünnen weißen T-Shirt zu sehen waren – besonders, als sie sich bückte, um ein Buch aufzuheben, oder sich streckte, um eine Vase auf ein höheres Regal zu stellen.
Klaus, der von der Leiter aus einen Blick auf sie werfen konnte, versuchte zunächst, professionell zu bleiben. Doch sein Blick wanderte immer wieder zu ihr hinüber. Das T-Shirt ließ die Form ihrer Brüste erkennen, und als sie sich bewegte, wackelten sie verführerisch.
„Ich… äh… ich brauche wahrscheinlich eine neue Birne“, murmelte Klaus und stieg von der Leiter.
Sandra bemerkte seinen Blick und spürte eine seltsame Mischung aus Verlegenheit und Erregung. Die Erinnerung an Jasmine war noch frisch, und diese Aufmerksamkeit weckte etwas in ihr.
„Kannst du es trotzdem versuchen?“, fragte sie sanft.
Während Klaus wieder auf die Leiter stieg, begann Sandra plötzlich zu sprechen – als ob die Worte von selbst kamen.
„Gestern…“, begann sie leise, „war Jasmine hier. Meine neue Nachbarin.“
Klaus hörte zu, während er an der Lampe arbeitete.
„Es war… besonders“, fuhr Sandra fort, ihre Stimme wurde weicher. „Wir haben uns hier unterhalten, und dann… dann ist etwas passiert.“
Sie erzählte weiter, detailreich, ohne sich zu schämen. Wie Jasmine sie zuerst zärtlich berührt hatte. Wie ihre Hände über Sandras Körper gewandert waren. Wie Jasmine sie geküsst und dann langsam entdeckt hatte.
„Sie hat mich geleckt“, sagte Sandra, während sie Geschirr in den Schrank räumte, ihre Brüste bewegten sich mit jeder Geste. „Ganz zärtlich. Erst hier…“ Sie berührte sich über dem T-Shirt an der Brust. „Dann… anderswo.“
Klaus‘ Hände zitterten leicht. Er konnte nicht anders – sein Blick war auf sie fixiert. Und dann spürte er, wie sein Penis hart wurde, so hart, dass er gegen seinen Hosenstoff drückte und schließlich aus der geöffneten Hose herauskam.
Sandra bemerkte es und hielt inne. Die Atmosphäre im Raum hatte sich verändert – sie war dick und elektrisch geworden.
„Du…“, begann Klaus und stieg langsam von der Leiter. „Du erzählst das so… offen.“
Sandra lächelte schüchtern. „Es fühlt sich richtig an, darüber zu sprechen.“
Klaus trat näher. „Darf ich…?“ Seine Hand deutete auf ihre Brust.
Sie nickte kaum merklich.
Sanft legte Klaus seine Hände auf ihre Brüste, spürte ihre Wärme durch das dünne Baumwollstoff. Dann begann er zu massieren – erst sanft, dann intensiver. Seine Daumen kreisten um ihre Brustwarzen, die unter seiner Berührung hart wurden.
Sandra stöhnte leise, als Klaus sich bückte und seinen Mund auf ihre linke Brust legte. Er saugte und leckte, während seine Finger die andere Brust weiter massierten. Ihre Brustwarzen wurden steif und empfindlich.
„Danke für die Hilfe mit der Lampe“, flüsterte Sandra ironisch, während Klaus weitermachte.
Nach einer Weile knöpfte Klaus seine Hose ganz auf. Sein Penis stand steif und bereit. Sandra nahm ihn sanft in die Hand und begann, ihn zu stimulieren – erst langsam, dann mit zunehmendem Druck, während Klaus weiter ihre Brüste massierte.
Dann wechselten sie die Position. Klaus ließ sich vor ihr auf die Knie sinken und zog ihr vorsichtig die Latzhose und Unterwäsche herunter. Seine Hände streichelten ihre Oberschenkel, bevor er seinen Mund auf ihre intimste Stelle legte.
Er leckte ihre Spalte mit langsamen, genüsslichen Zügen, dann konzentrierte er sich auf ihr Loch, bevor er mit der Zunge zum Kitzler zurückkehrte. Seine Finger fanden ihren Weg in sie hinein, während sein Mund weiterarbeitete – mal schnell und intensiv, mal langsam und zärtlich.
Sandra stützte sich mit den Händen auf der Küchenzeile ab, ihr Körper zitterte vor Erregung. „Mehr“, stöhnte sie.
Klaus stand auf und hob sie auf die Küchenzeile. In der Missionarstellung, beide stehend, drang er in sie ein. Der Rhythmus war anfangs sanft, dann wurde er fordernder. Sandra umklammerte ihn, ihre Beine um seine Hüften geschlungen.
Nach einigen Minuten zog Klaus sich zurück und drehte sie um. „Am Fenster“, flüsterte er.
Sandra beugte sich über die Fensterbank, das offene Fenster ließ die kühle Abendluft hereinströmen. Klaus trat von hinten an sie heran, und sie spürte, wie er wieder in sie eindrang. Diese Position war tiefer, intensiver. Der Regen hatte wieder eingesetzt und bildete einen sanften Hintergrund zu ihren Bewegungen.
Schließlich führte Klaus sie zum Bett. Sandra setzte sich auf ihn, die Reiterstellung gab ihr die Kontrolle. Sie bewegte sich langsam, genoss das Gefühl, wie er in ihr war. Ihre Brüste wackelten mit jeder Bewegung, und Klaus streichelte sie weiter, während sie oben auf ihm saß.
Als beide atemlos waren, bat Sandra: „Noch einmal… mit dem Mund.“
Klaus ließ sich willig wieder zu ihren Füßen nieder. Diesmal war sein Cunnilingus anders – nicht nur leidenschaftlich, sondern liebevoll, hingebungsvoll. Er konzentrierte sich ganz auf sie, seine Zunge erkundete jeden Zentimeter, seine Lippen saugten sanft.
Sandra spürte, wie der Orgasmus sich aufbaute – nicht plötzlich, sondern wie eine Welle, die langsam größer wurde. Sie zitterte, ihre Beine zuckten, und dann brach es über sie herein, ein langer, auslaufender Orgasmus, der ihren Körper in Wellen durchströmte.
Danach lagen sie eine Weile schweigend da, nur ihre Atemzüge waren zu hören.
„Die Lampe“, sagte Klaus schließlich mit einem kleinen Lächeln. „Sie funktioniert jetzt wahrscheinlich.“
Sandra lachte leise. „Ja. Danke.“
Als Klaus sich anzog, spürte Sandra eine seltsame Zufriedenheit. Es war anders gewesen als mit Jasmine – weniger zärtlich, aber nicht weniger intensiv. Und sie hatte etwas gefunden, das sie schon lange vermisst hatte: die Freiheit, ihre Sexualität ohne Scham zu erkunden.
Klaus verabschiedete sich mit einem sanften Kuss auf ihre Wange. „Bis bald, Sandra.“
Als er gegangen war, sah Sandra zur perfekt funktionierenden Deckenlampe hinauf. Dann lächelte sie, zog ihr T-Shirt zurecht und dachte daran, dass Jasmine morgen vorbeikommen wollte.
Das Leben in der Kleingartenanlage war plötzlich viel interessanter geworden.
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