Im Spätsommerregen
Der Himmel über der Kleingartenanlage war bleiern grau, ein einheitliches Tuch, aus dem sich seit dem frühen Nachmittag immer wieder warme, schwere Tropfen lösten. Sandra, fünfzig Jahre alt, mit sanften braunen Augen und ebenso sanfter, voller Figur, die ihre natürliche Kurven liebevoll annahm, beugte sich über das Beet mit den welkenden Sonnenblumen. Sie trug ein helles, taubenblaues Baumwoll-T-Shirt, das vom gelegentlichen Nieselregen bereits an einigen Stellen dunkler gefärbt war und sich liebevoll um ihre üppige Oberweite schmiegte, sowie eine bequeme, ausgeblichene Jeans. Es war diese Art von Kleidung, die bequem war, aber unbeabsichtigt ihre reizvollen Attribute betonte – ein Umstand, der ihr selbst selten in den Sinn kam.
Sie warf einen Blick auf den Garten nebenan, der erst kürzlich neu vermietet worden war. Bisher hatte sie noch keine Seele gesehen. Bis jetzt.
„Hallo!“ rief eine melodische Stimme durch das leise Prasseln.
Sandra richtete sich auf und sah über den niedrigen Holzzaun. Die Frau, die dort stand, war vielleicht Mitte vierzig, mit einem freundlichen, rundlichen Gesicht und dunklem, lockigem Haar, das von feinen Perlen des Regens glänzte. Sie war ebenfalls mollig, trug ein enges, hellrotes Top und eine leichte Stoffhose. Ihr Lächeln war warm und unmittelbar einladend.
„Hallo“, antwortete Sandra und erwiderte das Lächeln. „Ich dachte schon, der Garten stünde noch leer. Ich bin Sandra.“
„Jasmine. Schön, dich kennenzulernen.“ Jasmines Blick wanderte für einen flüchtigen, aber intensiven Moment zu Sandras Brust, wo das nasse T-Shirt die Konturen ihrer vollen Brüste und die deutlichen Spitzen ihrer Brustwarzen zeichnete. Ein kurzer Gedanke schoss ihr durch den Kopf: *Wie fest und anziehend sie aussehen müssen. Wie sie unter meinen Fingern reagieren würden…* Sie schüttelte den Gedanken vorläufig ab. „Du machst dir aber viel Mühe bei dem Wetter.“
„Ach, es muss sein“, seufzte Sandra und strich sich eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn. „Der Herbst klopft schon an. Und du? Bist du neu hier?“
Sie kamen ins Gespräch. Über die Lauben, über die launische Spätsommerwitterung, über die Freuden und Mühen eines kleinen Gartens. Das Gespräch floss leicht und natürlich, während der Regen langsam stärker wurde. Sandra spürte eine unerwartete, angenehme Wärme in sich aufsteigen, nicht nur wegen der körperlichen Arbeit, sondern auch wegen Jasmines aufmerksamer, humorvoller Art. Jasmine wiederum konnte ihre Augen kaum von Sandra abwenden. Jede Bewegung, jedes Lachen ließ Sandras Brüste unter dem Stoff wippen, und die Vorstellung, diese vollen, schweren Brüste in ihren Händen zu halten, die dicken, aufrechten Nippel zwischen ihren Lippen zu spüren, wurde zu einem immer verführerischeren Tagtraum.
Dann, mit einem plötzlichen Grollen am Himmel, öffneten sich die Schleusen. Ein warmer, heftiger Platzregen prasselte auf sie nieder.
„Oh du meine Güte!“ rief Sandra und lachte, während das Wasser in Strömen von ihrem Gesicht lief. Ihr T-Shirt klebte nun völlig transparent an ihrer Haut und zeichnete jeden Zentimeter ihrer üppigen Brüste und die steifen, dunklen Knospen ihrer Brustwarzen nach. Sie griff nach der Gießkanne und ihrer kleinen Schaufel.
„Komm schnell mit rüber zu mir!“ bot sie Jasmine an, die ebenfalls in Sekundenschnelle durchnässt war. „Ich habe einen kleinen Bungalow. Da können wir abwarten.“
Jasmine zögerte keinen Moment. „Sehr gerne.“
Sie hasteten die paar Schritte zu Sandras grün gestrichenem Holzhäuschen und traten ein. Drinnen war es gemütlich, nach Holz und getrockneten Kräutern duftend. Sandra schloss die Tür und drehte sich um. „Tut mir leid für das Chaos. Setz dich, ich mache uns einen heißen Kaffee.“
Während Sandra in der kleinen Kochnische hantierte, holte sie Sahne aus dem Kühlschrank. Ihr nasses T-Shirt spannte über ihrem Rücken. Als sie sich mit den beiden dampfenden Tassen umdrehte, stolperte sie leicht über den hochstehenden Teppichrand.
„Achtung!“ rief Jasmine, doch es war zu spät.
Ein Schwall der kalten Sahne ergoss sich über Sandras bereits durchnässte Brust. Der weiße Strahl traf genau die Stelle, wo sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff abzeichneten, und lief in dicken Tropfen den Stoff hinab.
„Oh! Das ist ja… entschuldige!“ Jasmine sprang auf, ihr Blick fest auf die nasse, sahneverschmierte Stelle geheftet. Die Kälte der Sahne ließ Sandras Nippel noch fester und deutlicher hervortreten. Ein elektrischer Schlag durchfuhr Jasmine, und alle ihre vorherigen Fantasien verdichteten sich zu einem überwältigenden Verlangen.
„Macht nichts“, sagte Sandra etwas verlegen und versuchte, die Sahne mit der Hand abzuwischen, was die Konturen nur noch deutlicher hervortreten ließ.
Jasmine trat näher. Ihre Stimme war nun weich, aber voller Absicht. „Lass mich helfen.“
Ihre Hände legten sich nicht auf das T-Shirt, sondern direkt auf Sandras Arme. Ihr Blick war tief und unverhohlen. „Sandra… du bist wunderschön.“
Sandra stockte der Atem. Die Wärme von Jasmines Händen, die Intensität in ihren Augen, das pochende Bewusstsein ihrer eigenen durch Nässe und Kälte erregten Brüste – all das überwältigte sie. Sie spürte ein lang vergessenes, tiefes Pulsieren zwischen ihren Beinen. Sie sagte nichts, sondern ließ ihren Blick schweifen, eine stumme Einwilligung.
Jasmine lächelte zärtlich. Langsam, ganz langsam, führte sie ihre Hände zu den Knöpfen von Sandras Jeans. Sie öffnete sie, ließ die Hose zu Boden gleiten. Dann zog sie vorsichtig das nasse T-Shirt über Sandras Kopf. Sandra stand nun nur noch in ihrem einfachen, weißen Baumwollslip da, ihre vollen, schweren Brüste mit den großen, dunkelbraunen und jetzt steinhart aufgerichteten Brustwarzen waren vollkommen entblößt. Ein leises Stöhnen entfuhr Jasmine.
„So schön“, flüsterte sie ehrfürchtig.
Sie beugte sich vor und begann, mit der Zunge die süße Sahne von Sandras linker Brustwarze zu lecken. Sanft, andeutungsweise zuerst, dann mit festeren, kreisenden Bewegungen. Sandra zuckte zusammen und stieß ein keuchendes „Ah!“ aus. Die Berührung war elektrisierend, eine direkte Leitung zu ihrem Kern. Jasmine wechselte zur anderen Brust, saugte nun den Nippel vollständig in ihren warmen Mund, massierte ihn mit ihrer Zunge, während ihre Finger die andere Brust umfassten und den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger sanft rollten.
„J-Jasmine…“, stammelte Sandra, ihre Hände griffen in Jasmines nasses Haar.
„Genieße es“, murmelte Jasmine gegen ihre Haut. Sie ließ von den Brüsten ab und schaute Sandra in die Augen. „Ich möchte alles von dir. Darf ich?“
Sandra nickte, atemlos. Mit geschickten Fingern zog Jasmine ihr den Slip aus, dann ihre eigene nasse Kleidung. Sie standen sich nackt gegenüber, zwei üppige, reife Frauen, deren Körper im warmen Licht der Hütte glänzten. Jasmine führte Sandra zum schmalen Bett, ließ sie sich hinlegen.
„Ich will dich kosten“, sagte sie mit rauer Stimme.
Sie kniete sich zwischen Sandras gespreizte Beine. Sandras Scham war vollständig rasiert, ihre Spalte bereits feucht und leicht geöffnet. Jasmine legte zärtlich Küsse auf ihren inneren Oberschenkel, näher und näher dem Zentrum. Dann, mit einer hingebungsvollen Hingabe, die Sandra den Atem raubte, führte Jasmine ihre Zunge in die feuchten Falten.
„Oh Gott!“ rief Sandra aus und warf den Kopf zurück. Die Zunge war weich und doch bestimmt, erforschte sie langsam, liebevoll, von der empfindlichen Öffnung bis hinauf zum kleinen, aufgeregten Kitzler. Jasmine umschloss diesen mit ihren Lippen und saugte sanft, während ihre Finger die äußeren Schamlippen massierten.
Sandra stöhnte, ein tiefes, kehliges Geräusch der puren Lust. Ihr Körper bog sich, ihre Hände krallten sich in die Bettdecke. Die Zunge von Jasmine war überall, wechselte zwischen breiten, flachen Strichen und fokussiertem, vibrierendem Druck auf ihrem Klitorishögelchen. Die Gefühle überwältigten sie – Zärtlichkeit, Begierde, eine intensive, körperliche Freude, die sie seit Jahren nicht mehr gespürt hatte.
„Komm für mich, Sandra“, forderte Jasmine auf, ihre Stimme gedämpft von Sandras Körper.
Und Sandra kam. Ein Orgasmus brach über sie hinweg, nicht schrill, sondern eine tiefe, wogende Welle, die von ihrem Becken ausstrahlte und jeden Muskel erschauern ließ. Sie schrie leise auf, ihr Körper zuckte unter Jasmines Mund.
Als die Welle abebbte, zog Jasmine sich lächelnd zurück. „Jetzt du“, sagte sie und legte sich neben Sandra, ihren Kopf in Richtung von Sandras Scham, ihre eigenen Beine über Sandras Gesicht. Die Stellung 69.
Sandra, noch benommen von ihrem Höhepunkt, roch den moschusartigen, süßen Duft von Jasmines Erregung. Ohne zu zögern, tauchte sie ihr Gesicht in die feuchte Wärme. Sie ahmte nach, was sie genossen hatte: Sie leckte die Schamlippen, saugte den geschwollenen Kitzler in ihren Mund und massierte ihn mit ihrer Zunge. Unter ihr hörte sie Jasmines ersticktes Stöhnen und spürte, wie eine neue Zunge an ihrer eigenen, wieder empfindlichen Spalte arbeitete. Der gegenseitige Austausch war intensiv, intim, eine Schleife der Lust, die sie beide höher und höher trieb.
Nach einer Weile, beide atemlos und glänzend vor Schweiß, lösten sie sich. Jasmine griff in eine Schublade neben dem Bett und holte einen Doppeldildo hervor, dick und mit einem starken Vibrationsmotor.
„Vertraust du mir?“ fragte sie heiser.
Sandra nickte erneut, ihre Augen dunkel vor Begierde. Jasmine schaltete das Gerät ein, ein leises, kraftvolles Summen erfüllte den Raum. Sie schmierte beide Enden mit Gleitgel ein. Dann legte sie sich auf den Rücken und führte ein Ende in sich selbst ein, mit einem tiefen, zufriedenen Seufzer. Sie winkte Sandra zu sich.
Sandra kniete sich über sie, senkte sich langsam herab und nahm das andere Ende des Dildos in sich auf. Es füllte sie vollständig, die Vibrationen ließen sie sofort wieder stöhnen. In der Missionarsstellung, aber mit dem verbindenden Spielzeug, begann Jasmine, ihre Hüften zu bewegen. Sandra bewegte sich im Rhythmus mit. Die Vibrationen stimulierten sie beide von innen, während sie sich küssten, tief und leidenschaftlich. Sandras schwere Brüste pressten sich gegen Jasmines, ihre Nippel rieben aneinander.
„Ja… so…“, keuchte Jasmine.
Der Druck in Sandra baute sich wieder auf, schneller und intensiver diesmal, angefacht durch die unablässigen Vibrationen und die enge Verbindung. Sie klammerte sich an Jasmines Schultern.
„Ich komme… ich komme wieder!“ rief sie.
Jasmine, deren eigene Grenze ebenfalls nahe war, presste ihre Hüften fester nach oben. „Komm, mein Schatz. Lass es gehen.“
Ein zweiter, noch gewaltigerer Orgasmus schüttelte Sandra. Sie schrie laut auf, ihr Körper verkrampfte sich, während Wellen der Ekstase durch sie hindurchrasten. Fast gleichzeitig erreichte auch Jasmine ihren Höhepunkt, ihr Körper bog sich unter Sandra, ein langes, zitterndes Stöhnen entrang sich ihrer Kehle. Sie lagen noch eine Weile so da, atemlos, miteinander verschmolzen, während der Regen gegen das Fenster trommelte.
Draußen, im Schatten eines großen Holunderbusches, stand Klaus, ein Nachbar aus der dritten Reihe. Er war zufällig vorbeigekommen, als der Regen anfing, und hatte durch das leicht erleuchtete, nicht vollständig verhangene Fenster die beiden Frauen entdeckt. Zuerst nur im Gespräch, dann beim Umkleiden. Er war wie angewurzelt stehen geblieben.
Jetzt, mit zitternden Händen, öffnete er seine Hose. Sein Blick war unverwandt auf die sich bewegenden Körper hinter dem Fenster gerichtet, auf die vollen Kurven, die vereinten Formen. Er sah, wie Jasmine Sandra die Brüste massierte und leckte. Er sah, wie Sandra unter Jasmines Zunge zuckte. Er hörte die gedämpften Stöhnen durch das geschlossene Fenster. Seine Hand bewegte sich schnell, hart über seinen erigierten Penis.
In seinem Kopf spielte er die Szenen nach. *Sie leckt ihre Sahne ab… sie saugt an ihren dicken Nippeln… oh Gott, diese Zunge…* Die Vorstellung, selbst zwischen ihnen zu sein, sie beide zu berühren, trieb ihn an. Sein Atem wurde schneller, sein Griff fester. Mit einem erstickten, gutturalen Stöhnen kam er zum ersten Mal, sein Samen spritzte auf die feuchte Erde zu seinen Füßen. Er lehnte sich keuchend an den Busch.
Aber der Anblick war zu viel. Die Frauen wechselten die Position, der Doppeldildo kam zum Einsatz. Ihre rhythmischen Bewegungen, ihre offensichtliche, gegenseitige Hingabe entfachten das Feuer in ihm sofort wieder neu. Er war bereits wieder halb steif. Er begann erneut, sich selbst zu stimulieren, diesmal langsamer, genussvoller, jeden Detail des erotischen Schauspiels vor ihm in sich aufsaugend. Er stellte sich vor, der Dildo zu sein, der beide Frauen verband. Er stellte sich vor, ihre Schreie galten ihm.
Diesmal dauerte es länger, aber der Höhepunkt, als er kam, war noch intensiver. Ein langes, zitterndes Beben durchfuhr ihn, und er kam erneut, mit einem leisen, verzweifelten Seufzer. Er blieb noch einen Moment stehen, erschöpft und leer, und beobachtete, wie sich die beiden Frauen innig in den Armen lagen, bevor er sich leise in die dämmernde Nacht und den anhaltenden Regen zurückzog, mit Bildern im Kopf, die ihn noch lange begleiten würden. Drinnen im Bungalow lagen Sandra und Jasmine verschlungen und satt da, ahnungslos und zufrieden, während der Spätsommerregen sie in ihre eigene, intime Welt einschloss.
Curious how it goes on?
With a free account you read every story in full, keep your favourites and see no ads.
Comments
Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.
Gute Geschichte. Weiter so. Komisch ist nur, dass Jasmine in die Schublade greift und den Dildo raus holt. Woher wusste sie davon, sie war ja wohl zum ersten Mal in der Hütte.
Schön geschriebene hat Spaß gemacht