Ich möchte euch in dieser Geschichte erzählen wie ich zum Nackedei wurde und heute jede Gelegenheit nutze nackt zu sein.
Es ging damit los das meine Mutter sich von meinem Vater trennte. Mein Vater war immer sehr rechthaberisch und dominant mit sehr veralteten Ansichten. So durfte ich immer nur lange Röcke oder weite Hosen tragen. Auch meine Oberteile mussten hoch geschlossen sein und nicht die Figur betonen. Zum Schwimmen war mir nur ein Badeanzug erlaubt, einer der sehr alten Schnittweise. Nicht nur ich musste mich daran halten auch meine Mutter. Aber es war nicht nur dies was ihn ausmachte, er hat auch gerne mal zum Stock gegriffen und uns den Po versohlt. Zum Glück war das bei mir immer nur auf den bekleideten Po, bei meiner Mutter war es immer auf den Slip. Einmal bekam ich den Stock auch auf dem nackten Po zu spüren. Ich hatte meinen Bademantel in meinem Zimmer vergessen und habe es gewagt nackt vom Bad die paar Meter in mein Zimmer zulaufen. Mein Pech war, das er genau in diesem Moment auch in den Flur kam und mich gerade noch gesehen hat. Als ich dann paar Minuten später mit meinem Nachthemd bekleidet ins Wohnzimmer kam um eine Gute Nacht zu wünschen ging es gleich los mit den Beschimpfungen. So viele Schimpfworte wie ich da zu hören bekam habe ich nie wieder gehört. Das alles nur weil ich ganz kurz nackt im Flur war. Zur Strafe musste ich im Wohnzimmer mein Nachthemd ausziehen, vor ihm und meiner Mutter. Als er dann sah das ich keinen BH anhatte wurde er noch ärgerlicher. Jetzt musste ich noch den Slip ausziehen und mich über die Sessellehne legen, damit er mir den Po versohlen konnte. Ich sollte es als nackte Schlampe erleben, als die er mich bezeichnete. Nackt musste ich mein Zimmer und den BH holen und dann durfte ich mich wieder von meinen Eltern BH, Slip und Nachthemd anziehen und ins Bett gehen.
Mit der Trennung meiner Mutter von meinem Vater zogen wir auch weg in eine andere Stadt. Ich war nicht traurig meinen Vater zu verlassen und alles hinter mir zu lassen, da ich die große Hoffnung hatte das jetzt alles besser werden wird. Meine Mutter hatte schon eine schöne kleine Wohnung für uns organisiert. Wir zogen in ein Zweifamilienhaus. Unten wohnte die Vermieterin mit ihrer Tochter und oben zogen dann wir ein. Unsere Sachen kamen mit der Spedition nach. Wir fuhren mit dem Auto voraus. Am Haus angekommen wurden wir von unserer neuen Vermieterin Inge und ihrer Tochter Linda herzlich willkommen. Mir wurde sofort klar, dass die beiden sich ganz anders kleiden als es meine Mutter und ich bisher taten.
Inge trug ein knappes Bikini-Oberteil und eine knappe Hotpants, Linda hatte nur ein Tuch umgebunden, unter dem man die Nippel gut erahnen konnte und dass sie auch kein Höschen trug war auch zu sehen. Nach der Begrüßung mit Umarmung und Küsschen zeigten sie uns unsere neue Wohnung und dann auch das restliche Haus und den Garten mit dem Pool. Der Garten stand uns auch zur Verfügung. Ich ging dann mit Linda in ihr Zimmer um uns besser kennen zulernen. Meine Mutter gab mir noch auf den Weg ich solle mich ab jetzt frei fühlen und es genießen. Was sie damit meinte, wusste ich zu dieser Zeit noch nicht. Sie setzte sich auf ihr Bett und ich auf das Sofa. Beim Sitzen auf dem Bett öffnete sich das Tuch von Linda und legte ihren glatt rasierten Scham frei. Da sie recht breitbeinig da saß konnte ich alles genau sehen und konnte meinen Blick nicht wegnehmen. Das bemerkte Linda und sprach mich darauf an. Ich wurde verlegen und rot. Sie schlug mir vor mich auch auszuziehen, es ist doch viel zu warm so komplett angezogen zu sein. Es war schon ein komisches Bild, sie nur mit einem dünnen Tuch um die Brüste sonst nackt und ich noch in langer Hose und dünnem weiten Pullover, sogar Socken hatte ich noch an. Aber sie hatte recht mir war es sehr warm. Sie sprach noch weiter auf mich ein, dass ich mich ruhig ausziehen können wir sind ja unter uns und sie ist ja schon nackt. Um das noch zu verstärken, legte sie das Tuch ganz ab. Sie hat schöne feste Brüste dachte ich mir. Wie in Trance begann ich mir die Hose und den Pullover auszuziehen. Nur noch in Unterwäsche saß ich jetzt da. Ich zog noch meine Socken aus. Dann kam Linda auf mich zu und setzte sich nackt neben mich. Diese Unterwäsche will ich nicht mehr an dir sehen, ist ja Omastyle. Kaum hatte sie das Ausgesprochen hatte sie den BH von mir schon auf und zog ihn mir weg. Gleich darauf folge der Slip, nur war ich auch nackt, aber nicht so nackt wie Linda, ich hate noch meine Schamhaare an. Linda setzte sich neben mich aufs Sofa und lobte meinen schönen Körper, dabei streichelte sich mich auch. Ich spürte auch ihre Hände an meinen Brüsten. Da das alles neu für mich war, wusste ich nicht wie ich mich jetzt verhalten sollte und blieb einfach ruhig sitzen und habe die Berührungen, die so zart und zärtlich waren, einfach still genossen. Plötzlich standen da Inge und meine Mutter in der Tür und teilten uns mit das wir gerne mit rauskommen könnten zum Pool. Jetzt sah ich genau hin und sah das Inge nur noch einen kleinen Bikini-String trug und sonst nackt war. Sie hatte für ihr Alter noch sehr schöne feste Brüste, nicht sehr groß aber mit abstehenden Nippeln. Dann sah ich weiter zu meiner Mutter und traute meinen Augen nicht, aus sie trug nur noch so einen keinen Bikini-String und nichts weiter. So habe ich sie noch nie gesehen. Wenn wir baden waren, hatte sie so wie es mir vorgeschrieben war auch immer einen Badeanzug an. So sah ich auch zum ersten Mal ihre großen Brüste. Als ich dann meine Sprache wieder gefunden hatte und sagte das ich nicht Baden gehen könnte da mein Badeanzug noch bei den Umzugssachen sei und die erst noch kommen würden. Da mussten alle lachen und meinten einstimmig wir gehen bei uns immer nackt baden und daran kann ich mich jetzt gleich gewöhnen. Um das zu unterstreichen, zogen sich Inge und meine Mutter den String aus und waren jetzt genauso nackt wie Linda und ich. Obwohl nicht ganz, ich war die einzige mit Schamhaaren. Selbst meine Mutter war glatt rasiert, was mich doch sehr wunderte, da ich wusste das mein Vater das nie erlaubt hätte. Auf meinen ungläubigen Blick hin, verriet mir meine Mutter das sie sich die Haare schon länger kürzt und sie jetzt sich von Inge hat rasieren lassen. Es fühlt sich richtig gut an und sie empfiehlt mir das auch mal zu testen, Inge oder Linda wären sicher dabei behilflich. Ich war erstmal sprachlos.
Inge und meine Mutter nahmen mich zwischen sich und führten mich so nackt wie wir waren raus in den Garten zum Pool. Erst als ich das kühle Wasser auf meiner Haut spürt wurde mir wieder bewusst das ich ja ganz nackt bin und hier draußen im Garten in einem Pool bin. Erschrocken schaute ich mich um und stellte nach genauer Überprüfung fest, dass außer aus dem Haus in dem wir wohnten niemand in den Garten schauen konnte. Der Garten war mit einer hohen Hecke umgeben und lies dadurch keine Blicke von außen zu. Meine Anspannung ließ langsam nach und ich wurde zusätzlich von den Getobe der anderen von meiner Nacktheit abgelegt. Als wir nach einer halben Stunde den Pool verließen, habe ich ganz vergessen das ich oder besser gesagt wir alle ganz nackt sind. Erst beim Abtrocknen wurde es mir wieder bewusst aber irgendwie fand ich es auch schön und praktisch. Wir lagen dann noch zusammen in der Sonne. Meine Mutter meinte dann nach einiger Zeit, es wäre Zeit wieder was anzuziehen die Möbelpacker würden demnächst kommen. Inge und meine Mutter gingen daraufhin zusammen ins Haus. Linda nahm mich wieder mit in ihr Zimmer. Als ich dort nach meinem Slip greifen wollte, hielt mich Linda zurück und erklärte mir das ich diese Unterwäsche hier im Haus nicht mehr tragen werde. Sie gab mir einen String von sich und meinte auch gleich einen BH brauchst du nicht mehr. Ich zog den String an, das erste Mal in meinen Leben und stellte fest das meine Schamhaare überall rausschauten und das unmöglich auszieht. Linda schaute auf die und frage bei meiner Mutter nach wie lange wir noch Zeit haben. Als Antwort kam, wir haben noch eine halbe Stunde Zeit, was Linda zum Anlass nahm mich rasieren zu wollen. Befehlsmäßig sagte sie mir Slip aus und aufs Bett liegen. Kaum lag ich da kam sie schon mit einer Schere und stutzte die Haare. Dann rieb sie mir Rasierschaum auf die Haare und rasierte alles sauber und sorgfältig ab. Ihre Art wie sie mich kommandierte ließ mir keine Möglichkeit mich zu wehren oder zu realisieren, was das gerade mit mir passiert. Jetzt war ich auch nackt. Als ich jetzt den String wieder anziehen durfte, sah es sehr schön aus und nichts störte den Anblick. Sie gab mir dann noch so ein Tuch wie sie vorher schon umhatte, um es mir umzulegen. Auch Linda zog jetzt einen String an und band sich ein Tuch um. Wir schauten uns gegenseitig an und es sah sehr sexy aus. Aber so konnte ich doch nicht zu den Männern raus. Linda erkannte meine Sorgen und fing gleich wieder mit ihren Kommandos an, um mich abzulegen und davon zu überzeugen das ich so gehen kann. Als wir ins Treppenhaus kamen, hörten wir schon die Männer der Möbelspedition bei ihrer Planung. Wir gingen hoch in die neue Wohnung. Als ich meine Mutter sah, verschlug es mir den Atem, sie hatte wie ich nur ein dünnes Tuch um und es war gut zu erkennen das sie darunter komplett nackt ist. Bei Inge war es nur etwas besser, auch sie hatte ein Tuch um, aber es war zu erkennen das sie einen knappen Bikini anhatte. Die Männer ließen sich von unserem Auftritt nicht beirren und bauten schnell alle Möbel auf und waren dann auch schnell wieder weg zum nächsten Auftrag. Wir hatten jetzt die schöne Arbeit alle Kisten wieder auszupacken und alles zu verstauen. Gemeinsam fingen wir in der Küche an alles zu verräumen. Kaum hatten wir begonnen wollte Inge schon damit es nicht mehr so warm ist, dass wir die Tücher ablegen. Linda folgte sofort der Aufforderung auch meine Mutter legte das Tuch gleich ab. Inge war da schon ohne Tuch. Ich zögerte noch ein wenig und erst eine weitere Aufforderung von meiner Mutter und Linda ließen mich das Tuch entfernen. Als ich gerade die Hände voll hatte, zog mir Linda einfach den String runter. Jetzt war ich wie meine Mutter ganz nackt. Linda legte auch den String noch ab. Als die Küche fertig war gingen Inge und Linda runter in ihre Wohnung und ich war das erste Mal mit meiner Mutter alleine in der neuen Wohnung. Das wir beide nackt waren, war für uns okay und niemand machte sich auf jetzt wieder was anzuziehen. Ich ging dann in mein Zimmer, um dort auch mal anzufangen alles auszupacken. Schnell fiel mir auf das alle Kartons mit Kleidung von mir fehlten. Dies teilte ich sofort meiner Mutter mit, die mich dann gleich beruhigte, das die Kartons alle unter bei Inge stehen würden auch die Kleidungskartons von ihr wären unten. Warum das jetzt so war, verstand ich noch nicht, den meine Mutter sagte auch das dies so gewollt war und kein Versehen. Ich verstand nichts mehr. Meine Mutter setzte sich mit mir auf Sofa und fang an mir zu erklären wie das alles kam und wie es jetzt weiter geht.
Meine Mutter erklärte mir das sie Inge schon seit einem Jahr kennt und sich auch schön sehr oft mit ihr getroffen hat. Sie hat ihr geholfen den Mut aufzubringen und meinen Vater zu verlassen. Inge ist sehr dominant und meine Mutter weiß schon länger das sie sehr devot ist. Sie haben sich in einander verliebt und meine Mutter hat sich inzwischen Inge als Herrin und auch geliebte Freundin unterworfen. Inge will uns helfen wieder in ein normales, oder besser gesagt in ein schönes Leben zu kommen. Das erklärt jetzt auch das meine Mutter heute so schnell alles gemacht hat was Inge wollte und auch so schnell nackt und rasiert war. Sie würde sich auch freuen wenn ich mich von Linda führen lassen würde sie ist so wie ihre Mutter Inge auch dominant veranlagt. Diese ist mich schnell aufgefallen heute, aber so nicht bewusst geworden.
Das unsere Kleidung unten bei Inge liegt, hat den Grund das sie diese aussortieren will, um uns den einstieg in das neue Leben zu erleichtern und die alten Lasten wegzuwerfen. So wir uns bisher kleiden mussten, so läuft heute kein Mensch mehr rum. Du hast es ja selbst erlebt wie oft du wegen deinem Kleidungsstyle ausgelacht wurdest. Ich dachte über den heutigen Tag nach und musste dabei feststellen das ich sehr viel Neues erlebt habe und trotz viel Scham es doch auch sehr genossen habe. Nackt zu sein ohne Angst vor Strafe hat was. Meine Mutter erzählte mir das sie schon lange mitbekommen hat, dass ich mich nicht an die Vorgaben meines Vaters gehalten habe. Sie hat oft bemerkt das ich zum Schlafen keinen BH trug obwohl mir das seit ich 11 war vorgeschrieben wurde. Auch konnte ich auf Grund von verräterischen Flecken bei meinem Nachthemd feststellen, dass ich auch den Slip über Nacht ausgezogen hatte. Da musste ich ihr dann recht geben. Ich versprach ihr mich auf ihren Vorschlag einzulassen und mich von Linda führen zu lassen. Meine Mutter gestand mich auch das sie mit Inge auch Sex hat und ich mir keine Sorgen machen soll, wenn sie immer wieder auch Nachts nicht hier oben ist, sondern unten bei Inge schläft. Linda hat auch Interesse mit mir Sex zu haben hat sie meiner Mutter schon gestanden und ich solle mich gerne darauf einlassen. Das war jetzt für den ersten Tag in der neunen Wohnung sehr viel Neues. Ich verabschiedete mich ins Bett und mir wurde jetzt erst klar das ich die erste Nacht nackt schlafen werde.
Am nächsten Morgen erschrak ich erstmal als ich nackt im Bett aufwachte und nicht gleich wusste, wo ich war und warum ich nackt war. Schnell wurde mir dann bewusst was passiert war. Ich ging ins Bad, um mich frisch zu machen. Es ist immer noch so ungewohnt alles nackt zu machen und keine Angst vor einer Bestrafung zu haben. Ich stand unter der offenen Dusche als Linda einfach reinkam und mich mit einem Klaps auf den nackten Po begrüßte. Ich erschrak kurz da ich sie nicht gehört und auch nicht erwartet habe. Sie wollte mich zum Frühstück abholen. Sie schaute mir noch genüsslich beim duschen zu. Als ich fertig war nahm sie ein Handtuch und hat mich abgetrocknet. Noch nie hat mich ein Mädchen so intensiv angefasst und abgetrocknet, wieder ein ganz neues Gefühl. Jetzt erst fiel mir auf das Linda nur eine knappen String an hatte und sonst nackt war. Als ich dann trocken war nahm sie mich an der Hand und führte mich raus, runter in ihre Wohnung. Ich hatte keine Gelegenheit zu einem Protest das sie mich so nackt mitnahm. Aber was hätte ich auch anziehen sollen. Wir frühstückten zusammen, meine Mutter und ich ganz nackt und Linda nur im Slip, Inge saß in sexy Dessous am Tisch.
Nach dem Frühstück meinte dann Inge, Eva deine komplette Unterwäsche wird entsorgt, da ist nichts dabei das du noch anziehen kannst. Da du ja immer im Homeoffice arbeitest wirst du erstmal keine neue Unterwäsche bekommen. Mia auch deine Unterwäsche wird komplett entsorgt. Du kaufst mit Linda zusammen paar schone Stringtangas, BH gibt es keinen dein Busen ist klein und fest und braucht keinen Halt. Lindas Busen ist etwas größer als deiner und sie trägt auch keine BHs. Eva deine restliche Kleidung werden wir auch entsorgen, wir besorgen dir erstmal für den Sommer paar schöne Kleider, sehr kurz und figurbetont. Mia bei dir können wir paar Hosen retten und auch paar Oberteile, aber die passen nur noch für den Herbst und Winter, wenn es kühler ist. Auch für dich werden wir paar Kleider, Miniröcke und enge Tops besorgen. Heute ist Sonntag und da bleibt ihr nackt, Eva ziehe Linda den Slip aus, sie wird heute auch nackt bleiben. Eva und wenn du schon beim Ausziehen anderer bist, wirst du mir jetzt auch den BH und den Slip ausziehen und mich dann schön einölen.
Curious how it goes on?
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Comments
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Ich muss schon sagen, ich kann es nachvollziehen, dass sich die Frauen nackt wohl gefühlt haben, da ich es selbst liebe nackt zu sein. Nackt zu sein, ist ein Gefühl der Befreiung, frei von allen zu sein, kein Kleidungsstück am Körper zu tragen. Es ist ganz einfach geil.
Geile Vorstellung. Bin gespannt,wie es weiter geht.
Eine tolle Geschichte. Sehr schön, dass ihr den Absprung geschafft und Leute gefunden habt, die wirklich zu euch passen.
Für die Zukunft alles Gute.
Vielleicht gibt es ja ein Fortsetzung?! 😉
Eine wunderschöne Geschichte einer Befreiung, die meiner eigenen ein bißchen ähnelt.