Abenteuer Camping am Gardasee
Volleyball
Fortsetzung von gleichnamigen Teil 1
Die Nacht mit Bjørn war ein Abenteuer gewesen: wild, intensiv und völlig unerwartet. Als er am nächsten Morgen verschwunden war, lag Maike noch lange neben mir und starrte an die Decke, die Lippen leicht geschwollen, den Körper noch warm von dem, was wir zu dritt geteilt hatten. Sie lüsterte es nach mehr. Nicht nach einem Ersatz für Bjørn, sondern nach einem neuen Kapitel. Etwas, das nur ihr gehörte, etwas, das sie selbst in die Hand nehmen konnte.
Die jungen Volleyballerinnen, die wir in den folgenden Tagen immer wieder auf dem Platz sahen, weckten genau diese Begierde in ihr: besonders die kleine Südländerin mit den langen dunklen Haaren und ihre hochgewachsene, muskulöse Teamkollegin mit dem kurzen blonden Haar. Maike beobachtete sie, und ich beobachtete Maike. Ich sah, wie sich in ihren Augen etwas Neues regte, Neugier, Lust und der klare Wille, die Initiative zu ergreifen.
Die nächsten beiden Tage sahen wir die Gruppe immer wieder.
Sechs Frauen und vier Männer, fünf Paare, wie sich später herausstellte. Vier davon hetero, eines lesbisch. Sie waren vom FC Köln, hier für ein paar Freundschaftsspiele und den anschließenden Urlaub.
Maike konnte die Augen nicht von den Frauen lassen. Besonders nicht von der Kleineren. Südländerin, lange dunkle Haare, volle Brüste, die in jedem Top auffällig arbeiteten, und ein deutlich ausgeprägter, fester Hintern. Hatice. Abends ging sie mit ihrer Freundin Hand in Hand auf dem Gelände schlendern. Ihre Partnerin war das genaue Gegenteil: größer, hagerer, muskulös, kurze blonde Haare, sportlich-straff.
Wir kreuzten uns beim Bäcker, im Supermarkt, am Pool, vor dem Bistro und mehrmals in den Waschräumen. Immer nur kurze Blicke, ein Nicken, manchmal ein Lächeln.
Am
dritten Morgen stand Maike in der Schlange vor dem Bäcker, als die Freundin direkt
hinter ihr auftauchte.
„Guten Morgen“, sagte die Blonde mit einem freundlichen, etwas heiseren Ton.
Maike drehte sich um. „Morgen. Ihr seid die Volleyballerinnen, oder?“
Jasmin grinste. „FC Köln. Freundschaftsspiele. Und ein paar Tage Erholung
danach. Ich bin Jasmin“ „Ich heiße Maike“ stellte sie sich vor.
Das Gespräch floss überraschend leicht. Tipps zu Restaurants, zu den besseren
Badestellen, zu einer Bootsfahrt, die man sich sparen konnte. Hatice kam dazu,
stellte sich kurz vor, lachte über etwas, was Jasmin gesagt hatte, und berührte
dabei beiläufig ihren Arm. Maike registrierte die Geste. Und die Art, wie
Hatice sie ansah, offen, interessiert, ohne Scheu.
Abends im Bett, nur das schwache Licht der Leseleuchte, erzählte Maike alles.
„Ich finde sie attraktiv“, sagte sie ruhig. „Besonders Hatice. Die Brüste, der
Arsch, die Art, wie sie sich bewegt. Und Jasmin… die hat etwas Dominantes.“
Ich hörte zu, die Hand auf ihrem Bauch.
„Ich auch“, gab ich zu. „Die mit den dicken Titten. Die engen Shorts. Die
zeigen alles. Das Cameltoe ist so deutlich, dass ich mich frage, ob sie das
absichtlich macht.“
Maike lachte leise. „Wahrscheinlich. Die wissen, was sie tun.“
Ich küsste ihren Hals. „Dann leg mal los. Wenn du willst.“
Sie drehte den Kopf zu mir. „Wirklich?“
„Wirklich. Ich will sehen, wie du das machst. Und ich will zuschauen.“
Maike hatte beobachtet, dass das Team an den letzten Abenden meist gegen 19 Uhr vom Sportplatz zu den Duschen ging.
Also machte sie sich an diesem Tag um 18:40 Uhr auf den Weg. Tasche, Handtuch, nichts Auffälliges. In den Waschräumen waren noch zwei ältere Frauen. Dann war sie allein.
Sie wählte die mittlere Kabine, verriegelte die Tür und holte den Saugnapf-Dildo aus der Tasche. Mit einem leisen Klatsch haftete er an den feuchten Wandkacheln.
Sie duschte langsam. Seifte sich ein, ließ die Hände länger als nötig über Brüste und Bauch gleiten, rasierte sich intim nach, bis die Haut glatt war. Dann fing sie an, sich unter dem warmen Strahl zu fingern. Die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet.
Keine fünf Minuten später kamen Stimmen. Vier Frauen der Mannschaft. Lachen, Gelächter, lautes Geplapper, das typische Geräusch von Taschen, die abgestellt wurden, und Duschvorhängen, die zugezogen wurden.
Maike blieb unter der Dusche, die Finger weiter zwischen den Beinen. Sie hörte, wie es allmählich leiser wurde. Türgeklapper. Jemand verließ den Raum.
Als sie die Kabine öffnete, war es fast still. Nur aus der letzten Kabine drangen noch Geräusche: gedämpft, feucht, eindeutig. Unter dem großen Türspalt waren vier Füße zu sehen.
Maike stellte sich vor die Waschbeckenreihe und begann, ihre Haare zu föhnen. Langsam, gründlich, den Blick im Spiegel.
Die letzte Tür ging auf.
Hatice und Jasmin traten heraus. Jasmin hatte hochrote Wangen und vermied zunächst den Blickkontakt. Hatice sah entspannter aus, fast amüsiert.
Sie nickten sich zu. Alle drei trockneten sich ab.
Dann drehte und lachte Hatice plötzlich auf. Sie zeigte in die mittlere Kabine. „Ist das deiner?“
Der Dildo klebte immer noch an den Kacheln.
Maike drehte sich um, den Föhn in der Hand, nackt, tropfnass. Sie sah die beiden an, dann den Dildo, und nickte. „Ja.“
Sie ging hinein, löste den Saugnapf mit einem leisen Plopp und steckte den Dildo in ihre Tasche. Als sie wieder herauskam, spürte sie ihre Blicke auf ihrem Körper.
Maike machte sich nun quälend langsam fertig.
Sie cremte sich ein, länger als nötig. Strich die Creme über Brüste, Bauch, Oberschenkel. Föhnte die letzten Strähnen. Schminkte sich vor dem großen Spiegel, während die beiden hinter ihr standen und sich anzogen oder so taten.
Sie bewegte sich anders als sonst. Bewusster. Präsentierte die Kurven, die sie hatte. Drehte sich ein wenig zu weit, als sie das Handtuch ablegte und in den Slip schlüpfte.
Als sie schließlich zur Tür gehen wollte, sagte Jasmin:
„Komm doch morgen Abend zum Grillen vorbei. Nach dem Spiel in Verona wollen wir feiern. Unsere Wagen stehen hinten rechts bei E120. Du kannst deinen Freund mitbringen.“
Maike blieb einen Moment stehen. Dann lächelte sie. „Gerne. Ich bringe ihn mit.“
Als sie das Gebäude verließ, fühlte sie, wie ihr Herz schneller schlug.
Es hatte funktioniert.
Es war ein lauer Sommerabend. Die Luft roch nach Pinien und Grillkohle, irgendwo in der Ferne hörte man noch das dumpfe Bumsen eines Volleyballs.
Wir liefen mit unseren Beiträgen Richtung Parzelle der Volleyballerinnen. Ich trug zwei Sechserpacks Bier und eine Tüte mit frischen Würstchen, Maike balancierte eine große Schüssel Melonensalat. Vor den drei Fahrzeugen, einem älteren VW-Bus, einem Mercedes Kastenwagen und einem etwas neueren Camper, standen bereits Tische und Stühle im Halbkreis. Lichterketten hingen zwischen den Markisen, und irgendjemand hatte sogar eine kleine Bluetooth-Box aufgestellt, aus der leise Musik kam.
Jonas, ein schlanker Typ mit lockigem Haar und einem freundlichen Grinsen, kam uns entgegen.
„Hey, ihr seid Maike und Alexander, richtig? Kommt rein, setzt euch.“
Die Vorstellungsrunde war unkompliziert.
Jonas und seine Freundin May (klein, sportlich, kurze braune Haare).
Leo und Sophie.
Tom und Lara.
Und natürlich Hatice und Jasmin.
Wir redeten über Köln, über Hamburg, über Reisen, über die Freundschaftsspiele und über Filme, die man im Kino gesehen hatte und die man besser hätte streamen sollen. Die Stimmung war leicht und unkompliziert.
Irgendwann griff Jonas zur Gitarre. May setzte sich neben ihn und begann zu singen: erst leise, dann mutiger. Ab und zu stimmten die anderen ein. Es war nicht perfekt, aber es passte zu dem Abend.
Dann wanderte plötzlich etwas durch die Runde. Eine Zigarette, die keiner so recht als normale Zigarette behandelte. Der Joint ging von Hand zu Hand. Die Gespräche wurden leiser, die Lacher länger, die Blicke offener.
Ich beobachtete Maike. Sie saß entspannt, ein Bein über das andere geschlagen, und lachte über etwas, das May gesagt hatte.
Plötzlich setzte sich Hatice direkt neben sie. Die Südländerin trug ein enges, dunkles Top und Shorts, die tatsächlich wenig Raum für Fantasie ließen. Sie reichte Maike ein Glas: „Hier. Probier mal.“ Maike nahm es entgegen. Ihre Finger berührten sich kurz länger als nötig.
Hatice lehnte sich näher. Ihre Stimme war leise genug, dass nur Maike und ich sie wirklich hören konnten. „Warum hast du so einen Dildo, wenn du den hast?“ Sie deutete mit dem Kinn in meine Richtung und grinste frech.
Maike zuckte nur mit den Schultern. Ein kleines, unschuldiges Lächeln spielte um ihre Mundwinkel. „Aus Spaß.“
Die beiden sahen sich an. Es war kein peinliches Schweigen. Es war eher dieses kurze, geladene Innehalten, in dem beide wussten, dass gerade etwas angefangen hatte. Sie schnackten weiter, leiser, flirten offen, grinsten sich an. Jasmin beobachtete das Ganze von der anderen Seite des Tisches aus, den Arm lässig über die Lehne gelegt, und wirkte keineswegs eifersüchtig, eher amüsiert und interessiert.
Irgendwann sagte Hatice, laut genug, dass auch ich es klar verstand:
„Wir haben nur den alten VW-Bus von Jasmin. Ihr habt so ein großes Wohnmobil… Darf ich das mal sehen?“
Maike sah mich an. Nur einen kurzen Blick, aber er reichte.
„Roomtour“, sagte sie zu mir.
Ich stand auf.
Hatice und Maike folgten mir, Jasmin kam als Letzte hinterher. Die anderen blieben am Feuer sitzen, Jonas spielte weiter, niemand stellte Fragen.
Im
Wohnmobil schaltete ich das indirekte Licht an. Die beiden jungen Frauen
blieben erst einmal stehen und schauten sich um: die Polsterecke, die kleine
Küche, das Minibad, den Durchgang zum Heckbett.
„Boah, das ist ja richtig gemütlich“, murmelte Hatice und strich mit den
Fingern über die glatte Oberfläche des Tisches.
Ich holte die Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und schenkte vier Gläser ein.
Das leise Klirren der Gläser war das einzige Geräusch, als wir uns
zusammensetzten.
Draußen hörte man noch nur noch wenige Stimmen und die Laute der Natur. Drinnen war es plötzlich sehr still. Wir saßen zu viert in der Polsterecke des Wohnmobils. Die Gläser mit Sekt standen auf dem kleinen Tisch, das indirekte Licht war warm und gedämpft. Draußen hörte man noch Jonas’ Gitarre und das gedämpfte Lachen der anderen, aber hier drinnen war die Luft bereits dichter.
Maike
setzte ihr Glas ab. Sie sah zuerst Hatice an, dann Jasmin, und lächelte dieses
langsame, sichere Lächeln, das ich nur zu gut kannte. Ohne ein weiteres Wort
beugte sie sich vor und küsste Hatice.
Es war kein vorsichtiger Kuss. Maikes Hand legte sich an Hatices Wange, die
Finger glitten in die langen, dunklen Haare, und sie küsste sie tief und
langsam. Hatice erwiderte den Kuss sofort, ihre vollen Lippen öffneten sich,
ein leises, überraschtes Stöhnen entwich ihr. Ich sah, wie sich ihre großen
Brüste unter dem engen Top hoben und senkten.
Als Maike sich löste, war Hatices Mund leicht geöffnet, die Lippen feucht und
dunkler. Maike drehte den Kopf zu Jasmin und küsste auch sie – fester,
fordernder. Jasmins kurze blonde Haare waren noch leicht feucht vom Duschen,
ihre schlanken, muskulösen Schultern spannten sich an, als Maikes Hand ihren
Nacken umfasste. Das Bauchnabelpiercing von Jasmin blitzte kurz auf, als sie
sich nach vorne beugte.
Maike lehnte sich zurück und sah die beiden an.
„Zieht euch gegenseitig aus“, sagte sie ruhig. „Langsam. Ich will zusehen.“
Hatice und Jasmin wechselten einen kurzen Blick, dann griff Hatice nach dem
Saum von Jasmins Top. Sie zog es hoch, enthüllte den flachen, durchtrainierten
Bauch, das silberne Piercing im Nabel und die kleinen, festen Brüste ohne BH.
Jasmin trug nur ein schlichtes, dunkles Baumwollhöschen. Als Hatice den Stoff
über die schmalen Hüften schob, sah ich, dass Jasmin zwischen den Beinen nur
einen schmalen, hellblonden Streifen hatte, der Rest war glatt rasiert. Auf
ihrem rechten Oberschenkel saß ein kleines, schwarzes Tattoo, irgendetwas
Filigranes, das ich aus dieser Entfernung nicht genau erkennen konnte. Ein
zweites, noch kleineres, lag tief auf ihrer linken Pobacke.
Jetzt war Jasmins Zug. Sie öffnete Hatices Top. Die großen, schweren Brüste der Südländerin fielen frei, sehr volle, runde Formen mit dunklen, bereits harten Brustwarzen. Hatice trug darunter nichts. Als Jasmin die engen Shorts nach unten schob, kam ein knapper, schwarzer String mit Spitze und Lochmuster zum Vorschein, der tief zwischen den prallen Pobacken verschwand. Hatice war völlig haarlos. Kein einziger Schatten, nur glatte, gebräunte Haut und die deutlich sichtbare, leicht geschwollene Spalte, die der String kaum verdeckte. Auf ihrem linken Oberschenkel, dicht unter der Hüfte, saß ein kleines Herz-Tattoo. Ein zweites, ähnliches Partner-Tattoo, lag auf der rechten Pobacke.
Maike beobachtete alles mit ruhigem Blick.
„Weiter“, sagte sie. „Alles ausziehen.“
Die beiden gehorchten. Der String und das Höschen landeten auf dem Boden. Jetzt standen sie nackt vor uns vor der Sitzgruppe. Hatice mit ihren üppigen Kurven, dem dicken, festen Hintern und den schweren Brüsten. Jasmin schlanker, muskulöser, mit dem blonden Kurzhaar und dem blitzenden Piercing.
Maike stand auf, zog ihr eigenes Oberteil über den Kopf und schob Rock und Slip hinunter. Sie trug darunter einen dunkelroten Spitzenstring, den sie ebenfalls abstreifte. Ihr Körper war wie immer: volle Brüste, weiche Hüften, der glatt rasierte Venushügel und das dunkle Puma-Tattoo auf dem rechten Oberschenkel.
Sie setzte sich wieder, ganz ans Ende der Sitzbank, spreizte die Beine und sah die beiden an.
„Kommt her. Beide.“
Hatice kniete sich zuerst zwischen Maikes Schenkel. Ich sah, wie ihre lange, dunkle Haare über Maikes Bauch fielen, als sie den Kopf senkte. Ihre Zunge fuhr langsam durch Maikes Spalte. Ein feuchtes, schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum, vermischt mit Maikes erstem, leisen Stöhnen. Der Geruch von erregter Weiblichkeit breitete sich aus, sehr süßlich, warm, unverkennbar.
Jasmin setzte sich neben Maike auf die Polster, küsste ihren Hals, ihre Schulter, nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte. Gleichzeitig glitt ihre Hand zu Hatices Kopf und drückte ihn fester gegen Maike.
Ich saß nur da und sah zu. Die feuchten Geräusche von Hatices Zunge, das leise Schlürfen, Maikes immer schwerer werdender Atem, das leise Stöhnen von Jasmin, wenn Maikes Hand zwischen ihre Beine glitt und sie berührte. Ein dünner, glänzender Faden von Feuchtigkeit zog sich bereits von Hatices Lippen zu Maikes Spalte, wenn sie kurz den Kopf hob, um Luft zu holen.
Maike stöhnte tiefer, die Hüften bewegten sich unwillkürlich gegen Hatices Mund. Ihre Hand suchte blind nach mir, fand meinen Oberschenkel und strich darüber; langsam, fordernd, ohne mich wirklich anzufassen. Nur eine Berührung, die mir zeigte, dass sie wusste, dass ich da war und zusah.
Die Luft im Wohnmobil roch jetzt intensiv nach Sex: nach warmer Haut, nach feuchter Erregung, nach dem leichten, süßlichen Duft von Hatices und Maikes Säften, die sich vermischten. Die nassen Geräusche zwischen Maikes Beinen wurden lauter, schmatzender. Jasmin leckte und saugte an Maikes Brust, während ihre Finger tief in Hatices haarlose Spalte glitten. Ich sah, wie sie glänzten, wenn sie sie herauszog.
Maike atmete schwer.
„Langsamer… ja… so…“
Sie hielt Hatices Kopf fest und bewegte ihre Hüften in einem gleichmäßigen Rhythmus gegen den Mund der Jüngeren. Ein klares, feuchtes Geräusch begleitete jede Bewegung. Ein Tropfen glänzte an Hatices Kinn und fiel auf den Polster.
Ich hörte alles. Sah alles. Riechte alles.
Und Maike ließ mich nur zusehen.
… und spüren, dass sie die Kontrolle hatte.
Maike löste sich langsam von den beiden. Ihre Lippen waren feucht, ihre Brust hob und senkte sich schneller. Sie sah mich an, dann Hatice und Jasmin.
„Komm“, sagte sie ruhig. „Wir gehen nach hinten.“
Wir folgten ihr durch den schmalen Gang ins Heck des Wohnmobils. Das große Doppelbett nahm fast den gesamten Raum ein. Die Vorhänge waren zugezogen, nur die kleine indirekte Beleuchtung war an. Maike kniete sich vor den schmalen Hochschrank neben dem Bett, öffnete die Tür und holte eine kleine Tasche heraus. Daraus legte sie nacheinander auf die Bettdecke: den Saugnapf-Dildo, den wir schon kannten, einen etwas dickeren, lila Gummipenis, einen Womanizer und ein kleines vibrierendes Ei mit Schwanz.
Sie setzte sich an den Bettrand, die Beine leicht gespreizt, und sah die beiden nackten Frauen an.
„Ihr seid Sportlerinnen. Ich will sehen, wie flexibel und ausdauernd ihr wirklich seid.“
Ihre Stimme war ruhiger geworden, aber bestimmter. Kein Spiel mehr. Befehl.
„Legt euch hin. Gegenseitig. Hatice oben auf Jasmin. Und leckt euch. Finger dazu. Ich sage euch, wann es genug ist.“
Hatice und Jasmin gehorchten ohne Zögern. Jasmin legte sich auf den Rücken, die schlanken, muskulösen Beine gespreizt. Das silberne Bauchnabelpiercing blitzte im gedämpften Licht. Auf ihrem rechten Oberschenkel war das kleine, filigrane Tattoo jetzt klar zu erkennen – eine feine Linie, die sich zu einem stilisierten Blatt formte. Das zweite, noch kleinere, saß tief auf ihrer linken Pobacke und war nur zu sehen, wenn sie die Hüfte anhob.
Hatice kniete sich über sie, den dicken, festen Hintern nach oben gestreckt. Ihre völlig haarlose Spalte glänzte bereits feucht. Das kleine Herz-Tattoo auf dem linken Oberschenkel und das zweite auf der rechten Pobacke waren deutlich sichtbar, als sie sich nach vorne beugte und den Mund zwischen Jasmins Beine senkte.
Das erste feuchte Schmatzen erfüllte den Raum. Hatices lange, dunkle Haare fielen wie ein Vorhang über Jasmins Bauch. Gleichzeitig glitten Jasmins Finger in Hatices glatte, geöffnete Spalte. Ich hörte das nasse Geräusch, als zwei Finger in sie eindrangen, und sah, wie ein klarer Faden von Feuchtigkeit an Hatices Oberschenkel hinunterlief.
Maike beobachtete alles mit ruhigem Blick.
„Tiefer, Jasmin. Und langsamer lecken, Hatice. Ich will hören, wie nass sie ist.“
Hatice stöhnte gegen Jasmins Spalte, als die Finger in ihr kreisten. Der Geruch von warmer, erregter Weiblichkeit wurde intensiver: süßlich, etwas salzig, vermischt mit dem leichten Duft von Haut und dem Sekt, den wir getrunken hatten. Die nassen Geräusche wurden lauter: das Schlürfen von Hatices Zunge, das feuchte Schmatzen von Jasmins Fingern, die jetzt drei waren und glänzend wieder auftauchten.
Maike nahm den lila Gummipenis und den Saugnapf-Dildo. „Jetzt die Toys. Jasmin, du zuerst. Saugnapf auf den Boden. Spagat.“
Jasmin
setzte sich auf, die Lippen feucht und gerötet. Sie nahm den Saugnapf-Dildo, stellte
drückte ihn auf den Boden vor dem Bett und ging in den Spagat. Die schlanken,
durchtrainierten Beine spreizten sich mühelos, bis die Innenseiten der
Oberschenkel fast den Boden berührten. Das Bauchnabelpiercing zitterte leicht.
Langsam senkte sie ihre Hüften. Der Gummipenis glitt zentimeterweise in ihre
enge, nur leicht behaarte Spalte. Ein leises, feuchtes Geräusch begleitete das
Eindringen, bis er vollständig in ihr verschwunden war. Jasmin stöhnte leise,
die Augen halb geschlossen, die Hände auf dem Boden abgestützt. Ich war
begeistert.
„Halt so“, sagte Maike. „Jasmin, du leckst sie, während Du darauf sitzt.“ Dann
schob Maike den Glasdildo in Hatices Spalte.
Hatice stellte sich vor Jasmin, die Beine gespreizt, und Jasmin schob den Kopf
zwischen die gespreizten Beine. Ihre Zunge fuhr über die Stelle, wo der Dildo
in Jasmin steckte. Gleichzeitig schob Jasmin sich den schlanken Glasdildo weiter
hinein, sehr langsam, bis er fast verschwunden war. Hatices völlig glatte Spalte
glänzte nass, ein Tropfen lief über den Dildo und tropfte auf den Boden.
Ich saß am Fußende des Bettes und sah alles. Die kleinen Tattoos, die sich bei
jeder Bewegung spannten. Hatices schwere Brüste, die unter ihr baumelten.
Jasmins flachen Bauch mit dem blitzenden Piercing. Die feuchten Geräusche, das
leise Stöhnen, den intensiven Geruch von Sex, der jetzt den gesamten Heckraum
erfüllte.
Maike stand auf und legte sich aufs Bett, die Beine weit gespreizt.
„Jetzt zu mir. Eine an die Brüste. Eine zwischen die Beine. Und ihr macht genau das, was ich sage.“
Hatice kniete sich sofort zwischen Maikes Schenkel. Ihre lange, dunkle Haare fielen über Maikes Bauch, als sie den Mund auf die glatte, feuchte Spalte setzte. Das Schlürfen war sofort laut und nass. Gleichzeitig setzte sich Jasmin neben Maike, nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte, während ihre Finger die andere kneteten.
Maike stöhnte auf und legte eine Hand auf Hatices Kopf, die andere in Jasmins kurze blonde Haare.
„Langsamer, Hatice… ja… so. Und du, Jasmin, fester saugen.“
Sie sah zu mir. Ihre Augen waren dunkel vor Erregung.
„Schau genau hin, Alexander… sie macht das gut, oder?“
Ich nickte nur. Meine Kehle war trocken. Ich sah, wie Hatices Zunge tief in Maike eindrang, wie ein klarer, glänzender Faden von Feuchtigkeit von Maikes Spalte zu Hatices Kinn lief. Ich hörte das feuchte Schmatzen, das leise Würgen, wenn Hatice zu tief ging, und Maikes immer schwerer werdendes Stöhnen. Der Geruch wurde immer überwältigender: warm, süßlich, intensiv weiblich.
Maike bestimmte das Tempo mit den Händen. Sie drückte Hatices Kopf fester gegen sich, hob die Hüften, ließ Jasmin die Brustwarzen zwischen den Zähnen spüren.
„Jetzt… beide… gleichzeitig…“
Hatice saugte an Maikes Kitzler, während zwei Finger in sie eindrangen. Jasmin biss leicht in die Brustwarze und knetete die andere Brust fest. Maikes Rücken wölbte sich. Ein lautes, ungefiltertes Stöhnen brach aus ihr heraus. Ihre Schenkel zitterten, ein Schwall klarer Flüssigkeit spritzte gegen Hatices Mund und Kinn. Die nassen Geräusche wurden für einen Moment chaotisch, schmatzend, tropfend.
Maike kam heftig, die Augen geschlossen, den Mund geöffnet. Als die Wellen abebbten, ließ sie die beiden nicht los.
„Jetzt ihr“, sagte sie heiser. „Gegenseitig. Ich will zusehen. Und Alexander auch.“
Hatice und Jasmin brauchten keine weitere Anweisung. Jasmin legte sich auf den Rücken, Hatice kniete sich über sie in die 69-Position. Ihre völlig haarlose, nasse Spalte senkte sich auf Jasmins Mund. Gleichzeitig begrub Hatice ihr Gesicht zwischen Jasmins Beinen. Die feuchten, schmatzenden Geräusche erfüllten den Raum erneut – lauter, gieriger. Ich sah, wie Jasmins Zunge tief in Hatice eindrang, wie Hatices Säfte über Jasmins Kinn und Hals liefen. Die kleinen Tattoos auf den Oberschenkeln und Pobacken spannten sich bei jeder Bewegung. Das Bauchnabelpiercing von Jasmin blitzte, als sich ihr Bauch hob und senkte.
Maike saß daneben, immer noch schwer atmend, und sah zu. Manchmal korrigierte sie leise.
„Tiefer… ja… so. Lass sie kommen.“
Es dauerte nicht lange. Hatice kam zuerst, ein zitterndes, lautes Stöhnen, die dicken Pobacken angespannt, ein klarer Schwall, der über Jasmins Gesicht lief. Kurz darauf folgte Jasmin, die Hüften nach oben gepresst, ein langes, gurgelndes Stöhnen, während Hatice weiter an ihr saugte.
Der Geruch von Sex lag schwer und süß im gesamten Heck. Die Bettdecke war feucht an mehreren Stellen. Die beiden jungen Frauen lagen keuchend ineinander verschlungen, die Körper glänzend von Schweiß und Säften.
Maike sah mich an. Ein kleines, zufriedenes Lächeln spielte um ihre Lippen. „Hast du gut zugesehen?“
Hatice setzte sich auf, die langen dunklen Haare klebten ihr an den schweißglänzenden Schultern. Ihre großen, schweren Brüste hoben und senkten sich noch unregelmäßig. Zwischen den völlig haarlosen Schamlippen glänzte ein dicker, klarer Film aus ihren eigenen Säften und dem Speichel von Jasmin. Die kleinen Tattoos auf dem linken Oberschenkel und das zweite auf der rechten Pobacke waren durch den Schweiß dunkler geworden.
„Diese Spielzeuge sind zu wenig“, stellte Hatice fest und grinste.
Jasmin lachte heiser, griff nach einem meiner T-Shirts, das über der Rückenlehne hing, und zog es sich über den Kopf. Das Shirt reichte ihr gerade bis zur Mitte der Oberschenkel. Darunter blieb ihr Po komplett blank, die straffen, muskulösen Backen, und als sie die Arme hob, blitze ihre leicht offene, rosafarbene, tropfende Spalte. Ohne ein weiteres Wort rannte sie barfuß und mit wehendem T-Shirt aus dem Wohnmobil in Richtung ihres VW-Busses.
Zehn Minuten später war sie zurück. In der Hand eine schwarze Sporttasche. Der Reißverschluss ging auf und sie kippte den Inhalt aufs Bett:
- ein dicker, fleischfarbener Doppeldildo, lang und schwer wie eine Salami,
- ein Feeldoe (ein strapless Strapon) mit einem kürzeren, gebogenen Ende zum Einführen,
- ein sehr großer, realistischer Strapon mit breitem Gurt,
- und zwei kleine, pinkfarbene Vibratoren.
Maike nahm den Feeldoe in die Hand und wog ihn. Ihre Augen glänzten.
„Das mit den Penis für Mädels, also den Strapons… das finde ich spannend. Ich hab noch nie aktiv gefickt. Ich will wissen, wie es sich so mit einem Schwanz anfühlt.“
Jasmin kniete sich hinter sie. „Komm her.“
Sie führte das kürzere Ende des Feeldoe behutsam in Maikes noch feuchte, glatt rasierte Spalte ein. Der äußere Teil wippte sofort auf und ab, sobald Maike nur leicht die Hüften bewegte. Maike musste laut auflachen. „Der wackelt ja wie verrückt.“
Hatice drehte sich um, ging auf alle Viere auf dem Bett und präsentierte ihren dicken, festen Arsch. Die Pobacken waren gebräunt, der Anus pumpte leicht. Zwischen den Backen glänzte ihre vollkommen haarlose Spalte, die Schamlippen leicht geschwollen und feucht.
Maike kniete sich hinter sie, nahm den wippenden Feeldoe in die Hand und führte die Spitze an Hatices Eingang. Langsam schob sie ihn hinein. Ein feuchtes, schmatzendes Geräusch ertönte, als der Gummischwanz Zentimeter für Zentimeter verschwand. Dann begann Maike mit ungewohnten Beckenbewegungen, erst vorsichtig, dann fester.
Es war sichtlich schwierig. Der Feeldoe rutschte bei jedem zweiten Stoß ein Stück heraus. Maikes Beckenbodenmuskulatur war nicht darauf trainiert, ihn festzuhalten.
„Scheiße… der will nicht bleiben“, keuchte sie und lachte gleichzeitig.
Ich saß im Sessel am Fußende, den steifen Schwanz in der Hand, und wichste langsam. Der Anblick der drei nackten Körper, der Geruch von warmem Schweiß, weiblicher Erregung und dem leichten Gummigeruch der Toys füllte den gesamten Heckraum.
Maike gab nach wenigen Minuten auf. Der Feeldoe rutschte mit einem lauten, nassen „Plopp“ heraus und fiel auf den Boden. Alle drei lachten.
Hatice erhob sich, stellte sich mitten aufs Bett und begann einen kurzen Bauchtanz. Ihre Hüften wackelten in schnellen, kreisenden Bewegungen, das Becken bebte und vibrierte, die schweren Brüste schwangen mit. Die völlig glatte Spalte öffnete und schloss sich rhythmisch.
„Macht auch Bauchtanz bei euch in der Stadt“, sagte sie atemlos und grinste. „Das hilft, macht viel Spaß. Und zu Hause kannst du zwei Kugeln einführen. Die trainieren deine inneren Muskeln richtig gut. Außerdem kannst Du dann Alex was vortanzen.“
Aber Maike war noch lange nicht am Ende. Sie griff nach dem großen Strapon, schnallte sich den dicken, realistischen Gummischwanz um die Hüften und kniete sich erneut hinter Hatice, welche sich erneut auf alle viere begeben hatte. Diesmal hielt der Dildo durch die strammen Bänder. Mit festeren, entschlosseneren Stößen schob sie ihn tief in die haarlose, nasse Pussy. Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit Hatices Stöhnen. Sie probiert, stach mal weniger, mal mehr, Kreiste leicht mit den Hüften. Ab und zu entwich auch die hineingepumpte Luft aus Hatices Pussy lautstark.
Plötzlich spürte Maike Haut an ihrem Rücken und etwas Hartes an ihren eigenen Arschbacken. Jasmin stand hinter ihr, den Feeldoe selber eingeführt, den äußeren Teil steif nach vorne gerichtet.
„Halt kurz still“, flüsterte sie Maike ins Ohr.
Dann schob sie den mitteleren Riemen von Maikes großen Strapons leicht zur Seite und führte den Feeldoe langsam in Maikes enge, noch feuchte Spalte ein. Maike stöhnte überrascht auf. Das Ding war deutlich härter und kühler als ein echter Penis.
Jetzt standen die drei Körper eng hintereinander wie bei einer Eisenbahn. Jasmins durchtrainiertes, kraftvolles Becken klatschte rhythmisch gegen Maikes Hintern. Jeder Stoß übertrug sich weiter auf Hatice. Das nasse, schmatzende Geräusch der beiden Gummischwänze, die gleichzeitig in und aus den Spalten glitten, erfüllte den Raum. Schweiß tropfte, klare Fäden von Feuchtigkeit liefen an den Innenseiten der Oberschenkel hinunter.
Für
mich war der Anblick fast zu viel. Ich stand auf, trat hinter Jasmin und rieb
meinen steifen Schwanz an ihrem Po und ihrer Arschritze. Die heiße Feuchtigkeit
und der harte Prügel ließen sie kurz innehalten. Der Duft meiner Lust – salzig,
männlich, intensiv – stieg ihr in die Nase. Sie drückte den Po zurück, griff
nach meinem Schwanz und führte ihn sich selbst in ihre enge Spalte ein.
Jetzt fickte ich alle drei auf einmal.
Mein Becken klatschte gegen Jasmins straffen Hintern. Ihre Stöße übertrugen
sich auf Maike, deren Stöße wiederum auf Hatice. Die Körper schlugen hart
gegeneinander. Ein einziges Keuchen, Stöhnen, feuchtes Schmatzen und das
rhythmische Klatschen von Haut auf Haut. Der Geruch von Sex, Schweiß und Gummi
lag schwer in der Luft.
Keine zwei Minuten später kam ich. Mit einem tiefen Keuchen spritzte ich eine
riesige Ladung tief in Jasmin. Bislang war ich nur Zuschauer der geilen Show
gewesen, meine Säfte waren angestiegen und es war mein erster Erguss am
heutigen Tag. Die warmen Schübe liefen sofort an Jasmins Schamlippen vorbei und
tropften auf die Bettdecke.
Ich taumelte zurück und ließ mich schwer in den Sessel fallen, den Schwanz noch
halbsteif und glänzend.
Kurz
darauf kam Maike. ein langes, zitterndes Stöhnen, die Hüften nach vorne
gepresst, während der große Strapon noch in Hatice steckte. Maike stöhnte
lauthals auf.
Dann kam Hatice, ihre dicken Pobacken spannten sich, ein klarer Schwall
spritzte um den Gummischwanz herum und lief über ihre völlig glatten
Schamlippen. Was für ein geiler Anblick.
Aber Jasmin hatte keine Orgasmus bekommen. So legte sie sich mit dem Rücken auf den Rücken. Hatice kniete sich zwischen ihre Beine, leckte und fingerte sie mit zwei, dann drei Fingern, bis auch Jasmin mit einem gurgelnden Stöhnen kam. Ein letzter, glänzender Schwall lief über Hatices Hand und das kleine Tattoo auf Jasmins Oberschenkel.
Wir
tranken noch etwas Wasser und den Rest des Sekts. Die Mädchen zogen sich
langsam wieder an, Jasmin nur mein T-Shirt und ihre Shorts, Hatice ihren String
und das enge Top.
Mit einem letzten, zufriedenen Lächeln und einem kurzen Kuss auf Maikes Mund
verschwanden sie in die laue Sommernacht Richtung ihres Busses.
Morgens,
der Duft nach Sex lag noch schwer in der Luft. Süße, warme Weiblichkeit,
vermischt mit dem leichten Gummigeruch der Toys und dem salzigen Nachklang
meines Samens. Die Sonne schien bereits durch die halb zugezogenen Gardinen und
legte goldene Streifen über das Chaos auf dem Bett. Die Laken waren an mehreren
Stellen noch feucht – dunkle Flecken von Hatices und Jasmins Säften, von Maikes
Orgasmus, von dem, was aus Jasmin gelaufen war, nachdem ich in sie gekommen
war.
Ich lag auf der Seite hinter Maike, den Arm um ihren Bauch. Meine Morgenlatte
drückte sich fest in die warme Ritze zwischen ihren Pobacken. Sie murmelte
etwas Schlaftrunkenes und drückte den Po absichtlich fester gegen mich.
Ich schob den steifen Schwanz langsam zwischen ihre Schamlippen. Sie war noch
feucht von der Nacht, warm und geschwollen. Ohne ein Wort glitt ich in sie ein,
tief, bis ich vollständig in ihr steckte. Löffelchenstellung. Langsame, faule
Stöße. Mein Bauch klatschte leise gegen ihren weichen Hintern. Ich griff nach
einer ihrer Brüste, knetete die schwere, warme Fülle, spürte die Brustwarze
hart zwischen meinen Fingern.
Maike stöhnte leise, die Augen noch geschlossen. Ihre Hand wanderte nach hinten, fasste meinen Hintern und zog mich tiefer in sich. Der feuchte, schmatzende Laut unserer Körper füllte den kleinen Raum. Der Geruch von warmem Morgen-Sex legte sich über den der vergangenen Nacht. Ich kam mit einem tiefen Keuchen in ihr, spürte die warmen Schübe, die sich mit ihrer eigenen Feuchtigkeit vermischten und langsam an meinen Eiern hinunterliefen.
Wir blieben noch eine Weile so liegen, mein Schwanz allmählich weicher in ihr, bis er herausglitt und ein klarer, milchiger Faden auf dem Laken zurückblieb.
Später,
beim Brötchenholen, stand ich in der Schlange vor dem kleinen Camping-Bäcker.
Die Luft roch nach frischem Teig und Kaffee. Plötzlich spürte ich eine Hand,
die sich von hinten zwischen meine Beine schob, fest meinen Schritt umfasste
und einmal kräftig zudrückte.
„Wollte nur Hallo sagen“, flötete eine heisere Stimme frech direkt an meinem
Ohr - Jasmin.
Sie stand dicht hinter mir, trug wieder das zu kurze Top und die Shorts von
gestern. Unter dem Stoff war klar zu erkennen, dass sie keinen BH trug, die
kleinen, festen Brüste zeichneten sich ab. Das Bauchnabelpiercing blitzte kurz
auf, als sie sich vorbeugte. Ihre kurze blonde Haare waren zerzaust. Sie
grinste frech, drückte noch einmal zu und verschwand, bevor ich etwas sagen
konnte, mit ihrer Brötchentüte.
Am
Abend gingen Maike und ich Hand in Hand eine Runde über den Platz. Die Luft war
wieder lau, irgendwo grillte jemand. Als wir an Parzelle E120 vorbeigingen,
standen dort zwei belgische Camper mit großen Markisen und Kinderspielzeug.
Von den Volleyballerinnen, von Hatice, Jasmin und den anderen fehlte jede Spur.
Maike drückte meine Hand fester. „Die sind abgereist“, sagte sie leise.
Ich nickte.
Der Duft von der vergangenen Nacht schien mir immer noch in der Nase zu liegen
– warm, süß, weiblich. Aber der Platz war wieder still.
Anmerkung: Nachdem der erste Teil hier inzwischen auch als Hörbuch erschienen ist, haben wir begonnen an einer Fortsetzung zu feilen. Ich hoffe es gefällt Euch. © Surflogger
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