Laura und Tom setzten ihre Wanderung fort. Tom hatte keine besonders anspruchsvolle Route rausgesucht, da es ihm an diesem Tag weniger ums wandern ging. Links von ihnen erhob sich eine Felswand und auf der rechten Seite ging es durch einen Wald ins Tal hinab. Nach ein paar Minuten kamen sie an eine Weggabelung. Der Hauptwanderweg bog nach links ab und führte über eine schmale Treppe weiter nach oben. Geradeaus hab es einen kleinen Trampelpfad, den Tom scheinbar für die beiden ausgewählt hatte. Der Weg führte mitten in den Wald hinein und stieg nur mäßig an. Nachdem sie ein paar Meter in den Wald gelaufen waren blieb Tom plötzlich stehen.
"Ich habe ja gesagt dass ich heute herausfinden möchte wie mutig du bist und wie sehr du mir vertraust.", sagte er. Laura nickte und wartete aufgeregt, was jetzt folgen würde. "Gib mir dein Kleid", sagte Tom. Mit so etwas hatte sie natürlich mittlerweile schon gerechnet. Nervös sah sie sich um. Man konnte sie von der Kreuzung und dem Hauptwanderweg nicht mehr sehen, allerdings war dieser Trampelpfad keineswegs komplett unbekannt. Hier gab es nur weniger Wanderer. Nach einem letzten prüfenden Blick in beide Richtungen atmete Laura durch und zog sich das Kleid über den Kopf. Sie spürte sofort wieder den Wind, der ihren Scham und ihre Nippel umspielte. Sie erschauderte erregt. Tom nahm das Kleid entgegen und verstaute es im Rucksack.
"Du wirst ab sofort nackt wandern. Dein Kleid kriegst du erst wieder, wenn ich gekommen bin. Du kennst ja die Regeln.", sagte er. Laura stockte der Atem. Sie sollte ab sofort splitternackt über den durchaus frequentierten Wanderweg laufen? "Was ist, wenn wir Leuten begegnen?", fragte sie schockiert. Tom lächelte. "Dann solltest du besser schnell hinter ein paar Bäumen verschwinden." Laura schloss für einen Augenblick die Augen und atmete tief ein und aus. Sie dachte an das Gefühl, welches sie überkommen war als sie mit dem zweiten Kleid zurück zur Bank gegangen war. 'In dem Moment hab ich mir fast schon gewünscht, dass sich jemand umdreht und mich sieht', dachte sie. Schließlich öffnete sie die Augen und nickte langsam. "Okay", hauchte sie. Tom schaute sie stolz an. "Das ist unglaublich mutig von dir", sagte er und küsste sie. Dann griff er ihre Hand und spazierte weiter.
Die ersten Sekunden fühlten sich unglaublich an. Laura spürte den Wind auf ihrer nackten Haut und dachte die ganze Zeit darüber nach was sie hier tat. Alle paar Schritte sah sie sich um, ob von hinten nicht jemand kam. Nach ein paar Minuten gewöhnte sie sich an das Gefühl und es fühlte sich immer normaler an, splitternackt durch den Wald zu laufen. Sie vergaß beinahe schon, dass jeder der an ihnen vorbei kam sie so sehen könnte. Ein fernes Lachen holte sie jedoch schlagartig in die Realität zurück. Jemand kam von hinten auf sie zu. Laura blickte panisch zu Tom. Der machte aher keine anstalten ihr das Kleid wieder zu geben. Nach einem kurzen Panik Moment rannte sie los und verließ den Weg. Sie wollte mindestens drei Reihen Bäume zwischen sich und den weg bringen, bevor jemand an Tom vorbei ief. Sie kauerte sich hinter einem großen Baum zusammen und wartete. Nach ein paar Sekunden kam die Gruppe Wanderer in Sicht, von denen sich glücklicherweise einer per lachen angekündigt hatte. Sie überholten Tom, der langsamen Schrittes weiter ging und grüßten ihn. Er erwiderte den Gruß freundlich und ließ die Gruppe vorbei. Laura wartete noch ein paar Augenblicke und kam dann aus ihrer Deckung hervor. Ihr Herz pochte in ihrer Brust. "Das war knapp", sagte sie außer Atem vor Aufregung. Tom grinste nur.
"Bist du bereit für die nächste Stufe?", fragte er. Laura erschrak. "Was soll denn bitte die nächste Stufe sein zu splitternackt über einen Wanderweg spazieren?", fragte sie. Tom blieb stehen und kramte in seinem Rucksack. Es klirrte leicht, als er Handschellen hervor holte. "Ich werde dir die arme hinter dem Körper verbinden, damit du keinerlei Möglichkeit hast dich zu verdecken, nicht mal mit deinen Händen." Laura sah die Handschellen an. Eigentlich mochte sie Fesseln, aber das hier war ja ein ganz anderes Level. Damit begab sie sich noch mehr in Toms Abhängigkeit, da sie ohne ihn die Handschellen nicht lösen konnte. Tom trat hinter die und griff sanft ihre Arme. Er hauchte ihr einen Kuss an den Hals und Laura erschauderte wohlig. Sie ließ zu, dass er ihre Hände durch die Handschellen führte und hörte es klicken. Jetzt war sie Tom wirklich ausgeliefert.
Nach einem weiteren tiefen durchatmen, setzen sie ihre Wanderung fort. Laura Schritt nun splitternackt, mit hinter dem Rücken gefesselten Händen durch den Wald. Bei jedem Schritt spürte sie Aufregung und Erregung sich ergänzen. Das Plug in ihrem Arsch sorgte dafür, dass die Erregung stets etwas größer war als die Angst.
In den nächsten Minuten trafen Sie niemanden. Plötzlich blieb Tom erneut stehen. "Eine Sache hab ich ganz vergessen", sagte er und kramte in seinem Rucksack. Er zog eine dünne Kette mit zwei Nippelklemmen hervor. "Die bekommst du natürlich auch noch". Es war eine Feststellung als eine Frage und durch die gefesselten Hände hatte Laura sowieso keine Möglichkeit sich zu wehren. Zieh stöhnte, als Tom die erste Klemme an ihrem Nippel zuschnappte. Auch die zweite klemme schnappte zu und Lauras Erregung wurde immer stärker. Tom griff an der Kette die die beiden Klemmen verband und zog leicht daran. Lauras Nippel spannten sich und sie stöhnte leicht vor erregenden Schmerz. Auf diese Art gingen die weiter. Laura war nicht mehr nur ausgeliefert, sondern wurde von Tom nun auch noch an einer Kette geführt. Nach einigen Minuten, in denen Laura mittlerweile kaum noch klar denken konnte hörten sie plötzlich wieder stimmen. Tom ließ die Kette los. "Versteck dich hinter diesem Baum", sagte er und deutete auf einen mittelgroßen Baum direkt am Wegrand. Laura gehorchte nur noch. Der Baum war so nah am Weg, dass sie sich zuerst auf einer Seite verstecken musste und dann langsam um den Baum herum gehen musste, damit er weiterhin Blickschutz bot. Diesmal war es ein junges Paar, was hinter ihnen auftauchte und sich fröhlich unterhielt. Laura kauerte hinter dem Baum und später vorsichtig um den Stamm herum. Sie konnte ihre Situation immer noch nicht richtig begreifen. Sie hockte splitternackt, mit Plug im Arsch, Nippelklemmen und hinter dem Körper gefesselten Händen vielleicht 50cm entfernt von einem Weg, auf dem gerade ein fremdes Paar entlang spazierte. Der Gedanke daran entlockte ihr ein leises stöhnen und sie biss sich auf die Lippen. Als das Paar auf Höhe des Baumes ankam schlich Laura vorsichtig um den Baum. Dabei zerbrach sie einen Ast. Die junge Frau blickte auf und schaute in Lauras Richtung. Laura konnte nicht erkennen, ob sie Laura gesehen hatte oder nicht. Nach ein paar Sekunden verschwand das paar um die nächste Biegung. Laura atmete auf. Sie wartete noch kurz und kam dann zu Tom zurück. "Wie fühlt sich das an?", wollte er wissen. "Aufregend", antwortete Laura und ließ die Situation nochmal durch ihren Kopf gehen. "Das Mädel hat mich vielleicht gesehen. Der Gedanke hat mich ziemlich erregt."
"Sehr gut", erwiderte Tom. "Dann bist du ja vielleicht bereit für den nächsten Schritt." Mit diesen Worten zog er eine Augenbinde hervor. Mittlerweile war Laura dermaßen erregt, dass sie kaum noch Angst verspürte und sich bereitwillig die Augenbinde aufsetzen ließ. "Vertraust du mir?", fragte Tom. "100%", antwortete Laura. Sie spürte, wie Tom die Kette ihrer Nippelklemmen griff und los ging. Vorsichtig folgte sie ihm. Sie hatte das Gefühl gleich vor Erregung zu platzen. Das Gefühl des leichten Windes auf der nackten Haut, die Auslieferung an Tom, das Risiko dass jederzeit jemand kommen könnte und die leichten Schmerzen der Nippelklemmen und ihr Analplug.
Tom führte Laura ein paar Minuten nackt an der Kette über den Wanderweg. Insgeheim hoffte er, dass sie auf Wanderer trafen, aber er war sich auch nicht sicher, ob er Laura dann versteckt hätte. Eigentlich wollte er sie präsentieren und er war sich auch relativ sicher dass sie das im Nachhinein unheimlich geil finden würde. Aber er wollte ihr Vertrauen auf keinen Fall verletzen. Schließlich bogen sie vom Wanderweg ab und gingen ein paar Schritte in den Wald hinein. Tom hatte diesen Platz vor einigen Jahren entdeckt und heute eignete er sich perfekt. Sie erreichten eine kleine Lichtung mitten im Wald. Kein Trampelpfad führte hier hin, aber auf der Lichtung stand ein großer karger Felsbrocken. Tom griff Lauras Hand und führte sie auf den Felsen. Er war nur etwas höher als ein Picknicktisch. An der einen Seite lag ein umgestürzter Baum neben dem Felsen. Tom löste die Handschellen und wies Laura an sich hinzulegen. Die Arme nahm sie über den Kopf und Tom fesselte sie an den umgestürzten Baum.
Laura spürte etwas kalter an ihrem Arsch, als Tom ihr dabei half sich hinzusetzen. Sie spürte wie er die Handschellen löste. "Leg dich hin", befahl er und sie gehorchte. "Die arme über den Kopf". Laura spürte, wie die Handschellen wieder zu klickten. Sie versuchte probehalber die Arme zu senken und traf auf Widerstand. Tom musste sie irgendwo festgebunden haben. Also lag sie nun da. Wo auch immer da war. Splitternackt, die Arme gefesselt, blind und komplett ausgeliefert, irgendwo im Wald vermutlich. Sie hatte gemerkt dass sie scheinbar den Wanderweg verlassen hatten, aber wo genau sie jetzt waren wusste sie nicht. Sie spürte wie Tom näher kam und sie küsste. Gierig öffnete die den Mund und ihre Zungen umspielten sich. Toms Hand legte sich um ihren Hals und die stöhnte vor Lust. Seine Hand glitt nach unten und zog an den Nippelklemmen. Laura zog scharf die Luft ein. Toms Hand wanderte weiter nach unten. Lauras Muskeln zuckten, als die Hand sich ihrem Schambereich näherte. Ihre klitoris war in freudiger Erwartung auf die Berührung, doch Toms Finger lösten sich und glitten stattdessen ihre Oberschenkelinnenseite entlang. Ihre zungen liebkosten einander weiterhin. Tom löste den Kuss und Laura spürte zwei Finger an ihren Lippen. Sie öffnete bereitwillig den Mund und saugte an den Fingern. Tom zog die Finger wieder heraus und glitt über ihren Hals nach unten. Sie spürte ihren eigenen Speichel sich über dem Körper verteilen. Wieder hoffte sie auf die erlösenden Berührungen am ihrem Kitzler und wieder ließ Tom sie warten. Stattdessen wanderten die Finger weiter nach unten und griffen das Plug. Sie spürte, wie sich ihr Arsch dehnte, als er daran zog. Ähnlich wie bei den Nippelklemmen durchfuhr sie ein leichter und erregender Schmerz. Tom zog das Plug vollständig heraus, nur um es danach langsam wieder einzuführen. Tom ließ von ihr ab und nach kurzer Zeit spürte sie, wie er ihr etwas vaginal einführte. Laura erkannte den Vibrator. Er lag auf ihrem Kitzler auf und stimulierte sie gleichzeitig von innen. Aktuell war er allerdings noch ausgeschaltet. "Ich werde dich jetzt hier alleine lassen", hörte sie Tom ihr ins Ohr flüstern. "Die Augenbinde und Nippelklemmen darfst du abnehmen, sobald du gekommen bist." Mit diesen Worten hörte Laura wie Tom sich entfernte.
Laura lauschte seinen Schritten, die sich immer weiter entfernten. Leichte Panik stieg in ihr auf. Ließ er sie jetzt wirklich alleine und gefesselt zurück? Sie stellte sich vor, was für ein Bild sie abgeben musste. Splitternackt mit Plug im Arsch, Vibrator und Nippelklemmen, gefesselt auf irgendetwas kühles, irgendwo im Wald. Dieses Bild ließ die Erregung die Angst ein wenig zurück drängen. Plötzlich spürte sie, wie der vibrator eingeschaltet wurde. Nur ganz leicht vibrierte er und stimulierte ihren kitzler und ihre Vagina. Sie zuckte leicht zusammen und stöhnte. Ihre Hände versuchten unweigerlich ihren Kitzler zu stimulieren, aber sie wurden von der Fessel aufgehalten. Laura dachte daran was Tom gesagt hatte: "Augenbinde und Nippelklemmen darfst du abnehmen sobald du gekommen bist". Wie sollte sie das tun? Sie war ja gefesselt. Die leichte Vibration verhinderte, dass sie klare Gedanken fasste. Gleichzeitig war die zu schwach, als dass sie dadurch wirklich kommen könnte. Sie beschloss, sich voll und ganz ihren Empfindungen hinzugeben. Das Bild von ihr nackt im Wald tauchte vor ihrem inneren Auge auf. Sie spürte den leichten Schmerz in den Nippeln und das Plug in ihrem Arsch. Und sie spürte die Vibration. Minuten vergingen und die kontinuierliche Stimulation trieb sie fast in den Wahnsinn. Sie war so kurz davor, aber konnte nicht über die Schwelle. Dann hörte sie es. Stimmen, die langsam näher kamen. Kurzzeitig wurde ihre Erregung komplett von Panik überlagert. Sie zwang sich durchzuatmen. 'Ich kann es jetzt eh nicht mehr ändern', dachte sie. Die Vorstellung, dass wildfremde Menschen sie hier gleich finden würden, wie sie gefesselt, ausgeliefert und bis ins letzte erregt lag brachte ihre Erregung mit einer macht zurück, die die Panik komplett überlagerte. Sie hörte wie die Stimmen näher kamen. Es waren mehrere, also konnte es nicht Tom sein.
Ihre Ausgeliefertheit verstärkten alle Empfindungen. Die schmerzenden Nippel, das Plug im Arsch und die leichte Vibration. Laura spürte, wie die Erregung langsam immer stärker in ihr Aufstieg. Und dann kam er. Der Orgasmus traf sie mit einer Wucht, wie die es noch nie gespürt hatte. Sie bäumte sich auf und stöhnte laut auf. Ihre Bauchmuskeln krampften und alles in ihr schien beinahe zu zerreißen. Sie spürte das Plug und wie die ihren Arsch immer wieder zusammen presste. Immer floss ging die Welle der Erregung durch ihren Körper. Und dann, nach einer gefühlten Ewigkeit verebbte sie langsam. Normalerweise verließ sie die Erregung nach einem Orgasmus erstmal komplett, aber dieses Mal war anders. Sie wollte immer noch mehr. Allerdings sorgte der verebbende orgasmus auch dafür, dass sie wieder klarer denken konnte. Die Stimmen! Laura horchte auf. Die Stimmen waren verstummt. Plötzlich hörte sie ein leises klicken und spürte, wie sich die Handschellen öffneten. Laura riss sich die Augenbinde vom Kopf und sah sich um.
Sie lag mitten auf einer Lichtung auf einem Felsen. Die Handschellen hingen an einem Baumstamm der umgekippt war. Sie war allein. Verwirrt schaute sie sich um. Sie konnte sich die Stimmen doch nicht eingebildet haben. Langsam erhob sie sich. Ihre Augen waren von der plötzlichen Helligkeit geblendet. Mit zusammengekniffenen Augen stand sie auf. Sie griff nach den Handschellen und ging ein paar Schritte in die Richtung, aus der sie die Stimmen gehört hatte. Dann sah sie es. Eine kleine Bluetooth Box stand auf einem Baumstamm. Sie grinste als sie verstand was passiert war. Neben der Box fand sie einen Zettel.
"Ich hoffe es hat dir gefallen. Geh gerade aus in diese Richtung, dann wirst du mich finden. Dein Tom".
Sie sammelte die Box ein und ging los. Sie musste immer noch ein sehr komisches Bild abgeben. Splitternackt, mit Handschellen in der einen und einer Bluetooth Box in der anderen Hand. Aus irgendwelchen Gründen machte es ihr kaum noch was aus nackt durch den Wald zu laufen. Nach ein paar Minuten sag sie den Waldweg vor sich. Als sie sich näherte entdeckte sie eine Bank, auf der Tom saß und auf sein Handy schaute.
Sie trat aus dem Wald heraus und auf den Weg. Tom schaute auf und grinste sie an. "Und?", fragte er. "Es war unglaublich", antwortete Laura. "Wie hast du die Handschellen geöffnet?" Tom zeigte auf sein Handy. Dort sah sie eine App über die er scheinbar die Handschellen steuern konnte. "Und woher wusstest du, wann ich gekommen bin?", fragte Laura neugierig. Tom wechselte die App und Laura sah, einen Pulsschlag. Ihren Pulsschlag. Tom hatte sich über ihre SmartWatch ihre Herzfrequenz anzeigen lassen. "Ich war mir erst nicht sicher, ob du wirklich genommen bist oder ob die Uhr kaputt ist. Dein Puls ist gar nicht mehr gesunken", sagte er. Laura sah, dass ihre Herzfrequenz immer noch bei 140 war. Ihre Erregung war immer noch da. "Du hast die Nippelklemmen ja gar nicht angenommen", stellte Tom fest. "Und es scheint dir gar nichts mehr auszumachen, dass du gerade splitternackt auf einem Wanderweg stehst." "Ich bin immer noch so geil", flüsterte Laura. "Ich will dich." Tom grinste und nahm ihr Handschellen und Box ab. Dann öffnete er seine Hose. Laura griff sich zwischen die Beine und zog sich den Vibrator raus. Anstatt ihn Tom zu geben steckte sie ihn sich in den Mund. Sie schmeckte ihre eigene Geilheit. Tom stöhnte, als er das sah. Sie so zu sehen erregte ihn noch mehr. Laura drehte sich und ließ sich langsam auf Toms steigen Schwanz sinken. Beide stöhnten, als er in sie eindrang. Laura spürte das erste Mal wie es sich anfühlte wenn beide Löcher ausgefüllt werden und auch Tom spürte das Plug durch die dünne Wand. Die ganze Situation machte die beiden unheimlich geil. Laura war immer noch splitternackt und sie liebten sich mitten auf einer Bank auf einem Wanderweg. Jederzeit könnte jemand kommen und sie so erwischen. Nach einiger Zeit drehte sich Laura um. Die schlang ihre Arme um Tom und drückte sich an ihn. Tom Drang immer schneller in die ein und Laura war nur noch ein einziger erregter Körper. Es dauerte nicht lange, bis sie der Orgasmus überrollte. Diesmal nicht so intensiv wie auf der Lichtung, aber immer noch sehr stark.
Diesmal viel die Geilheit auch stärker von ihr ab und daher zuckte sie zusammen, als sie diesmal wirklich Stimmen hörte. Sie wollte aufspringen, aber Tom hielt sie fest. "Du kennst die Regeln. Du darfst dich erst wieder anziehen wenn ich gekommen bin", sagte er halb keuchend. Mit diesen Worten drückte er Lauras Kopf nach unten. Sie ging auf die Knie und nahm seinen Penis tief in den Mund. Ihre Zunge umspielte seine Eichel und sie saugte sanft. Sie spürte, sie ein bisschen Erregung zurück kehrte, als die Stimmen immer lauter wurden. Das junge Paar, was sie vorher überholt hatte bog um die Ecke und sah sie. Beide blieben wie angewurzelt stehen. Der Anblick der sich ihnen bot war Laura, die splitternackt auf dem Boden kniete und immer noch Nippelklemmen trug, wie sie Toms Schwanz tief im Mund hatte. "Ich hab dir doch gesagt ich habe da jemanden gesehen", sagte die junge Frau zu ihrem Freund.
Tom blickte das Paar an und die Tatsache erwischt worden zu sein und dass die beiden die splitternackte Laura sahen, wie sie ihm einen blies ließen ihn vor Geilheit explodieren. Er kam so heftig, dass Laura zurück zuckte und nicht alles schlucken konnte. Sein Sperma spritze über ihr Gesicht und ihre Brüste und sie nahm seinen Schwanz wieder schnell in den Mund um den Rest aufzufangen. Ihr schien es komplett egal zu sein, dass zwei wildfremde Menschen da Ganze beobachteten und sie saugte weiter, bis der letzte Tropfen aus Toms Penis gesaugt war. Dann stand sie auf und gab ihm einen langen Kuss, durch welchen sie sein Sperma auch in seinem Mund verteilte. Sie grinste Tom immer noch sehr erregt an und drehte sich zu dem jungen Paar um. "Hallo", sagte sie mit einer Engelsstimme, während ihr Spermaverschmiertes Gesicht eine ganz andere Sprache sprach. "Ich hoffe wir haben euch nicht verstört."
"Ganz und gar nicht", antwortete die junge Frau. "Ich fand das ehrlich gesagt ziemlich geil...."
Curious how it goes on?
With a free account you read every story in full, keep your favourites and see no ads.
Comments
Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.
Ob es wohl noch einen Viererkette gibt oder die Frauen wandern nackt weiter. Bin echt gespannt