Wir verbrachten einen für alle Beteiligten sehr befriedigenden Badetag.
Vivian und ich, beide Ende 40, gönnen uns pro Jahr mehrfach kleinere Auszeiten in Wellness-Hotels, oft in den im Land verteilten Resorts einer lieb gewonnenen Kette. Dieses Mal war der Wellness-Bereich recht beengt und das primäre Angebot bestand aus Massagen.
Praktischerweise gab es eine in Laufweite gelegene Therme. Musste zwar extra bezahlt werden, aber insgesamt durchaus lohnenswert. Wir checkten ein, erhielten unsere Bändchen mit den Schranknummern und zogen uns in separaten Kabinen um, da diese nur einen Quadratmeter Grundfläche aufwiesen und man bereits beim über den Kopf streifen eines Kleidungsstücks mit den Ellbogen anschlug.
Wir gingen duschen und sondierten die ziemlich üppig ausgestatteten Becken innen sowie außen. Zudem waren noch einige Whirlpools und die Spaßrutschen ersichtlich. Zunächst zogen wir einige Bahnen im großen und am kühlsten eingestellten Schwimmbecken mit erheblicher Tiefe. Stehen konnte man nur im Einstiegsbereich.
Danach trennten wir uns. Sie ging in die Sauna, woraus ich mir nichts machte, und ich erkundete das Außenbecken. Es gab einen ringförmigen Bereich zum Schwimmen mit Wasserströmung. Das in der Mitte angelegte Areal bot Strahldüsen und eine abgeflachte Fontäne. Die Sprudelquellen wurden periodisch aktiviert.
Außer mir war nur noch eine etwa 50-jährige Frau im Becken, gerade in der Blubberfontäne am Relaxen. Ich schwamm langsam zu ihr. Sie trug einen schwarzen Badeanzug mit weißen Seitenstreifen. Das üppige Dekolleté verbarg geschätzte Doppel-D-Brüste und durch ein kleines Loch im Badeanzug war der Bereich zwischen den Titties sichtbar. Da hätte ich gern direkt jemanden durchgesteckt. Ihre blonden Haare waren hochgebunden und somit war das schöne Gesicht gut zu sehen.
Ich näherte mich ihr an und sagte beiläufig „Ist ja nicht viel los hier“, worauf sie als offenbar Ortskundige nur „Ja, ist oft so“ erwiderte. Wir schauten uns etwas verlegen an, wobei sie wohl bereits bemerkt hatte, dass ich ihre Rundungen fixierte. Mit „Ich bin Karola, aber mit K statt C, darauf lege ich Wert“ durchbrach sie die Stille. „Angenehm, Carsten mit C statt K, wird oft falsch geschrieben“ und wir mussten beide lachen.
Als der aktuelle Fontänendurchgang beendet war, sah sie meine Badehose mit deutlicher Beule. Mir fiel auf, dass der Badeanzug eine String-Version war und bei ihr etwas gewagt, aber auch sehr erregend wirkte. Dazu trug auch bei, dass sie es mit dem Rasieren nicht so genau nahm, was die luderhafte Wirkung noch verstärkte. Sie grinste und schlug mir den Gang zum Whirlpool vor. Dieser war sehr warm und sprudelte prächtig.
Wir waren allein in diesem etwas abgelegenen Bereich. Plötzlich spürte ich ihre Hand in meiner Badehose. Sie umfasste meinen Ständer und mir wurde noch wärmer. Da ich bereits eine ähnliche Begegnung hatte, wollte ich keinesfalls wieder in die Badehose kommen. Sie hatte dafür Verständnis und im Gegenzug begann ich, sie am String vorbei zu fingern, und ziemlich schnell krampfte sich ihr Unterleib heftig zusammen. Nur ein kurzes „Danke, danke“, kam mit nach Luft ringender Stimme zurück.
Dann sagte sie, dass ihr Vierstunden-Ticket bald abläuft und zog mich hoch. „Lass uns schnell in eine Kabine gehen“, hauchte sie mir zu und ergriff meine Hand. Ich musste noch pissen, was ich unter anderen Umständen zu gern mit ihr geteilt hätte. In der Kabine mit wie gesagt einem Quadratmeter Platz angekommen, zog sie mir die Badehose herunter und mein erigierter Pimmel sprang hervor. Sie ließ den Badeanzug bis zur Taille fallen und die prallen Brüste lagen frei. Sie trug tatsächlich goldene Ringe an den Nippeln, was ich mir bereits im Becken ausgemalt hatte.
Da sie etwa 30 Zentimeter kleiner war, passte mein Schwanz im Stehen ohne viel Akrobatik perfekt zwischen ihre Hügel. Sie spuckte auf meine Eichel und ich glitt geschmeidig auf und ab. Da ich durch die Gesamtsituation bereits so aufgegeilt war, konnte ich das Abspritzen gerade noch ankündigen. Dann landeten mehrere Schübe auf ihr und ein satter Spritzer traf sie am Kinn. Es sah einfach fantastisch aus, wirkte auf der Rubensfrau wie gemalt.
Geistesgegenwärtig holte sie ihr Handy aus der Tasche und bat mich, Fotos von diesem Gemälde zu machen. Mein Telefon war leider noch im Spind. Somit hatte ich keine Trophäe von diesem sensationellen Quickie. Sie versprach mir aber, die Bilder per Mail zu schicken. Ich prüfte noch die als Notiz hinterlegte Adresse und befand sie für korrekt.
Ihr Zeitlimit zum Auschecken war nun sehr knapp geworden und sie säuberte sich noch notdürftig mit einigen Taschentüchern. Dann bekam ich noch einen überraschenden Kuss und sie verschwand schnell in Richtung Kasse. Auf die Bilder warte ich immer noch. Vielleicht postet sie diese ja in einem einschlägigen Portal. Ich würde die Anordnung des Musters meiner Besamung sogar ohne ihr Gesicht wiedererkennen.
Ich hatte noch Zeit und ging in ein weiteres warmes Becken mit allerlei Wasserspielen aus Düsen bis zum brachialen Wasserfall. Dort war den aufgeschnappten Gesprächsfetzen nach eine fesche Oma mit ihrem quirligen Enkel zugange. Ich taxierte sie auf 50+. Die Erscheinung in einem viel Haut frei lassenden schwarzen Badeanzug mit Blumenmuster und entsprechenden Tattoos von den Schultern abwärts sowie weinroten kurzen Haaren, zog mich in ihren Bann.
Allerdings fand ich es dann doch zu übergriffig und peinlich, ihr spontan Komplimente zu machen. Zumal es kaum möglich gewesen wäre, mit ihr allein zu sein. Als sie das Becken über die Leiter verließ, sah ich noch eine tätowierte Wade und Ranken entlang der Wirbelsäule. Von diesem Anblick ziemlich überwältigt, brauchte ich noch etwas Abkühlung im Schwimmbecken.
Als auch meine Herzensdame mit ihrem Programm fertig war, tranken wir noch Latte Macchiato an der Bar und verließen nach dem Ankleiden ebenfalls die Therme. Sie gestand mir, dass sie allein in der Sauna war, bis sich Holger (35) mit wenig Abstand neben sie setzte und immer wieder ihre frisch getrimmte Möse anstarrte. Sie forderte ihn auf, das alberne zum Zelt aufgestellte Handtuch zu entfernen. Sein veritables Gemächt mit Penisring machte sie sehr an. Dann schaute sie sich seine Pracht näher an, fasste zu und gab ihm einen Handjob.
Mit ihren spitzen Nägeln hat sie dabei eine echte technische Meisterschaft entwickelt. Ich komme ziemlich schnell, wenn sie mir einen Zeigefinger in die Eichel bohrt. Als besonders beeindruckend beschrieb sie die Menge seines über ihre Finger gepumpten Ejakulates. Geschätzt entsprach es etwa dem, was sich bei mir über eine enthaltsame Woche hinweg ansammeln würde.
Nach dieser explosiven Entspannung revanchierte sich Holger mit ausdauerndem Lecken von Vivians Spalte bis zum squirtenden Orgasmus, was ihn nochmals hart machte. Zur Abrundung der kleinen Session zog sie ihn in den Duschbereich der Sauna. Sie kniete sich hin und motivierte ihn, vor dem eigentlichen Duschen im Stehen Hand an sich zu legen. Die noch immer kräftigen Portionen seines zweiten Abgangs landeten auf ihrer glänzenden saunierten Haut vom Gesicht bis hinunter zu den schönen rot lackierten Füßen. Was für ein Glückspilz!
Ich erzählte Vivian schließlich ausschweifend von meinem Erlebten und so waren wir wieder beide auf unsere Kosten gekommen, ohne dass es einen Grund gegeben hätte, auf die gegenseitige Abwesenheit sauer zu sein. Nicht zu unterschätzen ist das nachhaltig entfachte Kopfkino, welches wir gern teilen.
Curious how it goes on?
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Nette kurze Geschichte bei der Ich gerne mitgemacht hätte