Staunend beobachtete ich wie meine Nachbarin auf ihrem Bett saß und mit einer Massagepistole ihre schlanken Beine bearbeitete. Sie trug lediglich einen grauen Sport-BH und schwarze Shorts, während ihre braunen Augen mit angestrengtem Blick die Pistole verfolgten, die ihre Beine auflockerte.
Wie ein Spanner stand ich hinter meinem Fenster und beobachtete mit schlechtem Gewissen meine Nachbarin jetzt seit 5 Minuten bei dem, was wohl ihre Afterrun-Routine war. Sie war wohl erst vor kurzem in eine der Studenten-WGs gezogen. Es war schon dunkel. In meiner Wohnung brannte kein Licht, da ich eigentlich gleich schlafen wollte. In ihrer aber schon und so bot sich mir an diesem Abend dieser Anblick, den ich nur ungern nicht in Anspruch nahm.
Die Massagepistole näherte sich der Innenseite ihrer Oberschenkel. Man konnte förmlich sehen, wie sich hinter ihrem Gesicht weitergehende Gedanken bildeten. Sie ließ die Pistole an ihrem Bein weiter nach oben fahren, bis sie auf ihren Shorts landete. Dann schloss sie ihre Augen. Mit beiden Händen zog sie sich die Shorts bis zu den Kniekehlen. Würde ich gleich eine unvergessliche Vorstellung bekommen? Sollte ich nicht lieber einfach wegschauen? Eigentlich beobachtete ich nie fremde Menschen.
Beide Fragen wurden abrupt beantwortet, als meine Nachbarin ihre Augen wieder aufriss, zum Fenster hastete und die Vorhänge zuzog. Etwas enttäuscht ging ich schlafen.
Am nächsten Tag beschloss ich spontan nach meiner Arbeit, Laufschuhe zu besorgen und mit dem Laufen anzufangen. Irgendwo hoffte ich, meine Nachbarin dabei zu treffen. Aber natürlich passierte das die ersten Male nicht. Bis ein Projekt in meiner Firma auf die Deadline zuging, ich bis spätabends arbeitete und extrem viel Frust aufgestaut hatte. Also beschloss ich, auszuprobieren, wie gut sich mein neues Hobby zum Frustabbau eignete.
Schnellen Schrittes lief ich los und merkte, wie der Stress auf magische Weise aus meinem Körper getrieben wurde. Nach kurzer Zeit vernahm ich links neben mir Schritte, blickte in die Richtung und sah meine Nachbarin, wie sie in ihren schwarzen Shorts und einem Top neben mir herlief. Sie schien das Tempo deutlich besser wegzustecken als ich, schaute amüsiert zu mir herüber und sagte:
„Du läufst noch nicht lange, oder?“
Ich blieb kurz stehen und fragte:
„Woran merkst du das?“
„Deine Haltung“, entgegnete sie, „Du musst die Arme nach vorne bewegen, nicht quer über die Brust. Dein Oberkörper muss gerade sein. Hast du dich überhaupt aufgewärmt?“
Ich schüttelte wie ein trotteliger Labrador den Kopf.
„Ich zeig dir ein paar Übungen. Übrigens bin ich Mia.“
„Alex“, stellte ich mich vor, „Wir wohnen im gleichen Block, oder?“
Mia bejahte die Frage, es folgte aber nicht der übliche Nachbar Smalltalk, sondern eine Beschreibung mehrerer Aufwärmübungen, die ich so gut ich konnte, ausführte. Anschließend fragte sie mich, ob wir gemeinsam einen „Zone 2 Lauf“ absolvieren möchten.
„Zone 2 Lauf?“, fragte ich.
„Herzfrequenzzone 2“, entgegnete Mia als sei es selbsterklärend und fügte hinzu, „Man läuft in lockerem Tempo im besten Fall eine lange Strecke“
„Dann lass uns in Zone 2 laufen“, meinte ich.
Dabei erfuhr ich ein bisschen mehr über sie. Vor kurzem war sie für ihr Ernährungswissenschaften-Studium in die Stadt gezogen. Davor hatte sie auf dem Land gelebt und ein bisschen gejobbt. Sie lief schon seit ihrer Jugend und war sonst gerne in der Natur wandern und Rad fahren.
Nach etwa eineinhalb Stunden waren wir fertig mit unserer Runde. Es war bereits dunkel.
Ich nahm all mein Mut zusammen:
„Morgen wieder, gleiche Zeit?“, fragte ich.
Zu meiner Freude sagte sie zu.
In meiner Wohnung angekommen schleppte ich mich mit schweren Beinen unter die Dusche und genoss das warme Wasser. Dann stellte ich fest, dass ich keine frische Kleidung mit ins Bad genommen hatte. Also band ich mir ein Handtuch um und lief durch meine Wohnung. Am Fenster stockte ich kurz.
Mia stand in ihrem Zimmer. Sie hatte ein Handtuch um ihren Körper gebunden und starrte grinsend in meine Wohnung. Ich lächelte und winkte ihr zu. Sie nahm ihre Hand von ihrem Handtuch und winkte zurück. Dabei fiel ihr Handtuch nach unten. Jetzt stand sie nur in Unterwäsche da. Das schockierte sie aber nicht. Entspannt bückte sie sich nach dem Handtuch, strecke mir dabei ihren Hintern entgegen und hing das Handtuch über einen Stuhl. Immer noch mit dem Rücken zu mir griff sie an die BH-Schnalle an ihrem Rücken, öffnete sie, ließ auch den BH fallen, ging dann zu ihrem Lichtschalter und schaltete ihr Licht aus. Sie spielte eindeutig mit mir. Schnell machte ich auch mein Licht aus, holte mir einen runter und ging dann auch schlafen.
Der nächste Tag kam und ich konnte das Arbeitsende kaum abwarten. Es gab tausende neue Aufgaben. Ich hatte Schiss, das Treffen am Abend zu verpassen und arbeitete auf höchster Geschwindigkeit, um früh genug nach Hause zu können. In der Pause las ich ein paar Artikel übers Laufen, um bei Begriffen wie „Zone 2“ keine dummen Fragen mehr stellen zu müssen.
Mit ein paar Minuten Verspätung kam ich schließlich in Sportkleidung an Mias Hauseingang an.
Wir begrüßten uns und wärmten uns auf. Sie erwähnte den gestrigen Abend mit keinem Wort und tat so, als wäre es nie passiert.
„Was hältst du von Intervallen?“, fragte Mia nach der Aufwärmung.
„Klar, ich möchte mein VO2max sowieso verbessern“, entgegnete ich.
Etwas ungläubig schaute mich Mia an, bevor sie vorschlug:
„6 mal 500 Meter?“
Ich stimmte zu.
Dann lernte ich, was Intervalle wirklich sind. Wir liefen uns eine Viertelstunde ein. Dann sprinteten wir schon fast 500 Meter und trabten anschließend 500 Meter locker. Bei den darauffolgenden 500 Metern im Sprinttempo wusste ich schon nach etwa der Hälfte nicht mehr, wie ich die restliche Strecke noch schaffen soll. Egal, wie viel Luft ich in meine Lunge pumpte, ich erstickte.
Immerhin wurde es danach etwas besser. Selten waren meine Lungen so frei wie bei dem Auslaufen.
Als wir fertig waren, druckste Mia etwas herum.
„Bei uns gibt es gerade ein Problem in der WG.“
„Welches Problem?“
„Naja, wir haben kein warmes Wasser.“, meinte Mia, „Könnte ich vielleicht, also, nur wenn es dir nichts ausmacht bei dir duschen?“
Das war ungewöhnlich. Es gab eine zentrale Heizung, also hatten entweder alle warmes Wasser oder niemand. Ich entschied mich dazu, nicht weiter nachzufragen und stimmte zu.
Bei mir angekommen bot ich ihr etwas zu trinken an, was sie gerne annahm. Dann holte ich ein frisches Handtuch und reichte es ihr, woraufhin sie im Bad verschwand.
Ich setzte mich mit meinem Handy an meinen Küchentisch und hörte die Dusche angehen. Vor meinem inneren Auge erschien ein sehr angenehmes Kopfkino. Wie Mia mit feinen Wassertropfen auf ihrer Haut in meiner Dusche stand und sich gründlich einseifte. Die Dusche verstummte. Kurze Zeit später öffnete sich die Badtür und Mia kam im Handtuch eingewickelt heraus.
„Du kannst jetzt.“, sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen.
Ich ging ins Bad und schloss die Tür. Ihre Kleidung lag noch auf dem Boden. Allerdings zählte dazu auch ihre Unterwäsche. Sie hatte also unter dem Handtuch nichts weiter an. Meine Hose war ein jetzt ein Zelt. Hastig ging ich in die Dusche, stellte das Wasser auf ganz kalt und versuchte, wieder klarer zu werden. Was war das hier?
Ich stellte die Dusche wieder ab, griff nach meinem Handtuch und band es mir um. Nur mit dem Handtuch verließ ich das Bad, wo Mia saß und mich angrinste.
„Du hast deine Zahnbürste im Handtuch vergessen.“, sagte sie belustigt und deutete auf mein Schritt. Ich blickte an mir herunter. Erneut hatte sich mein Schritt verselbstständigt und ein Zelt gebaut.
„Oh, sorry“, stammelte ich und versuchte wie ein pubertierender Junge, meinen Schritt mit meinen Händen zu verbergen.
„Alles gut.“, entgegnete Mia, „Ich nehme es als Kompliment.“
Dann stand sie auf und ließ ihr Handtuch fallen. Völlig entblößt stand sie jetzt vor mir, präsentierte mir ihren athletischen Körper, ihre Brüste in voller Pracht und ihren zurechtgestutzten Schritt.
„Dafür kann ich gar nicht genug Komplimente geben.“, gab ich erstaunt von mir.
„Zeig doch einfach, was du zu bieten hast.“, Mia kam auf mich zu und zog das Handtuch von mir weg. Mein Schwanz sprang in die Freiheit. Sie kniete sich vor mir, schaute mir in die Augen und ließ leicht ihre Zunge über meine Eichel gleiten. Ich stöhnte und strich über ihre Wange. Mia, das angeblich unschuldige Mädchen vom Land nahm jetzt ihren ganzen Mund zu Hilfe und blies hingebungsvoll meinen Schwanz. Ich genoss den Blowjob mit dem so himmlischen Anblick und zog ihren Kopf schließlich nach oben, um sie zu küssen. Sie quieckste, als ich sie ohne Vorwarnung hochnahm, in mein Schlafzimmer trug und auf mein Bett legte. Mit gespreizten Beinen wartete sie da auf meinen Kopf, den ich zwischen ihren Beinen vergrub und sie hingebungsvoll leckte. Dabei ließ ich meine Hände über ihren Körper gleiten. Ich spürte ihre festen Brüste, ihren Brustkorb, der sich während ihres lustvollen Stöhnens hob und senkte, und ihren runden Po, der mich dazu einlud, ihn zu kneten und zu massieren.
Dann tauschte ich meine Zunge gegen meine Finger aus, griff mit meiner freien Hand ihren Kopf und küsste sie leidenschaftlich, während ich sie fingerte. Sie stöhnte in meinen Mund. Mein Schwanz pochte und schrie nach mehr.
„Soll ich Kondome holen?“, fragte ich.
„Ich nehm die Pille.“, antwortete Mia, „Die brauchen wir nicht.“
Also setzte ich meinen Schwanz an ihrem mittlerweile feuchten Eingang an und ließ ihn ein paar mal darüber fahren. Mia warf ihren Kopf nach hinten. Ich drückte meinen Schwanz langsam in sie und stieß zu. Mia seufzte. Mit beiden Händen fasste ich an ihr Becken und stieß jetzt härter zu. Mia griff meinen Hintern und drückte mein Becken stärker an sich. Stöhnend ließ sie sich vor mir fallen, während ich meine verbesserte Ausdauer zum Einsatz brachte. Es dauerte nicht lange, bis ich fast am Ende angekommen war. Ich hob Mia hoch und lehnte mich zurück. Sie verstand, was ich wollte, bewegte erst langsam ihr Becken auf mir und ging immer weiter ins Reiten über. Ich zog ihren Kopf zu mir und küsste sie. Ihr Reiten wurde wie ihr Stöhnen immer heftiger. Schließlich umarmte sie mich und kam zuckend.
Ich küsste sie erneut und zog meinen Schwanz aus ihr. Sie legte sich breitbeinig vor mir und spielte zwischen ihren Beinen an sich herum. Währenddessen wichste ich meinen Schwanz und ließ sie keine Sekunde aus den Augen. So dauerte es nicht lange, bis auch ich den Höhepunkt erreicht hatte und in hohem Bogen über ihren Oberkörper kam.
Damit hatte ich endgültig ein neues Hobby gefunden. Wir trafen uns jetzt ständig zum Laufen mit einer Extramotivation am Ende.
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