Amy (32) erhält eine besondere Führung von Olli (40) durch den Botanischen Garten ihrer Heimatstadt.
„Hältst du das wirklich für eine gute Idee?“, fragte Amy ihre Freundin Sarah. „Vertrau mir einfach“, antwortete sie mit einem Zwinkern. Ich war letzte Woche dort. Es ist nicht so, wie man es erwartet, aber es ist genau das, was du gerade brauchst. Ein bisschen Abenteuer, weg vom Büro, und ein Guide, der weiß, wie man die Dinge intensiv angeht.“ Amy lachte kurz auf, doch ein leichter Schauer lief ihr über den Rücken. Sie kannte Sarah seit fünf Jahren, und wenn Sarah etwas besonders anpries, war das meistens entweder ein totaler Reinfall oder etwas, das man nicht in einem offiziellen Reiseführer finden würde.
Der Botanische Garten der Stadt war an diesem Nachmittag überraschend leer. Die meisten Besucher hielten sich in den weitläufigen Außenanlagen mit den japanischen Kirschblüten auf. Amy ging langsam den Kiesweg zum Treffpunkt entlang, wobei das Knirschen unter ihren Schuhen die Stille unterbrach. Sie beobachtete die Gebäude, die wie Monumente aus Glas und Metall in den blauen Himmel ragten. Es war ein Ort der Ordnung und der Klassifizierung. Jede der sich noch zeigenden Pflanzen war akkurat beschildert.
Am Eingang erwartete sie ein Mann mit dem Schriftzug AMY auf einem großen Blatt Papier. Er sah in Jeans und einem verwaschenen Metalband-Shirt mit steilem Kaktusmotiv nicht annähernd wie ein pedantischer Botaniker aus. Sie trug ein gelbes Minikleid, darunter einen weißen String-Tanga, keine Strumpfhose und bequeme, flache Sandalen.
Sein Lächeln war offen und entspannt, seine Augen hatten eine aufmerksam wirkende Ruhe. „Amy, richtig?“, fragte er mit einer tiefen, warmen Stimme. „Ich bin Olli. Schön, dass du den Weg hierhin gefunden hast. Sarah hat mir gesagt, du hättest Interesse an einer individuellen Führung.“
Er steuerte direkt auf ein Gewächshaus zu. Darin ging es an riesigen Farnen entlang, bis sie den Bereich der karnivoren Pflanzen erreichten. Die Luft war stickig und feucht, ein warmer Schleier legte sich auf die Haut. Olli blieb vor einer besonders prächtigen Venusfliegenfalle stehen und deutete mit einer sanften Geste auf ihre gezackten Ränder. „Das Prinzip ist simpel“, erklärte er, während er einen Schritt näher zu ihr rückte, so dass sie seinen leichten Duft von Sandelholz und Erde wahrnehmen konnte. „Ein Lockruf, eine Berührung, und dann schnappt die Falle zu. Die Pflanze umschließt ihre Beute vollkommen, verdaut sie langsam und nimmt alles auf, was sie braucht, um zu überleben.“
Dann sah er sie direkt an. Sein Blick wurde intensiver, fast schon fordernd, aber blieb dabei freundlich. „Ich frage mich, ob du auch so eine Neugier besitzt.“ Bevor Amy antworten konnte, löste Olli langsam den Gürtel seiner ausgebeulten Hose und schob sein hartes Glied aus dem Stoff. Er führte sie sanft mit der Hand zu seinem Körper, bis ihr Mund nur noch Zentimeter von ihm entfernt war. „Stell dir vor, du wärst die Pflanze“, hauchte er. „Simuliere die Falle. Umschließe mich, zieh mich in dich hinein und spüre, wie ich reagiere.“ Amy zögerte einen Moment, doch seine erotische Ansprache ließ sie einfach mitmachen. Sie umschloss ihn mit ihren Lippen, spürte die bereits pulsierende Eichel und begann, ihn zu stimulieren. Olli seufzte leise und legte seine Hände fest um ihren Nacken.
Nachdem er mit einem kräftigen Stöhnen in ihrem Mund kam und sie alles geschluckt hatte, führte er sie weiter in den Bereich der Orchideen. Es tat sich ein Labyrinth aus exotischen Farben und bizarren Formen auf. Olli blieb vor einer besonders opulenten, purpurfarbenen Blüte stehen und erklärte ihr mit einer fast schon philosophischen Attitüde, wie diese Pflanzen sich an ihre Umgebung anpassen, um zu überleben. „Die Natur ist primär auf Fortpflanzung, aber auch auf Perfektion und Genuss programmiert“, bemerkte er, während seine Hand von ihrem Oberschenkel aus langsam nach oben glitt und ihr Feuchtgebiet spürbar wurde.
„Die Farben dieser Orchideen sind ein Signal, ein Ruf nach Aufmerksamkeit. Ich finde, du solltest dein neues Revier markieren, so wie die Natur es vorsieht. Pinkele einfach hierhin.“ Von dieser Aufgabe etwas überrascht, schob Amy langsam das Kleid hoch und den String zur Seite. Dann ließ sie es über die Beine auf ihre Sandalen laufen, bis der Strom im Erdreich versiegte. Er schaute ihr zunächst lüstern dabei zu und griff dann zwischen ihre Beine und fingerte sie heftig durch ihr flauschiges Schamhaardreieck. Amys Lustschrei tönte laut durch die Halle der seriösen botanischen Wissenschaft.
Olli nahm flugs ihre Hand und führte sie weiter. Sie passierten die dichten Farngärten und betraten das Haus der Kakteen und Sukkulenten. Hier war die Luft schlagartig trockener, fast schon staubig, und die Temperatur war höher als bisher. Die hiesigen Pflanzen erschienen in ihrer Anmutung zäh und wehrhaft. Zudem besaßen sie Formen, die in ihrer schlichten Direktheit fast schon provokant wirkten.
Er blieb vor einem besonders beeindruckenden Exemplar stehen, einem hochgewachsenen, phallisch geformten Kaktus, dessen grüne Haut mit harten, weißen Dornen übersät war. „Die Bedingungen ihres Ursprungs in der Wüste sind faszinierend“, begann er, während er seinen Arm um ihre Taille legte und sie eng an seinen Körper zog. „Alles ist auf Effizienz und das Speichern von Energie ausgelegt. Diese Pflanzen verstecken ihr Inneres hinter einer schützenden, dornigen Hülle.“ Er stellte sich hinter sie und ihr Kleid wölbte sich über dem knackigen Po.
„Lass mich dein Kaktus sein“, säuselte er in ihr Ohr, während seine Hand ihr Kleid komplett hochschob. Amy spürte den Luftstrom des Gewächshauses auf ihrem nackten Hinterteil und gleichzeitig die von ihm ausgestrahlte Wärme. Olli führte seinen strammen Schwanz langsam zu ihrem Anus, hielt kurz inne, um ihre Reaktion zu spüren, und stieß dann abrupt hinein. Amy stöhnte auf, die Enge und die Intensität des Gefühls ließen sie die Augen schließen, während sie sich gegen einen Pfeiler stützte.
Nun bewegte er sich in einem langsamen und stetigen Rhythmus, wobei jedes Mal ein flutschiges Geräusch zu vernehmen war. Olli flüsterte ihr Worte der Bestätigung zu und lobte ihre Geschmeidigkeit, während er tiefer in sie eindrang. Die Spannung zwischen ihnen stieg, befeuert vom Wissen, dass sie sich mitten in einem öffentlichen Raum befanden, auch wenn sie im Moment völlig allein waren. Als er den nahenden Höhepunkt spürte, beschleunigte er seine Bewegungen, presste sie fest gegen den Pfeiler und spritzte schließlich mit einem langen Röcheln seine heiße Sahne auf ihren Po.
„Du bist eine unglaubliche Frau, Amy“, stammelte Olli, während er seinen Atem langsam wieder unter Kontrolle brachte. Mit einigen Taschentüchern wischte er die angerichtete Sauerei provisorisch weg. Er roch daran und rieb auch Amy den Duft seines Ejakulates unter die Nase. „Kannst du das Aroma frischer Kastanienblüten wahrnehmen?“ und Amy reagierte mit „Ja, es riecht sehr intensiv und lecker“.
Er führte sie zurück zum Hauptausgang und verabschiedete sich mit einem sanften Kuss auf ihre Stirn und einem gehauchten „Bis bald mal wieder“.
Vor dem Einsteigen ins Auto holte sie ihr Handy heraus. Sie tippte eine kurze Nachricht an Sarah: „Du hattest recht. Es war genau das, was ich brauchte.“ Während sie den Parkplatz verließ, sah sie im Rückspiegel noch einmal zu den gläsernen Tempeln der Lust zurück, die im Abendlicht glänzten.
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