Ein kurzer moment der alles veränderte - Kapitel 7

Aug 29, 2026 · 5 min read · BDSM
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Kapitel 7 – Der Abschied

 

In den Nächsten Monaten, waren wir immer öfter mit den Nachbarn zusammen.

Wodurch sich auch unsere Spiele immer weiter veränderten. Die Sessions, die ich machen durfte, wurden sehr viel kürzer, aber dafür viel Extremer. Was mir gar nicht gefiel.

Ich wollte viel lieber, lange und dafür bequemere Sessions haben, wie meine Urlaubsrückreise.

Dafür wurden die Sessions, die die Nachbarin verordnet bekam, immer länger.

Auch wurden die Video-Aktionen immer mehr geplant, so dass ich schon vorher wusste, was und wann kommen würde.

Was ich natürlich auch nicht wollte.

 

Ich habe darüber natürlich mit meiner Frau einige Male gesprochen. Aber das Ergebnis, war immer das gleiche. Sie hat es immer mit den Worten abgetan: „schau dir doch die Zahlen der Videos an, die Leute wollen es so.“ Ich habe da jedes Mal geantwortet: „mag schon sein, aber ich nicht!“

 

Es war dann an einem kalten Regentag im späten Herbst. Wir sollten auf den Winter „vorbereitet“ werden, wie mir meine Frau erklärte. Dazu musste die Nachbarin mit mir zusammen an einer Kette und auf den Rücken gefesselten Händen an einen Baum im Wald gekettet, das Wochenende verbringen.

So hatten wir seit langen Mal Zeit, um zu reden.

Denn normalerweise war Sie oder Ich sonnst geknebelt.

In den drei Tagen, in denen wir allein waren, sprachen wir über alles möglich.

Sie hat mir ganz genau berichtet, wie es für Sie in der Tiefgarage war. 

Und dass es jedes Mal für Sie die Hölle ist, wenn ihr Mann sowas mit Ihr macht.

Sie musste, wie auch Ich, die drei Tage auf dem Supermarkt Park Dach ertragen.

Für Sie war es unerträglich, ich fand es dagegen so angenehm, dass ich hätte gerne länger bleiben wollen, wenn dies möglich gewesen wäre.

 

Sie sagte auch, dass Sie viel lieber so Sachen machen würde wie früher. Als Beispiel nannte sie dann, in einem Käfig über dem Feuer, schaukeln und gebraten werden.

Als Sie mir dann sagte, dass Sie seit Wochen, nicht mehr in ihrem Bett Schlaffen durfte, sondern, in der Garage angekettet wurde, liefen Ihr die Tränen übers Gesicht.

Als nächstes, eröffnete Sie mir, dass das heute wohl das letzte Mal gewesen sei, das ihr Mann sowas mit Ihr gemacht hätte, weil Sie ihn verlassen würde.

Wie es weiter gehen sollte, wusste sie zwar nicht, da Sie durch die Vielen Videos, mittlerweile auch sehr bekannte war.

Was auch ein Punkt war, den Sie nicht ertragen konnte.

Wir Sprachen noch lange darüber, uns war beiden klar, dass sich die Videos nicht mehr rückgängig machen lassen würden. Mir war dies jedoch egal, da ich ja ohnehin schon immer mein Geld damit verdient habe.

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Nach der letzten Nacht, es hatte nur noch 12°C. Nach dem wir montags um 8 Uhr losgebunden wurden, war das Wochenende für uns zu Ende.

Danach habe ich die Nachbarin nie mehr wiedergesehen, da Sie im Laufe des Tages gegangen ist. Ich habe versucht in den nächsten Wochen meine Frau dazu zu bewegen, dass wir wieder die Sachen machen würden, die uns beiden doch so gefallen haben, bevor es uns noch so ergehen würde wie den Nachbarn.

 

Es wollte sich aber einfach nichts ändern.

Meiner Frau, waren die Video-Zahlen viel wichtiger.

 

Sie hatte wohl ihr Gespür dafür verloren, was ich wollte.

Ein paar Wochen später, startete ich nochmal einen versuch, in dem Ich angemerkt habe, dass wir schon lange nicht mehr im Kino gewesen wären.

 

Ihre Antwort war nur: „Das will doch keiner mehr sehen.“

Mein: „Ich würde das aber gerne machen“ hat sie einfach ignoriert.

 

Ich liebe meine Frau zwar sehr, aber nun war auch für mich die Zeit gekommen zu gehen, und alles hinter mir zu lassen.

 

Ich nahm also, die Hälfte des Geldes von unserem Konto. Durch die Videos hatten wir mittlerweile sehr viel Geld. Und habe es auf einer Bank im Ausland angelegt, bei dem praktisch jeder, der die Nummer, den Namen, und das Passwort hatte an das Geld kam. Den mein plan, war wirklich alles hinter mir zu lassen.

 

Ich fuhr also ans andere Ende vom Land, um nochmal ganz von vorne zu beginnen.

Das Schicksal, schien es gut mit mir zu meinen.

In einer Bar traf Ich auf ein junges Mädchen, mit der Zeit kamen wir ins Gespräch, wo Ich erfahren habe, dass Sie ganz allein sei, und keine Familie mehr hatte.

Ich weiß heute nicht mehr wie, aber Irgendwie sind wir im Gespräch darauf gekommen, das Sie nicht mehr weiter machen wollte, weil das Leben so schlecht zu Ihr wäre.

 

Das war meine Gelegenheit, alles hinter mir zu lassen.

So habe Ich ihr das Angebot gemacht, für Sie weiterzuleben, wenn Sie es wirklich wollte.

Natürlich habe Ich ihr alles genau erklärt, was es bedeuten würde und wie es ablaufen würde.

Sie war von meinem Vorschlag sofort begeistert.

 

Nach dem wir noch eine ganze Weile darüber gesprochen hatten. Sie mir alles von sich erzählt hatte, was für mich vielleicht wichtig sein könnte.

Schritten wir zu tat, wir suchten uns einen abgelegenen ruhigen Platz, wo ich Sie unter meine Kontrolle gebracht habe, und genau wie beim Letzten Mal wurde ich von einem Blitz durchzuckt, als ich sie berührt habe.

Dieses Mal war ich aber besser darauf vorbereitet, so das mein „Alter Körper“ nicht weglaufen konnte. Und ich Ihn unauffällig „entsorgen“ konnte.

In den Nächsten Wochen, fand ich in der Zeitung, immer wieder anzeigen, in denen „meine“ Frau nach Ihrer vermissten Frau gesucht hat. Sie tat mir zwar unendlich leid, denn Ich liebte Sie immer noch sehr. Aber es war im letzten Jahr zu viel passiert, mit dem Ich nicht klargekommen bin. 

 

Nach dem Ich mich, in meinem Neuen Körper etwas eingelebt habe, habe Ich mir eine Ausbildung gesucht, um ein „normales“ Leben zu führen.

Nur meine Exhibitionistische Ader, habe ich weiterhin ausgelebt.

Ich war nackt, wann und wo immer es ging.

Und meine Vorliebe für High Heels, habe ich auch behalten.

 

Am Ende meiner Ausbildung habe Ich eine Frau kennen gelernt, die Ich dann auch geheiratet habe. 

 

Nach ein paar Jahren habe ich gelesen, das meine „Ex-Frau“ unseren damaligen Nachbarn geheiratet hat, mit dem Sie jetzt zusammen, die Video-Seite Betrieb.

„Mein“ Reisevideo war trotz der langen Zeit, wohl immer noch der Verkaufs Hit.

Aber mir und meiner Frau ist das egal. Wir gehen nun seit 10 Jahren gemeinsam unseren weg.

Wann immer es möglich ist, nackt. 

Videos oder Fotos machen wir davon keine, es ist nur für uns, weil wir es so mögen.

 

In ruhigen Momenten denke ich manchmal an meine „Ex-Frau“ zurück, irgendwie fehlt Sie mir manchmal doch. Denn ich liebte Sie im Grunde immer noch.

 

 

------ Ende-------

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