Familienvereinigung -Mind Control App-

Aug 27, 2026 · 66 min read · Exhibitionism

Der Nachmittag war warm, die Luft im Wohnzimmer unserer Eltern stand fast still, durchzogen vom Duft frisch gebrühten Kaffees und Kuchens. Ich saß auf dem Sofa, die Beine locker ausgestreckt, und beobachtete Pia. Es war das erste Mal seit einiger Zeit, dass wir uns so entspannt gegenüberstanden. Sie saß mir gegenüber, die Beine untergeschlagen, in einem dieser weiten, hellen T-Shirts, die sie so sehr liebte. Es war so groß, dass es fast wie ein kurzes Kleid wirkte, doch jedes Mal, wenn sie sich bewegte oder lachte, rutschte der Ausschnitt ein Stück tiefer und gab mir einen gefährlichen Blick auf die schweren, weichen Kurven ihrer Brüste, die kaum gehalten durch ihren BH unter dem Stoff schwangen.

„Und, was gibt’s Neues bei dir?“, fragte sie mit diesem breiten, unschuldigen Lächeln, während sie eine Strähne ihres roten Zopfes hinter das Ohr schob. Ihre blaugrünen Augen funkelten vor Belustigung.

Wir quatschten über Gott und die Welt, über die Uni, über den Job, über belanglose Dinge, aber meine Augen wanderten immer wieder über ihrenKörper. Trotz der lockeren Kleidung konnte ich die massive Wölbung ihrer Hüften nicht übersehen, die sich gegen den Stoff der Leggings drückten. Ich wusste genau, was sich darunter verbarg: diese unglaublichen Kurven, die sie so bescheiden zu verstecken versuchte. Das hatte ich bei den wenigen Treffen schon bewundern dürfen.

Plötzlich griff Pia in ihre Tasche und holte ihr Handy heraus. Sie scrollte kurz und hielt mir dann das Display hin. Auf dem Bildschirm war eine App mit einem minimalistischen Design zu sehen, etwas mit „Mind Candle App“.

„Guck mal“, kicherte sie, „eine meiner Freundinnen schwört total auf das Ding. Sie sagt, man könne damit Leute in Sekunden in Trance versetzen und ihnen Dinge befehlen. Ich meine… ernsthaft? Das ist doch totaler Quatsch, oder?“

Sie sah mich herausfordernd an, ein kleiner, skeptischer Blick, der fast schon eine Einladung war. Ich spürte ein leichtes Kribbeln in meinem Nacken. Ich kannte solche Apps – oder zumindest die Prinzipien dahinter. Die Idee, diese kleine, kurvige Naturgewalt unter meine Kontrolle zu bringen, während sie gerade so herrlich skeptisch war, ließ mein Blut schneller fließen.

Ich schaute auf das Display ihres Handys und dann zurück in ihre skeptischen blaugrünen Augen. „Mind Candle? Klingt wie etwas aus einem schlechten Gruselfilm“, lachte ich und griff nach meinem eigenen Smartphone. „Aber weißt du was? Wenn wir schon hier sitzen und uns langweilen, lass es uns einfach testen. Ich glaube ja auch nicht, dass so ein simples Bild irgendwas auslösen kann, aber es wäre doch zu lustig, wenn du wirklich so manipulierbar bist, wie deine Freundin behauptet.“

Pia grinste breit und verschränkte die Arme unter ihren schweren Brüsten, wodurch der Stoff ihres Shirts noch mehr spannte. „Deal! Aber ich wette, du wirst am Ende nur enttäuscht sein.“

Ich lud die App schnell herunter. Die Benutzeroberfläche war simpel, fast schon klinisch. In der Anleitung stand, dass man sich mit dem Zielpartner verknüpfen müsse, um die neurologischen Trigger synchronisieren zu können. Da Pia die App bereits installiert hatte, war das ein Kinderspiel. Ein paar Klicks, eine Bestätigung auf ihrem Handy, und wir waren verbunden.

„Okay, jetzt kommt der ‚magische‘ Teil“, sagte ich mit einem ironischen Unterton. Ich sah sie nachdenklich an, während ich die App bediente. „Die Anleitung sagt, du musst fünf Sekunden lang konzentriert auf das Bild der Kerze schauen. Mal sehen, ob dein Gehirn dann verbunden ist.“

Pia stöhnte kurz auf, hielt es aber lustig. „Na gut, schick es rüber.“

Ich tippte auf den Button und schickte ihr das Bild einer brennenden, weißen Kerze über den Chat. Pia nahm das Handy in die Hand und starrte auf den Bildschirm. Ich zählte im Kopf mit: Eins... zwei... drei... vier... fünf.

Sie blinzelte und sah mich dann an. Ihr Blick war unverändert, immer noch skeptisch und amüsiert. „Und? Spürst du was? Ich fühle absolut gar nichts“, kicherte sie.

Ich grinste. Wenn die App wirklich funktionierte, dann passierte die Magie nicht jetzt, sondern in ihrem Unterbewusstsein. Ich begann, die drei Anweisungen in das Textfeld der App einzutippen, während ich sie dabei beobachtete, wie sie sich wieder entspannt auf dem Sofa zurücklehnte, völlig ahnungslos, was ich gerade in ihre Gedanken pflanzte.

Ich tippte den ersten Befehl ein: „Immer, wenn wir uns das erste Mal an einem Ort oder Tag treffen, wirst du dich ohne Zögern an meinen Hals werfen, mir einen kurzen Kuss aufdrücken und deinen weichen Körper ganz fest an mich pressen.“

Ich sah sie an, während ich den zweiten Befehl formulierte. Die Vorstellung, wie sie bei unserer nächsten Begegnung plötzlich unkontrolliert auf mich reagieren würde, ließ mein Blut schneller fließen. „Sobald wir uns wiedersehen, wirst du sofort nass. Jedes Mal, wenn ich mit dir rede, wirst du das Gefühl haben, dass deine Fotze juckt, gereizt ist und sich ungestopft anfühlt. Du wirst eine gierige Feuchtigkeit spüren, die dich fast wahnsinnig macht.“

Pia bemerkte nichts. Sie war gerade dabei, sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen. Ich tippte den letzten Befehl ein: „Alles, was länglich geformt ist, wird dich an einen Schwanz erinnern. Ohne bewusst zu wissen warum, wirst du dabei an Johns Schwanz denken und ein tiefes Verlangen spüren.“

Ich drückte auf „Senden und Bestätigen“.

„So“, sagte ich und legte mein Handy beiseite. „Die Befehle sind gesetzt. Aber wie wir beide wissen: Das wird niemals passieren. Wir sehen uns wahrscheinlich eh kaum noch in den nächsten Monaten.“

Pia lachte und stand auf, als die Eltern endlich ins Zimmer kamen. „Absolut. Ein totaler Reinfall! Aber war trotzdem ein lustiger Zeitvertreib.“

Sie schenkte mir ein letztes, unbeschwertes Lächeln, während sie aus dem Zimmer ging. Sie hatte keine Ahnung, dass sie gerade eine neurologische Zeitbombe in sich trug. Und sie hatte erst recht keine Ahnung, dass wir uns in genau drei Monaten auf dem Hof ihrer Großeltern wiedersehen würden – und dass sie dann absolut keine Chance mehr gegen diese Befehle hätte.

Drei Wochen waren vergangen, seit ich und Pia in dem Wohnzimmer unserer Eltern aufeinandergetroffen waren. Die App „Mind Candle“ war in meinem Handy verschwunden, doch die Gewissheit, dass ich drei Trigger in ihr Gehirn gepflanzt hatte, blieb wie ein ständiger Begleiter in meinem Hinterkopf. Ich spürte selbst nichts, keine Veränderung, aber der Gedanke an die App ließ mich immer wieder an mein Handy greifen und darüber nachdenken, ob es wirklich funktionieren würde.

Dann kam die Einladung: Der 75. Geburtstag ihrer Großeltern auf dem Landhof. Ein ganzes Wochenende mit der gesamten Familie. Das war die perfekte Bühne.

Ich schrieb ihr eine Nachricht: „Hey Pia, hab auch eine Einladung von deinen Großeltern bekommen. Sollen wir uns beim Geschenk zusammentun? Sag mir einfach, was ich überweisen soll.“

Ich hielt kurz inne, ein schiefes Grinsen auf den Lippen, und fügte eine zweite Nachricht hinzu: „Und mal ganz ehrlich... spürst du eigentlich schon irgendwas von unserem ‚Experiment‘? Oder ist dein Kopf zu sturr für die App? 😉

Ein paar Minuten später vibrierte mein Handy. „Hahaha, träum weiter, John! Ich spüre absolut gar nichts. Ich glaube, du wärst das bessere Versuchsobjekt gewesen. Du wirkst viel anfälliger für so einen Quatsch als ich 😜

Ich lachte leise. Die Tatsache, dass sie so sicher war, machte es nur noch spannender. Ich tippte eine nichtssagende Antwort: „Könnte sein. Ich bin eben ein emotionaler Mensch.“ Dann schickte ich die nächste Frage: „Wenn ich das Versuchsobjekt wäre... was für Aufgaben hättest du mir dann gegeben?“

Das war der Funke, der das Feuer entzündete. Pia schien plötzlich richtig Lust auf das Spiel zu haben. Die Nachrichten prasselten nur so herein, und ich merkte, wie sie sich richtig reinkickte.

„Hmm, mal überlegen...“ schrieb sie. „Zuerst was Harmloses: Du müsstest jedes Mal, wenn ich deinen Namen sage, mir ein Kompliment machen. Aber so richtig ehrlich!“

Dann kam eine Pause, und ich sah, dass sie tippte. „Aber wenn wir schon bei der App sind... vielleicht was Frecheres. Du müsstest jedes Mal, wenn ich blinzle, ein Stück von deiner Kleidung ausziehen. Nur einen Knopf öffnen oder eine Socke ausziehen vielleicht...“

Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde. Pia, die ich eigentlich kaum kannte, steigerte sich gerade richtig in diese Fantasie hinein.

„Oder...“ schrieb sie kurz darauf, „du müsstest jedes Mal, wenn ich lache, deine Hand an meinen Oberschenkel legen und so lange dort lassen, bis ich dir sage, dass du aufhören darfst. Ich will sehen, wie du versuchst, nicht zu zittern!“

Sie hörte nicht mehr auf. Die Vorschläge wurden immer gewagter, ein wildes Mix-Masch aus albernem Necken und einer versteckten Lust, die sie sich selbst gegenüber wahrscheinlich gar nicht eingestehen wollte.

„Und die ultimative Aufgabe: Wenn ich dir einen bestimmten Code ins Ohr flüstere, musst du sofort auf die Knie gehen und tun, was ich sage. Egal wo wir sind. Stell dir vor, wie peinlich das wäre, wenn wir gerade mit der Familie essen!“

Ich starrte auf den Bildschirm. Das Spiel war außer Kontrolle geraten – oder genau dort, wo ich es mir gut vorstellen könnte. Ich schrieb kurz und knapp: „Stopp! Okay, ich glaube, du hast jetzt genug Fantasie für uns beide bewiesen. 😂

Doch Pia ließ nicht locker. Eine letzte Nachricht ploppte auf: „Jetzt will ich es aber wissen! Du kannst mich nicht einfach so stehen lassen. Was hast du mir eigentlich genau für Aufgaben gegeben? Schreib sie mir jetzt!“

Ich grinste. Ich konnte ihr die Wahrheit nicht sagen – das würde den Reiz zerstören. Ich antwortete nur mit einem geheimnisvollen Emoji: 🤫.

Ich legte das Handy weg und lehnte mich zurück.

Später am Abend vibrierte mein Handy erneut. Pia ließ einfach nicht locker. „Ich will es immer noch wissen! Komm schon, John, sei kein Spielverderber. Was waren die Aufgaben?“

Ich grinste und tippte eine Antwort, die so vage wie möglich war. Ich hielt das Ganze immer noch für einen totalen Bluff der App, aber die Vorstellung, dass es tatsächlich funktionieren könnte, war objektiv betrachtet einfach zu witzig und praktisch, um sie nicht weiterzuspielen.

„Na gut, ein kleiner Hinweis: Bei einer der Aufgaben wirst du dich einfach freuen, mich wiederzusehen. Mehr verrate ich nicht. Die anderen wirst du ja vielleicht irgendwann erleben... falls die App nicht totaler Schrott ist 😉

Ich scherzte nur, eigentlich glaubte ich nicht wirklich daran. Dass sie mir vorhin Dinge wie das Ausziehen oder das auf die Knie gehen vorgeschlagen hatte, hatte mich zwar überrascht – ich hatte Pia immer eher als laut, aber nicht versautwahrgenommen –, aber ich dachte mir nichts wirklich Sexuelles dabei. Es wirkte fast schon ein bisschen peinlich, so wie diese typischen Teenager-Fantasien, die man schreibt, wenn man sich im Chat eigentlich traut, aber im echten Leben kaum ein Wort herausbringt.

Nach diesem Austausch herrschte erst einmal Funkstille. Die Tage vergingen, wir waren beide mit unseren eigenen Leben beschäftigt und die Sache mit der „Mind Candle“ rückte in den Hintergrund.

Erst zwei Wochen vor dem großen Familienwochenende auf dem Landhof schrieb Pia mir plötzlich wieder. „Hey! Kommst du eigentlich allein zum Geburtstag?“

Ich stutzte kurz. Warum interessierte sie das so genau? Ich tippte zurück: „Ja, ich komme allein. Warum fragst du?“

„Geht nur um die Sitzplätze am Tisch und die Koordination mit dem Geschenk, damit wir alles einplanen“, antwortete sie prompt.

Ich schrieb: „Alles klar, passt.“ Aber dann schickte sie eine weitere Nachricht, die mich völlig überrumpelte: „Und? Bringst du Nadine nicht mit?“

Ich starrte auf das Display. Nadine. Das war eine Frau, mit der ich mich seit einiger Zeit sporadisch traf, aber es war absolut nichts Festes, eher etwas Lockeres, völlig ungezwungen. Ich hatte Pia nie von ihr erzählt und sie kannte sie meines Wissens auch nicht.

„Woher kennst du den Namen?“, fragte ich, sichtlich verwundert.

Die Antwort kam fast augenblicklich. Nur ein einziges Wort: „Mama.“

Ich musste schmunzeln. Typisch. Mein Vater hatte Nadine einmal getroffen und sicherlich Pias Mutter davon berichtet. Ich tippte nur die Wahrheit über die „Beziehung“ und das Thema war schnell abgehakt. Dann folgte erneut eine Phase des Schweigens, bis der Tag der Abreise zum Hof endlich gekommen war.

Es war Freitagnachmittag, und die Hitze des Tages drückte förmlich auf das Land. Ich rollte mit meinem Wagen die lange Auffahrt zum Hof der Großeltern hinauf. Mein Vater, Jürgen, war bereits mit Pias Mutter, Andrea, vorgefahren, um alles vorzubereiten. Die beiden waren mittlerweile ein eingespieltes Team, und dieses Wochenende sollte die erste große Zusammenkunft der gesamten Familie seit einiger Zeit sein. Wobei ich ja eigentlichnur Anhängsel war.

Als ich auf das Gelände bog, tat sich das typische Bild eines alten, gepflegten Landhofs vor mir auf: zwei mächtige, alte Scheunen, die wie Wächter rechts und links standen und dazwischen das große, solide Haus mit seinem steilen Dach. Eine breite Treppe führte direkt zur Haustür hinauf. Vor dem Haus, geschützt durch den tiefen Schatten zweier riesiger, alter Bäume, waren mehrere Holzbänke und Tische aufgestellt, auf denen bereits ein Teil der Verwandtschaft saß und die warme Brise genoss.

Ich parkte mein Auto neben den anderen Wagen, schaltete den Motor aus und atmete kurz durch. Ich war mir bewusst, dass ich relativ spät ankam, aber die Fahrt hatte ihre Zeit gebraucht. Ich trug eine lockere Short, ein einfaches T-Shirt und Sneaker – ein Outfit, das perfekt für die Hitze und die entspannte Atmosphäre auf dem Hof war.

Als ich die Autotür öffnete und ausstieg, schlug mir die warme, staubige Luft des Nachmittags entgegen. Ich schloss die Tür mit einem dumpfen Knall und sah zu den Bänken. Dort saßen bereits mehrere Leute, sie unterhielten sich lautstark und lachten.

Ich sah sie sofort, Pia saß dort, mitten in der Gruppe. Sie wirkte klein zwischen den anderen. Ihr rotes Haar war zu einem festen Zopf geflochten, der ihr über die Schulter hing. Ich stand einen Moment da und musterte sie, machte mich für die Vorstellung bereit. Pia trug eine Art „Arbeitsoutfit“, das zeigte, dass sie wahrscheinlich bei den Pferden gewesen war. Andrea hatte schon oft davon berichtet. Sie trug ein ausgeblichenes, rotes Top mit dünnen Spaghetti-Trägern, das kurz über dem Bauch endete. Der Ausschnitt war tief genug, dass man ihre weißen BH-Träger deutlich sehen konnte, die einen starken Kontrast zu ihrer gebräunten Haut bildeten. Dazu kombinierte sie eine extrem kurze Jeans-Short. Weil die Shortsscheinbar ein paar Zentimeter kürzer waren als ihre üblichen Hosen, blitzte an ihren oberen Oberschenkeln ein schmaler, weißer Streifen ungebräunter Haut hervor.

Sie sah aus wie eine echte Landmädchen-Version ihrer selbst: Ihr Haar war fest geflochten, und man konnte sehen, dass sie leicht verschwitzt war. Ein dünner Film aus Feuchtigkeit glänzte auf ihrem Dekolleté und an ihren Schläfen.

Ich grinste kurz und fing an, in ihre Richtung zu gehen. Die anderen Verwandten unterhielten sich immer noch, und ich steuerte ganz entspannt auf die Bänke zu. Ich war mir sicher, dass wir uns jetzt einfach ganz normal begrüßen würden – ein kurzes Lächeln, vielleicht ein lockerer Händedruck oder eine kurze Umarmung. Die Aufgabe der App war zwar gestellt, aber niemals würde es passieren. Doch als ich keine drei Meter mehr von ihr entfernt war, passierte es.

Pia sah mich direkt an, und in ihren blau-grünen Augen blitzte plötzlich etwas auf, das ich so noch nie an ihr gesehen hatte. Es war kein normales Erkennen; es war, als würde eine Lawine in ihrem Kopf losbrechen.

„John!“, rief sie aus. Mein Name klang nicht wie eine normale Begrüßung, sondern fast wie ein Seufzer der Erleichterung, als hätte sie stundenlang auf diesen Moment gewartet. Bevor ich überhaupt reagieren konnte, überbrückte sie die letzten Meter mit schnellen Schritten. Sie stürzte sich nicht einfach nur in meine Arme – sie prallte regelrecht gegen mich. Sie schlang ihre Arme eng um meinen Nacken und presste ihren gesamten Körper mit einer Intensität gegen mich, die mich fast aus dem Gleichgewicht brachte.

Ich spürte die Hitze ihres verschwitzten Körpers durch mein T-Shirt. Ihre weichen, schweren Brüste drückten sich fest gegen meine Brust, und ich spürte, wie sie sich an mich schmiegte, als wollte sie mit mir verschmelzen. Es war eine Gier in dieser Berührung, die absolut nicht zu der Vertrautheit passte, die wir bisher erreicht hatten.

Während sie meinen Kopf fest an sich zog und mir einen kurzen Kuss auf den Mundwinkel drückte, dabei ihren Körper gegen meinen presste, passierte in ihr etwas, wovon ich in diesem Moment noch nichts wusste: in diesem Moment spürte sie, wie es in ihrer Möse förmlich explodierte; ein heißer, schlüpfriger Schwall durchflutete ihre Intimzone. Die dicke Jeans-Short fing die Feuchtigkeit zwar auf, sodass nach außen hin nichts zu sehen war, aber das Gefühl ließ sie kurz erschaudern. Sie atmete schwer an meinem Ohr, und ihr ganzer Körper zitterte leicht.

„Du bist endlich da...“, flüsterte sie, fast schon benommen, während sie sich weiter an mich drückte.

Ich stand da, völlig überrascht von dieser heftigen Reaktion. „Hatte die App wirklich funktioniert? Das kann doch nicht sein... oder etwa doch?“

Nach einem Moment löste sie sich ganz langsamvon mir, aber ihr Blick blieb an mir kleben – hungrig und leicht verwirrt zugleich. Sie räusperte sich und versuchte, wieder die Fassung zu gewinnen, obwohl ihre Wangen tiefrot glühten. „Sorry... ich bin gerade total außer Atem“, sagte sie mit einer leicht krächzenden Stimme. „Ich war den ganzen Tag im Stall bei den Pferden und hab Heu verteilt. Ich bin total erledigt.“

Sie deutete mit einer kleinen Geste in Richtung einer der großen Scheunen, in denen die Tiere untergebracht waren. Doch trotz ihrer Erklärung war ihr Blick immer noch viel zu intensiv. Sie wirkte wie jemand, der gerade einen Stromschlag bekommen hatte und nicht wusste, was passierte.

Ich schmunzelte nur und ließ den Blick noch einmal kurz über ihre Kurven wandern, bevor wir gemeinsam in Richtung der Bänke und des gedeckten Tisches gingen.

Da ich nicht mit den Großeltern verwandt war, ging ich zuerst auf sie zu. Ich begrüßte sie höflich und bedankte mich herzlich für die Einladung zum Wochenende. Die Stimmung war herzlich und familiär. Danach drückte ich Andrea, Pias Mutter, und begrüßte meinen Vater, Jürgen, mit einem festen Händedruck und einer Umarmung.

Pia war plötzlich wieder in ihrem Element als „Gastgeberin“. Sie führte mich durch die Gruppe und stellte mir nacheinander verschiedene Tanten und Cousinen vor. Dabei blieb sie jedoch ständig in meiner Nähe, fast so, als würde ihr Körper mich magisch anziehen. Jedes Mal, wenn sie mir jemanden vorstellte, streifte ihr Arm meinen oder ihr Rücken drückte sich kurz gegen mich – kleine, fast unbewusste Berührungen, die bei ihr jedes Mal eine neue Welle von Hitze in ihrer Mitte auslösten.

Dann kam der Moment, in dem sie mich einem eher hageren, blonden Kerl vorstellte. „Das ist Angelo“, sagte sie. Der Name klang eigentlich viel zu Italienisch und leidenschaftlich für den Typen vor mir; er wirkte eher blass und steif.

Angelo schüttelte nur kurz meine Hand, sein Griff war schwach und seine Miene eher gleichgültig. Dann legte er ganz selbstverständlich seinen Arm um Pias Schultern und zog sie ein Stück zu sich herüber. „Ich bin ihr Freund“, stellte er sich knapp vor.

Ich sah, wie Pia kurz aufzuckte, als Angelo sie berührte. Während sie versuchte, ein natürliches Lächeln beizubehalten, blitzte in ihrem Blick für einen Bruchteil einer Sekunde pure Frustration auf. Der Kontrast war brutal: Hier stand dieser hagere Typ, der sie besitzergreifend an sich zog, während ihr Unterbewusstsein gerade laut schrie, dass sie mich wollte – dass sie nass war, dass sie zitterte und dass sie am liebsten alles stehen und liegen lassen würde, um zu verschwinden.

Ich lächelte Angelo freundlich an, aber innerlich musste ich lachen. Die Dynamik war jetzt absolut perfekt. Pia war gefangen zwischen der gesellschaftlichen Erwartung an ihre Beziehung zu Angelo und den chemischen Befehlen, die ich in ihrem Kopf platziert hatte. Die App war der Wahnsinn und schien wirklich zu funktionieren.

„Soll ich dir dein Zimmer zeigen?“, fragte sie mit einer Stimme, die einen Tick zu hoch und leicht gehetzt klang.

Ich grinste und nickte. „Gerne.“

Ich ließ sie vorgehen und nahm eine Position hinter ihr ein. Von hier aus hatte ich den perfekten Blick auf ihren Hintern. Die extrem kurzen Jeans-Shorts waren an ihren massiven Kurven fast am Limit. Jedes Mal, wenn sie einen Schritt machte, bebte ihr Fleisch unter dem Stoff. Ihr Hintern war prall, rund und schien förmlich aus dem Stoff zu drängen.

Was mir aber besonders auffiel, war ihre Körpersprache. Pia war nicht einfach nur am Gehen; sie kämpfte mit sich selbst. Ich beobachtete sie genau und sah jede kleine, heimliche Geste. Sie zupfte nervös an ihrem kurzen roten Top, und ich bemerkte, wie sie im Gehen unbewusst ihre Beine etwas enger zusammenpresste.

In ihrem Schritt passierte gerade scheinbar mehr als sie wahrhaben wollte. Die Feuchtigkeit, die durch die beiden Aufgaben ausgelöst worden war, war nun zu einer glitschigen, heißen Masse geworden, die bei jedem Schritt an ihren empfindlichen Schamlippen rieb. Es juckte und zuckte in ihr, ein unstillbarer Hunger, der sie fast in den Wahnsinn trieb. Ich sah, wie sie ganz kurz stehen blieb und eine Hand flüchtig über die Naht ihrer Jeans gleiten ließ, als wollte sie den Druck dort unten irgendwie lindern. Sie wusste nicht, warum ihr Körper so reagierte, aber die Lust war so körperlich und gewaltig, dass sie kaum noch aufrecht gehen konnte. Sie war in diesem Moment absolut geil, eine tickende Zeitbombe aus Hormonen und unterdrücktem Verlangen.

Angelo folgte uns mit seinen langen Schritten, völlig ahnungslos, dass seine Freundin gerade kurz davor war, vor Lust zu kollabieren.

Wir stiegen die Treppe hinauf und betraten einen langen Flur mit knarrenden Dielen. Pia ging voran und begann, die Zimmer aufzuzählen, während wir an den Türen vorbeikamen. „Hier ist Tante Helga... hier die Cousinen...“

Schließlich kamen wir am Ende des Flurs an, wo nur noch drei Türen übrig waren. „Hier ist mein Zimmer mit Angelo“, sagte sie und deutete auf Tür 1. „Da ist das Bad, das nutzen wir gemeinsam“, folgte Tür 2. „Und hier... hier ist dein Zimmer“, schloss sie mit Tür 3.

Ich blieb stehen, doch mein Blick blieb nicht an der Tür hängen. Direkt gegenüber von meinem Zimmereingang stand eine alte Stehlampe. Sie hatte keinen modischen Schirm, sondern bestand aus einem massiven Holzfuß, einem dicken, langen, runden Pfahl, der kerzengerade nach oben führte, an dessen Spitze nur eine nackte Glühbirne thronte.

Ich sah, wie Pias Blick ebenfalls auf die Lampe fiel.

In diesem Moment schlug die dritte Aufgabe, der dritte Trigger zu. Die Form des langen, runden Holzpfahls löste in ihrem Kopf eine sofortige, unbewusste Assoziation aus. Für Pia war es in diesem Sekundenbruchteil nicht mehr nur eine Lampe. Ihr Gehirn übersetzte den Anblick des Pfahls direkt in das Bild von einem Schwanz, in diesem Fall nicht ahnend, dass es mein Schwanz war, der für sie perfekt erschien.

Ich sah es an ihrem Gesicht: Ihre Pupillen weiteten sich schlagartig, ihr Mund öffnete sich ein wenig und ein kleiner, fast lautloser Seufzer entwich ihren Lippen. Sie starrte den Holzfuß der Lampe an, als wäre es das Begehrente auf dieser Welt. Ihr Schritt wurde augenblicklich noch nasser, ein neuer Schwall aus Lust schoss durch ihre Adern, und sie musste sich kurz am Türrahmen abstützen, um nicht die Beine in die Knie zu lassen.

Sie sah die Lampe an, und in ihrem Kopf sah sie den harten, adrigen Schwanz. Ich bedankte mich, dass sie mir das Zimmer gezeigt hatte und betrat das Zimmer, hinter mir schloss ich die Tür und atmete tief ein. Das Zimmer war genau so, wie ich es mir angesichts des Hauses vorgestellt hatte: rustikal, massiv und voller schwerer Möbel. Ein großes Metall-Doppelbett dominierte den Raum, daneben ein wuchtiger Holzschreibtisch und ein breiter Sessel, der fast schon wie ein Thron wirkte. In der Ecke stand eine Ledercouch, deren dunkles Material im warmen Licht des Nachmittags glänzte.

Während ich kurz auspackte, war mein Kopf eigentlich ganz woanders. Ich sah auf die Uhr. Heute Abend stand nur ein kleines, gemütliches Essen an, bevor morgen ab Nachmittag die große Feier mit Kaffeetrinken und dem Grill Buffettstartete. Ein ganzes Wochenende voller Familiennähe – und Pia in diesem Zustand.

Ich ging kurz ins Bad. Das Bad war strategisch clever angeordnet; jedes der zwei Zimmer hatte eine eigene Verbindungstür dorthin. Als ich eintrat, sah ich sofort die Utensilien von Pia und Angelo. Ihre Zahnbürsten, ihre Handtücher. Und dann fiel mir etwas auf, das direkt neben ihrem Kulturbeutel lag: Ein kleines Kästchen mit Tabletten. Die Pille.

Ein schmales, triumphierendes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. „Gut zu wissen“, dachte ich. Das bedeutete, dass ich mir keine Sorgen um ungeplante Konsequenzen machen musste, während ich sie in den nächsten Tagen an den Rand des Wahnsinns trieb.

Ich kehrte in mein Zimmer zurück und ließ mich auf die Ledercouch sinken. Ich starrte an die Decke und ging die vorherigen Ereignisse noch einmal durch. Der Schmatzer, ihr verzweifeltes Anklammern, das Zittern ihrer Kurven und dieser völlig benebelte Blick, als sie die Lampe ansah. Die App hatte nicht nur funktioniert – sie hatte Piakomplett geknackt. Sie war in einer Abhängigkeit ihrer eigenen körperlichen Reaktionen, und ich war der Einzige, der wusste warum.

Die Vorstellung, wie sie jetzt wahrscheinlich in ihrem Zimmer lag, immer noch nass in ihren Jeans, während Angelo neben ihr war, ohne dass er auch nur einen Hauch ihrer glühenden Lust bemerkte, ließ mein eigenes Blut schneller fließen.

Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ein leises, fast schüchternes Klopfen an der Tür.

Ich setzte mich auf, „Herein...“, rief ich mit einer Stimme, die ein wenig tiefer und bestimmter klang als gewöhnlich. Die Tür öffnete sich langsam. Es war Pia.

Sie war allein. Sie trug immer noch dieses knappe Outfit, das ihre Kurven so perfekt betonte. Aber etwas war anders. Sie wirkte noch nervöser, unruhiger als zuvor. Ihr Blick war unsicher, ihre Wangen waren immer noch gerötet, und sie hielt ihre Hände vor dem Körper verschränkt, wobei sie unbewusst an einem ihrer Fingernägel knibbelte.

Ich bemerkte sofort, wie sie beim Eintreten kurz an der Stehlampe im Flur hängen blieb, bevor sie den Raum betrat. Ihre Pupillen waren immer noch geweitet. Als sie mich ansah, bemerkte ich, wie sie leicht zitterte. Sie atmete flacher als normal, und ihre Brust hob und senkte sich schnell unter dem roten Top.

Sie machte einen Schritt in den Raum, und ich schwöre, ich konnte sehen, wie sie kurz innehielt, weil die Feuchtigkeit in ihrer Hose bei jeder Bewegung an ihrem Kitzler rieb. „Ich... ich wollte nur fragen, ob du alles hast? Ob du noch irgendwas brauchst?“, stammelte sie. Ihre Stimme war leise, fast ein Flüstern.

Sie versuchte, professionell und „geschwisterlich“ zu klingen, aber ihr Körper verriet sie bei jedem Wort. Jedes Mal, wenn ich sie ansprach und ansah, spürte sie den Druck in ihrer Leiste zunehmen.

Ich ließ meinen Blick ganz langsam an ihr herabwandern, fast so, als würde ich sie bewerten. Ich sah, wie sie unter meinem Blick fast zu schmelzen schien; ihr Atem wurde noch flacher, und sie schluckte schwer.

„Danke, Pia. Ich glaube, ich habe erst mal alles“, antwortete ich mit einer tiefen, sanften Stimme. Ich sah ihr direkt in die Augen und fügte hinzu: „Aber sag mal... zeigst du mir eigentlich mal den Stall? Ich war ja noch nie hier, und Andrea schwärmt immer so von deinen Pferden. Ich würde sie gerne sehen.“

Pias Augen leuchteten auf. Die Begeisterung für ihre Tiere war echt und sie sah mich überrascht an. „Ja! Ja, sehr gerne!“, rief sie etwas zu laut, bevor sie sich schnell wieder fing. Dann erinnerte sie sich an ihre Pflichten. „Ich müsste eigentlich sowieso noch mal hoch auf den Heuboden. Ich muss Futter nach unten bringen und eines der Pferde noch abspülen und trocken rubbeln... es war vorhin zum Ausreiten draußen und ist ziemlich dreckig geworden.“

Beim Wort „Ausreiten“ passierte es. Ein kurzer Moment der Kopflosigkeit überkam sie. In ihrem Unterbewusstsein löste das Wort etwas aus. Ihr Blick wurde für einen Moment völlig glasig, und sie musste sich kurz am Türrahmen festkrallen, während ein heftiger Schauer durch ihren Körper zuckte. Ich bemerkte diese kurze Reaktion und grinste innerlich. „Klingt nach viel Arbeit“, sagte ich und stand langsam auf. „Ich komme einfach mit und helfe dir. Dann geht es schneller.“

Pia strahlte. Die Idee, dass ich ihr helfen würde,war eine erneute Überraschung, scheinbar hatte sie mich anders eingeschätzt. „Das... das wäre echt lieb!“, stammelte sie.

Dann tat ich etwas, das ganz bewusst darauf abzielt, ihre Sinne noch mehr zu verwirren. Ohne ein Wort zu sagen, griff ich an den Saum meines T-Shirts und zog es in einer flüssigen Bewegung über den Kopf aus. Ich spürte ihren Blick auf meiner Haut, ich wusste genau, dass sie jedes Stückchen Haut meines Oberkörpers anstarrte. Allerdings hatte ich nicht wirklich viel zu bieten, der Bauch, die Brustbehaarung, nichts Spektakuläres.

Ich griff nach einem grauen Muskelshirt und zog es über. Pia stand jedoch weiter unbeweglich da und starrte mich an, ihr Mund war leicht geöffnet, und sie schien fast vergessen zu haben, wo sie war.

„Kommst du?“, fragte ich amüsiert.

Sie schreckte auf und nickte hastig. Während wir den Flur zurückließen, fragte ich sie fast beiläufig: „Sollen wir Angelo kurz Bescheid sagen und ihn mitnehmen?“

„Glaub ich nicht“, antwortete sie knapp und sah mich an. „Er ist nicht so für den Stall und brauchtgerade erst mal seine Ruhe.“ Wir verließen das Haus und steuerten auf die großen Scheunen zu. Die warme Nachmittagsluft wehte uns entgegen, und während wir gingen, beobachtete ich wieder ihren Hintern in den kurzen Shorts. Sie ging jetzt noch bewusster, fast schon provozierend langsam. Bei jedem Schritt rieb die nasse Jeans an ihrer empfindlichen Stelle, und ich sah, wie sie immer wieder leicht mit den Hüften schwang, um diesen Druck zu spüren. Wir betraten den Stall und stiegen die alte Holzleiter zum Heuboden hinauf. Pia kletterte vor mir hoch, und ich genoss jede einzelne Sekunde dieses Anblicks. Die kurzen Jeans-Shorts waren an ihrem prallen Hintern so eng gespannt, dass ich fast jede Falte des Stoffes sehen konnte. Während sie sich hochzog, bebte ihr Fleisch rhythmisch, und ich sah, wie der Stoff an der Naht bereits leicht dunkel verfärbt war – sie war so unglaublich nass, dass die Jeans kaum noch alles aufnehmen konnte.

Oben angekommen, schlug uns eine schwere, warme Luft entgegen. Es war staubig und stickig, der Geruch von trockenem Heu und Sommer lag in der Luft. Die Hitze verstärkte die Spannung zwischen uns noch mehr. Wir arbeiteten eng beieinander; ich half ihr, die schweren Heubündel nach vorne an die Öffnung zu schieben, damit wir sie nach unten in den Stall fallen lassen konnten.

Pia schwitzte jetzt richtig. Ein glänzender Film aus Feuchtigkeit überzog ihre Schultern und ihren Nacken, und ihr rotes Top klebte an ihrem Körper, wodurch die Konturen ihrer schweren Brüste und die weißen BH-Träger noch deutlicher hervortraten. Sie atmete schwer, und jedes Mal, wenn wir uns beim Heben der Bündel berührten, zuckte sie zusammen, als würde ein elektrischer Schlag durch sie hindurchgehen.

Plötzlich hielt sie inne. Sie sah mich an, ihre Augen waren leicht glasig, und sie wirkte völlig verwirrt über den Zustand ihres eigenen Körpers.

„John...“, begann sie mit einer heiseren Stimme. „Wegen dieser... Mind Candle App. Ich... ich glaube, ich bin nur nervös. Aber ich muss ehrlich sagen... ich glaube langsam, dass da doch irgendwas ist. Ich fühle mich so... seltsam.“ Sie biss sich auf die Unterlippe und sah mich bittend an. „Bist du dir sicher, dass das wirklich nichtfunktioniert? Und... was genau hast du eigentlich für Aufgaben eingestellt? Was soll mit mir passieren?“

Ich stand direkt hinter ihr. In meiner rechten Hand hielt ich einen der massiven Holzstäbe, die hier oben zur Sicherung und zum Bewegen des Heus dienten. Er war lang, dick und aus glattem, dunklem Holz – ein perfektes Abbild dessen, was der dritte Trigger in ihrem Kopf auslöste.

Ich hielt den Stab ganz bewusst so, dass er in ihrem Sichtfeld blieb. Ich sah, wie ihr Blick kurz zum Holz glitt und sie augenblicklich einen heftigen Schauer durchlief. Ihre Knie zitterten und sie lehnte sich an einen Stapel mit Heubündeln.

Ich überlegte kurz, ob ich ihr jetzt die volle Wahrheit sagen sollte oder sie noch länger im Dunkeln lassen wollte. Ich entschied mich für das Spiel. Ich trat einen Schritt näher, sodass ich fast ihren Rücken berührte, und senkte meine Stimme zu einem tiefen, verführerischen Flüstern.

„Warum fragst du mich, was passieren soll, Pia?“, hauchte ich an ihr Ohr. „Wenn du etwas spürst, scheinst du ja zu wissen, was die Aufgaben waren,oder?“, fragte ich provozierend.

Pia zitterte und stammelte. „In meinem Schritt... genau dort, wo die Jeans so eng anliegt. Es brennt, es juckt, ich, ich weiß nicht was los ist, ich…“.

Pia gab ein kleines, gequältes Wimmern von sich. Sie schloss die Augen und presste ihre Beine so fest zusammen, dass sie fast zitterte. Die Kombination aus der stickigen Hitze des Heubodens und dem Geruch von Staub und Schweiß trieb sie an den Rand des Wahnsinns.

„Es ist... so heiß“, stammelte sie, und eine einzelne Träne der Überforderung und Lust trat in ihr Auge. „Ich bin so nass, John... ich kann nicht mehr... bitte...“ Doch wir machten weiter, ich genoss es sie weiter zu reizen. Sprach normal mit ihr und ließ sie so meine Stimme hören. Pia stolperte ein paar Mal, ihre Beine waren wie aus Watte, völlig instabil vor Lust. Ich fing sie jedes Mal sanft ab, meine Hände glitten kurz über ihre Taille oder ihren Rücken, was sie jedes Mal zusammenzucken ließ.

Wir arbeiteten weiter, doch die Arbeit war nur noch ein Vorwand. Pia war in einem Zustand totaler Überlastung. Ihre Blicke waren das Faszinierendste: Es war ein ständiger Wechsel zwischen Verzweiflung und einem fast animalischen Hunger. Wenn sie mich ansah, wirkten ihre Pupillen so weit, dass das Blaugrün ihrer Augen fast verschwand. Es war ein bettelnder Blick, eine Mischung aus „Hör auf damit“ und „Bitte, zerstöre mich jetzt“.

Körperlich war sie ein einziges Beben. Ihre Nippel waren steinhart und drückten so deutlich durch das dünne rote Top und den BH, dass man sie fast greifen konnte. In ihren Gedanken herrschte ein absolutes Chaos. Warum passiert mir das? Warum will ich das?, schrie der rationale Teil ihres Verstandes. Jedes Mal, wenn sie heimlich an ihrer Leiste rieb, spürte sie diese unerträgliche, pulsierende Hitze, ein juckendes Verlangen, das sie dazu trieb, sich an allem zu reiben, nur um diesen einen Moment der Erlösung zu finden. Sie fühlte sich schmutzig, gierig und absolut wehrlos, und das machte es für sie paradoxerweise nur noch erregender.

Ihre Haare klebten in kleinen Strähnen an ihrer Stirn und ihren Schläfen, während einzelne rote Härchen aus ihrem Zopf entwichen waren und in ihrem verschwitzten Nacken klebten. Schließlich waren wir fertig. Die letzte Ladung Heu war unten.

„Ich gehe schon mal vor“, flüsterte sie mit einer Stimme, die kaum mehr als ein Krächzen war. Sie stieg als erste die Leiter hinunter.

Ich positionierte mich genau über ihr und genoss den absoluten Luxus dieses Anblicks. Da sie sich beim Abstieg leicht nach vorne beugen musste, öffnete sich ihr Ausschnitt. Durch das nasse, klebende Top konnte ich direkt in ihr Dekolleté blicken. Ich sah die schweren Kurven ihrer Brüste, die mit jedem Schritt rhythmisch schwangen. Der Anblick ihrer Haut, die vom Schweiß glänzte und von feinen Staubpartikeln überzogen war, trieb meinen eigenen Puls in die Höhe.

Als ich unten ankam, standen wir uns im dämmrigen Licht des Stalls gegenüber. Wir waren beide gezeichnet von der Arbeit: Kleine Halme von Heu und Stroh klebten an meinem Muskelshirt und an ihren Beinen, an ihren Armen und in ihrem Haar.

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Pia stand dort, die Beine leicht gespreizt, die Atmung immer noch schwer. Sie sah mich an und ich konnte sehen, wie sie innerlich kämpfte – doch der Kampf war bereits verloren. Wir gingen tiefer in den Stall, um das Heu in den Futterboxen zu verteilen. Es war ein Spiel aus Beinahe-Berührungen und zufälligen Kontakten. Jedes Mal, wenn ich mich über sie beugte, um einen Ballen Heu in eine Box zu schieben, streifte mein Arm ihren Rücken oder meine Hüfte berührte kurz ihre. Pia zuckte bei jeder Berührung zusammen, ein kleiner, unterdrückter Schrei blieb in ihrer Kehle stecken.

Dabei bemerkte ich die Details ihrer Bräune. Da sie sich bewegte und ihr Top durch den Schweiß und die Anstrengung leicht verrutschte, blitzten die weißen Ränder ihrer Tan-Lines hervor. Diese kontrastreichen weißen Streifen an ihren Schultern und am oberen Rand ihres Dekolletés, wo die Sonne sie nicht erreicht hatte, wirkten unglaublich erotisch – ein Zeichen für die Zeit, die sie in der Sonne verbracht hatte, und ein Beweis dafür, wie viel nackte Haut sie eigentlich unter dieser Kleidung verbarg.

Dann ging es zum Pferd, das abgespült werden musste. Pia griff nach dem Wasserschlauch. Während sie das Tier abspritzte, versuchte sie verzweifelt, die Situation zu normalisieren. Sie startete einen Smalltalk, der fast schon komisch wirkte vor dem Hintergrund ihrer körperlichen Reaktionen.

„Und... wie läuft es eigentlich mit Nadine?“, fragte sie, während sie den Wasserstrahl über den Rücken des Pferdes lenkte. „Ist das noch aktuell? Oder ist da doch was Ernstes?“

Ich antwortete ihr, hielt das Gespräch locker und oberflächlich. Sie erzählte von dem Plan für das Wochenende und ich ließ sie auch über die Charaktere der Pferde philosophieren. Ich spielte das Spiel mit, war charmant und aufmerksam, doch mein Fokus lag ganz woanders. Ich würde sie nicht weiter treiben, nicht jetzt, nicht hier. Das wäre zu einfach. Mein Ziel war es, sie an die absolute Grenze zu treiben. Ich wollte sehen, wie weit dieApp funktionierte, wie sehr sie sich selbstbeherrschen konnte, während sie gleichzeitig versuchte, eine normale Unterhaltung zu führen.

Während sie sprach, beobachtete ich sie genau. Pia war ein Bild des inneren Konflikts. Ihr Gesicht versuchte, freundlich und interessiert zu wirken, doch ihre Augen verrieten alles. Sie blinzelte häufig, ihre Lippen waren leicht geschwollen, weil sie sie ständig leicht darauf gebissen hatte.

Das Beste war jedoch ihr Unterkörper. Während sie den Schlauch hielt und sich bewegte, bemerkte ich, wie sie immer wieder unauffällig ein Bein gegen das andere presste. Sie versuchte, den Druck an ihrem Kitzler zu erhöhen, während sie mir gegenüber von der „besonderen Bindung zwischen Mensch und Tier“ sprach. Ich sah, wie die Jeans-Shorts an ihrem Schritt immer dunkler wurden. Das Wasser vom Pferd spritzte teilweise auf ihre Beine und ihre Shorts, was den Stoff noch transparenter machte und die Feuchtigkeit nur noch verstärkte.

Sie war jetzt so nass, dass man es fast riechen konnte – dieser süßliche, schwere Duft von weiblicher Erregung mischte sich mit dem Geruch von nassem Fell und Stallstaub. Pia war in einem Zustand der totalen körperlichen Gier, während sie gleichzeitig versuchte, die „liebe Stiefschwester“ zu spielen.

Ich sah ihr zu, wie sie fast ins Stolpern geriet, weil eine Welle der Lust durch ihre Leiste schoss. Sie hielt kurz inne, schloss die Augen und atmete tief ein, während sie den Schlauch fast fallen ließ.

„Alles okay?“, fragte ich mit einem wissenden Lächeln.

„Ja... ja, nur... die Sonne heute, glaube ich“, stammelte sie und versuchte zu lächeln, doch ihr Blick war völlig glasig und voller Verlangen. Sie quälte sich selbst und versuchte die Beherrschung wieder zu erlangen.

Nachdem das Pferd sauber war und zufrieden schnaubte, schaltete Pia den Schlauch nicht sofort aus. Ich beobachtete, wie sie die Maske der Normalität endgültig fallen ließ. Sie schloss die Augen und ließ den kühlen Wasserstrahl über ihren Kopf und ihre Schultern laufen.

Ein tiefer, fast erleichterter Seufzer entwich ihrer Kehle. Das Wasser spülte den Staub des Heubodens weg, aber es tat noch etwas anderes: Es machte ihre Kleidung absolut transparent. Das rote Top klebte jetzt wie eine zweite Haut an ihren Brüsten, die dunklen Höcker ihrer Nippel zeichneten sich messerscharf ab. Die Jeans-Shorts waren vollkommen durchweicht und klebten so eng an ihrem prallen Hintern und ihrem Schamlippenbereich, dass man die Konturen ihrer Anatomie fast wie durch eine Glasscheibe sehen konnte.

Ich trat einen Schritt auf sie zu. Ich spürte das heftige Pochen in meiner eigenen Leiste, doch ich behielt die Kontrolle. Ohne ein Wort zu sagen, schob ich mich unter den Wasserstrahl, sodass das kühle Wasser auch über meine Brust und mein Gesicht floss.

Pia öffnete die Augen. Wir standen uns nun extrem nah, beide durchnässt, die Haut glänzend im Licht des Stalls. Sie sah mich an und ihr Blick war puren Hunger. Die Kühle des Wassers bildete einen grausamen Kontrast zu der glühenden Hitze in ihrem Schritt. Ich musterte sie langsam, ließ meinen Blick über die Wassertropfen gleiten, die an ihrem Hals herunterliefen und in ihr Dekolleté einsickerten, genau dort, wo ihre weißen Tan-Lines wie eine Einladung wirkten.

Während ich sie ansah, spürte ich mein Handy in der Tasche. Ich hatte noch sechs Befehle übrig. Doch noch war nicht die Zeit. Pia schaute mich an und sie lächelte, „Danke für die Hilfe John, ich, ich glaube ich komme jetzt klar.“

Ich lächelte sie nur nickend an während ich am Stoff des Shirts zog, da es an mir klebte. „Gern geschehen, Pia. Ich geh schon mal hoch, bevor ich komplett durchweiche“, sagte ich mit einer beiläufigen Stimme, die keinerlei Hinweis auf das gab, was ich gerade in mir spürte.

Ich drehte mich um und ging langsam aus ihrem Sichtfeld, hinter eine massive Holzwand des Stalls. Doch ich ging nicht weg. Ich blieb genau dort, an einer Stelle, von der aus ich durch eine Lücke im Gebälk und die offene Stalltür einen perfekten, ungestörten Blick auf sie hatte. Ich hielt den Atem an und wartete.

Kaum war ich aus ihrem Blickfeld verschwunden, passierte es. Die Maske der Beherrschung, die sie so mühsam aufrechterhalten hatte, zerbrach in einer einzigen Sekunde. Ein unterdrückter, animalischer Laut entwich ihrer Kehle – eine Mischung aus einem Wimmern und einem Keuchen.

Pia explodierte förmlich.

Ohne eine Sekunde zu zögern, griff sie an den Saum ihres nassen, roten Tops. Mit einem ruckartigen Zug schob sie es über den Kopf und warf es achtlos in den Staub. Jetzt sah ich sie zum ersten Mal richtig. Ihre Brüste waren in einem weißen Spitzen-BH gefangen, der durch das Wasser fast durchsichtig geworden war. Die schweren Kurven quollen an den Rändern hervor, und ihre Nippel waren so hart, dass sie wie kleine Steine gegen den Stoff drückten.

Sie schloss die Augen und begann, ihre Nippel mit einer fast gewalttätigen Gier durch den BH zu reiben. Ihre Finger krallten sich in den Stoff, während ihr Kopf in den Nacken legte und ein tiefes, gieriges Stöhnen ausstieß. Sie war völlig von Sinnen, getrieben von der App und dem aufgestauten Druck der letzten Stunden. Nun war sie endlich allein. Ihr Blick huschte hektisch umher und blieb an der Striegelbürste hängen, die auf einem kleinen Tisch neben der Box lag – eine harte Bürste mit einem dicken, glatten Holzgriff.

Pia stürzte auf die Bürste zu. Sie stieg mit einer Hast, die fast schmerzhaft wirkte, breitbeinig auf einen der Heuballen. Ihre nassen Jeans-Shorts klebten an ihren massiven Hüften, und während sie die Beine weit auseinanderriss, konnte ich die dunkle Verfärbung im Schritt sehen – sie war vollkommen durchtränkt von ihrem eigenen Saft.

Sie nahm den harten Holzgriff der Bürste und presste ihn mit aller Kraft direkt gegen ihre Fotze.

Ich sah, wie sie den Griff in den Stoff ihrer Jeans drückte und ihn in schnellen, harten Bewegungen auf und ab gleiten ließ. Ihr ganzer Körper bebte. Ihr Gesicht war eine Maske aus purer Ekstase und Verzweiflung; die Lippen waren halb geöffnet,während sie sich rhythmisch gegen den Holzgriff presste.

„Oh Gott... John... bitte...“, flüsterte sie. Sie drückteden Rücken durch, die Brüste bebten, und sie fing an, ihre Beine krampfhaft anzuspannen. Die Reibung des harten Holzes durch den nassen Stofferzeugte genau den Druck, den sie brauchte. Sie wippte wild auf dem Heuballen, die Haare völlig zerzaust, der Blick leer und nur noch auf die eigene Lust fokussiert. Sie wusste nicht, dass ich jede Sekunde dieser Show und ihr Verlangen beobachtete. Sie glaubte, sie wäre allein mit ihrem Hunger, während sie sich so richtig, schmutzig und gierig, auf diesem Heuballen verausgabte.

Ich stand wie erstarrt im Schatten, mein eigener Atem ging schwer, während ich das Spektakel vor mir beobachtete. Pia war nicht mehr nur erregt; sie war besessen.

Mit einem fast panischen Drang griff sie an den Reißverschluss ihrer nassen Jeans-Shorts. Das metallische Geräusch des Verschlusses hallte in der Stille des Stalls wider. Weil der nasse Stoff so eng an ihren massiven Hüften klebte, konnte sie die Hose nicht ganz herunterziehen, aber sie schaffte es, den Verschluss weit genug zu öffnen, um Zugang zu ihrem Höschen zu bekommen.

Dort, im engen Spalt zwischen dem nassen Stoff und ihrer Haut, kam ein kleiner Streifen weißer Spitze ihres Höschens zum Vorschein, gesäumt von dem feinen, roten Flaum ihres Schamhaars, das durch die Feuchtigkeit dunkel und schwer wirkte. Pia zögerte keine Sekunde. Sie nahm den harten Holzgriff der Bürste und schob ihn so tief sie konnte unter den Stoff, direkt gegen ihre klitschnassen Schamlippen.

In ihrem Kopf gab es kein „Pia“ mehr, nur noch ein alles verzehrendes Bedürfnis. Durch die Trigger der App war der hölzerne Stiel für sie nicht mehr nur ein Gegenstand. In ihrer Vorstellung war es der perfekte Schwanz. Sie spürte die vermeintliche Härte des Schafts, die Wärme des Fleisches. „John... oh Gott, John, füll mich aus...“, schrie es in ihrem Geist, während sie die Realität komplett ausblendete.

Ihre körperliche Reaktion war absolut heftig. Ihre Schamlippen waren durch die extreme Erregung und das Blut, das in ihr Becken geschossen war, prall geschwollen und tiefrosafarben. Sie waren so durchtränkt von ihrem dicken, glitschigen Sekret, dass jeder Druck des Holzgriffs ein schmatzendes, feuchtes Geräusch verursachte. Die Flüssigkeit lief in kleinen Rinnsalen an ihren Innenseiten herunter und vermischte sich mit dem Wasser der Abkühlung.

Während ihre rechte Hand den Holzgriff in einem rasenden Tempo gegen ihren Kitzler presste und ihn in ihre weiche Öffnung zu drücken versuchte, wanderte ihre linke Hand an ihre Brust. Sie griff sich mit einer fast gewalttätigen Gier an ihre linke Brust. Ihre Finger krallten sich in die weiche Masse, kneteten sie hart und drückten die harte Brustwarze gegen den Spitzenstoff des BHs. Sie quetschte ihr Fleisch so fest, dass es an den Seiten hervorquoll, und rieb den Nippel mit dem Daumen in kreisenden, qualvollen Bewegungen.

Ihr Gesicht war ein Bild der totalen Kapitulation. Ihre Augen waren halb geschlossen, die Pupillen so weit, dass sie fast schwarz wirkten. Ihr Mund stand weit offen, ihr Kiefer war angespannt, und sie stieß kurze, abgehackte Stöhner aus. Ihr Kopf rollte von einer Seite auf die andere, die roten Haare klebten an ihren Schläfen, während sie ihre Zunge über die Lippen schob, die vor Lust fast zitterten.

Sie wippte nun wild auf dem Heuballen, die Beine so weit wie möglich gespreizt, während sie sich mit einer Hand die Brust massierte und mit der anderen den Holzstiel an ihrer nassen Fotze rieb.Sie war in einer Schleife aus Lust gefangen. Ich sah, wie sie kurz innehielt, ihr ganzer Körper spannte sich an, die Zehen krümmten sich im nassen Stoff ihrer Schuhe. Sie war kurz vor dem Abgrund, ihr Körper bebte in einer gewaltigen Erschütterung, während sie den Holzgriff so fest an sich presste, dass die Haut darunter rot wurde.

Genau in dem Moment, als Pia den Höhepunkt fast greifbar vor sich hatte, geschah es. Das schrille Knarren der schweren Stalltür zerriss die Stille wie ein Peitschenschlag.

Pia erstarrte mitten in einer Bewegung. Ihr Gesicht, eben noch eine Maske aus Ekstase, wurde innerhalb einer Sekunde kreideweiß. Sie war wie in Eis gebadet. Die Panik schlug mit voller Wucht ein, doch ihr Körper war immer noch im „Lust-Modus“, was ihre Bewegungen fast unbeholfen machte.

„Pia? Bist du noch hier?“, erklang die Stimme ihrer Mutter Andrea, gefolgt vom tiefen, etwas gelangweilten Ton von Angelo der ihren Namen rief.

Ich presste mich tiefer in den Schatten der Holzwand, mein Herz klopfte wild – nicht vor Angst, sondern vor der elektrisierenden Spannung dieser Situation. Ich beobachtete Pia. Sie hatte nur Sekunden.

In einer hektischen, fast verzweifelten Bewegung riss sie den Holzgriff weg und schleuderte ihn hinter den Heuballen. Mit zitternden Fingern versuchte sie, ihren Reißverschluss hochzuziehen, doch der nasse Stoff klebte so sehr an ihren massiven Hüften, dass sie mehrmals fluchen musste. Sie stöhnte leise vor Frust und Panik, während sie ihr rotes Top über den Kopf zog und es hastig glattstrich, obwohl es immer noch völlig durchnässt war.

Gerade als sie den Knopf ihrer Hose schloss und versuchte, ihren Atem zu beruhigen, traten Andrea und Angelo um die Ecke.

„Da bist du ja!“, rief Angelo. Er trat auf sie zu, seine Miene war leicht irritiert. „Wir haben uns schon gewundert, wo du bleibst. Wir dachten, du bist schon längst wieder im Haus.“

Pia stand da, die Beine noch leicht zitternd, ihr Gesicht eine Mischung aus Schock und einer tiefen, versteckten Scham. Sie versuchte zu atmen, doch ihr Brustkorb hob und senkte sich immer noch viel zu schnell.

„Ich... ich habe nur noch ein bisschen nachgearbeitet“, stammelte sie. Ihre Stimme klang brüchig, fast heiser, was Angelo nicht entging.

Andrea runzelte die Stirn und trat näher. „Mein Gott, Pia, schau dich an! Du bist ja völligdurchnässt. Und du schwitzt wie ein Schwein. Was hast du denn gemacht? Hast du dich mit dem Schlauch abgespritzt, oder was?“

Pia spürte den Blick ihrer Mutter auf ihrem nassen Top, dass jede Kurve und die harten Nippel gnadenlos betonte. Sie zog die Arme instinktiv vor die Brust, um sich zu bedecken, doch das machte sie nur noch verdächtiger.

„Es war... es war heiß auf dem Heuboden“, presste sie hervor. In ihrem Kopf tobte ein Sturm. Sie dürfen es nicht merken. Bitte, Gott, lass sie nicht merken, dass ich gerade fast auf einem Heuballen gekommen wäre.

Angelo legte seinen Arm um ihre Schulter und zog sie an sich. „Du riechst irgendwie... komisch“, bemerkte er mit einer Stirnrunzel. „Nach Wasser und... ich weiß nicht. Irgendwas Süßlichem.“

Ich musste fast lachen, während ich aus meinem Versteck zusah. Er roch ihren Lustsaft, die dicke, glitschige Flüssigkeit, die immer noch an ihren Oberschenkeln herunterlief und ihre Unterwäsche komplett durchtränkt hatte.

Pia zuckte unter Angelos Berührung zusammen. Während sie versuchte, ein Lächeln aufzusetzen und auf ihre Mutter einzugehen, sah ich, wie sie heimlich ihre Beine fest zusammendrückte, um den letzten Rest der Erregung zu unterdrücken.

„Komm jetzt mit“, sagte Andrea ungeduldig. „Das Abendessen wird nicht von allein fertig. Du kannst so nicht durchs Haus gehen, nimm den Hintereingang.“

Während sie sich mit Angelo und ihrer Mutter aus dem Stall bewegten, warf Pia einen letzten, fast unbewussten Blick in die Richtung, in der ich mich befand. Doch sie sah mich nicht. Ich wartete, bis das Tor hinter ihnen ins Schloss fiel, und spürte, wie mein Handy in der Tasche vibrierte. Es war definitiv Zeit für die nächsten Trigger.

Ich machte mich sofort auf den Weg nach oben, meine Schritte schnell und zielgerichtet. Ich betrat den Flur und ging in Richtung der Zimmer. Dann hörte ich sie auch schon. Das hastige, fast verzweifelte Keuchen, das Echo ihrer Schritte auf dem Holz. Als sie um die Ecke bog, stieß sie einen kleinen, erschrockenen Laut aus und kam abrupt zum Stehen.

Pia sah aus wie ein wunderschönes, völlig verwüstetes Chaos. Sie trug immer noch das Outfit aus dem Stall: das verblasste rote Spaghetti-Top, das durch den Schweiß und das Wasser an ihrem Körper klebte und ihre schweren Brüste fast ohne jede Barriere betonte, und die extrem kurzenJeans-Shorts, die ihre massiven Hüften und die weißen Sonnenbrandstreifen an den Oberschenken perfekt einrahmten. Ihre roten Haare waren aus dem Zopf gerutscht, einzelne Strähnen klebten an ihrer Stirn und ihrem Hals, und ihre Wangen glühten in einem tiefen Rot.

„Hey“, sagte ich mit einer tiefen, ruhigen Stimme. Ein wissendes Lächeln spielte auf meinen Lippen. „Alles okay bei dir, Pii? Du siehst... ziemlich fertig aus. Fast so, als hättest du gerade einen Kampf verloren.“

Sie starrte mich an, ihre Augen waren weit, die Pupillen dunkel und instabil. Sie atmete flach und schnell, und ich konnte sehen, wie ihre Brust heftig auf und ab ging. Sie versuchte, eine Antwort zu finden, doch sie war noch immer in der Nachwirkung ihres unterdrückten Orgasmus gefangen.

„Ich... ich bin nur... es war so heiß im Stall“, stammelte sie, doch ihre Stimme zitterte so stark, dass die Lüge sofort in sich zusammenbrach. Sie presste unbewusst die Oberschenkel aneinander, ein verzweifeltes Zucken, das mir verriet, wie nass sie unter ihren Shorts war.

Ich trat einen Schritt näher, bis ich den intensiven Geruch von Sommerhitze und ihrer puren Erregung riechen konnte.

Pias Blick zuckte über mich, die Verwirrung in ihrem Gesicht wich einer schockierten Erkenntnis. Ihre Augen weiteten sich noch mehr, und ein leichtes Zittern lief durch ihren gesamten Körper. Sie begriff in diesem Moment, dass die App scheinbar wirklich funktionierte.

„Das... das kann nicht sein“, hauchte sie. „Ich dachte... ich dachte wirklich, es wäre nur ein Spiel.“„Und trotzdem hast du gerade im Stall Dinge gefühlt, die du dir sonst nie hättest vorstellen können, oder?“, bohrte ich nach.

Ein tiefer, fast verzweifelter Seufzer entwich ihr. Sie sah mich nun völlig schutzlos an, die Maske war endgültig gefallen. In ihrem Blick lag eine Mischung aus Angst und einer fast schmerzhaften Gier, da sie immer noch nicht gekommen war.

„John... ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll“, flüsterte sie, während sie instinktiv ihren Po leicht gegen die Wand presste. „Ich kann es nicht abstellen. Es ist zu viel... bitte... kannst du mir nicht helfen? Die Aufgaben zurücknehmen oder sie ändern? Was war es überhaupt?“

Ich musterte sie langsam, ließ meinen Blick an ihrem verschwitzten Top und den knappen Shorts hinuntergleiten. Die Macht, die ich über sie hatte, war berauschend.

„Helfen?“, wiederholte ich schmunzelnd. „Um ehrlich zu sein, Pii... ich hätte nie gedacht, dass diese App wirklich funktioniert. Ich hielt es für einen Scherz. Aber jetzt, wo ich sehe, was sie mit dir macht...“ Ich machte eine Pause und sah ihr tief in die Augen. „Wie stellst du dir diese Hilfe eigentlich vor?“

Pia schluckte hart. Die Verzweiflung in ihrer Stimme war deutlich. „Ich... ich weiß es nicht“, flüsterte sie.

„Ich werde dir helfen.“ Pia atmete tief durch, und obwohl ihr Körper immer noch zitterte, blitzte in ihren Augen wieder ein kleiner Funke ihres alten Stolzes auf. Sie schluckte hart und sah mich an, während sie versuchte, ihre Haltung ein wenig aufzurichten, auch wenn das rote Top an ihrer Brust immer noch gefährlich gespannt war.

„Ich... ich bin dankbar, dass du mir hilfst, wie auch immer“, flüsterte sie, doch ihre Stimme klang nun etwas bestimmter. „Aber ich will nicht die Einzige sein, die hier... experimentiert. Wenn das ein Spiel ist, dann ein faires. Ich will die App auch an dir testen. Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn man Aufgaben stellt.“

Ich zog eine Augenbraue hoch. Ein herausforderndes Lächeln stahl sich auf meine Lippen. Dass sie versuchte, den Spieß umzudrehen, fand ich unglaublich sexy.

„Ein Deal, also?“, fragte ich leise und trat noch einen Millimeter näher. „Du willst sehen, wie ich reagiere, wenn du die Aufgaben stellst?“

„Ja“, antwortete sie, und ein winziges, fast schelmisches Lächeln erschien auf ihren Lippen, obwohl ihre Pupillen immer noch vor Lust geweitet waren. „Nur so akzeptiere ich deine Hilfe. Wir teilen uns die Experimente.“

Ich lachte kurz auf und nickte. „Abgemacht, Pii. Ein fairer Deal.“

Ich startete den Prozess für die neuen Trigger. Auf dem Display erschien die virtuelle Kerze. „Schau genau hin, Pii. Nicht blinzeln“, befahl ich. Sie starrte wie gebannt auf das flackernde Licht des Bildschirms. Eins... zwei... drei... vier... fünf. Nach den fünf Sekunden waren die Kanäle in ihrem Unterbewusstsein weit offen. Ich tippte den ersten Befehl, das Wort Wein, dann mit der ErgänzungRotwein. Wein sollte ihr Verlangen ins Unermessliche steigern, sie aber gleichzeitig quälen. Sobald ich das Wort Rotwein nutze, war es ihre Erlösung, das Wort, das ihr endlich den Orgasmus erlaubte. Dann machte ich weiter, Angelos Stimme, wenn er ihren Namen sagte(Sehnsucht nach mir) und lecker (heimliches Reiben mit anschließendem Finger lecken).

„Fertig“, flüsterte ich. „Jetzt bist du dran.“

Pia zitterte, doch ihr Stolz trieb sie an. Mit leicht bebenden Fingern nahm sie ihr eigenes Handy und startete die App für mich. Sie sah mich intensiv an, während sie die Kerze auf ihrem Display aktivierte. Ich starrte in das Licht, spürte, wie die hypnotische Suggestion in meinen Geist glitt. Fünf Sekunden Stille, in denen nur ihr schwerer Atem zu hören war. Dann tippte sie ihre Befehle ein. Ein kleines, triumphierendes Lächeln huschte über ihre Lippen, als sie glaubte, nun auch eine gewisse Macht über mich zu haben.

1. Jedes Mal, wenn sie das Wort „schön“ sagt, muss ich ihr ein ehrliches, tiefes Kompliment machen.

2. 2. Wenn sie nach einer Frage, „sei ehrlich“verwendet muss ich sie ehrlich beantworten, egal um was es geht.

3. Einmal pro Abend darf sie mir einen körperlichen Befehl geben (z.B. „Knie, wenn ich es will“), den ich sofort ausführen muss, sofern es die Situation erlaubt.

Dann verschwand Pia hinter ihrer Zimmertür. Kaum war die Tür hinter ihr ins Schloss gefallen, brach Pia zusammen. Sie lehnte mit dem Rücken gegen das Holz, die Beine weit gespreizt, die Atmung ein einziges, gequältes Keuchen. Der Druck in ihrer Fotze war unerträglich geworden. Die App hatte ihre Sensibilität auf ein Level gehoben, bei dem jeder Stofffetzen wie Schmirgelpapier auf ihrem Kitzler wirkte.

Verzweifelt griff sie unter den Saum ihrer Shorts. Ihre Finger fanden den nassen Stoff ihrer roten Höschen. Sie begann zu reiben, schnell und heftig. Ihr Kopf flog zurück gegen die Tür, ihre Augen waren geschlossen, und sie stöhnte laut auf. Sie war so nah dran – der Gipfel war greifbar, eine riesige Welle aus Lust, die kurz davor war, über sie hereinzubrechen.

Doch genau in dem Moment, als sie die ersten Zuckungen des Orgasmus spürte, passierte es.

Es fühlte sich an, als wären ihre Handgelenke plötzlich aus Blei. Eine unsichtbare Mauer schob sich zwischen ihr Verlangen und die Erlösung. Egal wie sehr sie drückte, egal wie sehr sie sich windete und gegen die Tür stieß – der Höhepunkt blieb aus. Es war, als würde ihr Körper ihr sagen: „Stopp.“

Sie schrie fast vor Frustration auf, weinte fast, während sie weiterhin versuchte, die Grenze zu durchbrechen, doch sie scheiterte kläglich. Die App hielt sie in einem Zustand permanenter, quälender Erregung gefangen.

Zitternd griff sie nach ihrem Handy und schrieb dir eine Nachricht:

„John... ich kann nicht kommen. Ich versuche es seit zehn Minuten, aber es geht nicht! Ich werde wahnsinnig... bitte sag mir, was das ist. Ich brauche deine Hilfe... ich brauche es. Bitte!“

Ich sah die Nachricht auf meinem Handy und grinste. Die Vorstellung, wie sie dort in ihrem Zimmer gegen die unsichtbare Mauer ankämpfte, war berauschend. Ich entschied mich, ein wenig mit ihr zu spielen, bevor ich ihr den Weg aus der Qual wies.

Ich tippte schnell zurück: „Ich verstehe nicht ganz, was du meinst? Was versuchst du denn genau? Und welche Hilfe? Was soll ich tun?“

Ich konnte förmlich spüren, wie sie auf der anderen Seite des Bildschirms fast explodierte. Dann fügte ich hinzu: „Erinnere dich an die Zeit, Pii. Mach dich fertig, wir müssen gleich runter. Ich geh jetzt duschen.“

Ich nahm mir Zeit unter dem warmen Wasser, ließ die Gedanken an ihr nasses, zitterndes Ich an meinem Körper haften. Danach kleidete ich mich bewusst maskulin und entspannt: eine dunkelblaue Chino, ein weißes Hemd mit halb hochgekrempelten Ärmeln, dass meine Unterarme betonte, und saubere Sneaker.

Als ich nach unten ging, wehte mir die warme Abendluft entgegen. Der Tisch war im Garten unter einem großen Laubbaum gedeckt, die Lichterketten warfen ein sanftes Gold auf die weiße Tischdecke. Die Familie war bereits vollzählig: Jürgen und Andrea, die Großeltern und Angelo. Angelo sah in seinem Polo-Shirt und den Jeans fast schon zu ordentlich aus, doch sein Blick wirkte, wie immer, etwas verloren.

„Hey John!“, grüßte mein Vater. „Setz dich, wir warten nur noch auf Pia.“

Ich nahm meinen Platz, genau gegenüber von dem Stuhl, auf dem Pia sitzen würde. Angelo saß daneben und wirkte fast schon nervös. Während wir uns über die ersten Snacks unterhielten, erschien Pia auf der Terrasse.

Sie raubte mir fast den Atem. Sie trug das grüne, eng anliegende Baumwollkleid. Der Stoff schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihre massiven Hüften und betonte ihre Kurven so extrem, dass es fast schon unanständig war. Das tiefe V am Ausschnitt gab den Blick auf ihre schweren Brüste frei und enthüllte die markanten weißen Sonnenbrandstreifen auf ihrer gebräunten Haut. Ihre roten Haare waren jetzt ordentlich geflochten, doch ihre Wangen waren immer noch tiefrot gefärbt.

„Hallo zusammen“, flüsterte sie, während sie zuerst zu den Großeltern ging, um sie zu küssen.

„Ach, Pia! Du siehst ja wunderschön aus!“, rief die Großmutter begeistert. „Wie eine echte junge Frau“, ergänzte der Opa mit einem Lächeln.

Pia bedankte sich schüchtern, doch ich sah es genau. Während sie die Komplimente entgegennahm, passierte etwas mit ihrem Körper. Ihr Blick suchte instinktiv den meinen. Ihre Pupillen waren weit, fast schwarz. Man sah an der Art, wie sie ihre Beine unter dem Kleid leicht aufeinanderpresste und ihr Becken minimal hin und her schob, dass sie immer noch völlig aufgewühlt war. Sie begrüßte jeden in der Runde und kam dann zu mir. In dem Moment, als sie vor mir stand, sprang Trigger 1 an. Ihr Blick wurde glasig, ihre Pupillen weiteten sich. Ohne ein Wort zu sagen,drückte sie mich, zwang sich aber es kurz zu halten. Ihre schweren Brüste quetschten sich gegen meine Brust, und ich spürte, wie sie ihr Becken fest gegen meine Hüfte drückte, als wollte sie mit mir verschmelzen. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange, bevor sie sich mit einem schweren, fast gequälten Seufzer löste. „Hallo, John, danke nochmal für deine Hilfe heute im Stall“, flüsterte sie, ihre Stimme brüchig und voller Verlangen.

„Na, ihr zwei scheint euch ja prächtig zu verstehen“, bemerkte mein Vater mit einem schmunzelnden Unterton.

Pia wurde knallrot und setzte sich hastig auf den Stuhl gegenüber von mir, direkt neben Angelo. Als sie sich setzte, entwich ihr ein kleines Keuchen, weil der Stoff des Kleides bei der Bewegung direkt über ihren gereizten Körper glitt. Ich sah genau, wie sie die Beine unter dem Tisch fest aufeinanderpresste, um den Druck zu spüren. Ihr Blick war jetzt eine Mischung aus Scham und absolutem Hunger.

Auf dem Tisch standen bereits die Pastateller mit verschiedenen Saucen, Antipasti und eine Karaffe Weißwein. Angelo legte besitzergreifend seinen Arm um ihre Schulter und zog sie an sich.

In diesem Moment sah ich Pia direkt in die Augen. Ich sah das Verlangen, die Qual und die absolute Unterwerfung in ihrem Blick. Sie wusste genau, dass ich die Macht über ihren Orgasmus besaß. Und sie wusste, dass ich sie heute Abend genau dort treffen würde, wo sie es am meisten spürte.

Ich beobachtete sie genau. Ich sah, wie sie unter dem Tisch unruhig wurde, wie ihr Fuß zuckte. Sie war so nass, dass sie es wahrscheinlich schon an der Feuchtigkeit in ihrem Schritt spüren konnte, die langsam in den Baumwollstoff ihres Kleides zog.

Ich hob mein Glas und lächelte sie an. „Ein wunderbares Menü. Und vor allem ein guter Wein, oder?“

Ich beobachtete sie genau. Ich sah, wie sie unter dem Tisch unruhig wurde, wie ihr Fuß zuckte. Sie war so nass, dass sie es wahrscheinlich schon an der Feuchtigkeit in ihrem Schritt spüren konnte, die langsam in den Baumwollstoff ihres Kleides zog.

Das Abendessen war in vollem Gange. Das Klappern von Besteck auf Porzellan und das lebhafte Gemurmel über das italienische Menü bildeten eine perfekte Kulisse aus Normalität.

Pia saß mir gegenüber, und ich konnte sehen, wie sie mit jedem Bissen Pasta kämpfte. Sie trug keinen BH unter dem grünen Kleid, und bei jeder Bewegung, bei jedem Vorbeugen zum Teller, zeichneten sich ihre schweren Brüste deutlich ab. Die dunklen Kreise ihrer Brustwarzen drückten sich hart gegen den dünnen Baumwollstoff, ein deutliches Zeichen ihrer permanenten Erregung.

Plötzlich bemerkte ich, wie sie mich fixierte. Ihr Blick war herausfordernd, fast schon ein wenig triumphierend. Sie wollte testen, ob ihr Spiel mit mir auch funktionierte.

„Ich finde es wirklich schön, dass wir dieses Wochenende alle zusammen sind“, sagte sie mit einer Stimme, die zwar sanft klang, aber eine klare Absicht hatte.

In meinem Kopf löste das Wort „schön“ sofort den Impuls aus. Ich spürte, wie die Aufgabe der App griff. Es war ein seltsames Gefühl – ein sanfter, aber bestimmter Drang, ihr ein Kompliment zu machen. Ich lächelte sie an, meine Stimme wurde tiefer und intensiver.

„Du hast recht, Pii. Und ich muss sagen... dieses grüne Kleid steht dir unglaublich gut. Es betont genau die Kurven, die man an dir einfach lieben muss.“

Ich sah, wie sie kurz schluckte. Mein Kompliment war ehrlich, aber die Art, wie ich es sagte, war ein Spiel. Sie wusste genau, dass ich gerade eine Aufgabe ausführte, und das schien sie gleichzeitig zu erregen und zu verunsichern.

Doch sie war noch nicht fertig. Sie wollte tiefer graben. Während Andrea und mein Vater über die Ernte sprachen, beugte sich Pia leicht vor. Ihre Brüste schwangen sanft, und ich konnte fast spüren, wie die Hitze von ihr ausging.

„John?“, flüsterte sie, und dann kam die Frage, die sie so präzise formuliert hatte. „Ich wollte dich was fragen... und du musst mir dabei bitte ganz ehrlichantworten: Wie ist es eigentlich mit Nadine? Ist sie nur eine flüchtige Bekanntschaft, oder ist da etwas, das dich wirklich bindet?“

Ich spürte sofort den Ruck in meinem Bewusstsein. Die Bedingung „sei ehrlich“ war wie ein Schlüssel, der meine Filter deaktivierte. Ich konnte nicht ausweichen, ich konnte nicht lügen. Mein Geist wurde glasklar, und die Antwort schoss ungefiltert nach oben.

Interessant, dachte ich kurz. Sie will wissen, ob sie Konkurrenz hat. Sie will wissen, wo sie in meiner Hierarchie steht.

„Ehrlich?“, antwortete ich, während ich langsam an meinem Glas nippte und ihren Blick nicht aus den Augen ließ. „Nadine ist eine tolle Zeitvertreib-Option. Sie ist sexy, unkompliziert und weiß, was sie will. Aber sie bindet mich nicht. Sie ist ein schöner Zeitvertreib, Pii. Sie ist nicht das, was ich will.“

Pia erstarrte. Die Ehrlichkeit meiner Antwort, kombiniert mit der Intensität meines Blicks, traf sie wie ein Schlag. Sie wusste jetzt, dass Nadine keine Gefahr war, aber sie spürte auch, dass ich sie – Pia – gerade in einer ganz anderen Kategorie betrachtete.

In diesem Moment griff Angelo ein. Er legte seinen Arm fester um ihre Taille und zog sie an sich. „Pia, Schatz, probier mal die Sauce, die ist fantastisch“, sagte er.

„Ja, Angelo...“, antwortete sie geistesabwesend.

Ich sah, wie Pia bei dem Klang von Angelos Stimme zuckte. Der Trigger war aktiv: Jedes Mal, wenn er sie ansprach, steigerte sich ihr Verlangen nach mir. Sie presste die Beine so fest zusammen, dass ihr Kleid an den Hüften spannte. Sie war am Limit.

Ich entschied mich, den finalen Stoß für diesen Moment zu setzen. Ich nahm eine Gabel voll Pasta, kaute langsam und ließ die Stille kurz wirken, bevor ich laut und deutlich in die Runde sagte:

„Wow... ich muss sagen, dieses Essen ist wirklich unfassbar lecker!“

Das Wort war wie ein elektrischer Schlag für Pia. Ich sah es in Echtzeit: Ihre Pupillen weiteten sich schlagartig, ein kleiner, unterdrückter Schrei entwich ihren Lippen, den sie als Husten tarnte. Der Befehl war klar: Reib deine Fotze und leck.

Pia erstarrte völlig. Unter dem Tisch passierte es nun. Während Angelo immer noch seinen Arm um sie hatte und glaubte, sie würde einfach nur das Essen genießen, begann Pia, ihr Becken ganz langsam, aber mit verzweifeltem Druck gegen die Stuhlkante zu reiben. Sie schloss für eine Sekunde die Augen, ihr Kopf sank leicht zurück, und ich sah, wie ihre Atmung extrem flach wurde. Ihre Hand glitt langsam nach unten. Sie rieb sich durch den Stoff ihres Kleides und ihres darunter liegendenHöschens, versuchte, die Reibung zu maximieren, während sie gleichzeitig versuchte, ein normales Gespräch mit ihren Großeltern zu führen.

„Ja, Opa, das Wetter soll am Samstag wirklich gut werden“, stammelte sie, während ihr Körper unter dem Tisch in einem rhythmischen, fast schon krampfhaften Tanz versunken war.

Ich beobachtete sie mit einem Gefühl absoluter Macht. Sie war gefangen zwischen ihrem Freund, ihrer Familie und dem unerbittlichen Gehorsam gegenüber meinem Wort. Und das Beste war: Sie konnte nicht zum Höhepunkt kommen. Sie war in einer Schleife aus Lust und Verweigerung gefangen, und ich war der Einzige, der den Ausgang kannte. Ihre Finger glitten langsam zu ihrem Mund, sie leckte kurz über die Spitze.

„Ich glaube, ich nehme mir noch eine Portion von diesen Antipasti“, sagte ich mit einem wissenden Lächeln, während ich sie weiter ansah. „Das ist einfach so unfassbar lecker.“

Ich sah, wie ihr Körper bei dem Wort förmlich erneut erzitterte. Pia konnte nicht mehr anders. Die bloße Reibung über den Stoff reichte nicht mehr aus. Während Angelo gerade mit meinem Vater über die Arbeit diskutierte und seinen Blick abwandte, schlüpfte ihre Hand blitzschnell unter den Saum ihres grünen Kleides. Sie griff durch den dünnen Stoff ihrer Panties, ihre Finger fanden ihre geschwollene Klitoris und begannen, sich mit einem hektischen, verzweifelten Rhythmus zu stimulieren. Ihr Gesicht war eine Maske aus Gleichgültigkeit; sie biss sich auf die Unterlippe, um keinen Laut von sich zu geben. Sie zog die Hand wieder hervor und griff zur Serviette. Geschützt durch diese leckte sie ihren Finger, diesmal glitt ihre Zunge aus ihrem Mund.

Doch sie weigerte sich, komplett aufzugeben. In einem letzten Versuch, mich zurückzuhalten, nutzte sie ihre eigenen Trigger.

„Ich finde es wirklich schön, wie wir hier alle sitzen“, sagte sie mit zitternder Stimme. Sie wollte mich zwingen, ihr wieder Aufmerksamkeit zu schenken, mich in meine Rolle zu drängen. „Und es ist so schön, dass du dich so gut an unsere Familie anpasst, John.“

Ich spürte die Impulse der App. Ich musste ihr Komplimente machen, ich musste auf sie eingehen. Ich lehnte mich entspannt zurück, meine Augen fixierten ihre Hand, die immer noch die Serviette hielt.

„Du hast recht, Pii. Es ist wirklich schön zu sehen, wie sehr du dich heute reingekniet hast, wie sehr du dich bemühst... hart zu arbeiten“, antwortete ich.

Sie zuckte zusammen. Ich hatte ihr Kompliment in eine direkte Anspielung auf ihre Masturbation verwandelt. Sie war völlig überfordert.

Pia starrte mich entgeistert an, Erregung und Frustration standen in ihren Augen. In diesem Moment sagte Angelo wieder: „Pia, willst du noch etwas?“ sie schüttelte den Kopf.

Als Angelo sich kurz wegdrehte, um die Karaffe zu greifen, sah ich, wie sie hastig ihr Handy unter dem Tisch hervorholte. Ein kurzer Moment, ein hastiges Tippen. Mein Handy in meiner Chino-Tasche vibrierte.

Ich zog es diskret hervor und las die Nachricht: „Ich kann nicht mehr... ich drehe durch... bitte, John, ich flehe dich an... hilf mir... ich brauche Hilfe, was machst du da... wie kann ich kommen!! 😭💦

Ich sah, wie Pia fast kollabierte. Die Nachricht auf meinem Handy war das Geständnis ihrer totalen Niederlage. Aber ich war noch nicht fertig mit ihr.

„Ich muss wirklich sagen“, fuhr ich laut fort und sah ihr direkt in die Augen, „dass die Sauce einfach unfassbar lecker war.“

In diesem Moment passierte es wieder: Der Impuls des Triggers schlug in ihr ein. Pia stieß einen unterdrückten Seufzer aus, ihre Hand glitt wieder nach unten. Ihr Körper verlangte nach dem Saugen, nach dem Lecken, nach der physischen Befriedigung, die ich ihr verweigerte.

Sie konnte es nicht mehr aushalten. Sie musste hier raus, weg von den Blicken der Familie, weg von Angelos besitzergreifender Hand.

Plötzlich sprang sie auf. Der Stuhl scharrte laut über den Steinboden. Alle am Tisch schauten sie überrascht an.

„Ich... ich glaube, die Karaffen sind leer!“, stammelte sie, ihre Stimme zittrig und hoch. „Ich gehe kurz rein und hole neue Getränke. John, hilf mir mal kurz, die schweren Flaschen zu tragen, ja?“

„Natürlich, Pia. Gerne“, antwortete ich mit einem Grinsen. Ich stand langsam auf, spürte ihren panischen, lustvollen Blick auf mir. Ich ging hinter sie, und als wir die Terrasse verließen und Richtung Küche steuerten, konnte ich sehen, wie sie leicht schwankte. Ihr Gang war unnatürlich breit, weil sie versuchte, den Reibungsdruck ihrer nassen Fotzeim Gehen zu lindern.

Sobald wir die Tür zur Küche hinter uns schlossen und das Geräusch der Gespräche im Garten gedämpft wurde, passierte es: Pia drehte sich nicht einmal um, sondern lehnte sich mit einem schweren Seufzer gegen die Küchenzeile und ließ den Kopf in den Nacken fallen. Ihr Atem ging stoßweise, ihre Brüste hoben und senkten sich wild unter dem grünen Stoff, die harten Nippel drückten fast schon durch das Material.

Sie zitterte am ganzen Körper. In der Stille der Küche war das einzige Geräusch ihr flaches Keuchen.

„John... bitte...“, wimmerte sie, ohne mich anzusehen. „Ich kann nicht mehr... ich sterbe hier drinnen... bitte hilf mir, was kann ich tun, ... lass mich kommen!“

Ich trat ganz nah an sie heran. Ich konnte den Geruch ihrer Erregung jetzt sogar hier riechen – diese süßliche, schwere Note ihrer Lust, die durch den dünnen Stoff ihres Kleides drang. Ich legte meine Hände an ihre Hüften und zog sie mit einem Ruck gegen mich, sodass sie meinen harten Schaft durch die Chino spürte.

Sie stöhnte auf und presste ihr Becken gierig gegen mich, während sie mit einer Hand verzweifelt an ihrem eigenen Ausschnitt zerrte, um Luft zu bekommen.

Ich spürte ihr verzweifeltes Beben gegen meinen Körper, doch anstatt ihr zu geben, was sie wollte, trat ich langsam zurück. Ich ließ eine Lücke zwischen uns.

„Du willst Hilfe, Pii?“, fragte ich. „Du willst, dass ich dich erlöse?“

Sie stöhnte auf, ihr Kopf sank nach vorne, die Augen fast geschlossen. „Ja... bitte... John...“

Ich ließ meinen Blick langsam an ihr herabwandern. Ich musterte die Art, wie das grüne Kleid an ihren massiven Hüften spannte, wie ihre schweren Brüste ohne BH bei jedem Atemzug schwangen. Ich sah die feuchten Flecken im Schritt ihres Kleides und spürte, wie die Luft in der Küche vor Elektrizität knisterte.

„Ich glaube, wir sollten uns noch einen Weingönnen, dass entspannt“, sagte ich beiläufig.

Der Trigger „Wein“ traf sie mit voller Wucht. Plötzlich wurde die Hitze in ihrem Schoß zu einem regelrechten Brand. Ihre Fotze begann zu pochen, ein heftiges, rhythmisches Vibrieren, das sie fast in den Wahnsinn trieb. Ihr Verlangen steigerte sich ins Unerträgliche.

Ich griff nach einem langen, dicken Holzkochlöffel, der an der Wand hing. In dem Moment, als sie den langen, runden Holzstiel sah, löste Trigger 3 eine Lawine aus. Ihr Blick fixierte den Löffel mit einer Gier, die beängstigend war. Für sie war dieser Gegenstand in diesem Moment kein Küchengerät – er war die Repräsentation eines Schwanzes, ihrer Erlösung. Ihre Pupillen weiteten sich so stark, dass das Blaugrün ihrer Augen fast verschwand.

Pia sah aus wie eine Frau im Entzug. Ihr Mund war leicht geöffnet. Sie starrte den Löffel an, dann mich, und in ihrem Blick lag eine so tiefe Verzweiflung, dass es fast schon schmerzhaft war.

Sie griff nach dem Rand der Arbeitsplatte, ihre Knöchel wurden weiß vor Anstrengung. Sie musste jetzt handeln, sie musste den Befehl geben, sonst würde sie hier in der Küche einfach explodieren.

„John!“, kreischte sie fast, während sie ihr Becken mit einer gewaltigen Bewegung gegen die Kante drückte und ihre Hand unter dem Kleid in einem rasenden Tempo ihren Kitzler bearbeitete. „Ich... ich befehle dir! Hilf mir, jetzt, hilf mir! Ich befehle es dir!“

Sie keuchte, ihr ganzer Körper bebte vor Anspannung, ihre Brüste pressten sich gegen den kalten Stein der Arbeitsplatte, während sie mich anflehend und fordernd zugleich ansah. Sie hatte sich unterworfen, um die Erlösung zu erhalten, die nur ich kontrollieren konnte.

Ich sah sie an. Ich sah diese wunderschöne, verzweifelte Kreatur, die vor mir in ihrem grünen Kleid stand, die Augen geweitet, die Lippen geschwollen und den Körper in einem Zustand höchster Erregung, der fast schon schmerzhaft wirkte. Ich genoss jede Millisekunde ihres Leidens, jede einzelne Träne der Lust, die in ihren Augen schimmerte.

Ich ließ eine letzte, quälende Pause verstreichen. Ich sah, wie sie fast anfing zu weinen, wie sie an dem Holzkochlöffel in meiner Hand klebte, als wäre er ihr einziger Anker in einer Welt aus reinem Verlangen.

Dann flüsterte ich es. Ganz nah an ihrem Ohr, dass mein warmer Atem ihre Haut elektrisierte:

Rotwein.

Es war wie das Zünden einer Bombe.

In der Sekunde, in der das Wort ihre Sinne erreichte, brach die Blockade der App mit einer Wucht zusammen, die sie physisch erschütterte. Pia stieß einen gellenden Schrei aus, der in der Stille der Küche widerhallte, und rutschte mit einem heftigen Ruck auf die Anrichte. Ihre Beine flogen weit auseinander, breitbeinig und schutzlos, während sie auf dem harten Stein landete.

Das grüne Kleid schob sich hoch, bis es kaum noch ihre Hüften bedeckte. Ihre roten Panties waren bereits vollkommen durchtränkt, ein dunkler, nasser Fleck, der die pure Gier ihrer Fotze verriet.

„OH GOTT! JOHN! JA!!!“ Ihre Hände schossen unter das Kleid, doch diesmal gab es keinen Widerstand mehr. Ihre Finger fanden ihren Kitzler, der so stark geschwollen und empfindlich war, dass die erste Berührung eine elektrische Welle durch ihren gesamten Körper jagte.

Sie begann sich zu reiben, zu fingern – nicht mehr vorsichtig, nicht mehr heimlich, sondern mit einer brutalen, gierigen Intensität. Sie riss an ihrem eigenen Fleisch, ihre Finger glitten durch die dicken, heißen Schmiermittel, die in Strömen aus ihr heraussprudelten. Das Geräusch war ekstatisch – ein feuchtes Schmatzen, während sie ihre Finger tief in ihre nasse Spalte rammte und gleichzeitig ihren Kitzler in einem rasenden Tempo rieb.

„Ich will es... ich brauche es... ich will dich... fick mich, John, fick mich mit deiner Zunge, leck mich leer!“, schrie sie in ihrem Kopf, während sie laut aufstöhnte und winselte. Ihr Kopf flog zurück, ihr Nacken spannte sich an, und sie begann zu hyperventilieren. „Bitte... oh Gott, es ist so viel... so viel Lust!“, wimmerte sie, während ihre Beine unkontrolliert zitterten und sie ihre Zehen krümmte.Die Flip-Flops lagen bereits auf dem Boden.

Sie sah mich an, und ihr Blick war reiner Wahnsinn. Sie sah nicht mehr ihren Stiefbruder; sie sah den Mann, der sie gerade an den Rand des Abgrunds getrieben und nun fallen ließ.

„SCHAU MICH AN! SCHAU, WIE NASS ICH BIN!“, kreischte sie, während sie eine Hand aus sich zog und sie voller klebrigem, weißlichem Lustsaft in die Höhe hielt. „Ich bin so nass für dich... ich bin so geil... JA!!! JETZT!!!“

Dann passierte es. Der Orgasmus traf sie nicht wie eine Welle, sondern wie ein Tsunami.

Pia riss die Beine noch weiter auf, ihre Hüften begannen in einem wilden, unkontrollierten Rhythmus gegen die Anrichte zu hämmern. Ein tiefes, kehliges Stöhnen entwich ihrer Kehle, das fast wie ein Tierlaut klang. Ihr ganzer Körper versteifte sich, ihre Brüste pressten sich hart gegen den Stoff des Kleides, und sie fing an, heftig zu beben. „JA!!!“

Sie explodierte. Es war eine gewaltige Explosionvon Lust, die sie fast in Ohnmacht fallen ließ. Sie spürte, wie ihr Inneres in heftigen, rhythmischen Zuckungen bebte, wie die Lust in Wellen aus ihrem Schoß schoss und ihre Panties komplett flutete. Sie schrie meinen Namen, ein langer, verzweifeltes „JOOOOHN!!!“, während sie sich so stark in ihre eigene Fotze bohrte, dass es fast weh tat.

Die Ekstase war so absolut, dass sie für mehrere Sekunden den Atem anhielt, ihre Augen rollten nach hinten, und sie sank langsam auf der Anrichte zusammen. Ein letztes, heftiges Zucken ging durch ihre Schenkel, während die letzte Welle der Erlösung durch ihre Nerven schoss.

Sie blieb dort liegen, völlig erschöpft, breitbeinig, mit dem grünen Kleid hochgeschoben und dem Gesicht glühend rot. Ihr Atem ging in schweren, rasselnden Stößen. Zwischen ihren Beinen floss der heiße Saft ihrer Lust langsam über den Stein der Anrichte.

Sie sah mich aus halbgeschlossenen Augen an, ein glückseliges, völlig gebrochenes Lächeln auf den Lippen, während sie leise winselte:

„Danke... danke, John... oh Gott... ich bin dein... ich bin so dein...“

Ich trat einen Schritt vor, meine Augen fixierten die nasse, glühende Spalte zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Pia bebte noch immer in den Nachwehen ihres Orgasmus, ihr Atem war ein flaches, glückseliges Keuchen. Ganz langsam ließ ich einen einzelnen Finger durch den glitzernden, heißen Saft ihrer Lust gleiten, genau dort, wo ihre rosigen Lippen noch vor Erregung geschwollen waren.

Ein kleiner, erstickter Schrei entwich ihrem Mund, ein winziges Winseln, als sie spürte, dass ich sie berührte, aber nicht so, wie sie es jetzt verzweifelt wollte.

Ich zog den Finger zurück und führte ihn langsam an meine Lippen. Ich leckte ihn langsam ab, sie dabei ansehend.

Lecker“, flüsterte ich.

Das Wort war wie ein kleiner elektrischer Schlag für sie. Obwohl sie gerade erst gekommen war, schoss ein neuer Schauer durch ihren Körper. Doch bevor sie reagieren konnte, griff ich nach den Getränkekaraffen.

„Ich gehe schon mal vor“, sagte ich mit einem Lächeln. „Nimm dir Zeit, Pii. Du siehst aus, als hättest du einen sehr... anstrengenden Moment gehabt.“

Ich drehte mich um und ließ sie einfach dort liegen. Ich hörte hinter mir ein leises, verzweifeltes Wimmern, ein Geräusch aus Dankbarkeit und Sehnsucht, während ich die Küche verließ und zurück in den Garten trat.

Ich setzte mich wieder auf meinen Platz, die Karaffen auf dem Tisch, mein Gesicht völlig unbeteiligt. Ich konnte spüren, wie Angelo mich ansah – er bemerkte vielleicht, dass ich etwas zu zufrieden wirkte, aber er konnte es nicht benennen. Ich schaute immer wieder zur Tür, mein Blick ein stilles Versprechen und eine Drohung zugleich.

Nach einigen Minuten erschien Pia. Sie versuchte, ihre Haltung wiederherzustellen, ihr grünes Kleid war wieder glattgestrichen, doch ihr Gang verriet sie. Ihre Schritte waren zaghaft, fast so, als würde sie noch immer die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen spüren, als würde jeder Schritt sie an die Anrichte in der Küche erinnern. Sie setzte sich langsam neben Angelo, ihre Wangen immer noch glühend rot.

Das Essen ging weiter, doch die Atmosphäre hatte sich für Pia komplett verändert. Sie saß dort, körperlich anwesend, aber mental komplett bei mir. Jedes Mal, wenn Angelo ihren Namen sagte, sah ich, wie sie leicht zusammenzuckte. Ein kleiner Reflex, ein elektrisches Signal in ihrem Körper, dass sie daran erinnerte, dass sie sich vor mir zum Kommen gebracht hatte.

Ich hielt mich zurück. Ich sagte das Wort „lecker“ nicht. Ich wollte, dass sie einen Moment durchatmen konnte, doch ich sah an ihren zitternden Fingern und der Art, wie sie unruhig auf ihrem Stuhl hin- und her rutschte, dass meine bloße Anwesenheit ausreichte.

Dann unterbrach Andrea, Pias Mutter, die Stille und fragte mit einem freundlichen Lächeln: „Und, Angelo? Haben du und Pia schon Pläne für morgen früh? Ihr wolltet doch sicher noch etwas gemeinsam unternehmen, bevor das große Geburtstagsessen beginnt?“

Pia erstarrte. Sie sah mich kurz an, ein fast schon panischer Blick, während sie gleichzeitig spürte, wie Angelo seinen Arm um ihre Schulter legte und sie nah an sich zog.

Ich lehnte mich entspannt zurück und beobachtete das Schauspiel. Angelo begann, Vorschläge zu machen, doch es war offensichtlich, dass Pia kaum Interesse hatte. Er plapperte etwas von einem Ausflug in die Stadt, gemeinsamem Einkaufen oder einem Spaziergang durch den Ort.

Pia antwortete nur mit einem gequälten Lächeln. Ihr Blick wanderte immer wieder zu mir, fast wie ein Magnet. In ihrem Kopf war sie nicht bei Angelo; sie war immer noch in der Küche, sie spürte immer noch den Druck meines Fingers an ihrer Spalte.

„Ich... ich wollte eigentlich morgen früh in den Stall“, sagte sie mit einer Stimme, die leicht bebte. „Ein bisschen ausreiten, weißt du? Aber Angelo kann ja gerne entscheiden, was uns beiden gefällt.“

Es war ein verzweifelter Versuch, die Kontrolle zurückzugewinnen, aber gleichzeitig eine Einladung an mich. Sie wollte zurück in den Stall – dorthin, wo es staubig, heiß und privat war. Dorthin, wo die Lust zwischen uns zum ersten Mal physisch wurde.

„Ausreiten?“, fragte Angelo und rümpfte die Nase. „Nein, ehrlich gesagt, ist mir das zu anstrengend. Ich würde lieber entspannen.“ Pia sah enttäuscht aus, doch in ihren Augen blitzte auch Hoffnung auf. In diesem Moment griff mein Vater ein.

„Wisst ihr was?“, sagte Jürgen und sah zu uns herüber. „John kennt den Hof und die Gegend ja kaum. Vielleicht sollte Pia ihn einfach mitnehmen? Sie könnte ihm die Umgebung beim Reiten zeigen, so lernt er das Gelände am schnellsten kennen und du Angelo, erholst dich für später.“

In diesem Moment fixierte ich Pia. Ich musterte sie mit einer Intensität, die keine Fragen offen ließ. Ich sah den Kampf in ihr: Einerseits die Scham vor Angelo, andererseits diese alles verschlingende Gier nach mir, die nun wieder in ihr hochkochte. Ihr Körper reagierte sofort; ich sah, wie sie kurz zusammenzuckte und ihre Beine unter dem Tisch instinktiv aufeinanderpresste. Die bloße Vorstellung, morgen früh mit mir allein im Sattel zu sein, weit weg von den anderen, ließ sie innerlich beben.

„Das klingt nach einem ausgezeichneten Plan“, sagte ich mit einer Stimme, die tief und dunkel klang. „Ich würde sehr gerne mitkommen, Pii. Wenn du natürlich nichts dagegen hast.“

Ich betonte ihr Nickname ganz leicht, fast wie ein Kosewort, das nur wir beide verstanden.

Angelo wirkte sichtlich wenig begeistert. Er zog Pia ein Stück näher zu sich, als würde er instinktiv spüren, dass sein Revier bedroht wird. „Ich weiß nicht... wir wollten eigentlich Zeit zu zweit verbringen“, murmelte er, doch gegen den Vorschlag des Vaters konnte er nicht wirklich argumentieren, ohne unhöflich zu wirken.

Pia sah mich an. Ihr Blick war eine Mischung aus purem Entsetzen über die Situation und einer fast schon schmerzhaften Vorfreude. Sie wusste genau, was passieren würde. Sie wusste, dass ich sie morgen früh wieder an den Abgrund führen würde – und dass sie es mehr wollte als alles andere auf der Welt.

„Ja...“, flüsterte sie, während sie mir tief in die Augen sah. „Das... das können wir gerne machen.“

Dann begannen wir das Geschirr abzuräumen, brachten es in die Küche. Andrea und Pia hatten es übernommen, aber ich war dazugestoßen.

Die Atmosphäre in der Küche war fast schon elektrisch, während wir gemeinsam das Geschirr abräumten.

Ich sah sie an, wie sie sich bückte, um etwas aufzuheben, und mein Blick wanderte unweigerlich zurück zur Anrichte. Dort, wo sie vor kurzem völlig entblößt und zitternd vor Lust gelegen hatte. Ich sah die Stelle auf dem Stein, die jetzt wieder sauber war, aber in meinem Kopf war sie immer noch dort – breitbeinig, nass und völlig unterworfen.

Ich bemerkte, wie Pia meinen Blick auffing. Sie schluckte schwer, und ihre Atmung wurde flacher. Sie wusste genau, woran ich dachte.

„Und, Pii?“, fragte ich mit einer Stimme, die kaum mehr als ein raues Flüstern war. „Wann wollen wir morgen los?“

Sie zuckte leicht zusammen, als würde meine Stimme eine physische Berührung sein. „Ähm... vielleicht gegen 9:30 Uhr?“, stammelte sie und vermied es, mir direkt in die Augen zu sehen, obwohl sie gleichzeitig die Intensität meines Blicks auf ihrer Haut spürte. „Ich... ich hole dich dann einfach ab.“

Ich verabschiedete mich von Andrea und Pia mit einem kurzen Nicken und einem letzten, vielsagenden Blick auf Pia, der ihr signalisierte, dass ich noch nicht mit ihr fertig war.

In meinem Zimmer ließ ich mich auf das Bett fallen. Die Stille des Hauses verstärkte nur das Pochen in meinen Schläfen. Meine Gedanken kreisten unablässig um morgen früh. Ich sah sie vor mir in ihrer Reithose – dieses eng anliegende Material, das jede Kurve ihrer massiven Hüften betont, und die Vorstellung, wie sie im Sattel sitzt, während die Bewegung des Pferdes ihre empfindliche Fotzeimmer wieder gegen den Stoff reibt.

Dann kam die entscheidende Frage: Was mache ich mit den letzten drei Triggern?

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Comments

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WeGa80 schrieb am Aug 27, 2026 um 19:04 Uhr

Ganz schön fies,aber saugeil Ich sitz hier jetzt alleine mitmeinem Ständer. 

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