Gwenn 1 Wie alles Begann
Es war der erste Sommer nach meiner Scheidung.
Ich hatte ihn schon lange nicht mehr gesehen – meinen Nachbarn Bernd.
Früher hatten wir oft einfach so ein Bier getrunken und geredet. Ohne Anlass, ohne Plan. Nur zwei Männer, ein Zaun, ein Gespräch.
Ich wollte diese kleine Tradition wieder aufleben lassen. Also ging ich in den Keller und holte zwei Flaschen. Kurz über den Zaun gerufen: „Was geht?“ – und wenig später saßen wir vor der Tür.
„Na, wie geht’s dir, Tom?“, fragte er. „Na ja, im Großen und Ganzen passt’s. Mel ist weg. Sie hat das Geld, ich das Haus – und die Schulden. Aber wir sind im Guten auseinandergegangen.“
Wir redeten über dies und das, über Fußball und den ganzen Kram. Ich holte das nächste Bier.
Es war wie früher – intensiv, direkt, kurz und knackig. Nach dem dritten Bier kam dann Bernds Frage: „Und wie läuft’s beim Sex? Du kannst ja jetzt alles nehmen, was nicht bei drei auf dem Baum ist.“
„Was soll ich sagen? Aktuell absolut gar nichts. Es ergibt sich einfach nichts. Tinder oder Dating – soweit bin ich noch nicht. Und bei dir?“
„Weißt du das denn nicht? Ich hatte vor sechs Jahren Krebs im Unterleib. Keine Prostata, keine Hoden – und ein Teil vom Penis ist auch weg. Da geht nichts mehr.“
Uff. Das hatte ich wirklich nicht auf dem Schirm. Hatte er es mir jemals erzählt?
„Und wie machst du das denn mit Gwen?“ „Ja, das ist so ein Ding. War mal kurzzeitig etwas schwierig, aber wir haben eine Einigung gefunden. Auch wenn das eine etwas heftige Geschichte war. Aber jetzt ist sie zufrieden – und ich auch.“
„Wie meinst du das? Du kannst nicht mehr …“
„Ich nein, ich kann überhaupt nicht mehr. Aber es gibt Mittel und Wege. Sie zufriedenzustellen.“
„Wie ihr habt euch geeinigt. Magst du es mir zu erzählen?“
Was vor 5 Jahren passierte:
Gwen und ich waren nun fast 15 Jahre verheiratet, ich hatte eine sehr gute Leitende Stellung bei einem Automobilzulieferer, Gewenola wie sie richtig, hieß war Krankenschwester. Uns fehlte an nichts, nein wir hatten wirklich alles und ich konnte Gwen alle Wünsche erfüllen, teure Schuhe schöne Kleider, nur Kinder wollten wir nicht. Unser Sex war bis zur Operation hervorragend, trotz Ihrer Schichtdienste oder ev. deswegen hatten wir zu den unmöglichsten Zeiten Sex, und nicht zu knapp, Sie war immer bereit und forderte mich manche mal auch ordentlich.
Dan kam der Einschnitt in unser Leben, mein Krebs der unser Leben sehr veränderte, Gwen stand zu mir, liebte mich trotzdem ich Sie nicht klassisch befriedigen konnte, wir entdeckten Spielzeug, ich wurde fingerfertiger und wurde Französischexperte, genoss es wenn Sie mich anspritzte.
Der große Umbruch in unserer Beziehung kam ungefähr ein Jahr nach meiner Operation.
Sie war den Abend rausgegangen, wollte mit ihren Freunden tanzen, sie hat ein unglaublich erregendes kurzes Schwarzes an. Ihre festen B Cups, die nie von Kindern leergesogen waren, standen mit ihren knapp 40 Jahren immer noch fest wie eine Eins, was sicher auch durch ihr Sportpensum kam. Ihre Brüste formten ihr ein wundervolles Dekolletee, der Rückenausschnitt ging bis zum Poansatz und zeigte einen roten String, den sie trug, für ein BH war hier kein Platz.
Sie hielt ihren kleinen Körper, 165cm und knappen 52 Kg in Schuss, war eine braungelockte Schönheit in einem trainierten Körper. Ihr Becken schmal ihr Pro knackig fest. Sie liebte hochhackige Schuhe, wenn sie nicht arbeiten musste, die unterstrichen ihre schlanken Beine und machten sie schön lang.
Vor der OP hätte Sie es damit nicht über die Türschwelle geschafft, ich wäre sofort über sie hergefallen und hätte sie an Ort und Stelle genommen. Aber seit der OP rührt sich nichts mehr. So gab ich ihr einen Kuss und einen Klaps auf den Hintern, sagte noch Bleib sauber mein Mädchen und mach nicht so viele Männer verrückt. Dann beschäftigte ich mich mit dem Footballgame, im Fernsehen.
So blieb ich vor dem TV und trank einsam mein Bier und wartete auf sie.
Sie kam spät, morgens 2 Uhr oder so. Es war egal, ich wollte, dass sie Spaß hat, ich war etwas ruhig seit geworden, sie hatte noch Feuer. Sie hatte geklopft, weil sie den Schlüssel nicht fand und das Licht gesehen hatte. Ich öffnete die Tür, sie war leicht angeheitert, nicht betrunken aber gelöst und verschwitzt vom Tanzen, Ihr Körper glänzte und sie roch nach Schweiß und Ektase, ein Geruch, der mich immer schon verrückt macht.
Ich packte sie, drückte sie gegen die Wand, meine Hand glitt unter ihr Kleid, sie war nass.
Ihr String war verschwunden, zwei meiner Finger glitten ohne Probleme in ihre Spalte, Ich fing an sie zu fingern, sie stöhnte, stellte ein Bein auf die Kommode, öffnete sich. Sanft streichelte sie meinen Kopf und drückte mich zwischen ihre Beine. „Leck mich bitte“ stöhnte sie.
Nichts lieber als das dacht ich mir, so verschwitz und nass würde sie hervorragend schmecken und ich machte es gern. Sie genoss es immer, wenn ich an ihren Lippen knabberte, ihre Perle in meinen Mund saugte und meine Zunge tief in ihre Spalte bohrte.
Und meistens kamen sie auch, spritzte mich an, aber heute war es etwas anders, der Geschmack irgendwas, dann schaute ich auf meine Finger.
Das war Sperma, sie hatte fremdgefickt. Ich versuchte meinen Kopf zurückzunehmen, aber sie drückte mich fest da in ihren Schritt. „Leck mich sauber und mach's mir mit deiner Zunge. hauchte sie ich will dich anspritzen. Du sollst alles aufsaugen.“
Ich liebe meine Frau über alles, was soll ich sagen ich leckt sie, als ob es kein Morgen gäbe, irgendwie war diese Mischung besonders, erzeugte in mir en Gefühl wie ich es lange nicht mehr hatte. Ihr Körper fing an zu zucken, gleich würde sie kommen, ich stieß nochmal meinen Zeigefinger in ihre nasse Muschi, nahm noch etwas Sperma mit und drückte ihn dann in ihre Rosette, Analsex hatte sie bis jetzt nicht gemocht, auch wenn sie nichts dagegen hatte, wenn ich ihre Rosette lecke oder mit dem Finger massiere, aber rein durfte ich noch nie. Aber jetzt just in diesem Moment saugte sie meine Finger förmlich in sich hinein. Dann kam sie, sie spritzte unter wilden Zuckungen ihren Saft in mein Gesicht, gierig versuchte ich alles zu schlucken, es gelang mir nicht ganz, auch wollte ich noch etwas von ihrem und dem Fremdsaft im Mund behalten und sie damit küssen. Langsam beruhigte sie sich, ich zog mich aus ihrem Schritt zurück, hielt ihr meinen Zeigefinger hin, ohne zu zögern leckte sie ihn ab, als ob es das normalste von der Welt war. Dann packte ich ihren Kopf zog sie zu mir ran und küsste sie und schob den Saft aus ihrer Muschi in ihren Mund.
Sie riss die Augen auf, auch das hatten wir noch nicht gehabt, aber sie verstand das ich es nun wusste. Der Kuss von ihre veränderte sich, wurde heißer und intensiver. Ich nahm sie auf den Arm und trug sie in das Wohnzimmer, riss ihr das Kleid runter. Schmiss sie auf das Sofa. Zog die Schuhe aus und stellte mich vor sie.
„Schau dich an. Das Kleid haben wir in Mailand gekauft Versace ein Vermögen, die Schuhe in Verona italienische Handarbeit auch mehrere Hundert Euro, den La Perla Slip, den du nicht mehr anhast, alleine, der hat über 200 € gekostet. Und die Tasche von der will ich gar nicht reden. Dafür hast du fremdgefickt, das ist ein Affront, was meinst Du soll ich nun mit Dir machen?“
Sie schluchzte leise
„Ich konnte nicht anders, ich brauchte so sehr mal wieder einen Schwanz, der mich richtig rannimmt und dann war das dieser Farbige mit dem Mell schon mal geschlafen hatte und weil er so üppig ausgestattet war, drei Tage Unterleibschmerzen hatte. Das hat einen unbändigen Reiz in mir ausgelöst, ich habe es nicht ausgehalten, es tut mir leid, Du solltest es nie erfahren. Ich hatte nicht gedacht das Du noch wach bist. Bernd, ich liebe Dich über alles. Bitte lass uns eine Lösung finden bitte. Schmeiß mich nicht raus. Ich will bei dir bleiben. Verstehe doch, seit über einem Jahr funktioniert dein Schwanz nicht mehr, ich habe so ein Verlangen nach einem echten Schwanz gehabt.“
„Du schläfst heute Nacht auf dem Sofa. Ich muss mir was überlegen. Du hast mich hintergangen, ich bin sehr enttäuscht.“
Ich verzog, mich im Schlafzimmer war frustriert, nahm noch eine Flasche Wein mit, um mich zu beruhigen, sie blieb schluchzend auf dem Sofa liegen. Später hörte ich sie telefonieren wahrscheinlich Mell, genau habe ich nicht gehört aber diese Ausheulerei konnte nur zur Ihr gehen. Er schmeißt mich raus habe ich nur zwischendurch gehört.
Nach der halben Flasche Wein habe ich sie irgendwie langsam angefangen etwas zu verstehen, wir haben immer sehr gerne Sex gehabt und sie hat meinen Schwanz gemocht. Ja er hat ein ordentliches Kaliber und allein das hat sie immer begehrt, sie mochte es wenn sie röcheln musste wenn ich tief in ihrem Mund war, wenn ich ihr mit meinem Schwanz leichte Schmerzen zufügte, wenn ich sie tief gestoßen habe. Was könnte ich tun?
Die Nacht war unruhig. Am nächsten Morgen wusste ich es, ich würde ihr die entsprechenden Schwänze besorgen, ich würde einen auf Cockold machen, die Kontrolle über ihren SEX haben und Ihr entsprechend die Männer auswählen, die sie bumsen.
Ich würde entscheiden wer, wann wie und wo ihre Lust bereiten würde und sie ihr nein zu anal würde sich ändern müssen, entweder oder. Schluss mit nicht hier, nicht mein Po, bitte heute nicht, Sie würde sich fügen und ein tolles Leben führen oder sie zieht aus, bei unserem Ehevertrag würde sie im wahrsten Sinne des Wortes nackt auf der Straße stehen. So krass musste ich es ihr sagen.
Ich weckte sie mit einem Kaffee. Sie lag auf dem Sofa unter einer dünnen Decke, sie hatte sichtlich etwas gefroren.
Ich deckte sie auf, wollte ihre wunderschönen Brüste, ihren makellosen Körper ansehen, die Nippel waren hart, ihr war kalt, eine leichte Gänsehaut überzog ihren Körper, ihre sauber frisierte Pussy sah witzig aus mit dieser Gänsehaut, ihr winziges Schamhaardreieck oberhalb ihrer Perle strahlte im tiefsten Schwarz, als ich sie kennen gelernt habe hatte ich noch nie eine Frau gesehen die solch ein pechschwarzes Haar zwischen den Beinen hatte und trotzdem ich nicht auf Haare im Mund stehe, musste das bisschen stehen bleiben, als Zeichen ihrer Einzigartigkeit.
Sie schaute mich an, küsste meinen Oberschenkel, strich zwischen meinen Beinen durch da, wo nicht mehr viel los war.
„Kannst du dich nicht operieren lassen? Gibt es nicht Möglichkeiten, dass da irgendwas wieder ist?“
„Gwen das hatten wir schon, das müsste, was Mechanisches sein und nur dass es irgendwie steht, ich spüre da nicht mehr viel. Es wäre nur für dich.“
„Dann tu es für mich bitte. Ich möchte wieder von dir gefickt werden.“
„Ich habe die Nacht überlegt, du kriegst deinen Schwanz, aber ich werde ihn aussuchen. Ich werde bestimmt wer dich, wann, wo und wie fickt und du wirst auch Analverkehr zulassen, dein Po ist nicht mehr Tabu, auch der wir benutzt. wenn ich es sage. Wir werden nur Schwänze nehmen die über 20 Zentimeter sind damit du immer die Erinnerung an meine Größe hast, oder sogar noch mehr bekommst. Ich werde sagen, was du anziehst, ich werde sagen, wo wir hingehen. Und du wirst dich in Schuss halten. Solltest du mehr als zwei Kilo zunehmen bist du raus, dann stehst Du auf der Straße. Ist das für dich okay?
Wenn Nein, darfst du dich gerne anziehen, allerdings nicht mit Sachen, die ich dir geschenkt habe und gehen, du hast 24 Stunden, es dir zu überlegen.“
Damit drehte ich mich um und ließ sie allein, sie hatte kein einziges Wort gesagt, mich nur mit ihren großen glänzenden braunen Kulleraugen verheult angesehen und geschluchzt.
Es war Sonntagmorgen scheiße, was macht man, wenn man sich mit seiner Frau gestritten hat und Sonntagmorgen ist? Ich ging erstmal ins Gym, abreagieren und danach würde ich weitersehen. Als ich nach Hause kam, war sie nicht da, keine Nachricht nichts. Dann ist sie wohl gegangen, auch gut. Ich dusche mich, seit der Operation war ich nicht mehr so zeigewütig wie früher, wenn ich gut drauf war, duscht ich im Gym, sonst eher zu Hause. Als ich aus dem Bad zurückkam, lag sie nackt auf dem Bett.
„Ich akzeptiere dein Angebot, befehle mir was ich tun soll, mach mit mir was du willst, aber schick mich nicht weg, ich gehe auf all deine Forderungen ein, auf alle. Bitte, ich liebe dich doch.“ Schluchzte sie mir vor
Ich war völlig perplex. Mein Gefühl sagte mir, ich kriege einen riesigen Steifen, aber es regte sich nichts. Was will ich als erstes tun? Sie liegen lassen, sie demütigen, mit dem Training beginnen, meine Gedanken spielten schnell einiges durch, was hatte Sie gestern gesagt, sie hat mit einem riesigen Schwanz gebumst, einen der Nelly drei Tage nachher noch den Unterleib hat Schmerzen lassen. Das war es, ich würde sie dehnen, ihr meine Faust reinstecken, ja. Das würde ich tun.
Ich ging langsam zu ihr. „Dreh dich auf dem Bauch“ ich nahm ein dickes Kissen vom Sessel, schob es ihr unter den Bauch so dass ihr prachtvoller kleiner Hintern schön nach oben kam und sich ihr Schritt glänzend präsentierte. Ihre Beine drückte ich auseinander, gelenkig war sie wie sonst noch was, konnte ihre Beine sogar noch hinter den Kopf nehmen und einen vollen Spagat. Dann griff in den Nachttisch und hol mir das Gleitgel und schmierte ihre Muschi satt ein, rieb meinen Handrücken in ihrem Schritt, träufelte noch etwas in ihre Kimme das es schön herunterlief.
Ihre Augen wurden groß, „Was Hast du vor?“
„Ich werde sehen, wie groß der schwarze Schwanz gewesen ist. Wie viel Platz bei dir ist.“
„Ich nein, du kannst nicht die Faust das geht nicht.“
„Wir werden es sehen, hast du nicht gerade gesagt ich kann alles tun.“ Ich stecke ihr zwei Finger rein und fingerte. Ein wohliger uhm kam von ihr. Der dritte Finger war wie von selbst drin, auch der Vierte wurde leicht aufgenommen, aber an den Fingerknöcheln war Schluß, ich drückte etwas, hielt den Druck, ja auch Sie schob etwas dagegen aber trotz immer wieder langsamen Versuchen ging es nicht weiter, auch als ich meine Daumen in die Hand legte und sie noch runder wurde war an den Knöcheln Schluss.
„Da werden wir wohl noch üben müssen.“ Ich zog einige Finger zurück und ließ meine Daumen ihren Damm massieren und über ihre Rosette streichen. Wieder kamen eindeutige Genusslaute von ihr, während ich immer wieder meine Finger in sie stieß und ihren Hintereingang streichelte. Mein Daumen drückte sich in ihre Rosette, „Ah nein, bitte nicht da“ Ohne weiter auf das Jammern einzugehen bahnte sich mein Daumen den Weg. „Wir werden in 14 Tagen am Wochenende zusammen losziehen und diesen schwarzen Schwanz, mit dem Du mich betrogen hast, suchen und Ihn einladen dich hier,“ ich ließ meine Daumen etwas zucken, „zu entjungfern.“ „Das das geht nicht, der ist viel zu groß für meinen Po..“ Na dann wirst Du die nächsten Tage viel üben müssen damit es gut funktioniert.“ Erwiderte ich und drückt meinen Daumen bis zum Anschlag in sie.
„Morgen gehst Du in einen Erotikmarkt und wirst einiges an Übungsmaterial holen, ich schriebe Dir gleich noch eine Liste zusammen.“ Meine Finger verließen ihren Körper. Mein Daumen war braun, ich hielt ihn vor ihr Gesicht. „Und das schriebe ich Dir nicht auf die Liste, aber wenn Du nochmal so ungepflegt dort bist, leckst Du es sauber.“ Ihre Augen sprangen förmlich vor Ekel aus den Höhlen. „Niemals“ „Dann besorgt dir morgen entsprechendes Utensil um dich da ausreichend sauber zu halten.“
Ihre Liste war lang, alles Mögliche an Plugs, Spreizern Tunnel etc. aber auch Krokodilklemmen und Dildos und Vibratoren und Vibroeier. Sie hatte noch keine Toys gehabt, vor allem nicht für Anal, aber nun musste Sie in den Erotikshop, es war ihr erst ein Graus dort allein hinzu gehen, doch als Sie Vormittags da war, war kaum Kundschaft und die junge Frau hinter dem Tresen war sehr hilfsbereit, sie hatte ihr einfach die Liste gegeben und sie waren zusammen durchgegangen und hatten die verschiedenen Dinge besorgt, keine dummen Bemerkungen oder andere Dinge, auch kam automatisch der Hinweis der Mitarbeiterin doch ein Spülset mit zu nehmen damit man sich sauber halten könnte, Gleitgel oben drauf und weil die Liste so lang war noch ein Goodie in Form von Nippel Tribals.
Kaum zu Hause bekam sie ein Whats App von Bernd, sie sollte alles schön waschen und dann den kleine Edelstahlplug tragen,bis er nach Hause kam. Gwen sah ihn sich an, trug etwas Gleitgel auf den Stahl und an ihren Po und setzte an. Sie war völlig verkrampft, es schmerzte, so ging es nicht, sie setzte sich auf das Bidet und tat so, als ob sie müsste, presste leicht und siehe da, langsam und sogar ohne Schmerzen bahnte er sich seinen Weg bis er drin steckte. Fasziniert davon das es doch so unerwartet gut ging zog sie ihn wieder raus und steckte ihn zurück, das wiederholte sie noch ein paar mal, war doch das Gefühl auf einmal überhaupt nicht schlimm, nein es was sogar anregend, erregend. Sie sah sich beim letzten Rausziehen den Plug an, ups, braun, sie hatte sich nicht gespült. Nun wurde sie geschäftig und bereitete die Spülung vor, die Dame im Shop hatte ihr verschiedene Dinge mitgegeben, eine Gummiball mit Kanüle den Sie befüllen konnte und den dann in ihrem After zu entleeren und auch einen Aufsatz für die Dusche, der auch wie ein kleiner Stahldildo aussah und Strahlöffnungen hatte. Aber das würde sie erstmal sein lassen, sie hatte ihr auch gesagt das das für Fortgeschrittene ist. Also reinigte sie sich zum Anfang mit dem Gummiball auf dem Bidet. Es wunderte Sie doch es brauchte einige Spülungen bis nur noch Wasser kam, sie hatte keine Erfahrung.
Dann wiederholte sie die Session mit dem kleine Plug, der ging mit dem Gleitgel nun noch einfacher rein. Wieder ein paar mal vor und zurück, nichts sauber. Sie schaute zu den anderen Größen, sollte sie, mutig nahm sie die nächste Größe, ja deutlich schwerer und sicher auch ein guter Zentimeter mehr im Umfang, sie zog den Kleinen halb raus, so dass die dickste Stelle genau im Muskel hing, schmierte nun den Größeren ein zog den kleinen raus, schmierte nochmal den Muskel ein und legte den anderen an, wieder tat Sie als ob sie musste. Sie spürte, wie sie sich weitete, nein, zurück, doch zu viel, nochmal leicht weiter, es zog etwas, kein Schmerz, immer wieder vor und zurück, wie weit was sie? Da glitt er plötzlich fast von selbst rein, sie hatte die dickste Stelle überwunden, ohne es zu wissen. Vorsichtig zog sie, uh, das war wirklich nicht so einfach wie die andere Größe, trotzdem spielte sie 5-mal das rein raus Spiel, bis sie ihn sitzen ließ. Bernd würde sich wundern das sie schon die andere Größe trug. Bei der Hausarbeit und beim Laufen war es kaum ein Problem für Sie, etwas komisch war es, wenn man sich hinsetzte, da konnte es schon mal drücken. Aber nicht so unangenehm wie sie erwartet hatte.
Sie setzte sich auf das Bett und schaute sich in Ruhe nun alles an was sie da eingekauft hatte. Diese Krokodilklemmen taten am Finger schon weh, sowas würde Sie nicht wo anders zulassen. Das Tribal war witzig und kurz die Brustwarzen langgezogen, aufgeschoben saß es bombenfest und drückte die Nippel schön hervor, das gefiel ihr. Bei dem einen oder anderen Dildo war sie sich sicher das sie den nie aufnehmen könnte, zu lang, zu Dick, Beides, gerade der von Mr Hankeytoys war ein Monster. Oder auch der von der Hausmarke der lang und weich, wie eine kleine Schlange war. Bernd hatte ihr viele auf die Liste geschrieben und sie war sich nicht mehr sicher, ob es klug gewesen ist auf alle seine Forderungen eingegangen zu sein. Aber hey, wie war ein freier Mensch und konnte jederzeit gehen.
Der Tag ging schneller rum, der Plug in ihrem Arsch machte sich gut, es war ein angenehmes ja erregendes Gefühl, das hatte sie nicht erwartet, kurz von 18 Uhr, sie wusste das Bernd bald kommen würde saß sie wieder auf dem Bidet. Nach der Tragezeit von mehreren Stunden ging das Ding nicht mehr so einfach raus, aber mit etwas Geduld und pressen kam er, wie erwartet nicht mehr ganz sauber, also wieder spülen. War das eigentlich Gesund, sie würde es mal nachlesen, aber erstmal wieder sauber machen.
Das Einführen des Plugs war dann doch wieder leichter als gedacht, jetzt noch schnell ein Minirock ohne Unterwäsche und Bernd erwarten. Er klingelte, wollte das Sie ihn an der Tür empfing, ihre Bluse nicht zugeknöpft, im Minirock war sie zu anbeißen. Er nahm sie in den Arm, küsste sie, schob sie an die Flurwand und strich mit seinen Fingern über ihre Muschi. „Du bist ja schon feucht, hast Du mich erwartet.“ Zwei Finger fanden den Weg in ihr Inneres. „Ja was spüre ich den hier,“ Die Finger drückten gegen den Plug, „Braves Mädchen, wie lange hast Du ihn drin.“ „Seit 11 Uhr heute, es ist angenehmer als ich dachte.“ Er drückte sie über die Schuhkommode, schob den Rock hoch und betrachtete den Plug, langsam zog er daran und sah wie er sich durch dir Rosette dehnte. „oh, Du hast gleich die nächste Größe genommen, sehr gut,“ er fing an zu spielen und fickte sie mit dem Plug. Die Dame im Erotikmarkt hatte ihr zusätzlich zum Gleitgel noch Zäpfchen mit Gleitgel mitgegeben, die Wirkung wäre langanhaltender, mehr innen und vor allem konnte man sie einfach reindrücken und war dann bereit was kommt. Gwen war begeistert, was war das sonst teilweise für eine „Matsche“ Immer heftiger fickte er Sie mit dem Plug, dann, etwas unerwartet stöhnte sie laut auf und kam. „Ein Analorgasmuß, Gwen, du überrascht mich.“ „Mich überrascht es auch, ich hätte nie gedacht das ich es gut finden würde, aber ich finde es ziemlich geil.“
„Wenn Du weiter so schnelle Fortschritte machst, können wir schon nächstes Wochenende auf die Suche nach Mr. Big gehen. „Nein, bitte, ein Plug ist was anderes, aber der Schwanz, die Länge nein, das geht doch da nicht rein.“ „Dann werden wir nachher etwas an der Länge üben.“ Grinste ich in mich rein. „Lass uns was Essen gehen, ich habe Hunger.“ „Gern, ich mache mich kurz fertig.“ „Du bist doch fertig.“ „Wie ich kann doch so nicht aus dem Haus gehen. Verschwitzt, meine Schenkel nass, Plug im Arsch und der Rock ist äh ein breiter Gürtel. Die bluse lässt meinen Bauch frei.“ Ich packte sie küsste sie, faste Ihr nochmal in den nassen Schritt. „Genau so gefällst Du mir, genau so machst Du mich und die anderen verrückt, wasch dein Gesicht, meinetwegen deine Schenkel, aber nicht Arsch und Muschi. Los, Du hast 5 Minuten, sonst denke ich mir noch was aus und nimm die roten High Heels, und färbe deine Lippen leuchtend rot.“
Curious how it goes on?
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