01 - Mein Weg zum Exhibitionismus,- wie alles begann

Aug 17, 2026 · 13 min read · Exhibitionism

Nun sitze ich hier, etwas rat- und planlos….. in einem ICE, der mich nach München zum Hauptbahnhof bringen soll und wo ich spät in der Nacht ankommen werde. Ich sitze in der 1. Klasse und gerade herrscht nicht so viel betrieb. Mit mir teilen sich noch etwa 15 weitere Reisegäste den Großraumwaggon. Die Atmosphäre ist wahnsinnig leise,- fast alle arbeiten oder lesen irgendwas.

Eigentlich will (und müsste) ich auch noch ein wenig arbeiten, um mich auf mein neues Projekt vorbereiten, welches morgen Nachmittag beginnen und geplant etwa zwei bis drei Tage andauern wird. Aber ich bin gedanklich gerade ein bisschen abgelenkt und lasse es auch zu.

Erst gestern habe ich noch mit meiner Tochter Anna telefoniert, die mir nochmals Mut zugesprochen und mich aufgefordert hat, endlich mal anzufangen und meine Geschichte hier in schambereich.org zu veröffentlichen. Das ist aber leichter gesagt als getan,- vor allem dann, wenn man ja selbst nicht betroffen ist. Einen schönen Anfang kann ich jedenfalls irgendwie nicht so richtig finden und meine Gedanke hierzu überschlagen sich geradezu. Ich bin zwar sehr gut in meinem Job, aber meine Geschichte, wie ich zu einer Exhibitionistin wurde, musste ich bisher noch nie aktiv in Worte fassen. Also seht es mir bitte nach, wenn es zu Anfang noch ein bisschen holperig ist. Ich versuche, mich etwas einzugrooven……..

Um mich selbst ein wenig in die richtige Stimmung zu bringen, habe ich vor ein paar Minuten den BH abgelegt und mein Höschen abgestreift. Zwei meiner Mitreisenden haben mich sogar aktiv dabei beobachtet. Mir schräg gegenüber sitzen eine jüngere Frau und eine Sitzreihe direkt dahinter ein schon etwas älterer Mann vor seinem Laptop. Beide haben fast gleichzeitig aufgesehen und mich beobachtet, als ich meinen Po etwas anhob und den Slip unter dem Rock abstreifte. Der ältere Mann hat sich dann aber wieder sofort seinem Laptop zugewandt, während mich die jüngere Frau immer noch sehr intensiv beobachtet. Hin und wieder lächelt sie mich an, nestelt nervös an ihren langen Haaren herum. Das sind genau die Situationen, wo ich mich für mein schamloses Tun und Handeln abgrundtief schäme,- sie mich aber unfassbar erregen und geil werden lassen.

Ich öffne noch drei Knöpfe an meiner Bluse und lege somit einen freien Blick auf die Ansätze meiner nackten Brüste frei. Meine Brustwarzen stehen steil auf und drücken sich unmissverständlich durch den dünnen Stoff meiner Bluse. Ich öffne noch etwas meine Schenkel und spüre sofort die feuchte Wärme. Wow…… was für ein wahnsinnig intensives und aufregendes Gefühl. Wieder lächelt mich die junge Frau mir schräg gegenüber an und schaut mir gebannt auf die Figur.

Ich atme noch einmal tief durch, schaue aus dem Fenster und denke angestrengt nach. Dann beginnen meine Finger die Erlebnisse aus meiner Erinnerung auf die Tastatur zu übertragen…………….. hier kommt also meine Geschichte, wie alles begann:

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Ich erinnere mich genau an diese eine Dienstreise gegen Ende Oktober des vergangenen Jahres. So, wie heute auch, war ich mal wieder auf dem Weg zu einem geschäftlichen Termin. 

Der Ablauf meiner Reisen ist eigentlich immer der gleiche. Ich steige an meinem Heimatbahnhof, meistens am frühen Abend, in einen ICE und reise grundsätzlich 1. Klasse. Den Luxus der 1. Klasse wähle ich deshalb gezielt aus, da es in der 1. Klasse nicht so belebt und viel ruhiger ist. Große Familien mit lauten Kindern sind da eher die Seltenheit. Zudem ist das Platzangebot deutlich komfortabler und man genießt einen gewissen Service. Und da ich all meine Reisekosten direkt mit der Firma abrechne, habe ich persönlich keine finanziellen Verluste.

Die lange Zugfahrt nutze ich zur Vorbereitung auf das jeweilige Projekt und zum Beantworten von Emails. Je nach dem, in welche Stadt ich reise, komme ich meist erst spät in der Nacht in dem gebuchten Hotel an und schlafe dann noch ein paar Stunden. Meine Projekte beginnen dann grundsätzlich erst am Nachmittag des Folgetages und dauern für gewöhnlich zwischen zwei und vier Tage. Die freie Zeit zwischen den Arbeitseinheiten verbringe ich gern mit ausgedehnten Spaziergängen, Restaurantbesuchen, Shoppen, gebuchten Massagen oder Saunabesuchen. Manchmal besuche ich aber auch gern mal das örtliche Schwimmbad, wenn ich mich mal wieder richtig auspowern möchte.

Zunächst war es eine ganz normale Zugfahrt, so wie ich sie schon viele Male zuvor durchlebt habe. Mit dem Thema „Exhibitionismus“ hatte ich bis dato noch gar keine Berührung. Ich selbst war in meiner Vergangenheit eigentlich nie besonders zeigefreudig, sonnte mich im Laufe meines Lebens aber dennoch auch mal „oben ohne“ am Strand oder im Schwimmbad. Und sicherlich wurde ich bei meinen zahlreichen Shopping-Touren auch schonmal von jemandem in meiner Unterwäsche gesehen, wenn ich in der Umkleidekabine stand. Aber meinen Körper oder bestimme Teile davon stellte ich bewusst nie öffentlich zur Schau. Ok, dass mal unter dem engen Top meine Brustwarzen zu erkennen waren, wenn ich keinen Polster-BH trug, dass zähle ich jetzt nicht unbedingt dazu. Insgesamt würde ich mich aber nicht unbedingt als prüde bezeichnen, aber auch nicht als besonders zeigefreudig.

Ich war schon eine ganze Weile im Zug unterwegs und hatte auch schon einiges weg gearbeitet. Nun wollte ich mir eine kleine Augenpausen gönnen und streckte mich ein wenig. Ich überlegte ob ich es mir ein bisschen bequemer machen und den kratzigen BH unter dem Top ausziehen sollte. Neugierig sah ich mich im Großraumwaggon um. An diesem Tag war ich, mit einem jungen Mann, die einzigen Fahrgäste in diesem Wagen. Den jungen Mann nahm ich soweit gar nicht wirklich war. Er saß am Ende des Wagens auf dem letzten Platz und schaute wohl einen Film auf seinem Tablett. 

Das war doch mal eine gute Gelegenheit. Also zog ich dem BH unter meinem engen Top hervor und freute mich über die gewonnene Freiheit. Kritisch sah ich an mir herunter. Da ich ja sehr füllige Brüste und recht große Brustwarzen habe, würden meine weiblichen Attribute doch deutlich hervorstechen und dem Betrachter einen netten Anblick bescheren. Ich beschloss, den Zustand so zu belassen, auch wenn es mir sicher sehr provokant erschien.

Nach einer kurzen Pause vertiefte ich mich wieder konzentriert in die Arbeit und bemerkte gar nicht, dass der Zug an einem Bahnhof hielt. Erst als ich eine Bewegung neben mir wahrnahm, schaute ich auf. Ein freundlich aussehender Herr in meinem Alter suchte sich einen reservierten Sitzplatz und fand ihn direkt schräg gegenüber von mir. Nachdem er seine Sachen verstaut und auf dem Sitz Platz genommen hatte, kehrte wieder etwas Ruhe ein. 

Während meiner Arbeit mit dem PC nahm ich im Augenwinkel wahr, dass er mich intensiv beobachtete. Ich war mir aber nicht sicher, ob er mich direkt ansah oder an mir vorbei schaute. Also sah ich zu ihm rüber und bemerkte, dass er mir direkt auf die Brüste schaute. Dann sah er mir in die Augen und lächelte mich an. Es war ein sehr warmes Lächeln, was eher angenehm und nicht aufdringlich war. 
Wie lange er mir schon auf die Brüste sah, wusste ich nicht. Aber ich spürte einen Schauer über meinen Rücken laufen und fühlte, wie sich meine Brustwarzen stark verhärteten und steil aufstellten. 

Verlegen lächelte ich zurück und war total verunsichert, ob ich nun meinen BH wieder anziehen sollte. Ich dachte kurz darüber nach und kam zu dem Entschluss, es nicht zu tun. Ich argumentierte mir selbst, dass ich mich ihm ja freiwillig so zeige und er nur das tut, was ein Mann eben tun muss,- nämlich hingucken. Dafür hatte ich sogar ziemlich großes Verständnis, denn wäre ich selbst ein Mann, dann wäre das jetzt mein Fixpunkt für den Rest meiner Reise.

Erneut trafen sich unsere Augen und lächelten sich an. Ich überlegte kurz, dann sprach ich mit betont leiser Stimme

„……..genießen Sie den Moment! Ich hoffe, Sie können gut damit umgehen und bleiben auch brav.“

Als ich mich wieder meinem Laptop widmete, hörte ich noch seine Antwort

„Danke, dass Sie mir so eine angenehme Zugfahrt schenken. Machen Sie sich keine Sorgen ich habe nicht vor, frech zu Ihnen zu werden. Allerdings freue ich mich sehr über das mir gebotene Bild!“

 

Während der Reise trafen sich unsere Blicke immer mal wieder. Es machte mir auch nichts aus, dass er mich intensiv beobachtete. Hin und wieder schenkte ich ihm noch einen Moment der Aufregung, als ich mich einmal durchstreckte oder in Gedanken versunken mit meiner Hand sanft über meine Brüste strich.

Irgendwann wurde der kommende Bahnhof durchgesagt und der Unbekannte machte sich für den Ausstieg fertig. Kurz bevor er ging, sprach er mich noch einmal an. 

„Ich danke Ihnen sehr für die angenehme Fahrt und bin fast ein bisschen traurig, dass es schon wieder vorbei ist. Ich hätte gern noch ein bisschen hingeschaut. Vielleicht sehen wir uns ja nochmal irgendwo wieder,- es würde mich sehr freuen…….! Darf ich noch schnell fragen, zu wem dieser atemberaubende Körper gehören? Ich bin Frank……“

….. lächelnd hielt er mir die Hand hin. Ich gab ihm seinerseits meine Hand und erwiderte

„Mirjan heiße ich…… Ich fand es auch sehr angenehm und war angenehm überrascht, dass Sie mich weder belästigt noch bedrängt haben. Jedenfalls habe ich mich unter Ihren Blicken nicht unwohl gefühlt. Ich hoffe, dass Ihnen der Moment ein bisschen Freude gemacht hat. Ich reise am Donnerstag wieder zurück, vielleicht sieht man sich ja nochmal“

Fast schon ein bisschen traurig nickte er und verließ daraufhin den Zug.

Weiter passierte an diesem Tag auch gar nichts mehr. Irgendwann endete auch meine Reise und ich kam mitten in der Nach in München an.

(Anmerkung Mirjan)
An dieser Stelle wage ich den direkten Sprung zu meiner Rückreise, da die Darstellung meiner Projektarbeit vermutlich niemanden interessieren wird und sich während meiner Freizeit noch keine interessanten Erlebnisse zum Thema Exhibitionismus ergaben.
(Anmerkung Mirjan - Ende)



Nach dem Abschluss meines Projektes fuhr ich noch kurz ins Hotel. Hier machte ich mich noch einmal kurz hübsch, schlüpfte aus der steifen und ungemütlichen Business-Klamotte in eine weite, bequeme Bluse und einen kurzen Rock. Schon vor meiner Abreise prüfte ich anhand des Wetterberichtes, ob ich Ende Oktober noch kurz tragen könne. Da es am Tag jedoch noch sehr warm war, fiel meine Wahl entsprechend schnell auf das gewählte Outfit.

Gegen 17.15 Uhr stieg ich in München am Hauptbahnhof in den ICE, der mich nach Hause bringen sollte. Das gleiche Spiel wie immer,- 1. Klasse, wenig Mitreisende und die Freude, endlich wieder nach Hause zu können. Solche Projekte über mehrere Tage sind immer sehr anstrengend. Du stehst den ganzen Tag voll unter Strom, musst immer 110% aufmerksam sein und darfst Dir Deine persönliche Befindlichkeiten nicht anmerken lassen.

Ich war schon eine Weile unterwegs, als ich vor Müdigkeit wohl ein wenig eingeschlafen sein musste. Irgendwann wachte ich erschrocken auf und musste erst mal wieder zu mir kommen. Der Blick auf die Uhr verriet mir, dass es bereits 19 Uhr dreißig durch und es bereits dunkel war. 

Ich streckte mich noch einmal genüsslich, denn der kurze Schlaf hat mir sichtlich gut getan. Noch etwas verträumt schaue ich durch das Großraumabteil und stutze ein wenig. Sah ich dort am Ende des Wagens auf dem vorletzten Sitzplatz etwa Frank von der Hinreise sitzen? In diesem Moment erkannte die Person mich ebenfalls und winkte freundlich zu mir rüber. Ich lächelte ebenfalls und winkte zurück, freute mich über diesen wirklichen Zufall. 

Immer wieder trafen sich unsere Blicke. Irgendwann fing Frank dann an, mit pantomimischen Bewegung zu gestikulieren. Er zeigt mit seinen Händen auf seine Brust und imitierte mit seinen Fingern abstehende Brustwarten. Dann zeigte er in meine Richtung und zuckte mit den Schultern. Dabei erkannte ich einen künstlich aufgesetzten Schmollmund.

Ich verstand sofort, was er damit meinte, und musste kräftig lachen. Scheinbar war ihm mein Outfit aus der Hinfahrt noch in bleibender Erinnerung geblieben. Wieder zeigte er mit pantomimischen Bewegung auf sein Hemd und öffnete dabei zwei seiner Hemdknöpfe. Dabei zeigte er in meine Richtung und zuckte erneut mit den Schultern, begleitet von seinem warmen und freundlichen Lächeln.

Fragend zeigte ich auf mich und deutete das Öffnen meiner Knöpfe an,- dabei musste ich amüsiert feststellen, dass dieses eine sehr witzige Situation war. Frank nickte eifrig und ich verstand, was er gern auf dieser Reise noch sehen wollte. Ich lächelte in seine Richtung und schüttelte fassungslos den Kopf. Sein Schmollmund beendete zunächst die bizarre Szene.

Irgendwann kam mir eine ziemlich frivole Idee. Vorhin im Hotel hatte ich mich für die Reise umgezogen und dabei auch meinen unbequemen Polster-BH gegen einen deutlich bequemeren, trägerlosen BH getauscht. Diesen würde ich jetzt unauffällig öffnen und dann, wenn Frank nochmals in meine Richtung schauen würde, unter meiner Bluse wegziehen und ihm damit eine kleine Freude machen. Unauffällig drehte ich mich einmal um und vergewisserte mich, dass keine weiteren Mitreisenden diese Aktion mitbekommen würden. Und so öffnete ich in einem günstigen Moment meinen BH, ließ ihn aber zunächst auf den Brüsten liegen.
Jetzt überkam mich allerdings doch ein gewissen Schamgefühl. Sollte ich wirklich einem wildfremden Menschen meine intime Wäsche zeigen. Schließlich kommt das ja einem „Striptease light“ gleich. Ich schämte mich ein wenig dafür und überlegte, das ganze hier sofort abzubrechen und zu beenden. Aber mit diesem Schamgefühl hielt auch eine gewisse Erregung Einzug in meinen Körper. Ein wohliger Schauer lief mir bei dem Gedanken über den Rücken, dass er mir dabei zusah, wie ich mich für ihn „entblättern“ würde. Eine angenehme Wärme strömte in meinen Körper und plötzlich bekam ich das Bedürfnis, vielleicht doch ein wenig mehr von mir zu zeigen.

Nach ein paar Momenten schaute Frank dann wieder zu mir rüber. Seine pantomimischen Einlagen waren nun verstummt, so dass ich jetzt wohl am Zug war. Ich sah im tief in die Augen und zog langsam den bereits geöffneten BH unter meiner Bluse hervor und hielt ihn unauffällig zu seiner Ansicht hin. Dann lächelte ich ihn an und verstauten ihn, ohne meine Blick zu ihm zu verlieren, langsam in meiner Handtasche, welche neben mir auf dem Sitz stand. Deutlich spürbar war jetzt der Kontrast aus Scham und Erregung in mir. Mein Puls hatte sich ordentlich beschleunigt und mein Gesicht glühte. 

Franks inspirierendes Lächeln und seine begeisterter Gesichtsausdruck ließen meine negativen Gedanken zu dieser peinliche Aktion, wie sie eigentlich nur eine pubertierende Jugendliche praktizieren würde, schnell in den Hintergrund treten. Nun bekam ich wieder eine pantomimischen Darbietung geboten, wo er gespielt die gesamte Knopfleiste an seinem Hemd öffnete und wieder auf mich zeigte. Erneut musste ich laut lachen und war sehr amüsiert. Das würde ihm sicher so gefallen, wenn ich jetzt die gesamte Knopfreihe öffnen würde.

Diesen Gedanken hatte ich noch gar nicht richtig zu Ende gedacht, da spürte ich ein wahnsinniges Kribbeln auf meiner Haut. Ein warmes Gefühl durchflutete meinen Körper und ich fühlte die einsetzende Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Meine Brustwarzen stellten sich maximal hart auf und meine Gedanken spielten komplett verrückt. Machte mich etwa der Gedanke, hier im Zug meine Bluse aufzuknöpfen tatsächlich so geil, dass ich meine guten Manieren und meine Erziehung darüber Vergessen würde.
Die eindeutige Antwort hierauf hieß JA, denn plötzlich verließ mein Verstand den „Vernunft-Modus“ war im Begriff, sich meiner immer stärker zunehmenden Erregung und meiner Geilheit hinzugeben.

Das heftige Kribbeln in meiner Vagina gab dann meinen Händen den letztendlich den Befehl, die Vernunft für einen Moment beiseite zu legen und einfach mal etwas verrücktes zu tun. Als Frank wieder in meine Richtung blickte, knöpfte mir vor seinen Augen betont langsam und vollständig meine Bluse auf und öffnete diese so, dass sie zwar die Ansätze meiner nackten Brust freigab, die Brustwarzen aber bedeckt blieben.

Franks Gesicht sprühte vor Begeisterung. Er starrte mich nicht an, er genoss mich…….. selten habe ich einen so angenehmen Menschen erlebt, der mit der ihm gebotenen Situation behutsam und verantwortungsvoll umgeht. Ich sah die Erregung in seinen Augen, aber auch die gleichzeitige Beherrschung, diesen einmaligen Moment nicht zu zerstören. Auch ich war nun maximal erregt. Mein Slip glich einem Stausee und ich spürte, dass der Stoff die Menge an Erregung gar nicht mehr aufnehmen kann.

Dann kam der Moment, wo unser bizarres Spiel jäh beendet wurde, denn über den Lautsprecher im Zug wurde der nächste Bahnhof angekündigt. Frank erhob sich von seinem Platz, nahm sein Reisegepäck und schaute mir nochmals lange in die Augen. Dann winkte er mir zu und verließ das Großraumabteil in Richtung Ausgang. Ich selbst sah ihm nach und blieb mit meiner geöffneten Bluse so sitzen. Als der Zug an dem Bahnhof hielt, schaute ich suchend auf den Bahnsteig. Dann sah ich ihn noch einmal, den Frank tauchte plötzlich nochmal vor meinem Fenster auf und lächelte mich an. 
Um ihm einen angemessenen Abschied zu geben, erhob ich mich von meinem Platz und wandte mich ihm zu. Dann öffnete ich vollständig meine Bluse und schenkte ihm, sowie auch allen anderen Reisenden auf dem Bahnsteig, einen unverhüllten Ausblick auf meine nackten Brüste, begleitet von einem heftigen Kribbeln in meiner Vagina.

Hiermit endet meine Geschichte „Mein Weg zum Exhibitionismus,- wie alles begann“. Sie hat sich tatsächlich so zugetragen und war für mich der Startschuss in die aufregende Welt des Exhibitionismus. Übrigens habe ich meine nette Zug-Bekanntschaft Frank bis heute nicht mehr wiedergesehen. 

Wenn ihr mehr von mir lesen wollt, dann lasst es mich in den Kommentaren wissen.

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Ohne Angabe 4,3 (4)

Comments

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FotografBerlin schrieb am Aug 17, 2026 um 16:02 Uhr

Na sehr schön. Geht doch !!  Jetzt warte ich auf den nächsten Teil. Grüße auch an deine Tochter. Ich hoffe sie liest hier mit.

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