Melanie (Meli 12) Der Schönheitssalon Teil 1

Aug 17, 2026 · 9 min read · Exhibitionism

Ich habe lange überlegt ob ich die Geschichte fortsetzen soll, auch aus dem Grund weil mir diese Seite zeitweise ziemlich eigenartig erschien und die Kommentare sehr gehäsig waren. Es hat mich aber nun doch gereizt sie wieder aufleben zu lassen. Viel Spaß beim Lesen über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

Melanie (Meli 12) Der Schönheitssalon Teil1

Ich war immer noch ganz aufgewühlt, das war das Verrückteste, was ich bis jetzt gemacht hatte: Vor meinem Chef und meiner Arbeitskollegin bin ich in einem öffentlichen Lokal splitternackt mit ihnen am Tisch gesessen und bin bei dem abschließenden Weg zur Toilette noch an fremden Personen vorbeigegangen.

Noch vor Kurzem hätte ich das für unmöglich gehalten, aber mittlerweile liebte ich es, mich nackt zu präsentieren und die erstaunten Blicke der Leute, die mich dabei beobachten, wenn ich mich schamlos vor ihnen ausziehe, in mich aufzusaugen.

Da mein Chef nun von meiner Leidenschaft wusste und uns (Birgit und mir) auch die Erlaubnis gegeben hat, es im Büro auszuleben, wird sich für mich in Zukunft einiges ändern.
Ich werde ab jetzt, sofern keine Kundentermine anstehen, im Büro keine Kleidung mehr tragen, und nachdem sich Christian auch noch indirekt als Fußfetischist geoutet hat, werden auch meine schmutzigen Sohlen kein Thema mehr sein.

Ob sich Birgit mir anschließen wird oder ob ich weiterhin die Einzige sein werde, die im Büro alle Hüllen fallen lässt, wird sich zeigen, aber es wird an meinem Entschluss, von nun an splitternackt zu arbeiten, nichts ändern.

Aber der Tag war ja noch nicht zu Ende, ich hatte ja noch den Termin in Michaelas Schönheitssalon. 

Also schlenderte ich barfuß, nur mit dem Kleid am Körper, in Richtung U-Bahn.
Mittlerweile hatte sich der Himmel verdunkelt und ein Sommergewitter bahnte sich an. 

Ich erreichte gerade noch die U-Bahn-Station, als es richtig zu schütten begann.
Ich hatte nur wenige Stationen zu fahren und stieg bei der Station Mariahilferstraße aus.

Ich fuhr mit der Rolltreppe nach oben, ich liebte dieses Gefühl der Rillen der Treppe unter meinen nackten Füßen immer mehr.
Oben angekommen stand ich noch geschützt unter dem Dach der Station, während es wie aus Kübeln schüttete.
Ich überlegte, ob ich den Regen abwarten sollte oder einfach die etwa fünfhundert Meter zum Schönheitssalon weitergehen sollte und dabei nass bis auf die Haut werden würde.

Neben mir stand eine junge Frau, etwa in meinem Alter, und schien auch zu überlegen, was sie tun sollte.
Sie sah mich kurz unschlüssig an, bemerkte dann meine nackten Füße und meinte: „Gute Idee.“ Dann zog sie kurzentschlossen ihre Nylon-Sneakers aus, steckte sie in ihre Tasche und ging in den Regen hinaus.
Vermutlich dachte sie, ich hätte meine Schuhe auch nur wegen des Regens ausgezogen.

Aber auch ich machte mich jetzt trotz des Gewitters auf den Weg.
Ich lief jedoch nicht etwa, sondern ging ganz gemütlich im strömenden Regen die Straße entlang. Dabei liebte ich es, mit meinen Füßen in den Lacken zu planschen.

Schon nach kurzer Zeit klebte das Kleid durch die Nässe förmlich an meinem Körper, und am liebsten hätte ich es einfach ausgezogen. Das traute ich mich dann doch nicht, obwohl es bei dem Wetter vermutlich gar kein großes Aufsehen erregt hätte, da nicht viele Leute unterwegs waren.
Als ich schließlich bei Michaelas Schönheitssalon ankam, war ich völlig durchnässt. Ein leises Klingeln beim Öffnen der Türe kündigte mein Eintreten an.

Michaela sah mich an und musste sofort lächeln. „Was ist dir denn passiert? Du siehst ja aus, als wärst du in die Donau gefallen.“

„Ist dir entgangen, dass da draußen gerade die Welt untergeht?“, rechtfertigte ich mein Aussehen.
„Na dann komm erst mal rein und zieh das nasse Kleid aus, bevor du dich verkühlst“, stellte sie fest.

Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Etwas verlegen stand ich da.
„Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist“, stotterte ich.

„Stell dich nicht so an, wir haben uns schon gegenseitig nackt gesehen. Außerdem willst du ja schließlich von mir auch enthaart werden“, kam es prompt von ihr.

Etwas zögernd begann ich also, mein nasses Kleid aufzuknöpfen.
Als ich es schließlich ausgezogen hatte und nackt vor ihr stand, lächelte sie mich an und meinte: „Mit der Unterwäsche hältst du es scheinbar wie ich.“
Jetzt musste auch ich herzhaft lachen, und mein kurz aufflackerndes Schamgefühl war sofort wieder verflogen.

„Und was machen wir heute alles?“, wollte Michaela von mir wissen.
„Ich würde gerne meine Füße von dir pflegen lassen mit Pediküre. Durch das ständige Barfußlaufen sind sie sehr beansprucht worden“, meinte ich, streckte ihr meinen Fuß entgegen und wackelte mit meinen Zehen. „Außerdem möchte ich lästige Körperhaare loswerden“, ergänzte ich und zupfte an meinen Schamhaaren herum.

„Willst du sie lasern? Das wäre dann allerdings eine dauerhafte Entfernung, sie würden erst nach langer Zeit wieder langsam nachwachsen“, erklärte sie mir.
„An den Beinen und in den Achselhöhlen darf es ruhig dauerhaft sein, im Intimbereich bin ich mir da noch nicht ganz sicher“, sagte ich ihr.

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„Wie wäre es dann, wenn wir im Schambereich ein Brazilian Waxing machen und den restlichen Bereich lasern?“, war ihre fachliche Beratung. „Allerdings müsstest du die Laserbehandlung einige Male wiederholen, bis der Haarwuchs endgültig gestoppt wird.“

„Na dann lass uns beginnen. Soll ich dabei wirklich die ganze Zeit nackt bleiben?“, fragte ich sie etwas unsicher.

„Warum nicht? Dein Kleid schmeiße ich inzwischen in den Wäschetrockner, und wenn du dich unwohl fühlst, sperre ich die Eingangstüre ab“, versuchte sie, meine Unsicherheit zu beschwichtigen.

„Nein, das ist nicht unbedingt notwendig. Mittlerweile haben mich schon so viele Leute nackt gesehen, da würde es auf den einen oder anderen zusätzlich auch nicht mehr ankommen. Aber du könntest dich solidarisch anpassen“, verkündete ich schmunzelnd.

Michaela wollte mit der Fußpflege beginnen. Ich musste mich auf einen bequemen Stuhl setzen und die Füße in ein Fußbad stellen. Zwischendurch nahm sie mein Kleid und verschwand damit in einem Nebenraum. 

Kurz darauf hörte ich das Geräusch eines Wäschetrockners.
Dann vergingen einige Minuten, und als sie wieder zu mir in den Raum kam, war sie auch nackt. 

„Bitte, wenn du es so willst, dann passe ich mich halt an dich an“, meinte sie und drehte sich vor mir provokant um die eigene Achse.
Dann setzte sie sich auf einen Hocker zu meinen Füßen und begann mit der Fußpflege. 

Sanft wusch sie zuerst meine Füße, dann begann sie, die Nägel zu feilen und die Nagelbetten zu bearbeiten. 

Zeitweise musste ich mir ein Lachen verkneifen, da ich ein wenig kitzelig an den Füßen bin. Danach polierte sie meine Nägel.

„Jetzt erzähl mal, was ist aus der schüchternen Meli geworden, die sich noch vor Kurzem geschämt hat und sogar im FKK-Bereich anfangs ihren Slip anbehalten hat und jetzt, nur kurze Zeit später, ohne Unterwäsche und barfuß durch die Gegend läuft?“, fragte Michaela.

Also erzählte ich ihr, wie es sich seit unserer letzten Begegnung entwickelt hatte, von der Shoppingtour mit Veronika bis hin zu meinem heutigen Erlebnis im Büro und im Pizzarestaurant.
Michaela hörte mir aufmerksam zu, während sie nackt an meinen Füßen arbeitete.

Wenn ich zu ihr hinuntersah, konnte ich zwischen ihre Beine, die sie links und rechts neben mich gestellt hatte, ihren schönen, glatten Venushügel betrachten und freute mich schon darauf, dass es bei mir auch bald so aussehen würde.

„Du willst ab jetzt wirklich immer nackt arbeiten?“, fragte sie mich erstaunt.

„Ja“, nickte ich stolz, „das habe ich heute beschlossen.“

Michaela trocknete jetzt meine Füße mit einem Handtuch ab und begann, sie mit Creme einzumassieren. Dann reichte sie mir eine Farbpalette und ich durfte mir eine Farbe aussuchen. Ich entschied mich für eine French-Lackierung mit zartem Rosa.
Als sie mit meinen Füßen schließlich fertig war, wechselten wir in einen anderen Raum, in dem der IPL-Laser stand. Wir setzten beide eine Schutzbrille auf, und schon ging es los: Mit kurzen, schnellen Blitzen bearbeitete sie meine Beine und meine Achseln.

Während der Behandlung strich sie immer wieder mit ihren Fingern über die Stellen, um das Ergebnis zu überprüfen. Dass wir dabei beide nackt waren, wurde immer mehr zur Normalität.
„Du hast wunderschöne Brüste“, schmeichelte sie plötzlich.

„Ich finde sie etwas zu klein“, stellte ich fest, während ich mit der Hand über sie strich.
„Sie sind genau richtig und passen perfekt zu deinem zierlichen Körper“, stellte sie fest.

„Dreh dich mal auf den Bauch“, verlangte sie von mir, und ich folgte prompt ihrer Anweisung.

Dann zog sie meine Pobacken auseinander. Was musste sie jetzt für einen Anblick haben, dachte ich mir.
„Da willst du doch sicher auch keine Haare mehr haben“, bemerkte sie und fuhr mit dem Laser in meine Pofalte.
Nach circa einer Dreiviertelstunde war die Prozedur beendet, und es fehlte nur noch der Intimbereich.

„Wollen wir kurz eine Pause machen und einen Kaffee trinken?“, fragte Michaela.
Ich fand, das sei eine gute Idee, und so gingen wir wieder in den vorderen Bereich, wo eine gemütliche Lounge stand. 

Michaela ging in die Küche und kam mit zwei Tassen Kaffee zurück. 

Sie bewegte sich, obwohl sie splitternackt war, völlig normal und unbeschwert.

Als wir so saßen, erzählte sie mir, dass sie den Salon vor Kurzem komplett von ihrer Mutter übernommen hatte und ihn etwas modernisieren wollte.

„Ich möchte auch eine Homepage anlegen, aber mir fehlt noch die Idee, wie ich sie gestalten soll.“

„Wie wäre es mit einer Bildergalerie von allen Bereichen, die du anbietest?“, schlug ich vor.

„Das habe ich mir auch schon gedacht. Dazu bräuchte ich allerdings ein mutiges Modell, das bereit ist, sehr freizügige Fotos von sich ins Netz zu stellen.

“ Dabei blickte sie mich an, und ich wusste sofort, welche Gedanken sie gerade hatte.

Ich überlegte, ob ich wirklich dazu bereit wäre, diesen Schritt zu gehen. Meine Gedanken überschlugen sich. Wenn ich dazu bereit wäre, wäre es nicht mehr rückgängig zu machen. 

Bilder im Netz sind für jeden sichtbar und können natürlich auch heruntergeladen werden. Schließlich fragte ich: „Was soll denn auf den Bildern zu sehen sein?“

„Natürlich meistens Großaufnahmen der Körperteile, also Füße, Hände und Beine. Aber ich will auch für die Intimenthaarung Werbung machen und eventuell auch Ganzkörperaufnahmen präsentieren.“ Nun sah sie mich direkt an. „Könntest du dir vorstellen, das Werbegesicht meiner Homepage zu werden?

Ich überlegte kurz, welche Folgen das haben könnte. Schließlich würde es keine Pornoseite sein, sondern ästhetische, stilvolle Bilder von mir.

Außerdem bot sich mir so die Möglichkeit, meinen Exhibitionismus weiter auszuleben.

Was sollte schon passieren? Meine Freunde und Bekannten würden mich früher oder später ohnehin so zu Gesicht bekommen. Ich hatte nicht vor, meine Neigung zu verheimlichen, und selbst mein Chef kannte mich mittlerweile als die nackte Meli.

Also überwand ich meine letzten Zweifel und sagte einfach zu.
Michaela freute sich sichtlich über meinen Entschluss. 

Sie sprang auf und holte eine Spiegelreflexkamera aus einem Schrank.

„Dann lass uns mit deinen Füßen beginnen“, sagte sie begeistert. „Die sind gerade so hübsch gestylt.“

Schon begann sie, meine Füße zu fotografieren. Ich präsentierte sie ihr in verschiedenen Posen, streckte sie aus, drehte sie leicht zur Seite.

„Spreiz die Zehen ein wenig“, forderte sie mich auf.

„Jetzt zieh die Beine an und umklammere sie mit den Armen.“

Dann folgte das erste Ganzkörperfoto. Ich saß mit angewinkelten Beinen auf der Lounge, meine Knie verdeckten meine Brüste, meine Füße den Intimbereich. Dennoch bestand kein Zweifel daran, dass ich vollkommen nackt war.

„Sehr schön“, sagte Michaela euphorisch. „Versuch dabei ganz natürlich zu lächeln.“

Anschließend wollte sie, dass ich mich bäuchlings auf die Lounge legte und die Beine anwinkelte, sodass meine Fußsohlen gut zu sehen waren – ganz nah an meinem nackten Hintern.
„Du hast einen wirklich hübschen Po“, meinte sie und senkte kurz die Kamera.
„Stört es dich, wenn der auf den Bildern zu sehen ist? 

Unsicher blickte ich sie an, antwortete dann aber "Nein stört mich nicht, mach ruhig." 

Von mehreren Seiten machte sie jetzt Fotos von mir nackt auf den Bauch liegend, sogar einige Großaufnahmen von meinem Hintern waren dabei, ich fragte mich ob das für eine Homepage eines Schönheitssalons wirklich von Bedeutung sei, ließ sie aber gewähren. 

Als sie aufhörte zu fotografieren, sagte sie prompt, jetzt würden nur noch die Fotos von der Intimbehaarung und deren Entfernung fehlen. Ich kann aber verstehen wenn du dazu nicht bereit bist.

 

So das ist das Ende von Teil eins im Schönheitssalon wenn ihr wollt und euch die Fortsetzung gefällt, würde ich sie fortsetzen. 

 

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Comments

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Dach schrieb am Aug 17, 2026 um 11:38 Uhr

Eine schöne Geschichte, würde mich über eine Fortsetzung freuen

yan1 schrieb am Aug 17, 2026 um 11:40 Uhr

Schreib ruhig weiter. Ist doch ganz ordentlich geworden. Vielleicht kannst du bei den Gefühlen der Mädels noch etwas ausführlicher werden. Also nackt fotografiert zu werden um auf eine HP gestellt zu werden, sollte doch etwas aufregender, vlt zu Beginn auch etwas schamhafter für Meli sein. Das läuft momentan alles sehr glatt durch.

Holyghost schrieb am Aug 17, 2026 um 14:45 Uhr

Sehr gut. Bitte weiterschreiben. 

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