Eine wahre Geschichte. Zumindest wirklich komplett wahr, bis zu der Linie mit den Sternchen *** ๐.
Danach sind viele wahre Dinge mit Fiktion vermischt. Was davon was ist, รผberlasse ich der Phantasie des Lesers ๐ Was in dem zweiten Teil wirklich passierte kann ich hier leider nicht und will ich auch nicht schreiben โ erlebt war alles ein noch viel tolleres Erlebnis, als das man es hier schreiben kรถnnte.
(ein paar Geheimnisse darf ja jeder haben โ wobei sich die real Beteiligten alle wiederfinden wรผrden)
Um mich und diese Personen zu schรผtzen, da das sonst Konsequenzen haben kรถnnte, habe ich Namen oder mรถgliche Hinweise geรคndert, bzw. entfernt und den Teil nach den Sternchen etwas anders dargestellt. Tatsรคchlich ist da auch was passiert, sogar sehr heftiges, aber eben anders.
Alle Beteiligten sind heute gesund und glรผcklich. Zu allen habe ich noch mehr oder weniger intensiven Kontakt, wir sehen uns alle regelmรครig. Das hรคtte ich mir damals, als alles vor fรผnf Jahren passierte nicht trรคumen lassen.
Um mich und diese Personen zu schรผtzen, da das sonst Konsequenzen haben kรถnnte, habe ich Namen oder mรถgliche Hinweise geรคndert, bzw. entfernt und den Teil nach den Sternchen etwas anders dargestellt. Tatsรคchlich ist da auch was passiert, sogar sehr heftiges, aber eben anders.
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Es war Mai und mal wieder hochsommerlich warm. Ich saร an meinem Schreibtisch, die Unterarme klebten auf der Schreibtischplatte. Wie ich solche Tage hasse.
Meine Krawatte hatte ich bereits in der Schreibtischschublade untergebracht. Leider gehรถrte es immer noch dazu im Topmanagement eines groรen Energieversorgers im dunklen Anzug rumzulaufen. Ich sah auf die Uhr. Noch eine halbe Stunde, dann wollte ich mich aufmachen. Heute war wieder so ein schรถner Tag fรผr mich, wie ich die Tage nannte, an denen ich an einer Uni als Lehrbeauftragter Vorlesungen hielt. Die Arbeit mit den jungen Menschen machte mir immer wieder aufs Neue Spaร und die Fragen der Studenten waren oft eine Herausforderung. Auf alle Fรคlle war es einfach was anderes, als am Schreibtisch zu sitzen. Den Weg zum besten Parkplatz kannte ich mittlerweile ganz gut und war so auch bereits eine halbe Stunde, nachdem ich meinen Schreibtisch verlassen hatte, auf dem Weg in den dritten Stock des Vorlesungsgebรคudes. Ich sah auf die Uhr und musste feststellen, dass ich trotz meines kurzen Weges mal wieder sehr knapp in der Zeit war.
Die meisten meiner Studenten saรen bereits im Hรถrsaal. Wie so oft war die erste Reihe voll besetzt, ebenso die letzte. Dazwischen saร kaum jemand. Die einen wollten was lernen, die anderen mussten kommen. Denn es kรถnnte ja sein, dass ich heute etwas zum Klausurstoff sage. Das hatte ich auch vor. Schnell hatte ich mein Notebook angeschaltet und mit dem Beamer verbunden. Nach einem kurzen Hallo kam wie immer als erstes die Nachfrage wie das Nacharbeiten der letzten Vorlesungen verlief. Gab es Probleme, wenn ja wo? Und sollen wir noch einmal etwas wiederholen? Fรผr heute hatte ich mir รผberlegt, nach dem ersten Vorlesungsblock eine รbungsaufgabe einzufรผgen, um so direkt den neuen Stoff mal verwenden zu kรถnnen.
Kurz nachdem ich meine durchaus realistische Fragestellung an die Leinwand geworfen hatte, ging bei der ersten Studentin der Arme hoch. โIch habe da eine Frage.โ Ich ging zu ihr und stellte fest, dass mir das groรe Tattoo auf ihren Schultern und auf ihrem Rรผcken noch nie aufgefallen war. Die Wรคrme des heiรen Frรผhlingstages fรถrderte es quasi an die Luft. Als sie sich vorbeugte, um mir ihre ersten Notizen zu zeigen lieร sie mich direkt in ihren Ausschnitt schauen. Ich konnte einfach nicht wegsehen und betrachte ihre beiden dunkelroten Nippel mit jeweils einem kleinen silbernen Stab drin. War das Absicht oder ein Versehen? Schoร es mir als erstes durch den Kopf. Ich versuchte mich auf ihre Frage zu konzentrieren, was mir sichtlich schwerfiel. Auch ihr Minirock war sehr hochgeschoben und prรคsentierte mir ihre glatten zarten Oberschenkel. Fast erleichtert stellte ich fest, dass der enge Klappstuhl des Hรถrsaals ein weiteres Hochschieben und so einen Blick auf ihren Intimbereich verhinderte. Sie schien es echt drauf anzulegen. Als ob ich mich dadurch bei der Bewertung der Klausur beeinflussen lassen wรผrde.
Anschlieรend wollte noch ein Student in der zweiten Reihe etwas wissen. Auf meinem Weg zu ihm durch die Stuhlreihe, sah ich eine Reihe von Arschgeweihen, die meisten wurden durch irgendwelche Strings geteilt. Die รrmsten, ging es mir nur durch den Kopf, wenn die wรผssten, was sie sich da angetan haben. Das war zu meinen Studentenzeiten alles noch etwas anders. Auf meinem Weg zurรผck nach vorne, sah ich zufรคllig auf die beiden Displays von zwei Notebooks. Das Pรคrchen, das einzige Pรคrchen in meinem Kurs, schien gerade sowas wie einen Porno zu sehen. Auf dem Weg nach vorne รผberlegte ich, was ich wohl falsch mache und warum meine Vorlesung vielleicht nicht interessant genug ist.
So verging die Vorlesung. Als ich dann mit den Worten endete, dann bis in 2 Wochen, erwartete ich eigentlich, dass alle aufstehen und raus rennen. Aber die meisten blieben einfach sitzen. Ich sah sie groร und fragend an โkann ich noch was fรผr sie tun?โ โJa, Herr Blume, wir wollten noch einmal kurz wegen der Klausurthemen mit ihnen sprechen. Sie wissen ja, dass einige von uns im nรคchsten Semester ein Auslandssemester machen wollen. Deshalb brauch wir unbedingt eine bestandene Klausur. Wir wollen ja auch dafรผr lernen, aber hรคtten gerne ein paar Tipps, um uns optimal vorbereiten zu kรถnnen. Das eine Buch, das sie uns empfohlen haben, ist in der Bibliothek vollstรคndig ausgeliehen. Das bekommen wir jetzt nicht mehr.โ Ich sah in die Runde und fragte โwer braucht das Buch denn alles noch?โย ich zรคhlte โnur sie vier?โ Die vier nickten. โich denke, ich habe zwei Exemplare bei mir im Bรผro, eins habe ich zuhause und eins werde ich bestimmt bei einem Kollegen leihen kรถnnen. Kommen sie doch in einer Stunde zu mir, dann habe ich eh Sprechstunde.โ Eigentlich wollte ich sofort nach der Vorlesung zurรผck in die Firma, dort wartete noch so viel Arbeit auf mich. Auf dem Weg in mein Uni-Bรผro holte ich mir am Automaten eine kalte Flasche Wasser und ein Schoko-Croissant, ich hatte ja noch nichts gegessen. Im Bรผro รถffnete ich erstmal das Fenster um die stickige Luft herauszulassen, auch wenn es dadurch jetzt richtig heiร wurde. Ich hatte gerade das Fenster geschlossen, als die vier Studenten anklopften und ohne zu warten einfach reinkamen. โWarten sie bitte einen Augenblick, ich frage gerade mal nebenan wegen des Buches. Prof. Ziermann ist eben von der Vorlesung zurรผckgekommen.โ Ich lieร die vier stehen und ging nach nebenan. Es dauerte keine 3 Minuten, als ich wieder in meinem Bรผro stand und ein Exemplar in der Hand hielt. โDarf ich?โ fragte mich unser Muskelmann Steffen im Kurs und nahm mir das Buch aus der Hand. โich muss zum Bahnhof, mein Zug fรคhrt in einer halben Stunde. Ganz herzlichen Dank. Ich werde es am Tag der Klausur wieder mitbringen, es wird auch nichts drankommen. Vielen Dank.โ Da hatte er das Buch auch bereits in seine weiรe Freitagtasche gesteckt und war auf dem Flur verschwunden. Ich sah mich suchend in meinem groรen Bรผcherregal um. Die kleine zierliche Blonde erkannte den blau gelben Buchrรผcken als erstes. โda oben, oder?โ Antonia, die Studentin mit dem groรen Schulter-Rรผckentattoo und den gepiercten Nippeln, schob die Leiter zurecht und kletterte hinauf. Wir anderen drei sahen von unten hoch und sahen alle das gleiche Bild. Unter dem kurzen Rock trug sie keinen Slip, auch keinerlei Hรคrchen, dafรผr aber eine Reihe von silbernen Ringen. Mir stockte der Atem. Selbst Tina, die kleine Blonde machte riesengroรe Augen, รถffnete leicht den Mund. Ihr schien die Situation sehr peinlich. Sie drรผckte meinen Arm etwas zur Seite, um meinen Blick zur Wand zu drehen โist das da an der Wand ein Plakat von der Universitรคt in Sucre, wo sie auch studiert haben?โ Etwas entspannt konnte ich ihr zustimmen. Sie lรคchelte mich an. Mittlerweile war die Studentin wieder unten und reichte mir mein Buch. โwo ist denn das andere?โ Die groรe schlanke, die von allen immer nur Miss Elly genannt wird, fand es und schob die Leiter ein Stรผck weiter. Als Antonia wieder hochklettern wollte rief ich sie zu mir und zeigte ihr ein anderes Buch โdas ist auch nicht schlecht. In diesem gibt es viele gute Definitionen zum Nachschlagen.โ Sie nahm es und las den Buchrรผcken. Ich sah zu Miss Elly, die ganz oben auf der Leiter stand und sich zu dem Buch ausstreckte. Unter ihrem kurzen Rock trug auch sie keinen Slip und ich konnte auch bei ihr die glatte zarte rosa Haut sehen, wir sahen alle deutlich zwei etwas zu groร wirkende silberne Ringe. Mein Schwanz bewegte sich. Antonia sah hoch, betrachte meine Hose, Ellys Hintern und meinte dann nur โMiss Elly hat wohl heute ihren Slip vergessen. Ganz schรถn peinlich.โ Miss Elly sah sie bรถse von oben herunter an โund du?โ โwieso ich?โ meinte Antonia trocken โalle wissen doch, dass ich bei dem Wetter nie einen Slip trage.โ Die kleine blonde Tina sah beschรคmt auf den Boden und meinte leise peinlich berรผhrt โich denke, wir gehen jetzt besser.โ Ich nickte nur mit dem Kopf und nahm die Wasserflasche, um einen kalten Schluck zu trinken. โdas vierte Buch habe ich in meinem Arbeitszimmer zuhause. Ich werde es.โ Ehe ich aussprechen konnte, fiel mir Antonia ins Wort โich werde es heute Abend bei ihnen abholen. Das macht mir gar nichts.โ Miss Elly sah sie bรถse an. โNein, ich werde es morgen mit ins Bรผro nehmen,โ dann sah ich Tina an โsie kรถnnen es morgenfrรผh bei mir in der Firma beim Pfรถrtner abholen, ich werde es dort fรผr sie hinterlegen.โ Tina nickte dankbar und ich schob die drei Studentinnen aus meinem Bรผro. Am Schreibtisch versaute ich dann erstmal mein weiรes Hemd mit dem Schoko-Croissant, das bei der Wรคrme seine Konsistenz verรคndert hatte.
Eine Woche spรคter war es kaum kรผhler, aber zumindest am frรผhen Morgen war es noch ertrรคglich. Der Klausurtermin war vom Prรผfungsamt fรผr 8 Uhr angesetzt worden. Ich saร rechtezeitig an meinem Schreibtisch im Uni-Bรผro und ging meine 6 Klausurfragen noch einmal gedanklich durch. Sollte ich die Zusatzfrage doch noch ein weiteres Mal รคndern? Ist die Klausur zu einfach oder zu schwer? Wenn Studenten wรผssten, wie schwer es ist, eine vernรผnftige Klausur zu stellen.
Dann nahm ich den Stoร mit den Kopien der Aufgaben und ging zu dem Raum, in dem heute die Prรผfung stattfinden sollte. Mein Blick wanderte durch das groรe Zimmer. Es wurden zeitgleich noch 4 andere Prรผfungen geschrieben und alle saรen weitauseinander und gut vermischt durcheinander. Die drei Aufseher vom Prรผfungsamt hatten sich genau รผberlegt, wer wo sitzen sollte und die Plรคtze zugewiesen. Antonia saร auรen am Fenster. Sie trug ein Hauch von einem nichts. Es sah aus, als wรผrde sie in sehr knapper Unterwรคsche dasitzen. Miss Elly trug eher sowas wie einen Badeanzug, super enganliegend zeichnete der elastische Stoff jedes Stรผckchen Haut nach. Ihr Brustwarzen zeichneten sich sehr deutlich ab. Ich wollte gar nicht sehen, wie wohl ihr Schritt aussehen wird.
Die kleine blonde Tina konnte ich nicht entdecken. Komisch, wieso war sie nicht angetreten? Seis drum. Jeder muss wissen was er will. Jeder ist seines Glรผckes Schmied.
Nach 2 Stunden kamen alle nach und nach zu mir nach vorne, um abzugeben. Miss Elly strahlte mich an und gab mir ihre Blรคtter. Ich notierte die Abgabezeit und machte mein Kรผrzel. Sie stand direkt vor mir und zeigte mir nun jede Hautfalte ihres Schoรes durch den dรผnnen Stoff, auf dem sich ihr Schmuck abzeichnete. War sie feucht? Es wirkte fast so. โTschรผssโ sagte sie nur, dreht sich um und ging. Antonia war eine der Letzten. Sie stand bedrรผckt vor mir und hielt mir ihre Blรคtter hin. Ich sah nicht viel geschriebenes, dafรผr viel weiรes Papier. โLief es fรผr Sie heute nicht so gut?โ fragte ich sie. โich konnte mich einfach nicht konzentrieren, es war so heiร.โ Es war deutlich, dass sie unter ihrem Sommerkleidchen keinerlei Wรคsche trug. โdas tut mir leid. Ich werde mir ihre Klausur aber wohlwollend ansehen.โ Sie lรคchelte und beugte sich vor, um mir ihren Ausschnitt erneut zu prรคsentieren. Heute trug sie in beiden Nippeln je einen krรคftigen silbernen Ring. โDanke. Ich vertraue darauf, dass sie fair korrigieren.โ Dann fiel ihr ganz zufรคllig das Blatt mit den Klausurfragen auf den Boden. Als sie es aufhob stellte sie sich genauso so hin, dass ich die volle Pracht ihrer gepiercten glatten Schamlippen sehen konnte. โUppsโ sagte sie nur, als ob das ein Versehen gewesen sei.
2 Wochen spรคter rief mich der Leiter des Prรผfungsamtes an, um die Klausurergebnisse zu erfragen. Als ich mit ihm sprach machte er mich darauf aufmerksam, dass Antonia, wenn ich sie denn durchfallen lassen wรผrde, ihren Studienplatz in England nicht antreten kรถnne. Ich nahm das zur Kenntnis und verabschiedete mich.
Egal wie ich mir Antonias Klausur vornahm. Ich konnte ihr keine 4.0 geben. Weder im Vergleich zu den anderen noch vor mir selbst. Wer so wenig Ahnung hat, kann einfach nicht bestehen. Ich schrieb n.a. auf die Klausur und machte meinen Kรผrzel. 2 Tage nachdem die Klausur beim Prรผfungsamt eingegangen war, bekam ich von dort wieder einen Anruf. โSie mรผssen in drei Wochen eine Nachklausur stellen, damit die 2 gemeldeten Studenten die Klausur wiederholen kรถnnen und noch eine Nachschreiberin.โ Echt blรถd, wegen drei Studenten eine Klausur stellen, dieser Zeitaufwand und extra wieder herfahren. Deshalb meinte der vom Prรผfungsamt ich solle mir kรผnftig immer dreimal รผberlegen, ob ich jemanden durchfallen lasse.
Jetzt war es dafรผr aber zu spรคt.
Eine Woche spรคter saร ich in meinem Bรผro in der Uni und arbeitete. Pรผnktlich um vier, mit Beginn meiner Sprechstunde klopfte es. โDarf ich?โ da stand Antonia bereits bei mir im Bรผro. โGuten Tag Herr Dr. Blume. Ich wollte einfach noch einmal freundlich fragen, ob es bestimmte Themen gibt, die ich mir intensiver ansehen sollte. Sie stellte ihre Handtasche auf einen Stuhl an meiner kleinen Sitzgruppe und setzte sich selbst aber auf den runden Tisch. Als ich mich zu ihr umdrehte, spreizte sie ihre Beine und lieร mich direkt in ihre leicht geรถffnete glรคnzende glatte und beringte Mรถse schauen. Was fรผr ein geiler Anblick. Ich sah Metall und Glitzersteinchen glitzern. Mein Schwanz regte sich. Ich stammelte etwas. Vermutlich hatte ich bereits einen hochroten Kopf. Sie legte einen Zeigefinger in ihre Spalte und meinte โfรผr einen Hinweis zur Klausur wรคre ich wirklich dankbar, sehr dankbar, sehr sehr dankbar.โ Dann hielt sie mein Buch in der Hand und schlug es auf. โschauen sie mal hier. Welche Themen kรถnnten drankommen?โ Ich sah ihr tief in die Augen. โich habe die Klausur noch nicht fertig. Sie sollten sich auf alle Themen vorbereiten, welche Themen wichtiger sind als andere, konnten sie in der Vorlesung feststellen. Wenn Sie die vier fรผnf wichtigsten Themen aus dem Semester draufhaben, sollte es eigentlich kein Problem sein. Es geht um Verstรคndnis. Viel auswendig lernen brauchen sie also nicht. Schauen sie, dass sie zu Fragstellungen passende Beispiele nennen kรถnnen, das ist mir immer wichtig.โ Ich versuchte nicht mehr nach unten zwischen ihre Beine zu schauen. โIch denke sie sollten jetzt besser gehen, ich erwarte noch eine ganze Reihe von Studenten und Kollegen.โ โWenn ich noch Fragen haben sollte, kann ich dann bei Ihnen vorbeikommen? Sie wohnen doch hier in der Stadt, wie sie einmal sagten.โ โBis zur Klausur habe ich ja noch einmal Sprechstunde. Wenn sie im Sekretariat lieb nachfragen, gibt ihnen Frau Mรผller sicherlich auch einen Doppeltermin. Vielleicht sollten sie sich dann aber vorher angemessener kleiden.โ So geil sie auch aus sah. Fรผr mich wirkte die ganze Situation falsch. Ihre leicht geschminkten Lippen waren geschlossen. Ihre etwas zu รผbertrieben geschminkten Augen gefielen mir gut, machten mich an, waren aber eher fรผr eine abendliche Party als fรผr eine Sprechstunde an der Uni geeignet. Sie rutschte vom Tisch und verlieร mit dem Buch in der Hand schweigend mein Bรผro. In der Tรผr dreht sie sich noch einmal um, sah mir in die Augen und meinte โja, vielleicht komme ich dann nรคchste Woche noch einmal hierher. Tschรผss.โ Sie schloss auffallend leise die Tรผr. Sprachlos รผber diesen Auftritt stand ich an meinem Schreibtisch. Es klopfte erneut. Frau Mรผller brachte mir eine Tasse Kaffee. โDas ist lieb von Ihnen. Vielen Dank.โ Sie lรคchelte mich an und warf mir einen tiefen Blick zu und stellte die Tasse vor mich. โSehr gerne.โ Dabei beugte sie sich herunter und rรผckte das Zuckerstรผckchen zurecht, um mir ihren Ausschnitt noch lรคnger prรคsentieren zu kรถnnen. Erneut sah ich zwei Brรผste, wobei mir diese deutlich zu groร waren und weder die kleine Sonne auf ihrer rechten Brust noch die Blรผte um den Nippel ihrer linken mir wirklich gefielen. Sie wusste eigentlich genau, dass ich meine Kaffee schwarz und ohne Zucker trinke. Was war das fรผr ein Tag heute? Sie verlieร wieder mein Bรผro und zeigte mir deutlich, dass sie heute wieder einen String trug, als sie in ihrem viel zu engen Kleid den Raum verlieร.
Es klopfte schon wieder. Bin ich auf dem Bahnhof? Sonst ist es immer so ruhig und keiner will was von mir. Es klopfte noch einmal zaghaft. โJa, bitte.โ Tina trat ein. โHallo, ich bin letztens kurz vor der Klausur krank geworden und konnte nicht mitschreiben. Kรถnnten sie mir die Themen, die sie in der letzten Vorlesung mitteilten, noch einmal nennen? Mir ist es wichtig, dass ich die Klausur bei Ihnen gut hinter mich bekomme.โ Sie hielt das Buch, das sie bei unserem Pfรถrtner abgeholt hatte, in den Hรคnden. Ich trat neben sie und roch den frischen Duft ihrer kurzen Haare. โgerne, antwortete ich. Setzen sie sich schon mal, ich hole noch schnell einen Stift und einen Block.โ Als ich zu meinem Schreibtisch ging und nach dem Block griff, hรถrte ich ein Rutschen und einen leichten Schlag. Ich drehte mich um. Antonias Tasche war vom Stuhl gefallen, als sich Tina hinsetzen wollte. โOh, entschuldigen Sieโ Tina stellte die Tasche wieder hin. Legte zwei aufgeschlagene Zeitschriften zusammen, nachdem sie einen intensiven Blick auf die Seiten und in die Handtasche geworfen hatte. Ich fragte sie, ob irgendwas sei. Sie verneinte, schien aber ganz verlegen.
Bereits nach 20 Minuten waren wir mit ihren Themen durch. Tina hatte sich auf dem Block eine Reihe Notizen gemacht. Ich betrachtete sie von der Seite, wie sie sich noch einmal ihre Notizen ansah. Sie hatte eine hรผbsche Stupsnase und blaue Augen. Einen dรผnnen krรคftigen schwarzen Lidstrich. Vielleicht etwas Rouge drauf, oder auch nicht? Vier kleine Ringe im linken Ohr, das rechte konnte ich nicht sehen. Sie trug eine kurze helle Hose und ein buntes T-Shirt, darunter scheinbar einen Sport-BH oder so was. Die รrmel waren sehr weit ausgeschnitten und lieรen sorgfรคltig enthaarte Achseln sehen. Diese zarte Haut war ein wunderbarer und erotischer Anblick. โich denke ich habe alles. Vielen Dank noch einmal. Und entschuldigen sie, dass ich die Tasche habe runterfallen lassen. Ich hatte sie einfach nicht auf dem Stuhl stehen sehen.โ Sie stand auf und ging zur Tรผr. Wieder war ich alleine.
Ich ging zu der Tasche und sah hinein. Direkt in der offenen Tasche steckten die beiden Zeitschriften so, wie Tina sie hineingesteckt hatte. Ich zog die erste heraus und sah die Doppelseite, die Tina als erstes aufgefallen war. Der Titel war โWie Sie als Herrin der Lust ihren Traummann zum Lustobjekt machen und verwรถhnen.โ Die Bilder waren echt heftig, aber geil. In Ruhe sah ich mir jedes Foto an. Dann nahm ich die andere Zeitschrift, hier war der Artikel โKรถrperkult heute - wie glatte Haut, Farbe und Intimschmuck das Sexleben bereichern kรถnnenโ aufgeschlagen.
Ich schob die beiden Zeitschriften wieder in die Tasche. Dabei sah ich weiter unten in der Handtasche Handschellen, einen Vibrator und einen Dildo liegen. Warum schleppt diese Antonia die Sachen zu mir ins Bรผro? Glaubt die wirklich, so an gute Klausurergebnisse zu kommen?
Da klopfte es erneut. Ich รถffnete Antonia die Tรผr. Sie stand direkt vor mir. Wenn auch ihr toll geschminktes Gesicht sofort Lustgefรผhle in mir aufkommen lieรen und der Blick in die viel zu weit geรถffnete Bluse auf ihre Nippel meinen Schwanz in Sekundenschnelle reagieren lieรen, so tรถrnte mich ihr rauchiger Atem sofort wieder ab. Dieser kalte Rauch aus ihrem Mund, der ihre Stimme begleitete โentschuldigen sie, meine Handtasche muss noch bei ihnen im Bรผro sein,โ den fand ich so ekelig. โja richtig, ich wollte sie schon im Sekretariat abgeben, da ich jetzt gehen muss,โ sagte ich. ย โkรถnnen sie mich vielleicht mitnehmen, ich wohne ja ganz in ihre Richtung.โ Ich sah sie an. Hรถfflich antwortete ich: โja, kann ich machen. Ich muss ja jetzt in die Firma und fahre dann ja durch die Oststadt. Ich kann sie da unterwegs rauslassen.โ โAch, sie fahren nicht nach Hause?โ โNein, ich muss noch arbeiten.โ
An einer Ampel lieร ich sie dann aussteigen. Wรคhrend der Fahrt hatte sie ihre Bluse zeitweise so weit aufgeknรถpft, dass ich ihre Brรผste fast ganz sehen konnte. Auch prรคsentierte sie mir, als wir aus dem Stadttunnel herauskamen, ihre glatte geschmรผckte Mรถse in voller Pracht. Sie lรคchelte mich noch einmal an, als sie neben dem Auto stand und ihre Tasche in der Hand hielt โgefalle ich ihnen nicht?โ fragte sie mich fast verstรถrt. โDoch, sie sind echt sexy. Aber das ist etwas Privates. Wir sind hier im Hochschulbetrieb und nicht privat unterwegs. Das passt nicht. Tut mir leid.โ Sie warf die Autotรผr zu und ich beeilte mich, noch bei gelb รผber die Kreuzung zukommen.
Ich fuhr heute, trotz der vielen Arbeit auf meinem Schreibtisch, in der Firma frรผher nach Hause. So viel nacktes geiles Fleisch lieรen mich nicht ausreichend konzentrieren. An der ersten roten Ampel zog ich mein Handy heraus und startete die App von einem Kosmetikinstitut. Ich war schon eine Weile nicht mehr dort gewesen und hatte einfach Lust und das Bedรผrfnis mich heute noch sugarn und wachsen zu lassen. Tatsรคchlich zeigt mir die App an, dass bei Tamara heute noch ein Block frei sei. Als bereits registrierter Kunde hatte ich schnell, intim komplett, Bauch, Rรผcken, Brust, Schultern und Achseln gebucht. Und รคnderte den Weg Richtung Innenstadtparkhaus.
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Es hatte wieder ziemlich gezippt. Aber jetzt, als ich unter der warmen Dusche zuhause stand, um den restlichen Zucker und Wachs abzuwaschen, fรผhlte sich die glatte Haut wieder toll und gefรผhlsempfรคnglich an. Sofort wurde mein Schwanz richtig hart, als ich mich unter der Dusche selbst streichelte. Ich brauchte nicht viele Bilder durch meinen Kopf wandern zu lassen, bis ich in der Dusche ordentlich abspritzte. Mein schรถner Saft floss davon.
Bei einem guten Glas Cognac lieร ich diesen Tag entspannt auf meiner Couch ausklingen.
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Die Tage vergingen mal wieder fast langweilig mit viel zu viel Arbeit und viel zu schnell.
Ich war auf dem Weg zur Uni, mit 3 Klausurkopien in der Tasche.
Dort angekommen wartete bereits Antonia am Eingang auf mich und ging mit mir gleichzeitig die groรe Treppe hoch. Gerade als ich nach rechts zu meinem Bรผro abbiegen wollte, hielt sie mich kurz am Arm. Ich sah in ihr lรคchelndes Gesicht und sagte โsie haben sich ja sicherlich gut vorbereitet. Wird schon klappen. Die Fragen sind auch nicht wirklich schwer und ich habe eine weniger gestellt.โ Ich nickte ihr aufmunternd zu. Sie drรผckte mir etwas in die Hand lรคchelte und ging die Treppe weiter hoch. Ich sah ihr hinterher. Heute trug sie eine blaue Jeans und eine Bluse. Ja, vielleicht hat sie gemerkt, dass es so besser sein kรถnnte. In meinem Bรผro angekommen faltete ich sogleich den Zettel auseinander und las: Lieber Herr Dr. Blume, mir ist das Bestehen der Klausur bei Ihnen sehr wichtig, weil mir leider noch einige Kredits fehlen. Bitte schauen Sie meine Antworten sehr wohlwollend an. Bitte. Ich werde alles fรผr Sie tun, auch Dinge, die Sie sich bis jetzt noch nicht zu trรคumen gewagt haben. Und wenn Sie das wรผnschen, wรผrde mich Miss Elly sicherlich dabei auch noch unterstรผtzen. Sie dรผrfen bestimmen was sie mรถchten und ich werde ihnen den Wunsch erfรผllen. Als Unterschrift waren zwei farbige lรคngliche Flecken zu sehen. Ich ging ans Licht. Sie schien mit ihren Schamlippen gestempelt zu haben. Mein Schwanz war hart. So ein Angebot. Wรผrde ich so ein Angebot noch einmal erhalten? Ich faltete den Zettel wieder zusammen und legte ihn in mein Portemonnaie.
Im Hรถrsaal saรen meine 3 Studentinnen auf der linken Seite. Alle drei in groรen Abstรคnden hintereinander, dazwischen jeweils jemand anders. Nachdem Ruhe eingekehrt war, ging ich zu den dreien und legte jeder eine Klausur und Konzeptpapier auf den Tisch. Als erstes war ich bei Miss Elly. Sie schien etwas aufgeregt zu sein. Lรคchelte mit viel zu dunklen Lippen und ihren verlรคngerten Wimpern. Sie wirkte wie eine Barbie auf mich und nicht wie eine erwachsene Frau. โViel Erfolg und viel Glรผck. Sie haben nun 90 Minuten. Lesen sie erstmal alles in Ruhe durch. Wenn sie eine Frage haben, heben sie die Hand. Ich werde noch 30 Minuten hier sein. Das Prรผfungsamt wird die Klausur dann in eineinhalb Stunden einsammeln.โ Sie nickte. Ich ging weiter zu Antonia. Sie saร sehr ruhig auf ihrem Stuhl, sah mich aber angespannt an. Auch hier sagte ich mein Sprรผchlein. Antonia hatte ihre Bluse wieder weit auf gemacht - um mir einen Blick zu gewรคhren. Ich staunte als ich auf ihren Brรผsten von oben mit schwarzem Kajal geschrieben las: โIch mag Sie!โ und โFick mich!โ ย
Kommentarlos ging ich schnell weiter und legte mit meinem Sprรผchlein auch Tina die Blรคtter auf den Tisch. Sie lรคchelte sรผร und nickte, sagte nur โdanke.โ An diesem etwas kรผhleren Tag trug sie einen langen engen Rolli der deutlich die Form ihrer kleinen Brรผste zeigte und eine schwarze Leggins. Ihr dรผnner tiefschwarzer Lidstrich auf ihrer hellen Haut unter den blonden Haaren faszinierte mich mal wieder besonders.
Nach einer Viertelstunde mit einem Kollegen an der Kaffeemaschine ging ich wieder in den Prรผfungsraum. Miss Elly schien einiges geschrieben zu haben, es wirkte zumindest mehr als das letzte Mal. Ich ging die Reihe weiter. Der Student zwischen Miss Elly und Antonia hatte sicherlich bereits 6 Seiten geschrieben. Ich hรถrte seinen Kuli รผber das Papier fahren. Antonia hatte auch etwas geschrieben, aber nicht viel. Ich sah ihr รผber die Schulter. Als sie das merkte ging sie ein Stรผck zurรผck, damit ich einen besseren Einblick erhielt. In dem Augenblick ging ich mit der Hand nach vorne, um auf ihr Blatt zu zeigen. Dabei streifte meine Hand aus Versehen ihre Brust. โoh Entschuldigung. Schauen sie sich ihre Antworten zu zwei und drei noch einmal an. Sie finden sicherlich zu 3 auch noch ein besseres Beispiel. Denken sie mal an unsere Exkursion in das Kundencenter.โ Sie flรผsterte nur โdanke. Wir sehen uns.โ Irritiert ging ich weiter zu Tina. Sie schien sich zu freuen, dass ich zu ihr an den Tisch kam. โalles klar?โ flรผsterte ich. Sie nickte. Ich sah auf ihre Antwortseiten und tippte auf 3 โDenken sie mal an unsere Exkursion ins Kundencenter. Und betrachten sie ihre Antwort zu 5 einmal aus Sicht eines Kunden. Was fรคllt ihnen dann noch ein?โ Dankbar sah sie mich an und konzentrierte sich wieder auf ihre Antworten.
Ich ging wieder nach vorne an den beiden anderen vorbei.
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Zwei Wochen waren vergangen. Ich war von einer mehrtรคgigen Dienstreise zurรผckgekommen. Als erstes รถffnete ich den Briefkasten und fand einen ganzen Stoร Briefe, die ich erstmal auf dem Tisch in der Kรผche sortierte. Die Werbung war schnell in der Tonne und die verbliebenen Briefe legte ich auf den Wohnzimmertisch. Jetzt erstmal duschen. Der Sommer hatte gerade erst richtig begonnen, leider wieder mit zu viel Hitze. So war es ein gutes Gefรผhl, unter der kรผhlenden Dusche zu stehen. Beim Einseifen stellte ich fest, dass meine Haut nach dem Sugarn und waxen vor einigen Wochen immer noch so schรถn glatt war. Nur im Bademantel setzte ich mich mit einem kalten Glas Wasser auf die Couch und lieร meinen Blick schweifen.
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Als erstes riss ich den Brief mit dem Stempel der Uni auf. Es war nur eine Mitteilung des Sekretariats, dass ich irgendeine Inventarliste zu รผberprรผfen hรคtte. Aber oben hing ein kleiner gelber Zettel. Hallo Herr Dr. Blume! Wรผrden Sie bitte in den kommenden Tagen mal bei mir vorbeischauen. Es liegen hier zwei Pakete fรผr Sie zum Abholen bereit. Herzliche Grรผรe S. Mรผller. S. Mรผller, ich weiร gar nicht, wie Frau Mรผller mit Vornamen heiรt, ginge es mir durch den Kopf. Aber eigentlich war das auch nicht wichtig. Was fรผr Pakete? Bรผcher? Irgendwelche Werbegeschenke? Dann ging ich die weitere Post durch. Ein Brief mit einer Briefmarke aus Kanada stach mir sofort ins Auge. Ich รถffnete Ihn. โSehr geehrter Herr Dr. Blume, leider habe ich zum Ende des Semesters vollkommen vergessen, Ihnen das Buch zurรผck zu geben. Entschuldigen Sie bitte. Auรerdem waren in das Buch zwei Schlรผssel eingeklebt, ein kleiner Schlรผssel und wohl ein Haustรผrschlรผssel. Ich werde Ihnen die Sachen zukommen lassen, wenn ich wieder zurรผck bin. Mein Praktikum hier in Vancouver ist echt interessant. Wenn Sie mรถchten, werde ich Ihnen gerne nรคheres berichten. Herzliche Grรผรe Tina Offtermannโ. Dann hat es also funktioniert. Ich hatte ihr die Adresse von einem alten Studienfreund gegeben und ihr empfohlen sich dort mal umzuhรถren.
Dann hielt ich einen weiteren Brief in der Hand, einen rosa Umschlag. Ich roch direkt den Duft, den dieser von sich gab. Mit dem Computer war die Anschrift aufgedruckt. Ich drehte ihn um. Kein Absender. Dann riss ich den Umschlag kaputt. Mir fielen einige krรคuselige Haare und ein kleiner silberner Ring entgegen. Ich nahm die handgeschriebene Karte und lass: โMein lieber Herr Dr. Blume! Ich habe Ihnen ja versprochen fรผr Sie alles zu tun, wenn ich die Klausur bestehe. Heute habe ich mich fรผr Sie extra frisch rasiert. Auรerdem ist es jetzt an der Zeit, den Stab in meinem neuen Piercing gegen diesen Ring zu tauschen. Ich selbst kann das nicht, da ich an der Stelle das Loch nicht sehen kann. Ich mรถchte, dass Sie das tun. Ich werde Sie in der kommenden Woche mal abends besuchen. Ich habe auch eine grรถรere รberraschung fรผr Sie. Dann kรถnnen wir alles weitere besprechen. Ihre Antonia Huberโ
Ich lehnte mich zurรผck. Was fรผr ein Tag wieder. Ich hatte schon geglaubt, dass der kleine Schlรผssel zu meinem Tagebuch verloren gegangen sei. Richtig, ich hatte ihn in das Buch gelegt, als mal eine Bekannte bei mir fรผr einige Tage untergekommen ist. Ich wollte nicht, dass jemand meine Zeilen, meine ganz persรถnlichen Zeilen, zu sehen bekommt. Und meinen Ersatzschlรผssel sollte sie damals auch nicht haben. Und dann habe ich die Schlรผssel selbst nicht mehr gefunden und seitdem auch nichts mehr ins Tagebuch geschrieben.
Mit vielen wilden Trรคumen mit erotischen Bildern und von meinen Studentinnen schlief ich dann irgendwann trotz der Wรคrme ein.
In den folgenden Tagen war ich wieder extrem beschรคftigt und vergaร die Briefe und meine Studentinnen.
Frau Mรผller rief mich an. โIch benรถtige noch die Inventarliste.โ Mist, die hatte ich ganz vergessen. โund hier stehen auch noch die beiden Pakete fรผr sie.โ โDanke, ich komme heute Nachmittag kurz vorbei.โ Schnell hatte ich die blรถde Inventarliste durchgesehen und legte Sie in meine Tasche. Auf dem Weg nach Hause fuhr ich an der Uni vorbei, um die unterschriebene Liste abzugeben und die ominรถsen Pakete abzuholen. Als ich zur Bรผrotรผr von Frau Mรผller kam, hing dort ein gelber Zettel an der Tรผr. โBin in einer halben Stunde wieder da. Gruร Mรผllerโ. โTollโ, ist sie gerade erst weg oder schon seit 28 Minuten, frage ich mich. Da ich in Eile war, drรผcke ich die Klinke herunter und รถffnete die quietschende Tรผr. Auf den 3 Metern zu ihrem Schreibtisch holte ich die Liste aus meiner Tasche und schaute mich um. Ein mir unangenehmer zu aufdringlicher Parfumgeruch lag in der Luft. Bis auf den Monitor, Maus und Tastatur war der Schreibtisch vollkommen leer. Nein, ein Flรคschchen mit dunkelrotem Nagellack stand dort noch. Nach Arbeit sah das irgendwie nicht aus. Neben der Tรผr auf einem Stuhl lagen aufeinander zwei Pakete. Ich ging auf diese zu und sah sofort meinen Namen auf dem oberen. Weinflaschen? Beide Pakete waren etwa so groร wie ein Schuhkarton, aber das eine war sehr flach. Ich kontrollierte noch einmal, ob beide fรผr mich waren und griff sie. Auf dem Weg zu meinem Bรผro sah ich auf dem oberen flacheren Paket den Absender โTina Offtermannโ und eine Adresse in Kanada. Komisch, das passt aber so gar nicht zu dem Format des Buches, das ich ihr geliehen hatte. Aber das hatte sie ja auch gar nicht mitgenommen. Vorsichtig schob ich das Paket beim Gehen unter das andere. Hier lass ich nur meinen Namen. Es war keine Paketmarke drauf, es war wohl hier in der Uni fรผr mich abgegeben worden. Als Absender stand dort nur: โAH - Bitte nicht vor Montagabend รถffnen.โ
AH mir schwante schon etwas. Lรคchelnd ging ich in mein Bรผro.
Abends zuhause angekommen, kรคmpfte ich erstmal auf mein Rudergerรคt und wechselte dann zum Runterkommen auf meinen Crosstrainer. War das wieder eine Woche. Nach der heiรen und kalten Dusche kuschelte ich mich mit einem Glas kalten frischen Saft in meinen Bademantel aufs Sofa. Da lagen sie, die beiden Pakete. Ich stand auf und sah sie mir nebeneinanderliegend an. Halte ich mich an die Angabe auf dem Paket und warte bis Montagabend? Will sie etwa Montagabend vorbeikommen? Meine Adresse hatte sie ja wohl, der Brief war doch von ihr. Ich roch an dem Paket. Es duftete nach Packpapier, nicht nach Parfum. Dann nahm ich das andere Paket ging zum Sofa, setzte mich und รถffnete den gut verklebten Karton. Als erstes fiel mir ein Brief entgegen, dann sah ich ein grรถรeres Buch. Es wirkte schwer in der Hand. Ein Bildband? Ich zog es aus dem Pappcover. โThe Route of Totems in B.C.โ. Ein Bildband. Ich legte ihn zur Seite und รถffnete den Briefumschlag. โLieber Herr Dr. Blume, mit diesem Buch mรถchte ich mich bei Ihnen fรผr Ihre Unterstรผtzung im letzten Semester und fรผr den Kontakt hierher herzlich bedanken. Alle sind hier supernett. Ich wurde toll aufgenommen und fรผhle mich schon fast zuhause. Heute durfte ich an einer Mediaplanung fรผr den Rollout einer neuen Produktlinie mitarbeiten. So in der Praxis stellt sich das doch dann ganz anders dar als in der Vorlesung. Morgen werde ich dann mit einer anderen Praktikantin mit dem Auto eine Tour auf der Totempfahl-Route machen. Sie gehรถrt hier zu den First-Nations und kann mir sicherlich ganz viel erzรคhlen. Ich werde Ihnen berichten, wenn ich wieder zurรผck bin. Herzliche Grรผรe Ihre Tina Offtermannโ. Ich schlage das Buch auf und sehen einen riesengroรen Pfahl mit vielen geschnitzten Vรถgeln. Das ist aber nett von ihr, das hรคtte sie nicht machen brauchen. Ich wog es in der Hand. Der Versand war bestimmt teurer als das Buch.
Ich schloss die Augen. Sah mich vor einigen Jahren in B.C. wandern, den herrlichen Weg in den Klippen. Dann kam mir wieder das andere Paket in den Sinn. Ich sah hinรผber zum Tisch. Sollte ich es jetzt doch รถffnen? Was kรถnnte darin sein? Ich ging hin und hob es hoch. Nicht leicht, nicht schwer. Ich schรผttelte es. Irgendwas klackerte darin. Metallisch? Keine Ahnung. Langsam sank ich wieder auf meine Couch. Schade, dass ich jetzt hier allein war. Ich รถffnete meinen Bademantel und begann mich zu streicheln. Wรคhrend meine Gedanken um erotische Spiele mit Antonia kreisten, um Fesselspiele an Marterpfรคhlen, bekam ich einen wunderbaren Orgasmus. Mein Saft floss รผber meinen Oberschenkel. Mit dem Bademantel tupfte ich mich lรคchelnd ab. Ich ging noch einmal unter die Dusche. Nachdem Abtrocknen nahm ich mein Handy und รถffnete die App meines Kosmetikinstituts. Montag morgen konnte ich noch einmal zum Haarentfernen kommen. Sehr gut vor dem Dienstag, dem Feiertag. Vielleicht gehe ich dann mal wieder in die Sauna, dann ist es viel schรถner, wenn die Haut vorher gut enthaart wurde. Das Schwitzen fรผhlt sich dann auch besser an.
Samstagmorgen klingelte es viel zu frรผh an meiner Haustรผre. Wer kann das sein? Ich zog mir schnell was รผber und รถffnete. โWir haben ein groรes Paket fรผr Sieโ der dunkel gekleidete Typ mit Glatze schob einen sehr groรen Karton in meinen Flur. โBitte hier mit dem Finger unterschreiben,โ er hielt mir ein Display vor die Nase. Schon war er wieder weg.
Ah, meine Sprossenwand. Auf die hatte ich schon lange gewartet. So stellte sich auch nicht mehr die Frage, was am Samstag alles zu tun sei.
Der Samstag stand dann im Zeichen meines kleines Firnessraums. Das Zimmer sollte wohl ursprรผnglich als Kinderzimmer dienen. Ich hatte halt eine andere Verwendung. Nach zwei Fahrten zum Baumarkt hatte ich dann endlich alle Schrauben, Dรผbel und passenden Steinbohrer zusammen, um die Sprossenwand zu montieren. Abends saร ich dann am Computer und suchte nach diversen รbungen, die ich kรผnftig an der Sprossenwand machen wollte.
Am Sonntag lief ich mehrfach an dem geschlossenen Paket vorbei und รผberlegte, ob ich es nicht รถffnen solle. Sah es mir genau an, ob ich es nach einem heimlichen รถffnen wieder vollstรคndig verpackt bekomme, dass man nicht merkt. Aber es war so viel Klebeband auf Papier, das wรคre nicht unsichtbar ohne Spuren gegangen.
Montagvormittag machte ich auf dem Weg ins Bรผro die Unterbrechung und lieร mich noch einmal richtig schรถn glatt machen. Es war das erste Mal, dass ich vor der Kosmetikerin einen harten Schwanz bekam, als sie die Hรคrchen in meinem Schambereich mit der Zuckerpaste ausriss. Oh, war das peinlich. Sie lรคchelte nur. Meine knallrote Eichel glรคnzte im Licht der kรผhlen Neonrรถhre รผber mir. โSie sind da nicht der erste,โ meinte sie nur lรคchelnd und machte weiter, als ob nichts wรคre. Ich wรคre am liebsten im Boden versunken, habe ich mich geschรคmt. Je mehr ich versuchte nicht an den harten Schwanz zu denken um so hรคrter wurde er. Gut, dass ich beschnitten bin, sonst wรคre es noch peinlicher geworden, wenn die Vorhaut langsam immer weiter zurรผck rutscht. Wie froh war ich, als ich mich dann auf den Bauch legen durfte und sie meinen Rรผcken und meinen Po bearbeitete.
Letztlich war der Montag im Bรผro gar nicht so schlimm. Wegen Krankheit von direkt mehreren Kollegen mussten einige Termine abgesagt werden und ich hatte zwischendurch immer wieder mal Zeit zum Nachdenken. Wird heute Abend Antonia kommen? Kรถnnte das echt sein? Wie verhalte ich mich dann? Was hat sie vor? Verfolgt sie irgendein Ziel? Keine der Fragen in meinem Kopf konnte ich beantworten.
Mit etwas Kribbeln fuhr ich nach Hause ins Ungewisse. Parkte mein Auto und ging mit meiner Tasche ganz ruhig, wie immer, zur Haustรผr. Zog zwei Briefe aus dem Kasten und ging hinein. Alles wie immer, aber das Kribbeln blieb. Ich sah auf die Uhr, gleich ist es sieben. Was esse ich eigentlich heute. Ich hatte ganz vergessen einzukaufen. Ich sah auf die beiden Briefe, wohl eine Arztrechnung und ein Brief von AH. Mit leicht zitternden Hรคnden รถffnete ich ihn.
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Mir fielen zunรคchst einmal vier Fotos in die Hand. Ich drehte sie um. Auf dem einen Bild war ich deutlich zu sehen, wie ich Miss Elly unter den Rock sah, als sie auf der Leiter in meinem Bรผro stand. Auf dem anderen waren deutlich Antonias Schamlippen und Ringe zu sehen, als sie oben auf der Leiter stand. Auf dem dritten war Tina zusehen, wie sie sich fremdschรคmte. Es war auch klar, dass das ganze bei mir im Bรผro war. Die Bilder mรผssen Antonia und Miss Elly gemacht haben. Das war wohl abgesprochen. Und auf dem letzten war mein Orgasmus von Vorgestern zu sehen. Ich sah aus dem Wohnzimmerfenster. Von wo hat sie, hat wer das Bild gemacht? Ich sah die Bilder noch einmal an. Dann nahm ich den gefalteten Zettel, der in dem Umschlag war und schlug in auf. โHi, gefallen dir die Bilder? Sind schon heiร, oder? Ich mรถchte, dass du mich spรคter nicht nur reinlรคsst, sondern wir zwei auch ein paar sehr schรถne Stunden miteinander verbringen. Das ist sicherlich eher was Schรถnes als was Schlimmes, oder? Zu den Bildern brauche ich jetzt nichts schreiben, sonst glaubst du noch, dass ich dich erpressen kรถnnte. Jetzt darfst Du auch mein Paket รถffnen, danke, dass Du es nicht frรผher geรถffnet hast.โ
Curious how it goes on?
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Comments
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die Sternchenreihe gehรถrt an das Ende des ersten Teils.
Leider ist diese beim Kopieren verrutscht.
Tobi, das ist eine echt geile Geschichte, die neugierig macht, auf dass, was da noch kommt. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
und das ist wirklich passiert oder doch nur eine Erfindung?
aber auch irgendwie egal ... mega geil und ganz mein Geschmack.
Hoffentlich gibt es bald eine Fortsetzung! Schreibe bitte weiter, ich bind da ganz bei Charly89
wir haben zwar beide Piercings und wollen auch noch mehr. Aber so ein frivoles Auftreten ist wohl nicht unser Ding. Ich bin mal gespannt, was mein Mann heute Abend zu der Geschichte sagen wird. Der wird da bestimmt drauf abfahren, wie ich ihn kenne.
Echt schรถn geschrieben. Wie ein geiles Buch. Danke.
Ich freue mich auf die Fortsetzung!
Marie
Gut geschrieben, ich wรผnsche dir das du das alles erlebt hastย
Wirklich sehr sehr geiles Kopfkino hast du da bei mir hervorgerufen!
Ich freue mich auf sie vortsetzung!
ย
Einfach nur wunderschรถn und echt geil ...