Bilder - illustrierte Geschichten - (mehrere Bilder die zusammen ein Thema umfassen)
@vivaldi schrieb: zum Beitrag
Mein 💖 schlägt für Frauen die so schön fraulich sind
@Babett_sn schrieb: zum Beitrag
Sehr schlecht wurden bei diesem Foto links unten die Urheberrechtsmerkmale wie Webadressen oder Wasserzeichen entfernt
@vivaldi schrieb: zum Beitrag
Bezaubernd und fotogene Frau 💖
@vivaldi schrieb: zum Beitrag
Fotogene natürliche Frau 💖
@vivaldi schrieb: zum Beitrag
Sie genießt den Sommer und wir ihren schönen Anblick
Die Geschichte von Rotkäppchen und dem bösen Wolf - als Rotkäppchen älter geworden ist.
Also, . . . Rotkäppchen ist älter geworden (15 -16). Sie hat immer noch die Blumen, den Kuchen und den Wein, um sie zur Großmutter zu bringen. Jedoch ist Rotkäppchen auch größer geworden. Sie ist eine junges und hübsches stattliches Fräulein geworden. Sie trägt immer noch das rote Käppchen, die Ringelsöckchen und die lackierten Schuhe. Die weiße Bluse jedoch, spannt schon sehr. (mächtig sogar)
Und wie sie auf dem Weg, durch den Wald, geht. Auf dem langen Weg zur Großmutter. Die Sonne scheint so schön und die vielen Vögel Zwitschern so herrlich, viele wunderschöne Blumen um sich und ein Lied vor sich her summend hört und sieht sie . . . . . . genau auf ihrem Weg vor aus . . .
. . . eine Horde junger Männer !
Und die toben und grölen ! Weiste nicht und haste noch nicht gesehen, sowas! Rotkäppchen schaut sich um . . . und der Weg ist genauso lang! Sie schaut nach links . . . und sie schaut nach rechts . . .
Dann sagt sie : " . . . das, geht . . . nicht gut !"
Und sie überlegt, wie sie sich umschaut. . . . Rat, . . . tut gut. Läufst du links, kriegen sie dich. Läufst Du rechts, kriegen die dich auch ! Läufst du zurück, holen die Dich doch ein . . . ! So . . . oder . . . so.
Und Rotkäppchen denkt: 'Das schaffst Du. Das kriegst Du auf die Reihe! Irgend wie!'
Und wie Rotkäppchen so dahin grübelt, schaut sie nach links und schaut nach rechts und sucht einen Platz.
- Die jungen Männer kommen immer näher und toben und grölen - kreuz und quer!
Endlich sieht Rotkäppchen rechts vom Weg eine Stelle. Eine Stelle mit besonders viel Moos und viel Platz. Und sie denkt sich: 'Hier soll es sein! - Das bekommst Du, . . . hinter Dich! - Das, stehst Du DURCH !'
- Die jungen Männer kommen immer näher!
Rotkäppchen stellt das Körbchen, mit den Blumen, dem Kuchen und dem Wein für die Großmutter, auf einen Baumstumpf gleich in der Nähe. Dann zieht sie sich den Höschen aus und legt sie mit in den Korb. Dann zieht sie ihren Rock ganz hoch und legt sie sich, die Grölenden und Tobenden immer näher kommend hörend, mit gespreizten Beinen angenehm in das Moos.
Die jungen Männer sind schon fast da, Rotkäppchen harrt der Dinge, die da kommen werden und wartet mit zugekniffenen Augen.
Als die jungen Männer schon fast da sind, werden sie leiser. Rotkäppchen . . . horcht, mit geschlossenen Augen. Sie horcht . . . Sie sagt zu sich: 'Das schaffst Du ! Das, stehst Du DURCH!' Und jäh näher sie kommen, . . . umso leiser werden sie. Rotkäppchen horcht . . . und kneift die Augen noch fester zu!
Jetzt sind die ganz dicht bei Rotkäppchen dran und Mucks Mäuschen still. Kein knacken von Ästchen, kein rascheln . . . nichts.
Rotkäppchen stockt der Atem. . . . und wartet. Nichts . . . ! Dann vernimmt sie leises tuscheln und wispern. . . . und . . . Ruhe ! Rotkäppchen wird ganz unruhig. . . . was machen DIE ?
Nichts ! . . . tuscheln. . . . nichts!
Rotkäppchen horcht! Versucht was mit zu bekommen. . . . nichts!
Rotkäppchen wird noch unruhiger! Sie denkt: 'Was wird das jetzt ?', . . . 'Wie lange soll das jetzt noch dauern ?'
Rotkäppchen wird noch unbeherzter! 'Was macht ihr? Was macht ihr mit mir?'
. . . 'MACHT !' . . . ' Ich WILL es endlich hinter mir haben ! MACHT !!!'
Und, . . . nichts !
Dann wird es ganz leise . . . und es ist gar nichts mehr zu hören.
In Rotkäppchen kocht es! Sie hört nichts. Aber auch rein gar nichts.
Sie denkt weiter: 'Die wollen mich foppen ! Ja ! Die wollen mich foppen ! . . . Wenn ich die Augen auf mache, . . . das wollen die nur, . . . dann, fallen die über mich her ! . . . neee! Nicht mit mir ! Mit mir, nicht ! . . . Macht ! Macht endlich !' Und spreizt ihre Beine noch weiter auseinander.
. . . doch nichts passiert.
Und wie Rotkäppchen wartet und wartet, und vor Anspannung sich kaum noch beherrschen kann, ihre Fotze schon ganz nass ist, passiert immer noch nichts.
Als nun Rotkäppchen vor Anspannung und Ungewissheit es nicht, nicht mehr aushält, will sie die Augen auf machen und fürchtet sich. Sie denkt bei sich: 'Die haben sich nur versteckt, die Schweine. Die machen sich über mich lustig. Sobald du die Augen auch nur ein wenig auf machst, kriegen die dich, die Schweine die ! Mit mir, NIE ! IHR, kriegt mich nicht ! Nie !'
Und wie nun Rotkäppchen rumfiebert, hält sie es nun doch nicht mehr aus und blinzelt. Erst ein wenig, . . . dann doch etwas mehr. . . Jedoch, . . . es passiert nichts !
Wie sie dann doch etwas mehr schaut . . . ist nichts . . . zu sehn. Gar nichts ! Nichts zu sehen. Nichts zu hören. Das war’s.
Verwundert steht Rotkäppchen auf, schaut sich um . . . nichts.
Wie sie so aufgestanden ist und sich zurecht rückt, fällt ihr Blick zum Körbchen und erstarrt . . .
"Wust ich 's doch ! Wust ich 's doch, . . . die Schweine !" Das Körbchen war leer !
Wütend und wutschnaubend ging Rotkäppchen zu ihrem Körbchen. Da lag ein Zettel:
"Die Blumen, der Kuchen und der Wein, zur Oma gebracht. Die Höschen gewaschen und gebügelt.
'TIMUR und sein TRUPP' "
ENDE
Erklärung für Wessis: TIMUR und sein TRUPP ist ein Roman der in der DDR sehr bekannt war und Vorbild zu einer Jugendbewegung wurde. TIMUR war ein Junge der zusammen mit seinen Freunden “GUTES ZU TUN“ getan hatte. Im Buch werden vor allem Themen wie Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Freundschaft thematisiert. http://de.wikipedia.org/wiki/Timur_und_sein_Trupp
Rotkäppchen ist frech ………Jahre später……..
Also das Rotkäppchen ist inzwischen eine junge Frau. So Mitte Zwanzig. Sie ist auch nicht mehr so eine unscheinbare Göre. Nä, die Zeit hat sie geprägt, der böse Wolf und so. Rotkäppchen weiß inzwischen was sie will. Rotkäppchen ist heute anders, flippiger. Die Großmutter besucht sie schon lange nicht mehr. Rotkäppchen lebt heute in der Stadt. Sie liebt das bunte Treiben. Heutzutage besucht sie ihre Tante, die ebenfalls in der Stadt wohnt, mit der sie sich so gut versteht. Der böse Wolf ist auch nicht mehr derselbe. Jetzt läuft er auf zwei Beinen und heißt vielleicht Klaus oder Hubert oder anders. Lüstern zieht er immer noch durch die Städte und Wälder. Auf der Suche nach Rotkäppchen. Das letzte Mal liegt ihm noch schwer im Magen.
Wieder ist Rotkäppchen zu ihrer Tante unterwegs. Aber diesmal hat sie kein Körbchen dabei. Nein, diesmal trägt sie eine graue Plastiktüte, welches sie gerade im Geschäft bekam. Auch der Inhalt unterscheidet sich ganz. Kein süßer Kuchen, kein Wein. Nein, bloß ihre neuesten Einkäufe aus diesem Geschäft mit den grauen Plastiktüten. Und sie kann kaum ihre Freude verbergen, stellt sich vor, wie sie, sie ihrer Tante präsentiert. Der böse Wolf hat sie gesehen. Rotkäppchen im B.U. Geschäft. Wie sie diese Dinge kaufte. Ein Wurst ähnliches Teil, aber dick. Etwas aus Leder, Seile und Fesseln. Und der böse Wolf fragt sich nur noch was aus Rotkäppchen geworden ist ! Er verfolgt sie, nimmt ihre Witterung auf. Er muss sie haben. Will sie fressen, besitzen. Er schleicht hinter ihr her bis zum Grundstück ihrer Tante.
Natürlich hat Rotkäppchen den bösen Wolf schon bemerkt. Wie er hinter ihr her schleicht. Sie genießt seine gierigen Blicke, seine erregte Lust. Still lächelt sie vor sich hin. Dem werde ich es zeigen denkt sie still vor sich hin. Die Tante ist noch nicht zuhause also geht Rotkäppchen auf dem großen Gartengelände spazieren. Hier muss sich der große böse Wolf offenbaren. ” Na was ist ? “, spricht sie ihn an. ” Willst du es mir besorgen, oder läufst du immer nur so dumm rum ? “
Jetzt ist der böse Wolf aber mächtig irritiert. Was ist das für ein Rotkäppchen? Gierig liegen seine Blicke auf ihr und stellt fest, das Rotkäppchen ihn mit ihren Blicken fast frisst. Ups. Erstmal etwas quatschen. ” Was hast du denn in deinem Körbchen, ähm Tütchen drin ? ” Rotkäppchen grinst dem bösen Wolf ins Gesicht. ” Na alles was man so braucht für märchenhafte Spiele. Einen Dildo, extrem dick. Fesseln und Seile für Bondage. Und noch ein paar andere Dinge.” Dem bösen Wolf verschlägst fast die Sprache. Dafür steigt es in der Hose. Dieses Rotkäppchen………!
Erwartungsvoll sieht das Rotkäppchen den bösen Wolf an. Spöttisch grinst es ihn an und meint ob er wohl Hilfestellung braucht. RuckiZucki hat sich das Rotkäppchen ihrer Klamotten entledigt. Steht so vollkommen nackt vor dem bösen Wolf. Der ist, man soll es fast nicht glauben, wie gelähmt. Der böse Wolf denkt sich, das dies nicht zu glauben ist, ich bin hier der böse Wolf. Und seine lüsternen Augen liegen auf Rotkäppchens Körper. Ihre festen Brüste. Selbst ihre Nippel sind schon hart. Ihre blanke Scham, glänzend im Sonnenlicht. Oh Mann, ich muss an meinen Ruf denken. Vorsichtig nähert er sich dem Rotkäppchen und seine Lippen kosen ihren Hals, ihren Nacken, während seine Hände über ihren Körper gleiten. Ihre Brüste, ihren Po, zwischen ihre Beine. Fühlt ihre Wärme, ihre Erregung. Ja, er will sie haben hier und jetzt.
Das Rotkäppchen genießt die Berührungen vom bösen Wolf. Still lachend denkt sie sich das der böse Wolf wohl einen Animateur braucht. Fordert ihn auf etwas energischer darf es schon sein. Wir wollen hier Sex und kein Ringelpietz. Dabei grinst sie sich einen. Dem bösen Wolf, der gerade mit seinen Lippen an ihren Brustwarzen saugt, bleibt fast die Luft weg. Das gibt es doch nicht. Er traut seinen Ohren kaum, als Rotkäppchen ihn auffordert sie an den Baum zu fesseln, noch besser zwischen zwei Bäume mit weit auseinander gespreizten Beinen wie an einem Andreaskreuz. Vielleicht gibt das, den erforderlichen Schwung. Der böse Wolf fast zögerlich Rotkäppchen an den Händen und Füßen zwischen zwei den Bäum festbindet. Sie muss ihn auffordern sie fester zu binden. So steht sie gebunden mit weit auseinander gespreizten Beinen vor ihm. Ihre festen Brüste und harten Nippeln ihm entgegenstreckend. Rotkäppchen ihn weiter verhöhnt: ” Mann ich krieg gleich nen Wolf, nimm schon ein Seil und schnür mir die Titten ab. Muss man dir alles sagen ? “
Der böse Wolf ist jetzt, mit Ständer, atemlos. Ganz vorsichtig bindet er ihr die Brüste ab.
Ihre Großmutter würde das besser machen, hört er sie sagen. Also strengt der böse Wolf sich an, das seil um ihre Brüste richtig festzuzurren, dass ihre Titten kugelrunde pralle Bälle sind. Ja, das ist gut, das ist heiß. Während ihre Fotze immer nasser wird und Ausfluss an den Beinen herunterläuft. Der böse Wolf sich zwischen ihre Beine kniet und mit seiner Zunge lustvoll in ihr leckt. Was für ein Brunnen ? Rotkäppchen des bösen Wolfes Zunge in ihrer Spalte fühlt. Oh wie er leckt, wie er saugt. Ihre Säfte sich sammeln um von ihm geschmeckt. Ja sie ist nun soweit, bald ist der böse Wolf ganz schön breit. Sie vom bösen Wolfe die Fesseln lösen lässt, kaum ist es geschehen, der böse Wolf ohne Hose steht. Rotkäppchen vor ihm kniet, seinen harten Schwanz in ihrem Munde dringt und der böse Wolf nur noch denkt: Seh ich ihn wieder?
Das Rotkäppchen denkt dem zeig ich mal wie es geht. Ihre Lippen seinen Schwanz verschlingen. Ihre Zunge um ihn wirbelt, die Lippen mit festem Druck an seinem Schafte entlang reiben. Kurz die Luft sie anhält, um dann kräftig, wirklich zu saugen. Und der böse Wolf gleich denkt, das ihm die Luft aus geht. Dabei Rotkäppchen mit ihren Fingern zwischen ihre Beine zuckt, ja gleich werde ich ihn reiten, den kleinen bösen Wolf.
Der böse Wolf auf dem Rücken im Grase liegt, Rotkäppchen, als Frosch auf ihn springt. Ihre Brüste wippen auf und nieder. Mit angezogenen Schamlippen sie auf seinem Schwanze reitet. Bullenreiten ist dagegen nichts, ich glaube, ich brauche Wolf-Asyl. Ganz schön wild das Rotkäppchen ihren Gipfel erklimmt, und des Wolfes Safte in sie dringt. Er stöhnend im Grase liegt, sie keuchend von ihm steigt und sie ihm mit einem Lächeln zeigt, nun bist du bereit! Komm mit ins Haus, die Tante ist da. Jetzt will ich Spaß, jetzt geb ich Gas. Und der böse Wolf noch denkt, Märchen sind nur geschenkt. Rotkäppchen ihn ins Hause schleift und die Tante ruft, schau was ich uns mitgebracht. Der böse Wolf nur noch meint, irgendwie war das anders ausgedacht!
Daddys Fickmädchen
Es sah ihrem Bruder nicht ähnlich, dass er seinen 18. Geburtstag nicht groß feiern wollte. Normalerweise liebte er, wenn sich alles um ihn drehte. Doch nun sollte es ein Männerabend sein, Ina schüttelte den Kopf. Natürlich war der männliche Teil der Familie eingeladen. Ihr Vater und ihr Onkel, Ihr Opa und ihr Bruder Marc, der bereits 20 war; auch für ihn hatten sie zum 18. einen Männerabend organisiert. Der Himmel weiß, warum, dachte Ina.
Fest entschlossen, herauszufinden, was die Fünf planten, schlich sie in den Garten. Das Haus ihres Vaters und das ihres Onkels lagen direkt nebeneinander. Ina schlich an der Grundstücksgrenze entlang, um nicht im Licht, das aus dem Wohnzimmer ihres Onkels auf die Terrasse fiel, sichtbar zu sein. Hinter einem Busch blieb sie stehen. Erst hier merkte sie, wie kühl es war und fragte sich, ob es klug gewesen war, auf Schuhe zu verzichten und nur mit einem dünnen Top und einem kurzen Seiden-Röckchen bekleidet ihre Spähmission aufzunehmen.
Doch dann konzentrierte sie sich auf das Bild, das sich ihr im hell erleuchteten Wohnzimmer bot, das aus dem Garten wie eine Bühne wirkte. Ihre Brüder, die regelmäßig Sport trieben, hatten jeder in der einen Hand ein Bier und in der anderen eine qualmende Zigarre. Geburtstagskind Kai hatte es sich in einem Sessel bequem gemacht, Bruder Marc saß auf dem daneben stehenden Sofa, der Großvater stand am Kaminsims und ihr Vater betrat eben in Begleitung seines Bruders und zweier Mädchen, die vielleicht ein Jahr älter als die 17-jährige Ina selbst sein mochten, das Wohnzimmer.
Vertraulich hatte Inas Vater Georg einen Arm um die Taille des einen Mädchens gelegt. An ihrem zierlichen Körper fielen die üppigen Brüste als erstes ins Auge, hatte langes, volles, blondes Haar, das stufig geschnitten war und in weichen Wellen ihr hübsches Gesicht umrahmte. Ina war ein wenig neidisch. Ein femininer Frauentyp wie ihre Mutter es gewesen war. Sie wusste, dass ihr Vater darauf stand. Kurze Röcke, hohe Absätze. Wenn sie mit ihm in der Stadt unterwegs war, schaute er immer genau den Mädels hinterher, die Dinge trugen, die er als "nuttig" bezeichnete, wenn Ina sie ihm in Geschäften zeigte.
Auch die Frau, deren leicht rundlichen aber straffen Arsch ihr Onkel Dietrich nun knetete - Ina konnte kaum glauben, was sie sah - war ein femininer, mädchenhafter Typ und mochte 18, vielleicht 19 Jahre alt sein. Der V-Ausschnitt ihres kurzen Kleides zog sich bis zur Taille und als sich die Frau ihrem Onkel jetzt zuwandte, fiel eine der prallen Brüste, die Ina locker auf Doppel-D schätzte, beinahe heraus.
Hinter dem Busch ging Ina in die Knie. Sie war gespannt, wie es im Wohnzimmer weiter ging, verschwendete nicht einen Gedanken daran, sie könne entdeckt werden.
Während ihr Onkel ohne zu zögern zwischen die langen, schlanken Beine des Mädchens mit den brünetten Locken griff, wozu er den Rock ein wenig anhob, stellte er seinem Vater die Mädchen als Kim und Eva vor, was Ina durch die angelehnte Terrassentür hörte. Sie sah die schwarzen Strapse der brünetten Eva, an denen Strümpfe mit einem Spitzenabschluss befestigt waren. Noch konnte sie nicht erkennen, wohin diese "Geburtstagsparty" führen sollte. Vielleicht gehen sie ja mit den beiden Mädchen aus, dachte sie bei sich.
Doch die jungen Damen begannen nun, hemmungslos mit Inas Vater Georg und Onkel Dietrich zu knutschen. Georg griff ohne zu zögern unter die locker fallende durchsichtige Bluse der Blondine, die nicht mehr als vier Zentimeter über den Brustansatz ging und einen freien Blick auf den flachen, gebräunten Bauch bot. Ungeniert spielte er mit dem langen harten Nippel der perfekten Brust, auf die Ina jetzt, da er das dünne Blüschen ein Stück hochgehoben hatte, sah. Darunter trug die Frau eine Hebe, die wie ein Rahmen um die pralle Brust Größe D lag und ihn gut in Szene setzte. Mit dem Blick folgte sie der Hand des Vaters, die jetzt an den Po der Frau fuhr und ihn fest knetete. Auch sie trug ein Strapsensemble und mindestens zehn Zentimeter Absatz.
Durch die angelehnte Tür hörte Ina, wie es klingelte. Sie blickte hinüber zur Zimmertür und glaubte ihren Augen nicht zu trauen. Zu gebannt hatte sie auf Onkel und Vater und deren schamlose Fummelei mit den beiden Mädchen geblickt und dabei gar nicht bemerkt, wie ihr Onkel und ihr Bruder Marc ihre Schwänze aus den Hosen geholt hatten.
Der Pimmel ihres Bruders, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, und wenn, dann nur kurz im Bad, stand steil aus der Anzugshose. Mit der rechten Hand hielt er den Kolben fast ganz unten an der Wurzel umklammert. Ina konnte sehen, dass seine Hand kaum um den Schwanz herum reichte, so dick war der leicht nach oben gebogene Schwanz. Fast hätte sie gekichert bei dem Gedanken, dass man es statt mit Marc ebenso gut mit einer Banane treiben konnte. Doch rechtzeitig besann sie sich, durch die nur angelehnte Tür nicht allzu viel Lärm zu machen.
Dann ließ sie den Blick zum Rohr ihres Opas gleiten. Ob er länger war als der sicherlich 20 Zentimeter lange Prachtriemen ihres Bruders, konnte sie nicht sagen, doch auch er hatte damit zu kämpfen, den Schwanz auch nur einigermaßen zu umfassen. Dicke, dunkle Adern zogen sich über Hermanns Rute, die mindestens vier Zentimeter Durchmesser hatte, bis zur beschnittenen Eichel die rot leuchtete, als stünde sie kurz vor dem Platzen. Als er nun wichsend auf die Blondine zuging, die ihr Vater hatte stehenlassen, um die Tür zu öffnen, sah Ina, wie der Schwanz unkontrolliert zuckte, bis ein Tropfen Flüssigkeit aus dem feinen Löchlein an der Spitz austrat.
Ihr Großvater präsentierte der Blondine mit wichsender Hand seinen Schwanz, als würde er ihr ein ganz besonderer Geschenk machen. Wahrscheinlich, dachte Ina, lacht sie sich gleich kaputt. Doch statt zu lachen ging sie in die Knie, spitzte die Lippen und schlürfte ganz vorsichtig, als würde sie heißen Milchschaum auf einem Latte Macchiato erwarten, den Tropfen Flüssigkeit von der prallen roten Eichel.
Was um alles in der Welt ging hier vor, fragte sich Ina, als ihr Vater wieder ins Wohnzimmer trat. In jedem Arm hielt er eine Blondine. Sie sahen aus wie Klone der Blondine, die nun vor ihrem Großvater kniete und die Nille seines Pimmels sanft mit spitzer Zunge umspielte. Der Großvater stöhnte laut auf und streichelte den Kopf der Frau.
Wie würde ihr Vater darauf reagieren, fragte sich Ina. Immerhin hatte er grade noch mit Po und Nippel der Blondine gespielt. Doch Georg beachtete die Szene überhaupt nicht. Mit den Blondinen im Arm steuerte er die Sitzecke an. Dort saßen Marc, der seinen Schwanz jetzt schneller wichste, und das Geburtstagskind, das nun breit grinste und die Arme öffnete.
Tatsächlich ließen sich die beiden Nachzüglerinnen jede auf einer Armlehne des Sessels, in dem ihr Bruder saß, nieder. Nuttige Mini-Röcke, die so kurz waren, dass man Strapse und Strumpfansatz sehen konnte sowie Absätze mit mindestens neun Zentimetern schienen bei dieser Party für die Mädels zum Dresscode zu gehören. Wer nicht mindestens Haare bis zur Brustwarze und Titten mit Körbchengröße D hatte, kam ebenfalls nicht rein, überlegte Ina bei sich.
Ihr Bruder Kai begann nun, mit den Mädchen zu knutschen. Hätte sie nicht gehört, dass ihr Vater dem Geburtstagskind die jungen Damen eben erst als Peggy und Mandy angekündigt hatte, sie wäre davon ausgegangen, dass Kai sie kennt. Denn hemmungslos ließ er seine Zunge im Mund von Mandy kreisen, wandte sich dann deren Freundin zu, um mit ihr das gleiche zu tun.
Doch dann unterbrach Georg das wilde Gezüngel.
"Los Mädels, Kai hat heute Geburtstag, zeigt ihm mal was", feuerte er die Neuankömmlinge auf. Peggy machte ein entzückendes Schmollmündchen, während Mandy aufstand. Sie zog ihre Freundin von der Sessellehne hoch und ging mit ihr einen Schritt vom Sessel weg. Dann nahmen die beiden auf dem ausladenden Couchtisch Platz und begannen, sich mit ausgefahrenen Zungen zu küssen. Mandy schien erfahrener zu sein, denn spielerisch langsam, um für Kai die Spannung zu erhöhen, begann sie, die vielen winzigen Knöpfchen an der Vorderseite von Peggys Kleid zu öffnen.
Knopf für Knopf sah man, wie das gut gefüllte Oberteil, das geschlossen ein wenig über den prallen Brüsten gespannt hatte, sich öffnete. Und je weiter Mandy der Freundin das Kleid öffnete, umso besser konnte man die aufregende Wäsche, die das Mädchen darunter trug, sehen. Peggy hatte sich für eine schwarz-rote Kombination entschieden, wie Ina sie nur aus dem Internet-Porno-Handel kannte.
Die Brust war komplett frei, doch unter dem Brustansatz begann eine schwarze Korsage mit roten Verzierungen. Schleifen und Bänder gaben dem Teil etwas wirklich billiges. Und als Mandy der Freundin schließlich bedeutete, sie möge kurz aufstehen, damit das Kleid heruntergleiten könne, sah Ina, dass auch die Strapse in tiefem Rot gehalten waren. Eingehakt waren grobmaschige Nylons, dafür trug die Blondine kein Höschen.
Mit gespreizten Beinen nahm sie nun auf dem Tisch Platz und schaute Inas Bruder Kai provozierend in die Augen. Doch Mandy unterbrach den Blickkontakt. Sie zog den Kopf der Freundin zu sich hin und begann, ihre Titten zu kneten. Peggy seufzte auf und Ina schien es, als würde das Mädchen die Beine noch weiter spreizen, um ihrem Bruder den ungehinderten Blick auf ihre rasierte Möse zu geben.
Auch Kai griff sich nun in den Schritt und bearbeitete den Kolben, der sich in der Hose als große Beule abzeichnete. So freimütig wie sein Vater und sein Onkel, die nun mit heruntergelassener Hose vor der ersten Blondine standen und sich abwechselnd mit dem Großvater die Schwänze lutschen ließen, war Kai jedoch noch lange nicht.
Gebannt schaute er auf die Mädels, die vor ihm auf dem Tisch weiter ihre Show abzogen. Nun war Mandy an der Reihe. Sie drehte Peggy und damit auch ihr, Ina, den Rücken zu, hob die Haare an, damit Mandy die Schleife, von der das Kleid im Nacken gehalten wurde, öffnen konnte. Unmittelbar glitt das seidige Material zu Boden und als sich die Blondine zurückdrehte, sah Ina auf ein paar makellose Titten, die sicherlich größe E hatten.
Als Peggy begann, gierig an den dicken Nippeln zu lecken und zu saugen, hielt Ina es es nicht mehr aus. Sie wusste, welche köstliches Ziehen dies bis in den Unterleib verursachte, denn obwohl sie noch nie mit einem Jungen geschlafen hatte, hatte sie regelmäßig Sex mit ihrer Schulfreundin Anna.
Ina beneidete Anna um ihre prallen Titten mit den großen, leicht geschwollenen Warzenhöfen, die aussahen, als wären sie auf die strammen Brüste aufgearbeitet. Regelmäßig bearbeiteten die Mädchen mit Fingern und Zungen ihre jungen Fötzchen und die Möpse und die 17.jährige Ina war dabei immer ein wenig traurig, dass sie nur ein C-Körbchen brauchte, wenn der BH wirklich klein gearbeitet war. In der Regel reichte eine 70 B, sie hätte fast bitter aufgelacht, als sie merkte, dass der männliche Teil ihrer Familie sie damit als Frau keines Blickes gewürdigt hätte.
Und dennoch: Der Gedanke, dass Ina und Anna auf eine mTisch sitzen und sich beobachten lassen könnten, während sie mit flinker Zunge ihr Döschen leckten, seufzte Ina unwillkürlich auf. Rasch blickte sie zu ihrem Vater, zu ihrem Onkel, doch die beiden schienen trotz der geöffneten Terrassentür nichts gehört zu haben.
Als sie den Blick weiter schweifen ließ, blieb er auf ihrem Bruder Marc hängen, der gerade dabei war, den Kopf der Brünetten auf seinen Schwanz zu pressen. Außer Strapsen, Strümpfen und High Heels hatte das Mädchen, das schnell den Kopf zurück zog und nach Atem rang, als ihr Bruder mit dem Druck auf ihren Kopf nachließ, nichts an. Speichelfäden hingen aus ihrem Mund, der Sabber tropfte auf ihre üppigen Titten. Und schon griff Kai wieder zu, stülpte ihren Kopf über seinen Schwanz, der fast komplett in ihren Schlund glitt.
Als es nicht tiefer ging, schob Marc ruckartig das Becken vor und pfählte ihren Mund noch ein bisschen tiefer, was das Mädchen würgen ließ. Dabei schwangen die prallen Brüste unkontrolliert hin und her.
Auch auf dem Tisch wurde die geile Action heftiger. Mandy, die einen BH trug, der ihre dicken Nippel frei ließ, begann nun die Möse ihrer blonden Freundin heftig zu fingern, während Peggy mit ihren Titten spielte und Mandy auf den Mund küsste. Doch plötzlich schaltete sich ihr Vater ein.
"Mädels, Ihr seid nicht zu Eurem Spaß hier, sondern zum Vergnügen meines Sohnes, der heute 18 wird. Kümmert Euch um seinen Schwanz, statt nur mit Euren Pussys zu spielen."
Wieder zog Peggy ein Schmollmündchen, als Mandy sich bereits auf die Knie begab und auf Kai zu krabbelte. Gott, dachte Ina bei sich, wie geil, konnte sie doch den schlanken Arsch in voller Pracht und dazwischen die saftige Möse der krabbelnden Mandy erkennen.
Mit einer Hand hielt Mandy jetzt den Hosenbund von Kai fest, zog mit der anderen ruckartig den Reißverschluss herunter. Kai stöhnte und streichelte dem Mädchen, das jetzt versuchte seinen Harten aus der Hose zu ziehen, den Kopf. Kaum war der Schwanz aus der engen Hose befreit, angelte Peggy ihrer Freundin den Schwanz vor der Nase weg und begann, ihn leicht zu wichsen.
Gemeinsam senkten die Blondinen anschließend ihre obszön rot geschminkten Lippen über die Eichel und begannen, den Schaft zu küssen. Mit flinken Zungen lutschten sie Kais Schwanz von der Spitze bis zur Wurzel, massierten sanft seine Eier und saugten an der Nille, bis Kai abspritzte. Der erste Hub traf auf Mandys volle rote Lippen, ein weiterer klatschte auf Peggys pralle Euter, bevor Kais Sperma auch ihre Lippen traf.
Sofort begannen die Mädchen, sich die kostbare Ladung von den Lippen zu lecken, ihre hervorgestreckten Zungen spielten in einem Zungenkuss mit dem Saft, bevor schließlich jede ihre Portion in den Mund nahm und Kai anschließend artig den offenen Mund zeigte, damit der sah, dass sie geschluckt hatten.
Nicht mal halb schlaff war Kais Zauberstab nach dieser Behandlung Behandlung geworden. Als er ihn selbst wieder steif wichsen wollte, kamen ihm die Mädchen mit flinken Zungen und Fingern zuvor, so dass er rasch wieder zu voller Pracht wuchs.
Ohne zu fragen, hob er Peggy auf die Beine, spreizte dem Mädchen leicht die Schenkel und rammte ihr seinen Harten in die feucht glänzende Muschi. Peggy schrie kurz auf. Aber anstatt sich zu entziehen, drängte ihr Arsch gegen die Lenden von Kai, der ohne viel Federlesens mit harten Stößen anfing, sie zu ficken.
Als sie schließlich wieder nach rechts blickte, wurde Ina übel. Ihr Vater, den sei vergötterte fickte eine der Nutten, während die mit flinker Zunge die Ständer von Inas Onkel und Inas Großvater bediente. Fast neidisch nahm sie wahr, wie ihr Vater nun tief zustieß und mit lautem Stöhnen sein Sperma in die Blondine pumpte, der vorn sein Onkel die Sahne in den Mund schoss. Einzig ihr Großvater hatte noch nicht gespritzt. Und als Ina genau hinsah, konnte sie erkennen, dass die prallen Eier, die sicher schon lange nicht mehr gemolken worden waren, zusammen mit dem Schwanz in einem Metallring steckten.
Sie kannte Cock-Ringe bislang nur aus dem Internet, wusste auch nicht, wie genau sie funktionierten, nur, dass sie den Blutstau im Schwanz länger hielten. Doch schließlich samte auch Inas Großvater eine beachtliche Menge ab. Mit den Händen an der Möse der Blondine steuerte Inas Vater nun auf die Sofalandschaft zu. Wie ein Wahnsinniger rammelte Kai dort die beiden Blondinen, die sich mit den Armen auf dem Couchtisch abstützten und ihm ihre knackigen Prachtärsche anboten.Immer wieder zog er seinen Schwanz aus einem Mädchen und stopfte das Loch das nächsten Mädchens.
Wohlgefällig beobachtete Georg seinen Sohn dabei.
"Na, Kai, dann herzlich willkommen zu unseren regelmäßigen Männerabenden", sagte Georg wohlwollend und ließ sich auf dem Sofa nieder. Sein Schwanz stand schon wieder steil und nun dirigierte Inas Vater die Brünette auf seinen Harten.
Die Blondine, die er gerade losgelassen hatte, beugte sich neben den anderen über den Couchtisch und wackelte leicht mit ihrem Arsch, wobei die Pflaume gut zur Geltung kam. Als nächster bestieg Inas Onkel Dietrich die Frau, die sich nicht einmal umdrehte, als er ihre Rosette enterte. Ihr schien egal zu sein, ob sie den Opa, den Onkel oder den älteren Bruder drin hatte. Lustvoll stöhnte sie, als Dietrich seinen dicken Schwanz jetzt weiter in ihren Arsch schob und wackelte dabei appetitlich mit den Bäckchen, während die prallen Möpse bei jedem Stoß vor und zurück schwangen.
Für Ina war das zu viel. Zwar konnte sie kaum den Blick vom geilen Treiben im Wohnzimmer lösen, doch sie war nun durchgefroren und wollte endlich ihr Fötzchen mit den Fingern bearbeiten.
Während sie an der Grundstücksgrenze zurück schlich, wünschte sie, sie wäre eins der Fickmädchen ihrer Familie. Auch sie wollte stramme Titten, wobei klar zu sein schien, dass keines der vier Mädchen seine natürliche Oberweite hatte. Alle hatten sie aufgepumpte Möpse und soweit Ina es beurteilen konnte, auch aufmodellierte Nippel, die standen wie eine Eins.
Endlich streifte sie den Rock und das Top ab, und griff in ihr klatschnasses Höschen, ließ den Daumen ungeduldig über ihre Klit kreisen und schob sich zwei Finge in ihre Möse. Ina war so aufgegeilt, dass es nicht lange dauerte, bis sie laut stöhnend kam und der Saft aus ihrem engen Fötzchen spritzte.
Als sie einschlief, war klar, was sie sich zum 18. Geburtstag wünschen würde: Ein paar neuer Titten und ein Herrenabend, auf dem sie so richtig von den Hengsten ihrer Familie eingeritten und durchgenommen würde. Nichts wünschte sie an diesem Abend mehr, als Daddys Fickmädchen zu sein. Und so schlief sie sehnsüchtig ein, fest entschlossen, ab morgen auf dieses Ziel hinzuarbeiten.
Nackte Bewerbung Teil 1
Kurz nachdem ich in sein Büro eingetreten war, fragte er mich auch direkt: Sie wissen, warum ich meine frühere Sekretärin in die Wüste geschickt habe?
Da ich sie nicht kenngelernt habe, konnte ich es nicht wissen, aber allein die Tatsache, das ich jetzt selbst hier stehe, meine Kleidung in Mangel irgendwelche Möbelstücke im Vorraum dort auf dem Boden liegen zurück ließ, lässt mich vermutet, das sie wohl nicht länger bereit war, sich seinen Sexspielen zu fügen.
Ich tat dennoch, als hätte ich nicht die geringste Idee. Mir war natürlich bewusst, dass selbst er nicht glaubte, dass ich rein gar keine Idee habe. Er sagte mir schließlich, das die Schlampe, womit er natürlich seine Sekretärin meinte, sich über den Geschmack seine Spermas beklagt hat und ihr sehr unangenehm wäre es zu schlucken.
Wäre ich meine Ohren kaum traute, fuhr er fort: Er hätte seinen Schwanz in vielen weiblichen Öffnungen eingeführt, doch keine hat sich je darüber zu beschweren, das ihr etwas unangenehm dabei war.
Ich konnte mir das nicht länger anhören, wollte ihn gerade zurückweise, damit er sich nicht länger über Frauen herablassend äußert, aber er unterbracht mich sofort.
Kurz danach musste ich ihm zustimmen, das mein Auftreten hier, wohl mehr dem eine Schlampe glich, als das ich als seriöse Bewerberin für den Job eine Sekretärin auftrete und auch wenn er mit einem nicht zu übersehende Schild im Vorraum von den Bewerbern verlangt, sich vorher auszuziehen, es zu tun, beweist ihm, das nicht er es war, der mich zu einer Schlampe machte.
Obwohl ich seinen Argumente zustimmte, für ihn arbeiten wollte ich auf keinen Fall. Bevor ich aber gehen konnte, bat er mich den vorbereiten Arbeitsvertrag wenigstens anzusehen.
Er war gut, nicht nur finanziell, auch inhaltlich waren meine Aufgabe gut beschrieben. Besonders, dass ich nur eine Viertageswoche hätte, würde gut gefallen. Ich lass ihn sehr genau und fragte ihn dann, ob er mir diesen jetzt anbietet.
Er sagte: Diese Möglichkeit habe ich mir genommen, als ich entschied die Kleidung auszuziehen. Für mich hätte er eine etwas anderen Vertrag. Ich dachte mir, wieso ich dann den zuvor lesen sollte.
Während ich den zweiten Vertragsentwurf lass, bemerkte ich das alle beruflichen Aspekte, dem zuvor gelesenen entsprachen. Doch darüber hinaus umfasste der Vertrag zum größere Umfang Verpflichtungen sexuelle Natur. Aus diesem Grund war das Grundgehalt dieses Vertrags noch fünfmal so hoch wie des ohnehin schon recht gut bezahlten ersten Vertragsentwurfs.
Diese Verpflichtungen würden sich über einen zeitlichen Umfang von einem Arbeitstag pro Woche erstrecken, weshalb diesem Vertrag auch nur eine Dreitagewoche für die Aufgaben als Sekretärin zu Grunde liegt.
Die folgen Seiten beschäftigten sich damit wie man diese Stunden sammeln und abgerechnet werden. Allein von der Firma wird festgelegt, wann diese Zeiten abzuleiten sind. Erfolgt dies im Zeitraum von Montag bis Freitag, kann dies ohne vorherige Ankündigung beginnen, sofern der Beginn während der Büroarbeitszeit oder unmittelbar nach Arbeitende beginnt. Für das jeweils folgende Wochenende wird der Beginn der Ableistung spätestens Donnerstag zuvor bekannt geben. Wie viele Stunden geleistet werden sollen, wird grundsätzlich nicht bekannt geben, es ist nur die maximale Länge durch die gesammelten Stunden begrenzt.
Die folgenden Seiten wird ausführlichst nahezu alle denkbare sexuelle Möglichkeiten in vier Themenbereiche eingeteilt, von denen ich drei, als für mich geltender Vertragsbestandteil, auszuwählen habe.
Mir ist sofort klar, dass ich den vierten Bereich, umschrieben als, Teilnahme an kommerzielle Pornoproduktionen keinesfalls mitmachen würde.
Ich würde daher die Bereiche Arbeitskollegen und Geschäftspartner, Gruppensex und Vorführung, sowie SM/Bondage/Erniedrigung&Schmerz akzeptieren müssen.
Während ich mich noch durch die Seiten lese, meint er plötzlich, dass er nun Feierabend macht, ich könne in Ruhe zu Ende lesen, er würde sich freuen, wenn er am nächsten Morgen den unterschriebenen Vertrag vorfindet.
Vier Wochen sind vergangen, seit ich an jenem Abend nach einem ungewöhnlichen Bewerbungsgespräch noch bis Mitternacht im Büro mein Chef zurückgelassen, mit mir rang, bevor ich dann meine Unterschrift unter den Vertrag setzte.
In den 4 Wochen gab es nur einen Moment, wo ich direkt an meine speziellen Aufgaben erinnert wurde, als mein Chef am zweiten Tag der versammelten Belegschaft mich vorstellte und dabei auch die besonderen Verpflichtungen bekannt geben wurden. So sehr ich mich, dem zuhören zu müssen, gedemütigt fühlte, war ich dennoch überrascht, dass es nicht für mehr aufsehen sorgte.
Mir wurde erst danach bewusst, das ich nicht die erste war, die so einen Vertrag hier zu erfüllen beabsichtigte und auch nicht die letzte sein würde.
Abgesehen von diesem Moment war mein Job genau das, was man so vom dem Job erwartet. Es war ein überaus höfliches zuvorkommendes Betriebsklima, das glatte Gegenteil dessen was ich habe erwartet, als ich unterschrieb. Ich hatte erwartet, das ich mich an eine sexuell geladenes Klima mir gegenüber gewöhne muss, aber davon war nichts zu merken.
Während ich in der ersten Woche noch damit gerechnet habe, das gleich Montagmorgen etwas verlangt würde, gefolgt von der Nervosität, ob am erste Donnerstag, den ich anders als die Wochen danach auch auf Arbeit war, ich irgend etwas hören würde, mache ich mir inzwischen keine Gedanken mehr. Mir war durchaus bewusst, das sich nun bereits 32 Stunden aufsummiert hatten.
Es war Mittwochnachmittag, als ich mich wie jeden Tag bevor ich das Büro verlasse, verabschiedete, als mein Chef mir sagte, am Freitag zu Dienstende sei es Zeit für mich etwas zu tun, ich solle dann in sein Zimmer kommen und viel Zeit mitbringen.
Schon als ich danach das Büro verließ, zitterten mir die Knie. Ich wusste nun, wann es Ernst wird. Bei dem Gedanken an seine Aussage an viel Zeit fing ich sofort an zu überlegen, wie lange es gehen kann und dabei fühlte sich die 32 Stunden noch viel länger an.
Da ich den noch davor liegenden Freitag als Arbeitstag hatte, wo ich, wie neben mir stehend, herum lief, merkte auch mein Chef mir an. Er empfand es als verständlich und nahm es mir auch nicht übel, meinte aber auch, ich müsse und würde mich mit der Zeit daran gewöhnen, damit umzugehen.
Am Nachmittag war ich eine paar Minuten eher als sonst im Büro meines Chefs. Er war erfreut darüber, teilte mir nun mit, wir würden nicht allein bleiben, aber bis die andere 2 kämen, könnte ich mich schonmal nackig machen. Dass mein Chef mich schon nackt sah, half jedoch. Dass jeden Moment noch 2 andere kämen, macht mich auch noch zusätzlich nervös. Ich fragte mich selbst, wenn mich das schon so fertig macht, wie soll ich dann das Folgende durchstehen. Es kamen die Personalchefin und ein mir unbekannte Mann, der ein Arbeitskollege sei.
Mehr als ein höfliches Hallo und eine eher flüchtige Wahrnehmung, das ich nackt war, schenken sie mir nicht an Beachtung, im Gegenteil man verlangte, das ich mich an die Wand stelle, um nicht in Wege herumzustehen.
Dann fingen die drei an sich zu unterhalten, was sie mit der Neuen, womit natürlich ich gemeint tun, tun, während ich jedes Wort davon hörte.
Mein Chef wollte vor allem rausfinden wie gut ich mit dem Mund umgehen kann. Das war der Personalchefin zu wenig, sie meinte aber, dass ich das auch zeigen kann, während mich gleichzeitig der andere Mann in den Arsch fickt.
Dieser war dem nicht abgeneigt, wollte dann aber wissen, was sie in der Zeit täte. Sie würde Fotos machen für die lieben Kollegen, meinte sie. Als ich sie unterbracht, dass Fotos nicht erlaubt wäre, würde ich sofort zurechtgewiesen. Natürlich würde man Fotos und Videos machen können, solange sie nur unter den Kollegen und Geschäftspartner weitergegeben werden. Nur jede Form von Verkauf wäre ausgeschlossen.
Noch während ich darüber nachdenken musste, nahmen sie ihre Planspiele wieder auf. Mehrmals musste ich dabei aufschlucken, ich wusste ja, selbst wenn sie das gesagte heute nicht tun, irgendwann aber könnte sie es dann tun.
Nach 2 Stunden sagte man mir, bevor man Abstimmen wird, was man tut würde, müsse ich den Raum verlassen. Als ich schon dachte, man würde nun zwischen 3 Möglichkeiten abstimmen und danach würde es geschehen, verabschiedete man mich ins Wochenende. Die Ausführung würde am kommende Montag nach Dienstende erfolgen.
Während ich meine Sachen vom Stuhl nahm und mich im Vorraum anzog, war ich sogar enttäuscht, dass nicht heute es geschieht. Mir war klar, was sie getan haben, anstatt es zu tun, gaben sie mir nun genauso viele Informationen mit ins Wochenende, das ich jede Sekunde darüber nachdenken würde und ein ruhiges Wochenende, war so nicht denkbar.
Die letzten Stunden haben mir klargemacht, dass egal, ob ich es genieße oder abgrundtief hasse, was geschieht, ich würde niemals Einfluss darauf haben was geschieht und was danach geschehen würde.
Die Tatsache, dass nach dem Sex nun eine Bestrafung warten auf mich warten würde, stand längst fest bevor es alles begannt. Dass der Typ, als er mich entkleidete, meine Kleidung nicht nur beschädigte, sondern vollkommen zerstörte, machte den Moment, indem ich davon erfuhr um so realer.
Ich würde nackt nach Hause müssen. Natürlich rechneten sie, damit das ich versuchen würde, von der Kleidung zu retten was noch ging. Wenn ich meine Strafe akzeptiere und daher auch aufhöre, mich mit den zerrissen Kleidungstücken zu bedecken, würde man mich mit dem Auto mitnehmen und 2 Blocks von zu Hause absetzen.
Da die Alternative war, den 7 km langen weg in zerrissene Kleidung, die auch mehr zeigen würde als es bedeckt, akzeptierte ich dann die Strafe.
Schon die Autofahrt gab mir einen Vorgeschmack, wie mich jeder der mich sehen kann, anstarren würde.
Als man mich heraus ließ, musste ich durch 3 Gärten und an 2 Häusern vorbeilaufen. Die Leute, denen ich begegnete, kannte ich zum Glück nicht. Ihre Bemerkungen waren auch nicht besonders. Als ich am Hauseingang ankam, wurde mir erst bewusst, dass mein Schlüssel in meiner Kleidung war.
Ich könnte jetzt nur zurück zu Firma, aber ich überlegt verzweifelt nach eine andere Lösung. Mein Nachbar hatte einen Notschlüssel, aber es würde bestimmt noch 2 Stunden dauern bevor er käme.
Als ich mir schon vorstellte, wie er auf mich reagierte und welche Erklärung ich ihm geben könne, fuhr der Wagen meines Chefs herbei.
Er sagte mir, er hätte mich die ganze zeit gesehen und da ich so wirke, als ob ich keinen Plan hätte, was ich tue, er aber nicht wegfahren will ehe ich der Situation entkommen sei, brachte er mir meinen Wohnungsschlüssel, die ich in der Kleidung vergessen hatte.
Ich nahm es, sagte Danke und so schnell wie heute war ich bestimmt noch nie von der Haustür bis in meine Wohnung im 3. Stock gelangt.
Mein Chef rief mich am Abend noch kurz an, es schien ihm wichtig zu sein, das ich wisse, wie sehr es ihm heute gefallen hat. Ich sagte mir auch, wäre der Heimweg nicht gewesen. Er sagte mir, dass es ihn nicht überrascht, aber es sollte mich ebenso wenig überraschen das beides zusammen gehört
Nachdem wir bereits einige Minuten unseres Spaziergangs absolviert hatten, wurde mir zunehmen klar, dass es für diese Art Unternehmung heute viel zu kalt war, aber auch ihr in ihrem recht offenen Outfit setzte die Kühlem aber vor allem nasse Waldluft zu, so dass ich hoffte, sie würde dann eher es zum Ende führen.
Aber darin hatte ich mich geirrt. Ich weiß nicht genau, wie lange wir allein auf den Wegen und erkennbaren Trampelpfaden liefen, wo und immer wieder andere Spaziergänger trafen, aber ein gutes Stündchen bestimmt, wenn nicht gar zwei, müssen es gewesen sein. Als wir gerade von den Wegen in den geschlossenen Wald abgebogen sind, nahm sie mir die Kette am Halsband ab. Ich sollte nun vor ihr gehen.
Als ich mich plötzlich umdrehte zu ihr, hatte sie irgendwann und irgendwo diese Peitsche her und würde laut eigener Aussage nicht davor zurückschrecken sie einzusetzen.
Wenn sie mir damit für Angst sorgen wollten, hatte sie es geschafft. Ein weiteres Stündchen kamen wir am beabsichtigten Ziel an. Wir erreichten einen gerade mal 3 mal 3 Meter großen von Mauern umgebene Räumlichkeit.
Was ich drinnen sah, deutete auf eine Pumpstation der örtlichen Feinheizung hin. Dort war es nicht nur windgeschützt, sondern von Heizungsanlage auch recht warm war. Aber der wichtigste Grund, weswegen sie diesen Ort gewählt hatte, war, das beim dem was sie vorhatte mich dort niemand nicht schreien hören kann.
Mein Arme wurden gefesselt und soweit nach oben gezogen bis ich bereitwillig nur noch auf Zehenspitzen dastand. Nun umwickelte sie meine Brüste fest mit 2 weitere von der Decke hängende Seilen. Dabei war es fest, das es sich nicht nur sofort schmerzhaft anfühlte, sondern meine Brüste erkennbar an Farbe gewannen.
Allein dadurch das sie mir die Frage stellte, was nun geschieht, wenn sie mich an den Armen herablassen würde, führte dazu das ich sofort die Stange, die genau in der Höhe meine Hände quer herüber ging, ergriff, woraufhin sie das Seil der Arme löste und ich mich nur noch selbst oben halten konnte.
Ich stand nun genauso so wie es wollte, die Angst mir meine Brüste noch viel mehr abzuschnüren, wenn ich nicht auf Zehenspitzen stehen bleibe und mich krampfhaft oben festhalten würde, da ein nach vorn kippen die gleiche Wirkung hätte.
Nun begann sie mit einer regelrechten Schlagorgie. Vom Schulterabsatz über Rücken bis zum Bauch. Es dauerte nicht allzu lang, bis sie mich trotz des Knebelns flehen hörte. Wie lange diese Folter dauerte und wie viele Schläge meinen Körper insgesamt trafen, ist gar nicht mehr abzuschätzen. Irgendwann in einer Mischung aus abnehmende Konzentration und zunehmendem Schmerz schaffe ich es nicht mehr mich oben festzuhalten. Ich kippte nach vorn.
Irgendwie schafft sie es mich abzufangen, bevor ich wie ein lebloser Körper auf dem Boden aufgeschlagen wäre. Die Seile an den Brüsten habe sie bei der Belastung von allein gelöst und ich war frei. Sie nahm mir die noch um die Handgelenke liegende Seile sowie den Knebel ab und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss, den sie erst löste, nachdem ich begann ihn auch zu erwidern.
Den Rückweg nahmen wir zügig in Angriff, ich hatte auch keine Gedanken mehr an die Leute, die uns begegneten. Ich wollte einfach nur nach Hause. Dort angekommen versorgte sie meine Striemen, auf die ich erst hier aufmerksam wurde, und die sich deutlich sichtbar abzeichneten. Danach brach sie nach Hause auf, während ich es mir im Bett liegend selbst besorgte
In den nächsten Tagen bekam ich keine weiteren Aufgaben, so das meine Spuren am Körper Zeit hatte abzuklingen.
Am folgenden Montag erhalte ich im Büro erstmals einen Überblick über alle seit dem ersten Arbeitstag angefallen Stunden für Sonderausgabe. Die Stunden wurde recht großzügig abgerechnet, wenngleich ich inzwischen auch gemerkt habe, das diese Aufgaben mein Leben viel mehr beeinflussten, als die reine Zeit der Ausführung an Zeit bedarf hat.
Schließlich wurde mir mitgeteilt das ich die noch übrigen Stunden, zusammen mit den in diese Woche neu anfallenden Stunden, für eine Delegation von Geschäftspartner ableisten werde.
Anstatt einzeln jede Stunde zu erfassen, schlug man mir vor, es würde pauschal unter Verwendung alle übrigen Stunden abgegolten. Mit der Aussicht ohne diese Regelung ich an den 3 Tagen ich möglicherweise bis zu 5 mal am Tag angefordert würde und es reinste Stress wäre, akzeptierte ich den Vorschlag.
Mittwochmittag, bevor ich mit den Gästen nach den Verhandlungen in ihr Hotel fuhr, bekam ich meine nach den Wünschen der Gäste vorgegebene Bekleidung.
Was man mir vorher nicht gesagt hatte, ist das es sich bei den Geschäftspartner um eine 60 Personen starke Delegation handelte, die sich im Hotel nicht nur ein Zimmer genommen hat, sondern gleich die obersten 2 Etagen für sich abstellen ließ.
Mit dem Chef der Firma ging ich nun Zimmer für Zimmer ab, um den anderen Mitgliedern vorgestellt zu werden.
Das letzte Zimmer und auch das einzige was von mehreren Personen belegte war das Zimmer seiner Schwester, ihrem Mann, dem Baby und ihrer Babysitterin.
Völlig unerwartet zu diesem Moment sagte er zu dem Ehemann seiner Schwester, das er mich in den Bestrafungsraum bringen soll, er hätte etwas mit seiner Schwester zu besprechen würde danach gleich nachkommen. So wie er das Wort gleich betonte, meinte er eher das Gegenteil.
Während ich darüber nachdachte, wofür man mich bestrafen will, wurde ich in einen Raum gebracht, wo ich mit weit gespreizten Beinen auf einem Stuhl fixiert wurde. Mein Kopf war, nachdem ich mich erstmal weit zurück gelegt hatte, zwar stark kopfüber gedehnt aber lag weich gepolstert. Mit weichen, aber dennoch wirksamen Halsmanschetten, wurde dafür gesorgt, dass ich auch später nicht mehr zu meinem eigenen Körper aufschauen konnte.
Was das ganze sollte, wurde mir klar, als er seine Hose auszog um dann auszuprobieren, ob er mich so in den Mund ficken kann. Überraschend tat er es aber nicht. Er probiere nun auch aus, ob er mich in der Arsch ficken kann, ohne es dann zu tun.
Erst als er auch probierte, ob er auch bequem in meine Fotze kam, begann er mich tatsächlich zu ficken.
Mir war inzwischen klar, völlig wehrlos in alle drei Löscher gefickt werden zu können und ich wurde es. Ich verlor mein Zeitgefühl. Ich hätte auch hinterher nicht sagen können, mit wem ich alles Sex hatte, aber auch wie oft man mich in einen Höhepunkt trieb. Es fühlte sich sehr irreal an. Es war spät abends, als man mich befreite. Da ich danach so fertig war, das ich nicht in der Lage war, zu laufen, trugen mich zwei Männer zunächst zu Dusche, wo sie auch mein Outfit auszogen. Nach der Dusche brachte sie mich in ein Bett. Am nächsten Tag würde ich erfahren, das es nur noch einen einzigen Mann in der Delegation gibt, der mich nicht gefickt hat
Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war es bereits nach Sieben. Obwohl mir klar sein musste, das man längst zu den Verhandlungen in der Firma sein dürfte, konnte ich mir dennoch nicht vorstellen wirklich allein zu sein. Da ich mich zwar an die beiden Männer erinnere, die mir aus der Dusche halfen, aber nicht in welchen Zimmern sie einquartiert waren, fand ich auch meine Kleidung nicht wieder.
Plötzlich stand die Babysitterin neben mir und ich fühlte mich nicht nur der Nacktheit wegen bloßgestellt, auch weil sie mich beim Suchen erwischt hat. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Sie merkte das wohl und beruhigte mich erstmal. Wir unterhielten uns bereits nach wenigen Minuten, als wären wir seit Ewigkeiten befreundet.
Als sie mich danach fragte, wie mir der gestrige Abend gefallen hat, habe ich ihr gesagt das ich mich an vieles nur unklar erinnere. Es wäre heftig gewesen aber auch schön. Sie sagte mir darauf hin wenn sie nicht völlig falsch liegt, was sie weiß dann hätte ich 6 Orgasmen erlebt und mit Ausnahme eines Manns wurde ich von jedem gefickt.
Ich tat mich zunächst schwer damit es zu akzeptieren, bevor ich von ihr wissen wollte, wer der eine war, der mich nicht gefickt hat.
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