Geldprobleme und Sex seien miteinander verknüpft, sagt eine griechische Studie. Die Leute seien niedergeschlagen, heißt es – sie hätten kein Geld, keine Arbeit, sähen keine Zukunft. Das seien depressive, melancholische Stimmungen – da sei weniger Platz für Sex.
Findet Ihr, daß das stimmt?
baer
Lector, intende, laetaberis! (Lieber Leser, paß auf, Du wirst Deinen Spaß haben! – Apuleus)