Elviras Geheimnis


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Elvira führt ein bisher unbekanntes Doppelleben und das sollte möglichst auch so bleiben.

Ich heiße Elvira, bin 45 Jahre alt und als Teamleiterin in der Versicherungsbranche tätig. Im Job komme ich vermutlich immer sehr akkurat rüber, trage bevorzugt Kostüme mit nicht zu kurzen Röcken, blickdichte Strumpfhosen und Pumps. Wenn meine Haare zum Dutt geknotet sind und ich Brille trage, mag meine Erscheinung noch strenger zu wirken.

Privat bin ich entgegen der biederen Geschäftsfrau wesentlich frivoler unterwegs. Dann sind eher halterlose Netzstrümpfe, kurze Röcke und lässige Oberteile angesagt. Mein Körper kann sich durchaus noch sehen lassen, die Brüste sind fest und der Po ist knackig. Erst beim näheren Kennenlernen fallen meine im Alltag eher verdeckten Tattoos aus Rosen und Dornen von den Schultern bis zum Rücken auf.

Vor fünf Jahren begann ich mir ein zweites Standbein aufzubauen. Ich registrierte mir einen Account auf der Plattform XilfLoverz, wo sich dem klischeehaften Namen nach reifere Frauen präsentieren. In der Pandemiezeit konnte ich die im Homeoffice verbrachte Zeit neben der Arbeit mit etwas Spannenderem verbinden und dabei auch noch dazu verdienen. Mittlerweile habe ich etliche Stammabonnenten, mit denen ich mich nach Vereinbarung weiterhin nur online treffe. Manchmal nutze ich die Morgenstunden für solche Sitzungen, auch um mich selbst mental in eine gute Verfassung zu bringen und Stress abzubauen. In der Regel fallen die Treffen jedoch in die Abendstunden und auf Wochenenden.

Ins Büro fahre ich nur noch an einem Tag in der Woche, um am operativen Geschehen teilzuhaben. Mein Team ist primär in der Schadensregulierung tätig. Eine der wichtigsten Personen ist mein Assistent Julian (28). Er hat einen Bachelorabschluss in Versicherungsmathematik und anschließend einen Mastergrad in BWL/Controlling erworben. Neben diesen fachlichen Qualifikationen ist er auch sehr IT-affin und arbeitet mir entsprechend zu. An Montagen führen wie üblicherweise Team-Meetings ab 11:00 Uhr durch. Diese laufen online und dauern meistens nicht länger als eine Stunde. Julian betreut die Technik, startet die Sitzungen gegen 10:45 Uhr und ist somit auch als Erster im System verfügbar. Ich komme ebenfalls zeitnah dazu, um letzte Absprachen zu den jeweils relevanten Themen zu treffen und die Präsentationen einzurichten.

An einem solchen Montag loggte ich mich ein. Julian war erwartungsgemäß bereits zu sehen und zu hören. Ich testete meine Kamera und mein Mikrofon und alles schien perfekt vorbereitet zu sein. Doch was war das? Julian machte ein ziemlich erschrockenes Gesicht und zeigte mit dem Finger auf bzw. hinter mich. „Schöne Deko“, murmelte er grinsend. In diesem Moment war ich wie erstarrt und rief nur „Was für eine Scheiße“. Ich hatte noch Überbleibsel von meinen zuvor abgehaltenen Morgensitzungen mit zwei treuen Gästen im Hintergrund stehen, somit auch für Julian im Kamerabild einzusehen. Vor allem das Panel mit der bunten XilfLoverz-Laufschrift war sehr verräterisch. Zudem standen noch einige originalverpackte Toys im Regal, deren Anwendung ich üblicherweise erklärte und demonstrierte.

Ich loggte mich panisch aus, zum Glück waren bisher nur wir beide dem Meeting beigetreten. Nach einer blitzartigen Aufräumaktion startete ich meine Sitzung erneut. Langsam trudelten alle ein und ich begann routiniert mit meiner Moderation. Etwas Bauchgrummeln hatte ich natürlich, da Julian nicht für ihn bestimmte Dinge gesehen hatte. Nachdem sich alle außer Julian ausgeloggt hatten, schickte ich ihm im Chat eine Direktnachricht, dass er mich umgehend privat anrufen soll. Nach etwa zehn Minuten war er zu Stelle. Ich erzählte ihm, was es mit der gesehenen Deko auf sich hatte und ich eben solche privaten Aktivitäten verfolge, die aber im Kontext der Firma niemanden etwas angehen.

Er versprach, es für sich zu behalten. Allerdings wollte er im Gegenzug mehr von mir und meinem Nebenjob sehen. Das hatte ich bereits erwartet und spontan einen Plan entworfen. Ich sagte, dass ich ihm im Verlauf der Woche ein kleines Paket an seine Privatadresse schicken werde. Dieses sollte spätesten bis Samstag ankommen. Er sollte es aber erst am Samstag nach dem Einloggen auf der Plattform um 20:00 Uhr unter meiner Anleitung auspacken.

Im Paket lag ein naturfarbener Masturbator aus Silikon mit realistischer weicher Muschi, ein vibrierender Penisring, ein ebenfalls steuerbarer Analplug sowie Gleitgel und Kondome. Die Hardware war über Bluetooth steuerbar. Hinzu kam ein Link zum Download einer Smartphone-App, welche die Verbindung zu den Geräten selbst und zur Gegenstelle bei mir herstellte. Ich hatte wiederum Dildos am Start, welche sich an und in mir steuern ließen und deren Vibrationsstatus bei ihm ankam. Somit waren also gegenseitige Stimulationen über größere Distanzen problemlos möglich. Der Vertrieb und die Nutzung solcher Toys und Szenarien war das eigentliche Geschäftsfeld von XilfLoverz. Auch wenn die Technik und das für die Plattform nötige Abo nicht ganz billig waren, gab es genügend Interessierte dafür. Ich war am Umsatz beteiligt und hatte zusätzlich meinen eigenen Spaß.

Im Verlauf der Woche machten wir Business as usual. Am Samstag fragte ich zum Mittag bei ihm nach, ob das Paket angekommen sei. Er bestätigte das und ich schickte ihm noch den benötigen Zugangslink. Ich bereitete mein Spielzimmer vor, justierte Kamera, Ton und Licht. Meine Toys waren geladen und mit meinem Tablet gekoppelt. Alles bereit für Julians Session. Er tauchte 19:58 Uhr auf. Punkt 20:00 Uhr gab ich meinen Bildschirm frei. Er saß nur mit einem schwarzen Ledertanga bekleidet auf seinem Schreibtischstuhl. Nun bat ich ihn, das Paket zu öffnen und alles sichtbar auf den Tisch zu legen. Die Geräte waren vorgeladen, nur die App musste er noch aus dem Store installieren und die Verbindung herstellen. Das brauchte höchstens eine Minute. Ein Testton erklang und die drei Toys zeigten über blinkende LEDs ihre Arbeitsbereitschaft an.

Ich trug einen durchsichtigen Kimono, darunter eine weiße Strumpfhose mit offenem Schritt. Meine dunkelrot lackierten Füße steckten in durchsichtigen Pantoletten. Ich war komplett rasiert, untenrum stand nur noch ein schmaler dunkler Streifen. Meine schwarzen Haare waren kurz und fransig geschnitten. Als ich aufstand und den Kimono öffnete, sah ich bereits die Begierde in seinen Augen. In seinem Höschen begann sich etwas zu regen. Ich forderte ihn auf, es abzulegen. Sein halbsteifer Schwanz sprang heraus. Aber er musste sich noch gedulden. Zunächst hatte er sich den Plug einzuführen. Offenbar damit ungeübt, ging das mit etwas Gleitgel dann doch recht schnell. Als ich die Regler auf meinem Tablet bediente, begann der Plug zu vibrieren, das Summen war deutlich zu hören. Er stöhnte lauf auf. Das kam wohl unerwartet. Diese Stimulation hatte deutlich sichtbare Auswirkungen auf seinen Schwanz, der nun steil ging. Nun kam der Penisring ins Spiel. Auf mein Kommando legte er ein Kondom an und platzierte den Ring unterhalb seiner Eichelspitze. Ich startete die Vibration und presste ihn stärker an seinen Ständer und lockerte ihn dann wieder. Sein Wonnegefühl bei diesem Wechselspiel war akustisch deutlich zu vernehmen.

Nun führte ich mir einen der gekoppelten pinkfarbenen Dildos ein. Dieser hatte neben dem Hauptstück einen für die Klit bestimmten Seitenarm. Ich startete mein Massageprogramm. Bei ihm ließ ich zunächst den Ring so locker, dass er ans untere Ende seines Schaftes rutschte. Nun gab ich mit meinem Rhythmus gekoppelte Stöße ab. Sein Rohr spannte sich an, das Stöhnen wurde lauter. Die Eichel begann unter dem Kondom zu zucken und es dauerte nicht lange, bis er mit einem verschluckten Schrei kam. Mehrere Schübe pumpte er in das Reservoir. Nun konnte er Ring und Kondom abstreifen und ich gönnte ihm eine Verschnaufpause. Der Plug vibrierte weiterhin in seinem Arsch und ich konnte mich auf meinen sich anbahnenden Orgasmus konzentrieren. Ich kam ebenfalls heftig. Er sah mir mit offenem Mund staunend dabei zu.

Für die Nutzung des Masturbators musste er diesen zunächst ordentlich gleitfähig machen. Dann stülpte er ihn bis zum Anschlag über seinen wieder gewachsenen Ständer. Ich drehte mich mit meinem nackten Hinterteil zu ihm und führte mir einen dickeren grünen Dildo ein, ebenfalls mit meiner App ansteuerbar. Dieser Anblick wird auch ihm die aus der Erfahrung mit anderen Männern stammende Vorstellung suggeriert haben, in dieser Position auf meinem Rücken zu kommen. Das dürfte seine Säfte zusätzlich in Wallung gebracht haben. Ich konnte den Andruck seines Toys von soft bis hart regeln. Er durfte das Teil zusätzlich mit der Hand fein positionieren, ich hörte es flutschen. Nach einiger Zeit durchzogen mich mehrere Wellen und ich musste ordentlich absquirten. Etwas traf sogar die Kamera und somit war mein Nektar auch in seinem Sichtfeld präsent. In diesem Moment war auch er fällig und spritzte in der weichen Silikonmuschi ab. Er zog sie nach einer Weile des Innehaltens langsam ab und sein verschmiertes Stück kam zum Vorschein.

Den Plug hatte ich auf die unterste Stufe gestellt, er merkte ihn kaum noch. Die Zeit war bereits fortgeschritten und ich hatte an diesem Samstag noch weitere Termine zu bedienen. Ich konnte ihn jetzt nicht einfach verabschieden und ihm den vermeintlichen Triumph gönnen, nun viel mehr von meinem Doppelleben erfahren zu haben, um es vielleicht später noch gegen mich zu verwenden. Ich stellte den Plug abrupt auf Maximum und seine Aufmerksamkeit war mir gewiss. Natürlich hatte ich zur Rückversicherung die Session mitgeschnitten. Als ich ihm das mitteilte war er zwar sehr sauer, aber so hatte er überdeutlich zu Verstehen bekommen, dass es für ihn nicht ohne Folgen bliebe, wenn er unser Geheimnis nicht bewahren würde.

Am darauf folgenden Montag ging ich bestens gelaunt in unser nächstes Meeting. Julian schien weniger amüsiert zu sein. Da war ich wieder ganz die Chefin mit Kostüm, Dutt und Brille.


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