Valerias Sommer - Teil 12

09.08.2026 · 13 Min Lesezeit · Exhibitionismus
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Der Abend in der Bar

Der folgende Tag fing erst ganz normal an. Valeria ging wieder joggen. Diesmal allerdings normal bekleidet, da sie inzwischen alles gewaschen hatte. Als sie danach geduscht hatte, ging sie wie sie es in letzter Zeit immer tat, nackt aus dem Bad in ihr Zimmer. Ben war allerdings unten und hätte sie sowieso nicht gesehen. Als sie sich anzog, griff sie wieder zu dem ärmellosen Shirt, das sie auch letztens anhatte. Diesmal zog sie aber ein Höschen an.

Dann ging sie runter und half Ben dabei das Frühstück vorzubereiten. Da Vera aber zum Markt gefahren war, wollten sie mit dem Essen warten, bis sie wieder da ist. So gingen sie beide in den Garten und legten sich auf die Liegen. Valeria hatte schon gesehen, dass Ben ganz scharf darauf war herauszufinden, ob sie etwas unter dem Shirt trug. Als dieses nun etwas nach oben rutschte und man den weißen Stoff ihres Höschens sehen konnte, sah sie einen enttäuschten Blick. „Wenn dich der Slip stört, dann zieh ihn mir doch aus.“ sagte sie mit einem frechen Lächeln und setzte noch hinzu „Wenn du es schaffst“. Sie sprang von der Liege auf und lief in die andere Ecke des Gartens. Er ließ sich das nicht zweimal sagen und lief hinterher. Sie lief hinter den Gartentisch und blieb dort stehen. Er stand auf der anderen Seite und beide lauerten darauf, wer zuerst in eine Richtung los laufen würde. Valeria rannte dann in das Haus. Im Wohnzimmer holte Ben sie ein und brachte sie gekonnt auf dem Teppich in der Sitzecke zu Fall. Sie lag auf dem Bauch und er setzte sich auf ihren Rücken und hielt ihre Arme fest. „Was für einen Sport machst du eigentlich?“ wollte sie jetzt wissen. „Ringen“ war seine Antwort. „Das erklärt einiges“ dachte sich Valeria.

„Was ist nun? Hat dich der Mut verlassen?“ fragte Valeria die bewegungsunfähig auf dem Boden lag, aber immer noch ihr Höschen anhatte. Das Verstand Ben als Aufforderung. Er hielt nun beide Arme mit einer Hand fest, was ihm keine Mühe bereitete und zog ihr mit der freien Hand das Höschen aus, das er auf das Sofa warf. Dann ging seine Hand direkt wieder zwischen ihre Beine und fingen an, über ihre Ritze zu streichen, die auch prompt feucht wurde. Er drang mit seinen Fingern in sie ein und bewegte sie immer schneller. Valeria atmete schwer, was aber zum Teil auch daran lag, dass Ben auf ihr saß. Als er seine Position etwas veränderte konnte sie sich befreien.

Sie dreht sich um und sah ihm ins Gesicht. Dabei blickte sie ihn aber nicht böse an. Er kniete inzwischen neben ihr. Ihr Blick wanderte zu seiner ausgebeulten Hose, die sie mit einem Ruck runterzog und damit seinen voll erigierten Penis befreite. Ehe er kapierte was mit ihm passiert, griff sie seinen Schwanz und hielt ihn fest umschlossen. Dann beugte sie sich vor und steckte ihn sich in den Mund. Sie bewegte ihren Kopf schnell vor und zurück. Er war kurz davor zu kommen, da hörten sie Veras Wagen in der Auffahrt. Er wollte sich schnell zurückziehen, aber sie hatte ihn buchstäblich bei den Eiern gepackt und vollendete ihr Werk. Sein Sperma schoss in ihren Mund und im letzten Moment bevor Vera reinkam, waren sie beide aufgestanden und Ben hatte seine Hose hochgezogen.

Vera stand im Wohnzimmer, sah die beiden mit roten Köpfen nebeneinander stehen und sah den Slip auf dem Sofa liegen. „Ihr beide seht aus, als hätte ich euch bei etwas ertappt.“ sagte Vera. Valeria musste erstmal runterschlucken bevor sie sagen konnte „Ich habe Ben gerade einen geblasen“. Ben sah sie entsetzt an. Wie konnte sie das einfach so sagen. Da fragte Vera schon in seine Richtung „Und? Hat sie das gut gemacht? Ich war ja früher die Meisterin der Blowjobs. Was heißt war. Das ist wie Fahrradfahren, das verlernt man nicht“. „Iiiihh… Grandma!“ rief Ben. Vera lachte und sagte „Wenn ihr mich schockieren wollt, müsst ihr schon früher aufstehen. Und nenn mich nicht Grandma!“

Ben war erstmal nach oben gelaufen, um der Situation zu entkommen. Vera sagte dann zu Valeria „Treibs nicht zu weit. Er ist dein Cousin.“. „Halbcousin. Unsere Mütter sind ja auch nur Halbschwestern.“ entgegnete Valeria während sie anfing, Veras Einkäufe zu verstauen. „Musst du selber wissen“ sagte Vera dann nur noch schulterzuckend zu dem Thema.

Als sie danach zu dritt beim Frühstück saßen, konnte Ben keiner von beiden in die Augen schauen, bis Vera und Valeria anfingen zu lachen. Das löste die Stimmung und Ben konnte dann auch darüber lachen. Peinlich war ihm das aber immer noch. Valerias Slip lag noch immer auf dem Sofa. Später brachte sie ihn hoch und packte ihn wieder in die Schublade. Sie hatte ihn ja nur kurz getragen. Den restlichen Tag verbrachte sie mit Lesen und Musik hören. Bis sie sich für den Abend fertig machen würde. Sie hatte den beiden auch nur gesagt, dass sie in einer Bar als Bedienung einspringen würde. Die Details hatte sie für sich behalten.

Kurz bevor sie nach oben gehen wollte, um sich fertig zu machen, kam Vera mit dem Handy in der Hand an und sagte „Mein Freund Raúl, du weißt schon, der mit der Segelyacht, lässt fragen, ob ihr übermorgen mit ihm segeln gehen wollt? Ich selber kann nicht, aber vielleicht wollt ihr ja.“. Ben sagte sofort begeistert zu, im hatte das erste Mal sehr gefallen. Valeria war hin- und hergerissen, sie wollte schon, aber sie wollte auch gerne was mit Angel oder Alex unternehmen. Als sie diese Gedanken äußerte, sagte Vera „Du kannst auch Freunde mitbringen. Das Boot ist groß genug und Raúl freut sich immer über die Gesellschaft junger Menschen, dann kommt er sich selber nicht so alt vor.“. Raúl, der das am Telefon mitgehört hatte rief laut genug, sodass es auch Valeria hören konnte „Ich bin nicht alt!“. Valeria sagte also zu und hatte vor es Angel und Alex vorzuschlagen.

Nun musste sich Valeria aber beeilen. Sie ging nach oben und zog als erstes ihr Shirt aus, das sie die ganze Zeit als einziges Kleidungsstück getragen hatte. Statt Unterwäsche zog sie einen Bikini an, dazu eine knappe Hotpants und ein T-Shirt, das ihr nicht ganz über den Bauchnabel reichte. Joe hatte gesagt, sie sollten nicht sofort oben ohne sein, sondern erstmal bekleidet anfangen. Dazu suchte sich noch ein paar Sneaker und Socken raus, denn sie wusste, kellnern war auch viel Lauferei. Da brauchte man gute Schuhe.

In die Stadt nahm Pablo sie mit seinem Auto mit, der sowieso dorthin musste. Das hatte sie heute morgen nach dem Laufen verabreden können. Da Alex sie später von der Bar abholen wollte, brauchte sie auch dann kein Fahrrad. Pablo setzte sie in der Nähe der Bar ab. Welche das genau war, hatte sie ihm sicherheitshalber nicht erzählt.

Als sie in der Bar ankam, sah sie schon am Eingang ein Plakat mit der Überschrift „Topless Night“, das dieses spezielle Event ankündigte. Drinnen wurde sie schon Rebecca und Joe begrüßt. Sie wurde nach hinten geführt, wo sie ihre Tasche in einem Spind verstauen konnte. Joe sah sie an und meinte „Schon nicht schlecht, aber zieh das hier an.“ und reichte ihr ein T-Shirt mit dem Logo der Bar, das auch Rebecca schon trug. Sie wechselte das Shirt und legte ihr eigenes in den Spind. Dann bekam sie noch eine kleine Schürze, in der Taschen waren für ein Kartenlesegerät und ein Handy, mit dem sie Bestellungen aufnehmen konnte. Joe zeigte ihr alles, aber Valeria kannte das System schon aus einem ihrer früheren Jobs in Barcelona. Als sie die Schürze umband, reichte sie vorne bis kurz über ihre Hotpants. Hintenrum verdeckte die Schürze nichts.

Die ersten Gäste kamen und sie nahm Bestellungen auf und servierte, wie sie auch früher schon getan hatte. Langsam wurde es voller und lauter. Als der Laden richtig brummte läutete Joe ein Glocke und winkte Rebecca und Valeria zu sich an den Tresen. Dann fing er an zu reden:

„Sehr geehrte Damen und Herren, wie sie wissen ist heute ein ganz besonderer Abend. Meine beiden bezaubernden Mitarbeiterinnen werden jetzt ihre T-Shirts ausziehen. Wenn sie ordentlich Getränke bestellen und meine Kasse klingeln lassen, ist es vielleicht nicht das letzte was sie heute ausziehen. Und eine Sache noch. Und das geht besonders an die Herren. Nur kucken nicht anfassen. Wer sich nicht benehmen kann fliegt raus. Also bitte meine Damen.“

Der letzte Satz war an Rebecca und Valeria gerichtet und der Barkeeper startete den Song „You can leave your hat on“. Rebecca startete damit ihr Shirt auf ein laszive, sexy Art auszuziehen. Ihre Erfahrung als Theater-Schauspielerin schien ihr dabei von Nutzen zu sein. Valeria versuchte es ihr nachzumachen. Die Besucher johlten, waren aber etwas enttäuscht, dass es erstmal nicht weiter ging und die beiden Frauen nun im Bikini-Oberteilen da standen.

So machten sie nun weiter mit dem Aufnehmen von Bestellungen und dem Servieren. Die Stimmung in der Bar wurde immer besser und die Musik lauter. Valeria hatte auch schon einige Trinkgelder bekommen. Sie bekam auch einige anzügliche Bemerkungen zu hören, war aber inzwischen ganz gut darin, schlagfertig zu kontern. Dann läutete wieder die Glocke.

Die beiden gingen wieder zum Tresen und Joe verkündete „Wie versprochen ist heute Topless Night“ und der Barkeeper spielte wieder den gleichen Song. Die beiden bewegten sich zur Musik und zogen gleichzeitig an den Schnüren ihrer Bikini-Oberteile. Synchron zogen sie die Oberteile über den Kopf und präsentierten der jubelnden Menge ihre Brüste.

Sie servierten weiter und die Trinkgelder stiegen. Sie wurden nun auch von den Gästen eingeladen mit ihnen etwas zu trinken. Zuerst lehnten sie ab, aber Joe redete ihnen zu, dass sie das doch tun sollten. Er verkaufte dadurch ja auch mehr Drinks. Valeria merkte, dass ihr der Alkohol langsam in den Kopf stieg. Da läutete wieder die Glocke. „Moment mal, wir sind doch schon oben ohne.“ dachte Valeria.

„Ein bisschen was geht noch“ rief Joe und zeigte nach unten. Ok, sie hatte ja noch das Bikini-Höschen drunter und die Schürze davor. Rebecca war sich auch erst unsicher, aber dann fing sie zu der gewohnten Musik an, ihren Mini-Rock runter zu ziehen. Ach Valeria zog nun ihre Hotpants runter. Die Sachen landeten wie alles andere vorher hinter dem Tresen.

Die Stimmung wurde immer ausgelassener und Valeria ließ sich zu weiteren Drinks einladen. Irgendwann kletterten Rebecca und Valeria auf den Tresen, um zu der Musik zu tanzen. Valeria bekam erst gar nicht mit, dass Joe an den Schnüren ihres Bikini-Höschens zog und es runter fiel. Es war ihr aber inzwischen egal. Sie tanzte einfach weiter. Ihre Vorderseite wurde ja noch durch die Schürze verdeckt. Sie drehte sich mit dem Rücken zum Publikum und wackelte mit ihrem nackten Arsch, was weiteres Gejohle auslöste. Dass Alex inzwischen reingekommen war, hatte sie noch nicht bemerkt. Er traute seine Augen nicht, als er Valeria fast nackt auf dem Tresen entdeckte.

Nun kletterte auch Joe auf den Tresen, stellte sich zwischen die beiden und legte seine Arme um sie. Zu spät erkannte Valeria, dass er das nur getan hatte, um beide von ihren Schürzen zu befreien. Valeria stand nun abgesehen von Schuhen und Socken komplett nackt vor der Meute und Rebecca im Höschen. Diese drehte nun auch voll auf und ging vor ihr in die Knie. Sie fing an zu Freude der Zuschauer an Valerias blanke Muschi zu lecken. Nachdem Carmen ihr das erste Mal alle Schamhaare abrasiert hatte, war sie dabei geblieben und rasierte sich jetzt selber regelmäßig.

Sie genoss die Behandlung, wollte sich aber revanchieren. Sie drückte Rebecca nach hinten, sodass sie mit dem Rücken auf dem Tresen lag. Der Barkeeper hatte schon vorsorglich alles frei geräumt. Sie zog Rebeccas Höschen bis zu den Knien runter und leckte auch sie. Allerdings hatte diese ein dichte Schambehaarung und Valeria bemerkte auf ihrer Zunge, was die Vorteile einer glatten Rasur waren. Als sie dabei nach oben blickte, sah sie auf einmal in Alex ungläubiges Gesicht. Sie lächelte ihn an und sagte „Hi Schatz“. So hatte sie ihn noch nie genannt und fand es deshalb besonders witzig.

Joe verkündete „Letzte Runde. Die Damen nehmen jetzt noch ein letztes Mal Bestellungen auf.“. Sie kamen vom Tresen runter. Rebecca zog ihr Höschen wieder hoch und legte die Schürze wieder an. Valeria griff sich nur das Handy für die Bestellungen und ging splitternackt von Tisch zu Tisch. Als sie zu Alex kam umarmte sie ihn und Joe rief „Hey! Nicht anfassen!“. „Ist schon gut. Der darf das.“ antwortete Valeria und gab Alex demonstrativ einen intensiven Kuss.

Es dauerte noch etwas, bis alle Bestellungen aufgenommen, serviert und abkassiert waren. Als die Gäste nach und nach gingen, ließ Alex sich vom Barkeeper Valeria Sachen geben und sagte zu ihr „Die brauchst du ja scheinbar nicht.“ und machte keine Anstalten, ihr die Sachen zu geben. Sie zuckte mit den Schultern und sagte „Ich muss noch nach hinten meine Tasche holen.“. Hinten nahm sie ihre Tasche aus dem Spind und zog sich ihr eigenes Shirt an, das da auch noch war. So ging sie vom Bauchnabel bis zu den Knöcheln nackt, wieder zu Alex nach vorne.

Als Valeria sich von Rebecca verabschiedete fragte sie sie noch, ob sie Lust auf einen Segeltörn hätte. „Was für ein Segeltörn?“ fragte Alex, der daneben stand. „Du kannst auch mit, wollte dich sowieso auch noch fragen.“ sagte Valeria und erklärte worum es ging. Beide sagten zu. Dann ging sie zu Joe, um sich ihr Geld geben zu lassen. Da sie mehr als vereinbart gemacht hatte, forderte sie auch mehr Geld, das er ihr zähneknirschend gab.

Als sie rausgingen, packte Alex ihre Sachen ins Auto und schloss wieder ab. Er meinte Valeria bräuchte dringend noch etwas frische Luft. Das war natürlich ein Vorwand, denn schließlich fuhr er ein Cabrio. Valeria meinte nur „Na gut“ und so bogen sie in die kleine Gassen ab. Um die Zeit waren dort kaum noch Leute unterwegs und von denen, die ihnen begegneten merkten nicht alle, dass Valeria unten ohne war, da viele von ihnen in kleinen Gruppen unterwegs und mit sich selbst beschäftigt waren. Die, die es bemerkten pfiffen ihr hinterher oder machten bewundernde Kommentare. Das war nichts im Vergleich zu dem, was in der Bar abgegangen war.

Als sie um eine Ecke kamen, bemerkten sie auf einmal, dass dort eine Frau komplett nackt durch die Straße ging und dabei von ihrem Begleiter gefilmt wurde. Die Frau hatte ein asiatisches Aussehen und als sie Valeria sah, winkte sie ihr zu und kam zu ihr. Der Begleiter hatte die Kamera auf sie geschwenkt, aber Valeria winkte ab, daraufhin gab die Frau ihm zu verstehen, dass er die Kamera ausmachen sollte. Die Frau begrüßte sie auf spanisch, was Valeria aufgrund des asiatischen Aussehens nicht erwartet hatte. Valeria grüßte auf spanisch zurück. „Was macht ihr hier? Ihr filmt ja gar nicht.“ wollte sie wissen. „Wir gehen nur etwas spazieren“ antwortete Alex und sah die Frau komisch an. „Ich glaube der Engländer hat mich erkannt“ sagte diese auf einmal auf deutsch zu ihrem Begleiter. Sie hatte wohl den englischen Akzent von Alex bemerkt. Was sie nicht ahnte war, dass Valeria auch deutsch sprach. Daher fragte Valeria Alex nun auf englisch „Sie meint du hättest sie erkannt. Kennst du sie?“. „Ich habe sie wohl schon irgendwo im Internet gesehen.“ antwortete er nervös.

„Ja natürlich. Irgendwo im Internet“ sagte sie lachend und machte dabei Gänsefüßchen in der Luft. „Mein Name ist Kiara, aber ich glaube dein Begleiter weiß das schon.“ sagte sie zu Valeria. „Ich verdiene mit solchen Videos mein Geld. Machst du das einfach nur so?“ wollte sie dann wissen. „Ich laufe so rum, weil es mir Spaß macht und nicht für Geld“ antwortete Valeria. „Als du vorhin nackt in der Bar serviert hast, hast du aber schon Geld dafür bekommen.“ warf Alex ein. Kiara sah Valeria beeindruckt an. „Sollte eigentlich nur oben ohne sein. Ist dann irgendwie eskaliert“ erklärte Valeria. „Falls du mal mehr Geld damit verdienen willst, melde dich bei mir. Ich kenne viele Mädchen hier in Europa und Amerika, die das auch machen.“ sagte Kiara und gab ihr ihre Handynummer.

Danach machte Kiaras Begleiter noch ein paar Fotos mit Alex Handy von ihnen dreien, wofür Valeria dann auch ihr Shirt auszog. Alex nahm es an sich und Valeria war klar, dass er es ihr erstmal nicht mehr wiedergeben würde. Sie verabschiedeten sich von einander und Alex und Valeria gingen zum Auto zurück. „Und? Wirst du dich bei ihr melden?“ fragte Alex auf dem Rückweg. „ich glaube nicht. Es macht Spaß ein bisschen über die Grenzen zu gehen, aber zu meinem Beruf möchte ich das nicht machen. Ich will mein Studium beenden und Architektin werden, wie mein Stiefvater.“ war ihre Antwort. Alex bedauerte es, er hätte gerne über Kiara auch die ganzen anderen Frauen kennengelernt, mit denen sie in ihren Videos oft zusammen unterwegs war. Das sagte er aber Valeria nicht.

Sie fuhren dann mit Alex Cabrio zu einer Wohnung. Dass Valeria immer noch nackt war und er das Verdeck aufmachte, machte es besonders spannend. Allerdings sind sie um diese Zeit kaum anderen Autos begegnet. Als sie zu ihm hoch gingen fielen sie schon im Treppenhaus übereinander her. Alex bugsierte sie dann aber noch schnell in seine Wohnung. Er wollte dann doch nicht, dass ein Nachbar etwas bemerkte. Dort gab es dann aber kein halten mehr und sie hatten leidenschaftlichen Sex. Danach schlief Valeria in seinen Armen ein. Der Tag war ganz schön anstrengend gewesen.

Anmerkung des Autors:
Ähnlichkeiten zu lebenden Personen sind natürlich rein zufällig.


 

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