Valerias Sommer - Teil 8


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Neue Freunde

Als am nächsten Morgen Valeria auf einmal komplett bekleidet zum Frühstück kam, wunderte sich Vera „Nanu? Nicht mehr nackt?“. „Das ist vorbei. Ich habe Ben alles erzählt.“ antwortete Valeria. „Was ist passiert?“ wollte Vera wissen. Valeria sagte ihr nur „Carmen hat es übertrieben und wollte noch viel weiter gehen. Die ist für mich Geschichte.“. Vera nickte und meinte, dass sie immer so ihre Zweifel an Carmen hatte, aber sie war nun mal Valerias beste Freundin und deshalb hatte sie nie etwas gesagt.

„Ich habe Ben übrigens auch gesagt, dass du sonst hier nackt bist. Für ihn wäre das kein Problem hat er gesagt.“ setzte Valeria hinterher. 
„Nee, lass mal. Das war ja hier sonst eigentlich ein reiner Frauenhaushalt.“
„Aber Pablo kommt doch auch immer rüber, wenn du nackt bist.“
„Pablo zählt nicht. Der kriegt doch schon lange keinen mehr hoch.“
„Woher willst du das so genau wissen?“
Vera sah sie mit einem vielsagenden Blick an und Valeria rief entsetzt „Wie jetzt? Ernsthaft? Mit Pablo?“.
„Er hatte seine Vorzüge als er jünger war.“ erklärte Vera lächelnd.
„Das will ich alles gar nicht so genau wissen.“ sagte Valeria und machte mit den Armen eine abwehrende Geste. Ben kam rein und fragte „Was willst du nicht wissen?“. „Vertrau mir, das willst du auch nicht wissen.“ war Valerias Antwort.

In den folgenden drei Tagen kehrte Normalität ein. Valeria lief jetzt nicht mehr nackt durchs Haus und auch ihre gemeinsamen Ausflüge mit Ben führten nicht dazu, dass sie sich irgendwo auszog.

Am dritten Tag fiel ihr auf, dass sie die Einkäufe aus dem kleinen Laden, in dem sie nackt geshoppt hatte, noch nicht ausgepackt hatte. Sie holte die Sachen raus, macht die Preisschilder ab und verstaute sie im Schrank. Dabei fiel der Kassenbon raus und sie sah die Rückseite auf der stand „Angel“ und eine Telefonnummer. Sie speicherte die Nummer in ihrem Handy und schickte eine Nachricht „Hi Angel! Hier ist die Nacktshopperin. Hätte Lust dich zu treffen.“. Es wurde Zeit, dass Valeria sich eine neue Freundin suchte.

Es dauerte nicht lange und Angel antwortete „Gerne. Hast du morgen Zeit? Eine Freundin von mir tritt in einem kleinen Theater auf. Das könnte dir gefallen.“. Valeria wusste zwar nicht, woher Angel wissen wollte, dass es ihr gefallen würde, sagte aber zu. Daraufhin schickte ihr Angel die Adresse und und die Uhrzeit.

Am nächsten Tag fuhr Valeria mit dem Fahrrad zu der Adresse in der Stadt. Das Theater sah sehr nach alternativer Kunstszene aus. Angel stand da und wartete schon. Spontan begrüßten sie sich mit einer Umarmung. Sie hatten noch etwas Zeit, bis die Vorstellung anfing und trieben erst ein bisschen Smalltalk. Dann wollte Valeria wissen, ob Angel ihr richtiger Name ist. „Eigentlich Angelina, aber seit meiner Jugend nennen mich meine Freunde Angel. Angelina bin ich nur für meine Eltern.“ erklärte sie.

Dann wurden sie in den Theaterraum eingelassen. Von einem Saal zu sprechen wäre übertrieben. Das Stück ging los und Angel deutete auf eine hübsche Darstellerin und sagte „Das ist meine Freundin Rebecca. Sie mag es übrigens nicht wenn man sie Becky nennt.“. In dem Stück wurde viel geschrien und Valeria wurde nicht so richtig daraus schlau. Warum meinte Angel, es würde ihr gefallen? Das wurde ihr im nächsten Moment klar. Zwei männliche Schauspieler stellten sich rechts und links neben Rebecca und rissen ihr die Kleidung vom Leib. Bis zur Pause blieb Rebecca nackt. Nach der Pause kam sie zwar wider bekleidet auf die Bühne, aber Valeria hatte das Gefühl, dass das nur dazu diente, um ihr nach kurzer Zeit wieder die Kleidung herunterzureißen. Rebecca spielte dann die restliche Zeit wieder nackt und wurde dabei auch viel über die Bühne gestoßen. Es gab noch eine Szene, wo eine andere etwas ältere Schauspielerin kurz ihr gigantischen Brüste rausholte, packte die aber nach kurzem wieder ein. Valeria hatte eigentlich nicht verstanden, worum es in dem Stück ging, außer eine junge Schauspielerin fast die ganze Zeit nackt zu präsentieren.

Nachdem sich alle Schauspieler am Ende des Stückes mehrfach verbeugt hatten und von der Bühne gegangen waren, zog Angel Valeria hinter die Bühne. Dort fanden sie Rebecca in einer großen Gruppengarderobe nackt vor einem Spiegel sitzen und sich abschminken. „Du warst toll!“ sagte Angel zu ihr. „Ganz schön mutig“ war Valerias Kommentar. „Das war doch noch gar nichts.“ gab Rebecca zurück und ergänzte „Ich habe mal in einem Stück gespielt, da war ich von Anfang an nackt und musste auf der Bühne in einen Eimer pinkeln. Da musste ich vor der Aufführung immer genug trinken, damit auch was kommt. Und dann kam noch eine Szene, in der ich meinen Partner einen blasen sollte. Es sollte echt aussehen, also musste ich sein Ding in den Mund nehmen. Es sollte aber nicht echt sein. Aber der Mistkerl machte es trotzdem echt und kam mir die ersten Male immer in den Mund, mit der Ausrede, dass ihn das so anmacht und er es nicht verhindern kann. Das eine Mal klappte es bei ihm aber nicht so richtig. Da hielt er meinen Kopf fest bis er dann doch kam. Da habe ich ihm gesagt, wenn er das noch einmal macht beiße ich ihm sein Teil ab und spucke es auf die Bühne. Das hat er sich nie wieder getraut.“.

Valeria war erstaunt, was Rebecca ihr bei ihrer ersten Begegnung alles erzählte. Sie war ja kaum zu stoppen. „Das ist übrigens Valeria“ stellte Angel sie erst jetzt vor „Das ist übrigens die Kundin, von der ich dir erzählt habe.“. „Nicht schlecht. Bist also auch eine Mutige. Vielleicht spielst du hier auch mal mit.“ bemerkte Rebecca und nickte ihr anerkennend zu. „Ja, aber nicht vor so vielen Leuten. Außerdem habe ich überhaupt kein Schauspieltalent.“ antwortete Valeria und verschwieg, dass sie das Stück überhaupt nicht kapiert hatte.

„Kannst du davon leben?“ wollte Valeria wissen. „Schön wär’s“ antwortete sie „Ich arbeite auch noch in einer Bar. Mein Chef war mal hier und hat mich nackt gesehen. Seitdem versucht er mich zu überreden mal nackt zu kellnern. So als spezielles Event. Darauf habe ich aber keinen Bock. Da wird man nur angegrapscht. Oben ohne würde ich vielleicht noch machen, aber nicht alleine und die anderen Mädels bei uns würden das aber auf keinen Fall machen.“. „Vielleicht kann ja Valeria mithelfen.“ sagte Angel, hatte das aber nicht ernst gemeint. „Kellnern kann ich. Hab ich in Barcelona auch schon gemacht, um mir was dazu zu verdienen.“ sagte Valeria und liebäugelte mit dem Gedanken. „Kannst ja mal vorbeikommen und meinen Chef deine Titten zeigen. Wenn sie ihm gefallen stellt er dich vielleicht ein.“ sagte Rebecca lachend. „Geile Titten hat sie“ sagte Angel und zog ihr von hinten das T-Shirt hoch unter dem sie heute keinen BH trug. Valeria ließ sich das gefallen und erhob auch keinen Einwand, als Angel anfing an ihren Nippeln zu spielen. Schließlich hatte sie es in dem Laden auch bei ihr gemacht.

Nach einem Moment zog Valeria ihr Shirt wieder runter und sagte „Vielleicht komme ich mal vorbei“ und ließ sich die Adresse geben. „So, ich muss jetzt mal duschen gehen“ sagte Rebecca und zeigte auf die Dusche, die sich in der Ecke des Raumes befand. Einen Duschvorhang hatte sie nicht. Die anderen noch anwesenden Darsteller, die ihre Unterhaltung mitbekommen hatten, würden also noch eine kleine Zusatzvorstellung bekommen.

Die beiden verabschiedeten sich und draußen fragte Angel, ob Valeria noch mit zu ihr kommen wollte. Es war ziemlich klar, was Angel wollte und Valeria wollte es auch. Also gingen sie zu ihr. Kaum hatten sie die Wohnungstür hinter sich geschlossen fielen sie übereinander her und zogen sich gegenseitig aus. Sie schafften es gerade so zum Bett und küssten sich dabei die ganze Zeit. Dann legte Angel Valeria mit dem Rücken aufs Bett und hockte sich verkehrt herum auf sie, sodass sie sich gegenseitig lecken konnten. Angel kam zuerst und stöhnte dabei laut auf. Dann öffnete sie ihr Nachttischschublade und holte einen kleinen Vibrator raus, durch den Valeria dann auch sehr schnell kam.

Valeria hatte gesehen, dass die Schublade randvoll mit Spielzeug war und war neugierig. „Darf ich?“ fragte sie und als Angel genickt hatte, öffnete sie die Schublade. Sie war voll mit Dildos und Vibratoren. Dann zog sie ein paar Handschellen raus und blickte zu Angel, als hätte sie ein böses Mädchen erwischt. Als nächstes kam ein Buttplug zum Vorschein. „Hattest du sowas schon mal drin?“ fragte Angel und Valeria schüttelte den Kopf. „Gib mal her“ sagte Angel, spuckte einmal drauf und hockte sich hinter Valeria. Sie schob den Plug behutsam in Valerias Po. Es fühlte sich ungewohnt, aber nicht schlecht an stellte Valeria fest.

Sie kramte weiter und zog etwas raus, das sie nicht so recht zuordnen konnte. Angel nahm es ihr aus der Hand und hielt es richtig hin. Da erkannte Valeria, dass es ein Keuschheitsgürtel war. Vorne war ein Stück Metall, das mit Löchern versehen, damit man zwar dadurch pinkeln konnte, aber nicht in die Vagina eindringen. Hinten war eine etwas breitere Öffnung. Oben saß ein Schloss, das alle Teile verband. 
„Ich hatte mal einen Freund, der total darauf abfuhr, wenn ich das anhatte.“ sagte Angel.
„Du hattest einen Freund?“
„Klar! Dachtest du ich bin lesbisch? Ich bin bi! Einmal hat er mir das Ding angezogen und ging dann mit dem Schlüssel weg. Er kam erst am nächsten Tag wieder. Ich musste fast 24 Stunden damit rumlaufen. Auch im Laden. Danach habe ich ihn in die Wüste geschickt.“

Dann grinste Angel und sagte „Komm ich ziehe dir das Teil mal an.“. Angel legt ihr den Keuschheitsgürtel an und Valeria betrachte sich im Spiegel. Die Metallplatte drückte vorne auf ihren Schambereich und hinten auf den Buttplug, der noch in ihr steckte. Rausziehen konnte sie ihn jetzt nicht mehr. „Schließ das Ding wieder auf.“ sagte Valeria schließlich. Angel kam mit dem Schlüssel, aber der passte nicht. „Oh, das ist der von den Handschellen“ sagte sie „Ich hole den richtigen“. Sie ging zu Schublade und fing an zu kramen. Sie wurde immer hektischer und sagte dann panisch „Der ist nicht da. Ich könnte schwören, dass er hier drin ist“. „Du verarschst mich doch“ sagte Valeria. „Nee, wirklich nicht“ war Angels Antwort. „Komm das ist nicht lustig“ sagte Valeria und dachte an das was Carmen mit ihr gemacht hatte. War sie etwa schon wieder auf eine falsche Freundin reingefallen? Aber an Angels hilflosem Blick konnte sie erkennen, dass das nicht von ihr inszeniert war. Sie war nicht wie Carmen.

„Hast Du Werkzeug?“ fragte Valeria, woraufhin Angel mit einem kleine Schraubenzieher und einem Hammer wiederkam. „Mehr habe ich nicht“ sagte sie. „Typisch Frau“ sagte Valeria und musste über ihr eigenes Vorurteil lachen „Das wird uns nicht weiterhelfen“. Dann hatte Valeria eine Idee „Ich weiß jemanden, der helfen kann“ und rief Alex an.
„Bist du zuhause?“ fragte sie ihn.

„Ja, was gibt’s?“
„Kannst du mir bei was helfen? Ich habe da ein kleines Problem. Kannst du herkommen?“
„Es ist schon spät. Hab eigentlich keine Lust nochmals rauszugehen. Worum geht es denn?“
„Ok, wir kommen“ sagte Valeria und legte auf. Alex kam nicht mehr dazu nachzufragen, wer „wir“ ist und wusste immer noch nicht worum es ging.

„Hast du ein Auto?“ fragte sie Angel. „Nein, nur ein Fahrrad.“ war die Antwort. „OK, geht auch. Ist nicht so weit.“. Sie erklärte Angel, dass Alex ihr Exfreund war und handwerklich auch recht geschickt. Er würde das Problem bestimmt lösen können und hatte auch jede Menge Werkzeug. Sie zogen sich an. Wobei Valeria feststellte, dass sie die enge Jeans, die sie ausgerechnet heute angezogen hatte, nicht über den Keuschheitsgürtel bekam. Ihren Slip anzuziehen macht sowieso keinen Sinn. „Ich kann dir was von mir geben.“ sagte Angel. „Wie sollen mir deine Sachen passen? Du bist doch viel dünner als ich, du skinny Bitch“ das Letzte sprach sie mit einem Zwinkern aus.

Angel ging zu ihrem Schrank und kam mit einem Wickelrock wieder und sagte „Der passt immer“. Valeria zog den Wickelrock an, der allerdings auch recht kurz war. Angel griff sich noch einen Rucksack und packte Valerias Jeans und Slip ein. Sich selbst hatte sie ihren kurzen schwarzen Rock und ihr schwarzes T-Shirt das sie vorher schon getragen hatte angezogen. Ihren Slip ließ sie wohl aus Solidarität auch weg. Dann gingen sie runter und holten ihre Fahrräder.

Valeria fuhr vor, da sie den Weg kannte. Sie musste feststellen, dass der eng sitzende Keuschheitsgürtel und der Buttplug sich beim Fahrradfahren bemerkbar machten. Sie wurde durch die Bewegungen während der Fahrt immer geiler. Dann kam ein Stück, wo sie eine abschüssige Straße mit Kopfsteinpflaster runterfahren mussten. Valeria war kaum noch in der Lage abzubremsen. Unten angekommen stöhnte sie laut auf und war völlig verschwitzt. Sie war das zweite Mal heute gekommen. „Vielleicht sollte ich das auch mal machen, wenn da so einen Spaß macht“ scherzte Angel, als sie sie eingeholt hatte. Valeria war zu fertig, um eine schlagfertige Antwort zu geben. Danach stieg sie ab und schob ihr Fahrrad für den Rest der Strecke. Es war zum Glück nicht mehr weit.

Bei Alex angekommen öffnete er in Shirt und Jogginghose. Er hatte ja nicht mehr mit Besuch gerechnet. „Das ist Angel“ sagte Valeria und ging rein. Angel folgte ihr. „Und das ist das Problem“ sagte sie während sie ihren Rock anhob. Alex schaute erst ungläubig und fing dann an zu lachen. „Ich habe den Schlüssel nicht mehr“ sagte Angel kleinlaut. „Ihr beide…?“ fragte Alex ungläubig. „Ja“ antwortete Valeria knapp und fragte dann „Kannst du ihn öffnen?“. „Ich glaube schon. Ich gehe mal Werkzeug holen.“ sagte Alex und verschwand in einem Nebenzimmer.

Valeria zog den Rock aus und setzte sich auf einen Stuhl. Als er wieder kam kniete er sich auf den Boden vor ihr und versuchte verschiedene Werkzeuge aus. Er werkelte ca. 10 Minuten an dem Schloss herum, bevor er es mit einem Haken geöffnet bekam. Der Keuschheitsgürtel sprang auf legte Valerias Schambereich frei, auf dem die Löcher der Frontplatte als rote Punkte zu sehen waren. Es tropfte noch etwas Saft aus ihrer Spalte. „Gott sei Dank“ sagte sie, stand auf und zog sich den Buttplug aus ihrem hinteren Loch. Den hatte Alex noch gar nicht bemerkt und er machte jetzt nochmal große Augen.

„Ich brauche jetzt einen Schnaps auf den Schreck“ sagte Valeria und ging an Alex Minibar, von der sie wusste, dass sie immer mit guten Sachen gefüllt war. Sie fand einen spanischen Brandy und nahm drei Gläser raus. Dann setzten sie sich zusammen auf den Teppich vor dem Sofa und stießen an. Alex ließ sich noch mal genau erzählen, wie es zu dem Unglück gekommen war. Sie mussten alle über die Geschichte lachen. Dann erzählten sie sich gegenseitig weitere Anekdoten. Es wurde noch mehrmals nachgeschenkt und der Abend wurde immer lustiger. Valeria hatte völlig vergessen, dass sie immer noch unten ohne war. Irgendwann als der Alkohol immer mehr Wirkung zeigte, zog Valeria zuerst Angel den Rock aus und dann Alex die Jogginghose. Sie fingen an sich gegenseitig zu küssen und mit den Händen zu erkunden. Wie sie alle drei dann nackt in Alex Bett gelandet waren konnte keiner mehr so genau sagen. Valeria lag in der Mitte und während Alex von hinten in ihre Muschi eindrang, beschäftigte sie sich vorne mit Angel. Nachdem Alex in ihr gekommen war, schliefen sie ein.


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