Die neue Lieblingsmieterin
Betty lernte ihren Hausmeister unter merkwürdigen Vorzeichen völlig neu kennen.
In unserem Haus haben alle Mietparteien Zugang zum im Keller befindlichen Trockenraum. An einem Dienstagmorgen hatte ich bereits gewaschen und begab mich zum Aufhängen nach unten. Die Luft im Raum roch nach einer Mischung verschiedener Weichspüler, mein Lavendel-Duft der mitgebrachten Wäsche mischte sich darunter. Beim Aufhängen der letzten Kleidungsstücke bemerkte ich, dass einige nicht mehr dort hingen, wo ich sie am Vorabend platziert hatte. Es war nicht das erste Mal, dass Wäschestücke leicht verschoben waren oder gar fehlten, nur um zwei Tage später wieder aufzutauchen. Ich war nicht wütend, eher neugierig, fast schon amüsiert über die Vorstellung, dass es jemand in diesem Haus auf meine Unterwäsche abgesehen hatte.
Im Trockenraum flackerte das Licht der Neonröhren. Doch was war das für ein Geräusch? Offenbar war ich nicht allein. Der Hausmeister Peter (60) stand in der hintersten Ecke des Raumes, halb versteckt hinter einer Reihe von aufgehängten Jacken. Seine Hose war heruntergelassen und er hatte einen schwarzen Slip um seinen steifen Schwanz gewickelt, den er damit rieb. Die deutlich sichtbar aufsteigenden Lusttopfen signalisierten den bevorstehenden Höhepunkt. Was für ein Ferkel!
„Na, Peter, ich wusste ja, dass Sie ein Auge für die Details haben“, bemerkte ich mit einer Stimme, die mehr Spott als Zorn enthielt. Ich verschränkte die Arme vor der Brust und beobachtete, wie er erschrak. Er stammelte eine Entschuldigung und sein Gesicht wurde rot wie eine reife Tomate. Doch sein Schwanz zuckte weiter rhythmisch, hart und glänzend unter dem fahlen Neonlicht. Ich trat einen Schritt näher. Anstatt ihn zurechtzuweisen, streckte ich eine Hand aus. „Es wäre doch unverzeihlich, wenn Sie jetzt aufhören müssten, wo es gerade so spannend wird“, raunte ich ihm zu. Meine kalten Finger berührten seinen Ständer und schlossen sich um seine heiße Eichel. Ich begann, ihn mit einem festen, gleichmäßigen Griff zu massieren.
Peter stöhnte auf, während er sich gegen die Wand lehnte. Ich spürte, wie er in meiner Hand pulsierte. Dann beschleunigte ich meine Bewegungen, bis er schließlich mit einem unterdrückten Schrei kam. In hohem Bogen spritzte der weiße Saft heraus und landete direkt auf meinem gelben Sommerkleid. Mein Gesicht verfehlte er nur knapp. Es folgte ein kurzer Moment der Stille, in dem nur das Summen der Neonröhren zu hören war. Peter starrte fassungslos auf das befleckte Kleid, doch ich konnte ihn nur anlächeln. Aber ich wollte auch noch etwas von der spontanen Party haben. Ohne ein weiteres Wort zog ich mein Kleid über den nur mit einem String-Tanga bekleideten Po. Ich legte die Möse frei und sah Peter direkt in die Augen. Er war wie erstarrt. Seine Atemzüge kamen kurz und flach, während sein Blick zwischen der plötzlichen Offenbarung zwischen meinen Beinen und meinem lustvollen Gesichtsausdruck hin und her sprang. Meine Erregung steigerte sich zu einer warmen Welle des Verlangens. „Nun glauben Sie ja wohl nicht, dass ich Ihnen das so einfach durchgehen lasse“, sagte ich bestimmt.
Peter brauchte einen Moment, um aus seiner Benommenheit zu erwachen. Seine Finger, die normalerweise präzise an technischen Geräten operierten, zitterten leicht, als er mich sanft an den Oberschenkeln berührte. Als er sie schließlich in mich gleiten ließ, entwich mir ein lauter Seufzer. Er fand genau die richtige Stelle und bearbeitete mich mit einem erstaunlichen Gefühl für Druck und Rhythmus.
Ich schloss die Augen und merkte, wie ich unter seinem Handwerk immer feuchter wurde. Es machte mich immer geiler, bis sich mein Unterleib aufbäumte. Peter war wohl überrascht und zog seine feuchte Hand langsam zurück. Etwas verlegen glättete ich mein Kleid und verrieb die klebrigen Reste des anhaftenden Spermas. „Wir sehen uns, Peter“, sagte ich knapp. Dann raffte ich die bereits trockene Wäsche mit schnellen Griffen zusammen und verließ den Raum, ohne mich noch einmal umzusehen.
Den restlichen Tag verbrachte ich in einem Zustand angenehmer Unruhe. Jedes Mal, wenn ich an den Anblick von Peters Schwanz dachte, überkam mich untenrum ein warmes Prickeln. Ich betrachtete das gelbe Kleid, welches nun trocken und steif an den Stellen war, wohin er gespritzt hatte. Anstatt es sofort zu waschen, bewahrte ich es wie eine kleine Trophäe auf und konnte es mir auch nicht verkneifen, genüsslich daran zu riechen.
Am nächsten Morgen griff ich zum Telefon und wählte die Nummer des Hausmeisters. Mein Herz schlug ein wenig schneller, als er abhob. „Peter? Hier ist Betty“, sagte ich mit einer Stimme, die bewusst ein wenig besorgt klang. Im Unterton lag jedoch eine für ihn bestimmte Verheißung. „Ich glaube, ich habe ein Problem mit meiner Dusche. Das Wasser fließt nicht richtig ab, und ich habe Angst, dass etwas im Rohr feststeckt. Könnten Sie bitte vorbeikommen?“ Ich wartete nicht auf seine Antwort, sondern legte auf, während ein wissendes Lächeln meine Lippen umspielte. Ich wusste genau, dass er kommen würde, und dass es nicht der Abfluss war, der seine Aufmerksamkeit erfordern würde.
Als es an der Tür klingelte, war ich zur Stelle. Ich war nackt und öffnete die Tür nur einen Spalt breit, gerade genug, um Peter zu sehen. Er hatte seinen Werkzeugkasten in der Hand und war sichtlich nervös. Bevor er ein Wort sagen konnte, griff ich nach seinem Arm und zog ihn in die Wohnung direkt in Richtung Badbereich. Sein Blick glitt über meine Kurven, und er schluckte schwer, während seine Hand den Griff des Werkzeugkastens so fest umschloss, dass seine Knöchel weiß wurden.
„Die Dusche ist hier, Peter“, flötete ich ihm zu und drückte ihn mit einer sanften Berührung ins Bad. Bevor er reagieren konnte, begann ich, seine Arbeitskleidung aufzuknöpfen. Ich schob Jacke und Hemd von den Schultern und ließ seine Hose zu Boden fallen. Sein Prügel ragte bereits steif über den Slip, was auch meine Erregung anfachte. Ich lächelte seine anfängliche Verwirrung einfach weg. Dann nahm ich seine Hände und führte sie an meine Hüften, während ich ihn sanft gegen die kühlen Fliesen der Duschkabine drückte.
Ich drehte den Hebel der Mischbatterie auf, und ein feiner, warmer Sprühregen füllte die Kabine, der augenblicklich einen dichten Nebelschleier erzeugte. Das Wasser trommelte sanft auf dem Kunststoffboden. Die Wassertropfen liefen an meinen Brüsten herab. Dann drückte ich ihn nach unten und forderte ihn auf, sich zu setzen. Er schaute mich etwas ungläubig an, tat mir aber sofort diesen Gefallen. Von oben herab konnte ich seinen steifen Lümmel betrachten. Mein perfider Plan war, den Druck auf der Blase abzubauen und ihn anzupinkeln. Zunächst wollte er sich dagegen wehren und hielt zur Abwehr die Hände hoch.
Als der erste Strahl meines goldenen Regens seine Schwanzspitze traf, realisierte er jedoch die Zweckmäßigkeit eines natürlichen Gleitgels. Auch für mich war diese spontane Aktion äußerst faszinierend und erregend. Ich tat es ihm gleich und verwöhnte mich ebenfalls mit den Fingern. Wir waren wie von Sinnen und es kam uns beiden wie es kommen musste. Er ejakulierte noch sitzend kräftig auf meine Füße und ich squirtete ihm von oben meinen Nektar ins Gesicht. Unser beider Stöhnen hallte in der Kabine wider. Da seine Blase, im Gegensatz zu mir, noch gut gefüllt war, nutzte er die Gelegenheit und ließ es einfach über meine schönen Füße mit den rot lackierten Nägeln laufen.
Nachdem auch er wieder aufrecht stand, duschten wir ausgiebig. Wir seiften uns gegenseitig Haut und Haar ein und garnierten das Ganze mit zärtlichen Berührungen. Das Wasser glitt wie flüssiges Silber über uns. Peter sah erschöpft aus, doch in seinen Augen lag ein Glanz, den ich dort noch nie gesehen hatte. Er war nicht mehr nur der allseits bereite Handwerker für die technischen Belange des Hauses, sondern hatte einen Schatz gefunden, von dem er nicht einmal zu träumen gewagt hatte.
„Das mit dem Abfluss“, begann er mit einer Stimme, die noch immer rau und heiser war, und ein schiefes, fast schüchternes Lächeln zeichnete sich auf seinem Gesicht ab. Ich lachte laut und rubbelte ihn mit einem Handtuch trocken. „Der Abfluss funktioniert jetzt wunderbar, Peter. Ich glaube, Sie haben genau die richtigen Stellen gefunden, um die Blockade zu lösen.“
Bei der Verabschiedung bot ich ihm endlich das Du an und er bezeichnete mich, wohl in der Hoffnung auf weitere Techtelmechtel, als seine neue Lieblingsmieterin. An diesem Abend hatte ich mental und emotional viel zu verarbeiten und fand noch lange nicht in den Schlaf.
Kommentare
Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.
Schöne, geile Geschichte 😍
Mein Werkzeugkasten 🥚🍆🥚 stünde auch bereit 😉😋