Julia und Laura - Die Schule - Lümmel


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Der erste Teil ist hier. Es macht schon Sinn, diesen zu kennen.


Abstract: Krise im Rektorat!

Aufruhr an der Bildungsfront! Während Direktor Lämpel auf sich warten lässt, droht im Vorzimmer die hormonelle Kernschmelze! Sekretärin Donja Sommer sieht sich mit zwei unberechenbaren Lanzenträgern der letzten Bank konfrontiert. Sie greift zu einer ebenso brutalen wie effizienten Methode der Druckregulierung!

Gleichzeitig bangen die Delinquentinnen Laura und ihre Tochter Julia im Büro des Direktors. Eine peinliche Disziplinierung steht ihnen bevor. Gefesselt in den gefürchteten Gynostühlen warten sie obszön gespreizt auf die Ankunft des Direktors. Wegen Julias wiederholten Verfehlungen steht beiden eine intensive Genitalbehandlung bevor.

Doch der Zeitplan ist in Gefahr! Sekretärin Donja Sommer rettet die Situation mit einem kühnen Entschluss. Sie lässt die frisch entladenen Lümmel auf Mutter und Tochter los! Es ist ein gefährliches Manöver. Die jungen Männer haben nur selten Phasen der Schlaffheit, weshalb sie diese unter Beobachtung halten muss. Die Schulleitung fordert ausdrücklich frische, aber noch ungefüllte Delinquentinnen.

Wird es ihr gelingen, die anstehende Amtshandlung im Rahmen der Schulordnung zu halten? Oder tritt der GAU ein?

Die Lümmel von der letzten Bank

Donja Sommer war seit knapp zehn Jahren an der Schule angestellt und seit mehr als vier Jahren die Sekretärin des Direktors. Die beiden waren ein Team, kein Blatt Papier passte dazwischen. Schnell hatte Herr Lämpel herausgefunden, dass Donja sich nicht mit Unterwäsche aufhielt und ihre Vorlieben mit seinen harmonierten. An der Erstellung des neuen Schulkonzepts war sie maßgeblich beteiligt gewesen. Sie war die Erste, der er den Hintern versohlt hatte, und sie war auch die Erste, die ihre komplette Kleidung an der Garderobe aufgehängt hatte.

Die "Kinder" an dieser Schule waren gescheiterte Abiturienten oder ähnliches, manche auch über den zweiten Bildungsweg hierher gekommen. Die Schulleitung stellte keine Eingangsvoraussetzungen. Lediglich die Aufnahmeprüfung musste bestanden werden. Ob Haupt- oder Realschüler, ob abgebrochener Gymnasiast: Wer den Test bestand und das achtzehnte Lebensjahr vollendet hatte, konnte anfangen. Über Einundzwanzigjährige nahm die Schule nicht mehr auf.

Donja war das eigentlich egal, solange ihr die Behörden nicht aufs Dach stiegen. Sie hatte sehr schnell einen natürlichen Umgang mit den Jungs und Mädchen an der Schule entwickelt. Die Mädchen übernahm der Direktor, die Jungs waren ihre Kernkompetenz. Sie wurde von ihnen respektiert und sie fürchteten sie auch ein bisschen. Donja hatte keine Probleme damit, das dreißig Zentimeter lange Lineal an deren Hoden anzulegen, wenn diese zu frech wurden. Einmal kurz drüberziehen und die jungen Männer waren wieder auf Kurs, nicht zuletzt wegen der tröstenden Massage, die anschließend folgte. Peitsche und Zuckerbrot, das war ihre bewährte Methode.

Es klopfte an der Tür.

"Herein!"

Rainer und Wolfgang traten ein. Sofort begaben sie sich vor ihren Schreibtisch, öffneten die Jeans und zeigten ihre Glieder vor. Donja sah sie sich aus den Augenwinkeln an. Die Teile standen steif vor, die Eicheln freigelegt, die Hodensäcke zusammengezogen. Die Jungs wussten, was sich gehört.

"Deutsch?"

Donja kannte Frau Lehmann. Deren Bluse war gut gefüllt und die Knöpfe viel zu klein. Mehr als zehn Minuten brauchte es nie, bis deren Brüste freilagen. Es war ihre Methode, sich die ungeteilte Aufmerksamkeit ihrer männlichen Schüler zu sichern, und irgendwie lernten die Jungs bei ihr sogar etwas. Ihr Belohnungssystem war sehr effizient.

Die Jungs nickten verschämt.

"Lasst mich raten. Sie hat heute nicht Hand angelegt, weil ihr euch nicht richtig angestrengt habt." Donja seufzte. Sie kannte ihre Pappenheimer. "Schmerzen die Erektionen?"

Erneutes Nicken. Die Jungs sagten kein Wort, brauchten es auch nicht.

Donja erhob sich. Ihr gepflegter Rasen war wenige Zentimeter über der Tischkante zu sehen. Brüste, Taille und Hüfte bildeten eine verführerische Silhouette im Tageslicht. Sie hielt zwei rosa Zettel hoch und wedelte damit herum. Überweisungen in den Sanitätsbereich. Den Jungs wurden die Knie weich. Mit großen Augen schauten sie abwechselnd zu Donja und auf die Zettel.

"Ich wäre bereit, eure Namen draufzuschreiben, wenn ihr etwas für mich tut."

Verstört blickten die Lanzenträger mit ihren feucht glänzenden Eicheln auf Frau Sommer. Die Jungs glotzten nicht einmal mehr auf ihre Brüste. Schmerzhafte Erektionen von der Ärztin im Sanitätsbereich behandeln zu lassen war der Himmel. Die Methoden von Frau Doktor Anneliese Wieseler waren legendär, und auf dem Schulhof grassierten die wildesten Gerüchte. Mit diesem Schein würden Rainer und Wolfgang mindestens dreimal von ihr abgemolken werden. Weihnachten, Ostern und ihre Geburtstage konzentriert auf einen Moment.

Donja wusste, dass diese Hormonlanzen alles und wenn's um den Sanbereich ging, auch das Gegenteil für diese Scheine tun würden.

"Nebenan warten Julia und deren Mutter auf ihre Bestrafung. Der Direktor wird sich jedoch verspäten. Ich möchte, dass ihr den beiden ordentlich einheizt. Könnt ihr das?"

"Ja!" kam es im Chor.

Donja zog die Scheine vorerst zurück. Da war noch eine Kleinigkeit. "Ihr dürft sie auf gar keinen Fall penetrieren. Nicht mit euren Lanzen. Habt ihr das verstanden?"

Rainer und Wolfgang zogen irritiert die Brauen zusammen.

"Der Direktor duldet kein Fremdsperma in seinem Büro. Nicht einmal den Geruch danach. Falls ihr also irgendeine Sauerei veranstaltet, bekommt ihr nicht nur nicht diese Scheine, sondern obendrauf noch ein einwöchiges Ejakulationsverbot, das ich persönlich kontrollieren werde. Kriegt ihr geilen Böcke das auf die Reihe?"

Die Jungs schluckten. Himmel und Hölle lagen gerade sehr dicht beieinander. Ihre Mienen klärten sich, sie atmeten tief durch, die Geilheit zerstreute sich ein wenig.

Wolfgang hob mit eingezogenen Schultern die Hand.

"Ja?" fragte Donja.

"Ich glaube nicht, dass ich es schaffen werde. Wäre es vielleicht möglich, dass Sie uns vorher...", er beendete den Satz nicht, sondern deutete nur auf seine Erektion.

Donja überlegte kurz. Wolfgang hatte einen validen Punkt. An der Schule gab es des Öfteren kleinere Missgeschicke, und das rhythmische Pochen der Schäfte, die im Takt wippten, war ein deutlicher Indikator, dass hier Gefahr bestand. Es wäre fahrlässig, die beiden jetzt zu Laura und Julia zu schicken. Seufzend legte sie die Zettel zurück und ging um den Schreibtisch herum.

"Stellt euch anständig hin!" befahl sie schroff. Höflich musste sie nicht sein. Den Druck etwas zu regulieren würde nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Wahrscheinlich ejakulierten die beiden schon, wenn sie nur den Mund öffnete. Langsam ging sie vor ihnen in die Knie. Sie musste vorsichtig sein. Flecken auf dem Teppich gab es schon genug.

Beide Jungs hielten ihre Hosen mit gestreckten Armen unten. Wolfgang sah Frau Sommer mit geöffnetem Mund näher kommen. Das Blut pochte donnernd in seinen Halsschlagadern. Rainer presste die Lippen zusammen. Seine Nasenflügel verengten und weiteten sich.

Donja mochte Schwänze. Vor allem diese jungen Spritzer. Wenig Aufwand mit maximaler Wirkung. Darüber hinaus waren sie immer recht dankbar, fraßen ihr schnell aus der Hand und taten, was man von ihnen verlangte. Den Mund geöffnet, die Zunge ein wenig sichtbar, schaute sie mit großen Augen zu Wolfgang hoch. Einem Kind einen Lutscher zu klauen war schwieriger, als ihn bei der Stange zu halten.

Hauchzart umschlossen ihre Lippen seine Eichel und ihre Zunge umkreiste diese. Spielerisch drückte sie ein wenig gegen die Öffnung seiner Spitze. Wolfgangs Sichtfeld verengte sich. Herz und Lungen mussten daran erinnert werden, ihre Tätigkeiten nicht zu unterbrechen. Wärme umfasste ihn. Er spürte, wie sich ihre Lippen immer weiter vorschoben und ihre Zunge gegen seinen Schaft drückte.

Paralysiert schaute er ohne zu blinzeln, durchs Fenster. Er hatte Glück, dass die Sonne gerade verdeckt war. Aber wer brauchte schon die Sonne, wenn er im Himmel war.

Rainer sah Wolfgang an. Sein Kumpel begann zu krampfen, bekam einen starren Blick. Frau Sommers Effizienz war unfair. Er würde es ihr nicht so leicht machen, das nahm er sich vor.

Donja musste sofort schlucken. Sehr viel sogar. Einer der Nachteile, wenn man es mit jungen Männern zu tun hatte. Diese Springfluten auf zwei Beinen hatten es in sich. Fest schloss sie die Lippen um den Schaft und schluckte Schwall um Schwall. Der Teppich würde diesmal nicht wieder versaut werden. An Hoden und Peniswurzel hielt sie den kleinen Matador aufrecht.

Wolfgang war erledigt. Schwer atmend versuchte er, das Blut wieder ins Hirn zu pumpen, was ihm teilweise sogar gelang. Donja lachte ihn jovial an, hob den Penis und kraulte seine Hoden noch ein wenig. Was das ein neuer Rekord? Vielleicht. Kurz dachte sie über die Beschaffung einer Stoppuhr nach.

Dann wandte sich schließlich Rainer zu. Elegant rutschte sie mit den Knien zur Seite. Die Arena war eröffnet. Zwei Duellanten, die sich angriffslustig musterten. Die Waffe geladen und entsichert in der Mitte. Es fehlte eigentlich nur noch das rollende Tumbleweed zwischen ihnen.

Stille.

Rainer und Frau Sommer hielten sich gegenseitig mit ihren Blicken gefangen. Sie umfasste die Wurzel seines Penis und wog seine Hoden in ihrer Hand. Abschätzend. Wartend. Er hielt seine Jeans entschlossen fest.

Der Sekundenzeiger der Wanduhr bestimmte den leisen Rhythmus.

Wildgänse drängten sich im Formationsflug vor die weißen Quellwolken, welche den unvermeidlichen Wetterumschwung ankündigten.

Wolfgang hielt den Atem an. Weit entfernt, jenseits des Flures wurde ein Tisch quietschend über den Boden gezogen. Dumpf erreichte der Klang den Raum. Er hätte schwören können, eine Mundharmonika zu hören.

Rainer blieb standhaft, wich ihrem Blick nicht aus. Sein Lauf war schon öfter in diversen Mündern attraktiver Frauen gewesen. Er kannte das Gefühl, wusste, was auf ihn zukam.

So dachte er.

Donja hatte die Situation gleich zu Beginn begriffen. Das hier war keine normale Fellatio. Das war ein Duell. Dieser Schnellspritzer meinte, er würde bei ihr länger durchhalten. Daraus wurde nichts. Solche Lümmel verspeiste sie zum Frühstück und verlangte Nachtisch.

Augenkontakt.

Langsam öffnete sie den Mund. Rainer hielt die Luft an. Ihre Hand an seinen Hoden glitt vorsichtig tiefer, folgte der Naht bis zum Perineum, zeitgleich übten Lippen und Zunge beim Umschließen leichten Druck aus.

Rainer befiel der Schwindel. Er schloss die Augen. Der Druck stieg. Wie hatte sie es geschafft, ihn so schnell an den Rand zu bringen?

Viermal. Nicht mehr als beschämende viermal musste Donja den Kopf vor und zurückbewegen. Beinahe augenblicklich pulsierte sein Penis. Rainer presste Luft gegen den geschlossenen Mund und lief rot an. Sein Körper baute immer mehr Druck auf, und es gab nur eine Stelle, wo sich dieser entladen konnte.

Gerade mal zweiundvierzig Sekunden, dann war alles vorbei. Donja hatte das Duell gewonnen. Seine Waffe feuerte mehrere Salven ab. Massierend umschloss sie seinen Munitionsbeutel, strich mit Händen darüber und saugte auch noch den letzten Tropfen seiner Leidenschaft aus dem Lauf des rauchenden Colts. Dem Duellanten wurden seine Grenzen gezeigt. Seine Hybris war verflogen. Er wusste wieder, wer hier das Sagen hatte.

Die Sekretärin baute sich vor den beiden Schnellspritzern auf, die Hände in die Hüften gestemmt, die Ellenbogen wie Flügel ausgebreitet. "So. Schwänze wieder einpacken und dann ab zu Laura und Julia." Eine kurze seitliche Kopfbewegung schloss die Situation ab. Das war keine Bitte.

Rainer und Wolfgang packten sich ordentlich weg und schlossen ihre Hosen.

"Und keine Sauereien! Ihr wisst, was verlangt wird.", rief Donja ihnen nach.

Beide holten noch einmal tief Luft und öffneten die Tür zum Büro des Direktors.

Das Büro des Direktors

Julia und ihre Mutter Laura lagen rücklings auf den Gynostühlen. Ihre Kleidung, Blusen, Hosen, BHs und Slips hingen nebeneinander auf den Haken. Der Direktor hatte Mutter und Tochter gemeinsam herbeizitiert. Beiden stand eine Tracht Scheidenprügel bevor. Julia, weil sie nach Auffassung des Direktors und einiger ihrer Lehrer nicht die notwendige Ernsthaftigkeit erkennen ließ, die der Schulstoff verlangte. Laura, weil sie ihrer Tochter die Sachlage und die Anforderungen offensichtlich nicht hinreichend genau erklärt hatte.

Laura stank das gewaltig. Es war das dritte Mal in diesem Monat. Für ihren Geschmack war sie mit den Ledermanschetten an Hals, Handgelenken, Taille und Oberschenkeln bereits viel zu vertraut. Die obszöne Spreizung ihrer Beine trug ebenfalls nicht zu ihrem Wohlbefinden bei. Böse sah sie ihre Tochter an, die neben ihr auf der angeschrägten Lehne des zweiten "Motivationsstuhls" lag. Etwas Neues konnte sie ihr nicht mehr an den Kopf werfen. Die gestrige Aussprache beim Rasieren für den anstehenden Schulbesuch war bereits sehr umfangreich gewesen. Laura stemmte sich hoch und versuchte, ihre Schambehaarung aus der Perspektive eines Mannes zu deuten. Julia war unten blank und eingecremt. Sie selbst musste sich wegen der Vorlieben des Ferkels, das sie geheiratet hatte, eine kleine Rasenfläche kultiviert halten. Dafür hielt allerdings ihr Parfüm länger als bei Julia, was zuweilen recht praktisch war.

"Verdammt", schimpfte Laura und schaute skeptisch auf ihre hervorgetretene Klitoris. Das würde wieder heiter werden. Das dämliche Lederpaddle konnte sie gar nicht verfehlen, selbst wenn der Direktor ein Idiot wäre. Sie drehte den Kopf zur Seite und wollte Julia im Moment nicht sehen. An der Wand hing dieses blöde Paddle. Daneben eine Sammlung verschiedener Farbskalen, sortiert nach den Hauttypen aller Ethnien. Für Laura und ihre Tochter war Typ II vorgesehen: der nordische Typ nach Fitzpatrick. Die Skalen zeigten die jeweiligen Ausgangstöne und die angedachten Rötungen an. Direktor Lämpel verglich sehr pedantisch und hörte nicht auf, das Paddle klatschen zu lassen, bevor der geforderte Ton erreicht war.

Laura verlagerte ihr Gewicht auf die Beinschalen und den oberen Rücken. Der Taillengurt lag zwar fest an, hatte aber trotzdem etwas Spielraum. Irgendwie musste es doch möglich sein, die äußeren Schamlippen wenigstens ein wenig zu schließen. Aber die verchromten Halterungen waren unerbittlich. Die Vorgaben des gnädigen Herrn Direktors zur vorschriftsmäßigen Präsentation waren ziemlich eindeutig. Laura spürte den ziehenden, unnachgiebigen Schmerz in ihren inneren Oberschenkelsehnen, die durch die extreme Spreizung bis zum Zerreißen gespannt waren. Jedes Mal, wenn sie versuchte, die Knie auch nur einen Millimeter zusammenzubringen, blockierten die Ketten an den Manschetten. Laura schnaubte. Dass die Schulleitung diese schamlose Position in den Akten harmlos als „Semispagat“ bezeichnete, war ein schlechter Witz. Das hier war deutlich darüber hinaus und legte ihr Innerstes völlig schutzlos offen.

"Bist du noch böse?", fragte Julia kleinlaut. Ihre Füße wackelten nervös.

"Eins sage ich dir.", zischte Laura ihre Tochter an. "Wenn das hier vorbei ist, werde ich Papa genau erklären, was du hier abziehst. Die ersten beiden Male habe ich geschwiegen und die Schläge des Direktors einfach hingenommen, um dich zu schützen. Aber das kannst du ab jetzt vergessen. Wir haben dich nicht auf diese Schule geschickt, damit du hier denselben Mist durchziehst. Warte nur, bis wir wieder zu Hause sind. Das Laufband ist dir sicher."

Julia schwieg. Sie hasste es, wenn sie mit ihrem Vater in den Keller musste. Die Laufband-Sessions waren in mehr als nur einer Ansicht anstrengend. Er stellte die Geschwindigkeit immer so ein, dass ihre Brüste beim Laufen maximal baumelten. Sie musste dann immer mit Joch laufen und gegen seine Finger ankämpfen, die er vorn und hinten gegen ihre Spalte anlegte. Diese fünf simulierten Kilometer kosteten sie jedesmal mindestens ein halbes Dutzend Orgasmen.

"Aber Mama", protestierte Julia. "_Du weißt genau wie streng Papa am Laufband mit uns ist. Das ist unfair. Erst kriege ich in der Schule die Fotze voll und zu Hause nochmal nachschlag. Dabei habe ich den Direktor gefragt, ob ich Nachsitzen darf."

"Und? Soll mich das beeindrucken? Du kannst dich also zwischen Pünktlichkeit, Nachsitzen oder Fotzenklatschen entscheiden? Dir ist schon klar, dass der Direktor jede Möglichkeit wahrnimmt, uns Mütter in die Schule zu kriegen, oder?" Laura rüttelte wütend an den Riemen und hätte Julia am liebsten gewürgt, doch außer mit Füßen und Unterschenkeln zu rudern brachte sie nichts zustande. Dieses notgeile Aas von einer Sekretärinnenschlampe hatte wieder ganze Arbeit geleistet.

Julia schaute beklommen auf ihren freiliegenden Venushügel. Bald würde es wieder fürchterlich klatschen. Dabei konnte sie nicht einmal sagen, was für sie schlimmer war: das bei ihrer Mutter oder das bei ihr selbst. Das Paddeln an sich war auszuhalten. Gemeinsam mit ihren besten Freundinnen Annika und Aisha hatte sie öfter in dieser Position gelegen.

Der Direktor hatte ein sehr großes Büro. Brauchte er auch. Diese bescheuerten Möbel brauchten Platz. Die Gynostühle wurden hauptsächlich für Genitalstrafen angewendet, kamen aber auch bei Strafpenetrationen zum Einsatz. Da die Frauen an der Schule zumeist von hinten genommen wurden, bot diese Variante eine willkommene Alternative.

Der runde Querbalken zwischen den Säulen war den Bruststrafen vorbehalten. Er bot genug Platz, dass drei Frauen nebeneinander stehen konnten. Den Balken im Rücken, die Ellenbogen darübergelegt und die Handgelenke in den Schlaufen des bei den Lehrern sehr beliebten Hüftgürtels: So drapiert stand dem Ohrfeigen der Brüste oder dem Zwicken der Nippel nichts mehr im Wege. Natürlich war der Balken höhenverstellbar. Die Brüste baumelten dann schöner, und die Disziplinierungsficks der Schulleitung konnten unmittelbar folgen. Ihre Freundin Aisha behauptete stets, dass diese Installation ganz, ganz schrecklich sei. Man durfte nur nicht den Fehler begehen, sie auf ihre glänzenden Schamlippen aufmerksam zu machen, wenn sie darüber sprach. Auch wusste Aisha ganz genau, welche Vergehen sie regelmäßig an den Balken brachten.

„Wir können nur hoffen, dass er die Dildos diesmal nicht einsetzt“, grübelte Laura und schaute abschätzend auf ihren Venushügel. Als Mutter bekam sie bei Disziplinierungen stets die D-Ausführung zu spüren. Nur das Gerät, welches der Direktor in seiner Hose mit sich trug, war noch ein gutes Stück dicker und länger. Sie versuchte zu lauschen. Was war das? Würde es gleich losgehen?

„Die sind in der Spülmaschine. Alle“, antwortete Julia schnell, um wenigstens eine sachliche Information zu übermitteln. Doch ihre Mutter nahm dies nur verhalten optimistisch auf.

Der Direktor nannte diese Utensilien Besprechungsbeschleuniger. Anfänglich hatten Teile des weiblichen Kollegiums oft und gern über kleinste Details sehr ausführlich diskutieren wollen. Seitdem allerdings in den Gesprächskreisen der Sprechdildo als notwendige Voraussetzung vor dem Ergreifen des Wortes eingeführt wurde, fassten sich auch die gestandensten Diskutantinnen deutlich kürzer. Allzu besorgte Mütter und Lehrerinnen mit ausgeprägtem Sendungsbewusstsein standen auf, beugten sich vor und bekamen das Gerät vorsichtig vom Direktor von hinten eingeführt.

Das Einführen allein änderte die Qualität ihrer Vorträge sofort. Frauen, die eigentlich ein sozialpädagogisches Plädoyer mit feuriger Emphase vorbereitet hatten, erregt und voller gerechtem Zorn ein Stakkato an Alternativlosigkeiten vortragen wollten, stellten bald fest, dass eben diese Erregung ihren Tribut forderte. Bei besonders hartnäckigen Damen justierte der Direktor die Sprechdildos nach, indem er sie einige Male kurz heraus und wieder hineinschob. Wenn dies ebenfalls keinen Erfolg brachte, stellte er die Automatik auch schon mal eine Stufe höher. Das leise Surren störte niemanden, da die piepsiger werdenden Stimmchen trotzdem noch sehr gut hörbar waren.

Die Besprechungen und Konferenzen wurden merklich kürzer, was ihm kostbare Zeit sparte und ihn zudem im Stillen amüsierte. Die Frauen dabei zu beobachten, wie sie weit nach vorne gebeugt, mit hängenden Brüsten und herausgestrecktem Gesäß, verzweifelt gegen den eigenen Unterleib ankämpften, nur um ihre zweifellos sehr wichtigen Argumente vorzubringen, trug darüber hinaus auch noch ganz erheblich zum guten Betriebsklima im Kollegium bei. Herr Lämpel wusste beim besten Willen nicht, wie er den Schulalltag jemals ohne diese Sprechdildos bewältigt hatte.

Laura ließ den Kopf angesäuert sinken und schaute einmal mehr zur Decke. Es war nicht nur diese erniedrigende und entblößende Art, die ihr zu schaffen machte. Der Direktor ließ sie absichtlich länger in dieser Stellung verharren. Um die mentale Vorbereitung zu gewährleisten, wie er zu sagen pflegte. Sie hob wieder den Kopf und betrachtete erneut ihre Beinhaltung. Etwas wütend über ihren eigenen Körper drehte sie ihr Becken abwechselnd nach links und rechts, um sich etwas weiter nach oben zu arbeiten. Das sollte die extreme Spreizung wenigstens ein bisschen mildern. Nicht, dass dadurch die unvermeidlichen Berührungen des Herrn Direktors erschwert würden, aber es gab ihr ein minimales Gefühl von Kontrolle.

Doch dann setzte das unvermeidliche Kribbeln ein. Sie spürte, wie das entblößte Areal zwischen ihren Schenkeln unaufhaltsam wärmer wurde. Wie von selbst entspannte sie sich, schloss die Augen und ließ den Kopf ein wenig zur Seite sinken. Unwillkürlich begann ihr Becken leicht und rhythmisch zu kreisen.

„Mama?“

Laura erschrak. Sofort schüttelte sie die hinterhältigen Empfindungen ab. Das war knapp. Beinahe hätte sie sich ganz darin verloren.

„Versuchst du die Fesseln zu lösen?“, wollte Julia wissen.

„Ja, Kind“, log Laura hastig. "Vielleicht können wir uns so befreien." Sie war dankbar für Julias Idee und beobachtete nun deren Versuche.

Beide begannen sich leise in ihrer Fesselung zu räkeln. Sie verkauften dies einander stumm als Befreiungsversuche, und keine hinterfragte sie noch. Spitze Nippel, feuchte Schöße und ein immer heißer werdender Atem waren Nebeneffekte, die in Kauf genommen werden mussten. Dass die Lippen dabei trockener wurden und mit den Zungen feucht zu halten waren, lag in der Natur ihres Drangs nach Freiheit. Was konnten sie schon dafür, dass der schwere Geruch des Leders, das Knarzen der Manschetten und das leise Klacken des Metalls der Gynostühle die Stille des Raumes durchbrachen.

Waterloo

Waterloo (aus dem Altniederfränkischen: water „Wasser" und loo „feuchtes Waldgebiet", also etwa „feuchte Waldlichtung") ist ein Ort in der heutigen belgischen Provinz Wallonisch-Brabant, der vor allem durch die gleichnamige Schlacht vom 18. Juni 1815 bekannt wurde, in der Napoleon Bonaparte seine entscheidende und endgültige Niederlage erlitt. Der Name wurde seither zum geflügelten Wort für ein unausweichliches persönliches Scheitern.

Die Klinke der schweren, gepolsterten Tür geriet zaghaft in Bewegung. Laura und Julia hielten kollektiv den Atem an. Doch statt des Direktors traten Rainer und Wolfgang über die Schwelle. Die beiden Jungs blieben wie angewurzelt stehen. Ihre Augen weiteten sich, und ein perplexer, fast gläubiger Ausdruck legte sich auf ihre Gesichter. Sie begannen sofort, unwillkürlich und hemmungslos zu glotzen.

Vor ihnen lagen Mutter und Tochter in einer absolut schamlosen, verchromten Offenheit. Die extreme Spreizung der Gynostühle legte das Innerste der beiden Frauen völlig schutzlos und detailliert offen.

Julia lief augenblicklich dunkelrot an. Sie riss verzweifelt an den Ledermanschetten, doch außer einem verräterischen Knarzen des Leders brachte sie nichts zustande. Am liebsten wäre sie an Ort und Stelle im Boden versunken. Es war eine Sache, wenn der pedantische Direktor sie so sah, aber vor den Jungs aus ihrer eigenen Klasse so nackt und ausgeliefert dazuliegen, war eine unerträgliche Demütigung.

Laura fühlte sich unter den gierigen Blicken der Teenager ebenfalls zutiefst unwohl. Sie spürte, wie die Hitze in ihre Wangen stieg. Doch als reife Frau und Mutter begriff sie die Situation schneller. Sie sah die glasigen Augen der Jungs und wusste ganz genau: Junge Männer waren unter diesen Umständen und in diesem hormonellen Ausnahmezustand nur noch bedingt zurechnungsfähig. Wenn sie jetzt die Kontrolle behalten wollte, musste sie die Initiative ergreifen.

Rainer zog wie in Trance einen Hocker heran. Er setzte sich genau zwischen Lauras weit geöffnete Beine. Er war völlig eingenommen von der Ästhetik ihres Körpers, dem ausladenden Becken und dem gepflegten, reifen Schoß, der sich direkt vor seinen Augen befand. Seine Höflichkeit kämpfte sichtlich mit seiner Faszination.

„Rainer? Aus Julias Klasse, richtig?“, begann Laura, und sie schaffte es tatsächlich, ihrer Stimme einen scharfen, mütterlichen Ton zu geben. „Es gehört sich nicht, einer Dame so unverwandt dorthin zu blicken, selbst wenn die Umstände... so unglücklich sind wie hier. Haben deine Eltern dir keine Manieren beigebracht? Schau mir in die Augen, wenn ich mit dir spreche.“

Laura rechnete blitzschnell hoch. Die Variablen dieser Gleichung waren katastrophal: Vor ihr saßen zwei wandelnde Hormonlanzen mit temporär deaktiviertem Großhirn. Neben ihr lag eine panische Tochter, die sich in einer aussichtslosen, immer hysterischer werdenden Schleife verzweifelt im Leder wand und die Ketten zum Klirren brachte. Das hier stand kurz vor einer Kernschmelze. Wenn sie die Jungs jetzt einfach machen ließ, würde es schiefgehen. Und zwar gründlich. Es drohten Traumata auf allen Seiten. Nicht nur bei Julia, sondern ironischerweise auch bei den Jungs selbst. Sobald der Rausch verflogen war und das Hirn wieder mit Blut versorgt wurde, würden Rainer und Wolfgang entsetzt vor den Trümmern dessen stehen, was sie in ihrer Geilheit getan hatten.

Laura begriff mit kühlem Schaudern: Sie war die Einzige in diesem Raum, die hier noch trocken dagegenhalten konnte. Auch wenn das Wort „trocken“ auf ihren eigenen Schoß, der unter den gierigen Blicken bereits verräterisch pulsierte, beim besten Willen nicht mehr zutraf.

Sie musste das Ruder übernehmen. Wenn sie den Jungs schon nicht Einhalt gebieten konnte, musste sie sie wenigstens steuern. Sie musste Rainer eine klare, strenge Grenze anbieten, die er überschreiten durfte, ohne dass die Situation im Chaos versank.

„Julia!“, schnitt Lauras Stimme scharf durch das Keuchen im Raum. „Hör auf zu zappeln und sieh mich an. Atmen. Tief ein- und ausatmen. Beruhige dich, sofort. Dir passiert nichts, solange ich hier das Sagen habe. Hast du mich verstanden?“

Julias panische Bewegungen stockten. Die klirrenden Ketten kamen langsam zur Ruhe. Sie schluckte, fixierte das Gesicht ihrer Mutter und versuchte krampfhaft, den rasenden Herzschlag zu kontrollieren.

Laura wandte den Blick nicht von ihr ab, bis sie sicher war, dass ihre Tochter wieder Luft bekam. Erst dann drehte sie den Kopf langsam zurück zu den beiden Jungs, die sie immer noch mit glasigen Augen anstarrten. Rainers Hand lag wie gelähmt am Knopf seiner Jeans.

„Und ihr beide hört mir jetzt ganz genau zu“, fuhr Laura fort, und ihr Ton duldete nicht den geringsten Widerspruch. Es war die Stimme einer Frau, die es gewohnt war, die Zügel in der Hand zu halten. „Ihr werdet hier gar nichts anfassen, bevor ich es euch nicht explizit erlaube. Wolfgang! Zieh dir ebenfalls einen Hocker heran und setz dich zu Julia. Aber haltet eure verdammten Hände bei euch.“

Die Jungs gehorchten wie Automaten. Das klare, strukturierte Kommando bot ihren überlasteten Gehirnen einen Strohhalm, an den sie sich klammern konnten. Wolfgang zog mit zitternden Knien den zweiten Hocker herbei und setzte sich zwischen Julias weit gespreizte Beine, unfähig, den Blick von ihrem glatten, eingecremten Venushügel abzuwenden.

„Gut“, konstatierte Laura kühl. „Ihr wollt also unbedingt anfassen? Schön. Dann fangen wir ganz langsam an. Rainer, Wolfgang, ihr legt jetzt eure Hände auf ihre Oberschenkel. Ganz flach. Und dann fangt ihr an, sie zu streicheln. Die Oberschenkel und den Bauch. Mehr nicht. Wer auch nur einen Millimeter zu weit nach innen rutscht, fliegt hochkant raus und kriegt es mit dem Direktor zu tun. Habt ihr das verstanden?“

Ein synchrones, fast ehrfürchtiges Nicken der Jungs war die Antwort.

Zögerlich hoben Rainer und Wolfgang die Hände. Als die warmen Handflächen die weiche, angespannte Haut von Mutter und Tochter berührten, ging ein kollektives Zittern durch den Raum.

Die beiden Jungs bewegten ihre Finger wie in Trance. Sie versuchten krampfhaft, sich zu konzentrieren und mit ihren Handflächen bloß nicht zu nah an den hochgradig sensiblen Strafraum zu geraten. Wolfgangs Hände waren warm, und als sie Julias Oberschenkel berührten, zuckte das Mädchen zuerst heftig zusammen. Das kühle Metall der Halterungen klirrte leise. Doch nach und nach passierte etwas Unerwartetes. Julias Atmung flachte ab, ihre Muskeln entspannten sich ein wenig unter dem gleichmäßigen Druck, und sie wurde zutraulicher. Ihre panische Angst wurde von Wolfgangs vorsichtigen Bewegungen geradezu zärtlich weggestreichelt.

Laura beobachtete das Geschehen mit Argusaugen. Mit erhobenem Kopf las sie in den Gesichtern der drei Teenager, suchte nach Anzeichen von Kontrollverlust, während sie das Streicheln über sich ergehen lassen musste. Es war ein Balanceakt. Sie spürte Rainers raue Finger auf ihrem Bauch, die Wärme, die von ihm ausging, und sie musste sich eisern zusammenreißen, um sich in dieser hilflosen Position nicht gehen zu lassen. Ihr eigener Körper reagierte längst autonom auf die Berührungen.

Es lag eine seltsame, fast intime Ruhe in der Luft. Als Laura dachte, die Lage wäre für einen kurzen Augenblick sicher und die Jungs fest in ihrer sanften Routine gefangen, passierte es. Unwillkürlich gab ihr Körper nach. Sie räkelte sich ein Stück auf dem Polster, bog den Rücken leicht durch und kam Rainer mit ihrem Becken ein Stück entgegen. Eine kleine, verräterische Bewegung, die ihre eigene Sehnsucht nach dieser Nähe offenbarte.

Erst danach legte sie ihren Kopf wieder an, atmete tief aus und schaute zur Seite.

„Das machst du gut so“, sagte sie leise und fixierte ihre Tochter. „Ist er schön zärtlich?“

Julia nickte zaghaft. Ihre Wangen waren immer noch gerötet, und sie wusste sichtlich immer noch nicht, wie sie diese völlig absurde, schamlose und gleichzeitig wohltuende Situation eigentlich bewerten sollte. Skeptisch sah sie Wolfgang an.

Laura wandte den Blick wieder den beiden Jungs zu. Ihr Tonfall war weicher geworden, fast schon ein wenig verschmitzt.

„Und wie geht es euch beiden? Gefällt euch, was ihr seht?“

Die beiden Jungs schienen für einen Moment völlig zu vergessen, dass die Frauen jedes ihrer Worte hören konnten. Sie waren ganz in ihrer Trance und der unmittelbaren Nähe zu diesen Körpern gefangen.

„Ich mag den Geruch“, sagte Wolfgang leise. Er beugte sich ein Stück weiter vor und kam mit der Nase noch etwas näher an Julia heran.

Das Mädchen riss sofort die Augen auf. Ihr Atem stockte, und sie kontrollierte Wolfgangs Gesicht argwöhnisch, um sicherzugehen, dass er ihr nicht doch zu nahe kam und die gesetzten Grenzen überschritt. Aber er schnupperte nur, fast schon ehrfürchtig, wie an einer kostbaren Blume.

Rainer blickte nicht auf, während seine Finger weiter über Lauras Bauch glitten. „Frau Schneider riecht auch gut“, bestätigte er mit belegter Stimme und nahm einen tiefen, bewussten Atemzug der warmen Luft, die von ihrem Schoß aufstieg.

Laura hielt den Atem an. Ihre Ketten blieben still. Sie hatte so etwas in ihrem ganzen Leben noch nicht erlebt. Es war eine völlig ungefilterte, instinktive Form der Anbetung, weit abseits von den berechnenden Spielchen des Direktors oder den Ehepflichten zu Hause. Sie hätte lügen müssen, um zu behaupten, dass ihr das nicht gefiel. Ein tiefes, wohliges Prickeln breitete sich in ihrem Becken aus, das sie nur mühsam vor den Jungs verbergen konnte.

Julia drehte den Kopf ein Stück zur Seite und beobachtete das Gesicht ihrer Mutter. Sie erkannte an dem sanften Ausdruck in Lauras Augen, dass dies für sie anscheinend ebenfalls eine völlig neue Erfahrung war. Die anfängliche Strenge ihrer Mutter war einer fast schon verletzlichen Überraschung gewichen.

Irgendwie nahmen die beiden Frauen es als Kompliment auf. Es war ein seltsames, fast schon unheimliches Kompliment, so nackt in verchromten Halterungen zu liegen und von zwei Teenagern olfaktorisch untersucht zu werden, aber es war dennoch ein Kompliment. Es nahm der Situation endgültig die Bedrohlichkeit und ersetzte sie durch eine schwere Atmosphäre. Eine Schwere, die Julias und Lauras Becken immer tiefer in die Polster sinken ließ.

Laura wurde sporadisch mit Blicken bedacht. Sowohl Julia als auch die Jungs versicherten sich immer wieder rück, dass alles noch im Rahmen war. „Ihr macht das gut“, raunte sie gelöst. Bei ihr und Julia knarzte leise das Leder mit.

Küsschen

Von Julias anfänglicher Panik war kaum noch etwas übrig. Das Gefühl, in diesen verchromten Bügeln so extrem weit offengelegt zu sein, war mittlerweile weniger unangenehm. Im Gegenteil. An den Innenseiten ihrer Oberschenkel zeichneten sich die Sehnen der Adduktoren, jener Muskeln, die sonst für das Schließen der Beine zuständig waren, unter der weichen Haut scharf wie gespannte Klaviersaiten ab. Doch diese unerbittliche Weite, die Wolfgang freien, ungehinderten Blick auf ihr Innerstes gewährten, fühlte sich seltsam befreiend an. Seine warmen Hände strichen die letzte Skepsis von ihrer Haut, und das anfängliche Zittern ihres Körpers war einer schweren, pulsierenden Trägheit gewichen. Sie genoss die kühle Luft des Raums auf ihrem völlig ungeschützten Schoß und spürte, wie ihr eigenes Becken einen Rhythmus entwickelte, der sie immer tiefer und williger in das weiche Polster sinken ließ.

Zudem hatte Wolfgangs Blick auf ihre Verletzlichkeit eine völlig andere Qualität angenommen. Er war weniger aufdringlich, dafür verzückt interessiert. Julia erkannte mit einem Mal, dass ihr Körper ihm eine tiefe, ehrliche Freude bereitete, auch wenn sie selbst noch nicht so recht etwas mit diesem überwältigenden Gefühl anzufangen wusste.

Laura hielt den Kopf leicht angehoben. Aus ihrer fixierten Position heraus strengte es die Nackenmuskeln an, aber sie wollte den Blickkontakt zu Rainer nicht abreißen lassen. Sie beobachtete seine Hände, die unschlüssig und schwer an seinen Seiten hingen, und das unverwandte, fast ehrfürchtige Interesse in seinen Augen. Wie er da stand, völlig gefangen von ihrer wehrlosen Offenheit, rührte sie auf eine unerwartete, sanfte Weise.

Sie lächelte zu ihm herunter, wollte gerade etwas sagen, als ihr plötzlich das Wort im Halse stecken blieb. Ihr Mund öffnete sich stumm zu einem kleinen, überraschten O, und ihre Augenbrauen hoben sich unwillkürlich.

Rainer hatte sich weiter vorgewagt. Er berührte sie noch nicht, aber sein tiefer, warmer Atem strömte nun in regelmäßigen Zügen direkt gegen ihre freigelegte Klitoris. Die feuchte Wärme seines Atems traf auf die empfindliche Haut, und als er die Luft wieder einsog, hinterließ sie eine hauchdünne Kondensationskälte. Ein leichter Schauder lief Laura als Versprechen über den Bauch und trieb ihr augenblicklich eine feine Gänsehaut auf die Oberschenkel. Ihr Becken zuckte ein minimales Stück nach oben, als wollte sie fliehen. Doch der Jäger würde seine Beute wohl kaum freigeben.

Die Jungs kamen gefährlich näher. Laura und Julia drehten fast synchron die Köpfe zur Seite. Für einen kurzen, intensiven Moment trafen sich ihre Augen. Es war ein besorgter, fragender Blick zwischen Mutter und Tochter. Laura hätte sich niemals träumen lassen, einen solchen Moment mit ihrer Tochter zu teilen, und Julia war unendlich froh, dass ihre Mutter dabei war. Deren gelassene Reaktion nahm ihr die Bedenken, etwas Falsches zu tun. Beide schauten kurz auf den Schoß der anderen, sahen, dass diese gerade exakt dasselbe durchmachte, und atmeten merklich angestrengter durch die Nase ein. Sie stießen die Luft mit leicht gespitzten Lippen wieder aus, um die aufkommende, zittrige Nervosität in ihren Bäuchen zu kontrollieren.

Dann landeten die ersten Küsschen. Es war eine zärtliche, aber unerbittliche Inbesitznahme. Rainers Lippen schlossen sich sanft um Lauras empfindliche Perle und bissen zärtlich zu. Wolfgang begann zur gleichen Zeit, leise an Julias Labien zu knabbern.

Ein gleißender, heißer Strom aus Schreck und purer Elektrizität schoss beiden Frauen gleichzeitig durch das Becken. Das feine Knabbern und die zarten Bisse fühlten sich auf der schutzlosen Haut so unfassbar intensiv an. Ein heftiger Impuls zuckte durch ihre Nervenbahnen, der ihnen sofort die Röte ins Gesicht trieb und den Atem in den Kehlen blockierte. Es war ein süßer, scharfkantiger Schock, der die Säfte augenblicklich fließen ließ. Beide bogen unwillkürlich die Rücken durch, hoben die Brüste an und drehten die Köpfe leidend zur Seite.

Als Julia sah, wie ihre Mutter Gegenwehr andeutete, indem sie ihre Oberschenkel anspannte, sodass die Ketten straffer wurden, begann auch sie, sich instinktiv zu wehren.

Nun kämpften beide Frauen tapfer gegen die zudringlichen Lümmel an. Ein stetiges, helles Klirren ging von den Halterungen aus, als die strammen Glieder der Ketten unter dem Druck der Frauen auf Zug gerieten.

„Mama, ich...“, stockte Julia mit gepresster Stimme. Sie drehte ihre Hände hilflos in den Manschetten, als suche sie verzweifelt nach einem Ausweg aus dieser süßen Bedrängnis.

„Ich weiß, Schatz. Mir geht es gerade nicht anders“, antwortete Laura, während ihr eigener Körper sich rhythmisch gegen die Fixierungen hob und senkte. Sie litt und fühlte in jeder Sekunde intensiv mit ihrer Tochter mit.

Die Schändung der unschuldigen Jungfrauen

Donja schloss die schwere Bürotür hinter sich, leise genug, dass das Klicken des Schlosses im stetigen Wehklagen und den hellen Seufzern von Mutter und Tochter unterging. Keiner der vier Anwesenden bemerkte ihr Eintreffen. Rainer und Wolfgang waren schwer beschäftigt, während Laura und Julia die Augen geschlossen hielten und die Hälse abwechselnd zu beiden Seiten überstreckten. Routiniert trat sie an den Schreibtisch des Direktors. Sie hatte ihren breiten Ledergürtel angelegt, der sich formtreu um ihre enge Taille legte. Die beiden Schlaufen für ihre Handgelenke baumelten fröhlich an ihrem Po herunter. Donja wollte bereit sein, falls Herr Lämpel einen Fehler in ihrer Arbeitsweise fand. Nicht dass sie so etwas je provoziert hätte.

Sie legte den Stapel Post ab, säuberlich nach Dringlichkeit sortiert. Erst als die Pflicht erledigt war, erlaubte sie sich, den Blick zu heben. Ein wissendes, tief amüsiertes Schmunzeln legte sich auf ihre Lippen, während sie das Spektakel vor sich betrachtete. Wie gern, dachte sie bei sich, während eine plötzliche Wärme in ihren eigenen Schoß stieg, würde sie sich jetzt auch ein wenig schänden lassen. Sie überprüfte noch einmal das Schloss kurz über ihrer Scham und drückte den Gürtel herunter. Das Leder fühlte sich fordernd und unnachgiebig an.

Vor ihr bot sich ein Bild von absolut unbarmherziger Ästhetik. Donja sah die extrem weit gespreizten Beine der beiden Delinquentinnen. Die verchromten Bügel hielten Mutter und Tochter zuverlässig offen. Unfähig, ihre empfindlichen Nervenknoten dem Zugang der Jungs zu entziehen, wanden sie sich in ihren Fesseln. Vergeblich drückten sie ihre Becken fest auf die Unterlage, als wollten sie diese in Sicherheit bringen. Dabei verschärften sie die Ästhetik der Hilflosigkeit mit ihren Hohlkreuzen jedoch nur.

Wolfgang musste wieder etwas Luft holen, was Julia die Möglichkeit gab, schnell wieder ihre Ledermanschetten zu testen. Sie legte den Kopf zur Seite, zerrte hektisch und versuchte tatsächlich, den Riemen der Schnalle mit dem Mund zu erreichen. Im Gegensatz zu ihr erreichte Wolfgang sein Ziel viel einfacher mit dem Mund, weshalb Julia sogleich wieder dazu überging, sich jammernd zu winden.

Laura hielt ihren Kopf gerade verkrampft hoch und formte ihre Lippen zu einem lautlosen Schrei. Sie vergaß das Luftholen. Ihr Gesicht nahm eine tiefrote Färbung an. Dann donnerte sie den Hinterkopf wieder aufs Polster und atmete in kleinen, gepressten Stößen. Eine Technik, die Donja bei Müttern oft sah. Geburtsvorbereitungskurse hatten offenbar auch außerhalb des Kreißsaals einen großen Nutzen.

Donja spürte, wie das rhythmische Klirren der Ketten im Raum anschwoll und zu einem einzigen, metallischen Takt verschmolz. Das Spiel hatte seine Leichtigkeit verloren, die Zärtlichkeit der ersten Küsschen war einer fordernden, unbarmherzigen Intensität gewichen. Rainer und Wolfgang erhöhten instinktiv den Druck. Sie saugten sich fest, schlugen, schoben, drückten und leckten, als hinge ihr Leben davon ab.

Auf den Gynostühlen gab es kein Halten mehr. Julia, die nur mal kurz nach dem Rechten sehen wollte, warf den Kopf nun hilflos von links nach rechts, während sie mit ihren frei baumelnden Unterschenkeln nach Wolfgang zu schlagen versuchte.

Direkt neben ihr kämpfte Laura denselben, verlorenen Kampf. Ihre mütterlichen Atemtechniken versagten kläglich gegen die Hitze, die Rainers flinke Zunge ihr unaufhörlich in den Schoß trieb.

Die Becken stießen nicht mehr defensiv nach unten, sie zuckten nur noch chaotisch und stießen unwillkürlich, direkt in die gierigen Mäuler der leckenden Lümmel, unfähig, diesem süßen Schock zu entkommen.

Das Wehklagen der beiden Frauen schwoll an, vermischte sich mit dem dumpfen Aufschlagen ihrer Körper auf den Polstern und dem immer wilderen, panischen Rasseln der Halterungen. Es war ein reißender Strom Östrogen, der sich synchron durch die Blutbahnen von Mutter und Tochter fraß, bis das Hohlkreuz beider Körper sich fast unnatürlich spannte. Die Brüste stramm aufgerichtet, die Münder zu einem gellenden, tonlosen Schrei geöffnet, rissen sie gleichzeitig die Augen auf. Ein letztes, gewaltiges Beben erschütterte die verchromten Bügel, als die Säfte in einem synchronen, überwältigenden Crescendo flossen und die Frauen völlig entkräftet in die Fesseln sacken ließen.

Donja hatte die ganze Zeit über breitbeinig auf dem Schreibtisch des Direktors gesessen. Den kreisenden Mittelfinger am eigenen Schoß. Ihr leichter Krampf war nicht mit denen von Julia und Laura zu vergleichen. Routiniert schnappte sie sich das Riechtuch ihres Chefs und rieb sich damit zwischen den Beinen trocken. Er mochte ihren Geruch. Vor allem an dieser Stelle.

In diesem Moment ertönte das schwere, vertraute Klacken eines Schlüssels in der äußeren Bürotür. Herr Lämpel war zurück.

Donja sprang sofort vom Schreibtisch, schnellte zu den Jungs und tippte diese an den Schultern an. „Kommt! Wir gehen schnell zum San-Bereich. Dort kümmert sich Frau Doktor um eure Pimmel.“

Wolfgang und Rainer zögerten keinen Augenblick und ließen ihre wohlig lächelnden Opfer auf den Gynostühlen zurück.


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