Nackt am Aussichtsturm


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Nackt am Aussichtsturm

 

Hierbei handelt es sich um eine Geschichte die ich so vor ein paar Jahren selber erlebt habe. Bitte verzeiht mir Rechtschreibfehler, aber ich dachte ich teile diese Story mit euch, unter anderem auch, weil ich sie selber für mich schriftlich festhalten wollte.

 

Ich wachte erst zur Mittagszeit auf, da es gestern Abend wieder spät geworden ist.  Ich war über Nacht bei einer Freundin in der Stadt geblieben. Wir hatten beide am Abend zuvor gut was getrunken, weshalb wir auch den halben Vormittag verschlafen haben. Meine Freundin wurde auch grade erst wach und wir beide unterhielten uns über den gestrigen Abend. Seit dem wir in der Ausbildung sind hatten wir uns nicht mehr regelmäßig gesehen und fanden den Abend mal wieder sehr gelungen. Interessanterweise hatten wir beide keinen Kater gehabt, nur kurz nach dem aufwachen für ein paar Minuten Kopfschmerzen, welche aber mit der frischen Luft die von draußen durch das geöffnete Fenster einströmte sofort wieder verschwand.


Ich zog mich langsam an, da für heute wieder 27°C vorhergesagt wurden und es draußen schon recht warm war, zog ich ein kurzes Top über und einen luftigen Rock an.  Da ich noch ca. 30-45 Minuten wieder nach Hause fahren musste und ich Nachmittags wieder daheim bei meinen Eltern erwartet wurde, verabschiedete ich mich und schwang mich in mein Auto. Im ersten Moment traf mich der Schlag, es war fast nicht auszuhalten im Auto durch die angestaute Hitze, weshalb ich sofort die Fenster öffnete um ein wenig Fahrtwind hereinzulassen. Als ich endlich aus der Stadt raus und auf der Landstraße war, konnte ich mich wieder ein bisschen entspannen und musste mich nicht mehr so sehr auf den Verkehr konzentrieren. 

Meine Gedanken kreisten ein wenig und nach kurzer Zeit bemerkte ich das ich langsam Lust verspürte mich anzufassen. Mir viel sofort ein, dass das wohl der so genannte Horny-Hangover sein müsste, wovon ich kürzlich erst gelesen hatte. Da ich auf der Landstraße sowieso nicht schalten musste und im fünften Gang unterwegs war, lag meine rechte Hand inzwischen in meinem Schoß und meine Finger wanderten automatisch unter meinen Rock. Als meine Finger meinen Slip berührten stellte ich mit erschrecken fest wie feucht ich schon war. Ich spielte während der Fahrt ein wenig an meiner rasierten Pflaume rum, aber nur so dezent das ich mich noch auf das Autofahren konzentrieren konnte. "Würde ich mich intensiver streicheln, dann würde ich irgendwann einen Orgasmus bekommen", dachte ich. Dieses wollte ich aber unbedingt verhindern, damit ich keinen Unfall baue. So fuhr ich einige Kilometer, eine Hand am Steuer und eine zwischen meinen Beinen. 

Irgendwie verspürte ich heute aber noch ein anderes Gefühl, es war nicht so wie sonst wenn ich mich berührte, innerlich schrie etwas nach mehr. Je weiter ich fuhr um so mehr steigerte sich dieses Gefühl und so kam mir eine Idee: Was, wenn ich nicht direkt nach Hause fahre, sondern einen kleinen Umweg nehme? Ich könnte ein wenig weiter fahren, am Rande von meinem Dorf gibt es einen Aussichtsturm, dort könnte ich ja..? - Nein dachte ich, das kannst du doch nicht machen, was wenn da dich da einer sieht? 

Aber irgendwie ließ mich der Gedanke nicht mehr los und mir wurde noch heißer. Ich spielte den Gedanken weiter in meinem Kopf: "Ich könnte ja auf dem Aussichtsturm hoch gehen und wenn dort keiner ist, würde ich mich dort weiter anfassen." 

Die Idee war geboren. 

Da ich heute eh nichts mehr vor habe und meine Eltern auch nicht weiter nachfragen würden, wo ich bleibe, wenn ich erst eine Stunde später wieder nach Hause kommen würde, beschloss ich zumindest erstmal dorthin zu fahren. Ob ich meinen Plan umsetzen werde könnte ich dann ja sehen, vielleicht sind dort ja auch Leute und ich wäre gar nicht alleine. Dann wäre sowieso alles egal und ich würde weiter fahren und mich zuhause erst erleichtern.

So kam es, dass ich nicht die erste Abbiegung nach Hause nahm, sondern eine Straße weiter fuhr. Ich fuhr an einigen Feldern und Bäumen vorbei, bis ich irgendwann endlich am Parkplatz ankam. Ich stellte mein Auto ab und bemerkte weit und breit keine Menschenseele, auch der Parkplatz war leer. Aber wer weiß, vielleicht sind ja Spaziergänger bei dem Aussichtsturm. Ich verließ das Auto, schloss ab und machte mich auf dem Weg die letzten 200m zum Aussichtsturm zu Fuß zurück zu legen. Während ich zum Turm ging, kribbelte es immer mehr in meinem Körper und ich wurde richtig nervös. 

Ich erreichte den Turm und ging die Treppenstufen hinauf, oben angekommen stellte ich fest, dass ich alleine bin. Ich blickte in die Ferne und hielt Ausschau nach irgendwelchen anderen Menschen. Den Parkplatz und den Weg zum Turm konnte man nur schwer einsehen, da links und rechts Bäume standen die fast alles verdeckten. Die Aussicht auf die Natur hingegen war natürlich grandios, aber deshalb war ich ja nicht hier. Ich konnte weit und breit kein Auto, Spaziergänger oder Fahrradfahrer erkennen, mein Plan ging also auf. 

Meine Hand wanderte unter meinen Rock und schob den Slip beiseite. Als meine Finger meine Pflaume berührten musste ich kichern, da ich schon so feucht war das ich regelrecht ausgelaufen bin. Ich streichelte über meinen Kitzler und kam immer mehr in Fahrt, sodass ich mir langsam zwei Finger einführte und anfing mich zu fingern. Es war inzwischen so drückend heiß und ich schwitzte so, dass die Klamotten zu kleben anfingen. Dieses ekelhafte Gefühl klebriger Klamotten am warmen Körper störte mich.

Ich war inzwischen so erregt das mir der nächste Gedanke kam: "Bevor ich meine Klamotten komplett durchschwitze, könnte ich diese ja ausziehen?" Ich blickte mich um und hielt nochmals ausschau, ob nun jemand kommen würde. Als ich mich doppelt und dreifach vergewissert hatte, dass weit und breit immer noch keiner zu sehen war, nahm ich allen Mut zusammen und fing an mich auszuziehen. 

Zuerst streifte ich mir mein Top über den Kopf und mein roter BH kam zum Vorschein. Ich legte das Top so auf den Boden das es nicht im Dreck liegen würde. Meine Finger wanderten zu dem Rock und zogen diesen langsam herunter. Da meine Beine aufgrund der ganzen Aufregung total wackelig waren, stieg ich vorsichtig heraus ohne umzufallen und legte ihn zu meinem Top. Nun stand ich nur noch bekleidet mit BH und Slip oben auf dem Aussichtsturm. Meine Hände öffneten den Verschluss von dem BH und ich streifte ihn über die Schultern ab. Kurz danach folgte der Slip und ich stand splitterfasernackt mitten in der Öffentlichkeit auf dem Aussichtsturm. Wenn ich jemanden übersehen hätte und doch wer kommen würde, wäre ich erledigt. Selbst von unten würde man mich sehen, man bräuchte dazu gar nicht hochkommen.

Meine Gefühle stiegen ins unermessliche und ich begann wieder mit einer Hand an meine Pflaume zu spielen und mit der anderen Hand massierte ich nun meine Brüste. Während ich mir es selber besorgte blickte ich mich um und hielt weiterhin ausschau, da ich auf keinen Fall entdeckt werden wollte. "Was ist wenn ich nun die Treppe runtergehen und unten vor dem Turm herumlaufen würde?", schoss es mir durch den Kopf. "Bin ich jetzt total verrückt geworden?" Aber meine Beine setzten sich schon in Bewegung und ich lief die Treppe wieder Stück für Stück herab. 

Unten angekommen setzte ich vorsichtig einen Schritt vor dem anderen und schaute in die Richtung von wo ich gekommen bin. Es war keiner zu sehen und ich ging vor dem Turm. Hier unten hatte ich einen viel schlechteren Überblick und würde andere Personen erst sehr spät entdecken. Währen ich so umher lief streichelte ich mich durchgängig weiter und ich stand kurz vor einem Orgasmus. Auf der einen Seite wollte ich hier unten aber nicht mehr länger bleiben, falls doch noch jemand kommen würde, hätte ich keine Chance mehr mich zu bedecken, da meine Klamotten oben waren und ich erst hoch rennen müsste. Auf der anderen Seite aber reizte mich der Gedanke und ich blieb einige Minuten wie angewurzelt stehen und kostete jede Minute aus. Ich hatte völlig das Zeitgefühl verloren gehabt, weshalb ich mich nun entschloss doch wieder nach oben zu gehen.

 

Ich ging also langsam wieder nach oben, genoss aber weiterhin jede Sekunde des Nervenkitzels. Oben wieder angekommen hatte ich wieder die volle Kontrolle über mein Sichtfeld. Ich zwirbelte meinen Kitzler und fingerte mich weiter und steigerte meine Lust immer mehr und mehr. Ich hielt es fast kaum noch aus und versuchte nur leise zu stöhnen obwohl das eigentlich egal wäre, da mich eh keiner hören würde. Nach einiger Zeit der Befriedigung überrannte mich mein Orgasmus. Meine Vagina zog sich innerlich zusammen und mein ganzer Körper zitterte. Dadurch das ich nackt in der Öffentlichkeit war, war es doch um einiges intensiver und ich konnte mich grade so noch auf den Beinen halten. 

"Wow, so einen starken Orgasmus hatte ich lange nicht mehr", ging es mir durch den Kopf. Als ich langsam wieder zu Sinnen kam, entdeckte ich in weiterer Entfernung ein älteres Pärchen auf Fahrrädern das in meine Richtung kommt. Da diese aber noch recht weit weg waren konnten sie mich noch nicht sehen. Schnell zog ich mir wieder meinen BH und mein Top an. Von unten könnte man sowieso nur meinen Oberkörper sehen, von daher war ich nun wieder einigermaßen sicher und vor fremden Blicken geschützt. Unten herum war ich weiterhin nackt. Ich genoss nochmal den Windzug und lies meine Pflaume etwas abkühlen. Es folgte nun mein Slip, welcher mittlerweile wieder von der Sonne vollständig getrocknet war. Anschließend schlüpfte ich in meinen Rock und rückte diesen wieder zurecht. Sollte jetzt einer kommen würde diese Person nichts von dem grade passierten erahnen können. 

Ich brauchte noch kurz um mich zu sammeln aber dann ging ich wieder herunter und in Richtung Auto. Kurz vor dem Parkplatz kamen mir die beiden Radfahrer entgegen, welche freundlich Grüßten und weiter fuhren. Sie hatten von alledem was grade passiert ist nichts mitbekommen. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr nach Hause. Zuhause angekommen musste ich mich erstmal abduschen und das heutige Erlebnis verarbeiten. Ich kam noch ein weiteres Mal, aber nicht so intensiv wie auf dem Aussichtsturm. 

Innerlich war ich glücklich und zufrieden. Ich wusste, dass der heutige Tag bedingt durch meinen Horny-Hangover etwas in mir geweckt hatte. Ich erkannte mich selber nicht mehr wieder, aber ich fand es super aufregend und erregend. 

Sowas in der Art würde ich bestimmt wieder tun um mich und meine neu entdeckte Leidenschaft weiter kennen zulernen.


Kommentare

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FreeFantasyGirl schrieb am 24.01.2026 um 23:04 Uhr

Ich kann nicht nachvollziehen, warum man Rechtschreibfehler verzeihen sollte. Diese müssen natürlich benannt werden, damit man es beim nächsten Mal besser macht. Rechtschreibfehler gibt es hier zu Hauf, die Interpunktion beherrscht die Autorin ebenfalls nicht. Die Geschichte läßt jeden belletristischen Anspruch vermissen, was bleibt, ist ein nüchternes, in einem hölzernen Stil geschriebenes Ablaufprotokoll. Die Zeiten sind inkohärent, es gibt keinen Spannungsbogen, keine psychologische Tiefe, de facto keine Figurenzeichnung ... ja, die alte Leier wie üblich. Der Plot ist unspektakulär, um nicht zu sagen: stinklangweilig! Und ich kann es keinesfalls empfehlen, zu masturbieren, wenn man gerade ein Kraftfahrzeug steuert. Literarisch wertlos!

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

walnuss schrieb am 24.01.2026 um 23:56 Uhr

Hi Lea2000 Schön das du uns an deinem leben teilhaben lässt :) bitte mehr davon!

Surflogger schrieb am 25.01.2026 um 00:21 Uhr

Nette Story 

MrBadGuy schrieb am 25.01.2026 um 01:38 Uhr

Das fühle ich total mit...Habe das auch schon mehrmals gemacht wenn ich unterwegs war. Das sind immer mit die geilsten Orgasmen die man haben kann. 

nakedblush schrieb am 25.01.2026 um 07:25 Uhr

Hey Lea, tolle Story!

Nackt an öffentlichen "verbotenen" Orten zu sein ist immer ein wahnsinniger Nervenkitzel. Die Angst erwischt zu werden und gleichzeitig der Mut, es weiter auszureizen und sich vorzustellen, wie es wäre, erwischt zu werden ist eine unglaubliche Mischung von Gefühlen und unfassbar erregend!

Das schlimme daran ist: Man muss sich immer steigern. Es wird nicht milder. Man gibt sich nicht mehr mit weniger zufrieden.

Nächstes Mal kannst du dich daher vielleicht trauen, deine Klamotten gleich im Auto zu lassen (wenn der Parkpatz leer ist) und die 200m zum Aussichtsturm nackt zu gehen. 

Dabei steigt natürlich die Gefahr erwischt zu werden. Aber es steigt auch die Erregung und dein Orgasmus wird nochmal explosiver!

LG

Lea2000 schrieb am 25.01.2026 um 11:02 Uhr

Hey zusammen :)

Ich freue mich wirklich sehr, dass meine erste Story bei euch so gut angekommen ist. Dieses Gefühl von Spannung und dem Reiz des Unbekannten hat mich damals völlig überrumpelt – für einen Moment war alles andere ausgeblendet.

Sobald sich die nächste passende Gelegenheit ergibt, teile ich gern eine weitere Episode aus meinem Leben mit euch.

Liebe Grüße Lea

Rainer1377 schrieb am 25.01.2026 um 11:47 Uhr

Hallo Lea, danke für die tolle Geschichte. Ich finde wir sind hier im " Schambereich" und nicht im "Deutsch Untericht". Ich freue mich auf weitere Geschichten von Dir.

yan1 schrieb am 26.01.2026 um 13:33 Uhr

Mastubieren beim Autofahren geht gut 😁 - blöd nur, wenn du an der Ampel stehst, deinen Schwanz in der Hand hältst und der LKW-Fahrer neben dir von oben ins Auto schaut und große Augen kriegt 😂. Mann, das war dann kurz mal peinlich.