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Kommentare
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Der Staatschef und der Ministerpräsident betonen regelmässig bei öffentlichen Ansprachen die Bedeutung der Würde des Menschen, insbesondere der Frau. Selbstverständlich hat eine Leibesvisitation einer Frau in Gegenwart nur von Frauen zu erfolgen. Aber ebenso selbstverständlich kann im Sinne einer milderen Massnahme von einer Leibesvisitation Umgang genommen werden und eine blosse Kleider- und Effektenkontrolle im Rahmen des ersten Verhörs erfolgen. Eine solche kann ohne weiteres in Gegenwart auch eines männlichen Verhörleiters vonstatten gehen. Manches zunächst verstocktes Vögelchen beginnt erfreulich fleissig und gehaltvoll zu trillern, wenn im Lauf der Kontrolle der Kleider diese der Einfachheit halber Stück für Stück vom Körper gelöst werden und die Wiederbekleidung zwecks zügigen Verlaufs des Verhörs an dessen Ende gesetzt wird.
Sie ahnt, dass sie in spätestens 90 Sekunden auch das Höschen ausziehen muss.
ganz nackt ist eh besser, sie socken kann sie auch ausziehen
(alles in allem eine unheimliche szene)
Es handelt sich hier nur um eine stichprobenweise Kontrolle ohne konkreten Tatverdacht. Doch besteht selbstverständlich ein weites Ermessen, wer stichprobenweise kontrolliert wird und ob es sich um eine "grosse" oder "kleine" Kontrolle handelt. Es ist wohl nicht zufällig, dass jüngere ausländische Frauen überdurchschnittlich oft in eine "grosse" Stichprobe gelangen ....
@ Russel: Ich glaube nicht, dass es sich hier um eine rein zufällige Stichkontrolle handelt. Dagegen spricht die Anwesenheit von drei Diensthabenden. Die Kontrollierte wurde abgefangen, aus welchen Gründen auch immer, und in diesen schrecklichen Raum geführt, Vielleicht ist sie nur eine Nebenfigur in einem grösseren Komplex, die es sich lohnt, gefügig zu machen und zum Sprechen zu bringen.
Red und Antwort stehen, in ungewohntem Outfit.
Die verdächtige Frau ist bereits fast nackt. Bis jetzt hat sie konsequent bestritten, Deliktsgut (Drogen) unter den Kleidern auf sich zu tragen. Jetzt hat sie die letzte Gelegenheit, dies einzugestehen und unter vier Augen der Polizistin die Drogen zu übergeben. Sonst .... (24204)
Ich bin oft nackig, da brauch ich nämlich keine Kleidung.
@Basilea: Natürlich ist die Stichkontrolle nicht rein zufällig. Die Frau machte einen leicht verunsicherten Eindruck, was ein guter Vorwand ist, sie etwas genauer anzuschauen. Bleibt die Kontrolle ohne Befund, wird ihr eine zynisch als Showgage bezeichnete Entschädigung als Genugtuung ausbezahlt, womit die Sache formell „im Interesse aller“ erledigt ist.
@Russel: Die „Showgage“-Genugtuung hat es in sich. Manche Frau muss sich anhören, sie habe ein handfestes Interesse am Nacktauftritt, verschaffe ihr dies doch ein schönes Taschengeld.
Die der Landessprache nur beschränkt mächtige Ausländerin sich entkleiden lassen, um „Missverständnisse zu vermeiden“, ist selbstverständlich eine Unverschämtheit. Sie aber vorerst daran zu hindern, den Slip und die Socken auszuziehen, obwohl sie dies will, um die schlimme Sache rasch hinter sich zu bringen, ist eine zusätzliche Schikane.