βNa los, heute morgen bist du vollkommen nackt durch einen Wald gelaufen und noch nicht mal vor einer Stunde hast du noch nackt den Flur geputzt und dich mit deinem Nachbarn unterhalten. Jetzt bist du angezogen und bist nur mal kurz vor die TΓΌr gegangen, um Kuchen zu holen, da ist doch nichts dabei.β, versuchte sie sich Mut zu machen.Β
Doch schon als sie nach ein paar Schritten an der StraΓe angekommen war, meldete sich eine andere Stimme in ihrem Kopf: βJa ja, das ist wahr. Du warst nackt im Wald, aber allein. Und selbst als der Verwalter dich erwischt hat, wusste er ja nicht, wer du bist. Und selbst bei Uwe, der dich und deine Marotten kennt, hast du dich feige an die Wand gedrΓΌckt. Aber jetzt bist du hier, wo die Leute dich kennen und jederzeit wiedererkennen kΓΆnnen. Keine beruhigende AnonymitΓ€t mehr, hinter der du dich verstecken kannst.β
Sabine ballte die FΓ€uste so fest, dass sich ihre FingernΓ€gel schmerzhaft in die HandflΓ€chen gruben. Zwar kannte sie niemanden auΓerhalb ihres Hauses beim Namen, doch nickte man dem ein oder anderen im Vorbeigehen zu oder wechselte ein paar Worte, wenn sich die Gelegenheit ergab. Und schon bald wΓΌrde man viel intensiver ΓΌber die junge Dame reden, die man in einem unglaublich kurzen Kleid barfuΓ auf der StraΓe getroffen hatte. Ihr Herz klopfte spΓΌrbar in ihrer Brust und ihr Mund wurde trocken. Sollte sie wirklich weitergehen, sich den Blicken und dem Getuschel der Leute aussetzen, oder ihre SchwΓ€che eingestehen und wieder zurΓΌckgehen? Doch was wΓΌrde es bedeuten, wenn sie jetzt kneifen wΓΌrde? Zumindest Hannelore wΓΌrde sich ihren Teil denken und ihre Annahme, dass Sabine eine treue FKK-AnhΓ€ngerin ist, revidieren. Und so schnell wie sie von ihren Nachbarn ihre neuen liebgewonnenen Freiheiten zugesprochen bekommen hatte, wΓΌrden diese auch wieder abgezogen werden.Β
Nein, das wΓ€re keine Option. Schon seit ihrem Einzug hatte sie darauf geachtet, dass sie ihre Grenzen im vertretbaren Rahmen ausweiten konnte, das jetzt hier war lediglich der Umstand, dass sich neue MΓΆglichkeiten jenseits ihrer Grenzen auftaten. Sabine fokussierte die nΓ€chste StraΓenecke in ihrem Blick und setzte entschlossen einen FuΓ vor den anderen.Β Sie war zwar etwas freizΓΌgiger als sonst unterwegs, doch wenn sich jemand darΓΌber beschweren sollte, dann konnte er es ihr auch direkt ins Gesicht sagen.Β
Mit gleichmΓ€Γigen Schritten ging Sabine weiter, fΓΌhlte jedes kleine Steinchen und jede Unebenheit unter ihren FΓΌΓen, wΓ€hrend der leichte Luftzug um ihren KΓΆrper spielte. Bislang war alles gut gegangen, auΓer ihr war niemand sonst unterwegs und Sabine fing an, sich langsam zu entspannen. Noch ein paar Meter, dann hΓ€tte sie die nΓ€chste StraΓe erreicht und es wΓ€re nur ein kurzer Weg geradeaus zum BΓ€cker. An der Ecke warf sie einen Blick nach rechts, den Feldweg entlang, den sie das letzte Mal nehmen musste als sie ausgesperrt war. Doch jetzt ging sie links entlang und konnte die StraΓe entlang sehen, der sie folgen musste. Am Rand parkten einige Autos, so dass sie zumindest einen kleinen Sichtschutz haben wΓΌrde, wenn jemand auf der anderen Seite entlang gehen wΓΌrde, auch wenn sie sich selbst versicherte, dass sie auch ohne klarkommen wΓΌrde. Momentan war die StraΓe jedoch menschenleer, lediglich in der Ferne konnte sie ein Moped rΓΆhren hΓΆren.Β
Durch die Einsamkeit in ihrer Zuversicht gestΓ€rkt ging Sabine ruhigen Schrittes weiter, bis das GerΓ€usch eines startenden Motors sie erschreckte. Etwa zwanzig Meter vor ihr hatte jemand seinen Wagen gestartet. Sabine hatte niemanden auf der StraΓe bemerkt, also muss der Fahrer wohl bereits im Auto gesessen haben, als sie um die Ecke gebogen war.Β
βAlles in Ordnung, du tust nichts Verbotenes.β, versuchte sie, sich zu beruhigen. βGleich fΓ€hrt er los und wird dich nicht einmal wirklich bemerken. Und selbst wenn, er wird wohl kaum aussteigen und dich angaffen.βΒ
Sabine ging mit gleichem Tempo weiter und nΓ€herte sich immer weiter dem Wagen, der keine Anstalten machte, sich in Bewegung zu setzen. Es trennten sie mittlerweile nur noch knapp sechs Meter und Sabine konnte eine Person im Innenraum sitzen sehen, die hektisch mit einem Arm am gestikuliert war.Β
βNa los, na los, jetzt fahr doch endlich.β, wiederholte sie immer wieder im Kopf, als wenn sie damit irgendetwas bewirken kΓΆnnte. Doch sie musste realisieren, dass es unausweichlich war, ungesehen an dem Auto vorbei zu gehen.Β
Sabine ging also gezwungenermaΓen weiter und versuchte, sich so natΓΌrlich wie mΓΆglich zu verhalten. Auf HΓΆhe der FahrertΓΌr versuchte sie aus dem Augenwinkel einen Blick in den Innenraum zu werfen, doch sie konnte die Person nur unterhalb der Schultern erkennen. Was sie jedoch etwas beruhigte, war was sie hΓΆren konnte. Anscheinend war der Mann, soviel konnte sie mit Sicherheit sagen, in ein hitziges Telefonat verwickelt.Β
βSo ist es gut, konzentrier dich vollkommen auf das GesprΓ€ch und ignoriere mich einfach.β, dachte sie sich erleichtert und ging weiter. Als sie das Auto hinter sich lieΓ, hoffte sie, dass das Kleid lang genug war, um ihre RΓΌckseite gut genug vor dem Fahrer zu verdecken. Solange ihr jemand gegenΓΌberstand, der ungefΓ€hr ihre GrΓΆΓe hatte, war es unwahrscheinlich, dass zu erkennen war, dass sie keinen Slip unter dem Kleid trug. Der Fahrer hΓ€tte rein theoretisch die MΓΆglichkeit dazu, doch Sabine hoffte einfach, dass er zu sehr mit seinem Telefonat beschΓ€ftigt ist, um einen klaren Blick zu erhaschen.Β
Sie rechnete noch immer damit, dass ein lautes Hupen das Offenlegen ihrer Situation ankΓΌndigen wΓΌrde, doch nach ein paar Metern hΓΆrte sie hinter sich den Wagen aus der ParklΓΌcke fahren und in die andere Richtung abrauschen.
βNoch mal alles gut gegangen.β, beruhigte sich Sabine und freute sich, als sie das Ladenschild des BΓ€ckers ausmachen konnte. Doch kaum hatte sie den Gedanken zu Ende gebracht, hΓΆrte sie, wie vor ihr eine TΓΌr geΓΆffnet wurde. Sie hatte kaum eine Gelegenheit, um die Situation richtig zu erfassen, da flitzte ein braun-weiΓer Schemen auf die StraΓe und hielt direkt auf sie zu. Sabine erstarrte, da sie nicht erkennen konnte, was da auf sie zukam, bis ein nasskalter StoΓ an ihrer Spalte sie erschreckte.Β
Schockiert sah sie an sich herab und sah einen Hund, der zielgerichtet seine Schnauze unter den Saum ihres Kleid schob und eifrig am SchnΓΌffeln war.
βRudi, komm sofort zurΓΌck!β, hΓΆrte Sabine eine Frau laut rufen. Noch war sie nicht in Sicht und Sabine versuchte verzweifelt, die kalte und feuchte Hundeschnauze aus ihrem Schritt zu drΓΌcken. Doch Rudi, so lautete wohl der Name des Hundes, war nur widerwillig dazu zu bewegen, seine Suche unter ihrem Kleid zu beenden. Es blieben ihr wohl nur ein paar Sekunden, bis Frauchen auftauchen wΓΌrde und Rudi ihr seine Entdeckung freudig prΓ€sentieren wΓΌrde. Kurz entschlossen ging Sabine auf die Knie und hielt den Hund mit der freien Hand am Halsband auf Abstand. Zwar war ihr Dekollete in dieser Position ΓΌberaus exponiert und wenn sie nicht hΓΆllisch auf ihre Haltung aufpassen wΓΌrde, wΓΌrde sie ihren Hintern bei der ersten unachtsamen Bewegung freilegen. Doch angesichts der Alternative, dass Rudi mit einem aufgeregten Stupsen ihren blanken SchoΓ offenbaren kΓΆnnte, hatte sie zumindest jetzt mehr Kontrolle ΓΌber die Situation.
Sabine kniete auf dem Gehweg, spΓΌrte die Struktur des Asphalts auf ihrer Haut und war sich aufgrund des GefΓΌhles ihrer Fersen, die sich in ihre noch etwas empfindlichen Pobacken drΓΌckten, ihrer Γ€uΓerst exponierten Situation mehr als bewusst. Zum GlΓΌck war der Hund kooperativ und versuchte nicht, sich aus ihrem Griff zu winden, sondern blieb brav stehen und sah sie interessiert an.
βRudi, wo steckstβ¦β. Jetzt kam die Frau aus einem Hauseingang in Sicht. Sie sah sich hektisch nach dem Ausbrecher um, mit einer baumelnden Hundeleine in der Hand. Als sie Sabine erblickte, wie sie da auf dem Gehweg kniete, bekam sie groΓe Augen. Sabine hatte keine andere Wahl als sich mustern zu lassen und konnte sich nur zu gut vorstellen, was fΓΌr ein Bild sie abgab.Β
Da hockte eine junge Frau in einem deutlich zu knappen Kleid auf der StraΓe und sah sie unschuldig an, wΓ€hrend ihre BrΓΌste kaum von dem bisschen Stoff zurΓΌckgehalten wurden.Β
Sabine wollte sich nicht weiter vorstellen, zu was fΓΌr Schlussfolgerungen die Frau kommen wΓΌrde, daher ΓΌbernahm sie die Initiative.
βIch glaube, der hier gehΓΆrt zu Ihnen.β, verkΓΌndete sie mit krΓ€ftiger Stimme und nickte in Richtung des Hundes, den sie noch immer am Halsband festhielt. Sie wollte nicht wirken, als ob sie durch die Situation eingeschΓΌchtert wΓ€re, obwohl alles in ihrem KΓΆrper danach schrie, mΓΆglichst schnell diese peinliche Lage hinter sich zu kriegen.Β
βΓhβ¦ Ja, vielen Dank, dass Sie ihn aufgehalten haben.β Der Blick der Frau lΓΆste sich endlich von Sabine und fixierte den AusreiΓer. βWas soll das denn bloΓ, sonst wartest du doch immer an der TΓΌr.β, tadelte sie den Hund, der nun sichtlich schuldig zu seinem Frauchen aufblickte. Mit ein paar schnellen Schritten war sie nΓ€her herangekommen und klipste die Leine an Rudis Halsband fest.Β
βDanke nochmal, ich hoffe, er hat keine Schwierigkeiten gemacht.β, erkundigte sich die Frau und sah auf Sabine herab, die immer noch vor ihr auf der StraΓe kniete.
βNein, alles gut, er hat nur versucht seine Nase in meine Muschi zu schieben, aber ansonsten ist nichts passiert.β, schoss es Sabine durch den Kopf.Β
βNein, er wollte nur mal Hallo sagenβ, sagte sie aber stattdessen und sah zu ihr herauf.
βUnd jetzt geh bitte einfach weg, damit ich aufstehen kann, ohne dass es noch peinlicher fΓΌr mich wird.β, flehte Sabine still, doch die Dame machte keine Anstalten ihren Wunsch zu erfΓΌllen. Stattdessen sah sie still auf Sabine herab, anscheinend unsicher, was sie tun sollte.Β
Mit einem kleinen Seufzer erkannte Sabine, dass sie wohl noch lΓ€nger hier auf dem Asphalt knien wΓΌrde, bis die Frau endlich ihren Spaziergang fortsetzen wΓΌrde, doch mit jedem Moment wuchs die Chance, dass sich noch jemand zu ihnen dazu gesellen wΓΌrde. Der schlimmste Fall wΓ€re wohl, wenn jetzt jemand von hinten heran kΓ€me, da es nicht gerade schwer zu erkennen war, dass Sabines Hintern praktisch zur GΓ€nze im Freien lag. Daher holte sie kurz mit dem OberkΓΆrper etwas Schwung und versuchte mit geschlossenen Beinen und mΓΆglichst geradem OberkΓΆrper aufzustehen. Bei jeder anderen Art wieder auf die Beine zu kommen hΓ€tte sie unweigerlich zu viel von sich preisgeben mΓΌssen. So schnellte sie halbwegs elegant nach oben und stand dann auf AugenhΓΆhe vor der Frau.
βDa haben sich die YogaΓΌbungen ja wenigstens mal ausgezahlt.β, erkannte Sabine mit etwas Stolz und lΓ€chelte die Frau an, wΓ€hrend sie zΓΌgig den Stoff glatt wieder glatt strich und sich vergewisserte, dass alles wieder mehr oder weniger bedeckt war. Diese musterte Sabine erneut und ihr Blick blieb erst am Ausschnitt des Kleides hΓ€ngen, wanderte nach unten, um erneut am Saum zu verweilen, bis sie ganz offen auf Sabines nackte FΓΌΓe starrte.Β
Sabine wartete ein paar Sekunden, bis sie sich rΓ€usperte. βGibt es ein Problem?", fragte sie und wurde mit der hektischen Kopfbewegung der Frau belohnt, die ihren Blick ruckartig auf ihr Gesicht richtete.
βΓhβ¦. ja, β¦ nein, alles gut. Ich war nur etwas ΓΌberraschtβ¦ ich meineβ¦ β, stammelte sie und ihr Blick wechselte in rascher Folge von Sabines Gesicht zu ihren FΓΌΓen.
Kurz ΓΌberlegte Sabine, das GesprΓ€ch noch etwas in die LΓ€nge zu ziehen, nur um zu sehen, wie weit sie die Frau noch aus dem Konzept bringen konnte, doch sie wollte im Moment nur selbst so schnell wie mΓΆglich ihre Aufgabe zu Ende bringen und wieder nach Hause.
βNa dann, Ihnen noch einen schΓΆnen Tag und passen sie gut auf Rudi aus.β, sagte sie freundlich und ging einfach an ihr vorbei, in der Hoffnung dass ihre eigene Aufregung nicht erkennbar war.Β
βΓhh, ja, danke. Sie auch, ich meineβ¦ Auch Ihnen noch einen schΓΆnen Tagβ, hΓΆrte Sabine sie hinter sich sagen und konnte ihren Blick fΓΆrmlich auf ihrem RΓΌcken spΓΌren.Β
βWas siehst du? Eine junge Frau, die selbstbewusst auf Normen pfeift und ihren Weg geht, eine Rebellin, die mit ihrem Aufzug provozieren will? Siehst du jemanden, den du beneidest oder verachtest?β, dachte sich Sabine. Sie hΓ€tte noch lΓ€nger darΓΌber nachdenken kΓΆnnen, doch im Moment hoffte sie einfach nur, dass sie nicht zu viel von sich gezeigt hatte und demnΓ€chst das nΓ€chste GesprΓ€chsthema der StraΓe wurde. Sie schloss ihre Finger etwas fester um den Geldschein in ihrer Hand, froh, dass sie ihn nicht wΓ€hrend der Begegnung hat fallen lassen und ging zielstrebig weiter. Erst als sie hΓΆrte, wie sich hinter ihr die Frau samt Hund in Bewegung setzen und sich die Schritte von ihr entfernten, gestattete sie sich einen tiefen Atemzug der Erleichterung.Β
Es waren nur etwa fΓΌnfzig Meter bis zum BΓ€cker und zu Sabines Erleichterung gab es keine weiteren Begegnungen auf dieser Strecke, doch nun musste sie zwangslΓ€ufig wieder vor Menschen treten und sich zeigen. Doch sie war jetzt schon zu weit gekommen, als dass sie einen RΓΌckzieher machen kΓΆnnte und ausgehend von ihrer letzten Begegnung, war es wohl eher fΓΌr die anderen schwierig, mit ihrem Auftreten umzugehen als fΓΌr sie selbst. Entschlossen trat sie ΓΌber die Schwelle und fΓΌr einen Moment ΓΌberkam sie eine GΓ€nsehaut. Nach dem von der Sonne aufgeheizten Asphalt der StraΓe waren die Fliesen im Inneren der BΓ€ckerei ungewohnt kΓΌhl unter ihren Sohlen. Ein rascher Blick zeigte ihr, dass sie derzeit die einzige Kundin war.
βZumindest etwas GlΓΌck darf ich auch mal haben.β Sie schritt nΓ€her an die Theke und aus dem Hinterzimmer kam ihr ein Γ€lterer Mann entgegen.Β
βGuten Tag, was kann ich fΓΌr sie tun?β, erkundigte er sich und sein Blick huschte nur kurz ΓΌber ihren KΓΆrper.
βIch wollte eine Bestellung fΓΌr Lehmann abholen.β, erwiderte Sabine und zeigte ein freundliches LΓ€cheln.Β
βJa, hab ich hier.β, gab er mit einem Nicken zurΓΌck und holte ein eingepacktes Papptablett aus der Auslage hervor.Β
βWie viel macht das?β, wollte Sabine wissen. Sie hoffte, dass Hannelore ihr genug Geld mitgegeben hatte und sie den ganzen Weg nicht noch einmal gehen musste. Sie wΓΌrde es ihr zutrauen, nur um Sabine vor eine neue Aufgabe zu stellen, doch sie hoffte, dass das nicht der Fall sein wΓΌrde.
βNeun Euro sechzigβ, verkΓΌndete der Mann und legte das Tablett auf die Theke. Sabine ΓΆffnete die Hand, die sie so lange krampfhaft geschlossen hatte, erleichtert, dass Hannelore nicht vorgehabt hatte, sie umsonst hierher zu schicken.
βKΓΆnnen Sie bitte noch ein Puddingbrezel mit dazu packen?β, bat Sabine und legte den Schein auf die Theke.Β
Wortlos ΓΆffnete der Mann das Papier und packte das GebΓ€ck zu den zwei KuchenstΓΌcken.
βDarf es sonst noch etwas sein?β, wollte er wissen und sah sie fragend an.
βNein danke, das ist alles.β Erleichtert, dass es keine bΓΆsen Γberraschungen gegeben hat, wollte Sabine gerade das Papptablett an sich nehmen, als sie hinter sich ein Kind rufen hΓΆrte: βSchau mal Mama, die hat ja gar keine Schuhe an.β
Sie drehte sich um und sah einen kleinen Jungen, der an der Hand seiner Mutter das GeschΓ€ft betreten hatte. Das Kind zeigte mit ausgestrecktem Arm auf Sabine, wΓ€hrend die Mutter nur verdutzt und verlegen aus der WΓ€sche guckte. Auch wenn sie es bis hierher so gut gemeistert hatte, reichte diese eine Satz eines Kindes aus, um ihr Selbstbewusstsein anzuschlagen. Sie spΓΌrte, wie sie einen roten Kopf bekam, auch wenn sie sich versuchte einzureden, dass es doch nichts schlimmes oder illegales war, barfuΓ unterwegs zu sein. Es war halt nur nicht ΓΌblich, aber mit diesem einen Ausruf damit hatte sie nun ganz automatisch die Aufmerksamkeit aller Anwesenden.Β Β
βHier, ihr Wechselgeld. Hab es leider nur noch klein.β Der Mann hielt ihr seine Hand entgegen, auf der HandflΓ€che eine Menge MΓΌnzen. Als Sabine ihn ansah, machte er nicht den Eindruck, als wenn ihn die Bemerkung des Kindes irgendwie beeindruckt hΓ€tte.Β
βWahrscheinlich glaubt er dem Kind nicht, oder es ist ihm tatsΓ€chlich egal.β, dachte sie sich, als sie ihm die MΓΌnzen aus der Hand nahm. Ein rascher Blick zeigte, das er βklein
auch so gemeint hatte. Es gab nur vereinzelt ein paar 50 Cent MΓΌnzen, der Rest war noch kleiner gestΓΌckelt. Sabine hielt die MΓΌnzen gezwungenermaΓen in ihrer Faust umklammert, hatte das Kleid ja keine Taschen und sie auch ansonsten keine MΓΆglichkeit, das Wechselgeld anderswo zu verstauen. Mit der anderen Hand nahm sie das Tablett auf und machte sich auf den Weg zum Ausgang, an Mutter und Kind vorbei. Sie hatte die beiden gerade passiert, als das Kind wieder laut rief: βMama, warum ist die Frau nackig?β
Sabine spΓΌrte, wie sich diese Worte wie ein eisiges Messer in ihre Eingeweide grub. Der Knirps hatte ja recht, unter dem Kleid war sie nackt. Und er war klein genug, dass er zumindest ein wenig unter den Saum schauen konnte. Wahrscheinlich hatte er im Vorbeigehen ein wenig mehr Haut gesehen und musste seine Entdeckung jetzt natΓΌrlich der ganzen Welt lautstark mitteilen.Β
Sabine wollte reflexartig das Kleid ein wenig tiefer ziehen, doch mit dem Geld in der einen und dem Kuchen in der anderen Hand hatte sie keine MΓΆglichkeit dazu. Sie wollte in diesem Augenblick nur noch nach Hause rennen und diese peinliche Situation hinter sich lassen, doch wΓ€re sie jetzt gerannt, hΓ€tte sich das Kleid nur mehr verschoben und sie wΓΌrde nach ein paar Metern wohl untenrum frei auf der StraΓe stehen.
Sie kΓ€mpfte ihre Instinkte mit aller Macht nieder, tat so als ob sie nichts von alldem gehΓΆrt hatte und ging weiter, einen FuΓ ruhig vor den anderen setzend. In ihren Ohren rauschte das Blut und ihr Herz pochte, ihre Schritt patschtend fΓΌr ihr GefΓΌhl unglaublich laut auf den Fliesen, als sie aus dem Laden trat und wieder den warmen Asphalt unter den Sohlen spΓΌrte. Hinter sich hΓΆrte sie gedΓ€mpft die Mutter, die irgendwas zu ihrem Sohn sagte, was sie jedoch nicht hΓΆrte, waren die Rufe der EmpΓΆrung und Anschuldigung, die sie jeden Augenblick erwartete. Sie entfernte sich immer weiter von dem Laden, darauf wartend, dass doch noch jemand hinter ihr her rief oder ihr gar folgte. Doch aus ein paar Schritten wurden mehrere Meter, ohne dass sie jemand ansprach oder aufhielt.Β
βJetzt reiΓ dich mal zusammen.β sprach sie streng zu sich selbst. βDu hast nichts verbotenes getan, das weiΓt du. Das du dich nach allem, was du bislang erlebt hast, besonders heute, von so einem kleinen HosenscheiΓer aus der Bahn werfen iΓ€sst ist verdammt peinlich.β
All das entsprach der Wahrheit, das wusste Sabine. Und als sie noch vor ein paar Stunden nackt im Wald erwischt wurde, da hatte sie die Situation souverΓ€n gemeistert. Sie war nicht Hals ΓΌber Kopf in den Wald geflohen, um sich in irgendeiner Kuhle zu verstecken, warum also empfand sie jetzt so anders? War es die Umgebung, oder die Tatsache, dass jetzt mehr Leute dabei gewesen waren? Sie beschloss spΓ€ter in Ruhe darΓΌber nachzudenken, jetzt galt es erstmal wieder zurΓΌck nach Hause zu kommen. Den Blick auf die StraΓe fokussiert, schritt sie den Weg entlang, immer wieder auf der Hut, ob sich sonst noch jemand zeigen wΓΌrde.Β
Nach ein paar Minuten, in denen sie ΓΌberraschenderweise in Ruhe den Weg zu ihrem Haus zurΓΌckgelegt hatte, stand sie ein wenig erleichtert vor der HaustΓΌr. Sie versuchte gerade an die Klingel der Lehmanns zu gelangen, ohne dass ihr das Geld oder der Kuchen auf den Boden fielen, als sich plΓΆtzlich die TΓΌr ΓΆffnete und ihr Hannelore grinsend entgegen trat.Β
βDa bist du ja endlich, wir dachten schon, du hast dich verlaufen.β, scherzte sie und winkte Sabine herein.Β
Erst wollte sie mit einem flapsigen Spruch ΓΌberspielen, wie sehr sie dieser kurze Ausflug doch in Wahrheit beansprucht hatte, doch das kam ihr falsch vor. Daher gab sie ehrlich zu: βEs dauert lΓ€nger, wenn man immer darauf achten muss, nicht plΓΆtzlich nackt auf der StraΓe zu stehen. Es ist ja nicht so, als wenn das Kleid viel verbergen kΓΆnnte.β
Hannelore sah sie an und Sabine meinte, einen Ausdruck von Stolz auf ihrem Gesicht zu erkennen. Sie sah kurz an Sabine hinunter und meinte nur: βSieht fΓΌr mich so aus, als wenn es immer noch alles bedeckt, was es zu bedecken gilt. Aber jetzt rein mit dir, der Kaffee wartet schon.β
Sabine ging voran in die Wohnung der Lehmanns, wo sie von Heinz im Flur begrΓΌΓt wurde.
βHallo Sabine, schΓΆn dich wiederzusehen.β
Sabine blieb ΓΌberrascht stehen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Heinz schon wieder zu Hause wΓ€re. Warum hat Hannelore es nicht erwΓ€hnt? Obwohl, sie hatte es, aber so subtil, dass es ihr nicht aufgefallen war. Sie hatte ja erwΓ€hnt, dass βwirβ dachten, dass sie sich verlaufen hΓ€tte, aber Sabine hatte diesen Hinweis einfach ΓΌberhΓΆrt. Heinz nutzte den Moment der Γberraschung, um Sabine genauer zu betrachten.
βIch glaube das Kleid erkenne ich wieder.β, sagte er und hinter Sabine meinte Hannelore: βJa, ich hab ihr eins von Emmas Kleidern geliehen, damit sie den Kuchen holen konnte.β
Heinz ΓΌberlegte einen Moment, war dann aber mit der BegrΓΌndung anscheinend zufrieden.
βGut, dann nehm ich mal den Kuchen und ihr beide kommt dann nach.βΒ
Mit diesen Worten befreite er Sabine von dem Tablett und ging ohne ein weiteres Wort in Richtung Terrasse. Hannelore kam um Sabine herum und strich dabei wie zufΓ€llig ΓΌber die Haut knapp unterhalb des Saums des Kleides.Β
βIch habe Heinz natΓΌrlich schon alles erzΓ€hlt, was sich in seiner Abwesenheit so ergeben hat.β, meinte sie so beilΓ€ufig, als ob sie ΓΌber das Wetter sprechen wΓΌrde.
Sabine hatte zwar damit gerechnet, doch als die Gewissheit ausgesprochen wurde, spΓΌrte sie erneut, wie sich etwas in ihr anspannte. Heinz war der einzige aus ihrem Haus, der sie seit ihrem leicht erzwungenen Bekenntnis noch nicht nackt gesehen hatte.Β
βNun ja, du hast ihm ja deinen nackten Arsch freiwillig entgegengestreckt, damit er dich zΓΌchtigen konnte, das bisschen was er da noch nicht gesehen hat, macht den Kohl jetzt auch nicht mehr fett.β, musste sie sich eingestehen. Dennoch bewirkte auch diese Feststellung nicht, dass die Anspannung sich lockerte.
βDas Wechselgeld kannst du mir geben.βΒ
Hannelore holte sie aus ihren Γberlegungen heraus und hielt Sabine auffordernd die Hand entgegen.Β
βΓh, ja. Ich hab aber nur einen Haufen Kleingeld bekommen.βΒ
Sabine legte die MΓΌnzen in die ausgestreckte Hand, wobei sich einige nur widerwillig von Sabine trennen wollten. Sie hatte auf dem RΓΌckweg ihre Faust so fest geschlossen gehalten, dass einige MΓΌnzen kleine AbdrΓΌcke auf ihrer HandflΓ€che hinterlassen hatten und leicht auf der Haut klebten.
Hannelore lΓ€chelte und streckte ihr auffordernd die andere Hand entgegen.Β
βDas Kleid bitte. Du brauchst es ja jetzt nicht mehr.β
Sabine hatte schon damit gerechnet, doch so, wie Hannelore es jetzt sagte, kam es ihr trotzdem irgendwie merkwΓΌrdig vor.Β
βDu brauchst es jetzt nicht mehr.β, klangen die Worte in ihrem Kopf nach. Hannelore hatte Recht, war es doch nur eine Leihgabe gewesen und zwar eine, die, so vermutete Sabine, nur dafΓΌr ausgewΓ€hlt worden war, um ihre Entschlossenheit zu testen. Jetzt folgte ein weiterer Test, da war sie sich sicher, und sie wollte auch hier bestehen.
Ohne dem Blick von Hannelore auszuweichen, schob sie die TrΓ€ger des Kleides ΓΌber ihre Schultern und lieΓ den Stoff leise raschelnd an ihrem KΓΆrper hinuntergleiten. Das GefΓΌhl des glatten Stoffes, wie er ΓΌber ihre BrΓΌste, den Po und an ihren Beinen entlang lief, bis er sich auf dem Boden um ihre FΓΌΓe legte, verschaffte Sabine einen kurzen Anflug von GΓ€nsehaut. Selbst lΓ€chelnd stieg sie aus dem Kleid und hob es vorsichtig an den TrΓ€gern auf, um es dann ordentlich ΓΌber Hannelores Arm zu legen.
Diese schaute zufrieden auf die nackte Sabine, wie sie da im Flur stand und nickte dann.
βDann lass Heinz nicht warten, ich leg das nur eben weg und komme dann nach.β
Hannelore lieΓ Sabine alleine im Flur stehen, wo diese kurz ΓΌberlegte, ob sie sich nicht einfach umdrehen und in ihre eigene Wohnung gehen sollte, um dieses Spiel zu beenden. Doch ihr Stolz hinderte sie daran. Sie war schon zu weit gegangen, um jetzt einen RΓΌckzieher zu machen, um alles in Frage zu stellen, was sie in den letzten Tagen erlebt und erreicht hatte. Mit festem Schritt ging sie durch die Wohnung auf die Terrasse und stand einen Moment durch den hellen Sonnenschein geblendet, einfach nur da.
Sie blinzelte ein paar Mal und schirmte mit einer Hand ihre Augen ab, bis sich ihre Sicht soweit geklΓ€rt hatte, dass sie Heinz am Tisch sitzen sehen konnte.Β
Er musterte sie einen langen Moment lang und Sabine widerstand dem Reflex, ihre BrΓΌste oder Scham mit den HΓ€nden zu bedecken.
βJa, schau ruhig hin. Deine Frau hat dir gesagt, dass die junge Nachbarin keine Klamotten mehr im Haus trΓ€gt und sich auch nackt hier bei euch auf der Terrasse sonnt, nicht wahr?', wollte sie ihm sagen. βWΓ€hrend der Kur hast du dir bestimmt oft ΓΌberlegt, ob es wahr ist, ob ich mich wirklich so schamlos zeige und ob du einen langen, ungehinderten Blick auf meinen KΓΆrper werfen kannst, stimmt doch.β
Betont langsam ging sie zu dem Tisch und sah, dass Heinz den Kuchen schon verteilt und den Kaffee eingeschenkt hatte. Sie nahm ihm gegenΓΌber Platz, wo ihr GebΓ€ck auf sie wartete und war etwas erleichtert, dass die Tischplatte ihre untere KΓΆrperhΓ€lfte jetzt verbarg. Die weichen Kissen des Stuhls fΓΌhlten sich angenehm in ihrem RΓΌcken und Hintern an, dafΓΌr stachen ihre BrΓΌste umso prominenter in Heinz Blickfeld. Sabine war sich nicht sicher, ob er ihr diesen Platz zugewiesen hat, um sie besser betrachten zu kΓΆnnen, oder ob doch keine Absicht dahintersteckt, als Hannelore sich zu ihnen gesellte.
βSehr schΓΆn, es ist ja alles fertig. Dann lasst uns essen.β, sagte sie freudig und setzte sich neben ihren Mann. Sabine war verblΓΌfft, als sich Heinz Aufmerksamkeit von ihr lΓΆste und er glΓΌcklich seine Frau ansah. Es war fast so, als ob es jetzt das Normalste der Welt sei, dass eine nackte Frau zusammen mit ihnen am Tisch bei Kaffee und Kuchen saΓ. Sie fΓΌhrten ganz normalen Smalltalk, Heinz erzΓ€hlte wie langweilig und ΓΆde die Kur gewesen sei und das die Γbervorsicht der Γrzte vΓΆllig unbegrΓΌndet gewesen sei, wΓ€hrend Hannelore und Sabine ihm zuhΓΆrten und ab und an ein paar eigene Kommentare hinzufΓΌgen. Es fΓΌhlte sich alles so... normal fΓΌr Sabine an, dass sie vollkommen vergaΓ, dass sie hier als einzige Unbekleidete am Tisch saΓ. Erst als alle Geschichten der Kur erzΓ€hlt waren, rΓ€usperte sich Heinz in die Stille und sah Sabine direkt an.
βNun, ich konnte es erst nicht glauben, als Hannelore mir erzΓ€hlt hatte, dass sieβ¦ wie sie sich entschlossen haben, vor allen ihre Lebensweise darzulegen.β, meinte er im ernsten Tonfall.
βKlar dass er das jetzt ansprechen muss.β, dachte sich Sabine und plΓΆtzlich wurde sie sich ihrer Nacktheit wieder bewusst.
βIch hielt es erst fΓΌr einen Scherz oder ein MissverstΓ€ndnis, doch die Art, wie sieΒ fΓΌr ihr Fehlverhalten damals eingestanden haben, gab dem Ganzen die notwendige GlaubwΓΌrdigkeit.β fuhr er fort.
βEine schΓΆne Umschreibung dafΓΌr, dass ich dich praktisch angebettelt habe, mir den nackten Arsch zu verstriemen.β, dachte sich Sabine dazu, hielt aber den Mund und lieΓ ihn weiter reden.
βUnd wie ich sie jetzt hier so sitzen sehe, Selbstbewusst und bereit ihreβ¦ Lebensweise auch wirklich zu leben, da mΓΆchte ich Ihnen versichern, dass ich sie nicht daran hindern mΓΆchte es auch weiterhin zu tun.β
Sabine lΓ€chelte die beiden freundlich an. βDanke, das bedeutet mir viel.β, gab sie zu. Nicht dass sie irgendwelche Zweifel daran gehabt hatte, dass Heinz dagegen protestiert hΓ€tte. Das hΓ€tte ihr Hannelore bestimmt vorher gesagt, da war sie sich sicher.Β
Da damit der Elephant aus dem Raum, beziehungsweise aus dem Garten war, unterhielten sich die drei noch etwas ΓΌber alltΓ€glichen Kram, bis sich Sabine dann entschuldigte. Sie wollte jetzt nur noch in die eigenen vier WΓ€nde und den Tag ausklingen lassen. SchlieΓlich wollte sie die ganzen Erfahrungen, die sie heute gemacht hatte, nochmal Revue passieren lassen und fΓΌr sich entscheiden, ob dies der Weg war, den sie auch zukΓΌnftig gehen wollte.
Als sie vom Tisch aufstand, kam Hannelore mit ihr und begleitete sie zur TΓΌr. Auf dem Weg konnte sie den Blick von Heinz spΓΌren, der sich auf ihren RΓΌcken und Hintern heftete. Er wΓΌrde sie noch ΓΆfter so sehen, da war sich Sabine sicher und der Gedanke kam ihr nicht unangenehm vor. Kurz vor der TΓΌr kam ihr Hannelore nΓ€her und sprach leise in ihr Ohr: βIch hoffe du kommst nΓ€chste Woche wieder zum Sonnen vorbei, Heinz wΓΌrde sich bestimmt auch ΓΌber deinen Besuch freuen.βΒ
Bevor Sabine antworten konnte, kniff ihr Hannelore kurz in die Pobacke und schob sie dann auf den Flur. Als sich die TΓΌr hinter ihr schloss, stand sie noch immer verwirrt im Flur und dachte ΓΌber die Einladung nach.Β
βWarum eigentlich nichtβ¦β, dachte sie sich und ging die Treppe zu ihrer Wohnung hoch.
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Comments
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Sehr gut geschrieben die ganze Sabine Serie gefΓ€llt mir sehr gut. BarfuΓ und ohne UnterwΓ€sche kΓΆnnte ja jetzt zum Standard werdenΒ