Jasper ist 38 Jahre alt, arbeitslos und lebt ein eintöniges, wenig erfülltes Leben. Er trinkt und raucht deutlich zu viel und verbringt einen großen Teil seiner Zeit mit Pornos. Besonders fasziniert ihn die Vorstellung, seine Freundin mit einem anderen Mann zu teilen. Auch devote Cuckold-Fantasien gehören zu seinen Vorstellungen, obwohl sie für ihn bislang nur eine Fantasie sind.
Seine Freundin Kim ist 36 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und wiegt 90 Kilogramm. Sie trägt BH-Größe 80 C, hat kurze dunkle Haare und eine kurze Stachelfrisur. Kim ist eher devot und hat wenig Selbstbewusstsein. Insgeheim träumt sie von einem großen, starken Mann, der sie beschützt, ihr Halt gibt und sich im Alltag wie auch in der Beziehung durchsetzen kann. Leider ist sie mit Jasper zusammen, der mit seinen unrealistischen Vorstellungen auf andere wenig beeindruckend wirkt. Auch Kim selbst empfindet ihn nicht als besonders anziehend.
Kim hat einen korpulenten Körper mit einem großen Bauch und einem ausgeprägten Po. Ihre Brüste wirken im Verhältnis zu ihrer Figur eher klein und hängen etwas. Jasper behauptet zwar, dass er sie genauso liebe, wie sie ist, doch gleichzeitig schaut er ständig anderen Frauen hinterher. Zwischen den beiden gibt es nur selten Sex, und Kim merkt zunehmend, dass Jasper sie nicht besonders begehrt.
Kims Schwester Bera ist 42 Jahre alt, 175 Zentimeter groß, wiegt 70 Kilogramm und trägt BH-Größe 80 E. Sie entspricht weitgehend dem klassischen Schönheitsideal und lässt Kim das auch spüren. Besonders über Jasper macht sie sich gerne lustig. Bera ist mit Tom (45) verheiratet, einem 190 Zentimeter großen, etwa 100 Kilogramm schweren Mann mit dunklen Haaren. Tom ist muskulös, dominant und ausgesprochen durchsetzungsstark.
Bera und Tom wohnen rund 750 Kilometer entfernt. Trotzdem laden sie Kim und Jasper für eine ganze Woche zu sich nach Hause ein. Tom scheint dabei ein besonderes Interesse an Kim zu haben. Jasper hat davon erfahren, und anstatt eifersüchtig zu werden, findet er den Gedanken erregend. Die Vorstellung, dass ein so großer und selbstbewusster Mann ausgerechnet Kim begehrt, die Jasper selbst nicht als besonders schön betrachtet, fasziniert ihn.
Als Kim und Jasper ankommen, begrüßt Tom Kim überraschend mit einem Kuss auf den Mund und einer langen, festen Umarmung. Jasper beobachtet die Szene irritiert, sagt aber nichts. Anschließend erklärt Bera, dass die beiden getrennte Zimmer bekommen, da sie nicht verheiratet sind.
Kim wundert sich darüber und fragt nach dem Grund. Bera zuckt nur mit den Schultern. „Es ist Toms Haus, und hier gelten seine Regeln. Du wirst doch wohl eine Woche ohne Sex überleben, oder?“
Kim ist völlig überrascht, fügt sich aber.
Schon am ersten Abend beginnen Bera und Tom damit, Kim systematisch von Jasper zu isolieren. Sie beschäftigen sich auffallend viel mit ihr, während Jasper zunehmend kaum beachtet wird. Bera nimmt Kim später beiseite und sagt ihr, sie solle es sich gemütlich machen. Sie solle am nächsten Tag einen Rock und eine Bluse anziehen und auf einen BH verzichten. Hier brauche sie keinen, meint Bera beiläufig.
Dann fragt sie Kim, wann sie normalerweise duscht. Kim antwortet, dass sie und Jasper gewöhnlich abends duschen. Bera lächelt und erklärt, dass hier vor dem Frühstück geduscht werde. „Wir wollen das so“, sagt sie bestimmt.
Später sitzen alle gemeinsam im Wohnzimmer. Tom wendet sich plötzlich an Jasper. „Jasper, geh schon auf dein Zimmer. Wir haben mit Kim noch etwas zu besprechen.“
Jasper schaut ihn fragend an. Tom bleibt vollkommen ruhig. „Hast du Schwierigkeiten mit dem Gehör, oder kannst du mir geistig nicht folgen?“
Jasper sagt nichts. Wortlos steht er auf und geht in sein Zimmer.
So hatte er sich die Woche nicht vorgestellt. Einerseits fühlt er sich zurückgesetzt, andererseits spürt er, dass genau diese Entwicklung seine Fantasien berührt.
Tom erklärt anschließend, dass er und Kim am nächsten Morgen um acht Uhr ins Thermalbad gehen werden. Jasper werde bei Bera bleiben. „Wie du mir gesagt hast, schläft er lang. Das ist auch gut so. Bis er aufwacht, sind wir schon weg.“
Bera lächelt zufrieden. Schließlich fordert sie Kim auf, ebenfalls auf ihr Zimmer zu gehen. Tom werde später noch kommen, um ihr gute Nacht zu sagen.
Tom ging zu Kim ins Zimmer, um ihr Gute Nacht zu sagen.
„Morgen gehen wir ins Thermalbad. Ich habe einen Bikini für dich besorgt.“
Kim wurde unsicher. „Ich weiß nicht, ob ich einen Bikini tragen möchte. Ich fühle mich darin nicht wohl.“
Tom sah sie ernst an. „Warum?“
„Ich finde, meine Figur ist dafür nicht geeignet.
Tom blieb bei seiner Meinung und machte deutlich, dass er erwartete, dass sie den Bikini am nächsten Tag tragen würde. Kim sagte schließlich nichts mehr und nickte nur.
Tom gab ihr einen langen Kuss auf den Mund ihr wurde heiss und kalt. Schließlich gab sie dem drängen seiner Zunge nach und sie berührte die ihre.
Am nächsten Morgen waren Tom und Kim schon da, als das Schwimmbad öffnete. Anfangs war es noch ruhig, doch nach und nach füllte sich das Bad.
Tom wollte unbedingt, dass Kim die große Wasserrutsche ausprobierte. Kim war zunächst zögerlich. Die erste Fahrt verlief nicht besonders gut, und als sie unten ankam, hatte sie Wasser in die Nase bekommen. Einige Besucher hatten es bemerkt, was ihr unangenehm war.
Tom forderte sie trotzdem auf, noch einmal zu rutschen. Schließlich rutschte Kim mehrmals. Mit jeder Fahrt wurde sie erschöpfter und gleichzeitig immer unsicherer. Tom schien die Situation dagegen sehr zu genießen.
Später gingen sie in die große, helle Sauna. Dort waren sie zunächst allein. Tom gab Kim einige Anweisungen, die sie irritierten. Sie zögerte, folgte ihnen dann aber, weil sie keinen Streit wollte.
Er sagte sie solle sich auf alle viere auf ihr Handtuch begeben und so bleiben, Er legte sich neben sie und klatschte sie auf den Po als sie sich bewegte etwas fester. Er drang mit einem Finger in sie ein.
Er wies sie an still zu halten sonst habe sie Folgen.
Die Situation wurde für Kim zunehmend unangenehm. Sie wusste selbst nicht genau, was sie fühlen sollte. Einerseits war sie verunsichert und nervös, andererseits spürte sie eine seltsame Spannung, die sie sich selbst nicht erklären konnte.
Währenddessen stand Jasper gegen elf Uhr auf und fragte, wo Kim sei.
„Kim und Tom sind im Schwimmbad“, sagte Bera. „Sie haben angenommen, dass du sowieso nicht mitkommen möchtest.“
Jasper war überrascht, sagte aber zunächst nichts.
„Mach dir dein Frühstück selbst“, fügte Bera hinzu. „Und geh ein paar Stunden spazieren.“
Kim und Tom kamen erst gegen zwei Uhr morgens zurück. Jasper schlief bereits.
Bera wartete noch auf Tom. Als sie später im Bett lagen, fragte sie: „Wie war es?“
Tom lächelte. „Kim hat sich ziemlich gut geschlagen. Sie ist noch unsicher und hat einige Hemmungen, aber ich glaube, sie wird mit der Zeit selbstbewusster.“
Bera dachte kurz darüber nach. „Und was hast du jetzt vor?“
Tom sagte: Kim hat kleine Hängebrüste, einen dicken Bauch, dicken Po, ausserdem eine kleine Stupsnase wo ich ihr den Atem reduzieren kann. Ich mag das.
Bera fragte was machst du als Nächstes? Tom wies Bera an die Beine zu Spreitzen und hoch zu nehmen.
Er drang tief in sie ein. Er entlud die Lust die sich den ganzen tag aufgestaut hatte.
Bald ist Kim dran aber dann gehört sie ihm.
Ende Teil 1
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