Kesrin, die nackte Azubine 16 neue Computer


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Es wurde etwas kühler draußen. Aber Kerstin kam weiter jeden Tag im Evaskostüm zur Arbeit. Sie fühlte sich in Kleidung zunehmend unwohl. Zur Freude ihrer Kollegen verzichtete sie darauf, wo immer sie konnte. Besonders gerne natürlich jeden Tag auf der Arbeit. Jeder freute sich auf ihre nackte Runde durch die Büros, wenn sie die Post austrug. Ihre hüftlangen blonden Haare band sie immer zu einem Pferdeschwanz, so das nichts den Blick auf ihren sonnengebräunten Körper verhüllte. Ein winziges Bauchkettchen diente als zusätzlichen Blickfang. Als sie das Büro wechselte gab sie den Blick auf ihren süßen Knackpo frei. So konnte der Arbeitstag dann beginnen. Kerstin wirbelte den ganzen Tag durch die Firma und mancher Kunde erfreute sich an ihrem Anblick. Eine Urkunde als Kursbeste im letzten Lehrgang zierte die Wand ihres kleinen Büros.

Nun sollte die Firma mit einem neuen Computersystem ausgestattet werden. Die ganze Nacht waren Techniker damit beschäftigt die neuen Rechner aufzustellen und zu verkabeln. Als Kerstin wie immer pudelnackt ihre Arbeitsstelle betrat, begegnete sie als erstem einem der Techniker. Der staunte nicht schlecht als er die löwenmähnige Schönheit erblickte. Kerstin begrüsste ihn mit einem fröhlichen Hallo. Der Techniker flüchtete fassungslos zu seinen Kollegen und erzählte er habe grade eine splitternackte Frau gesehen. Alle brachen in schallendes Gelächter aus. Er habe wohl zu tief ins Glas geguckt und solle weniger trinken. Ziemlich sauer ging er wieder an seine Arbeit und musste den Rechner in Kerstins Büro verkabeln- Also kroch er unter den Schreibtisch und begann mit seiner Arbeit. Nach ihrer Postrunde hockte sich Kerstin an ihren Schreibtisch besah sich ihren neuen Rechner. Da bemerkte sie den Techniker unter dem Tisch und fragte ob sie schon einschalten könne. Der Techniker blickte auf und sah 2 endlos lange Beine. G g g g leich stotterte er.   Kerstin öffnete die Beine unbewusst ein wenig und erlaubte sinnverwirrende einblicke in ihre glattrasierte Scham. Der Techniker wusste genau, wenn er jetzt seinen Kollegen bescheid sagen würde würde ihm niemand glauben. Also versuchte er so normal wie möglich weiter zu arbeiten. Kabel um Kabel fand seinen Platz  aber er wurde immer mehr von den erhebenden Anblicken abgelenkt. Kerstin ließ den armen Mann kurz alleine und kam nach wenigen Minuten mit einer Flasche Wasser zurück. dann kroch sie zu ihm unter den Tisch und gab ihm das Getränk. Das war fast zu viel ..  er starrte nur auf die nackte Traumfrau vor ihm und dachte das ist nicht real. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und fragte Kerstin, warum sie nackt sei.Kerstin fing an zu lachen  und sagte, sie würde immer so arbeiten. Ist doch ganz normal.. auch wenn die Sommerhitze vorbei sei.Das wollte der Techniker zwar nicht so recht glauben aber so wie Kerstin sich bewegte und benahm schien es für sie einfach normal zu sein.  Als der Rechner betriebsbereit war nahm Kerstin den Techniker bei der Hand und sucht mit ihm die Kantine auf um einen Kaffee zu trinken. Die anderen Techniker staunten nicht schlecht, als sie ihren Kollegen mit der Grünäugigen splitternackten Schönheit sahen. Schnell war Kerstin umringt von den Technikern und musste einige Fragen zu ihrer Arbeitskleidung beantworten. 

Nach kurzer Zeit betrat der Chef  mit seiner Tochter die Kantine und sah Kerstin im Kreise der Techniker. Alle hatten nur Augen für die nackte Kerstin. Der Chef wurde gefragt, ob die Azubine wirklich immer nackt sei. Aber klar doch.. und wir glauben alle das wir nicht wiedererkennen würden, wenn sie plötzlich bekleidet wäre. Kerstin ließ ihr glockenhelles Lachen erklingen und ging wieder in ihr Büro.  Kaum waren die Techniker gegangen, ließ auch Petra, die Tochter des Chefs ihre  Hüllen Fallen und verbrachte den Rest des Tages nackt mit ihrer Freundin Kerstin zusammen. Man verabredete sich für einen Discobesuch am Wochenende. 

Wenn ihr wollt gehts weiter ....

 


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