Mittealterfest Teil 3


sensual

2
359
1
17.02.2017
CMNF

Bewertungen
2 x 4.0
0 x 0.0
1 x 5.0
1 x 3.0
0 x 0.0

Teil 3

es geht weiter auf dem Festivalgelände. Eine Mischung aus Schamsituation, CMNF, Voyeurismus, Exhibitionismus.
Wie immer bei Fortsetzungen macht es Sinn die vorherigen Teile zu lesen.

 

Irgendwas kitzelte Michaela im Gesicht. Sie versuchte es wegzuwischen, aber es kam immer wieder. Langsam öffnete sie ihre Augen. Zuerst nur eins, aber da sah sie nur das Stroh auf dem sie lag. Mit dem anderen bemerkte sie, eine Frau vor sich. Nach einem weiteren Moment des Sammelns erkannte sie Trude.

„Guten Morgen Sahneschnitte“ begrüßte diese sie.

Ihr brummte der Schädel. War gestern wohl doch zu viel Met, dachte sich Michaela.

„Komm schon, wer Feiern kann, muss auch arbeiten können.“ konstatierte Trude und klopfte ihr auf den Hintern.

 

Langsam raffte sich Michaela auf und trotte Trude hinterher. Da sie ja keine anderen Habseligkeiten besaß, bedurfte es auch nicht mehr.

 

Dass ihr linker Busen noch immer frei sichtbar war, realisierte sie nur schwach. Es war zwar schon einiges los, daher blickten ihr einige auch etwas irritiert hinterher. Aber für Nachdenken war sie noch nicht zu haben.

 

Am Waschzelt angekommen, wandte Trude die harte Tour an. Sie drehte sich mit einmal um und schubste die immer noch im Halbschlaf befindliche Michaela in den Bottich mit dem kalten Wasser. Im Nu war Michaela hellwach, schnappte nach Luft und verfluchte Trude für diese Behandlung.

 

Diese half ihr aber auch wieder heraus und zog ihr im nächsten Moment auch schon ihr Kleid über den Kopf, drehte sie um, mit einem Klaps auf den Hinter wies sie ihr damit die Richtung in den großen Bottich.

 

Vorsichtig fühlte sie mit den Zehen, welche Temperatur sie dort erwarten würde. Zu ihrem erstaunen, war dies angenehm warm und spornte sie an mit einem Satz in das warme Wasser einzutauchen. Trude musste schon länger auf sein und warmes Wasser bereitet haben.

Tatsächlich war es schon 11 Uhr und einige Besucher auf dem Gelände. Da es Montag war, jedoch noch nicht allzu viele.

 

Michaela wusste dies nicht und es war ihr auch egal. Sie genoss das Wasser und begann sich zu waschen. Als sie aus dem Wasser stieg ging gerade eine Gruppe von Besuchern vorbei und wurden höflich von Michaela gegrüßt. Scheinbar waren die derart erschrocken über ihre Nacktheit, dass die meisten einen entsetzten Schrei los ließen. Verwundert kam Trude hinter dem Zelt hervor und blickte fragend Michaela an. Die aber verstand deren Reaktion auch nicht und zuckte nur mit den Achseln. Ganz relaxt ging sie zu ihrem Kleid und hängte es hinter dem Zelt auf.

 

Die Gruppe eilte fast fluchtartig in einen anderen Bereich des Festivalgelände. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine katholische Kirchengruppe handelte.

 

Da Michaelas Kleid noch nass war, machte es auch keinen Sinn sich anzuziehen und sie blieb wie gestern einfach nackt hinter dem Zelt.

 

Trude bat sie nach einer Weile nach vorne zu kommen, da sie eben mal müsste und die Donnerbalken waren ein Stück entfernt, so dass sie eine ganze Weile weg sein würde und der Stand sollte nicht so lange verwaist wirken.

 

So schwang sich Michaela einfach ein kleines Handtuch um die Hüften und kümmerte sich um das Feuer und neues warmes Wasser.

 

Und so kamen auch während Trudes Abwesenheit einige Gäste zum baden. Niemand schien sich über die barbusige Michaela zu wundern. Den Damen erleichterte es sogar sich hier in der Öffentlichkeit zu entkleiden und ins Wasser zu hüpfen. Manche hatten aber nicht ganz so viel Mut und ließen ihr Unterkleid an und wuschen dies gleich mit. Sie bedachten dabei nicht, dass sie danach trotzdem heraus schlüpfen mussten, da sie ja schlecht in einem klatschnassen Unterkleid bleiben konnten. Verlegen huschten sie dann umständlich aus dem Unterkleid um möglichst schnell in ihre Roben zu steigen.


Bei einem der Nachbarstände organisierte sie Nadel und etwas Faden um einen Stoff auf die Lücke in ihrem Kleid zu nähen. Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis das Kleid in Fetzen hängen würde, dachte sie sich, dass die aber schon am 2. Tag passieren würde, dachte sie dann doch nicht.

 

Mittags traf sie sich wieder mit Lisa, der die letzte Nacht auch noch ins Gesicht geschrieben stand.

Das Essen war heute mal wieder nicht so schmackhaft. Scheinbar hatte auch der Koch letzte Nacht kräftig gefeiert. Aber das war heute auch nicht so wichtig, denn viel Hunger hatten Beide nicht. Sie mussten dabei über sich selbst lachen.

 

„Heute Abend lassen wir es aber nicht so lange werden“ versprach Lisa. „Und vor allem mit weniger Allohol“ witzelte Michaela.

 

Auf dem Rückweg, war wieder eine Verhandlung am Rathaus. Es schienen wieder die gleichen Beteiligten zu sein wie schon bei der ersten Verhandlung.

 

Der Richter las die Anklage vor: „Die 1. Hofdame wird angeklagt falsche Anklage erhoben und ihre Zofe des Diebstahls bezichtigt zu haben, obwohl sie es war, die das Geschmeide versteckte.

Was sagen sie zu den Anschuldigungen erwehrte Dame?“

„Völliger Humbug.“ gab diese entsetzt und überheblich zurück.

„Was kann die Zofe an Beweisen vorlegen?“ wandte sich nun der Richter an die Gegenseite.

„Ich habe hier zwei Zeugen. Die Edeldame Maria und die Edeldame Gertrud.“

„Sollen hervorkommen und bezeugen was es zu bezeugen gibt.“ forderte nun der Richter.

Nun kamen zwei Edeldamen hervor.

Zuerst bestätigte Maria, dass ihr die Angeklagte selbst offenbarte, dass sie der dummen Zofe eine Lektion erteilt hat und diese wohl jetzt ihren Mann nicht mehr schöne Augen machen wird.

Gertrude bezeugte, dass sie selbst gesehen hat, wie die 1. Hofdame ihr angeblich gestohlenes Geschmeide aus einem Versteck nahe dem Wald hervorholte.

Der Richter machte auch heute keine Anstalten die Verhandlung lange auszuweiten und verkündete danach: „Es ist bewiesen, dass die 1. Hofdame Schande über den Hof gebracht hat. Ihr wird daher die Zofe entzogen und das Privileg des guten Weines.“

„Was?“ protestierte da lautstark die Freundin der Zofe. Die und deutete dabei auf die angeklagte Hofdame, soll nur auf ihren Wein verzichten müssen. Nein, die muss mindestens auch an den Pranger. Oder soll etwa die die Unschuldig ist eine höhere Strafe erleiden müssen als die hinterhältige Täterin?“

Dieses Plädoyer fand großen Anklang bei der Bevölkerung und auch der Richter zeigte sich beeindruckt von den Worten und der Reaktion des Volkes.

„Nun, die Argumente sind nicht von der Hand zu weisen. Mir bleibt daher nichts anderes übrig, als die gleiche Strafe auszusprechen. Die 1. Hofdame wird den Nachmittag am Pranger verbringen müssen.“

Dieser Spruch wurde mit Jubel von der Menge aufgenommen. Und Schadenfroh sehnte man den Vollzug herbei.

Die Verurteilte versuchte noch heftig zu protestieren, hat aber aus der Erfahrung der Zofe darauf verzichtet einen Fluchtversuch zu starten. So wurde sie unter dem Gejohle der Menge an den Pranger gefesselt.

Der Freundin der Zofe war dies aber nicht genug. Nachdem die Wachen mit dem Richter abgezogen waren, stellte sie sich hinter die Verurteilte und zog ihr mit einem Ruck alle Röcke nach oben und stopfte sie in die freien Räume des Prangers. Somit war der blanke Hintern der Edeldame für alle sichtbar frei gelegt, was einen wahren Jubelsturm auslöste. Und als Krönung holte sie aus und klatschte ihr so fest sie konnte mit der flachen Hand aus den nackten Po.

Der Schmerzensschrei der Hofdame ging in dem Jubel der Menge unter.

Von diesem Vorbild angeregt kamen nun einige, die in den letzten Tagen von eben jener hochnäsigen Hofdame gepeinigt wurden und machten es ihr nach und schlugen mit Wonne auf den Hintern. Es bildete sich sogar eine kleine Schlange.

Niemand schien dieser hinterhältigen Person zur Seite zu stehen. Ein Jeder schien sich an ihrer Schande zu ergötzen.

Michaela und Lisa hatten auch kein Mitleid mit dieser Person, verspürten aber keinen Drang sich an ihr zu vergreifen und machten sich daher auf dem Weg zum Badezelt.

Lisa wollte nun auf keinen Fall zu den Hyänen von Hofdamen zurück.

 

Lisa hoffte nun bei ihrer Freundin endlich etwas mehr Spaß zu erleben. Und es wie sie zu sagen pflegte: es krachen zu lassen. Vielversprechend war da ja schon mal die erste Behandlung am ersten Tag hier und alles was ihr ihre Freundin bisher erzählte, lies sie hoffen.

 

„Ah, bringst du uns Verstärkung mit?“ begrüßte Trude die Beiden.

„Werden wir gut gebrauchen können. Ich rechne heute noch mit einem starken Andrang.“

„Wieso denn das?“ fragte Michaela verwundert.

„Na habt ihr denn nicht die Durchsage gehört?“ Morgen soll eine Rasur-Inspektion gleich in der Frühe in den Schlafzelten erfolgen. Also werden sicher heute noch eine Menge Damen auftauchen. Oder glaubt ihr dass sich die Damen in unserem schönen Burgstadt regelmäßig da unten enthaaren? Das wird lustig. Glaubt mir, das wird lustig.“ klärte Trude die Zwei auf.

„Ich wusste es wird hier mehr Spaß geben als im Zelt der Zicken“, begeisterte sich Lisa.

 

Und tatsächlich dauerte es keine Stunde und die ersten Damen kamen und drucksten herum, wo denn die Enthaarung stattfinden würde. Trude blickte dann die Damen von oben bis unten an und je nachdem wie sympathisch ihr diejenige war, zeigte sie hinter das Zelt oder vorne am ersten Bottich direkt vor den Besuchern. Das blanke Entsetzen stand den Letzteren dann jedes mal ins Gesicht geschrieben. Auch deren wüster Protest nutze ihnen nichts. Das kümmerte Trude nicht. Sie rächte sich so auf ihre Weise für die herablassenden Blicke der Hofdamen. Denen blieb nichts anderes übrig und so versuchten sie zumindest noch zwei andere Damen als Sichtschutz zu organisieren. Die lieben schüchternen versorgte Michaela und Lisa hinter dem Zelt.

 

Am späten Nachmittag war der Andrang dann richtig groß und es bildete sich sogar eine Schlange vor dem Stand. Dadurch war dann aber soviel Sichtschutz geboten, dass zumindest Besucher von außerhalb keinen Einblick mehr bekommen konnten. Einige Damen nutzten dann die Gelegenheit und nahmen gleich ein Bad. Es wurde richtig turbulent und Pobacken wackelten mit üppigen Busen um die Wette. Es bot sich eine Mischung aus verschämt und verkrampft herumstehenden Damen, die versuchten möglichst ungesehen in und aus dem Bottich zu kommen; sowie ausgelassen plantschenden, die sichtlich Freude an dem warmen Nass und der gegenseitigen flüchtigen Berührung hatten. Alles ganz natürliche Handlungen, aber doch lag bei so vielen Nackten im öffentlichen Raum eine gewisse Erotik in der Luft.

 

Die zwangsläufige Berührung der Schamlippen, um diese Region von den Haaren zu befreien, führte bei einigen Damen auch zu weiteren Gefühlen. Viele von ihnen wurden das erste mal in ihrem Leben dort rasiert. Und auch das erste mal von einer anderen Frau dort berührt. Lisa war ganz davon fasziniert, andere Frauen an ihren intimsten Stellen zu berühren, die Lippen fest in die Hand zu nehmen, zu ziehen und dehnen, damit das Ergebnis der Rasur entsprechend gut wird. Dabei hat sie die besonders ausgeprägte Lippen extra gründlich bearbeitet. Irgendwie war sie von diesen ausgeprägten Schamlippen angetan. Sie selbst hatte eine lange glatte Spalte, die trotz der Kinder unverändert geblieben war.

 

Die intimen Einblicke und Berührungen ließen auch Lisa nicht kalt. Zuerst legte sie die ausladende Robe ab. Aber auch ihr Unterkleid wurde ihr bald zu viel, da auch dieses inzwischen durchnässt war und hing es auf zum Trocknen. So entblößt, hatte ihre Behandlung noch mehr Auswirkung auf die behandelnden Damen, aber auch auf sie selbst. Sie musste sich zusammen reißen, dass sie sich nicht an den Damen vergreift. Nicht immer hielt sie sich gänzlich daran. Immer wieder einmal griff sie etwas tiefer als notwendig in die Scheide vereinzelter Damen. Die dann erregt zuckten, leicht seufzten oder zumindest tief einatmeten. Erstaunlich war, dass keine Einzige sich verbal oder in sonstiger Weise gegen diese Übergrifflichkeiten wehrte. Dabei blieb es keine der Damen verborgen, was sich hier abspielte. Es machte den Eindruck als würden sie sich insgeheim darauf freuen. Ja manche kamen sogar auf die Idee, nach einer eigenen Überprüfung des Rasurergebnisesses eine Nachbesserung zu fordern. Dies nahm Lisa zum Anlass noch dreister zu werden und dehnte dann auch mal die Lippen von Innen.

 

Als die meisten schon wieder am feiern waren und die Sonne so langsam am Horizont verschwand, beschloss Trude den Stand für heute zu schließen. Da aber immer noch etliche Damen mit einem Naturpelz ausgestattet waren und ihnen hohen Strafen angedroht wurden, sollten sie nicht nach den Vorschriften gepflegt sein, gab es heftige Gegenwehr.

 

„Also gut. Dann mache ich euch folgenden Vorschlag zur Güte. Wir gehen jetzt erst was Essen. Dann kommen wir alle mit vielen Fackeln zurück. Schließlich wollen wir euch nicht ins Lazarett bringen und ihr müsst alle mithelfen. Also euch schon vorher lang genug einseifen, entsprechend hinlegen, dann schaffen wir das auch noch heute Abend. Und morgen wollen wir dann dafür verwöhnt werden. Also wir wollen hier ausreichend Wein, süße Speisen und hübsche Männer haben. Habt ihr mich verstanden?“ Trude machte allen klar wie der Hase zu laufen hat.

 

So machten sich alle auf um noch etwas vom Abendessen zu erhaschen. Lisa durchzuckte kurz der Gedanke nackt zum Essen zu gehen. Verwarf ihn aber in der nächsten Sekunde wieder als doch zu provokant und vermutlich würde sie dann von den Männern von einem Lagerfeuer zum nächsten weitergereicht werden. Nein, das wäre dann doch etwas zu heftig. Aber auf ein Liebes- oder wohl treffender Sexabenteuer hätte sie heute schon Lust. So zog sie sich ihren Unterrock über und hakte sich bei Michaela unter.

 

„Sag mal, macht nur mich es so an, die Muschis fremder Frauen zu rasieren?“ flüsterte sie ihr leise ins Ohr. „Also das rasieren macht mich jetzt nicht so an, aber das rumfingern schon. Sogar richtig heftig. Ich hoffe es gibt noch ein ansehnliches Mannsbild heute, das nicht zu besoffen ist und genauso geil ist wie ich.“ gab Michaela ganz trocken zurück.

 

Beide mussten lachen. „Na und wenn keiner von denen zu gebrauchen ist, dann helfen wir uns selber Schwester, oder?“ versuchte Lisa vorzufühlen, ob notfalls auch das noch eine Option für heute Abend wäre. Michaela blieb schlagartig stehen. Lisa befürchtete jetzt zu weit gegangen zu sein. Als alle anderen Frauen an ihnen vorübergegangen waren rechnete sie mit einer Standpauke.

Michaela ging in die Knie hob ihr Unterkleid an und langte ihr zwischen die Beine, um dort zwei Finger prüfend in ihre Liebesspalte zu stecken. „Ja geil bist du.“ Lautet das Ergebnis der Prüfung.

Lisa hielt schnell die Hand von Michaela fest, damit diese nicht entschwinden kann. „Ja, genau das brauche ich jetzt. Los mach weiter.“ forderte sie leise und lustvoll.

„Echt hier mitten im Weg?“ wunderte sich Michaela.

„Ist doch eh keiner da und langsam ist es mir egal, bitte mach weiter. Es dauert nicht mehr la a ah ah.“ weiter kam Lisa nicht, da sie wunschgemäß bearbeitet wurde. Und es dauerte wirklich nicht lange, bis sie auf die Knie sank und einen befreienden Ausruf der Erleichterung von sich gab.

 

Als ob nichts gewesen wäre machen sich die Beiden dann eine Minute später auf den Weg zur Essensausgabe.

 

Auf dem Rückweg mussten die Frauen feststellen, dass es sich wohl herumgesprochen hat, dass die Frauen hier heute noch recht freizügig präsentiert werden, denn eine ganze Horde von Männern warteten schon vor dem Zelt. Ein paar ganz freche saßen bereits im Bottich.

 

Trude blieb gelassen, auch wenn die Schar der Damen die noch rasiert werden wollten, wie eine Gänseschar schimpfend vor sich hinschnatterten. Nach einem prüfenden Blick in den Bottich verkündetet Trude: „Alle Männer die hier sind um zu baden, muss ich leider mitteilen, dass dies erst morgen wieder möglich ist. Die Damen mögen sich bitte hinter dem Zelt fertig machen. Und die 6 im Bottich nehme ich mir vor. Also Männer, geht zum Lagerfeuer saufen. Wenn ihr klug seid, sauft nicht zu viel und seid galant zu den Damen die nach und nach kommen, sie werden alle frisch rasiert sein. Und wenn echte Kavaliere in euch stecken, werden die Damen euch eure Schätze schon zeigen. Aber hier wird jetzt gearbeitet und da kann ich keine Spanner brauchen. Morgen ist wieder eine Möglichkeit. Also macht dass ihr weiter kommt.“ und schubste die ersten in Richtung Lagerplatz.

 

Die nackten Männer im Bottich wurden vorzüglich von ihr betreut, gründlich gewaschen und jede Rille nochmals geprüft ob sie auch richtig sauber ist. Die meisten Rillen hatten sich aber schon aufgrund der Waschung aufgelöst und in prächtige Haltegriffe gewandelt.

 

Unterdessen entledigte sich Lisa gleich wieder ihres Kleides und Michaela schloss sich ihr an. Dies erleichterte vielen Frauen, es ihnen gleich zu tun. Sie halfen sich gegenseitig beim einseifen und so entwickelte sich ein angenehme und fröhliche Stimmung.

 

Die Arbeit zwischen den Beinen ging dank der Übung nun auch recht flott voran. So dass nach zwei Stunden auch alle Frauen glücklich der morgendlichen Inspektion entgegen sehen konnten.

Dass sie wohl von ein paar Spannern aus dem Wald, der ca. 80 Meter entfernt war beobachtet wurden, störte die Damen scheinbar nicht mehr. Schließlich konnten die Herren sicher nicht viel erkennen, da die Fackeln zwar ein sehr schön intimes Licht erzeugten aber auf die Distanz mehr als die schehmenhafte Nacktheit nicht zu erkennen war.

 

Im Pulk sind die Frauen dann auch gemeinsam zu den Lagerfeuern fröhlich summend gewandelt.

Die Ankunft blieb nicht unbemerkt und der Musiker nutzte dies für eine kleine Einlage. Er bat die Damen zu sich.

 

„So hochverehrte Musikfreunde. Wir wollen diese Schönheiten nicht einfach so in der Menge untergehen lassen, oder? Ich finde wir sollten ihrer Schönheit huldigen. Dazu gibt es einen Tanz. Die Damen greifen sich an den Händen und tanzen Hand in Hand im Kreise. Das Publikum drum herum huldigt diesen, so gut und frenetisch es geht. Wenn die Musik stoppt, dann entscheiden die Damen ob die Huldigung ausreichend war. Wenn ja, dann drehen sie sich zum Publikum und heben den Rock oder das Kleid recht weit hoch, so wie auch die Hände der Huldiger. Wenn es nicht gut war, dann bleiben sie stehen und heben nur den hinteren Teil des Rockes und strecken den Banausen den Allerwertesten entgegen.“ Gelächter war allenthalben zu vernehmen und ein paar wenige Schönheiten wollten sich davon stehlen. Aber dafür sorgten schon alle Anderen, dass dies nicht passierte.

 

So nahmen die Damen Stellung und warteten auf die Klänge der Musiker. Das Publikum schien nicht verstanden zu haben, dass sie sofort mit dem huldigen anfangen sollten und so stoppte die Musik schon nach wenigen Sekunden. Das Ergebnis war klar. Die Damen präsentierten dem Publikum den blanken Hintern. Der Musiker rief nochmals zum huldigen auf und starten wieder die Musik. Fröhlich tanzten die Frauen dazu im Kreise. Die erneute Aufforderung zeigte ihre Wirkung und die Stimmung brodelte. Bei der nächsten Unterbrechung, drehten sich nun die Damen und taten wie ihnen geheißen wurde. Sehr zum Vergnügen der Umstehenden. Weiter spielte die Musik, die aber in den ersten Sekunden im Beifall untergegangen ist. Doch die ersten Schönheiten reihten sich wieder ein zum Tanzen und drehten sich weiter im Kreise. Dies Prozedere wiederholte sich nun ein paar Mal. Solange bis einigen Damen die Puste ausging und sie sich lachend ins Gras fallen haben lassen.

 

Einige Herren machten sich auf, den im Gras liegenden Damen, ihre Avancen zu machen.

 

Zu Lisa und Michaela kamen auch 4 Männer. In der Stimmung in der Lisa sich befand, war das genau die richtige Anzahl an Männern, die sie heute noch vernaschen wollte. Sie machte daher keine Anstalten sich schicklich hinzusetzen oder das hochgeschoben Kleid nach unten zu ziehen. Sie spielte mit ihren Reizen und flirtete aufs Heftigste. Sie war willens sich mit dem größten Draufgänger hinter einem der Zelte zu vergnügen zurück zu kommen und das Spiel zu wiederholen. So lange bis sie genug hatte für heute. Ihr heutiger Rausch wird ein sexueller werden, keiner vom Alkohol.

 

Tatsächlich dauerte es nicht lange und der Erste begann sie zu küssen. Innig aber zärtlich zu Beginn, dann immer leidenschaftlicher. Unverfroren griff er ihren Busen, streichelte, knete diese. Zuerst über dem Kleid, dann auch darunter. Sehr zum Gefallen von Lisa, die sich sichtlich wohl dabei fühlte. Schließlich schob er ihr Kleid noch weiter nach oben, so dass er frei zwischen ihren Beinen streicheln konnte. Sie gab sich völlig hin. Es schien ihr zu gefallen so entblößt zu werden. Wie weit würde sie gehen. Sollte sie sich hier mitten unter all den anderen Festivalteilnehmern nehmen lassen? Nein. Nein. Was mache ich hier. Das geht jetzt zu weit. Zweifel überkamen sie. Ihre innere moralische Stimme versuchte sie vor einer Sache zu bewahren, die sie vielleicht morgen schon bereuen würde. Daher wand sie sich nun deutlich unter ihrem Liebhaber und versuchte sich der Befummelung zu entziehen. Dieser merkte dies natürlich sofort und fragte ganz unverblümt: „sollen wir uns ein ruhigeres Plätzchen suchen?“

„Ja.“ Mehr wollte sie nicht sagen. Zu groß war die Gefahr dass ihre Stimmung kippte. Sie wollte die Lust nicht verlieren. Sie wollte ihr Abenteuer. Und so entschwanden die zwei im Dunkel der Nacht.

Somit konzentrierte sich die Aufmerksamkeit der verbleibenden auf Michaela. Jedoch entschied sich ein weiterer scheinbar dem entschwunden Paar zu folgen.

 

Michaela war nicht ganz so freizügig. Jedoch gefiel auch ihr die Aufmerksamkeit die ihr widerfuhr. Und es dauerte bei ihr nur etwas länger bis die den Avancen der beiden Herren nachgab und abwechselnd mach nach rechts und dann wieder nach links knutschte. Sie entschied sich jedoch schon früher aus dem Licht der Lagerfeuer zu entschwinden und ihr intimes Vergnügen an einem stilleren Ort zu finden.

 

Es war in dieser Nacht aber gar nicht so einfach noch ein geschütztes und unbesetztes Fleckchen zu finden. Schließlich fanden sie den passenden Ort. Es wurde eine leidenschaftliche Nacht mit zwei Liebhabern, denen sie und die ihr größtes Vergnügen bereiteten.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.