Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 10 – Der Sontags Markt

09.08.2026 · 16 Min Lesezeit · Exhibitionism
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Nach lager Zeit, habe Ich mich entschlossen weitere Teile der Reihe zur veröffentlichen.

Im weiteren Verlauf, bekommt die geschichte einen etwas größeren BDSM anteil. 

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Valerie und Ich sahen uns noch fragend an, als Mutter anfügte: „Ist schon alles für euch Organisiert. Wir fahren dann jetzt.”

Mutter drehte sich um, und ließ uns stehen, ging direkt zum Auto, stieg ein und führ weg.

Somit waren die Würfel für uns gefallen.

Ich musste noch einen ganzen Tag und eine Nacht in diesen Stiefel verbringen.

Und Valerie, würde nun das erste Mal über einen ganzen Tag Nackt sein, ohne dass Sie etwas dagegen tun könnte.

 

„Und jetzt?” stellte Valerie als frage in den Raum.

Nach einer kurzen Pause

„ - Was ist das für ein Markt?

   - Was kommt da auf uns zu?

   - Wie wir kommen wir wieder nach Hause?”

Wollte Valerie wissen. Ich hatte keine Ahnung.

„Lass und doch mal mit Oma sprechen.” schlug ich vor.

„Gute Idee.” antwortet Valerie, schon wieder etwas entspannter.

 

Oma, saß noch immer im Speisesaal, als wir mit unseren Fragen zu Ihr kamen.

„Kinder ihr könnt ganz beruhig sein. Der Markt ist eigentlich gar kein richtiger Markt. Es ist vielmehr eine Art Ausstellung, wie das Landleben früher so war.” begann Oma zur erklären.

„Max und Samantha haben für mich in den letzten Tagen schon alles aufgebaut. Die Schafe, und Ziegen sind schon seit Freitagvormittag dort.” fuhr Oma fort.

 

Als Ich hörte, dass Max und Samantha damit was zu tun hatten, bekam ich sofort ein ungutes Gefühl.

 

„Weil das Landleben ja nicht nur aus dem Tag besteht, haben die Organisatoren beschlossen, dass die Ausstellung von Samstag auf Sontag durchgängig geöffnet sein wird. Und jetzt kommt der Teil, bei dem Ihr mir helfen werdet.

War ein echtes Problem für mich, für das ich keine Lösung gefunden haben. Bis eure Mutter, nach dem Ich ihr von dem Markt erzählt habe vorgeschlagen hat, dass Sie euch beide fragen, könnte.” erklärte Oma weiter.

 

Ich hatte irgendwie das Gefühl, das Oma nicht so richtig sagen wollte um was es den geht. Also, hackte ich nach: „und was genau, sollen wir für dich machen?”

 

„Ihr sollt über Nacht auf die Tiere aufpassen.” antwortete Oma etwas verlegen.

Mich beschlich das ungute Gefühl, das das nicht ganz so einfach sein würde, wie es sich anhörte.

 

„Also wisst Ihr...” fuhr Oma fort „... es ist so... 

Früher war es üblich das die Hüter bei Ihren Tieren im Stall geschlafen haben, wenn etwas Außergewöhnliches bevorstand. Dabei wird man natürlich schmutzig, und darum habe ich niemanden gefunden der das machen wollte. Als eure Mutter dann aber sagte, dass euch so ein bisschen schmutz bestimmt nichts ausmachen würde, freute mich das sehr.”

 

“Eure Mutter hat euch das doch gesagt, als Sie euch gefragt hat?” Fragte Oma.

 

Ich überlegte noch, was ich sagen sollte. Denn Ich konnte ja schlecht die Wahrheit sagen, dass Mutter das so entschieden hat, und wir das zu machen hatten.

Als Valerie antwortet: „Ja klar, bisschen Schmutz macht uns nichts aus!”

war Oma sichtlich beruhigt, und für uns die Sache beschlossen.

Mein ungutes Gefühl, wurde dadurch aber nicht besser.

 

Dann verkündete Oma, strahlend über das ganze Gesicht: „Ihr werdet, bestimmt euren Spaß haben, auch wenn es vielleicht ein bisschen anstrengend ist. Wir fahren von hier aus direkt in die Halle, dann können wir uns anschauen, wie schön es geworden ist, was Max und Samantha aufgebaut haben. Ich habe es bis jetzt auch noch nicht gesehen.

Ich würde sagen, wir fahren in einer Stunde los, wir treffen uns draußen am Auto.”

 

Nach der Oma, gegangen war, um Ihrer Restlichen Sachen zu packen, konnte ich nicht anders als Valerie zu fragen: „Warum hast du zu Oma gesagt, dass bisschen Schmutz für uns kein Problem ist? 

Hast du vergessen, was Samantha und Max in den letzten Tagen mit mir gemacht haben.”

„Ach komm, das wird nicht schlimm sein. Oma würde sich niemals bei sowas beteiligen.” Antwortete Valerie.

„Und wenn Oma gar nichts davon weiß?” gab Ich zu bedenken.

 

Valerie, sah mich eine ganze Weile nachdenklich an. Bis Sie antwortete: „Glaub ich nicht.”

„Dann hoffen wir mal das Beste.” mehr, fiel mir dazu nicht ein.

 

 

Als wir dann zum Parkplatz gegangen sind, haben sich natürlich alle zu uns umgedreht.

Wir haben beide so getan, als ob es das Normalste auf der Welt wäre, dass zwei junge Frauen nackt über einen Parkplatz gehen.

Für mich, war es das mittlerweile ja auch schon fast.

Oma kam dann kurz nach uns.

Auf der einstündigen Fahr, haben wir nicht viel gesprochen.

Oma hat nur immer wieder gesagt, wie großartig Sie es findet, dass wir ihr helfen würden.

 

An der Halle angekommen, stellte Oma ihr Auto direkt neben der Tür ab, damit, wie Sie sagte, wie nicht so viel laufen müssen.

Drinnen, war noch nicht viel los. Es war erst kurz nach 14 Uhr, und die Ausstellung erst eine Stunde offen.

Die Halle hatte eine Mittlere Größe, und der Stand von Oma, war genau in der Mitte.

Also da, wo später dir meisten Besucher vorbeikommen würden.

 

Der stand von Oma, sah wirklich sehr nett aus. Das beiden gehegte waren etwa 7x7 Meter groß. Etwa 1,7 Meter hoch. In der Mitte der Beiden Gehege führte eine Holz Brücke darüber, damit die Besucher, auch von oben in hineinschauen konnten. Um zu beobachten, was die 8 Ziegen und 6 Schafe gerade machten.

 

Nachdem Oma uns alles gezeigt, und noch ein paar Sachen erklärt hatte. Stellte Oma uns vor die Wahl: „So Kinder, wer möchte sich um die Ziegen kümmern? Und wer um die Schafe?”

Noch bevor ich etwas sagen konnte, kam von Valerie, wie aus der Pistole geschossen: „Ich nehme die Schafe.”

„Schön, dann ist ja alles klar.” stellte Oma fest.

„Geht doch schon mal vor, ich komme gleich nach.” ergänzte Oma noch.

 

Wir gingen also wieder zu “unseren Stand” und blieben etwas verunsichert vor den Gehegen stehen. Oma hatte uns zwar alles möglicher erklärt, aber wie das ganze ablaufen sollte, wussten wir noch nicht.

Wenig später kam dann auch Oma wieder zum Stand.

Wir schauten Oma fragend an, als Oma sagte: „Da seid Ihr ja, perfektes Timing. Zeigt den Mädchen doch wie es jetzt weiter geht, Ich muss los, mich um das Abendessen kümmern.”

Jetzt erst viel mir auf, das Samantha und Max hinter uns standen.

 

Samantha ging wortlos zu der Tür des Ziegengeheges, und Max zu der, der Schafe.

Beide, öffneten die Türen wie auf ein unsichtbares Kommando, gleichzeitig.

„Bitte schön, rein mit euch” stellte Samantha fest, in einem Ton, den ich nur zu gut kannte.

 

„Viel Spaß euch beiden, den Rest, bekommt ihr ja auch ohne mich hin” sagte Oma, während Valerie und Ich in die Gehege gingen. Worauf sich Oma umdrehte, und ging Richtung Ausgang.

 

Kaum waren Valerie und Ich bei unseren Tieren im Gehege, schlossen Samantha und Max die Türen wieder.

 

„So Ihr beiden, ...” begann Samantha ihre Erklärung“... Ihr wollt also auf die Tiere aufpassen, damit in den Nachtstunden nichts passiert.

Das finden wir sehr schön. Ihr wisst ja so weit bescheid.

Wir haben jetzt noch ein paar Sachen zu erledigen, kommen aber spätestens zur Fütterung wieder.”

Kaum hatte Samantha ihr Erklärung beendet. Bestätigte sich mein ungutes Gefühl endgültig, als die beiden die Metalltüren der Gehege mit je zwei Großen Vorhängeschlösser verschlossen.

 

Jetzt saßen wir in der Falle. Es gab keine Möglichkeit hier wieder rauszukommen.

Den erst jetzt, viel mit auf, dass das Gehege auch oben, mit einem Zaun verschlossen war.

Valerie und Ich standen noch völlig geschockt mitten im Gehege, als Max anfügte: „Hier hab ihr noch eine Flasche Wasser, falls Ihr Durst bekommt.” Worauf die beiden, jeweils eine 1,5 Liter Flasche durch die Maschen im Zaun warfen.

Samantha, lachte und sagte: „Wir sind dann jetzt auch mal weg, bis später und viel Spaß.” 

 

Und schon, waren wir allein.

Jetzt erst, viel mir so richtig auf, wie schmutzig so ein Gehege ist, in dem 6 bzw. 8 Tiere seit zwei Tagen leben. Was auch normal ist, aber sonst sieht man das ja nur von außen. Wir waren jetzt aber ein Teil dieses Geheges. Somit, war auch klar, was Oma meinte, mit “Ihr werdet ein wenig Schmutzig”

„Was machen wir den jetzt?” wollte Valerie wissen.

 

“Wir können gar nichts machen.” Stellte ich fest. „So geht es mir schon die ganze Zeit. Mutter lässt was mit Mir machen, und Ich habe keine Möglichkeit etwas daran zu ändern.” schickte ich noch hinterher.

 

„Das meine Ich doch gar nicht. Du weißt doch, das mir so spiele, bei denen ich nichts ändern kann gefallen!

Bis jetzt finde ich das ganze hier sehr aufregend, so nackt ausgestellt zu sein.

 

Ich meine aber, was machen wir, wenn wir mal auf die Toilette müssen?” kontrastierte Valerie ihre Frage.

 

„Na ja, wir machen es, wie unsere Tiere, wir suchen uns im Stroh eine Ecke und.... du weißt schon” antwortete Ich.

 

„Vor den Zuschauern hier?” frage Valerie.

 

„Was den sonst, geht ja nicht anders.” stellte ich fest.

 

Wir setzten uns erstmal, Rücken an Rücken an den Zaun, und beobachteten die Besucher. War schon interessant zu sehe, wie so die Reaktionen waren, als denen draußen klar wurde, dass da zwei Nackte Frauen mit im Gehege waren.

 

Valerie und Ich sprachen auch über alles mögliche.

  • Wie es wohl in Zukunft weiter gehen könnte.
  • Was Mutter wohl noch mit uns so macht.

 

Irgendwann war es dann so weit, Valerie, wurde unruhig, und begann hin und her zu rutschen. Bis Sie auf einmal sagte: „Ich muss jetzt mal, was mach ich den jetzt”

Ich überlegte kurz und antwortete: „Lass uns eine Show daraus machen, ich muss nämlich auch mal. 

Wir stehen jetzt auf, gehen in die Mitte des Geheges, gehen in die Hocke, und lassen es einfach laufen. So als ob es normal wäre, das jeder zuschauen kann.”

 

„Meinst du wirklich?” hackte Valerie nach.

„Ja klar, bestätigte ich”

 

Und so haben wir es dann auch gemacht. Sehr zu Freude, einiger umstehenden Männern.

 

Irgendwann, standen dann Samantha und Max wieder am Zaun.

Samantha, fragte schnippisch: „Na Ihr beiden, hab Ihr Spaß?”

„Und wie...” gab ich knurrend zurück.

 

„Dann ist es ja gut.” Lachte Samantha.

„Jetzt gibt es erstmal was zu essen.” fuhr Samantha fort, und schob uns eine Dose und einen Löffel durch den Zaun.

„Es gibt Eintopf!” Verkündete Sie stolz.

„Ach so, hätte ich ja fast vergessen, Eure Oma lässt sich entschuldigen. Sie schafft es heute nicht mehr hier her. Die letzten Tage waren zu anstrengend für Sie.

Sie will aber versuchen, morgen spätestens zum Ende der Ausstellung um 18 Uhr da zu sein.” schicke Samantha noch hinterher.

 

Wehrend Valerie und Ich anfingen zu essen, wir hatten ja nichts mehr bekommen seit dem Frühstück. Haben Samantha und Max, das Wasser und das Futter für die Tiere nachgefüllt.

 

Als Sie fertig wahren, bekamen auch Valerie und Ich neue Wasserflaschen. Dieses Mal jede zwei.

 

Als wir fertig waren mit dem Essen, präsentierte uns Samantha das nächste High Light.

„Es gibt noch etwas das Ihr wissen müsst. Die Organisatoren, haben beschlossen, die Ausstellung für das Publikum interessanter zu machen in dem Verschiedene Ausnahme Falle gezeigt werden sollen.

Das Los hat dabei entschieden, dass wir eine Verunreinigung des Wassers, und deren folgen zeigen sollen.”

 

Samantha, macht hier eine Pause. 

Ich setzte die Wasserflasche ab, aus der ich gerade getrunken hatte.

In diesem Augenblick, war auch das Ungute Gefühl wieder da.

Und Schaute mit Großen Auge die beiden an.

 

Max, stellte sich neben seine Samantha und sagte mit einem Lachen: „Keine Sorge, es passiert nichts Schlimmes. Niemand wird zu Schaden kommen.”

 

Samantha, beendete ihre Pause, und fuhr fort: „Natürlich wird hier niemand vergiftet, den Tieren, und euch natürlich auch, darf nichts passieren.

 

Es soll nur eine gute Show gezeigt werden, deshalb, wurde dem Futter eine größere Menge an Abführmittel untergemischt. Und im Wasser, ist etwas zur Entwässerung.”

 

Valerie, sah mich mit aufgerissenen Augen an. Mir stand auch der Mund vor Schrecken offen.

 

„Was glaubt ihr den, warum wir jemand gebraucht haben der auf das Tier aufpasst, und dem ein bisschen Schmutz nichts ausmacht!” Stellte Max fest.

 

„Deswegen hat eure Mutter wohl beschlossen, dass Ihr das überbenehmen dürft.

Vieleicht auch, weil Sie dachte, wer freiwillig in Pferdehaufen tritt, dem macht das nicht aus.” fügte Samantha noch an.

„Etwa in 1 bis 2 Stunden, sollte der Spaß beginnen. Wir gehen dann jetzt wieder. Nach dem Frühstück sehen wir wieder nach euch.” verkündete Max.

 

„Ach, nicht dass Ihr euch wundert, eurer Essen und Trinken, wurde genauso wie das der Tiere behandelt.” Lachte Samantha

 

„Das ist doch wohl ein Witz.” protestierte Valerie.

Eine Antwort bekamen wir nicht mehr. Die beiden sind einfach lachend gegangen.

 

Ich habe die Besucher beobachtet. Immer wieder gab es Gespräche wie, zu hören:

  • Hast du gesehen, was hier über noch geboten werden soll?
  • Das müssen wir uns ansehen, ist bestimmt interessant.

 

Jetzt war klar, dass Mutter uns hier eine Lektion erteilen wollte.

 

Valerie, saß die ganze Zeit still in der Ecke ihres Geheges, und hatte Tränen in den Augen.

„Das ist so entwürdigend, was glaubst du wie das Gehege in kürzester Zeit aussehen wird, wenn bei den Tieren der Durchfall einsetzen wird. Und was noch viel schlimmer ist, uns wird es nicht besser ergehen, und das vor all den ganzen Menschen.” sagte Valerie Schluchzend.

„Versuch stark zu sein.” versuchte ich Valerie zu beruhigen. Obwohl ich genau wusste das Sie absolut recht hatte.

Ein Verstecken, war nicht möglich. Wir wurden ja aus allen Richtungen beobachtet.

„Denk immer daran, in ein paar Monaten sind wir für immer weg. Dann gibt es nur noch das, was DU und Sabine zusammen machen wollt.” fuhr ich fort.

Valerie, hatte zumindest kurz wieder ein Lächeln auf den Lippen.

„Sabine, wird mir das niemals glauben, vor allem, das Mutter mit all dem einverstanden war.” gab Valerie zu bedenken.

Vermutlich hatte Sie damit recht. Aber wir hatten ohnehin keine Wahl.

 

Die Zeit verging wie in Zeitlupe.

 

Stunde um Stunde verging, aber nichts passiert.

 

Valerie und ich, waren irgendwie aufgedrehter als sonnst.

Ich war mir sicher, das muss an der ganzen Situation liegen.

 

Langsam beschlich mich der Verdacht, das Samantha uns doch eine Geschichte aufgetischt hat, bei dem was hier heute Nacht passieren sollte.

 

Und so war es dann letztlich auch.

Irgendwann sah ich durch die Hallenfenster, das es draußen wieder Hell wurde.

 

Wir haben kein Auge zugemacht in dieser Nacht.

Ich denke, genau so war das auch geplant.

 

Auf einmal kam Bewegung auf, es kamen einigen arbeiten und brachten Paletten mit Zaunteilen. Noch konnte ich mir darauf keinen Reim machen.

Das sollte sich aber schnell ändern, als Samantha, lachend vor dem Zaun stand: „Ihr seht ja richtig ausgeruht aus.”

 

„Ja klar, ist ja auch ruhig und gemütlich hier!” antwortet ich Ihr schnippisch.

 

Wehrend Max, das Futter für die Tiere nachfüllte, schob Samantha uns wieder Dosen durch den Zaun. „Frühstück... ” sagte sie dazu, und nach einer Kleinen Pause: „Euch hat ja mein kleines Späßchen von gestern ja nichts ausgemacht, denke Ich.

 

Wie dem auch sei.

Es wird hier jetzt noch etwas umgebaut. Heute steht „streichel Zoo“ auf dem Programm”

 

Während Samantha und Max die Tore aufschlossen, begangen die Arbeiter auch schon die Zaun-Elemente vorzubereiten.

Als die ersten Zaunteile im Gehege aufgestellt waren, wurde mir klar, was das werden würde.

Die Zaunteile, wurde so aufgestellt, das kleine Boxen entstanden, in denen jeweils ein Schaf, beziehungsweise eine Ziege Platz hatte. So, konnte die armen Tiere den Zuschauern jetzt nicht mehr aus dem Weg gehen.

Plötzlich, viel mir auf, das Valerie und Ich jetzt auch von den Zaun-Elemente eingeschlossen waren. Jeden von uns in einer Ecke. Der Ausstellungsfläche.

Unsere Käfige, waren gerade so groß, dass wir uns hätten umdrehen können.

An hinsetzten, war nicht zu denken.

Nun gab es auch für eine kein entkommen mehr vor den Besuchern.

„Das ist ja wohl nicht euer Ernst.!“ Protestierte Valerie sofort, als ihr klar wurde was hier gespielt wurde.

 

„Jetzt stell dich mal nicht so an!“ gab Samantha zurück.

„Ihr zeigt doch sonnst auch immer allen, alles!“ setzt Samantha noch nach.

 

Ich überlegte mir noch, was ich darauf nun sagen sollte.

Aber dazu kam ich nicht. 

Samantha, hatte für mich noch eine zusätzliche Überraschung.

Den währt Samantha auf Valeries Protest geantwortet, griff Sie durch den Zaun, hinter dem Ich stand, Zog meine Arme hindurch, und band meine Hände mir einem Strick zusammen.

Jetzt hatte ich überhaupt keine Chance mehr, mich irgendwelchen Berührungen zu entziehen.

Das kann ja noch heiter werden, schoss es mir durch den Kopf.

 

„Die Ausstellung geht noch bis 18 Uhr.“ Stellte Samantha fest. „Ach, und noch etwas. Heute ist nur für Erwachsene geöffnet.“ Gab Sie uns bekannt, als Sie und Max sich umdrehten und uns stehen ließen.

 

Und schon waren die beiden wieder weg.

 

Kaum waren wir wieder allein, begann Valerie zu reden.

„Was glauben die beiden denn? Ich bin doch keine Schaufensterpuppe, die von jedem befummelt werden will.“

 

„Jetzt warte beruhig dich erstmal. Vielleicht wird es nicht so schlimm.“ Antwortete ich.

„Bis jetzt, hatte ich bei solchen Aktionen immer meinen Spaß, auch wenn ich zu Beginn dachte, ich bin im Falschen Film“ Gab ich noch zu bedenken.

 

„Dann hoffen wir mal das Beste!“ sagte Valerie noch, bevor die ersten Besucher vor unserem Gehege stehen blieben. Und wir nicht mehr weiter unterhalten konnten.

 

Es kamen schnell immer mehr Besucher. Natürlich dauert es dann auch nicht mehr lange, bis die erste Besucherin, bei mir durch Gitter griff und meine Brüste streichelte.

Ich schloss meine Augen, genoss ihrer Berührungen, Sie war so vorsichtig und sanft.

Nach den letzten zwei Tagen, tat das richtig gut.

So dauerte es auch nicht lange bis ich feucht wurde.

Sie spiele, eine ganze Weile mit meinen Nippeln. Bevor Sie so schnell verschwand, wie Sie gekommen war.

Als ich meine Augen wieder öffnete, und mich umsah, hatte auch Valerie Ihren spaß.

Sie, hatte auch Ihre Augen geschlossen, und lehnte entspannt mit dem Rücken an Ihren Käfig, und genoss jede Berührung der zwei Jungs, die an Ihr herumspielten.

 

Ich kann gar nicht mehr sagen, wie viele Orgasmen ich hatte. Die Zeit, verging wie im Flug. Das sich die Ausstellung dem ende näherte, viel uns beiden erst als, als deutlich weniger Besucher bei uns stehen blieben.

Als dann nochmal ein Pärchen bei Valerie stehen blieb, und sie zu streicheln begann. Hatte ich das erste Mal die Gelegenheit mir ganze anzuschauen. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie konnte ich nicht wegschauen. Ich war total fasziniert davon, wie meine Schwester von den beiden überall gestreichelt wurde. Als die beiden Ihr dann auch noch die Beine weiter auseinanderschoben, war ich vollständig von der Sene gefesselt.

An den Bewegungen der beiden, war klar zu erkennen, dass sie Valerie nach allen Regeln der Kunst befriedigten. Der darauffolgende Orgasmus war auch nicht zu überhören.

 

Als wir dann mal wieder allein waren, sah Valerie mit verträumtem Blick zu mir rüber und meinte: „Du hattest recht, es war gar schlimm. Im Gegenteil, es hat mir viel Spaß gemacht. Auch wen ich selbst nie auf die Idee gekommen wäre, so etwas zu machen.”

Nach einer kurzen Pause fuhr Valerie fort: „Ich glaub, ich würde es sogar wieder machen, wenn sich eine passende Gelegenheit bieten würde. Vieleicht sogar, so wie du, ohne die Möglichkeit sich zu bewegen, ich glaub das macht das Ganze noch viel spannender...”

 

Daraufhin mussten wir beide lachen.

Wir sprachen noch eine ganze Weile miteinander, die Halle war ja mittlerweile so gut wie leer. 

Auf einmal stand Oma mit weit aufgerissenen Augen vor dem Stand, und rief erschrocken: „Um Gottes willen, was haben die beiden mit euch gemacht.?

Ich hatte keine Ahnung von all dem ganzen heute.”

 

Noch bevor Ich etwas sagen konnte, tauchten auch Max und Samantha mit einem Frechen grinsen am Stand auf.

Aber mit dem, was nun kam, hätte ich niemals gerechnet.

Valerie, sagte zu Oma: „Seih ganz unbesorgt. Wir wussten vorher schon davon. Sonst hätten wir ja auch nicht mitgemacht.”

 

Max und Samantha, sahen sich darauf ungläubig an. Samantha hatte sich aber schnell wieder gefangen und sagte: „Ich habe den beiden das bereits schon auf der Feier erzählt, was hier geplant war.”

Während Sie das sagte, öffnete Samantha das Seil, mit dem immer noch meine Hände gefesselt waren. Ohne dass Oma es bemerkt hätte.

 

Darauf lächelte Oma, und meinte zufrieden: „Dann bin ich ja beruhigt, und wenn alle spaß hatten, war es doch ein erfolgreiches Wochenende.

Dann lasst uns mal abbauen, damit wir nach Hause kommen.

Ich kümmere mich draußen um alles, und Ihr macht hier den Rest.”

 

Und schon war Oma Richtung Parkplatz verschwunden.

 

„Ihr seid ja noch viel Krassen drauf, als Ich gedacht hätte.” Stellte Samantha fest. „Wir werden noch viel Spaß zusammen haben.” Fügte Max freudestrahlend an.

„Das befürchte ich auch.” gab ich schnippisch zurück.

Natürlich, wurde so abgebaut, dass unsere Käfige noch bis zum Schluss standen.

So konnte jeder, der wollte, uns noch an grapschen, was natürlich auch viele gemacht haben.

 

Als wir irgendwann dann endlich aus unseren Käfigen befreit wurden, und nach draußen auf dem Parkplatz kamen, stand Mutter zu unserer Überraschung da.

„Hallo Ihr beiden, wie Ich gehört habe, wart Ihr eine große Hilfe.

Samantha, hat mir schon alles berichtet...

Jetzt lasst uns nach Hause fahren.

Alles weitere, sage Ich euch im Auto.” Sagte Mutter und öffnete die Auto Tür und stieg ein. Ohne auf eine Antwort von uns zu warten.

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