DAS MÄDCHEN IM WALD

01.08.2026 · 8 Min Lesezeit · CMNF

Es war Sommer und wieder einmal eine dieser tropischen Nächte in denen die Temperaturen einfach nicht runter gingen. Es war Samstagabend und ich war mit ein paar Freunden in einer Waldschenke wodurch  der Alkohol in Strömen floss. Wir feierten gutgelaunt bis der Laden um eins zumachte. Ein paar von uns zogen noch weiter aber ich beschloss das Auto stehen zu lassen und durch den Wald heim zu laufen. Es waren höchstens vier Kilometer und gegen die Dunkelheit holte ich noch eine kleine Taschenlampe aus meinem Wagen. Wir verabschiedeten uns noch und ich lief los. Fast keine Lichter waren zu sehen aber es war eine sternenklare Nacht so dass ich die Taschenlampe immer nur kurz einschaltete. Obwohl ich nur ein T-Shirt und eine kurze Hose anhatte kam ich ins schwitzen es war schwül und der Schweiß lief mir über den Rücken. Außer den üblichen Geräuschen des Waldes war nichts zu hören und als ich so auf circa der Hälfte des Weges wieder meine kleine Lampe einschaltete stockte mir plötzlich der Atem. Da stand doch tatsächlich keine 5 Meter vor mir eine komplett nackte junge Frau die mindestens genauso erschrocken war wie ich. Sie hob beide Arme vor ihr Gesicht weil ich sie wohl blendete Sie war höchstens 25, hatte lange schwarze Haare und ihre nackte Haut glänzte im Schein meiner Taschenlampe. Sie hatte wunderschöne kleine und straffe Brüste war ansonsten blank rasiert und in ihrem Bauchnabel glitzerte ein kleiner Piercing. Ich weiß nicht wie lange ich da erstarrt stand, ich ich hätte mit vielem gerechnet ob irgendwelche Tiere, Leute, Jäger was auch immer aber sicher nicht  nicht mit einer splitternackten und dazu wunderschönen jungen Frau. „Könntest Du bitte mal diese scheiss Lampe runternehmen“ hörte ich eine sympathische Frauenstimme fast wie aus der Ferne obwohl sie ja nicht wirklich weit weg war. Schock, Adrenalin was auch immer ließ meine rechte Hand langsam nach unten gleiten so dass ich jetzt nur noch ihre Umrisse und ihre nackten Füße im Kegel meiner Taschenlampe sah. Ich räusperte mich kurz weil ich plötzlich einen total trockenen Hals hatte. Ja sorry natürlich entschuldige antwortete ich da hörte ich ein süßes Lachen und sie sagte nur „hey ich wollte wirklich nicht unhöflich zu Dir sein aber ich glaube trotzdem Dich schickt der Himmel“.


 

Sie war wohl definitiv keine Killerin wo hätte sie auch eine Waffe verstecken sollen und vor mir hatte sie offensichtlich auch keine Angst. Hey ich heiße Kati und wer bist Du? Ich bin Flo Hi Kati freut mich äh „ja ich weiß schon was Du mich fragen möchtest“ unterbrach sie mich. Das hier ist eine Art Mutprobe oder auch Aufgabe für mich. Ich musste mich komplett nackt ausziehen und jetzt so allein und selbst ohne Handy ins nächste Dorf laufen wo meine Freunde die mit dem Auto vor gefahren sind wohl schon auf mich warteten. Ich musste lachen, sie versuchte nicht einmal ihre Brüste oder auch ihre glatt rasierte Muschi zu verstecken „also jetzt bist Du dran Flo erzähl.“ Als ich fertig war sagte sie es gibt jetzt drei Möglichkeiten - also jeder von uns läuft seinen Weg „wobei mir das ganz ehrlich nicht so lieb wäre“ tuschelte sie mir ganz nah an meinem Ohr. Ihre festen nackten Brüste drückten dabei gegen meinen Arm und ich spürte sofort wie mein Penis in der engen Jeans wuchs. Also - fuhr sie fort - oder ich laufe einfach mit Dir wieder zurück wo ich übrigens auch seit neuestem wohne oder Möglichkeit drei Du läufst mit mir wieder zurück zu Deinem Auto und ich lass die Idioten einfach stehen und fahre Dich heim Flo dann müsstest Du eben Dein Auto morgen bei mir wieder holen was meinst Du? Um Kati noch ein bisschen länger genießen zu können entschied ich mich natürlich ohne noch groß darüber nachzudenken für die 3. Möglichkeit. Außerdem hätte ich es am nächsten Morgen auch nicht mehr weit zu meinem Auto uuuups das murmelte ich wohl doch etwas lauter und Kati klopfte mir lachend und mit einem herzlichen „hey das war jetzt aber nicht so nett“ sanft auf meinen Po was mich noch einmal zusätzlich erregte.


 

Na dann lass uns wieder zurück gehen ich kenne den Weg ganz gut jetzt sagte ich mit einem Schmunzeln und drehte mich um „komm Kati brauchst keine Angst zu haben jetzt bin ich ja bei Dir“. Drauf hin legte sie ganz frech und völlig ungeniert ihren Arm um meine Hüften und erwiderte nur „nein Flo ganz im Gegenteil jetzt hab ich gar keine Angst mehr“ und wir liefen los. Ich spürte Ihren warmen nackten Körper selbst durch meine Klamotten, ihre zärtliche Berührung und da Kati einen Kopf kleiner war als ich musste ich immer wieder auf ihr wunderschönes Dekolleté schauen und beobachten wie sich ihre kleinen straffen Titten die im Mondlicht wunderschön glänzten im Takt unserer Schritte bewegten. Nach ein paar hundert Meter hielt ich an. Oh man Kati sorry ich bin aber auch echt ein Bauer - also nicht dass mir Dein makelloser Körper nicht gefallen würde (ganz im Gegenteil) aber hey komm zieh bitte wenigstens mein T-Shirt an und nimm meine Schuhe. Ich hatte das Shitmrt schon halb abgestreift als ich ihre warme weiche Hand an meiner Brust spürte. Nein bitte lass es - das ist echt süß von Dir Flo sagte sie grinsend und da sah auch zum ersten Mal ihre leuchtenden rehbraunen Augen ganz deutlich - meine hatten sich in der Zeit wohl schon ganz gut an die Dunkelheit gewohnt. Jetzt stand sie also direkt vor mir, schaute mich an und streckte sich zu mir auf Zehenspitzen in die Höhe.Sie küsste mich auf beide Wangen. Ihre Lippen fühlten sich so zart und weich an, sie drückte dabei wieder ihre straffen nackten Brüste an meine und ich spürte ihre harten und ausgeprägten Nippel. Ich möchte trotz allem die Wette nicht verlieren und ohne Witz - ich habe inzwischen sogar Gefallen daran gefunden hihi und das beste - Irgendwie macht es mich auch geil kicherte sie frech. Mein Schwanz war indessen jetzt so hart geworden dass ich es fast nicht mehr aushielt in meiner engen Jeans und Ich dachte hätte ich mich doch für die leichtere Cino Hose entschieden. Kati entging das natürlich auch nicht und sie presste jetzt ihren Unterleib fest an meinen - ob Absicht oder nicht - aber sie genoss es wohl genau so wie ich selbst. Vielleicht auch aus nur Dankbarkeit?


 

„Na Du bist mir ja einer sagte sie lächelnd mit einem Augenzwinkern“ zog mich nun mit beiden Händen fest an meinem Po noch näher an sich und küsste mich zärtlich auf meinen Mund, hauchte mir ein leises „Danke“ ins Ohr. Auch ich nahm meine Hände legte sie fast wie automatisiert eine um Ihre Taille und die andere an ihren (wow) extrem harten durchtrainierten und echt auch knackigen Po. Diese wohl höchstens 10 Sekunden waren einfach so unbeschreiblich intim und intensiv , ich bin mir sicher wenn der Moment noch ein paar Sekunden länger gedauert hätte und ich nicht so krampfhaft versucht hätte mich zu beherrschen dann wäre ich in meiner Hose gekommen und hätte abgespritzt.


 

Gut dass sie das Zepter wieder in die Hand nahm (wenn sie mich an meinem Steifen genommen hätte wäre es ebenfalls passiert). Sie nahm also wieder meine Hand und sagte wir müssen los sonst wird es noch hell und ich muss auch noch nackt durch den Ort laufen. Sie legte wieder ihren Arm um meine Taille diesmal noch viel näher an meinem Hinterteil und wir liefen durch die Nacht. Ihr makelloser Körper glänzte verschwitzt im Sternen- und Mondlicht und ich dachte mir bitte lieber Gott lass diesen Moment nie enden.


 

Wir kamen also fast ungesehen an meinem Auto an, sie setzte sich auf den Fahrersitz stellte den Sitz ein und wir fuhren los. Ich konnte meinen Blick auf der ganzen Fahrt nicht von ihr abwenden wie sie so splitternackt am Steuer meines Autos saß. Ich hätte ihr am  liebsten ihre straffen Schenkel während der Fahrt gestreichelt bis hinauf zu ihrer süßen Lustgrotte und dann gefingert. Aber wir ulkten nur noch ein wenig rum was alles so hätte passieren können und die Fahrt verging leider - wie auch unser kleiner intimer Spaziergang - viel zu schnell vorbei. Sie parkte vorne meiner Wohnung zu der ich sie navigierte und beugte sich dann zu mir herüber so dass ich jetzt wirklich alles sehen konnte, auch ihre blank rasierte enge kleine Muschi und ich war mir fast sicher dass sie pitschnass war. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und küsste mich noch einmal zärtlich auf den Mund, diesmal etwas länger und sogar mit Zunge. Trotz der Wärme bekam ich eine Gänsehaut und mein Schwanz wurde noch steifer als er die ganze Zeit schon war. Sie sagte mir noch wo sie mein Fahrzeug parkte, Deinen Schlüssel lege ich Dir auf dem rechten Hinterreifen.


 

In dem Moment hätte ich sie am liebsten herausgezogen und in meine Wohnung getragen in der wir die ganze Nacht den geilsten Sex miteinander hätten aber Ich stieg natürlich Gentleman Like ganz brav langsam und mit zittrigen Beinen aus und schloss langsam die Tür, meine Blicke immer noch mehr auf diesem engelhaften perfekten Körper als auf ihre Augen. Sie warf mir  noch einen richtig süßen Luftkuss zu und dann fuhr sie auch schon los in die Nacht.


 

In meiner Wohnung angekommen riss ich mir die Klamotten vom Leib und ging sofort in meine Dusche wo ich mich erst einmal richtig geil befriedigen musste. OMG was für ein geiler Orgasmus und natürlich dachte ich dabei jede Sekunde an Katie.


 

Ich schlief friedlich ein und träumte natürlich von ihr, wachte auf und dachte als erstes alles war auch nur ein geiler Sex Traum. Dann roch ich zu meinen immer noch auf dem Boden liegenden Klamotten und ich roch sie - ihren süßen Geschmack und am Vorderteil meiner Hose war sogar immer noch ein feuchter Abdruck zu erkennen. Kati war also wirklich nicht „nur“ feucht. Ich zog  mich schnell an und lief im Eilschritt zu dem vereinbarten Parkplatz wo tatsächlich mein Auto einsam da stand, der Schlüssel war am vereinbarten Ort ich öffnete die Fahrertüre. Der Sitz war ziemlich nach vorn und hoch eingestellt, ein feuchter Fleck auf dem hellen Leder und das ganze Fahrzeug roch auch noch nach dem süßen Duft von Kati. Es war also wirklich kein Traum dachte ich und fuhr durch den ganzen Ort, erkundete jeden Winkel aber leider keine Spur von ihr.


 

Die Wochen darauf lief ich oft noch die gleiche Strecke allein durch den Wald doch Kati hatte ich leider nie wieder getroffen … war sie vielleicht doch ein Engel der mir dieses Einmalige und erotische CMNF-Erlebnis bescherte?

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