Erwachsenenspiele 02


Basileus

1
172
1
23.07.2026
Schamsituation
mutterundtochternachbarnvorgeführt
Bewertungen
1 x 5.0
1 x 5.0
0 x 0.0
0 x 0.0
0 x 0.0

Die Ungewissheit war nicht auszuhalten. Ich bin schier durchgedreht und konnte nicht richtig schlafen. Überall habe ich Zeichen gesehen, dass Violetta vielleicht doch Recht hatte und irgendwas in unserem Haus nicht stimmte.

Da war z.B. Petra, die ältere Nachbarin, die oben neben Violetta und Vanessa wohnte. War es normal, ohne Unterwäsche die Treppe zu putzen?

Jedenfalls waren mir keine sichtbaren Sliplinien unter ihrem Kittel aufgefallen, als ich mich dicht an ihr vorbeidrängen musste. Sie hätte auch einfach einen Schritt zur Seite treten können, anstatt mich mit dem Po gegen das Geländer zu drängen. Noch etwas, was mir zu denken gab.

Und was konnte in der Plastiktüte sein, die Jürgen bei Vanessa an die Türklinke gehängt hat?

Zufällig standen wir beide zur selben Zeit oben im Zweiten vor ihrer Tür. Jürgen wollte Vanessa etwas zurückgeben, wie er mir ungefragt erklärte. Als niemand öffnete, sind wir zusammen wieder abgezogen.

Ich war oben, um Violetta abzupassen. Das war bestimmt schon das dritte Mal, dass ich umsonst die Treppe hoch- und wieder runtergestapft bin. Jedes Mal war Violetta nicht da oder Vanessa hatte sie in Beschlag. So musste ich weiter auf das klärende Gespräch warten.

Am Telefon wollte ich meine Zweifel und die Zeichen nicht erörtern. Die Angelegenheit war sowieso schon heikel genug. In einem solchen Minenfeld konnte ich während der Unterhaltung unmöglich auf Violettas Mienenspiel verzichten. Nur Chat wäre noch schlimmer gewesen.

Irgendwann saß ich wieder auf der Bank im Park. Neben mir der runzlige Alte. Ihm konnte ich mein Herz ausschütten. Er kannte die Geschichte ja schon.

Wie er mir erzählte, wohnte er jetzt unter der Bank, wo ich ihn freigelassen hatte. Ich hatte eben auch nichts mit ihm anzufangen gewusst, nachdem Violetta ihn hochgewürgt und ausgespuckt hatte. Jetzt kam er grade recht.

Er musterte mich mit einem enigmatischen Blick aus seinen goldgesprenkelten Augen. „Die Sache ist doch klar. Du musst dich nur fest an ihren Rücken klammern und einfach nicht mehr loslassen. So kommst du ans Ziel.“

Was für ein Schwachsinn. Da fiel mir beim besten Willen keine Erwiderung ein und so saßen wir noch eine ganze Weile schweigend nebeneinander.

Nach einer Weile bin ich dann wieder aufgewacht. Wie gesagt, durch die ganze Grübelei über Violettas Geschichte hatte ich in den vergangenen Nächten kaum geschlafen.

Immerhin konnte mich nach diesem wundersamen Traum nichts mehr so schnell aus der Ruhe bringen. Auch nicht die Ankündigung meines Vaters, der schon ungeduldig wartete, als ich nach Hause kam: Nachbarschaftsversammlung jetzt sofort.

„Du bist auch dabei, bist ja inzwischen wirklich alt genug. Violetta und Vanessa haben was zu verkündet. Da ist wohl was passiert, was das ganze Haus betrifft.“

Die Versammlung fand im Gemeinschaftsraum statt. Das war ein abgetrennter Bereich hinter der Treppe mit einer Sitzecke, der auch für Feste genutzt wurde. Der Raum war besonders praktisch, wenn wie heute alle Nachbarn anwesend waren bzw. mit Violetta und mir noch zwei quasi neue Mitglieder.

Jürgen begrüßte uns und dann wurden zunächst technische Fragen zur Heizungsabrechnung diskutiert. TOP 1: Will die Hausverwaltung uns über den Tisch ziehen? Ich hörte gar nicht richtig zu, sondern versuchte mit Violetta Kontakt aufzunehmen. Die saß zwischen ihrer Mutter und Silke auf dem Sofa gegenüber und schien sehr angespannt. Einmal guckte sie zu mir rüber aber zuckte auf meinen fragenden Blick nur mit den Schultern.

Sie hätte mich ruhig vorwarnen können. Natürlich konnte ich mir denken, worum es gleich gehen würde. Es machte mich mindestens so nervös wie Violetta selbst, dass sie ihre heikle Entdeckung nun vor allen Nachbarn diskutieren wollte. Immerhin gab es jetzt endlich einmal Klarheit.

Dann war das Heizungsthema durch und Jürgen gab Vanessa das Wort für TOP 2: Wichtige Ankündigung. Aber von wegen Klarheit. Von dem was folgte, habe ich erst mal nicht viel verstanden. Vanessa war ziemlich emotional und sie erzählte von ihrem Einzug ins Haus, als Violetta noch ganz klein war, von der tollen Nachbarschaft, von Respekt, Vertrauen und Geborgenheit und davon, wie schnell die Zeit vergeht ... bla bla bla.

Die anderen wirkten so ratlos wie ich und irgendwann hielt es Petra nicht mehr aus. „Aber du erzählst uns das nicht, weil du uns sagen willst, dass du ausziehst?!“

Vanessa reagierte bestürzt. „Nein, natürlich nicht … also ich d.h. Violetta und ich haben es mal kurz überlegt, nachdem das Nachbarschaftsarrangement aufgeflogen ist. Aber zum Glück haben wir eine andere Lösung gefunden. Ich habe ja schon mit einigen von euch privat darüber gesprochen.“

Sie streichelte ihrer Tochter über den Rücken. Violetta holte tief Luft, um dann den Gedanken fortzuführen.

„Also so ganz habe ich immer noch nicht verstanden, was so toll an eurem Spiel ist. Aber eine Spielverderberin will ich nicht sein … . und ausziehen will ich natürlich auch nicht. Deshalb haben Mama und ich beschlossen, dass erst einmal alles beim Alten bleibt. Wir werden uns schon dran gewöhnen, d.h. ich und Daniel. Dem habe ich nämlich alles erzählt. Aber bitte in Zukunft ohne die Heimlichkeiten. Das hat uns beide total verrückt gemacht.“

Alle schaute zu mir hinüber und ich nickte eifrig. Violetta hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Obwohl … so ganz hatte ich immer noch nicht verstanden, was das für konkrete Konsequenzen haben würde.

Auch die anderen Nachbarn inklusive Papa waren sichtlich erleichtert. Alle murmelten durcheinander: Man würde es langsam angehen lassen … jetzt könnten die Türen endlich mal offen bleiben … die jungen Leute sollten sich das ruhig angucken, da könnten sie was lernen …

Als Petra vorschlug, den Beschluss oben bei ihr mit einer Flasche Sekt oder einem Schnaps zu begießen, machten sich alle begeistert auf den Weg die Treppe hinauf.

Nur mir platzte langsam der Kragen. Konnte nicht endlich einmal jemand Klartext reden?! Die Eindrücke der letzten Tage standen mir wieder vor Augen. Würde ich jetzt endlich in das geheimnisvolle Spiel eingeweiht und durfte unter Umständen sogar selbst mitspielen? Das war wohl meine Hoffnung, auch wenn ich es mir in dem Moment nicht eingestehen wollte.

Ich hielt Violetta an der Schulter zurück und zog sie hinter eine der großen Pflanzen, die das Treppenhaus vom Gemeinschaftsraum abgrenzten.

„Das ist ja schön, dass alle so happy sind, aber könntest du mir auch mal erklären, was das bedeutet. Erst machst du so eine Panik und jetzt ist alles wieder gut?“

„Sorry, Daniel, es ging nicht anders. Wegen Vanessa. Sie hat mir geschworen, dass es aufhört. Aber so wie sie darüber gesprochen hat … es scheint ihr unheimlich viel zu bedeuten. Da habe ich es nicht übers Herz gebracht, es für beendet zu erklären.“

Ich war der Verzweiflung nahe. „Aber was denn genau?“

„Das habe ich dir doch erzählt. Die Spielchen und so. Am besten halten wir uns da sowieso ganz raus. Das wird sonst für alle Beteiligten nur peinlich. Bitte, Daniel, lass uns die Sache einfach vergessen.“

Violetta brachte das mit viel Nachdruck vor und schaute mich dabei flehend an. Ich hatte das Gefühl, dass mir nichts übrigblieb, als zuzustimmen. Ich wollte ja, dass sie sich weiter hier wohlfühlte. Sie würde schon wissen, wie sie die Beziehung zu ihrer Mutter und das Zusammenleben mit ihr am besten bewältigen konnte.

Als ich stumm nickte, lächelte mich Violetta dankbar an. Ich hatte richtig entschieden und merkte, wie die Anspannung der letzten Tage von mir abfiel. Gemeinsam ließen wir uns auf das Sofa im Gemeinschaftsraum fallen. Die Geräusche und Stimmen im Treppenhaus wurden immer leiser, bis sie ganz verstummten.

Die Nachbarn hatten oben in Petras Wohnung die Tür hinter sich geschlossen und wir saßen schweigend unten. Es war ein gutes, einvernehmliches Schweigen. Die Sache war geregelt und wir konnten endlich mit unserem normalen Leben weitermachen.

Dachten wir.

Den Gemeinschaftsraum mit der Sitzecke, wo wir saßen, gibt es übrigens nicht mehr. Als ich im letzten Sommer einmal Papa besucht habe, war hinter der Treppe auf einmal ein Berg Dämmmaterial gestapelt. Musste mit den Arbeiten im Keller zu tun haben. Die Pflanzen, die Sofas und der Couchtisch waren verschwunden. Der Tisch hatte mich immer daran erinnert, wie Vanessa uns dort nackt kniend vorgeführt wurde. Es war in höchstem Maße erregend und peinlich zugleich gewesen. Ob die Hausverwaltung den Raum später wieder einrichten wird, weiß ich nicht. Bis jetzt ist noch nichts passiert.

„Ach, da seid ihr ja!“

Silke schreckte Violetta und mich aus unserem stillen Moment auf. Hinter ihr lugte Vanessa stumm um die Ecke.

„Gut, dass wir euch zusammen erwischen. Die anderen trinken lieber Sekt und machen einfach weiter, als ob nichts gewesen ist. Aber ich finde, das geht so nicht.“

Silke machte eine Pause. Sie musterte Violetta und mich mit dem für sie so typischen spöttischen Grinsen. Dann schob sie Vanessa nach vorne und fuhr fort. „Wir haben ja noch TOP 3: Einführung in die korrekte Benutzung der Hausschlampe.“

Vanessa atmete hörbar ein. „Silke… die Kinder …“

„Reg dich nicht auf. Die Kinder sind schon lange keine Kinder mehr. Deshalb ist es höchste Zeit, dass sie über die Spielregeln Bescheid wissen.“

Violetta reagierte sofort und hielt mit ihrer Ablehnung nicht hinter dem Berg. „Wir brauchen gar nichts zu wissen, denn wir wollen eh nicht mitspielen. Nicht wahr Daniel?!“

Meine Zustimmung würgte Silke mit einem strengen Blick ab und meinte dann spitz zu Violetta. „Siehst du, genau das meine ich mit Weitermachen, als ob nichts gewesen ist. Grade für dich ist es wichtig, dass du das Spiel wirklich verstehst, selbst wenn du nicht mitspielen willst.“

Violetta tausche kurz einen Blick mit ihrer Mutter und gab dann ihren Widerstand für alle sichtbar auf: Sie ließ ihre Schultern hängen und setzte einen stoischen Blick auf.

Zufrieden fuhr Silke fort: „Gut, dann können wir ja zu einer kleinen Demonstration schreiten. Vanessa, zieh dich aus. Und keine Widerrede. Du hast versprochen, dass du alles machst, was ich sage, wenn ich erlaube, dass Thomas dich fickt. Und du willst doch wohl nicht behaupten, dass es dir nicht gefallen hat?!“

Vanessa blickte unschlüssig zwischen Silke und Violetta hin und her. Ihre Gesichtsfarbe wechselte dabei von leicht rosa zu tief rot. Mich schaute sie erst gar nicht an, was mir nur recht war. Zum Schluss senkte sie die Augen und begann, zu tun, was Silke befohlen hatte. Sie knöpfte sich ihr Kleid auf, schlüpfte aus den Ärmeln und ließ es nach unten auf den Boden fallen.

Silke war nicht zufrieden. „Was haben wir über das Tragen von Unterwäsche vereinbart? Über eine angemessene Strafe unterhalten wir uns später noch. Jetzt runter damit!“

„Ich dachte ...“, stotterte Vanessa aber dann seufzte sie und löste den Verschluss ihres BHs auf dem Rücken und streifte ihren Slip herunter. Zu guter Letzt schlüpfte sie noch aus ihren Ballerinas, bevor sie schüchtern aufblickte.

Silke murmelte lässig „Geht doch“, während Violetta mit undurchdringlicher Miene die Szene beobachtete. Sie wirkte kühl und überhaupt nicht geschockt. Vielleicht weil es nicht das erste Mal war, dass sie Vanessa in so einer Situation erlebte.

Ganz im Gegensatz zu mir. Ich konnte nicht anders als zu starren. Dabei raste mein Herz und ich wischte immer wieder reflexhaft meine schwitzenden Hände an der Hose ab. Einerseits wollte ich nicht, dass Vanessa so bloßgestellt wurde. Andererseits konnte ich meinen Blick nicht von ihren großen, schweren Brüste abwenden. Ich war auf Autopilot. Selbst als ich meine Augen verschämt senkte, nahm ich noch Vanessas Bauch wahr und den dichten Busch, der ihre Scham bedeckte.

Silke trat an Vanessa heran und legte einen Arm um sie. Jetzt erst erlaubte ich mir, die beiden so unterschiedlichen Frauen genau zu betrachten. Auf der einen Seite die etwas ältere, fülligere Vanessa. Sie war verlegen, weil sie sich ihrer eigenen Nacktheit deutlich bewusst war. Aber gleichzeitig strahlten ihre Augen und von ihrem Körper ging ein Leuchten aus, das sie irgendwie lebendiger erscheinen ließ.

Silke musste direkt von der Arbeit gekommen sein. Sie trug eine helle Bluse mit dunklem Rock und hochhackige schwarze Schuhe. Das ließ sie noch größer und schlanker wirken. Ihre rötlich-blonden Haare waren streng nach hinten gebunden.

Der Kontrast zwischen den beiden war unbeschreiblich sexy.

„Das hat sie gut gemacht, unsere Hausschlampe, nicht wahr?!“ sprach Silke Violetta und mich direkt an. „Ich freue mich immer, wenn Vanessa so gehorsam ist und nicht nein sagt. Denn das heißt, das Spiel geht weiter.“

Jetzt platzte es aus mir heraus: „Du meinst, Vanessa hätte nein sagen können?!“

„Natürlich. Und jedes Mal, wenn sie es nicht tut, ist es ein Zeugnis der Atmosphäre von Vertrauen, Respekt und Geborgenheit, die wir hier geschaffen haben“, erwiderte Silke in einem belehrenden Ton.

Ich spürte den Reflex, nach meinem Stift zu greifen und eine Notiz zu machen. Aber sofort kam ich mir blöd vor, denn Silke lächelte schon wieder boshaft, während sie fortfuhr:

„Und als eine letzte Lehre sollt ihr noch verstehen, was so toll an diesem Spiel ist. Los, Vanessa, rauf auf den Tisch. Ich will den beiden zeigen, wie geil es dich macht. Wenn du brav mitmachst, hast du es für heute geschafft. Oder soll ich den Kindern erzählen, was du wirklich für eine Schlampe bist und ihnen die Fotos von der Weihnachtsfeier zeigen?!“

Offenbar schlossen Respekt und Vertrauen auch ein bisschen Erpressung nicht aus. Für mich war Silkes Demonstration sehr lehrreich und sie motivierte Vanessa. Vorsichtig stieg sie auf den Couchtisch, der direkt vor uns stand, und positionierte sich dort mit ihrem Hintern zu uns gewandt auf Händen und Knien.

Violetta verfolgte das Schauspiel mit ungläubigem Staunen. Jetzt begann auch ihre coole Fassade zu bröckeln. Ich konnte es gut nachvollziehen. Wenn ich mir ausmalte, es wäre mein eigener Vater … Den Gedanken, wie er bei diesem Spiel mitmachte, schob ich lieber zur Seite. Damit würde ich mich später befassen.

Der armen Violetta blieb keine Wahl. Silke setzte sich zwischen sie und mich auf die Sofakante und legte eine Hand auf Vanessas Po. Doch der Ton, in dem sie fortfuhr, war versöhnlich und weniger spöttisch als sonst. Sie hatte gemerkt, dass ihre Demonstration jetzt auch an Violettas Grenzen ging.

„Das ist sehr erwachsen von dir, Violetta, dass du unser Spiel weiterlaufen lässt. Deine Mutter kann wirklich stolz auf dich sein. Dank dir kann sie weiter ihre devoten Fantasien ausleben. Wir Nachbarn helfen ihr dabei. Schau, wie schön und geil Vanessa ist.“

Silke strich zärtlich mit ihrer Hand über Vanessas Po nach unten. Im dunklen Zentrum zwischen Oberschenkel und Pofalte hielt sie inne und öffnete mit ihrem Daumen das dunkle Tal von Schatten und Haaren. Dazwischen zeichneten sich Vanessas geschwollene Lippen ab. Sie waren mit einem feuchten Film überzogen. Außerdem stieg mir ein feiner Geruch von Schweiß und Geilheit in die Nase.

„Und du, Daniel, hast du auch verstanden?“

Ich nickte stumm und befeuchtete meine trockenen Lippen. Jetzt waren mir schon meine Sinneswahrnehmungen peinlich. Aber ich konnte meinen Blick nicht von der feuchten Möse vor mir losreißen. Es war ein Glück, dass ich Vanessa dabei nicht in die Augen sehen konnte.

Viel zu früh durchbrach Silke den Zauber. Sie zog ihren Daumen weg, mit denen sie Vanessas Lippen aufgehalten hatte, und gab ihr einen leichten Klaps auf den Po. Vanessa verstand das als Zeichen, dass sie entlassen war, stieg von Tisch und sammelte ihre Kleider zusammen.

Silkes Hand wanderte weiter in meinen Schoß. Ganz locker lag sie da auf der Naht meiner Jeans getragen von der heißen Masse, die von unten dagegendrückte. Ohne dieses Gegengewicht wäre meine Hose mit Sicherheit geplatzt.

„Und noch eins, Daniel. Damit bist du besser vorsichtig. Immer erst einen Erwachsenen fragen. Verstanden?!“

„Ja, Silke, mach ich“, krächzte ich mit trockener Stimme.

Damit waren die Spielregeln geklärt.

Oben ließ ich mir von Petra erst mal einen Schnaps geben. Mein Vater sah aus, als ob er etwas sagen wollte, hielt sich dann aber doch zurück. Er hatte sich wohl daran erinnert, dass ich jetzt erwachsen war.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.