Komm zum Kaffee ...


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Einführung
Verena und ich trafen uns bereits seit einigen Monaten, auf ihren ausdrücklichen
Wunsch war es eine Freundschaft mit dem gewissen Plus. Sie hatte mir von
Beginn an deutlich zu verstehen gegeben, dass sie keine feste, langfristige
Beziehung wollte. Ich akzeptierte dieses Konstrukt und habe es nie bereut.
Denn auch wenn sie aus guten Gründen keine zu enge Bindung wünschte, so hat
es von Treffen zu Treffen an Intensität und Leidenschaft zugenommen. Wir
begegneten uns immer auf Augenhöhe und so war es uns möglich sehr offen
über unsere Sexualität, unsere Wünsche, Phantasien und Vorlieben zu reden.
Und viele davon lebten wir aus. Und das mit der größten Leidenschaft, die ich je
gespürt habe. Keine Angst. Keine Scham. Und im Prinzip keine Grenzen.
Alles wurde besprochen und so wussten wir bald sehr genau, welche Grenzen
und verborgenen Wünsche wir hatten. Und so wurde es immer seltener
notwendig vorher Dinge zu besprechen, wir hatten ein gutes Gefühl für den
Anderen.
Etwa fünf Monate lief dieses gemeinsame Spiel bereits und wir hatten beide viel
Spaß und Befriedigung mit unserem Arrangement. Längst ging es nicht mehr nur
um Sex. Gemeinsam ins Kino, auf Konzerte, Essen gehen... Und dann, als I-
Tüpfelchen, Sex.
So war es auch gar nicht verwunderlich, als sie mir eines Tages schrieb “Komm
doch auf einen Kaffee zu mir, wir machen uns einen entspannten Nachmittag."
Selbstverständlich sagte ich mit Vorfreude zu. Ich war ein paar Tage auf
Dienstreise gewesen, und wir hatten uns nur Nachrichten geschickt. Diese Form
des Vorspiels war schön eingespielt zwischen uns. Wenn ich, wie so oft beruflich
unterwegs war, schrieben wir uns regelmäßig, was wir machen würden, wenn
wir jetzt zusammen wären. Das steigerte die Vorfreude auf das nächste Treffen
extrem und nicht selten fielen wir sofort übereinander her, wenn wir uns dann
trafen.
Mit genau dieser Vorstellung machte ich mich an diesem Freitag Nachmittag auf
den Weg nach Friedrichshain, zu ihrer Wohnung. Eine kleine Wohnung, Küche,
Bad und ein großes Zimmer, in dem ein Esstisch, ein Sofa, welches gleichzeitig ihr
Bett war, und ein kleiner Schreibtisch Platz fanden.
Häufig kam ich bei ihr an, und das Sofa war bereits zum Bett umgebaut, damit
wir keine Zeit mit solchen Dingen verschwenden mussten. Die Lust nicht warten
musste. Genau das hatte ich auf dem Weg die Treppe hoch, in den dritten Stock, bereits
im Kopf und lächelte aufgeregt und erregt vor mich hin. Ihre Stimme in der
Gegensprechanlage hatte ihr übriges getan. Mit ihrer etwas rauchigen Stimme
hatte sie "ach, da bist du ja endlich. Ich kann es kaum erwarten" durch die Anlage
geraunt. Ich war extrem bereit, ich merkte auch schon, wie mein Schwanz in der
Hose anschwoll, pochte und einmal leicht zuckte. Ich lächelte zufrieden, trat
durch die Tür in den kleinen Flur, von dem aus Küche und Zimmer zu erreichen
waren.
Also ich ins Zimmer kam, verlor ich mein Lächeln mit einem Schlag.
Nicht nur, dass das Sofa noch in seiner Wohnzimmer Variante war, statt wie
erwartet im Schlafzimmer Modus, nein, es stand tatsächlich Kaffee und Kuchen
auf dem Tisch, und was mich extrem überraschte und meine Aussicht auf
schnelle Befriedigung meiner aufgestauten Lust in weite Ferne rücken ließ,
Verena saß nicht allein auf dem Sofa, sondern eine Freundin von ihr saß neben
ihr.
Meine angedeutete Erektion fiel augenblicklich in sich zusammen. Ich fürchte
meine Enttäuschung war ein wenig zu deutlich in meinem Gesicht abzulesen. 

 

Die Überraschung zum Kaffee

 

Das Verena das ernst meinte wusste ich nur zu gut, das Spiel mich zu reizen in
der Öffentlichkeit, war ein fester Bestandteil unseres Sex Lebens.
Pia nahm einen Schluck Kaffee, verdrehte die Augen und sagte "Männer! Vorher
hat er auf cool gemacht, hat erzählt er steht drauf es an besonderen Orten zu
treiben. Also ich ihm dann dort ins Ohr flüsterte er solle mich gleich hier ficken,
war der große Mut verschwunden. Ganz plötzlich musste er weg und hat sich
verdrückt!"
Verena lachte und nahm auch einen Schluck Kaffee. Und Pia fügte an "Alle
Männer prahlen und tragen dick auf, aber wenn es drauf ankommt ziehen sie
den Schwanz ein"
Ich schaute zu Verena und erwartete eigentlich, dass sie das relativieren würde.
Schließlich saß ich ja auch noch da und unsere Beziehung bestand nun wirklich
nicht aus diesem Muster. Aber nichts kam von ihr. Pia steigerte sich weiter hinein
in das Thema. Irgendwie fühlte ich mich im Namen der Männer beleidigt, war
auch etwas sauer auf Verena und sagte ungefragt"Das ist doch Unsinn. Nicht
jeder Mann ist so, viele stehen auch zu dem was sie sagen. Viele leben ihre
Phantasien selbstbewusst aus."
Pia und Verena schauten mich an, beide lächelten merkwürdig. Ich wurde etwas
nervös. Und Pia fragte mich "Und du bist so ein Mann? Oder woher nimmst du
diese Gewissheit?"
Ich war in meinem Stolz getroffen und richtete mich auf, ich war mir meiner
Sache doch recht sicher, denn ich war überzeugt Verena würde mich bestätigen,
wenn nötig. Ich schaute Pia an und sagte "Ja, ich bin zum Beispiel so ein Mann.
Kannst du glauben, oder nicht!"
Pia schaute zu Verena, beide lächelten zufrieden, dann schaute Verena mich an
und sagte sehr ruhig und sehr bestimmt"Dann beweisen wir der Pia das jetzt am
besten mal. Direkt hier und jetzt!" 

 

Die Aufgabe


Ich wusste sofort, dass die beiden mir eine Falle gestellt haben. Und ich naiver,
stolzer Gockel bin direkt hinein getappt.
Im Prinzip stehe ich zu meiner Aussage, gar keine Frage. Aber in diesem Moment
fragte ich mich nur eins:
An welcher Phantasie, welchem Wunsch, welcher Aussage, die ich Verena
anvertraut hatte, sollte ich mich jetzt messen lassen?
Ich ging in Gedanken die Dinge durch, die ich mit Verena besprochen hatte und
die wir noch nicht umgesetzt hatten. Denn soviel war klar, es würde nicht um
etwas gehen von dem Verena sicher war, dass ich es tun würde. Besonders der
Umstand einer weiteren anwesenden Person machte mich unruhig. Es gab viele
gemeinsame Phantasien wie Sex in einem Klub umgeben von Fremden, oder Sex
in der Öffentlichkeit, mit einem Beobachter, und natürlich Phantasien die ich
hatte, von denen ich bisher aber dachte Verena würde das nicht interessieren.
Der Klassiker, und den Gedanken konnte ich nicht loslassen, war der Dreier mit
einer anderen Frau zusammen. Sollte Verena das so geschickt eingefädelt
haben? Dann wäre nicht ich Opfer der Falle, sondern vielleicht Pia?
Ich war noch ganz in Gedanken und freute mich schon fast darauf, als Verena
sich auf dem Sofa ganz bequem anlehnte und mich fest ansah.
Ich schaute sie an und dann sagte sie ohne den Hauch eines Zweifel, ohne auch
nur den Anschein es könnte ein Wunsch sein, nein es war eindeutig eine
Anweisung, und zwar eine die keine Gegenwehr erlaubte "Zieh dich aus und
dann mach es dir vor unseren Augen!"
Ich schluckte trocken, mir war absolut klar, dass sie es ernst meinte. Mir schoss
urplötzlich durch den Kopf, wie wir es uns vor einiger Zeit voreinander selbst
gemacht hatten und sie mich fragte, ob ich es auch heiß fände es vor
angezogenen Frauen zu machen, vorgeführt zu werden. Und ich war damals so
erregt, ich habe natürlich ja gesagt.
Und plötzlich war der Moment gekommen. Vor mir saßen Verena und Pia, ganz
bekleidet, entspannt auf dem Sofa, beide hatten jetzt ein Glas Sekt in der Hand
und schauten erwartungsvoll zu mir rüber.
Ich war unglaublich aufgeregt, aber auch erregt. Der Wechsel von Lust und
Scham war unglaublich intensiv. Ich zog mich aus. Das allein wäre mir in einem
anderen Kontext nicht schwer gefallen, aber hier vor zwei vollständig bekleideten Frauen, war es einfach überwältigend.
Dann stand ich nackt vor ihnen, sie musterten meinen Körper, Pia besonders,
denn für sie war der Anblick ja neu. Ich meinte Zufriedenheit in ihrem Blick
wahrzunehmen. Das gab mir etwas Selbstvertrauen und ich entspannte etwas.
Verena schaute streng "Fang an und hör nicht auf bevor du gekommen bist.
Zeigs uns."
Und ich fing an mich zu wichsen. Ich ließ meine Hand über meinen Schwanz
fahren, immer wieder, fest, rauf und runter. Und zu meiner Erleichterung wurde
er langsam hart. Ich intensivierte meine Anstrengung. Eine Hand am Schafft, die
andere griff an meine Eier. Ich knetete sie und wichste mich. Und die ganze Zeit
ruhten die Blicke der beiden Frauen auf mir, auf meinem nackten Körper, meinem
harten Schwanz und meinem Gesicht.
Ich spuckte in meine Hand, um es feuchter und glitschig zu machen. Das
Geräusch war im Raum deutlich zu hören. Ich stöhnte leicht, es war anstrengend
und ich musste mich ins Zeug legen. Immer wieder flog meine Hand über den
glänzenden Schwanz, ich stand zittrig da, präsentierte mich und meine Lust. Ich
wollte es gut machen. Ich wollte das es ihnen gefällt. Das es sie erregt.
Und ich wollte spritzen, viel, stark. Ich war jetzt wirklich erregt. Immer mehr
steigerte sich meine Lust, ich spürte die Blicke und genoss es. Ich stöhnte "Ich
glaube es kommt gleich!"
Verena richtete sich ein wenig auf, schaute sich meinen pochenden Schwanz an
und sagte "Ja, das sieht gut aus. Lass alles raus. Spritz einfach ab für uns"
Das steigerte meine Lust noch mehr, meine Beine zitterten, ich schwitzte leicht,
es roch bereits nach Sex in dem Raum. Ich wünschte mir, dass sie weiter spricht,
mich zum Höhepunkt peitscht.
Verena lehnte sich wieder zurück, legte Pia die Hand auf den Oberschenkel und
fragte "Gefällt er dir? Kannst du dir jetzt vorstellen was ich dir alles beschrieben
habe?"
Pia leckte sich über die Lippen, schaute fokussiert auf meinen Schwanz und
sagte "Jede einzelne Geschichte. Richtig geil."
Und dann kam ich, einfach so, ich spritzte einfach ab in den Raum, auf den Tisch
vor dem ich stand. Ich stöhnte und spritzte in mehreren Schüben meine Sahne
raus. 

 

Was für ein Erlebnis.


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