Mein Leben als Sklavin - Teil 9 - Besuch bei Kristin
Mein Leben als Sklavin - Teil 9 - Besuch bei Kristin
Als ich am Morgen aufwachte taten mir meine Beine immer noch von der gestrigen Bestrafung weh. Ich stieg langsam aus meinem Bett und ging ins Bad. Wo ich ein warmes Bad nahm und meine Hygiene Routine durchführte.
Als ich fertig war ging ich nach unten in die Küche, wo mein Herr schon Frühstück für mich gemacht hatte.
„Guten Morgen Mina, hast du gut geschlafen?“ fragte mein Herr mich.
„Sehr gut Herr, ich bin aber immer noch ein bisschen erschöpft von gestern.“ antwortete ich.
„Keine Sorge daran wirst du dich noch gewöhnen!“ sagte John mit einem Zwinkern.
„Worüber hast du gestern mit Emma gesprochen? Während ich draußen hing?“ fragte ich neugierig.
„Ach nichts besonderes wir haben uns einfach ein wenig unterhalten und haben deinen Anblick genossen!“ antwortete John.
Ich entnahm daraus, dass ich keine klare Antwort von ihm bekommen würde.
„Ich hätte eine Frage an dich Mina. Und zwar möchte die Sekretärin meiner Firma auf eine vier Tage Woche umsteigen, hättest du Lust jeden Freitag für sie einzuspringen?“ fragte John.
„Ähm ich weiß nicht so richtig.“ sagte ich, da ich noch nicht wirklich darüber nachdenken konnte.
„Mach dir keine Sorgen, dieses Wochenende bist du eh bei Kristin. Du kannst mir ja deine Entscheidung wenn du wieder da bist mitteilen.“ sagte John.
„Wann muss ich heute bei Kristin sein?“ fragte ich.
„Heute Abend um sechs. Und du nennst sie besser Herrin Kristin oder einfach nur Herrin!“ erklärte John mir.
„Ja Herr, ich werde es mir merken!“ sagte ich.
„Du wirst den heute diese Liebeskugeln tragen, bis du zu Kristin aufbrichst!“ sagte John und gab mir Liebeskugeln, die ich mir sofort in meine Fotze einführte.
„Ich möchte später von dir hören wie es gelaufen ist!“ befahl John mir, ich nickte als Zeichen meines Verstehens.
Nach dem Frühstück verrichtete ich wieder Hausarbeit. Aus dem Wohnzimmer sah ich wie James an einer Hütte im Garten arbeitete, ich fragte mich wofür die wohl ist, aber ich werde es wohl irgendwann herausfinden.
Gegen Abend kam John zu mir und befahl mir auf alle vieren zu gehen. Er spuckte ein paar mal auf mein Arschloch und drang dann ohne weiteres vordehenen mit seinen Schwanz in meinen Arsch ein.
Ich keuchte laut auf, da es ein wenig schmerzte. Ich hätte mich dehnen müssen dachte ich mir nur!
„Ich muss dich einfach noch einmal ficken bevor du das Wochenende bei Kristin verbringst!“ sagte John während er seinen Schwanz in meinen Arsch hämmerte.
Er drückte meinen Kopf zu Boden und fickte mich hart durch. Ich stöhnte ohne Ende was John nur noch mehr anheizte. Die Liebeskugeln konnte ich nicht mehr halten und sie fielen zu Boden. Was John dazu veranlasste meine Klitoris zu wichsen und immer wieder mit seinen Fingern in meiner Fotze einzudringen. Nach ein paar Minuten fing er an meine Fotze zu fisten während er meinen Arsch mit seinem Schwanz penetrierte. Ich konnte mich kaum noch zurückhalten.
„Bitte Herr darf ich kommen?“ wimmerte ich vor geilheit.
„Jaaaa!“ stöhnte mein Herr nur.
Diese Worte, sein Schwanz in meinem Arsch und seine Faust in meiner Fotze reichten aus. Ein unglaublicher Orgasmus wallte durch meinen Körper, ich konnte es nicht mehr halten und Squirtete auf den Boden. Ein paar Sekunden später entleerte sich auch mein Herr tief in meinem Arsch.
Er zog sich aus mir zurück und ließ mich in meinem eigenem Saft liegen.
John ging aus dem Raum und kam wenig später wieder. Er warf mir eine Art Unterhemd hin.
„Zieh das an, dann musst du auch schon los zu Kristin, nimm Bus Nummer sieben und fahre für 11 Haltestellen. Du wirst an der Haltestelle abgeholt!“ sagte John.
Ich zog das Unterhemd an, es klebte ein wenig an meinem Körper, da mein Saft auf mir verteilt war. Es ging mir ein wenig über meinen Hintern. Aber man konnte deutlich erkennen, dass ich nichts drunter trage.
„Ist das alles?“ fragte ich.
„Ja, das sind Kristins Anweisungen für dich!“ sagte John.
Ich verabschiedete mich nun von John und ging zur Bushaltestelle, ich versuchte möglichst keine Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. Zum Glück war es Freitag und um diese Uhrzeit waren die Leute schon von der Arbeit zuhause.
Ich stieg in den Bus, der Busfahrer schaute mich komisch an und schnaubte nur.
Der Bus war glücklicherweise leer.
Ich stand, da ich Angst hatte man würde mehr sehen können wenn ich mich setzte.
Ich spürte wie das Sperma meines Herren noch in meinem Arsch war und seinen Weg raus suchte, ich musste mich sehr konzentrieren, dass es nicht hier im Bus herausläuft.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam dann auch meine Haltestelle.
Ich stieg aus und sah mich um.
Es kam auch schon ein spärlich bekleideter schwarzer Mann der ein schwarzes Halsband trug (genau wie ich) auf mich zu.
„Bist du Mina?“ fragte er.
„Ja das bin ich!“ antwortete ich.
In diesem moment spürte ich wie das Sperma aus meinem Arsch an meinem Bein herunterfloss.
„Dein Herr hat dir wohl noch ein Abschiedsgeschenk mitgegeben!“ sagte der Mann.
„Ja das hat er sich nicht nehmen lassen“ antwortete ich nervös.
„Du musst keine Angst haben Mina, ich bin Kevin. Einer von Kristins Sklaven“ erklärte Kevin mir.
Dies beruhigte mich ein wenig, wir waren also auf einer Ebene dachte ich mir.
Kevin führte mich zu Kristins Anwesen, es war auch ein sehr großes Haus mit großem Garten außerhalb der Stadt.
Kristin wartete schon auf uns.
„Hallo Mina, da bist du ja!“ sagte Kristin.
„Hallo Herrin!“ antwortete ich unterwürfig.
„Sehr gut dein Herr hat dir also gesagt wie du dich zu verhalten hast.“ sagte Kristin.
„Kevin zeig unserer neuen ihre Unterbringung! Da du dich heute sehr gut verhalten hast, darfst du sie auch ficken sobald du ihr ihre Unterbringung gezeigt hast.“ sagte Kristin.
Kevin bedankte sich bei ihr.
Ich schaute sie nur geschockt an, sie lässt mich gleich am ersten Tag von dem erst besten Sklaven als Belohnung ficken als wenn ich nichts wert wäre.
„Schau nicht so aufmüpfig, sonst wirst du eine harte Zeit hier haben!“ drohte Kristin mir.
„Komm mit Mina ich zeige dir deine Unterkunft!“ sagte Kevin.
Ich folgte ihm, wir gingen die Treppe hinunter in den Keller. Wir gingen durch eine Tür in einen Gang.
Zu beiden Seiten waren Zellen mit Gitterstäben. Kevin öffnete eine und ließ mich eintreten.
Auf dem Boden lag Heu, zum Schlafen vermutete ich. Es gab auch einen Napf mit Wasser und eine Öffnung im Boden der als Toilette diente. Zum Duschen und reinigen des Körpers gab es einen Wasserschlauch an der Wand. Aus einem kleinem Fenster am oberen Rand der Zelle fiel ein wenig licht herein.
„So, dass hier ist dein Quartier für deine Zeit hier!“ sagte Kevin.
„Wirklich?“ fragte ich entsetzt.
„Ja, wirklich. Du wirst später noch Gesellschaft bekommen. Wenn wir uns schlecht verhalten landen wir hier. Wenn wir aber brav sind dürfen wir oben in einem Bett schlafen!“ erklärte Kevin mir.
„Jetzt aber zu meiner Belohnung!“ sagte Kevin glücklich und riss mir mein Unterhemd vom Leib.
„Dass brauchst du nicht mehr!“ sagte er dabei.
Ich saß auf dem Boden vor Schock! Kevin zog sich aus und sein Schwanz ragte hervor.
Er hatte einen riesigen Schwanz, so einen hatte ich noch nie, hoffentlich tut es nicht zu sehr weh dachte ich.
Er drang direkt in meine Fotze ein und fing an mich zu ficken, er behandelte mich wie ein Sextoy! Immer wieder stieß er hart in meine Fotze und ich stöhnte laut während er mich nahm, immer wieder kam auch ein Schmerzensschrei von mir. Er spießte mich geradezu auf.
Als nächstes Stand er auf hob mich hoch und setzte mich auf seinem Schwanz ab. Er hob mich an und ließ mich wieder herunter, als würde er meine Fotze nutzen um sich einen Runterzuholen! Nach ein paar Minuten in dieser Stellung spritzte er eine riesige Ladung Sperma in meine Fotze und ließ mich herunter.
Ich war schon erleichtert, dass er fertig war, da drehte er mich um und schob mir seinen Schwanz in meinen Arsch!
„Ahhhhh!“ stöhnte ich laut auf vor Überraschung. Er fickte nun meinen Arsch während sein Sperma aus meiner Fotze in das Stroh tropfte. Er fickte mich einige Zeit so weiter bis er endlich kam und eine weitere Ladung in meinen Arsch versenkte.
Endlich zog er sich aus mir zurück und ließ mich auf dem Stroh liegen. Sein Sperma floss nun aus meinem weit offenem Arsch und meiner Fotze in das Stroh, dass gleichzeitig meine Matratze war.
„Das war ein super fick. Hoffentlich nicht der letzte!“ sagte Kevin und verließ die Zelle. Die Tür schloss er sich hinter sich ab.
„Das sah ziemlich heiß aus und dein Arsch klafft immer noch offen. Den würde ich gern lecken!“ sagte eine stimme aus der Zelle neben mir.
„Danke, wer bist du?“ nahm ich das Kompliment an.
„Ich bin Lisa eine Sklavin von Kristin und du? Eine neue?“ fragte Lisa.
„Ich bin Mina, Johns Sklavin. Ich bin für das Wochenende hier um Kristin für meine Fotzenringe zu bezahlen. Und Kevin durfte mich als Belohnung ficken.“ erklärte ich ihr.
„Du glückliche! Ich bekomme meine Bestrafung heute die nacht über noch. Ich habe meiner Herrin ausversehen zu Stark in ihre Klit gebissen!“ sagte Lisa.
„Das hört sich nach einer anstrengenden Nacht für dich an!“ erwiderte ich.
„Vielleicht, ich kenne meine Strafe noch nicht!“ sagte Lisa.
Auf einmal kam ein weiterer Sklave und trat in Lisas Zelle.
„Die Herrin hat über eine Strafe entschieden!“ sagte er.
Er zeigte Lisa einen Dildo, der die Form einer Faust hatte.
„Dieses gute Stück wird über nacht in deinem Arsch bleiben!“ sagte er.
„Aber! Aber, die ganze nacht eine Faust in mir? Ist das nicht zu lange?“ fragte Lisa erschrocken.
„Keine Sorge, die Herrin erachtet es als angemessen!“ antwortete der Mann.
Er brachte Lisa in Doggy Position.
Als nächstes schmierte er ihren Arsch und den Dildo gründlich mit Gleitgel ein.
Er fingerte ihren Arsch ein wenig um ihn zu weiten, als er fand es war genug führte er ihr langsam den riesigen Dildo ein. Er führte ihr den Dildo komplett bis zum Schaft ein.
„Damit auch nichts über nacht verrutscht werde ich dich an die Gitter fesseln!“ sagte der Mann.
Er fesselte Lisa so, dass sie nun auf dem Dildo saß, sie konnte sich kaum rühren und war nun gezwungen die Nacht sitzend an den Gitterstäben zu verbringen.
„Da du der Herrin in ihre Klitoris gebissen hast, bekommst du dass hier noch!“ sagte der mann und platzierte eine Klemme auf Lisas Klitoris, was diese mit einem Lauten aufschrei quittierte.
Der Mann verließ die Zelle und verschwand.
Lisa atmete schwer, die Klemme musste unglaublich weh tun und der Dildo war mit Sicherheit sehr unangenehm, da dieser tief in ihrem Darm saß.
„Es ist nur eine Nacht Lisa! Du schaffst das schon!“ ermutigte ich sie.
Sie keuchte ein paar mal auf, sie schien sich so langsam an den Schmerz zu gewöhnen.
„Danke Mina, du glaubst gar nicht wie unangenehm dieser Dildo im sitzen ist!“ sagte sie.
Ich schaute sie genau an, Lisa sah schon ziemlich heiß aus! Die Klemme auf ihrer Klitoris und der Dildo, dessen Abdruck man deutlich sehen konnte. Ich merkte wie ich wieder feucht wurde.
Niemand hatte mir verboten mich zu berühren, also fing ich an mich zu fingern und mir mit Lisas Anblick einen wunderbaren Orgasmus zu besorgen.
Lisa schaute mir wohl ziemlich neidisch zu!
„Pass auf, dass das niemand herausfindet, normalerweise dürfen wir uns nicht selber anfassen!“ erklärte sie mir.
„Das hat ja niemand bis auf du gesehen!“ grinste ich sie an.
Ich legte mich nun auf meinen Heuhaufen, in dem immer noch die Spermareste klebten.
Nach ein paar Minuten schaffte ich es endlich auf diesem ungemütlichen Haufen einzuschlafen.
Ich erwachte früh am nächsten morgen, da Sonnenstrahlen in meine Zelle fielen.
„Auch endlich wach?“ fragte Lisa genervt.
„Du hast wohl nicht so viel geschlafen?“ fragte ich.
„Kaum!“ antwortete Lisa müde und erschöpft.
„Das tut mir leid, aber vielleicht kannst du ja bald etwas schlaf nachholen. Deine strafe ist ja bald vorbei!“ sagte ich ermutigend.
In diesem Moment kam auch schon der Mann von gestern und trat in Lisas Zelle.
Er nahm ihr die Klemme ab, was Lisa laut aufschreien ließ. Als nächstes löste er ihre fesseln und entfernte den Dildo.
„Gut gemacht Lisa, ruh dich noch etwas aus bevor deine heutigen pflichten wieder anfangen. Und er verließ die Zelle wieder.
„Ich werde versuchen ein wenig zu schlafen!“ sagte sie erschöpft und legte sich auf ihren Strohhaufen.
Ein paar Minuten später kam Kevin und öffnete meine Zelle.
„Komm mit Mina, die Herrin möchte dich sehen!“ befahl er mir.
Er war anscheinend ein etwas höher gestellter Sklave.
Ich folgte ihm nach oben ins Wohnzimmer des Hauses.
Kristin saß dort in einem Sessel und ließ sich von einer weiteren Sklavin ihre Fotze lecken.
„Mina ist hier Herrin!“ sagte Kevin.
Die Sklavin bekam eine Backpfeife von Kristin. „Bring mich das nächste mal schneller zum Orgasmus!“ sagte Kristin nur.
„Ja, Herrin, sagte die Sklavin leise und unterwürfig.
„Hallo Mina, wie ist es dir bisher hier ergangen?“ fragte sie mich.
„Gut, Kevin hat sich gut um mich gekümmert!“ sagte ich um Kristin positiv zu stimmen.
„Das ist schön zu hören, dann darf er sich auch weiter um dich Kümmern. Dies ist die Bezahlung für deine Fotzen Ringe, da Kevin mich in letzter Zeit sehr glücklich gemacht hat, bist du seine Belohnung. Du gehörst für heute ihm! Heute Abend habe ich allerdings etwas anderes für dich geplant!“ sagte Kristin.
„Ich verstehe Herrin!“ sagte ich.
Ich war also eine Belohnung für einen Sklaven. Es hätte mich auch wie Lisa treffen können, dachte ich. Es ist also gar nicht so schlecht.
Ich war noch in Gedanken, da hatte Kevin mich schon hochgehoben und meine Fotze auf seinen schon harten Schwanz gesetzt.
Sein dicker schwanz drang in mich ein und spaltete meine nasse Fotze, was mich laut aufstöhnen ließ.
Nach ein paar Minuten trug er mich zu einem Tisch und legte mich dort ab, allerdings hörte er nicht auf mich zu ficken! Es dauerte nicht lange bis ich meinen Orgasmus nur so herausstöhnte. Kevin fickte mich weiter schlug und kniff meine Nippel. Auf einmal krallten seine Hände sich in meine Brüste und er schoss seine Ladung in meine Fotze.
Er zog seinen Schwanz aus mir heraus.
„Du bist gut Mina, ich mag deine Fotze und auch deine Arschfotze!“ sagte Kevin.
„Danke!“ sagte ich außer Atem während sein Sperma aus mir floss und auf den Boden tropfte.
„Dass leckst du gleich schön auf!“ kam der Befehl von Kristin.
Also erhob ich mich langsam und ging auf alle viere um das Sperma vom Boden zu lecken.
Während ich dies tat, führte Kevin einen Analplug in meinen Arsch ein.
„Damit du für gleich gut gedehnt bist!“ sagte er mit einem lächeln.
Natürlich, dachte ich mir.
Mir war nun eine kleine Pause gegönnt.
Ich nutzte diese um mich ein wenig frisch zu machen.
Als ich mich wieder im Wohnzimmer bei Herrin Kristin einfand hörte ich direkt „Minaaa komm hier her!“ von der Herrin.
„Ich habe gehört, du hast dir gestern selber einen Orgasmus beschert! Stimmt das?“ fragte Kristin streng.
„Ja, Herrin. Aber ihr habt es mir nicht verboten.“ versuchte ich mich zu erklären.
„Einer Sklavin ist es nur erlaubt einen Orgasmus zu haben wenn ihr Herr oder ihre Herrin es ihr eindeutig erlaubt haben!“ sagte Kristin.
„Es tut mir leid Herrin. Ich wusste nicht, dass ihr diese Regel habt.“ entschuldigte ich mich.
Da fiel mir auf, dass Lisa neben ihr saß. Sie musste es Kristin verraten haben.
„Du wirst bestraft! Komm mit in den Garten!“ befahl Kristin.
Ich folgte ihr in den Garten
Dort nahm sie eine Kette von einem Pfahl und machte diese an meinem Halsband fest.
„Ich bin sehr enttäuscht Mina, du bist ein Gast hier und verhältst dich absolut unangemessen!“
Ich entschuldigte mich wieder bei Kristin in der Hoffnung auf einer milden strafe.
Ohne Vorwarnung nahm Kristin einen schlauch und spritzte mich mit Kaltem Wasser ab.
Ich keuchte vor Schock auf. Nun saß ich zitternd auf dem Boden und sagte nur wie leid es mir tut.
„Trink das hier“ sagte Kristin und gab mir warmes Wasser.
Ich trank es sofort. Kristin gab mir immer wieder warmes Wasser, welches ich trank um mich aufzuwärmen.
Nun zog Kristin den Plug aus meinem Arsch. Sie führte mir den Wasserschlauch ein und schaltete das Wasser an. Ich spürte wie das kalte Wasser meinen Darm flutete. Ich kann nicht sagen wie viel Wasser es war, ich weiß nur es war eine Menge.
„Steh auf!“ befahl Kristin.
Ich stand langsam auf.
„Du bekommst nun 20 Peitschen hiebe! Fünf auf deinen Rücken, jeweils fünf auf deine Titten und weitere fünf auf deine Fotze! Und du wirst das Wasser in dir halten! Hast du das verstanden?“ fragte Kristin.
„Ja Herrin, das habe ich!“ sagte ich leise.
„Lisa komm her, du wirst ihr die Hiebe geben! Für jeden zu schwachen Hieb wirst du ihr im einen weiteren verpassen!“ befahl Kristin.
„Was? Bitte nicht, ich kann das nicht!“ sagte Lisa erschrocken.
„Wie du willst, Lisa. Aber glaub mir wenn du es nicht tust, war deine letzte nacht ein Zuckerschlecken im vergleich zu dem was dich heute nacht erwarten könnte!“ drohte Kristin.
Lisa kam langsam auf Kristin zu und nahm die Peitsche von ihr.
„Es tut mir leid!“ sagte Lisa zu mir und schwang die Peitsche.
Die ersten fünf Schläge auf meinem Rücken hielt ich ziemlich gut aus.
Die zehn auf meine Titten waren hingegen eine ganz andere Nummer, nach jedem Schlag bäumte ich mich auf und Lisa entschuldigte sich immer wieder.
Es fiel mir immer Schwerer, dass Wasser zu halten, nach jedem Schlag rann ein wenig mein Bein herunter, ich hoffte nur, dass Kristin dies nicht mitbekam.
Die Schläge auf meine Fotze waren nicht leicht zu ertragen, ich schrie bei jedem Schlag.
Endlich war es vorbei! Ich hatte es geschafft und das Wasser war immer noch in mir.
„Fünf extra hiebe!“ befahl Kristin.
„Bitte! Ich habe es ausgehalten!“ bettelte ich.
„Ja das hast du, aber Lisas Schläge haben mich nicht zufrieden gestellt! Fünf mehr Lisa und diesmal richtig! Alle fünf auf ihre Fotze!“ befahl Kristin.
Lisa entschuldigte sich erneut bei mir und schlug zu. Der vierte Schlag war zu viel für mich ich zuckte, krampfte und ohne Vorwarnung schoss das Wasser aus meinem Arsch, ich konnte es nicht mehr halten.
Lisa gab mir den letzten hieb und ich sackte auf dem Boden in der Pfütze zusammen!
„Sehr gut Lisa!“ sagte Kristin.
Lisa sagte nichts und trat langsam zurück.
„Was nun Mina? Du konntest das Wasser nicht halten, wie soll ich dich bestrafen?“ fragte Kristin mich.
„Bitte, es war ja nach den extra Schlägen. Ich habe es so lange gehalten wie ich nur konnte!“ bettelte ich.
„Na gut, ich werde mir was überlegen. Lisa! Mach Mina los und kümmere dich um sie!“ befahl Kristin. Kristin ging wieder ins Haus.
Lisa kam langsam zu mir und machte mich los.
„Komm mit, ich helfe dir.“ sagte Lisa und half mir auf. Sie nahm mich mit in das Haus, wir gingen in das Obergeschoss in ein ziemlich Luxuriöses Bad.
Ich setzte mich auf den Boden und Lisa begann mir meinen Rücken, meine Brüste und meine Fotze mit einer Salbe einzucremen.
„Warum hast du mich verraten?“ fragte ich Lisa.
„Hätte ich es nicht getan hätte Kristin uns beide noch härter Bestraft, Sie wusste es schon längst.“ sagte Lisa.
„Ich verstehe, warum bist du bei ihr?“ fragte ich aus Neugier.
„Ich war schon immer Unterwürfig! Die Strafen sind zwar hart, aber umso härter sie sind, umso geiler machen sie mich auch! Und dich anscheinend auch, du läufst ja förmlich aus!“ sagte Lisa schmunzelnd.
„Ich verstehe und ja es macht mich auch geil!“ antwortete ich und schloss meine Augen als Lisa sich um meine geschundene Fotze kümmerte.
Als sie fertig war gab sie mir einen Kuss.
„So das wars, lass uns nach unten gehen.“ sagte Lisa.
Ich folgte ihr zurück in das Wohnzimmer.
Kevin wartete dort schon auf mich.
„Da bist du ja!“ sagte er, als er mich sah.
Ich ahnte schon was er wollte. Und zwar meinen Arsch.
Ich war noch immer von meiner Strafe erschöpft, aber Kevin schien das nicht zu interessieren.
Er kam auf mich zu hob mich hoch und brachte mich nach draußen, wo er mich an einem der Pranger festmachte. Num war ich ihm ausgeliefert und es dauerte auch nicht lange bis er seinen Schwanz tief in meinen Arsch schob und anfing mich zu ficken.
Da er vorhin erst gekommen war hatte er ein viel längeres Durchhaltevermögen.
Er fickte mich hart unf nur zu seinem Vergnügen, aber genau das machte mich geil und mein Fotzensaft lief an meinem Bein herunter.
Auf einmal meldete sich meine Blase von seinen Stößen.
Oh nein das ganze Wasser was Kristin mor gegeben hatte, dachte ich nur.
Mittlerweile schauten uns auch alle zu wie Kevin mich im Garten nahm. Ich versuchte es zu halten, es ging aber nicht mehr. Mit jedem Stoß wurde es schlimmer.
Und dann lief alles aus mir heraus, es lief an meinen Beinen herunter und alle schauten zu.
Kevin machte dies nichts, er fickte mich weiter als wenn nichts geschehen wäre.
Ich genoss den Fick auch immer mehr und Kevin brachte mich immer näher zu einem Orgasmus.
„Herrin, bitte darf ich kommen?“ fragte ich verzweifelt meine Hände ins Holz krallend.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, kam das „Ja“ von ihr und sofort überschwemmte mich ein unglaublicher Orgasmus. Ich stand zuckend am Pranger und Kevin Spritze eine riesige Ladung in mich. Er zog sich aus mich zurück und ich fühlte wie das Sperma an mir herunterfloss.
Es war Lisa, die mich nach einiger Zeit vom Pranger befreite. Sie nahm mich wieder mit ins Bad.
„Ich soll dich für heute Abend vorbereiten!“ sagte sie und füllte ein Bad für mich.
„Tu dir keinen Zwang an, sobald du fertig bist nimmt Kevin mich eh wieder!“ sagte ich lächelnd.
„Ich bin schon neidisch auf dich, mich könnte er auch gerne mal öfter nehmen. Aber seine Zeit ist für heute rum! Die Herrin hat heute Abend ein Event und will dich dafür vorbereitet haben!“ sagte Lisa.
„Was für ein Event?“ fragte ich neugierig.
„Darf ich dir nicht verraten!“ antwortete Lisa.
Sie half mir beim Baden reinigte mich.
Sie schminkte mich auch und stylte meine Haare.
„Wow, du kannst das echt gut!“ sagte ich zu Lisa.
„Danke, bevor ich Sklavin wurde habe ich als Kosmetikerin gearbeitet.“ erklärte Lisa.
„Warum bist du nicht dabei geblieben? Du bist echt gut!“ fragte ich.
„Mir hat das gewisse extra gefehlt! Und dann habe ich Kristin kennengelernt, als ich mir Nippel Piercings bei ihr stechen lassen habe. Und nach ein paar treffen wollte ich dieses Leben haben!“ erklärte Lisa.
„Das kann ich nachvollziehen, ich möchte auch kein anderes Leben mehr führen!“ sagte ich.
Wir gingen nun nach unten, Kristin wartete bereits.
„Gut ihr seid fertig! Mina draußen steht ein Wagen, setz dich auf den Beifahrersitz! Ich komme nach“ befahl Kristin.
Ich ging nach draußen zum Auto. Nach Kleidung fragte ich erst gar nicht, ich wusste ich würde keine bekommen.
Ich öffnete die Beifahrertür, auf dem Sitz waren zwei Dildos angebracht. Mir war sofort klar, dass die fahrt auf beiden Dildos verbringen werde. Also setzte ich mich und führte die Dildos in meine Fotze und meinen Arsch ein.
Nach ein paar Minuten kam Kristin und setzte sich ans Steuer.
„Gut, ich habe gehofft du weißt was zu tun ist!“ sagte sie und fuhr los.
Wir fuhren weiter aus der Stadt heraus.
„Wo fahren wir hin?“ fragte ich neugierig.
„Ich eröffne heute ein neues BDSM Etablissement und genau da fahren wir hin!“ sagte sie.
Ich fragte mich was wohl meine Aufgabe sein würde, ich traute mich aber nicht zu fragen.
Nach fast einer halben Stunde erreichten wir das Grundstück, es war einfach riesig!
Es gab mehrere Gebäude ind auch Außenanlagen!
Kristin viel wohl auf, dass ich beeindruckt war, denn sie sagte „Ich weiß, ich habe lange hier dran gearbeitet! Es gibt mehrere Gebäude, es gibt Bars, Privaträume, Räume die für alle Zugänglich sind, es gibt Saunen, Verließe und einiges mehr! Draußen gibt es auch diverse Einrichtungen wie Pools und BDSM Geräte!“ sagte Kristin.
„Das ist ja unglaublich!“ sagte ich überwältigt.
„Das hier ist mein Haus der Lust! Komm wir gehen rein!“ sagte Kristin.
Fortsetzung folgt.
Für Tipps und Ideen bin ich natürlich offen!
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