Freitagabend im Club 2 – der Landsitz
Freitagabend im Club 2 – der Landsitz
Fortsetzung von Teil 1
Ich schlief in dieser Nacht tief und fest. Mein Körper schmerzte angenehm, Muskelkater in Armen, Beinen und tief in meiner Fotze. Beim morgendlichen Milchkaffee am Küchentresen saß ich grinsend da und dachte an den gestrigen Abend zurück. Mein Handy zeigte Dutzende Nachrichten und Anrufe von Maxim. Ich ignorierte sie alle.
Um kurz vor zwei Uhr stand ich vor dem Garderobenspiegel. Ich gefiel mir: dezentes Make-up, fester Pferdeschwanz, ein leichtes geblümtes Sommerkleid bis zu den Knien, bequeme Ballerinas und ein passendes Handtäschchen.
Pünktlich
um 14:01 Uhr hielt eine schwarze Stretchlimousine vor der Tür. Ein junger Mann
im schwarzen Anzug holte mich ab. In der Limousine saßen bereits fünf weitere
junge Frauen. Kurz vor 15 Uhr erreichten wir ein elegantes, gutshausähnliches
Gebäude auf einem exklusiven Golfclub-Gelände.
Andree,
Danielas Cousin, begrüßte uns persönlich. Die anderen Mädchen kannten ihn
schon. Wir wurden in einen stilvollen Umkleideraum geführt.
Wir
wurden in einen stilvollen, dezent beleuchteten Umkleideraum geführt, in dem
gedämpftes Licht die Spiegel und die vielen Kostüme und Accessoires zum Glänzen
brachte.
„Ausziehen
und umziehen“, sagte Andree knapp und mit ruhiger Autorität.
Die
sechs Mädchen (mich eingeschlossen) zogen sich ohne Zögern um. Jede von uns
wurde zu einem ganz eigenen, erotischen Blickfang.
Das erste Mädchen – eine zierliche Brünette mit schlankem, fast zerbrechlichem Körper, kleinen festen Brüsten und einer schmalen Taille – trug bereits silberne, filigrane Kettchen. Feine Gliederketten verbanden strenge Nippelklemmen, die ihre steifen, dunklen Brustwarzen fest umschlossen und leicht quetschten, mit einem großen Buttplug, der einen glitzernden blauen Stein am Ende hatte. Bei jeder Bewegung klirrten die Ketten leise und zogen gleichzeitig an Nippeln und Plug. Ihre glatte, helle Haut bildete einen schönen Kontrast zu dem glänzenden Metall.
Das zweite Mädchen – eine kurvige Rothaarige mit vollen, schweren Brüsten, breiten Hüften und einem prallen Arsch – wurde von Andree persönlich vorbereitet. Er holte einen glänzenden Analhaken aus einem samtenen Sack und ein dickes Bündel leuchtend roter Seile. Nach reichlicher Fettung führte er den Haken langsam und tief in ihren Anus ein. Sie stöhnte laut auf, als der dicke Teil sie dehnte. Dann band er sie im japanischen Shibari-Stil: Die roten Seile schnürten kunstvoll ihren Hals, pressten ihre vollen Brüste zusammen, bis sie prall und rund hervortraten, zogen sich eng um ihre Taille und formten auf ihrem Arsch und den Oberschenkeln komplizierte, ästhetische Knotenmuster. Der Analhaken war fest mit den Seilen verbunden, sodass jede kleinste Bewegung den Haken tiefer in ihr bewegte.
Das dritte Mädchen – eine große, sportliche Blondine mit langen Beinen, straffen Waden und einem trainierten, leicht gebräunten Körper – trug nur ein viel zu kurzes, plissiertes Röckchen, das kaum ihren runden Arsch bedeckte, und eine weiße Bluse, die vorne offen geknotet war und ihre schweren, natürlichen Brüste frei baumeln ließ. Sie packte einen Koffer mit Body-Painting-Farben aus und bemalte ihre Freundin ausgiebig.
Das vierte Mädchen (die Freundin) – eine etwas fülligere, sehr weibliche Dunkelhaarige mit weichen Kurven, großen weichen Brüsten und einem üppigen Venushügel – stand komplett nackt da und kicherte jedes Mal, wenn der kühle Pinsel empfindliche Stellen traf. Die Malerin spreizte ihre Schamlippen sorgfältig und bemalte jede Falte, jede Kontur ihrer Klit und der inneren Labien mit kunstvollen, farbigen Mustern. Die Farbe glänzte feucht auf ihrer Haut.
Das fünfte Mädchen – eine rassige, mittelgroße Latina mit üppigen Brüsten, schmaler Taille und einem beeindruckend runden, festen Arsch – trug einen eng anliegenden, glänzenden schwarzen Latexanzug, der ihren Körper wie eine zweite Haut umschloss, aber strategische Öffnungen für ihre Nippel, ihre Fotze und ihren Arsch freiließ. Der Latex betonte jede Kurve und ließ sie bei jeder Bewegung quietschend glänzen.
Das sechste Mädchen – eine große, schlanke Schwarzhaarige mit langen Beinen, einem flachen Bauch und eleganten, kleinen Brüsten – trug ein enges, schwarzes Body aus durchsichtigem Mesh, das ihre Nippel durchscheinen ließ, kombiniert mit einem extrem taillierenden Korsett aus schwarzem Satin und Schnüren, das ihre Figur zu einer perfekten Sanduhr formte. Ihre langen Beine steckten in halterlosen Strümpfen.
Andree verteilte danach an alle sechs von uns elegante, schwarze Masken, die nur den oberen Teil des Gesichts um die Augen verdeckten und uns ein mysteriöses, anonymes Aussehen gaben. Alle außer der bemalten Freundin mussten dazu knallroten, glänzenden Lippenstift auftragen – die Farbe leuchtete auffällig und machte unsere Münder zu einladenden, sündigen Akzenten.
Mir reichte Andree meine Box. Darin: extrem hohe High Heels aus dünnen Lederschnüren, die fast bis zum Knie geschnürt wurden, ein enges schwarzes Halsband, ein Haarreif mit kleinen roten Teufelshörnern und ein großer schwarzer Buttplug mit einem langen, schwarzen Lederschwanz.
„Du
bist heute Abend das nackte Teufelchen. Du servierst bei der Cocktail-Party –
komplett nackt, Titten frei, Fotze offen. Jeder, der will, darf dich anfassen.
Viel Spaß.“
Ich
zog mich langsam aus. Das geblümte Sommerkleid fiel zu Boden, BH und Slip
folgten. Nackt stand ich da, nur noch mit der schwarzen Augenmaske und dem
knallroten Lippenstift. Ich schlüpfte in die hohen Schnür-Heels, legte das
Halsband um und setzte den Hörner-Reif auf. Zum Schluss spreizte ich leicht die
Beine, setzte den dicken Buttplug an meinem Arschloch an und schob ihn langsam,
aber entschlossen hinein. Er dehnte mich herrlich, der Lederschwanz kitzelte
meine Oberschenkel bei jeder Bewegung.
Ich
betrachtete mich im Spiegel: komplett nackt bis auf die Maske, die Heels, das
Halsband, die Hörner und den Schwanz-Plug. Meine festen 80B-Titten mit den
rosigen Nippeln, der glatte Venushügel, die zarten, bereits leicht feucht
glänzenden Labien und das kleine Seepferdchen-Tattoo auf meiner linken Pobacke
waren für alle deutlich sichtbar.
Ich
hatte beschlossen: Ich würde es lieben. Jede Berührung, jeden Blick, jede
demütigende und geile Aufmerksamkeit.Die
Party wartete. Und ich war bereit, wieder die geile, devot-bestrafte Schlampe
zu sein, die ich tief in mir war.
Nachdem wir alle fertig umgezogen und maskiert waren, hatten wir noch etwas Zeit zum Durchatmen. Andree ließ uns Sekt und kleine Häppchen bringen. Wir sechs Mädchen saßen zusammen, nippten am kühlen, prickelnden Sekt und schnatterten aufgeregt miteinander. Die Rothaarige im Shibari erzählte lachend von einer früheren Party, bei der sie den ganzen Abend mit einem riesigen Analplug hatte servieren müssen, während Gäste sie ständig „nachjustierten“. Die Latina im Latex quietschte bei jeder Bewegung und prahlte damit, wie oft sie schon als lebende Deko benutzt worden war. Ich hörte zu, lächelte unter meiner schwarzen Maske und spürte, wie allein die Gespräche und das Gewicht des Buttplugs mit dem Lederschwanz meine Fotze wieder feucht werden ließen.
Kurz vor 18:00 Uhr wurden wir in den großen, festlich beleuchteten Saal geführt. Jede von uns bekam ihre Aufgabe: Cocktails, Wein, Sekt und kleine edle Hors d’œuvres servieren. Der Saal füllte sich rasch mit gut situierten Gästen – Männer in eleganten Smokings, Frauen in teuren Abendkleidern. Dazwischen bewegten wir uns: nackt, halbnackt, gefesselt und bemalt – lebende, willige Deko.
Es gab zunächst musikalische Darbietungen, dann einen talentierten Magier. Doch zum Höhepunkt betrat ein athletisches Pärchen die provisorische Bühne. Zwei Helfer trugen ein rundes, gepolstertes Podest in die Mitte des Saals.
Der Mann war ein großer, muskulöser Schwarzer mit glänzender Haut und definierten Muskeln. Die Frau war schneeweiß, relativ flachbrüstig, aber von unglaublicher Gelenkigkeit. Sie zeigten Equilibristik vom Feinsten – atemberaubende Figuren, bei denen sie sich ineinander verschlangen, balancierten und dehnten. Alle Gäste staunten über ihre Gummikörper und die ästhetische Athletik.
Dann wechselte die Musik zu einem tieferen, sinnlicheren Beat. Beide entkleideten sich gegenseitig langsam und provokant. Die engen, glänzenden Ganzkörperkostüme fielen zu Boden. Die Frau war fast porzellanweiß, ihre kleinen Brüste mit hellrosa Nippeln, der Körper schlank und extrem biegsam. Als sie einen umgekehrten Krebs machte – Beine weit im Spagat gestreckt, Rücken durchgebogen – öffnete sich ihre rasierte, schneeweiße Fotze weit. Die inneren, tiefroten Labien und die glänzende Spalte zeichneten sich krass gegen ihre helle Haut ab. Ihre Klit ragte klein und geschwollen hervor.
Der schwarze Partner hatte einen dicken, langen Schwanz, der selbst im halbsteifen Zustand die meisten Männer im Saal neidisch gemacht hätte. Er wurde schnell hart und prall.
Die Show wurde nun explizit. Sie bildeten weiter artistische Figuren, doch diesmal war sein dicker Schwanz das „Verbindungsglied“. Er steckte ihn nacheinander in ihre weit offene Pussy, in ihren Arsch, während sie in unmöglichen Positionen balancierten. Bei einer Figur hielt er sie kopfüber, ihre Beine um seinen Hals, und fickte sie tief in den Mund, während ihre tropfende Fotze für alle sichtbar offen stand. Bei einer anderen spreizte er sie in der Luft, sein dicker schwarzer Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer engen weißen Fotze, ihre inneren roten Labien umklammerten ihn glitschig. Klare Säfte tropften bei jedem Stoß herunter.
Ich stand wie erstarrt mit meinem Tablett und vergaß vollkommen meine Aufgabe. Mein eigener Buttplug drückte bei jeder Bewegung in meinem Arsch, meine nackte Fotze war schon wieder feucht, die Labien glänzten verräterisch. Das kleine Seepferdchen-Tattoo auf meiner linken Pobacke zuckte leicht.
Da
wurde ich von hinten angesprochen. Eine Frau in einem eleganten, tiefroten
Abendkleid trat mit einem deutlich älteren, aber sehr attraktiven Mann mit
silbergrauen Haaren an meiner Seite.
„Na,
Teufelchen? Das Tablett ist ja ganz leer…“, sagte die Frau amüsiert.
Ich
erschrak heftig – erst jetzt erkannte ich unter dem dezenten Make-up und der
eleganten Frisur Daniela. Sie grinste wissend.
„Entschuldigung…
ich… ich hole sofort neuen Sekt“, stammelte ich und eilte davon.
Als
ich wenige Minuten später mit vollem Tablett zurückkam, stand das Paar immer
noch da. Daniela nickte zufrieden. Der grauhaarige Mann – groß, gepflegt, mit
dominantem Blick – lächelte breit, griff mir ohne Vorwarnung beherzt zwischen
die Beine und schob zwei dicke Finger tief in meine bereits nasse, heiße Fotze.
„Gut
so“, murmelte er zufrieden, während seine Finger langsam in mir kreisten und
meine geschwollenen Labien und die Klit streiften. „Du bist schon wieder schön
feucht, kleines Teufelchen.“
Ich
keuchte leise auf, das Tablett zitterte in meinen Händen. Daniela beobachtete
uns mit einem amüsierten, strengen Lächeln. Die Show auf der Bühne ging weiter,
der dicke schwarze Schwanz der Athletin verschwand gerade wieder tief in der
weißen, weit gedehnten Pussy ihrer Partnerin – und ich stand hier, nackt bis
auf Maske, Heels, Halsband und Schwanz-Plug, mit den Fingern eines fremden
Mannes tief in meiner tropfenden Fotze. Die
Party hatte gerade erst richtig begonnen.
Der grauhaarige Mann ließ seine Finger noch einen Moment tief in meiner tropfenden Fotze kreisen, spreizte meine geschwollenen Labien und strich mit dem Daumen über meine pochende Klit. Ich stand stocksteif da, das Tablett mit den Sektgläsern zitterte in meinen Händen, während ein dünner, glänzender Faden meines Safts an der Innenseite meines Schenkels herunterlief und am Lederschwanz des Buttplugs vorbei tropfte.
Daniela trat näher, musterte mich von oben bis unten – die nackten, festen 80B-Titten mit den steifen rosigen Nippeln, den glatten Venushügel, die leicht geöffneten, glänzenden Schamlippen und das kleine Seepferdchen-Tattoo auf meiner linken Pobacke, das bei jeder Bewegung sichtbar wurde.
„Lass
sie mal atmen, Schatz“, sagte Daniela lächelnd zu dem Mann und legte ihm eine
Hand auf den Arm. Er zog seine Finger langsam heraus, hielt sie mir kurz vor
den knallrot geschminkten Mund und ließ mich kurz daran saugen, bevor er sie
wegzog.
Dann
wandte sich Daniela direkt an mich, ihre Stimme leise und verführerisch:
„Jasmin… wir bleiben heute Nacht hier im Clubhaus. Mein Mann und ich haben
zusammen mit zwei sehr guten Freundinnen ein sehr großes Zimmer im oberen
Stockwerk. Es wäre doch schade, wenn du nach der Party einfach so nach Hause
fährst.“
Sie trat noch einen Schritt näher, strich mit den Fingern über meinen nackten Bauch und ließ ihre Hand kurz auf meinem Venushügel liegen. „Ich biete dir an, heute Nacht mit uns das Lager zu teilen. Wir haben dort deutlich bessere Sextoys als diesen billigen pinken Vibrator von letzter Woche… Dinge, die dich richtig zum Schreien bringen werden.“
Ihre Augen funkelten unter dem dezenten Abend-Make-up. Der grauhaarige Mann neben ihr lächelte wissend und betrachtete meinen Körper mit unverhohlener Lust. Im Hintergrund stöhnte die weiße Artistin auf der Bühne laut auf, als der dicke schwarze Schwanz ihres Partners erneut tief in ihre weit gedehnte, rote Fotze stieß.
Ich spürte, wie mein Gesicht unter der schwarzen Maske heiß wurde. Mein Herz raste, meine Fotze zog sich vor Erregung zusammen und drückte den Buttplug noch tiefer in meinen Arsch. Die Vorstellung, die ganze Nacht mit Daniela, ihrem dominanten Mann und zwei weiteren Frauen in einem großen Bett zu verbringen – benutzt, gefickt und mit deutlich besseren Toys gequält zu werden – ließ neue Wellen von Geilheit durch meinen Körper rauschen.
„Ich… ja“, flüsterte ich heiser, die Stimme kaum mehr als ein devotes Hauchen. „Ich würde sehr gerne mit euch das Lager teilen.“ Daniela lächelte zufrieden und gab mir einen leichten Klaps auf den nackten Arsch, direkt neben dem Seepferdchen-Tattoo.„Braves Teufelchen. Dann servierst du bis zum Ende der Party brav weiter… und danach gehörst du uns.“
Sie
drehte sich um, ihr rotes Abendkleid raschelte elegant, und verschwand mit
ihrem Mann in der Menge. Ich stand noch einen Moment da, die Beine leicht
zitternd, die Fotze nass und offen, der Lederschwanz des Plugs zwischen meinen
Schenkeln baumelnd.
Die
Nacht war noch lange nicht vorbei. Und ich konnte es kaum erwarten, was Daniela
und ihre Begleiter mit meinem willigen, nackten Körper anstellen würden.
Eine halbe Stunde später leerte sich der Saal nach und nach. Die elegant
gekleideten Gäste verschwanden, das Personal zog sich ebenfalls zurück. Nur
vereinzeltes Lachen und Gläserklirren hallte noch durch den Raum.
Der
grauhaarige Mann kam mit ruhigen, dominanten Schritten auf mich zu. Ich stand
noch immer nackt da, nur mit Maske, Hörnern, Halsband, hohen Schnür-Heels und
dem Buttplug mit dem baumelnden Lederschwanz. Meine Fotze glänzte nass, die
inneren Labien leicht geschwollen vom langen Tragen des Toys.
„Nenn mich Der Graf“, sagte er mit tiefer, autoritärer Stimme.
„Jawohl, Herr Graf“, antwortete ich sofort devot und senkte den Blick.
„Stell das Tablett ab, melde dich an der Bar ab und komm dann wieder zu mir.“
Ich gehorchte. Der Barkeeper grinste nur wissend: „Viel Spaß, Teufelchen.“
Als ich zurückkam, wartete Der Graf bereits. „Folge mir.“
Wir gingen die breite Treppe hinauf in den ersten Stock. Zimmer 303. Er öffnete die Tür.
Dort
saß Daniela entspannt in einem großen Sessel, ein Champagnerglas in der Hand,
und lächelte mich wissend an. Ihr rotes Abendkleid war leicht verrutscht und
zeigte viel Bein.
Der
Graf schloss die Tür hinter uns und nickte Daniela respektvoll zu. „Vielen Dank
für dieses wundervolle Geschenk.“
Daniela
reichte ihm ebenfalls ein Glas Champagner. Beide setzten sich nebeneinander und
betrachteten mich wie ein Kunstwerk. Vor dem großen Bett stand eine breite,
gepolsterte Bank. Darauf waren drei dicke Dildos aufgestellt: Größe M, L und XL
– alle schwarz, realistisch geformt und auf Saugfüßen fixiert.
„Du
wirst uns jetzt eine Show liefern“, sagte Daniela ruhig. „Langsam und gründlich.
Wir wollen alles sehen.“
Während
ich zur Bank ging, öffnete Daniela die Hose des Grafen. Sein dicker,
halbsteifer Schwanz sprang heraus. Sie streifte ihren Schuh ab und schob ihren
nackten, gepflegten Fuß in seine Hose. Langsam und sinnlich begann sie, seinen
immer härter werdenden Schwanz mit dem Fuß zu streicheln und zu massieren,
während beide mich keine Sekunde aus den Augen ließen.
Der mitteler Dildo war einfach. Ich hockte mich breitbeinig darüber, spreizte mit den Fingern meine bereits nassen Labien und ließ mich langsam sinken. Er glitt leicht in meine tropfende Fotze. Ich ritt ihn einige Minuten, ließ meine Hüften kreisen, sodass meine Titten wippten und der Lederschwanz des Plugs bei jeder Bewegung gegen meine Arschbacken schlug.
Dann
kam der L-Dildo. Er war deutlich dicker. Ich zögerte kurz, kletterte auf die
Bank, hockte mich darüber und ließ mein Körpergewicht wirken. Der dicke Schaft
spreizte meine Fotze brutal. Ich schwitzte, mein Atem ging stoßweise. Der
Schmerz der Dehnung vermischte sich mit tiefer, geiler Lust. Meine inneren
Wände wurden weit gedehnt, die äußeren Labien spannten sich straff um den
Schaft. Ich ritt ihn eine Weile, keuchend und stöhnend, bis Daniela sagte: „Der
Nächste.“
Ich
schüttelte den Kopf, noch immer auf dem L-Dildo sitzend. „Das schaffe ich
nicht…“
Sofort
schoss Der Graf hoch. In seiner Hand lag eine dünne, schwarze Gerte. Ein
scharfer, klatschender Schlag landete auf meinem nackten Arsch – genau über dem
Seepferdchen-Tattoo. Der Schmerz brannte höllisch und schoss direkt in meine
Klit.
„Ja,
Herr Graf!“, keuchte ich sofort. „Ich gehorche, Herr Graf.“
Ich
erhob mich. Der L-Dildo glitt mit einem lauten, schmatzenden Geräusch aus mir
heraus. Meine Fotze klaffte einen Moment offen, tiefrot und tropfend, bevor sie
sich langsam wieder schloss. Dicke Fäden meines glibberigen Safts hingen
zwischen meinen Schenkeln.
Dann
der XL-Dildo. Er war riesig – dick wie mein Handgelenk. Ich zitterte, als ich
mich darüber positionierte. Langsam, mit zusammengebissenen Zähnen und lautem
Stöhnen ließ ich mich sinken. Es fühlte sich an, als würde ein Elefant in mich
eindringen. Meine Fotze wurde brutal gedehnt, die Schamlippen spannten sich
weiß um den dicken Schaft. Tränen liefen unter meiner Maske hervor, vermischten
sich mit Schweiß.
Kaum hatte ich es geschafft und meine Arschbacken berührten das glatte schwarze Kunstleder der Bank, explodierte der Orgasmus in mir. Ich schrie auf, mein ganzer Körper zuckte unkontrolliert. Meine Fotze krampfte um den riesigen Dildo, und ich spritzte ab – kräftige, klare Fontänen meines Mösensafts schossen heraus und bildeten dunkle Flecken auf dem Teppich.
Der Graf und Daniela schauten zufrieden zu, während ihr Fuß weiter seinen jetzt steinharten Schwanz massierte.
„Braves
Mädchen“, murmelte Daniela. „Die Nacht hat gerade erst begonnen.“
Ich
saß zitternd und tropfend auf dem riesigen Dildo, vollkommen erschöpft und
dennoch bereit für alles, was die beiden noch mit mir vorhatten.
„Steh auf“, befahl Der Graf mit ruhiger, tiefer Stimme. „Du wirst sie jetzt vorbereiten.“
Ich erhob mich zitternd von dem riesigen XL-Dildo. Ein langer, glitschiger Faden meines Safts zog sich hinterher, als er mit einem schmatzenden Geräusch aus meiner weit gedehnten Fotze glitt. Meine Beine waren weich, meine inneren Labien rot und geschwollen, die Klit pochend. Dicke Tropfen meines Mösenschleims liefen mir die Innenseiten der Schenkel herunter und benetzten den Lederschwanz des Plugs.
Daniela erhob sich elegant aus dem Sessel. Mit einer fließenden Bewegung ließ sie das rote Abendkleid zu Boden fallen. Darunter trug sie nur ein enges, schwarzes Korsett, das ihre Taille extrem betonte und ihre vollen Brüste nach oben drückte. Kein Slip. Ihre rasierte, bereits leicht glänzende Pussy war frei.
Sie setzte sich wieder, legte die Beine auf die Armlehnen des Sessels und spreizte sich weit. Ihre äußeren Labien öffneten sich, die inneren hellrosa und feucht schimmerten einladend. Ihre Klit war schon leicht angeschwollen.
„Leck“, befahl sie.
Ich sank sofort auf die Knie, kroch zwischen ihre Schenkel und presste meinen Mund auf ihre heiße, nasse Fotze. Ich leckte sie langsam und hingebungsvoll – lange Zungenschläge über ihre Labien, Kreise um die Klit, tiefes Eindringen in ihre Spalte. Sie schmeckte süß und erregt. Ihr Saft benetzte mein Kinn und meine roten Lippen. Während ich sie zum Orgasmus leckte, zog sich Der Graf langsam aus. Er beobachtete uns genau, nippte genüsslich am Champagner und wurde sichtlich härter.
Daniela kam mit einem langen, tiefen Stöhnen. Ihre Schenkel zitterten, sie drückte mein Gesicht fester gegen ihre zuckende Pussy und überschwemmte meine Zunge mit frischem, heißem Saft.
„Jetzt er“, befahl sie schwer atmend.
Ich kroch gehorsam zu dem Grafen. Sein dicker, praller Schwanz ragte steil nach oben. Ich nahm ihn mit beiden Händen, leckte zuerst die Eichel, dann nahm ich ihn tief in den Mund. Er war groß und dick – ich musste würgen, als er meine Kehle erreichte, Sabber lief mir übers Kinn. Ich saugte, leckte und massierte seine Eier, bis er mit einem tiefen Grunzen kam. Sein heißer, salziger Samen schoss in meinen Mund. Ich schluckte alles brav, ohne einen Tropfen zu verlieren.
Aber es war noch nicht vorbei.
„Streichle ihn. Tanz für ihn. Zeig ihm deine Fotze. Lass ihn probieren“, befahl Daniela.
Ich stand auf, tanzte lasziv vor ihm, spreizte meine Beine weit und präsentierte meine tropfende, weit gedehnte Pussy. Er griff zu, schob zwei Finger tief hinein, fickte mich damit, während ich weiter seinen Schwanz streichelte. Dann kniete ich mich wieder hin und blies ihn erneut – langsam, tief, mit viel Speichel und Hingabe. Es dauerte nicht lange, bis er wieder steinhart war.
Der Graf stand auf, packte Daniela und warf sie aufs Bett. Er spreizte ihre Beine und drang mit einem kräftigen Stoß in ihre nasse Fotze ein. Daniela stöhnte laut auf. Während er sie hart und tief fickte, kroch ich aufs Bett und streichelte sie – ihre Brüste, die harten Nippel, ihren Bauch, ihre Klit. Ich küsste ihre Titten, leckte über ihre Haut, während der Graf sie mit kräftigen Stößen nahm und ihre Fotze laut schmatzen ließ.
„Braves Teufelchen“, keuchte Daniela zwischen zwei Stößen und zog mich an den Haaren zu sich hoch, um mich zu küssen. Ihre Zunge spielte gierig mit meiner, während ihr Körper bei jedem harten Fick durchgeschüttelt wurde.
Nachdem Der Graf mit einem tiefen Stöhnen in Daniela gekommen war, zog er sich langsam aus ihr zurück. Sein dicker, glänzender Schwanz war überzogen mit einer Mischung aus ihren Säften und seinem Sperma.
„Dann musst du uns jetzt sauberlecken“, befahl Daniela mit zufriedener Stimme.
Ich kroch sofort zwischen ihre Beine. Ihre Fotze war rot, geschwollen und weit offen. Dickes, weißliches Sperma quoll heraus. Ich leckte sie gründlich sauber – jeden Tropfen, jede Falte ihrer Labien, ihre Klit. Sie schmeckte salzig-süß, vermischt mit ihrer eigenen Erregung. Daniela stöhnte leise und streichelte dabei meinen Kopf.
Danach wandte ich mich dem Grafen zu. Sein halbsteifer, dicker Schwanz war ebenfalls verschmiert. Ich nahm ihn in den Mund, leckte ihn sauber, saugte die letzten Reste seines Samens heraus und polierte ihn mit der Zunge, bis er wieder glänzte.
„Gut gemacht“, murmelte Der Graf und tätschelte meine Wange.
„Leg dich auf den Teppich vor dem Bett“, befahl Daniela. „Du darfst jetzt ruhen.“
Ich gehorchte, legte mich nackt auf den weichen Teppich, den Buttplug noch immer tief in meinem Arsch, mein Körper schweißbedeckt, meine Fotze geschwollen und tropfend. Mit dem Geschmack der beiden im Mund und dem Gefühl völliger Benutztheit schlief ich erschöpft ein.
Ich erwachte im sanften Licht der Morgensonne, das durch die schweren Vorhänge fiel. Mein Körper fühlte sich wunderbar benutzt an – ein angenehmer Muskelkater zog durch meine Schenkel und Arme, meine Fotze war noch immer leicht geschwollen und wund von den riesigen Dildos, die Haut um meine Labien spannte empfindlich. Der Buttplug saß tief und fest in meinem Arsch, ein konstanter, voller Druck.
Barfuß und vollkommen nackt bis auf das Halsband ging ich nach unten in den großen Speisesaal. Dort saß bereits eine fröhliche, entspannte Runde am langen Holztisch. Viele der „Bediensteten“ der gestrigen Party waren noch da – ein wilder Haufen aus nackten, halbnackten und kostümierten Körpern.
Andree entdeckte mich und winkte mich lächelnd heran.
„Komm her, Teufelchen. Setz dich zu uns.“
Er stand galant auf, zog einen Stuhl zurück und schob ihn mir unter den nackten Hintern. Kaum berührte mein Po die Sitzfläche, zuckte ich zusammen. Der große schwarze Buttplug mit dem langen Lederschwanz drückte sich sofort spürbar in meinen Arsch. Ich hatte ihn völlig vergessen. Jetzt presste das kühle Metall fest gegen meinen Schließmuskel, während der dicke Lederschwanz sich unter mir auf der glatten Stuhlfläche ausbreitete und leicht zwischen meinen Arschbacken hervorlugte. Bei jeder kleinen Bewegung massierte er mich von innen. Frische Feuchtigkeit quoll aus meiner immer noch empfindlichen Fotze.
Darf ich mich ausziehen?, schoss es mir durch den Kopf. Ich wusste es nicht. Also blieb ich so sitzen – nackt, mit leicht gespreizten Beinen, damit der Teufelsschwanz Platz hatte.
Neben mir saß einer der Cocktailmixer von gestern Abend. Er trug nur ein enges schwarzes Netzleibchen, das seinen trainierten Oberkörper betonte. Überall auf seiner Haut waren deutliche Abdrücke von knallrotem Lippenstift – klare Kussspuren an Hals, Brust und sogar auf seinem Bauch. Sein Penis war in einem engen Metallkäfig gefangen, der seine Eichel deutlich sichtbar durch die Gitter drückte. Er trank ganz entspannt seinen Kaffee, als wäre ein eingesperrter Schwanz das Normalste der Welt.
Gegenüber saß eine junge, zierliche Asiatin, die ich gestern am Empfang gesehen hatte. Sie war nackt, aber kunstvoll in dünne rote Seile eingewickelt, die wie ein erotisches Kleidungsstück ihre kleinen, festen Brüste und ihre schlanken Kurven noch deutlicher hervorhoben. Die Seile schnürten leicht um ihre Nippel und zogen sich zwischen ihren Beinen hindurch, sodass ihre glatte, kleine Fotze leicht geöffnet und betont wurde.
Neben ihr saß eine androgyne Person – femininer und maskuliner zugleich. Sehr kleine Brüste, aber mit strengen silbernen Nippelklemmen, zwischen denen eine feine Kette baumelte. Das Gesicht war fein geschminkt, die Haare kurz, der Körper schlank und sportlich. Die Person lächelte mir freundlich zu und biss genüsslich in ein Croissant.
Ich aß hungrig, während der Plug bei jeder Bewegung sanft in mir drückte und mich ständig daran erinnerte, was in der Nacht passiert war. Die Runde plauderte locker, lachte und teilte Geschichten der vergangenen Nacht. Die Stimmung war entspannt, verdorben und wunderbar frei.
Andree prostete mir mit seinem Kaffeebecher zu. „Du hast dich gestern wirklich hervorragend geschlagen. Bleibst du noch ein bisschen bei uns?“
Ich nickte nur, rot im Gesicht, während der Plug bei jeder Bewegung sanft in mir drückte und mich daran erinnerte, wem ich in dieser Nacht gehört hatte.
Die Gäste waren längst weg. Das hier war der intime, entspannte Nachhall der steilvollen, geilen Party – und ich saß mittendrin, nackt, benutzt und seltsam zufrieden.
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