Sabines Geschichte - Teil 31


Schwurbler

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05.07.2026
Schamsituation
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Sabine arbeitete noch etwas weiter und machte sich dann zusammen mit ein paar Kollegen auf den Heimweg. Für außenstehende Beobachter sah es bestimmt komisch aus, wie sie da barfuss zwischen ihren Kollegen das Büro verließ und sich alle einen schönen Tag wünschten, als wenn es das normalste der Welt wäre. 

‘Wahrscheinlich hat Matthias Recht. Sie haben sich schon daran gewöhnt. Nur ich denke noch immer so darüber, als wenn ich etwas Verbotenes tun würde.’, überlegte sie sich, als sie nach Hause fuhr. 

Noch immer in Gedanken betrat sie den Hausflur und wollte gerade die Treppe hinauf gehen, als sich die Tür der Lehmanns öffnete und Hannelore mit einem Wäschekorb in den Händen hinaustrat.

“Oh, hallo Sabine. Geht es dir gut?”

‘Ist das jetzt Zufall oder hast du auf mich gewartet?’, überlegte Sabine. Es wäre ihr zuzutrauen, nach allem was in letzter Zeit passiert war, doch sie wollte ihre Nachbarin in kein schlechtes Licht rücken. Insgesamt gesehen, war ja bislang alles zu ihrem Vorteil verlaufen, auch wenn es sie teilweise aus ihrer Komfortzone gezerrt hatte.

“Ja, ein ganz normaler Wochenanfang. Wie geht es dir und Heinz?”

Hannelore stellte den Wäschekorb ab und streckte den Rücken durch. 

“Der normale Alltag, Heinz ist schon wieder zu seiner Skatrunde aufgebrochen.” Sie schüttelte leicht den Kopf. “Ich glaube, das hat ihm in der Kur am meisten gefehlt.”

Sabine zuckte mit den Schultern. “Wenn er sich dabei entspannen kann, ist es doch nur gut für ihn, oder nicht?”

“Doch schon. Jetzt ist er mal für ein paar Stunden mit seinen Freunden zusammen und kann die ganzen Geschichten seiner Kur zum Besten geben.” Hannelore sah Sabine direkt in die Augen, als sie meinte: “Das Wetter ist zwar heute nicht so gut, dass wir auf der Terrasse die Sonne genießen können, aber möchtest du vielleicht trotzdem ein wenig Zeit mit mir verbringen?”

Sabine konnte die wahre Bedeutung hinter dieser unschuldigen Frage so deutlich erkennen, als ob Hannelore sie laut ausgesprochen hatte. 

“Ja, das kann ich gerne machen. Soll ich so in zehn Minuten runterkommen?”, wollte Sabine wissen.

Lächelnd nickte Hannelore und hob den Wäschekorb wieder auf. 

“Gerne, ich mache uns dann schon mal einen Kaffee fertig.”

Sabine nickte ebenfalls und ging in ihre Wohnung. Ihre Bürotasche wanderte auf den Küchentisch und schon auf dem Weg ins Schlafzimmer fing sie an, die Knöpfe ihres Hemdes zu öffnen. Das Hemd segelte auf ihr Bett, gefolgt von den beiden Silikonkappen, die sich Sabine von ihren Brüsten abpellte. 

‘Immer noch besser als ein BH, aber so ist es doch noch schöner.’, dachte sich Sabine, während sie kurz ihre Brüste umfasste und mit den Fingern die Warzenhöfe umkreiste. Es dauerte nur einen Moment, bis ihre Hose um ihre Knöchel am Boden lag und sie dann mit einem leichten Schwung ihres Beines ebenfalls auf das Bett geworfen wurde. Jetzt kam der Part, auf den sie sich immer am meisten freute. Im Lauf des Tages war ihr knapp bemessener String immer weiter zwischen ihre Schamlippen und in die Poritze gewandert und Sabine hatte jedes Mal, wenn sie sich nach einer Akte gebückt hatte, den Zug des Stoffes an ihrem Unterleib gespürt und insgeheim genossen. Nun war es aber an der Zeit, sich von ihrem String wieder zu trennen. Langsam steckte sie die Daumen unter dem Saum des String und zog ihn über ihre Hüften nach unten. Zuerst blieb der Stoff zwischen ihren Beinen noch hängen, doch nach und nach wurde der Griff ihres Körpers an dem Material schwächer, bis auch der letzte Rest aus ihrer Spalte rutschte und der String locker an ihren Beinen nach unten rutschte. Als sie ihn zu den anderen Sachen auf das Bett warf, blickte sie kurz auf ihre Fußsohlen. Der Tag im Büro hatte keinen wirklichen Dreck hinterlassen und nur der kurze Weg zu bzw. von ihrem Auto hatte einen leichten Schatten hinterlassen. Sabine überlegte kurz, ob sie noch schnell unter die Dusche springen sollte, entschied sich aber dagegen. Sollte Hannelore doch ruhig sehen, dass sie mutig genug war, um barfuß im Alltag unterwegs zu sein. Sie hatte ja am Samstag noch selbst dafür gesorgt, als sie Sabine nur in dem knappen Kleid am Körper zum Bäcker geschickt hatte. Sie streckte sich noch einmal ausgiebig vor dem Spiegel und betrachtete ihren Körper kritisch, ob sie nicht doch noch irgend etwas richten musste, doch für ihr Empfinden war alles in bester Ordnung. Mit ruhigem Schritt verließ sie ihre Wohnung und deponierte den Wohnungsschlüssel wie sonst auch unter der Fußmatte. Auf dem Weg die Treppe hinunter musste sie nur daran denken, wie es noch ein paar Wochen zuvor ein Nervenkitzel für sie gewesen war, nackt im Treppenhaus zu sein. Damals war sie alleine im Haus gewesen und hatte sich nur deshalb mutig genug dazu gefühlt und jetzt war es für sie schon fast nichts Besonderes mehr. In ihrem Hinterkopf formte sich ein kritischer Gedanke, wie sich das alles noch weiter entwickeln würde, doch sie schob ihn beiseite, als sie an die Tür der Lehmanns klopfte. Sabine wartete geduldig vor der Tür und kippelte leicht von einem Fuß auf den anderen. Es war ihr nicht möglich zu hören, ob sich Hannelore der Tür näherte. Die dicken Türen isolierten alle Geräusche effektiv und sie hätte schon ihr Ohr an die Tür drücken müssen, um mehr zu erfahren. Sie wartete ungeduldig im Flur und wollte gerade ein weiteres Mal klopfen, als sich die Tür unvermittelt öffnete und Hannelore sie anlächelte.

“Du bist ein wenig früh dran, ich war noch nicht ganz fertig. Aber jetzt komm rein, der Kaffee ist gleich durchgelaufen.”

Ohne auf Sabine zu warten, drehte sich Hannelore um und Sabine folgte ihr hinein. Kurz schoß es ihr durch den Kopf, wie selbstverständlich sie sich nackt in der fremden Wohnung bewegte und wie dies noch vor ein paar Wochen nur ein aufregender Gedankenspiel für sie gewesen war. Doch nun spürte sie den Teppich unter ihren Füßen und fühlte die Luft, die sich bei jedem Schritt an Stellen um ihren Körper bewegte, wo sie es normalerweise nie spüren würde. Als sie nach ein paar Schritten im Wohnzimmer angekommen war, hatte sich ihre Brustwarzen schon keck aufgerichtet, als ob sie neugierig die Umgebung begutachten wollten. Hannelore setzte sich auf das Sofa und tätschelte das Polster neben sich.

“Na komm, setzt dich und erzähl mal, wie es dir so ergangen ist.”

Sabine kam der Aufforderung nach und zog ein Bein unter sich, als sie sich hinsetzte. 

“Ach, es war ein ganz normaler Tag im Büro, etwas besonderes ist da nicht passiert.”, wiegelte Sabine ab, doch Hannelore wischte ihren Einwand mit einer Handbewegung beiseite.

“Ich bin sicher, dass du heute mehr erlebt hast als ich. Heutzutage komme ich auch nicht mehr so oft raus, um was neues zu erleben, da ist alles andere aufregender als hier den Haushalt zu machen.”, seufzte Hannelore und legte ihr eine Hand auf das Knie.

Schulterzuckend akzeptierte Sabine die Erläuterung und erzählte den für ihr Verständnis langweiligen Büroalltag. Bewusst ließ sie dabei ihre Abmachung mit Erika aus und erwähnte auch nicht explizit, dass sie jetzt seit ein paar Wochen fast immer barfuß im Büro war, als aus der Küche ein Piepen zu hören war.

“Ah, der Kaffee ist fertig.”, verkündete Hannelore freudig und wollte gerade aufstehen, doch diesmal war es Sabine, die ihre Hand auf das Knie von Hannelore legte.

“Bleib ruhig sitzen, ich hole ihn schon.” Wenn Sabine schon zum Kaffee eingeladen war, dann konnte sie ihn zumindest zu ihnen holen.

“Danke, das ist sehr zuvorkommend von dir. In der Küche ist schon soweit alles vorbereitet.”, meinte Hannelore und tätschelte kurz Sabines Hand, als diese vom Sofa aufstand.

Sabine spürte Hannelores Blicke auf ihrem Rücken und Po, als sie in die Küche ging, doch sie gab ihr Bestes, um sich nichts anmerken zu lassen. Im Flur kam sie an dem Rohrstock vorbei, der prominent an der Wand hing. Sie hatte eigentlich damit gerechnet, dass die beiden ihn mittlerweile woanders aufbewahren würden, doch da hatte sie sich wohl geirrt. Kurz berührte sie ihn im Vorbeigehen mit den Fingerspitzen und bei der Erinnerung, wie er zum Einsatz gekommen war, bildete sich auf ihren Armen direkt eine Gänsehaut. 

In der Küche orientierte sich Sabine kurz und sah neben der Kaffeemaschine ein vorbereitetes Tablett stehen. Tassen, Milch, Zucker und sogar ein paar Kekse warteten bereits auf sie, so dass sie nur noch die Kaffeekanne dazu stellen musste. Mit dem Tablett in den Händen ging Sabine wieder zurück zu der lächelnden Hannelore. 

Sabines Brüste schaukelten leicht über dem Tablett, als sie es auf dem Wohnzimmertisch abstellte und sie spürte die Wärme an ihren Brustwarzen, als sie der Kanne dabei nahe kam. Da Hannelore keine Anstalten machte , goss Sabine den Kaffee in beide Tassen und nahm sich eine davon, bevor sie sich wieder auf das Sofa setzte. Hannelore nahm sich etwas Milch zu ihrem Kaffee und so redeten sie beide eine zeitlang über alltägliche Dinge, als wäre es das Normalste der Welt, dass Sabine dabei nackt neben ihr sitzen würde. Von der Nervosität, die sie noch zuvor gespürt hatte, wenn sie sich hüllenlos jemanden zeigte, war mittlerweile nicht mehr viel vorhanden und so genoss sie einfach die Zeit und knabberte dann und wann an einem Keks. Wenn dann die kleinen Krümel auf ihre Brüste fielen, realisierte sie jedes Mal wieder ihre Blöße, doch es machte ihr nicht viel aus. Es mochte daran liegen, dass sie mittlerweile etwas abgestumpft war, oder weil Hannelore ganz normal mit ihr umging. So oder so, Sabine fühlte sich gerade pudelwohl. 

Nach dem zweiten Kaffee stellte Hannelore ihre Tasse ab und sah Sabine auffordernd an. Unsicher, was von ihr erwartet wurde, stellte auch sie ihre Tasse ab und legte die Hände in den Schoß.

“Auch wenn du gesagt hast, dass dein kleiner Ausflug zum Bäcker nicht so schlimm war, wollte ich dich nochmal dazu beglückwünschen, wie toll du diese Aufgabe gemeistert hast.”, meine Hannelore und Sabine erkannte die Aufrichtigkeit, die in ihrer Stimme lag.

Bei der Erinnerung daran und aufgrund des unerwarteten Lobes, spürte Sabine, wie sich ihre Wangen leicht röteten. 

“Es gab schon ein paar knifflige Momente, aber es ist ja alles gut ausgegangen.”, gab sie zu.

Hannelore nickte, als ob sie schon gewusst hätte, was Sabine unterwegs passiert war. 

“Und weil du so tapfer warst, denke ich, dass es nur gerecht ist, wenn du eine Belohnung bekommen solltest.”

Sabines Herz machte einen kleinen Hüpfer bei diesen Worten, da sie sich schon ausmalen konnte, wie diese ‘Belohnung’ aussehen würde. Bevor sie irgendetwas fragen konnte, stand Hannelore auf und zog Sabine an ihren Händen mit auf die Beine, nur um sich dann direkt wieder mittig auf das Sofa zu setzen. Anschließend zog sie Sabine, die immer noch vor ihr stand, sanft nach unten, bis sie über Hannelores Schoß lag. Vor zwei Tagen hatte Sabine ebenfalls so gelegen, damit Hannelore ihr mit der Hand den Hintern versohlen konnte. Jetzt spürte Sabine wieder ihre Hand, die in kreisenden Bewegungen über ihre Pobacken strich. Die Streicheleinheiten wanderten halb ihren Rücken hinauf, nur damit sie dann mit den Fingerspitzen die Wirbelsäule wieder hinab strich und dann sanft durch ihre Pospalte wanderte, um an den Oberschenkeln die Reise fortzuführen. 

Sabine schloss die Augen und genoss diese zarten Berührungen, die ihrem Intimbereich immer näher kamen, bis dann die Fingerspitzen wie selbstverständlich ihre Schamlippen umfuhren. Sie hatte mittlerweile angefangen, etwas tiefer zu atmen und gab sich ganz den Berührungen hin. Hannelores Finger strichen derweil etwas fordernder an ihren Pobacken entlang und Sabine entspannte ihre Muskeln soweit es ging, damit Hannelore ungehinderte ihre Wanderungen fortsetzen konnte. Auch spreizte sie etwas die Beine, um zu signalisieren, dass es nun ruhig etwas mehr sein durfte. Als ob Hannelore nur auf dieses Zeichen gewartet hatte, fuhr ihr Finger nun direkt zwischen ihren Pobacken hindurch und drückte dabei spürbar auf ihren Schließmuskel, bevor er sanfter über ihrem Damm entlang durch ihre Schamlippen fuhr. Sabine spürte, wie sich ihre Erregung steigerte und spreizte die Beine noch etwas mehr, um die tastenden Finger einzuladen. Doch Hannelore ließ die Einladung unbeantwortet und machte wie bisher weiter, mal mit mehr, mal mit weniger Druck, ihre andere Hand locker auf Sabines Rücken abgelegt. 

Es dauerte nur knapp eine Minute, bis Sabine ihr Becken leicht anhob, als ob sie darum bitten würde, dass Hannelore doch endlich diese Neckereien einstellen würde. Und als wenn sie nur darauf gewartet hätte, wurden Sabines Wünsche erhört. Sie spürte, wie sich jetzt die Hand gänzlich zwischen ihre Beine legte und Hannelore mit zwei Fingern anfing, zwischen ihren Schamlippen zu massieren. Immer wieder strichen die Finger entlang, ließen den Kitzler zwischen sich laufen und Sabine war mehr als bewusst, dass die Finger aufgrund ihrer Erregung mittlerweile gut geschmiert ihre Arbeit verrichteten. So dauerte es nur noch kurz, bis Sabine vor einem Orgasmus stand, ihrer ‘Belohnung’ für ihren Mut. Mit einem Mal drangen Hannelores Finger in ihre Vagina ein und gleichzeitig drückte sie ihren Daumen auf Sabines Schließmuskel, so dass sie spürte, wie er etwas in ihren Hintern eindrang. Diese doppelte und unerwartete Stimulation brachte Sabine dann über die Grenze und mit einem Keuchen verkrampfte sich ihr Unterleib und sie erlebte einen intensiven Orgasmus. 

Nachdem die Zuckungen in ihrem Schoß aufgehört hatten, zog Hannelore ihre Hand zurück und tätschelte Sabines Pobacken. Sie spürte, wie die feuchten Finger kleine Spuren auf ihrer Haut hinterließen. Hannelore streichelte wieder über Sabines Haut, während diese wieder zu Atem kam.

“Danke.”, brachte Sabine hervor. “Das war eine wundervolle Belohnung.”

“Du hast sie dir verdient.”, gab Hannelore zurück, während sie noch immer ihre Hände über Sabines Hinterteil kreisen ließ. 

Schweigend saßen, bzw. lagen sie noch eine Zeitlang auf dem Sofa, bis Sabine sich aufrichtete. Noch leicht wackelig auf den Beinen stand sie vor Hannelore, ihre feuchte Spalte praktisch auf Augenhöhe der älteren Dame. Eigentlich hätte sich Sabine wohl aufgrund ihrer Situation schämen sollen, doch im Augenblick war sie von Glücksgefühlen durchflutet, das sie gar nicht anders konnte, als sich über alles zu freuen.

Wie selbstverständlich nahm sie das Tablet vom Tisch und strahlte Hannelore an.

“Ich bring das noch eben in die Küche.”, verkündete sie freudig und war schon auf dem Weg. Auf dem Rückweg von der Küche blieb ihr Blick dann wieder an dem Rohrstock kleben, der im Flur hang. Sollte sie… ? Ohne einen zweiten Gedanken zu verschwenden, nahm sie ihn vom Haken und ging wieder ins Wohnzimmer. Ob sie es tun sollte, war jetzt nebensächlich, sie wollte es, brauchte es.


Kommentare

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eckedort schrieb am 06.07.2026 um 11:51 Uhr

bin gespnnt wie Hannelore ihn an ihr einsetzt nach der unaufgeforderten mitnahme