Die Doku Teil 6
Die Doku Teil 6
Der Freitag Abend verlief ohne weitere Ereignisse, obwohl meine Frau mehrere Versuche startete, mich dazu zu verleiten "Alles" mit ihr zu tun. Doch ich blieb standhaft und feielte weiter an meinem morgigen Vorhaben.
Würde sie mitspielen? Bei dem regnerischen Wetter am letzten Wochenende war die Gefahr auf Wanderer zu treffen sehr gering. Morgen aber sollte es schönes Wetter geben und ich hatte vor, meine Frau abermals zu zwingen ihre Kleidung abzulegen und nackt durch den Wald zu führen.
Der Gedanke daran ließ mich kaum einschlafen.
Am Samstag morgen überkam mich ein sehr lebhafter erotischer Traum, in dem mich meine Becky komplett nackt auf einem hochgelegenen Aussichtspunkt oral befriedigte.
Langsam wach werdend und in die ins Fenster scheinende Sonne blickend, gewahrte ich, dass ein Teil des Traums real war. Nach unten blickend, sah ich wie sich Beckys Mund immer tiefer über meinen Penis stülpte. Wohlige Wärme breitete sich an dieser Stelle meines Körpers aus und ich genoss ihre Zärtlichkeit, die meine Erregung stetig stärker werden ließ.
Als meine Becky bemerkte, dass ich wach wurde, hielt sie mit ihren Bewegungen inne und sah mich mit vollem Mund an.
" Ift ef di unangnem? " erklang ihr Stimme ohne meine Eichel frei zu geben.
Ich denke mein genussvolles Seufzen und zurücksinken in mein Kissen war Antwort genug. Mein:" Mach weiter!" bestätigte das Wohlwollen ihres Handelns.
Kurze Zeit später spürte ich, wie sich der Druck in meinen Lenden immer weiter aufbaute. Mein warnender Ausruf:" Ich komme gleich!" ließ sie ihre Lippen noch enger um meinen
Schaft pressen und die Zunge schneller über meine Eichel gleiten.
Mit einem lauten Stöhnen entlud ich mich in Beckys Mundhöhle. Saugend und schluckend lag sie mit geschlossenen Augen auf meinen Beinen und massierte die letzten Tropfen meines Saftes aus meinem Schwanz.
Abschließend noch eimal genüsslich über meine Eichel zu lecken gab sie meinen Penis frei und lächelte mich an: " Na, endlich wach?"
"Ja, bin ich!" kam erleichtert von mir.
Mit einem erwartungvollem Blick schaute sie mich an und fragte: : " Und, hast du heute etwas mit mir vor?"
"Hast du denn Lust dazu?"
"Ich bin dein!" ließ sie spontan verlauten und ließ erneut meinen nun erschaffen Penis in ihrem Mund durch ansaugen verschwinden.
" Hast du einen Wunsch?" forderte ich meine Becky heraus, endlich Tacheles zu reden.
" Mach mit mir, was du willst!' Ich lasse alles über mich ergehen, so lange es dir gefällt!" kam demütig ihre Antwort.
" Hast du Lust, dein Kleid zu besuchen, dass Mäxchen schon toll fand?" unterbrach ich die knisternde Stille zwischen uns.
"Der Wald bietet alle Möglichkeitenfür unser Spiel. Ich kann dich ja nicht im Supermarkt nackig machen?" Ihre Augen bekamen bei diesen Worten einen eigenartigen Glanz aber Beckys Stimme sagte etwas anderes:" Das wäre utopisch! Wir würden Hausverbot bekommen und dürften uns dort nicht mehr sehen lassen. Einkaufen ist ja unumgänglich!"
Beschwichtigend mit den Händen Abwärtsbewegung durchführend führte ich das Gespräch fort:" Das ist mir doch auch klar. Es sollte ja nur ein übertriebenes Beispiel sein. Selbstverständlich werde ich nicht von dir verlangen, dich im Supermarkt zu entblößen." kam meine entrüstet Antwort.
Unschlüssig mit sich selbst sprach sie erklärend:" Es ist das Kribbeln in mir, was mich erregt. Gestern im Büro...!" und sie senkte schuldbewusst ihre Augen:" Gestern war es so intensiv, dass ich förmlich ausgelaufen bin! Ich habe noch nie eine so heftige Erregung verspürt. Das Gefühl zu haben, dass mir jeder im Büro auf den nackten Hintern durch den Stoff meiner Hose blickt. Es war unglaublich!
Erinnerst du dich an die Doku, wo die Gastgeberin nackt vor den Gästen stehen musste?
Wenn ich daran denke, bekomme ich dieses Kribbeln.
Becky hatte ihren Kopf zur Seite geneigt und lag mit ihrer Wange, mich erwartungsvoll ansehend, auf meinem Schwanz.
Mit freundlichen Ton sagte ich:" Heute ist schönes Wetter und da werden Einige wandern gehen... Hast du Lust auf Frühstück?"
Sie erhob wieder ihren Kopf, sah mich an, biss mir zärtlich in den Schaft und antwortete mir:" Ja, gerne, aber draußen!"
Und mit einem genüsslichen: "Der Wald geht klar!" stand sie auf.
Eine halbe Stunde später saßen wir beide auf der Terrasse und nahmen unser Frühstück ein.
Gegen 13.00 Uhr, nach dem Mittagessen, gab ich meiner Becky zu verstehen, dass ich aufbrechen wollte.
Ich hatte ihr weißes Sommerkleid mit den luftigen Rüschen als Rock aus dem Kleiderschrank geholt.
Oben hing es locker an Spagettiträgern über ihren Schultern, unten reichte die letzte Rüsche gerade knapp unter Beckys Poansatz.
Hoch erfreut über meine Wahl, denn sie trug das Kleid gerne, griff Becky zu und nahm es über den Arm.
Doch dann stockte sie und blickte auf meine leeren Hände.
" Du suchst deine Unterwäsche?" fragte ich mit einem amüsierten Ton. "Die bleibt heute zu Hause!" fügte ich hinzu.
Die Schulter zuckend, kam nur ein "Hm!" und Becky ging zum Gartenweg, an dessen Ende sie das Kleid überwarf.
Erst jetzt bemerkte ich, wie kurz das Kleid war. Früher war mir das nicht klar. Warum auch, Becky hatte immer eine Leggins oder Radlerhose dazu getragen. Nun sah ich, dass meine Frau wenig bis gar keinen Spielraum für Bewegungen hatte. Es reichte ein kleiner Luftzug um die leichten Rüschen hochwehen zu lassen.
Um den Baumanns nicht wieder eine Gratisvorstellung zu geben, fuhr ich das Auto auf die Strasse, wo Becky verdeckt durch das Auto, einsteigen konnte. Wie gut ich daran tat, merkte ich, als Becky ihren Po ins Auto schob um sich auf den Beifahrersitz zu setzen. Das Kleid rutschte sofort nach oben und gab den Blick auf ihren pralll gespannten Hintern bis zu den Lendenwirbeln frei.
Endlich sitzend zog Becky ihr Kleid zurecht und schnallte sich an.
Die Handbremse lösend setzte ich den Wagen in Bewegung.
Die kurze Fahrt zum Waldparkplatz ging schnell vorüber.
Heute war schon etwas mehr los als letzten Sonntag.
Gut ein Dutzend Autos standen dort.
Das Aussteigen war für Becky nicht weniger einfach. Da ich schon ausgestiegen und um das Auto herumgelaufen war, öffnete ich ihr, ganz der Gentleman, die Autotür.
Kaum hatte sie ihren rechten Fuß auf den Boden neben dem Auto gesetzt, entwickelten die Rüschen des Kleides wieder ein Eigenleben, rutschten hoch und gaben den Blick auf ihre Scham frei. Schnell stellte ich mich vor sie und half ihr auszusteigen. Noch während des Hinstellen zog sie ihr Kleid zurecht.Ich ging an den Kofferraum und holte noch den schon am Morgen gepackten Rucksack heraus.
Eine Familie mit Kindern verschwand gerade auf dem Waldweg, der zum Waldteich führte, daher entschieden wir uns für den Weg in die Gegenrichtung.
Nach nur 250m blieb Becky plötzlich stehen und sagte: "Moment mal, diesen Ort kenne ich!" Dann blickte sie suchend auf dem Boden herum. Und tatsächlich, nach nur wenigen weiteren Schritten, lag dort ihr Batic-Kleid.
"Soll das heißen, wir waren schon fast am Auto, als du mir das Kleid abgesteift hast?" und zeigte wütend auf das vor ihr liegende Kleidungsstück.
Ich ging auf sie zu und streckte meine Hände nach ihr aus: " Verzeih mir, aber ich wollte nicht, dass es so schnell vorbei ist. Und es hat dir ja auch gefallen, oder nicht?" Einlenkend sagte meine Becky: "Ja, es hat mir gefallen aber es wurde immer dunkler und damit auch kälter. Auf den letzten Metern hab ich schon gefroren!"
Mitleidig und ruhig kam ein :" Heute ist schönes Wetter, da wirst du bestimmt nicht frieren!" und wie zum Beweis umfasste ich meine Becky und zog ihr die unterste Rüsche bis zum Hals hoch. Da meine Frau keinerlei Gegenwehr erkennen ließ, wollte ich gerade mein schändliches Treiben fortführen und Becky das Kleid über den Kopf ziehen.
Doch dann hörten wir Stimmen, die näherkamen.
Schnell ließ ich ihr Kleid los und strich es glatt. Kaum damit fertig kam ein kleiner Hund den Weg entlang. Mäxchen! Prompt kam Frau Baumann samt Gatten um die nächste Wegbiegung.
"Oh, Familie Baumann, Sie auch hier?" begrüsste ich die Nachbarn. Herr Baumann antwortete:" Ja, wir sind mit dem Bus hergefahren. Es war wie in einem Backofen, kein Lüftchen trotz offener Fenster! Aber hier im Wald kann man es aushalten!" Ich dachte so bei mir, ach darum hab ich ihr Auto nicht gesehen. Sonst wären wir ja vorgewarnt gewesen
Natürlich konnte sich Frau Baumann nicht verkneifen, auch ihren Senf dazuzugeben. Ünverblümt, wie es ihre Art war, meinte sie schnippisch:" Na, holen Sie Ihr Kleid wieder oder bringen Sie das Nächste her?"
Rebecca wurde in dem Moment richtig wütend:" Es ist nicht mein Kleid, Frau Baumann!" keifte sie los.
Dabei stand Becky immer noch gut einen halben Meter vor mir, als plötzlich ein kleiner Windzug durch das Laub des vergangenen Jahres fegte. .
Der offensichtlichen Gefahr gewiss trat ich an Becky heran und wollte sie von hinten an der Tallie umfassen, dass ihr Kleid nicht hochgeweht werden konnte. Becky aber ebenfalls die Situation erfassend ging in die Knie, nahm einen kleinen Stock, der dort lag und hob damit die vor ihr liegende Lumpe an.
Durch die, auf den Oberschenkel liegenden, vorderen Rüschen war sie vor den Blicken der Baumanns geschützt und die Gefahr des Hochwehens gebannt.
Dafür hatte ich einen herrlichen Anblick, denn ihre gestrafften Pobacken lugten unter den Rüschen hervor.
Es zeigte sich aber, dass diese Aktion nicht so vorteilhaft war, denn Becky bekam ein neues Problem.
Durch ihre knieende Position kam sie in den Wirkungsbereich von Mäxchen, der nun schwanzwedelnd schnupperte und versuchte, sich zwischen ihre Beine zu drängen.
Wie ein Satelit umkreiste der Hund meine am Boden hockende Frau, um doch noch unter sie zu kommen.
Als alle Abwehrmaßnahmen Mäxchen nicht von seinem Vorhaben abbrachten, blieb Becky nur das Aufstehen.
Gekonnt, mit den Händen das Kleid in Position haltend, stand sie auf.
"Sie hätten Ihren Hund schon wegziehen können!" sagte meine Frau zu den Baumanns. Frau Baumann antwortete:" Ach, der wollte doch nur Schnuppern! Das machen Hunde nun mal!"
"Mir war das aber unangenehm!" konterte meine Becky.
" Warum, was hätte Mäxchen denn gesehen, wenn er unter ihr Kleid gekommen wäre?" fragte Frau Baumann misstrauisch. Ich musste plötzlich loslachen, als meine Frau wahrheitsgemäß antwortete:" Na, nichts!"
"Ich wünsche noch einen schönen Tag!" sagte ich zu den Nachbarn und ließ einen erbosten Unterton mitklingen. Mit diesen Worten legte ich Becky die Hand um die Hüfte und schob sie an den Baumanns vorbei.
Kopfschüttelnd drehten sich auch die Nachbarn um und gingen mit Mäxchen weiter.
Als wir ausreichend weit weg waren, wanderte meine Hand von der Hüfte langsam über ihren Po nach unten, fand den unteren Saum und schob sich darunter.
Nun änderte meine Hand die Richtung und fuhr, den Saum auf das Handgelenk gelegt, wieder nach oben zur Hüfte.
Kichernd rückte sie näher an mich heran. " Na, zweiter Versuch?" kommentierte Becky mein Handeln.
Meine Hand hatte, ihr Kleid im Schlepptau, den unteren Rippenbogen erreicht.
Erregt atmend ging sie neben mir her. Ihr Kleid, dass durch meine Handbewegung nun etwas verschoben war, gab den Bick auf ihren unbedeckten Körper vom Rücken bis zu den Schuhen frei! Vorne war Beckys Körper noch durch das Kleid geschützt.
Wortlos, die Stille genießend, gingen wir den Waldweg entlang. Becky hatte entspannt ihren Kopf an mich gelehnt und ihr blanker Hintern wippte im Takt ihres Schrittes auf und ab. Meine Hand lag immer noch ihr Kleid hinten hochhaltend an ihrer rechten Seite.
Plötzlich hob meine Frau ihren Kopf und lauschte in den Wald. Abermals näherten sich Stimmen. Scheinbar zwei Männer die sich über Fußball unterhielten.
Ich wollte gerade meine Hand wegziehen, damit das Kleid herunterrutschen konnte, da presste Becky ihren Oberarm gegen ihren Körper und gab mir zu Verstehen, dass ich sie dort lassen soll.
Ein paar Schritte weiter, kamen uns die Männer dann entgegen. Beide waren so um die 50 Jahre und schauten auf den Weg bei ihrer Unterhaltung.
Dann bemerkten sie uns und unterbrachen ihr Gespräch.
Mit einem :" Hallo!" gingen wir an den Männern vorbei.
Eine Sekunde später hörten wir hinter uns, wie eine Hand auf Stoff schlug und ein überraschtes :" Whow!" Der Andere warf noch ein:" Schade, dass wir nicht mehr sehen konnten!" hinterher.
Rebecca sah mich, mit leicht geröteten Wangen, sowohl fragend aber auch bittend an. Ich schlug die Augen nieder und nickte.
Becky löste sich aus der Umarmung drehte sich um, griff mit beiden Händen an den unteren Saum und zog ihn bis zum Bauchnabel nach oben.
Den beiden, uns hinterherschauenden Männern rief sie nur zu:" So sehe ich von vorne aus!" und ging so 3 Schritte rückwärts.
Nach wenigen Schritten waren wir aus dem Sichtbereich der Beiden und meine Frau rückte wieder an meine Seite.
Arm in Arm gingen wir weiter, und ließen die Situation Revue passieren.
" Du bist schon etwas durchgeknallt!" richtete ich meine Stimme an Becky. " Vielleicht!" kam es kurz von ihr zurück!
Ihr tief in die Augen schauend fragte ich:" Bereit für weitere Abenteuer heute?" Den Blick reumütig senkend erfolgte als Antwort nur ein Nicken.
Urheberrechte liegen bei mir. Jegliche Übereinstimmung mit realen Personen sind rein zufällig!
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