Nylonspaß für Roy


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Freya (66) verführt den Hoteltechniker Roy (34) mit den Reizen ihrer Nylons.

Die Luft in Freyas Hotelzimmer war schwer vom Duft ihres Parfüms. Die Mischung aus blumigen und rauchigen Noten zog Roy sofort in ihren Bann. Er war Haustechniker und sollte sich den Tresor vornehmen, der trotz richtiger PIN das Öffnen verweigerte. Erwartungsgemäß das häufig auftretende Problem schwacher Batterien.

Nach wenigen Minuten war die Sache erledigt und er wollte direkt weiter zu anderen Aufträgen. Aus den Augenwinkeln sah er, wie sie den Morgenmantel auszog und sich auf der Kante des Bettes niederließ. Ihre prallen, nackten Brüste sprangen hervor. Sie trug nur noch einen Stringtanga und halterlose Nylons. Mit gestrecktem Bein rollte sie einen Strumpf herunter und zog ihn schließlich ganz vom Fuß.

„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte Freya mit einem spöttischen Lächeln, während sie den Strumpf zwischen ihren Fingern spannte. Roy spürte, wie sein Schwanz gegen den Stoff seiner Hose drückte, hart und ungeduldig. Er nickte nur, unfähig, den Blick von ihr zu lösen.

„Dann komm her“, flüsterte sie. Als er vor ihr stand, griff sie nach seinem Gürtel und zog ihn mit einem Ruck auf. Die Jeans rutschte über seine Hüften, und sein steifer Schwanz sprang ihr förmlich entgegen. Freya lachte leise.

„So ungeduldig“, murmelte sie, während sie den Strumpf langsam um eine Hand wickelte. „Aber Geduld ist eine Tugend, mein Lieber.“ Langsam, fast quälend langsam, stülpte sie den seidigen Stoff über seine Eichel, dann weiter, bis sein ganzer Schaft bedeckt war. Der Strumpf war noch warm und Roy stöhnte auf, als sie damit begann, ihn durch den Stoff zu streicheln.

Ihre Finger glitten auf und ab, mal fest, mal sanft, während sie ihn mit funkelnden Augen ansah. „Spürst du das?“, fragte sie, als sie ihre Hand um seine Eier legte und sie leicht drückte. „Wie weich der Stoff ist? Wie er deine Haut reibt, aber noch nicht zu sehr?“ Roy biss sich auf die Lippe und versuchte nicht so schnell zu kommen. Die Art, wie sie ihn ansah und die Seide, die sich um seinen Schwanz wie eine zweite Haut schmiegte, setzten ihm zu.

Dann beugte sie sich vor und ihr Mund schloss sich um die Spitze seines Schwanzes. Sie saugte direkt durch den Strumpf hindurch. Roy keuchte, als ihre Zunge durch den Stoff feucht und heiß seine Eichel liebkoste. Sie nahm ihn tiefer, bis ihre Lippen fast seine Eier berührten. Dann zog sie sich wieder zurück, um ihn weiter mit der Hand zu bearbeiten.

„Fuck“, stöhnte er, die Hände in ihrem Haar vergraben. „Das ist, verdammt noch mal“, keuchte er. „Zu viel?“, fragte sie grinsend, bevor sie ihn wieder in den Mund nahm. Diesmal ließ sie ihre Zähne leicht über den Stoff kratzen und Roy spürte, wie seine Beine zu zittern begannen. „Oder genau richtig?“

„Genau richtig“, presste er hervor, während sie ihn mit einer Hand weiter massierte und mit der anderen die Eier knetete. Der Strumpf war jetzt mit ihrem Speichel durchfeuchtet und die Reibung fast unerträglich. Jeder Zug ihrer Lippen, jeder Druck ihrer Finger brachte ihn näher an den Rand der Ekstase.

Dann ließ sie ihn plötzlich los, nur um sich auf das Bett zu knien und ihn mit einem Blick zu mustern, der ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. „Dreh dich um“, forderte sie, und Roy gehorchte, ohne zu zögern. Er spürte, wie sie sich hinter ihm kniete, ihre Hände über seinen Arsch glitten, die Backen spreizten. Dann ein warmer, feuchter Druck.

„Scheiße!“, röchelte er, als ihre Zunge über sein Poloch strich. Sie leckte ihn, drang mit der Spitze ein, während ihre Hand wieder nach vorn griff und den Strumpf über seinen Schwanz bewegte. Roy stützte sich mit den Händen auf dem Bett ab. Die Knie zitterten, als sie ihn gleichzeitig von hinten und vorn bearbeitete.

„Du bist so verdammt geil“, flüsterte sie, bevor sie ihn wieder in den Mund nahm. Diesmal ließ sie ihn tief eindringen, bis er spürte, wie ihre Kehle sich um seine Eichel schloss. Roy konnte nicht mehr. Sein Körper verkrampfte sich und mit einem erstickten Stöhnen kam er hart und unkontrolliert, direkt in den Strumpf.

Freya ließ ihn langsam aus ihrem Mund gleiten, während sie ihn weiter streichelte, bis sich sein Körper wieder beruhigt hatte. Sie zog den Strumpf von seinem Schwanz, betrachtete die klebrige Masse darin und lächelte zufrieden.

„Nicht schlecht für den Anfang“, sagte sie, während sie sich neben ihm legte und eine Hand auf seine Brust legte. „Aber wir haben noch viel zu üben.“

Roy grinste erschöpft. „Ich bin bereit, wenn du es bist.“ Und als sie sich über ihn beugte, um ihn zu küssen, wusste er – das war erst der Anfang.


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