Mein Leben als Sklavin - Teil 7 - Die Billiard Party
Mein Leben als Sklavin - Teil 7 - Die Billiard Party
Wir erreichten am Abend das Anwesen meines Herren. James der Butler meines Herren erwartete uns schon am.
„Guten Abend, ich habe im Esszimmer das Abendessen schon angerichtet“ begrüßte James uns.
John und ich traten ein. Ich entledigte mich natürlich sofort meiner Kleidung, da ich im Anwesen keine Kleidung tragen durfte, es sei denn mein Herr hat andere Anweisungen für mich.
Wir aßen zu Abend und tauschten uns noch ein wenig über den Urlaub aus. Mein Herr war sehr zufrieden mit mir. Er sagte ich habe gute fortschritte gemacht und mehr geleistet als er erwartet hatte.
„Es ist schon spät ich werde schlafen gehen. Mina mach doch bitte das Frühstück morgen früh um 9 Uhr fertig und erledige deine Hygiene vor dem Frühstück. Du hast nach dem Frühstück noch einen Termin.“ sagte John.
„Ja Herr, das werde ich tun. Eine gute nacht, ich werde dann auch schlafen gehen.“ antwortete ich.
Mir war natürlich bewusst, dass es keine Bitte sondern ein Befehl war.
So ging ich auch zu Bett und stellte mir einen Wecker um 7 Uhr.
Am nächsten Tag wachte ich pünktlich um 7 Uhr auf und führte meine Hygiene durch. Danach ging ich nach unten und bereitete das Frühstück vor.
Mein Herr kam pünktlich um neun und setzte sich. Zusammen aßen wir.
„Ähm Herr was genau für ein Termin ist das von dem du gestern gesprochen hast?“ fragte ich neugierig.
„Als Zeichen deines Standes meiner Sklavin, hast du bereits deine Nippelringe bekommen. Um dies zu vervollständigen, werden heute deine Schamlippen beringt.“ erklärte John.
„Reichen meine Nippel denn nicht?“ fragte ich geschockt.
„Nein um deinen Sklaven Stand eindeutig zu machen erwarte ich Ringe an deinen Nippeln und Schamlippen! Verstehst du das?“ sagte John ernst.
„Aber Herr, meine Nippel wurden doch gerade erst mit Ringen versehen, meine Schamlippen können doch bestimmt ein wenig warten.“ erwiderte ich.
„Nein Mina, ich habe mich für Heute entschieden. Und keine Wiederworte mehr!“ sagte John mit deutlicher stimme.
Ich akzeptierte es also, jedes weitere Wort würde mir nur eine Strafe einbringen, und das wollte ich natürlich nicht.
Ich beendete mein Frühstück in stille.
Als ich fertig war gab mein Herr mir meine Kleidung für meinen Termin.
Es war ein sehr kurzes Sommerkleid.
„Ist das alles Herr? Man kann ja fast alles sehen!“ sagte ich entsetzt.
„Ja, das ist alles was du bekommst! Ach ich habe vergessen zu erwähnen, dass James heute beschäftigt ist. Du wirst also den Bus nehmen müssen. Geh an der Hauptstraße nach links ca. 250 Meter weiter ist eine Haltestelle. Bus 7 bringt dich direkt zu Kristins Laden. Du solltest am besten auch jetzt los sonst kommst du noch zu spät!“ sagte John.
Ich streifte das Kleid über, es ging nur ein wenig über meinen Hintern und der Ausschnitt war auch recht groß. Ich musste aufpassen wie ich mich bewege, denn eine falsche Bewegung konnte meinen Arsch oder meine Titten freilegen. Meine Nippel Piercings zeichneten sich natürlich auch deutlich ab.
Kurz bevor ich gehen konnte hielt John mich auf.
Er legte meine Titten frei und befestigte an meinen Ringen jeweils ein Gewicht.
„Als kleine Erinnerung an deine Wiederworte“ sagte er und zwinkerte mir zu.
So verließ ich nun das Haus und ging zur Bushaltestelle. Ich musste nicht lange warten bis der Bus auch schon kam. Ich stieg ein, zum Glück war der Bus relativ leer.
Ich setzte mich und wartete auf meine Haltestelle. Ich spürte immer wieder mal, dass ich angestarrt wurde, konnte es aber niemandem wirklich übel nehmen. So wie ich angezogen war würde ich auch starren.
Am Piercing Studio angekommen nahm ich platz und wartete auf Kristin.
Sie ließ auch nicht lange auf sich warten.
„Ah Mina, da bist du ja. Komm bitte mit in Raum 1.“ sagte Kristin.
Ich folge ihr.
„Entkleide ich, leg dich dort auf den Stuhl und leg deine Beine in die Spreizer. Dein Herr hat mir schon alle Infos gegeben.“ sagte Sie Herrisch.
„Ja Kristin“ sagte ich während ich mich an das letzte mal erinnerte.
Ich entkleidete mich also und legte mich in den Stuhl.
„Was hast du denn angestellt, dass du mit Gewichten an deinen Titten ankommst?“ frug Kristin lachend.
„Naja ich habe versucht dem Piercing zu widersprechen.“ antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Da bist du ja nochmal glücklich davon gekommen, von mir wärst du härter bestraft worden!“ sagte Kristin.
Sie setzte sich auf einen Rollstuhl nahm ihre Utensilien und rollte zwischen meine Beine.
„Du bist ja ganz schön feucht, macht dich die Vorstellung von Ringen an deiner Fotze schon so geil?“ fragte Kristin.
„Ähm nein, es ist nur die Gewichte und naja, das Kleid während der Busfahrt.“ antwortete ich verlegen.
Kristin lachte ein wenig, während ich vor Schmerz aufschrie, denn in dem Moment hatte sie den ersten Piercing gesetzt.
„John mag es wohl dich bloßzustellen und dir gefällt es. Du kannst dich glücklich schätzen, dass er genau weiß was dir gefällt!“ sagte Kristin und setzte den zweiten Piercing.
„So das wärs, ich habe schon direkt die Ringe die dein Herr wollte eingesetzt. Die Winden müssen jetzt aber erst Heilen. Sag deinem Herr er soll von der Nutzung deiner Fotze ein paar Tage absehen. Du kannst ihm bestimmt noch anders beglücken.“ sagte Kristin.
Ich begutachtete meine Fotze in einem Spiegel der neben dem Stuhl lag, irgendwie hatte es was und es machte wirklich deutlich, dass ich eine Sklavin war.
„Ja, ich werde es ihm ausrichten. Mein Herr hat mir gesagt ich muss dich noch bezahlen.“ sagte ich.
„Nicht heute, aber ich werde darauf zurückkommen, sag deinem Herr das! Du kannst jetzt gehen.“ sagte Kristin in einem strengen Ton.
„Ja, ich werde es ihm ausrichten. Tschüss.“ sagte ich, zog mein Kleid schnell an und verließ das Studio.
Ich erreichte die Bushaltestelle und wartete auf den Bus. Die Ringe fühlten sich während des gehens ein wenig komisch zwischen meinen Beinen an, aber daran werde icu mich wohl noch gewöhnen.
Mein Bus kam, ich konnte schon sehen, dass dieser deutlich voller war als auf der hinfahrt.
Ich stieg ein und sichte nach einem Sitzplatz, ich konnte aber keinen finden. Also musste ich wohl oder übel stehen. Es fühlte sich an als ob jeder auf meine Titten starren würde, da sich die Gewichte die an meinen Nippeln hingen deutlich abzeichneten.
Ich versuchte mich zu verdecken, was aber nicht klappte, da ich mich auch festhalten musste. Nach ein paar Minuten des Verschens gab ich auf und Akzeptierte, dass ich wohl für den Rest der fahrt angestarrt werden würde.
Auf einmal stoppte der Bus abrupt, ich musste mich stärker festhalten und stolperte. Als ich mich wieder gefangen hatte, bemerkte ich, dass mein Kleid verrutscht war und meine Titten für alle sichtbar frei lagen.
Jeder im Bus starrte auf meine Titten, ich versuchte so schnell es geht mein Kleid wieder zu richten.
Einer der Männer die in meiner nähe standen meinte „Wenn dus so dringend brauchst komm mit zu mir, mein Schwanz ist hart für dich“ und er lachte.
Ich schaute ihn angeekelt von oben bis unten an und sagte nur „Nein danke, wenn dein Schwanz hart ist sollte ich ihn sehen können. Aber anscheinend ist er so klein, dass das nie passieren wird!“. Ein paar Leute lachten und der Mann, schaute zu Boden und war still. Dann erreichte der Bus auch schon meine Haltestelle und ich stieg schnell aus.
John öffnete mir schon das Tor und begleitete mich zur Haustür als ich das Haus erreichte. Als ich in das Haus eintrat streifte ich selbstverständlich sofort mein Kleid ab.
John begutachtete glücklich meine neuen Ringe.
„Wie lief es bei Kristin, hast du sue bezahlt?“ fragte John mit einem zwinkern.
„Es lief ganz gut, aber nein sie möchte die Bezahlung später einfordern. Ich soll dir auch ausrichten, dass meine Fotze ein wenig Zeit braucht um zu heilen und deswegen vorerst nicht benutzt werden sollte.“ erklärte ich.
„Okay, interessant, dann warten wir mal ab was sie als Bezahlung möchte. Und ich hätte sowieso gewartet bis alles vernünftig verheilt ist.“ sagte John.
Ich erzählte ihm auch über die Busfahrt, was John nur zum lachen brachte. „Was für ein Idiot, der wird das bestimmt nicht so schnell vergessen!“ sagte John lachend.
„Warte hier ich bin gleich wieder da.“ sagte John und verschwand.
Nach ein paar Minuten kam er wieder mit einem roten Halsband. Er nahm mir mein schwarzes ab und legte mir das rote an.
„Was bedeutet das rote Halsband?“ fragte ich neugierig.
„Es bedeutet, dass du nur für Anale und nicht für Vaginale Nutzung zur verfügung stehst. Da deine Fotze eine kleine Pause braucht, dachte ich das rote wäre wohl angemessen.“ erklärte John mir.
Die nächsten Tage verliefen sehr ruhig, mein Herr fickte mich nur ein paar mal in meinen Arsch. Meine Piercings waren nun auch verheilt und ich bekam wieder das schwarze Halsband angelegt.
„Mina, ich habe meine Freunde für heute Abend eingeladen, wir haben uns seit dem Urlaub nicht mehr gesehen. Ich erwarte, dass du dich benimmst und all ihre Wünsche erfüllst. Zeig ihnen was für eine gute Sklavin du geworden bist!“ sagte mein Herr.
„Ja Herr, das werde ich.“ sagte ich glücklich in der Hoffnung am Abend git gefickt zu werden. Es war nun schon ein paar Tage her, dass meine Fotze gefickt wurde.
„Hast du weitere aufgaben für mich Herr? Ansonsten würde ich mich für den Abend vorbereiten.“ fragte ich.
„Nein, ich und James werden alles vorbereiten. Du kannst dich in ruhe vorbereiten Mina.“ sagte John.
Ich ging nun nach oben in mein Bad. Ich nahm eine Dusche, rasierte mich, führte ein paar Einläufe durch. Zum Schluss schminkte ich mich noch (mit Absicht ein wenig wie eine Hure). Danach ging ich in mein Zimmer und führte mir einen Analplug ein, damit mein Arsch gut auf das kommende vorbereitet ist.
Nach einiger Zeit war mein Arsch gut genug gedehnt und ich entfernte den Plug.
Ich ging nach unten um meinem Herren zu informieren, dass ich fertig war.
„Da bist du ja Mina, bist du bereit?“ fragte mein Herr.
„Ja, das bin ich!“ antwortete ich.
„Sehr gut, wer ist Emma?“ fragte mein Herr und deutete auf mein Handy, dass er für mich verwahrte.
„Emma ist meine beste Freundin. Ich habe aber seit ich deine Sklavin bin nicht mehr mir ihr gesprochen.“ erklärte ich.
„Sie fragt wie es dir geht und warum du dich so lange nicht gemeldet hast. Ich habe ihr geschrieben, dass es dir gut geht. Ihr seid morgen zum Mittag essen verabredet, dann kannst du dich mal wieder mir ihr austauschen.“ sagte John.
„Danke, dass überrascht much ein wenig, aber ich freue mich darauf sie wieder zu treffen. Danke Herr, ich dachte ich sollte mein altes Leben zurücklassen.“ sagte ich.
„Das ja, aber Freunde halte ich für wichtig, du solltest dich mit deiner Freundin treffen.“ erklärte John mir.
„Danke Herr, das werde ich!“ sagte ich glücklich lächelnd.
„Du kannst in der Küche warten, ich rufe dich dann in den Garten wenn wir dich brauchen.“ sagte mein Herr.
Ich ging in die Küche und wartete.
Nach und nach trafen Johns freunde ein, aber ich wurde noch nicht gerufen.
Dann wurde ich doch noch von meinem Herren gerufen, ich ging nach draußen auf die Terrasse und sah John und seine Freunde, sie spielten Billiard.
Timo sagte als er mich sah „Endlich hast du der Schlampe ein schwarzes Halsband verpasst!“.
Ich entgegnete nichts, da ich keine strafe riskieren wollte.
„Setz dich dort vor dem Pfahl auf dem Boden und spreiz deine Beine Mina!“ befahl mein Herr und deutete zu einem Holzphal auf der Terrasse.
Ich tat was mir befohlen wurde. Mein Herr kam und fesselte meine Hände über meinem Kopf an dem Pfahl und platzierte eine Spreizstange zwischen meine Beine.
„Wie haben das Problem, dass die netze von dem Tisch voll werden Mina. Und da hatte Jan die Idee du könntest doch die Kugeln für uns aufbewahren.“ sagte John.
Mit diesen Worten kam Jan mit drei Billiard Kugeln auf mich zu.
Ich schaute ihn nir erschrocken an.
„Du kannst doch nicht alle Billiard Kugeln in mir schieben.“ sagte ich erschrocken und etwas ängstlich.
„Keine Sorge Mina, John hat uns über deinem Urlaub erzählt ind auch, dass du nun gefistet werden kannst. Dass sollte also kein Problem für dich sein.“ sagte Jan.
Er kniete sich vor mir und schob mir die erste Kugel in meine schon feuchte Fotze, ich musste dabei laut aufstöhnen. Die Kugel füllte mich git aus ind ich mochte das Gefühl, ich wusste aber auch, dass noch 14 weiter kommen würden und das machte mir angst.
Die nächste schob er mir in meinen Arsch, den ich zum Glück schon ein wenig gedehnt hatte. Dann war meine Fotze wieder an der Reihe.
Nachdem er fertig war spielten die Männer weiter.
Nach ein paar Minuten kam Mark auch mit drei Kugeln zu mir.
Die erste schob er mir in die Fotze. Ich begann dabei laut aufzuschreien, da meine Fotze noch nicht gedehnt war.
John warf Mark einen Ball Gag zu „Leg ihr den hier an, dann schreit sie nicht so laut“ sagte John.
Mark legte ihn mir an ind ich war von nun an stumm und konnte nur noch grunzen.
Mark drückte mir die Kugel nun in die Fotze, ich bäumte mich vor und versuchte zu schreien es ging aber nicht. Die nächsten beiden versenkte er in meinen Arsch.
So ging es weiter bis die Männer mit ihrem Spiel fertig waren, zum Schluss hatte ich nun vier Kugeln in meiner Fotze und elf in meinem Arsch. Da mir schon die Tränen kamen war mein Makeup schon verlaufen und ich sah nur noch mehr wie eine dreckige Hure aus.
John entfernte mir nun den Ball Gag und gab mir etwas Wein zu trinken.
„Danke Herr“ bedankte ich mich für den Wein.
Die Männer tranken nun ein wenig Bier und Wein, ich saß weiterhin angekettet mit 15 Billiardkugeln in mir an dem Pfahl. Immer wieder gaben sie mir auch etwas zu trinken.
Ich konnte die Kugeln in meiner Fotze nicht mehr halten, eine nach der anderen rollte aus meiner nassen Fotze heraus.
„Ihre Fotze muss aber noch ein bisschen Stärker werden John“ sagte Simon.
„Ich kann die Kugeln nicht mehr halten Herr, bitte kann ich die Kugeln in meinen Arsch rausdrücken“ fragte ich meinen Herren bettelnd.
„Ja Mina, aber langsam eine nach der anderen!“ befahl John mir.
„Danke Herr, danke!“ sagte ich dankbar.
Ich fing an zu pressen mein Anus weitete sich, die erste Kugel plopte aus meinem Arsch heraus und mein Arsch zog sich wieder zusammen.
Dies wiederholte sich bei jeder Kugel.
Nach der letzten dauerte es ein wenig bis sich mein Arsch wieder schloss, aber die Männer genossen den Anblick, was mich ein wenig stolz machte.
Mark stand auf und sagte „Ich muss mich mal erleichtern!“.
Er kam auf mich zu ließ die Hose fallen und sagte „Mund aufmachen!“.
Ich gehorchte ihm und öffnete meinen Mund.
Er nahm seinen Schwanz und führte ihm in meinen Mund und fing an zu Pissen. Ich schaffte es fast alles zu trinken nur ein wenig lief mir aus meinen Mund über meine Brüste an meinem Körper hinunter.
„Wow John, Mina hat ja echt dazu gelernt wie eine Sklavin sich zu vergalten hat!“ sagte Mark.
„Oh ja, der Urlaub hat ihr gut getan sagte John.“ antwortete John.
Jan stand nun auch auf um sich in mir zu erleichtern, brav öffnete ich meinen Mund und nahm auch seine Pisse auf.
Währenddessen kamen Timo und Simon, die wohl nicht mehr länger warten konnten dazu und erleichterten sich auf meinem Körper.
Mein Körper war nun nass von Pisse und meine Haare Kleben durchtränkt an meinem Körper.
„Herr darf ich mich auch erleichtern?“ fragte ich meinen Herren.
„Nein Mina, zeig etwas Disziplin und halte es!“.
John kam nun auf mich zu und machte meine Handschellen los. Ich schaute ihm tief in die Augen. Ich spürte seinen harten Schwanz an meiner Fotze, er drang aber noch nicht in mich ein. Er fing an mich innig zu Küssen und nach einer gefühlten Ewigkeit drang er endlich kraft voll in meine Fotze ein! Er fickte mich so gut, dass ich mich zurückhalten musste um nicht zu kommen.
Auf einmal legte er sich auf den Rücken und hob mich an und setzte mich auf seinem Schwanz ab, ich fing an ihn zu reiten. Sein Schwanz drang immer tiefer in mich ein und spaltete meine Fotze. Ich liebte es den Schwanz meines Herren in mir zu haben.
Mark erschien vor mir, ich nahm seinen Schwanz, wichste ihn um in danach in meinen Mund zu nehmen und zu Blasen.
Ein weiterer Schwanz drang in meinen Arsch ein und fickte mich in einem Rhythmus zusammen mit John.
Ich spürte wie sich zwei der Männer abwechselten meinen Arsch zu ficken. Dann tauchte auch Jan vor mir auf und ich fing an seinen und Marks schwanz zu wichsen und zu Blasen. Timo und Simon fickten also meinen Arsch.
Ich weiß nicht wie, aber während als dies passierte schaffte ich es immer noch meinen Herren zu reiten.
Meine Reize waren von alldem überflutetet unf dann passierte es, eine Welle überrollte mich und ich bekam einen extrem intensiven Orgasmus. Ich fing an zu Squirten und entleerte meine volle Blase über meinem Herren. Ich zuckte und zuckte, es dauerte etwas, bis ich aufhörte zu Squirten. Mein Herr war nun auch komplett nass mit meinen Säften. Es war ihm aber anscheinend egal, denn er und seine Freunde fickten mich weiter. Alles fühlte sich nun zehnmal intensiver an und ich zuckte bei jedem Stoß zusammen. Mark und Jan konnten es nicht mehr halten und entluden sich über mein Gesicht, meine Brüste und Haare. Timo und Jan fickten mich auch nun schneller und entluden sich nacheinander in meinen Arsch. Auch John wollte nicht mehr warten und schoss seine Ladung in meine Fotze.
Die Männer machten sich frisch und bedankten dich bei John für den Wundervollen Abend. Sie tranken noch ein Bier zusammen und gingen dann auch nach Hause.
John sah mich an wie ich auf dem Boden lag, erschöpft und mit Körperflüssigkeiten bedeckt. Aus meinen Löchern tropfte Sperma und meine Haare und mein Körper klebten vom Sperma und der Pisse der Männer.
„Wie gefiel dir der Abend Mina?“ fragte John in ruhigem Ton.
„Ich habe es geliebt Herr, danke für diesen Abend Herr!“ erwiderte ich erschöpft.
John kam zu mir und gab mir einen innigen Kuss den ich erwiderte.
„Du kannst heute draußen schlafen, es ist eine warme Sommernacht und ich glaube du bist zu erschöpft um noch auf dein Zimmer zu gehen.“ sagte John.
„Ja Herr“ sagte ich gehorsam.
John nahm eine Kette von dem Pfahl und befestigte sie an der Öse meines Halsbandes.
„Gute Nacht Mina!“ sagte er noch und verschwand ins Haus!
Fortsetzung folgt.
Für Ideen und Anregungen bin gerne offen.
Kommentare
Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.
Demütigung, Unterwerfung, Fesselung - sehr schön, gefällt mir. Nur die Anpisserei finde ich grauenvoll. Nicht im entferntesten kann ich mir vorstellen, was toll dran sein soll, auf eine Frau zu pinkeln.